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Hersfelöer Tageblatt fiersfelder Kreisblatt' [ss=ÄäHfi f ' durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu­

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^ /imtkcher Anzeiger für den Kreis hersfelö

Nr. 179

Mittwoch, den 3. August

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ß Da, sterbende Rußland.

5 In den letzten Tagen aus dem Süden Rußb... in Reval eingetroffene Reise,tde erzählen erschütternde Einzelheiten der entsetzlichen Hungersnot. Auf der Reise bis Kursk nicht ein Fleckchen Feld, das nicht den sengenden Sonnenstrahlen zum Opfer gefallen wäre. Auf allen Stationen Haufen abgemagerter und schwer­kranker Menschen, die beim Einlaufen jeden Zuges den

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reich gern bereit sei, zu helfen.

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Htmger." Cholera, Typhus Wo HVWK t'affest -gs er- ichöpste Volk in Scharen dahin. Die Flucht vor dem Hungertode wächst ins Riesenhafte. An sechs Millionen sind auf -er Wanderung nach Brot und Nahrung. Doch nicht nur die bäuerliche Bevölkerung verläßt die Hun- gerdistrikte, auch die Arbeiter und selbst Rotgardisten fliehen und stürmen die Eisenbahnzüge. Die Sowjet- xegierung hat daher, um den Andrang einzudänrmen, die Eisenbahntarife plötzlich erhöht. Eine Reife von Moskau nach Petersburg kostet 140 000 Rubel, von Kiew nach Petersburg 600 000 Rubel. Die über diese Maßnahme wütend gewordene Stenge bedroht die Sta­tionen. Häufige Neberfälle sind an der Tagesordnung: auf offener Strecke werden die Züge oft für längere Zeit zum Stehen gebracht. Um dieser Gefahr zu be­gegnen, werden die Strecken von Rotarmisten bewacht: Las Zugpersonal ist mit Gewehren ausgerüstet. Viel­fach werden die Personenzüge von Panzerzügen be­gleitet. Soweit das Auge reicht, sieht man eine unge­heure Welle wandernder Mensche«. Saratow stellt ein Zigeunerlager hungernder, entkräfteter, vor den Augen der Umsteheuöeu Merbeuder dar. Alle sanitären Maß- Mhmen werden von den Kranken mit Mißtrauen be­trachtet. Der Aberglaube treibt die tollsten Blüten: die Impfungen werden verhindert, die Kranken ver­borgen und die Toten nachts heimlich begraben. Man behauptet, die Bolschewisten hätten den Befehl gegeben, die in den Seuchenbaracke« befindlichen Kranken lang­sam zu Tode zrr quälen. Die Aerzte, überwältigt von all Sem ungeheuren Elend, erscheinen erst auf AnSro- Hung zwangsweiser Vorführung. In der Nacht pflü­gen die Frauen die Grenzen der Dörfer, Beschwörungen ausstotzeud, springe«, hüpsen nackt über Hansen bren­nenden HolzeS, in dem festen Glauben, daß die Cholera über Feuer und die gezogenen Marken nicht ins Dorf ctnbrmgcn werde. Die Männer fingen fromme Lieder W WBHW. Es -'vird freilich beschlossc«, Anzeige über herrfchende Epidennen nicht zu erstatten und die Medizinalkommissioneri vorbeijahren zu lasten. In den deutschen Kolonisten-örfern des Wolgagebretes sterbe« tnalich weit über sechzig Menschen. Achtzig. Pro­zent her ^Bevölkerung sind von Krankheiten Henuge- "^ Die Sowjetregierung hat eine Reihe von Maß­nahmen anSgearbeitet, die sofort in ^ atigfeit treten sollen. um den Strom der Hungernde?!, der Moskau bedroht, abzulenken. Masten von Flüchtlingen nähern tief* bereits Kasan. Trotzki, der mit diktatorischen Voll- msiclüen ausgestattet wurde, ist bereits nach Tamboff abgereist, von wo er die Anordnungen leiten wird, die einen Zuzug der Verhungerten und Verseuchten, ver­hindern sollen. An den bevorsteheuSen Operationen werden elf Infanterie- und zwei Kavalleried,Visionen

Anmarsch hungernder Truppe«.

* Helsingfors. Reisende, die aus Rußland hier ein- getroffen sind, erzählen, daß in Moskau eine starke Be­unruhigung eingetreten ist, weil hungernde Truppen aus Ostrußland sich auf Moskau in Bewegung gesetzt haben, um sich mit Gewalt in den Besitz von Lebens­mitteln zu setzen. Die Sowjetregierung hat Borberei- tungen getroffen, um den Vormarsch dieser völlig dis- ziplmlosen Truppen auszuhalten.

Maxim Gorkis Hilfereise.

