HersMer Tageblatt
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Kranz Zank in Hersfeld. Kernsprecher Nr. 8. ♦
Hsrsselöer Kreisblatt"
Amtlicher Anzeiger für Sen kreis Hersfelö
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Nr. 172
Dienstag, den 26. Juli
1921
, Rasens Antwort.
M Der Reichsminister des Auswärtigen hat am Gonnabenö Abend dem französischen Botschafter die Antwort der deutschen Regierung auf die französische Note überreicht. In dieser Antwort heißt es, daß die deutsche " " ' ' ' — — - - anzösischen Botschaf-
der Note angeführ-
, Regierung durch den Schritt des französischen Botschafters überrascht worden ist. Die in der Note angeführten Vorstellungen hätten unmöglich erhoben werden können, wenn die französische Regierung über die tatsächlichen Verhältnisse in Oberschlesien zutreffend unterrichtet gewesen wäre. Die Lage in Oberschlesien sei in keiner Weise durch das Verhalten der deutschen Bevölkerung bedroht. Diese wünsche nichts sehnlicher, als endlich wieder in Ruhe und Frieden ihrem Berufe ohne Störung durch polnische Gewalttaten nachgehen zu können. Die französische Aufzeichnung spreche von deutschen „Bauden". Sollten damit die inzwischen aufgelösten Selbstschutzformationen gemeint sein, so müsse diese entwürdigende Bezeichnung mit Entschiedenheit zurück- gewiesen werden. Die deutsche Antwort richtet sich dann gegen die Behauptung deutscher Attentate gegen französische Truppen und Beamte. Es sei ferner unrichtig, daß die Leitung des Selbstschutzes in Oberschlesien geblieben sei. Dagegen bestehe die einzige Gefahr, daß von polnischer Seite ein neuer Aufstand vorbereitet werde. Die Räumung des Abstimmungsgebietes durch die Polen sei nur zum Schein erfolgt; die Waffen feien versteckt, und die polnischen Führer ständen auf ihren Posten. Auch die Verwaltungsbefugnisse hätten die Insurgenten nur zum Teil und auch dann nur mehr zum Schein als in Wirklichkeit an die interalliierte Kommission abgegeben. Die deutsche Regierung gebe sich der Hoffnung hin, daß die französische auf Grund dieser Richtigstellung zu der Ueberzeugung gelange, von der „Gefahr eines deutschen Aufstandes" oder von einer „deutschen Drohung" könne nicht gesprochen werden. Eine Vermehrung der französischen Streitkräfte werde nicht zur Beruhigung der Lage beitragen. Die Durchfiihrung des Friedensvertrages hänge davon ab, ob es gelingt, die Polen dazu zu bringen, ihrerseits den Friedensvertrag zu achten, von dem Streben nach unrechtmäßigen Zielen Abstand zu nehmen und auf die Anwendung aller Mittel der Gewalt zu verzichten.
heit «uzweifelhaft nachgewiesen werden kann. Die Polen würden damit die Distrikte Pletz und Rybntk, die Deutschen die nördlichen und westlichen Bezirke, na- ulentlich Oppeln, erhalten. Auf diese Weise glaubt man die Verstärkungen der alliierten Truppen vermeiden zu können.
Oberschlesien — ein zweites Saargebiet.
»* In der alliierten Presse wird der Vorschlag erörtert, Oberschlesien unter die Verwaltung des Obersten Rates zu stellen. Oberschlesien würde, ähnlich wie das Saargebiet, von einer Kommission, bestehend aus einem Franzosen, einem Engländer, einem Italiener, einem Deutschen und einem Polen verwaltet werden. Auch an die amerikanische Regierung werde man wegen der Entsendung eines Vertreters in diese Kommission herantreten. Die polnische Regierung folljid) bereits zur Annahme dieses Vorschlages bereit erklärt haben. Die Kommission werde die Aufgabe haben, Löhne und Preise, Tarife und Fragen wirtschaftlicher Art zu behandeln. Das oberschlesische Gebiet würde etwa 25 bis 40 Jahre unter diese Verwaltung» zu stellen sein.
Preise, Tari'
Die französischen Truppensendunge«.
o-* Der Intranstgeant betont, daß die französischen Verstärkungen, und zwar die 11. Division, unter General Vilalon nach Oberschlesien in Marsch gesetzt werden soll, einerlei, ob Deutschland seine Zustimmung gibt oder nicht. Der Transport soll von Frankreich über Antwerpen und Danzig erfolgen.
Keine bestimmte französische Anfrage.
