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Hersfelöer Tageblatt

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Nr. 185

Mittwoch- den 10» August

1921

FraEreichs IssNerung. M Die erste Sitzuug der Pariser Kousereuz,

- »-i Amtlich wird aus Paris gemeldet: Der Oberste Rat trat am Montag nachmittag um 8 Uhr im Mini- Miuur des Aeußern zusammen. Briand begrüßte die Delegierten. Die Kommission der Sachverständigen für Oberschlesien wurde sodann aufgefordert, das Resultat ihrer Arbeit bekannt zu geben. Der Oberste Rat wird Dienstag vormittag um 11 Uhr die drei alliierten Ober- kommissare in Oberschlesien hören. Weiter wird die Frage der Truppenverstärkungen besprochen werden und evtl., wenn die Entsendung von Truppen beschlos- fen wird, die Stärke dieser Truppen. Der Oberste Rat war um 9,50 Uhr zu Ende.

Die zweite Sitzung.

w Paris. (Amtlich.) Der Oberste Rat hat am Diens­tag morgen seine zweite Sitzung abgehatten. Er hat nacheinander den General Lerond, Sir Harold Stuart und General de Marini über die Frage der Aufrechter­haltung der Ordnung und der Sicherheit der Truppen m Oberschlesien angehört. Lloyd George hat sodann das Wort ergriffen, um seinen Standpunkt zu der ober- schlesischen Frage bekannt zu geben. Der Oberste Rat hat die Sachverständigen aufgefordert, am Dienstag nachnnttag ihre unterbrochenen Arbeiten wieder fort? Msetzen.

** Paris. (B. Z.) In der Borrnittagssitzung des Obersten Rates soll -die Frage der Entsendung von Truppenverstärkungen nach Oberschlesien beraten wer­den.

Keine Eittigung der Sachverständigen.

M' Am Montag sind die Sachverständigen zu Worte ' munen, als erster der Engländer. Dieser erklärte, ' ' ' lebtet unteilbar sei mit

gekommen, als erster der Englan daß das oberschlesische Induftrieaei..... ,

Ausnahme von Pletz und btybnik, welche er Polen zu erkennen wolle. Der Franzose sprach sich dagegen für die Zuerkennung des Jninlürieaebtets au Polen aus. Die Italiener wollen den englischen Standpunkt unter­stützen. In französischen Kreisen ist man sehr pessimi-

Hierzu wird noch ergänzend aus Paris gemeldet: ee#' Die erste Sitzung des Obersten Rates hat sofort in voller Schärfe die Meinnngsverschiedenheiten, die zwischen Paris und London bestehen, gezeigt. Es sind nur erst die Sachverständigen zu Worte gekommen. Der

FÄMunteilbar fei mit Ausnahme von Pletz und Ryb- nik, die er Polen zuerkennen will. Das Jnduftttedrec- eck müßte, da es nun einmal eine deutsche Mehrheit er­geben habe, deutsch bleiben. Die Frmrzosen Hallen aus- gerechnet, daß die Engländer nur 12 Prozent den Polen

Franzosen sprechen sich für eine Zuerkennung des ober- schlesischen Industriegebiets an Polen aus und sagen, wenn das Industriegebiet unteilbar nn, dann, gehöre auch Pletz und Rybnik dazu, und innerhalb diese» Be­zirkes bestehe eine polnische Mehrheit. Die Italiener haben noch keine-l Standpunkt eingenommen. Die Frage der sranzösischen Truppenverstärkungen nach Oberschlesien ist bisher noch nicht besprochen worden.

Ueber den BermN der Sachverständigen meldet der Temps" weiter, daß über drei grundsätzliche Fragen eine Einigung erzielt worden ist

1. daß der Friedensoertrag von Vermrlles die Tei- kung des Vvlksabstiuimungsgebiets zwischen Deutsch­land und Polen zulasse, daß man sich qUo auf die in dem gesamten Abstimmungsgebiet von eurer Par.er er­zielte Mehrheit nicht berufen könne, um ihr Oberichle- sien insgesamt zu.....

2. datz der F Festsetzung der dcuts. nommen werden miß .

men ' sind, &mtd auch auß Me ^geographische und' wirt- schaftttche^Lage d-.r Orte, ^ ^ ^^lizziehttug sich von der gemeindeweisen Abstimmurrg leiten lassen nnuse.

Die Sachverständigen haben nach dem »Temps ver-

berschle-

nzuweisen; , r . . -riedensvertrag vorichreibe, daß ber der schmolnischen Grenze Rürksicytge- sse auf die Wünsche der Bevolke- 'lbstimmung zum Ausdruck gekom-

der gemeindeweisen Abstiw

Die Sachverständigen tu--.. ....... ....... - ..... . fcdtedene NorfMtäge für die GrenzfnhrtMg geprüft und find sthttetzlim anst zwei Lösungen, eine französische mrd

Lösungen hätten keine Einstimmigkeit gefunden.

