yersfel-er Tageblatt
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Nr. 161
Mittwoch, den 13. Juli
16561
( Frankreich und Leipzig.
L In der französischen Kammer erfolgte am Montag ektte Erörterung der Leipziger Urteile. Der Abg. le Fevre beglückwünschte die Regierung dazu, daß sie es ablehne, weiter einer Komödie beizn wohnen, (?) Was die Abrüstung Deutschlands angehe, so meinte le Fevre, Haß die Kontrolle der Fabriken und Rohmaterialien Deutschlands fortgesetzt werden müsse. Die Interalliierte Kontrollkommission müsse jedenfalls aufrecht erhalten werden. Wenn man die letzten Ereignisse in Oberschlesien sowie die Tatsache betrachte, daß im Reichs- mg der Antrag, die kaiserliche Flagge wieder einzufüh- ren, bloß mit 121 gegen 120 Stimmen abgelehnt sei, so habe man Anlaß, zu glauben, daß in Deutschland eine Hetze verhindert werden müsse, damit das alte Deutschland wieder auferstehe. — Ministerpräsident Briand Hellte die Resultate auf, die bezüglich der Abrüstung DWscWM erzielt wurden. Er wüüdte sich energisch MLn öle Besetzung des Ruhrgebietes, weil für die französische Armee keinerlei Kriegsgefahr bestehe.
Der ehemalige Präsident der Republik, Poincaree, schreibt im „Temps": Es ist gut, die Akten vom Leipziger Gerichtshof zurückzuziehen. Es ist noch besser, in Frankreich eine Untersuchung in absehbarer Zeit ein- zuleiken. Aber beides ist nicht genug. Deutschland hat sich vertragsmäßig verpflichtet, uns die Schuldigen aus- zuliefern. Es muß sie ausliefern, sonst verleugnet es noch einmal seine Verpflichtungen. Wir sind also nicht nur berechtigt, Düsseldorf, Ruhrort und Duisburg nicht zu räumen, sondern stärker denn jemals die These wie= der aufzunehmen, die Millerand im vergangenen Jahre vor der Kammer vertreten hat. Da Deutschland sich in ständiger Auflehnung gegen den Friedensvertrag befand, baben die Fristen über die Besetzungsdauer des linken Rheinufers noch nicht zu laufen begonnen. Wenn man Deutschland die neuen Verfehlungen nachsieht, dann ist vorauszusagen, daß diese Schwäche es immer mehr ermutigt, weil es an unsere Ohnmacht glaubt. Bis jetzt macht sich Deutschland über uns lustig. Lassen wir es gewähren, dann wird es uns schließlich die Zähne zeigen.
- Eines der Mitglieder der französischen Abordnung, die in Leipzig war. Eugen Leroux, erklärte nach seiner Rückkehr nach Paris einem Vertreter des „Matin", die Abordnung sei sehr zufrieden, von der Regierung abbe- gewohnt, die übrigens sehr gut inszeniert gewesen sei, mit allem. Anschein der Unparteilichkeit.
> ^ In Paris fanden am Sonntag zwei Protestver- sammlungen der Nationalisten gegen die Leipziger Urteile statt. „Echo de Paris" zufolge nahmen an der Kundgebung über 20 Oöö Personen teil.
Die Alliierten und Leipzig.
x Nach zuverlässigen Informationen wird zunächst kein offizieller Schritt Frankreichs bei der deutschen Regierung in Sachen der Leipziger Neichsgerichtsurteile erfolgen. Wahrscheinlich wird Frankreich vorher eine Ver- ltändignug mit England und Belgien herbeizuführen suchen und zwar auf der nächsten Konferenz des Obersten Rates.
Ein neutrales Urteil.
Der Präsident der holländischen Kriegsgerichte, van Zlot, hat den Verhandlungen des Reichsgerichts in Leipzig über die Fälle Crusius und Stenger beigewohnt und zu dem Berichterstatter des „Telegraai" geäußert, daß er sich rwn der Unvoreingenommenheit der deutschen Gerichte überzeugt habe. Wenn das Ausland die Objektivität, mit der die Verhandlungen geführt worden seien, nicht anerkenne, so liege das eben daran, daß die Geschädigten sich den Ursachen nicht selbst unparteiisch gegenüberstellen könnten.
Eine schwedische Stimme über Leipzig.