« Berlin. Zu der Nachricht französischer Blätter, der französische Botschafter in Berlin habe schon die Bereitstellung von Transportzügen für die oberschlesischen Verstärkungen gefordert, erfährt das „Berliner Tageblatt" von zuständiger Stelle, daß ein solches in das einzelne gehende Verlangen nicht gestellt wurde, »daß vielmehr nur eine allgemeine Aussprache über die Frage des Truppentransportes stattgefunden hat.
Um die oberschlesische Frage.
»* Der Pariser Berichterstatter des „Maasbode" (Rotterdam) meldet: Die französisch-britischen Besprechungen
Eine deutsche ALlehuung.
Der französische Botschafter hat am Sonnabend den chßminiiter des Auswürttaeu a
Kste Sitzung des Obersten Rates dauern an, wahrscheinlich, daß man nunmehr eine Lösung finden wird. Man vermute-. daß Frankreich auf die Untersuchung durch Sachverständige verzichten wird, und daß England zu gebe,, werde, daß die Absendung von Verstärkungen nach Oberschlesien notwendig sei.
über die nach
und es ist w,
tatsächlich von langer Hand vorbereiteten RaubüberfaR handelt. Oberst Freyberg war, wie das aus einem Artikel in der „Roten Fahne" von kommunistischer Seite hervorgeht, verdächtigt, in Berlin ein Werbebüro für die weiß-russische Armee zu unterhalten.
Ekin Linksputsch mit französischer Hilfe?
M- In Düsseldorf, Köl«, Bresla» und anderen Städte« wurde« Personen verhaftet, die angebe«, daß für die nächsten Monate ein neuer Linksputsch geplant sei, und zwar unter französischer Unterstütz«»« mit Geld und Waffe«. Ein Kommunist, der sich als Gold- und SllberrvarenhLndler aus Düsseldorf ansge- geben hatte, hat nach feiner Berhaftnug erklärt, daß er nun zwar unschädlich gemacht sei. daß aber an feiner Stelle zahllose Mitbrüder feine Ideen weiter verfechte« werden. Frankreichs Hilfsdienst mit Geld und mit Waffen werde dem Kommunismus zum Siege verhel- seu. Frankreich habe ein großes Interesse daran, eine neue Erschütterung in Deutschland herbeizuführe«, da der Satz gegen Frankreich bedenklich gestiegen iei uu» die Reaktion sehr an Macht gewonnen habe. Die Zentrale der nenen Organisation für den neuen Lmksputsch bestnde sich in dem besetzte« Rheinlande. Die Propaganda werde eifrig betriebe«. (Wir geben diese sensationelle Meldung unter. Vorbehalt wieder. Die Red.)
Die Hungersnot in Rutzland.
Nach den Berichten des „Daily Expreß" aus Niga sollen drei Millionen Menschen aus dem rusttfchnr Hungergebiete ihre Wohnstätten verlasien haben, nachdem sie sich erst eine Zeitlang mit dem Fleisch oen Katzen, Hunden, Ratten usw. ernährt hatten. Von den Auswanderern werden drei verschiedene Richtungen etn- geschlagen, nämlich nach Sibirien, Südrußland und nach Moskau. Die Horden machen-sich zu Herren der ErsM- bahnzüge und behindern den Verkehr vollkommen. An vielen Orten fanden Gefechte zwischen Truppen und durch Hunger verzweifelten Menschenmassen statt. Der russische Gewerkschastsrat hat beschlossen, einen Aufruf an das Weltproletariat zu richten.
StaatrautoritSt.
Man hört viele Klagen darüber, daß die Autorität des Staates im Schwinden sei. Die wachsende Zahl der Kriminalfälle, das Betragen so manches Angeklagten vor Gericht, die Behandlung der Steuerfragen im
MMMIkiiui. ei
Vo^ehrmigen ^ür den Transport einer französischen Division nach Oberschlesien zu treffen. Der ReichsmiNi- ster bat dem französischen Botschafter am Sonnabend eine Antwort erteilt, in der es heißt: Die deutsche Regierung ist bereit, bezüglich der Transporte von Truppen der alliierten und assoziierten Mächte den Bestim- mnngen des Versailler Vertrages in jeder Werfe nach- zukommen. Indessen kann nach ihrer Auffassung ein Ersuchen um Beförderung von Truppen nach Oberschlesien nicht von einer der drei Mächte im eigenen Namen, sondern nur im Name« der Gesamtheit der drei Mächte, die die Besetzung Oberschlesiens ausführen, gestellt werden. Ich darf daher um eine geneigte Mrtteilung darüber bitten, ob das Ersuchen in diesem Falle tm Namen der drei Okkupattonsmächte gestellt ist.
Berliuer Pressestitttmen zur Antwortnote.