Der italienisch-englische Teilrmgsplcm.

»->- Die ^Times" schreiben: Die offiziöse Meinung Grotzbriianitteus über die oberschlesische Frage latzt sich dahin zusammensassen, daß die dicht beEerte» F«. dustriebezirks an Deutschland gegeben «"rden Müßte« und daß die Weniger bevoikerten Gebiete von Pletz und Rybnik zu Polen kommen müßten. Die BolksaSMn- mung in den Industrie bezirken sei unentschieden, aber man sei sich klar darüber, daß der JndttftrreWrrk nicht auseinandergerissen werden dürfe. Tue man das, io würde man niemandem helfen, aber allen .«Hoden. Frankreich sei hierin nicht der gleichen Ansicht wie Groß­britannien. Aber das Mandat, welches Lloyd George von den Ministern der Dominions erhielt, muffe feine Position in Paris weiter stärken, und es würde den Franzosen schwer sollen, gegen Englands Ausfaisnngan- zukämpseig nmsvmehr, als auch Amerika, wemr nicht di­rekt, so doch indirekt den italienisch-britischen Standpnnkt nnterstützt. Schließlich wird bei der Entscheidung in weitestgehendem Maße die Kolitis mittprechen, die darauf bi«zielen wird, wie man sich in Zukunft Dentsch-

raus gegenüber zu fleKen gedenkt, und gerade hierin stellt die englische Auffassung im Gegensatz zu der fran= zösifcheu. Auf alle Fülle jedoch müsse man zusehen, daß die Entente erhalten bleibe, und daher müsse jetzt unter allen Umständen eine Entscheidung getroffen werden. England werde sich nicht länger mit Vertröstungen Hin­halten lassen.

Der Umschwung in Italien.

** Man muß anerkennen, daß am Vorabend der Kon­ferenz nahezn die gesamte italienische Presse sich ein» setzte für die Lösung der oberschlesischen Frage. Als ge­rechteste Lösung gilt dort zetzt der englische Vorschlag, nach dem Metz und Rybnik an Polen, das Industrie­gebiet an Deutschland fallen soll. Nach privaten In­formationen war es besonders der gewaltige Druck der Volkspartei und der Sozialisten, nicht der öffentlichen Meinung, sowie der Kammer, der die Regierung zu die­sem Standpunkt gedrängt hat.

Die englisch-sranzöfische« Gegensätze.

M Paris. (F. G. A.) Bon mUerrichteter französi­scher Seite wurde dem Korrespondenten desFrankfur­ter Generalanseigers" erklärt, daß es schon in der ersten SitzlMg des Obersten Rates zu lebhasien Auseiuander- setzungen gekommen sei. Bei den Beratungen Wer dir Grenzfestsetzung in Oberschlesien bezeichnete der fran­zösische Delegierte die englische Lösung für Frankreich als absolut uncurnehmbar und wies darauf hin, daß der englische Vorschlag den Deutschen 88 Prozent und den Polen nur 12 Prozent des gesamten Abstimmcirlgsge- bietes zuweise, was in keinen: Verhüttnis zu dem Ab­stimmungsergebnis stehe. Es fei nicht ausgeschlossen, daß es zu neuen Zusammenstößen der beiden Auffassun­gen käme. In Pariser polttischen Kreisen wird erklärt, daß zur Stunde noch keine Möglichketten zu einer Eini­gung in der französischen und englischen Auffassung sicht­bar sind.

Beginnender französischer Opitimismus.

** Paris. (F. Z.) Es wäre sicherlich oerfrüßt, aus den Eindrücken der ersten Sitzung des Obersten Rates irgendwelche Schlüsse auf den weiteren Verlauf oder gar den Ausgang der Beratungen ziehen zu wollen. Im­merhin sind die redaktionellen Auslassungen in der fran­zösischen Presse, die ofsetlsichtlich eine Information von oben" aufweisen, von großem Optimismus getragen, der nach den erregten Auseinandersetzungen der letzten Tage kaum zu erwarten war. So meint derPetit Pn-

Verlauf der ersten Sitzung geben jedoch keinen Anlaß für diese zuversichtliche Auffassung der Dinge. Aber auch derMann" behauptet, daß die persönlichen Ausspra­chen außerhalb des offiziellen VerhandlungsraumeS, die zwischen Eurzon und Briand und zwismerr den Mitglie­dern der französischen und der italienischen Delegation stattgefunden hätten, bei allen Teilnehmern den Ein­druck hinterlassen hätten, daß die Meinungsverschieden­heiten weniger unversöhnlich seien, als man nach der Lekttire der englischen Blätter annehmen mußte.