_* Stockholm. (L.-A.) Dagens Siyheter meldet aus Helsingfors, daß Maxim Gorki, der kürzlich einen starken Blutsturz erlitten hat, bereits soweit wieder hergestellt ist, daß er nach Petersburg abreisen kann, um von dort aus seine Reise nach dem Westen vorzubereiten. Man glaubt nicht, daß er von der Roten Regierung mit Voll­machten ausgerüstet wird, sondern daß er nur kommt, um um Hilfe zu bitten.

Ein diplomatil^er Pyrrhussieg.

Briand hat noch einmal über England gesiegt. Aber ein Pyrrhussieg ist es, und die französischen Blätter sprechen mit einer recht sonderbaren Verlegenheit ihre Genugtuung und Befriedigung darüber aus, daß Eng­land in der oberschlesischen Frage wieder einmal nach­gegeben habe. Untersucht man aber dieses Nachgeben genau, so muß man zu deni Schluß kommen, daß eigent­lich Frankreich den Kürzeren gezogen hat. Der Kern­punkt der oberschlesischen Frage war für Frankreich die sofotige Entsendung einer Division nach Oberschlesien. Daran lag ihm ja am allermeisten. In dieser Frage aber blieb England fest. Es wollte von Anfang an nichts von einer Truppenverstärkung im oberschlesischen Ab-

Punkt her oberschlesi sofotige Entsendung

WWW . ._ ..,., -------.^leftschen Ab­

stimmungsgebiet wissen und hat mit zäher Energie auch feinen Willen bis zuletzt durchgesetzt. Und auf ein­mal hat Frankreich kleinlaut gerade in einer für die

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gen die Frauen

teilnehmen.

Räuberbanden in Rußlaud.

Wie aus Kopenhagen gemeldet wird, ist nach An- ndü her Flüchtlinge die Stellnng der Sowietregierung durch die Hungersnot erschüttert. In der letzten Sitzung der Volkskommissare machte Leum den Vorschlag, eine Koalitionsregierung" zu bilden, in der die sozraliM- schen Parteien vertreten iem -ollen Du einzige Auf­gabe dieser Regierung sollte Sie Bekämpfung der yun= gorsuot sein. Trotzki widersetzte sich diesem Vorschlag. Nach einer Meldung desWarschauer Kuriers^ sind m verschiedenen russischen Gouvernements Seuchenherde von asiatischer Pest festgestellt worden. Die polm,che Regierung hat strenge Vorbengungsmannahmen ge- »L »m ein Verschleppen der Pest Wer dre pol­nische Reichsgrenze zu verhüten. Aus Riga wird der Politiken" gemeldet, daß zahlreiche Räuberbande« ihr Unwesen in ganz Rußland tr^ilbeu. Dießrawda schreibt: Das Leben aus item Lande sei durch die Räu­berbanden unerträglich geworden. Sie Wwn J e SowjetSeamteu tot und plünderten die Bauer u bis aufs Hemd aus.

Die neue Völkerwanderung.

«Sveuska Daqbladet" zufolge hat der lettische Mi­nisterpräsident Meirowiß in Helsingfors die Vertreter der Presse empfangen. Er legte der Hnngerkatastrophe in Rußlaud eine ivcii größere Beosutung der als alle« bisherigen Borqüngeu in diesem Lande. Eine nuge- henre Völkerwanderung habe nvgefetst deren vo gen «ach nicht zu übersehen seien. Die Anarchie stch^ vor der Tür. Die Randstaatcn könnten von der VLlkers"anderuna überschwemmt werden und mntsten onf alle Eventualitäten gefaßt sein. '

Hungeransschreitnngcu.

y»» Die Hungerkatastrophe rief in den Gouvernements Saratow und Samara zahlreiche Ausschreiumgen degen i hje Juden hervor. In Imbirsk kam es zu einem regel­rechten Pogrom, der von Sowjettrnppeu unterdrückt wurde.

Auch Frankreich will helfe«.

L w Nichrere Pariser Blätter beschäftigen sich mit der L Hilfsaktion für Rußland, die einem belgischen Wunsche

granzosen angeblich hochwichtigen Frage nachgegeben. uf einmal fühlen sich die französischen Truppen nicht mehr bedroht/