Die Leipziger Prozesse, schreibt das „Svenska Dag- bladet", erweisen sich als das beste bisher erprobte Mittel gegen den während des Krieges und nachher geführten deutschfeindlichen Lügenfeldzng, die Wahrheit kommt hierbei zu ihrem Recht, und es scheint schon letzt klar, daß sie viel weniger gefährlich für Deutschland und für die Angeklagten ist. als die Apostel des Hasies in den Ententeländern hofften. ~ o
Der neue „Kriegsprozetz".
tn- Vor dem Reichsgericht begann am Dienstag der neunte Kriegsbeschuldigienprozetz gegen die Oberleutnants z. See Voldt und Dumar. Die beiden Offiziere stehen nickt auf der Ausliefernugsliste. Das Verfahren gegen sie ist auch nicht von irgend einer Ententeseite beantragt worden: es ist vielmehr von der deutschen zuständigen Stelle eingeleitet. Ueber 60 Zeugen sind geladen worden, darunter eine große Anzahl englischer Offiziere und Mannschaften der englischen Marme. Von der Verteidigung ist die Ladung von ungefähr 40 Zeugen beantragt worden, darunter der Admiral v. Trvtüa.
Gsgenrechsmug.
Sin Bericht von Friedrich T r e ß.
München. 11. Juni.
„Niemals ist auf Erden und wohl auch auf anderen Planeten, falls diese bewohnt find, so gelogen worden, wie seit 1914 bis auf diesen Tag." Mit diesen Worren leitet Professor Paul Nikolaus Coßmann die neueste stark erweiterte Ausgabe der „Süddeuckchen Moriatv- beste" ein, in denen unter dem Titel „Gegenrechnnng' ein umfangreiches, sorgfältig geprüftes, den Leser her «breitendes. überwältigendes Material darüber zu
sammengestellt ist, was unsere deutschen Soldaten als Gefangene im Ausland erduldet haben. Die ungeheuere Mühe, dieses Material gesammelt, bearbeitet und der ganzen Welt vor Augen gelegt zu haben, ist das Verdienst von Professor Dr. August Gallinger von der Münchener Universität. Wenn wir das dicke Hest durchlesen und am Schluß angelangt sind, so erfaßt uns fast eine Verzweiflung darüber, daß bei gebildeten, soge- nannteu Kulturnationen derartige Vorkommnisse überhaupt möglich sind, vor allem aber erfüllt es uns Deutsche mit dem Gesühl höchster Bitterkeit, daß man es jetzt, nachträglich, wagt, deutsche „Krtegsverbrecher" vor das Forum des Gerichts zu ziehen, während die Entente es für gebildeter Nationen würdig erachtet, über die furchtbaren Vorkommnisse, die bis zu sadistischer Grausamkeit sich in einzelnen Fällen steigern, den Mantel christlicher Nächstenliebe zu decken. Was in dieser Ausgabe der „Süddeutschen Monatshefte" zusammeuge- stellt ist, muß in die ganze Welt hinausgetragen werden und jeder Deutsche, nicht nur diejenigen Familien, deren Angehörige selbst in fremden Ländern Unerhörtes erduldet und schwer gelitten haben, muß in diesen Tagen dafür sorgen, daß diese schweren Anklagen in der Welt Beachtung und eine Rückwirkung auf die unerhörte Einseitigkeit haben müssen, mit der jetzt die sogenannten „Kriegsverbrecher" zur Verantwortung gezogen werden. Während es sich bei der Liste deutscher Kriegsverbrecher um vereinzelte Uebergriffe handelt, sehen wir hier auf Seite der Franzosen, wie Professor Dr. Gallinger im Schlußwort sagt, den Sadismus eines ganzen Volkes sich austoben, erblicken wir Ner ein System zur moralischen und physischen Vernichtung Deutschlands. Die Greuel der französischen Gesange- nenbehandlung gehen weit über die der französischen Revolutionen hinaus und untere unglücklichen Landsleute, die so grausam gepeinigt worden sind, haben zweifellos ein Anrecht darauf, nicht mit gleichgültigem Stillschweigen ihrem Schicksal überlassen zu werden.
Clemenceau hat es gewagt, in der Mantelnoie zum Friedensvertrag den Satz zu schreiben: „Sie sind es (nämlich die Deutschen), die sich hinsichtlich der Kriegs- gefangenen, welche sie gemacht Jadeit, eine Behandlung erlaubt haben, vor welcher die Völker niedrigster Kulturstufe zürückschreSeu". Die schamlose und bewußte Verlogenheit, die in diesem Sae liegt, ist nur so ab- > stoßender, als Elememeau damals Kriegsminister war ; und in seinem Amtsgebiet, tote die Schrift beweist, ; --SkyanvttWterww 'vegangem "wurden:.-zu WTWir’ Zeichnung jener von ihm geprägte Satz Wort für Wort übernommen werden kann.