Verwirrung in Paris.

« Die Pariser Presse verhält sich im allgemeinen zu­rückhaltend. An der Börse finden Angstverkäufe statt, die unter dem Eindruck verwirrter Gerüchte erfolgen.

Schweigen der Pariser Presse.

^ Die Pariser Morgenblätter berichten nur wenig oder garnichts über den Verlauf des ersten Verband-- lungstages des Obersten Rates. Sie beschränken sich auf die Wiedergabe der Eröffnungs- und verschiedener Be­grüßungsreden der MMsterpräfidenten mrd auf die Er­klärung der verschiedenen Sachverständigen. Auffallend ist aber dar offizielle Zug, der durch die französische Presse geht. Sie französische Regierung hat größte Zn- rüWältung anemufüßfeiL Nach der einstimmigen Hal­tung der englischen Presse, die offenbar aufreizend ge- rvirkt hat, hat man irr Frarrkreich die Maske fallen gelas­sen. Fast alle Blätter heberr schließlich offen hervor, daß die oberschlesische Frage im Grunde genommen keine po- littsche Frage ist. also seine deutsch-polnische Angelegen­heit und keine wirtschaftliche Frage, sondern eine hochpo­litische englisch-französische Affäre, eine Phase im eug- lisch-französischen Interesfenwctfftreit. Die französische Politik will die Fortsetzung der Zertrümmerung und Schwächung Deutschlands.

Eine VerlegeuheitscrMrung Brtauds.

Briand empfing nach der Sitzung des Obersten Rates Pressevertreter und erklärte: Er sei ebenfalls entschlossen, die oberschlesische Frage ein für alle mal in dieser historischer: Woche zur Entscheidung kommen zu lassen. Briand schätzt die Dauer der Konferenz auf ciwa 10 Tage.

Sie Stimmung in London.

->* S ie Stimmung in London ist, wie von dort gemel­det wird, ruhig. Man erwartet die Zuteilung Ober­schlesiens an Deutschland oder die nochmalige Vertagung der Entscheidung. Der englische Vorschlag will, so mel­det derDaily Telegraph" daß 40 Prozent des oberschle­sischen AbstimmnngögMetes nu Polen und 60 Prozent an Deutschland fallen sollen. Der Britische Plan beruht vorzugsweise auf wirtschaftlicher Grundlage. Die ge­samte englische Presse weist' nochmals darauf hin, daß man aus Oberschlesien keinElsaß-Lothringen des Ostens" mären dürfe.

Der gekränkte Korfanty.

« Korfanty wird unmittelbar nach der Sitzung des Obersten Rates, in der die oberschlesische Angelegenheit beraten wird,aus Parts uach Polen zurückkehren. Er ist über die Haltung Englands, das ihm die Einreise verweiaerte. cmvört.

«eine Auffl»«ss«efaßk «eSr?

k* Die Nachrichten über die Generalstreirheve, He tu den letzten Tagen in Oberschlesien von polnischer Seite neu betrieben worden war, bestätigen durchweg, daß did ««itattorr erfolglos geblieben ist. Mit einer BvlkSer- Hebung m den nächsten Tagen wird infolgedessen nicht mehr gerechnet.

Nach einer Meldung aus Kattowitz ist auch He ge­fürchtet e NmU vom Sonntag auf Montag ruhig verlau­fen. Nur aus Gletwitz im Kreise Groß-Nrehlip wur­den lebhafte Schießereien gemeldet. Sowohl im greife " 'anden am

Grotz-Strehlctz wie im Kreise Hinöenünrg fanden am Sonntag zahlreiche Versammlungen polnischer Insur- genten mit ihren Führern statt, in denen der Beginn des 4. Ausstandes und Berhaltungsmaßnahmen bespro­chen wurden. Die meisten Versammlungen im Kreis« Groß-Strehlitz wurden von deutscher Seite gesprengt.

Eine BeruhigungSpille.

** Reuter teilt mit, daß alles getan wird, um wäh- reud der jetzigen Sitzungen des Obersten Rates uner- wünichte Zwijchenmüe in Oberschlesien zu vermeiden. Die englische und französische Kommission sind in voü- kommener Uebereinstimmung, um dies zu erreichen.

Eiu neuer Teilnugsvorschlag Briands.