Die meisten Berliner Morgenblätter haben aus Zeitmangel zur deutschen Antwortnote an Wankrerch heute noch keine Stellung genommen. Der „Vorwärts weist darauf hin, daß jeder Anhänger der Verstanöigung sich den Notenaustausch freundlicher gedacht hatte Jn Paris solle man aber darüber nachdenken, ob die Schuld bei der anfänglich von Frankreich so beffallig aufge- nommenen deutschen Regierung liege. — Die »Deutsche Tageszeitung" meint, die Note bringe keine Ueber- ZckMNgen da der deutsche Standpunkt klar gegeben war — Die „Tägliche Rundschau" erklärt, die Note, sei dut Geiste jener Loyalität gehalten, die perr Bsirth Frankreich gegenüber für erforderlich und nützlich hal.. — Die „SeutWe Allgemeine Zeitung" urteilt: Die Note in rein sachlichem Ton gehalten, demr nur auf fedr licke Entgegnungen kMMt es an. Persönliche Tempe- : thaben in solchen Noten keinen Platz.
Änf» spreche stärker als lciderc- ^Än& Dr. Rosens Antwort
l^Ä Truppen nach Ober-
: M)® politischen Anteresse als diese
mneiien j » Antwort Deutschlands sollte der ÄfW^ wissen^ wir seine Antwort auf
Unsere Note eine „Unverschämtheit .
Die deutsche Note an, Frankreich hat tn Paris of- feÄS'u^
Eine Bor-Entscheidung?
** Eine Pariser Zeitung ÄaSJftÄ Sonntag vormittag eine erigllsch-ttallennche .ill t^
' nach Paris gerichtet wurde. Es handele M) um emen neuen englisch-italienischen ^sU^Tn™ Gebiete über- Deutschland und Polen zuerst dkjemgen Gebttte uber^ lassen wollen, in denen eine deutsche oder polnische Mevr -
m Ein schwerer Raubüberfall aus politischen Gründen ist am Sonnabend Abend in Charlotteuburg verübt worden. Dort drang eine mehrköpfige Bande in die Wohnung des ehemalige« rnffif(6en Obersten Freyberg ein und raubte mit Anwendung von Waffengewalt sämtliche Papiere, Aktenstücke und Briefe, im ganzen drei Koffer. Gold- und Schmucksachen wurden unberührt gelassen. Oberst Freyberg befand sich an dem Abend auf einer Geburtstagsfeier. Seine Frau und der Vertreter des Obersten, der russische Kapitän Bu- luten, waren in der Wohnung zurückgeblieben. Um 10 Uhr abends klopfte es plötzlich, es traten drei Männer ein, die angaben, im Auftrage der Polizei zu kommen und eine Durchsuchung der Wohnung nach wich- tigen Papieren vornehmen zu müssen. Sie fragten zunächst nach dem Obersten. Als sie erfuhren, daß er abwesend sei, was sie wahrscheinlich aber vorher genau Sutzt hatten, richteten sie an den Kapitän das Er-
en, sie in ein anderes Zimmer zu führen. ~ zwangen sie ihn unter Vorhaltung eines Revolve mit dem Gesicht nach der Wand in eine Ecke zu . und sich nicht von der Stelle zu rührem Die Waffe hielt einer der Räuber fo dicht an den Rücken, daß der Kapitän den Lauf spürte. In dem anderen Zimmer nahmen unterdessen die anderen Männer, von denen einer sich als „Polizeikommissar Lamm" ausgab, während ein anderer als Dolmetscher figurierte, die „Amtshandlung" vor. Diese bestand darin, daß Frau Freyberg unter Drohungen gezwungen wurde, die Schlüsiel zum Schreibtisch und zu anderen Behältern herauszu- geben, die dann von dem „Herrn Kommissar" durchsucht wurden. Alle Papiere, Akienstticke «nd Briefe wurden znsammengebiindelt und eingepackt, darunter auch zwei Briefe, die erst am Abend eingetroffen und von dem Obersten noch nicht geöffnet waren, ebenso ein halbfertiger Brief, mit dessen Abfaffung Frau Freyberg beschäftigt gewesen war. Als alle Papiere beschlagnahmt waren, wurden Frau Freyberg und der Kapitän auf- gefordert, die Beamten auf die Straße zu begleiten. Vorher hatte der „Herr Kommissar" einen Aktenbogen genommen und darauf bemerkt, daß die Papiere beschlagnahmt worden feien, und daß sich Oberst Freyberg am Montag im Zimmer 21 des Berliner Polizeipräsidiums zu melden habe. Das Wort „Kommissar" war allerdings nur mit einem „s" geschrieben. Als Frau Freyberg und der Kapitän der Aufforderung nachkamen und die anwesenden Polizeibeamten hiimnterbegleite- ten, sahen sie unten zwei Männer, die Wache standen und auf