Durchgesetzt hat Frankreich nur, daß die Alliierten einen gemeinsanren Schritt in Berlin unternommen haben, und zwar in der Frage des Transportes der al- 8.' August zusäunnentritt. Das gibt also der ganzeu Geschichte ein anderes Gesicht. Laut Versailler Ver­trag wird und will sich Deutschland gar nicht sträuben, die alliierten Truppen, die der Oberste Rat für nötig befindet, durch sein unbesetztes Gebiet zu lassen. Die deutsche Reichsregierung hat sich durchaus uicht in We­ser Frage auf einen schroffen Weigerungsstandpunkt ge­stellt, sondern sie hat etnfadi in voller diplomatiscHer Korrektheit bei Frankreich augesragt, ob dieses auf eigene Faust oder mit Wissen und Willen der mrderen Alliierten seine Verstärkungsdivision nach Oberschlesien werfen wolle. Da Frankreich anfangs auf eigene Iau,t dies tun wollte, so kam es mit seinen beiden anderen Alliierten, den Engländern und Italienern, in einen gefährlichen Konflikt. Deutschland hat also zweierlei erreicht: 1. daß Frankreich nicht eigenmächtig und ganz nach Willkürlaune mit Deutschland umspringen darf, und 2. daß nicht sofort die Trnppeuverstarkung nach Oberschlesien geschickt werden darf, sondern erst mit als eine der wichtigsten Fragen in der Obersten Ratssitzinlg aufs Tapet gebracht werden muß. .

Trotz allerBesriedigung" darüber, öap der immer kritischer werdende englisch-französische ^Konflikt vor­läufig «och einmal beigelegt ist, zeigt s'ch.Frankrelch doch recht verstimmt und vessimistisch im Hinblick aus das weitere englisch-französische Verhältnis. Der eine Kon- sliktsstvff ist zwar vorläufig aus der Welt geschafft, wen« auch recht krampfhaft, dafür aber droht ein zwei­ter, viel gefährlicherer. Und daraus macht hie franzö­sische Presse durchaus kein Geheimnis. In der Ober­sten Ratssitzung am 8. August wird auch die Frage der Teilung Oberschlesieus aus der Lagesvrdnung stehen. Und hier handelt es sich für Frankreich mehr als um eine bloße Prinzipienfrage. England will bekanntlich nur die Bezirke Rubnik und Ple« den Polen zuerteUcir, obwohl auch diese Forderung gegen die BesUmmungen des Versailler Vertrages verstoßt. Damit aber will sich Frankreich nie und nimmer einverstanden erklären. Höchstens auf die Sforza-Linie wnkde .es sich noch zu- Mckdränaen hissen. Da würde es wenigstens noch Zeit und Gelegenheit finden, seinen g-iiebren Polei, das beste Stück Oberschlesien zukommen zn lasten.

Die Teiluuassrage wird zwuchen. Frankreich und England, auf dessen Seite sich Italien immer mehr und Mehr stellt, scharfe Ausein^rsetzutmen m der Obersten Ratssitning hKLvorrufDi. Einen zweiten Pyrrhussieg wird sich Frankdeich da wohl kann, erzwingen können, denn ein Purrhussieg wird in.seiner zweiten AuM stets zur Niederlage. Das alte Faschoda-Gespenst taucht . wieder auf. Frankreich, das grüßenwaynsinlng gervor- deu ist, wird und will sich diesesma! kein zweites Fa- schvda gefalle« lassen, lind deshalb drohen w schon die Pariser Blätter mit einer Nervosität, die einer höchstgradigen Hysterie gleicht. Echu de Parw erklärt, daß Frankreich zwar alles mögliche iun werde, mm die während des Krieges entstandene engere Verbindung mit England aufrechtzuerhalten, aber daß es die größ­ten nationalen Interessen ihr nicht opfern würde. ^«B ist eine Sprache, die nicht das geringste Mißverständnis

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"^^De?Ritz in der entente cordialc ist zwar letzt wie­der einmal etrvas dürftig verkleistert worden. Wie eS

abyr am 8. »Must auSsehen wird, MB ist noch eine am bere Frage. Wir Deutsche aber brauchen unS nicht my Rätselraten den Kopf zu zerbrechen, dürfen uns vor

unbeirrte Besonnenheit!

I« Erwartung der Kollektiv-Note.

** Ueber den bevorstehenden Kollektivschritt der Ver­treter Frankreichs, Englands und Italiens erfährt ei« Mitarbeiter desBerliner Tageblatts" aus parlamen­tarischen Kreisen: Der Schritt, der bis zur Stunde noch nicht ersolgt ist, dürfte im Laufe des Dienstag zu erwar­ten sein. Obwohl über den Inhalt der gemeinsamen Note noch nichts bekannt ist, glaubt man, daß sie etwa so lautet, daß darin von Deutschland gefordert wird, dem Transport alliierter Truppen keine Hindernisie entge- geuMfetzen und alle Transportmittel bereit zu Eilten Mr den Fall, daß der Oberste Rat den Transrwrr von Truppen nach Oberschlesien beschltetzeu sollte. Ueber die Haltung, die von der deutschen Regierung in ihrer wahrscheinlichen Antwortnote auf diese Forderung -er Entente einßencurmen wird, läßt sich noch nichts genaue­res sagen, doch dürste die Antwort nach weiteren Aeuße­rungen der unterrichteten parlameutarischen Quelle etwa so lauten: Man wird die Bereitwilligkeit Deutsch­lands erklären, dem Verlangen der Alliierten nachzü- kommen, falls der Oberste Rat eine dahingehende Ent­scheidung fällen sollte. Nach einem vorheriger: Gesamt- beschluß des Obersten Rates wäre Deutschland auf Grund des Versailler Vertrages zu dem Transport ver­pflichtet. Im Anschluß an die Erklärung über die Be­reitwilligkeit würde die deutsche Regierung um nähere Angaben bezüglich der Truppenzahl und die Art des Transportes ersuchendamit die uoiwendigen Maßnah­men getroffen werden könnem

Die englische Marschroute.