** Paris. (B. B. Z.) Briand ist eben daran, eine neue Anregung bezüglich der Grenze zu machen, was unzweifelhaft als Beweis »dafür angesehen werden könne, daß Frankreich alle Anstrengungen mache, um

vvrgcschlagene Lösung besagt: 1. Ein beträchtlicher Teil des Gebiets von Rosenberg ist Polen zu geben. 2. Als Er' " -------- -

an

§ Gebiets von Rosenberg ist Polen zu geben. 2. ___ satz dafür soll Deutschland die Hälfte von Großstrehlitz ö Tost erhallen. 8. Deutschland würde die Hälfte von Stadt und Land Gleiwitz erhalten mit den Bedeutendsten Eisenbahnstationen und anderen wichtigen Konzessionen wirtschaftlicher Art in anderen Teilen des Industriege­bietes.

Die Verhandlungen über die Sachleistungen.

** Genf. Das PariserJournal" meldet, daß die deutsch-französischen Sachverständigenverhandlungen über die Sachleistungen am 14. August wieder ausgenommen, werden sollen. Die deutschen Zugeständnisse, durch die allgemein die französischen Vorschläge angenommen worden sind, werden in französischen Regierungskreisen anerkannt.

Zürich. DerSortiere della Sera" meldet aus s: Die Sachverständigen zur Vorbereitung einer Entscheidung des Obersten Rates über Oberschlesien, die aber keine Einigung über die Vorschläge zur Grenzfest- legung erzielen konnten, bleiben für die Dauer der Be­ratungen des Obersten Rates in Paris, um erforder­lichenfalls begutachtlich gehört zu werden. Wetter wird gemeldet, daß sich die italienischen Vertreter für die englischen Vorschläge ausgesprochen haben.

Die interalliierte Finanzkonferenz.

^ Paris. Die interalliierte Finanzkonferenz, die am Dienstag vormittag stattfinden sollte, ist auf nachmittags vertagt worden.

Ers Appell in letzter Stunde.

Reichskanzler Dr. Wirth hat dem Vertreter des Nnopo Giornale" in Florenz eine Unterredung ge­währt. Zur oberschlesischen Frage äußerte sich der Reichskanzler u. a. folgendermaßen: Man hat es mir in gewissen Kreisen verargt, daß ich vom deutschen Recht auf Oberschlesien gesprochen habe, aber ich kann doch nicht das verschweigen, was wahr und recht ist. Ich habe die Leiden der oberschlesischen Bevölkerung vtcht verschweigen können. Aber ich habe auch nicht die Ge-i rechtigkeit verschwiegen, wo sie uns zuteil geworden ist. Ein solches Zeugnis für die Gerechtigkeit haben Ihres Truppen in Oberschlesien abgelegt, die unter Bintopser» für den Schutz des Landes, das ihnen anvertraut rvar, eingetreten sind, soweit es in ihrer Kraft stand. Die oberschlesische Bevölkerung hat ihrer Dankbarkeit da-, durch spontan Ausdruck gegeben, daß sie die Särge der italienischen Toten mit Kränzen schnrückte. Glauben Sie nur, dies wird von dem deutschen Volke nicht ver­gessen werden. Ebenso wie in Ost- und Westpreutzen haben die italienischen Truppen auch in Oberschlesien durch Br Verhallen gegenüber der einheimischen Bevöl­kerung ihre freundliche Gesinnung kundgetan, und ich glaube, Satz dadurch manches Band wieder angeknüpft ist, das der Krieg zerrissen hatte. Ich hoffe Bestimmt, daß die Erkenntnis von der europäischen Schickfalsge- Meittschaft durch solche friedliche Gesinnung gefördert und zur europäischen Solidarität auswachsen Mrd. Alle Mächte, ob Sieger oder Besiegte, müssen mit aller Kraft an dieser Aufgabe arbeiten, wenn das schwere Werk ge­lingen soll. Plan kann aber die von uns verlangten un­geheuren Leistungen nicht erwarten, wenn man uns die Hand abschlägt und Oberschlesien nimmt. Sie Zneunng Oberschlesieus an Deutschland ist unabweisbar, wenn nicht das Selbsibesiimmnngsrecht der Völker, wie es tu der Abstimmung zum Ausdruck gekornmen ist, zum Hohn werden soll. Oberschlesien ist mit einem Arveitssaal zu vergleichen, der nicht willkürlich durchschnitten und zer­rissen werden kann. Der Uebergang der oberm,-ei Mea Wirtschaft an Polen würde bedeuten, daß sie verur teilt wäre, in den Zusammenbruch der polnischen Wirtschaft hineinsezogen zu werden. Man hat von Oberschlesien als von einer Waffenschmiede gesprochen. Sie wt^. n ganz genau, daß Deutschland keinerlei kriegerische Ao- sichren im Schilde führt. Ein deutsches Oberschlesien wird berufen sein, in friedlicher Arbeit den Wiederans-