der Straße drei wettere, darunter auch einen in der grünen Uniform der Schutzpolizei. Während der eine der Räuber die Frau und den Kapitän in Schach hielten, stiegen die anderen Personen in zwei Kraftwagen und fuhren schnell in der Richtung nach Halen- see davon. Frau Freyberg, die noch immer im Zweifel war, ob es sich um eine polizeiliche Beschlagnahme handele oder nicht, fuhr sogleich zu ihrem. Manne. Inzwischen hatte es sich herausgestellt- daß die angeblichen Beamten auch die Telefonleitnugerr durchschnitte« hatten. . Oberst Frenberg setze sich sofort mit der Kr,minalpolizer in Verbindung, und es ergab sich, daß es sich um einen
_______j, es traten drei Män- ____.uftrage der Polizei zu kom- 'uchung der Wohnung nach wich-
en
en Staatsmänner, das alles bestätigt jene Klagen. Die Autorität des Staates — was versteht man darunter? Kaum ein Begriff ist so umstritten und ungeklärt wie dieser. Gemeinhin versteht man unter Staatsautorttöt die Macht des Staates, seine Gesetze und Ausführuugs- bestimmungen unbedingt durchzuführen. Zweifellos steckt darin ein richtiges Moment. Die Garantien der Durchführung der Gesetze und Berwaltungsorönungen ist die Macht des Staates, wie sie sich am sinnfälligsten in der Wehrmacht ausdrückt.
Aber die bei uns herkömmliche Antoritätsauffassung von der bewaffneten Macht genügt uns nicht. Der Begriff der StaatSauwrimr ist nicht gleichbedeutend mit Heeres- mrd Polizeistärke. Die bewaffnete Macht ist nur ein Garantiemittel. In Wirklichkett reicht der Autoritätbegriff weit darüber hinaus, in Wirklichkett ist mit einer starken Polizeimacht noch keine StaatsautoriM begründet. Die Furcht vor dem Konflikr mit der Macht ist nicht Autoritätsgefühl. Autorität heißt zunächst einfach: Anfehem Bei dem Begriff der Staatsautorttät handelt es m* nun darum, wie stark dies Ansehen des Staates bei oen Bürgern ist. Wie stehen diese innerlich zu ihrem Staate? Und da wird deutlich, daß im sogenannten Polizeistaat zwar eine weitgehende äußere Bindung an Gesetze und durch hartes Strafsystem eine Nre- derhaltunq der Kriminalistik möglich ist, daß aber mit dem Augenblick der Schwächung der Polizeigewalt auch die Staatsgewalt hinfällig wird. Im Polizeistaat wird der Staat allmählich der Feind des Bürgers, der Fettch, dem man Abgaben hinterzieht, dem ein Schnippchen zu schlagen zu den guten Taten eines weltklugen Mannes gehört. Man steht mit ibm am liebsten in einem gewissen Neutralitätsverbältnis. wie es in dem Sprichwort zum Ausdruck kommt: „Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen wirst!" — Hebt sich unter solchen
ein-
Verhältnissen die schwere Hand des Polizeistaates von der Bürgerschaft, dann fängt seine Auflösung an, weil er keine inneren Bindungen zu schaffen vermocht hat.
Ein Staat, der ganz einseitig den Machtgedanke« ge- huldigt hat und ihn in allen seinen LebenSäußerungen allein betont — sei es mit Prunk und Pracht des mo- fernen Militärstaates — sei es mit jener planmäßiger, Zeitungspropaganda wie in Frankreich — sei es nm der starren Gewalt der Behörden wie zur Zeit des Absoltz- tismus, ein solcher Staat kann wohl äußere Bindung erzwingen, aber keine Erziehung leisten. Es ist daher eine Verkennung der geschichtlichen Werte, wenn nun sich in diesen Neberaangszeiten in einer romantisch«^ Stimmung zurücksehnt in die Zetten einer untadeligen (?) äußeren Ordmnrg. Vor wem verhindert diese so einseitige Rückschau die Auffassung von StaatsautM- tät die sich Bahn brechen muß, soll der Staat leben. E? genügt nicht, das Ansehen des Staates auf die bloß' Macht gründen zu wollen. Der rechte Autoritätsbem wurzelt allein in der Idee des Echtes. Kami denn ^ ein bloßer Gedanke das Anfeben des Staates bey u den? Aber ist das Recht nicht vielmehr als ehr blosi Gedanke? Viel mehr aber auch als ein bloßer Brau»' Ein alter deutscher Spruch fällt uns ein:
„Das Recht ist ein gemeines Gut, es liegt in jede Erdensobne, es quillt in uns wie Herzensblut."