** Reuter meldet aus Lon-on: Lloyd George er­klärte im Unterhaufe, daß eine befrie-igen-e Einigung mit -er französischen Regierung über Sie oberschlesische Frage erreicht worden sei, un- daß der Oberste Rat am 8. August in Paris zusammentreten werde, um Ober­schlesien nach dem Ergebuis der Volksabstimmung und nach -en Berichten der Abstimmuiwskommisüon zu iSrnT^ttnuiß varSver;' v^^ocy WMN?wrL^<u-ur«^i, nach dem Abstimmungsgebiet nötig seien oder mchr. Wegelwood fragte, ob die Versicherung gegeben werden könnte, daß Deutschland einen angemessenen neu er­halten wird. Lloyd George antwortete, Sap die engli­sche Regierung alles daran setze« werde, daß die Poren unS Sie Deutschen gleichmäßig einen angemessenen Teil bekommen. In Ser Bcantwrvtimg einer weiteren An­frage erklärte Lloyd George, daß die Frage bzgl. der Kriegsbeschnidicsten einer -er Punkte fei. die bei -er nächsten Sitzung des Oberste« Rates zur «prache

nach 'Sem

kommen werde.

Die offizielle Mitteilung.

9-* Berlin. Wie verlautet, haben die alliierten Bot­schafter im Auswärtigen Amt mitgeteilt, daß ihreRe­gierungen eine Entscheidung in der oberschlestscheu Frage in der bevorstehenden Sitzung des Obersten Rates herbeiführen wollen.

DerMatm" über die Koufcreuz.

<m Paris. iB. T.i Lloud George und Lord Eurzon treffen am Sonntag in Paris ein. Auch Marschall Wtl- son wird an der Konferenz teilnehmen. während Lord Balfour verhindert ist. Außer Griechenland und Ita­lien werden nach einer Information oeeMairn" wayr- scheinlich auch noch Iugostawien und Ruu,amen einge- laden werden, und wenn das Orientproblem zur Sprache kommt, auch noch Griechenland. Die Punkte,, die zur Sprache kommen sollen, sind gerade ti Dutzend an Zahl, sodaß an jedem Tag einer dieser Punkte erledigt wer- den müßte, wenn die Konferenz zu einem Aoscbluv kom­men soll. Ueber die Bedeutung dieser Tagung des Ober­sten Rates schreibt der ..Matt«": Das wichtigste Pro­blem der Konferenz wird natürlich das Oberichlenens sein. Es besteht Grund zu der Annahme. daß der ria- lienifdie Vorschlag für eine vorläufige Teilung und Ab- grenzunq des Abstimmungsgebietes erfolgen soll, so daß die cndgültige Lösung auf später verschoben wird, wobei natürlich die Abstimmungsverhältnist- beriufmfwgt wer­den müßten. Ueber die Frage der »Sanktionen" meint derMatin": Frankreich erkennt a», sag mich der ixm- setzung der Garantrekommission die wirt-nraituchen Sanktionen" und die Zollgrenzen dem allgemeinen Kontrollfysttt» angepatzt werden können, das seit cem Ultimatum zur Annahme gekommen nt. Reiner iMeibt her Matin", daß auch über die Frage der deutsaK« K^egsbeschuldigtenprozesse auf Wunsch Belgiens gespro­chen werden soll.

Die Eiuladanae» Briands.

den müßten. Ueber die Frage der derMatin": Frankreich erkennt ü

»* Ministerpräsident Briand empfing den autzeror- dentlichen Minister beim Vatikan, «ennarr, und den General ßeronk Briand hat ^'loud George und Bonom- amtlich zur Tagung des Obersten Rates eingeladen.

Die englische Frage.

»» London. (B. T.) Die Ausjichicufür eine batdige Erledigung des irischen Problems und wenig günstig, da von neuen Schwierigkekterr gesprochen wrrö. Tw plötzliche Abreise O'Brieu nach Dublin wrrdmltemem Plane dc Baleras in Zusammenhang gebracht, EnMaud nr77 »i.MP bessere ^öcbntcutitn Alt cifudjtiL zluid)etntnv finö die Iren es müde, mit der Beruhignngstaktik weiter