Die Aufzählung der an unseren Gefangenen im Feindesland begangenen Greuel und Mißhandlungen beginnt mit einer eingehenden Darstellung
der Ausplünderung.
Gleich bei der Gefangennahme oder unmittelbar darnach setzte die Plünderung ein. Wer sich nicht gutwillig berauben lassen wollte, wurde nach der Berbre- chermethode: „Das Geld oder das Leben" behandelt.
Schlimmer noch als diese Plünderungen sind die Beschimpfungen, Mißhandlungen und Demütigungen. Mancher dachte sich nach dem deutschen Vorurteil das Unglück nicht so groß, wenn er gerade in französische Gefangenschaft geriet. Aber die Erfahrungen ergaben gerade das Gegenteil. Es ist bezeichnend aus den vielen Aeußerungen, daß die Demütigungen bei den Gesungenen sich tiefer und unverwischbarer eingegraben haben, als manche Stöße und Hiebe. Während die wirklich | kämpfenden Trupven sich im allgemeinen relativ anständig verhielten, beginnt mit der Entfernung von der rümpfenden Front ein sich steigerndes Trommelfeuer von unflätigen Beschimpfungen, Stein- und Kotwürfen und Mißhandlungen jeder Art. Auch hier marschieren die Franzosen an der Spitze der Nationen. Anlaß zu Mißhandlungen war vielfach der Widerstand gegen die Plünderungen und das Verweigern von Aussagen. Nicht selten wurden unsere Gefangenen ohne jeden Anlaß mit Faustschlägen, Neitpeiticheuhieben, Kolbenstoßen und ärmlichen Ritterlichkeiten traktiert. Verwundete, Kranke, vollkommen abgemattete Leute wurden mit Schlägen weiter Getrieben, bis sie ermattet niedersanken ! und auch die gröbsten Mißhandlungen ihnen ihre Kräfte ; auch nicht Wiedergaben. Eine falsche Antwort, die ein deutscher Soldat auf die mißverstandene Frage einem : französischen Oberstleutnant gab, genügte zu einem mit , aller Macht geführten Faust schlag ins Gesicht. Ossi- ; ziere, die in Chalous für Marne vor dem General , Gourand im Parademarsch vorbeizieben mußten, nachdem sie bereits 12 Stunden ohne einen Bissen Nahrung marschiert sind, schlug ein Offizier mit der Reitpeitiche auf die Schenkel, wenn sie seiner Meinung nach d:e Krue nicht genügend durchdrückteu. ..
In einem weiteren Kapitel behandelt die Schritt Morde und Mordversuche.
Der Verfasser, Professor Dr. Gallinger, kann aus eigener Erfahrung hier nichts berichten. Er Bat weder einen Mord noch einen Mordversuch mit eigenen Augen gesehen. Aber die Schilderungen darüber sind derartig zahlreich, viele Fälle von verschiedenen Gefangenen, die in gar keiner Verbtudunu zueinander stehen können, so gleichartig berichtet, das ieoer Zweifel sich verbietet, und wer den Deutschen nidn glaubt, der wird aus das Zeugnis des Franzosen Vaillant Lourturier in der „Popu- laire", Februar 1920, verwiesen. Torr heißt es: „Ich habe Offiziere gekannt, die sich rühmten, deutsche Kriegsgefangene nicbergefdwffen zu haben, lediglich um ihren Revolver zu probieren. Ich habe die feinbiitben Leichen, die unsere schwarzen Soldaten verstümmelten,
■£■■!!_J- - JgggWgg!~M gggi^R^MMMMM^^ gesehen, Ich weiß die Namen von Lffizieren, welch« deutsche Kompagnie«, die gefangen und entwaffnet wa» reu, niederschießen ließe« und für diese Greueriaie« befördert und ausgezeichnet worden sind und babe auch gesehen, wie man Verwundete getötet hat." Aus den Einzelangaben muß hier hcrvorgehoben werden, wie ein Zeuge aussagt, er habe mit eigenen Augen gesehen, wie die Franzosen die am Boden liegenden Verwundeten mit Gewehrkolben und Treten mit den Füßen vollends töteten. Die zahlreichen angeführten, gleicksialls mit Nanlen und Adressen gedeckten Aussagen werden ergänzt und bestätigt durch sranzösiscke Berickte und Briefe von französischen Soldaten und Offizieren. Ein 17ähriges Mädchen aus Loos hat 6 „Boches" erledigt und dafür das Croix de guerre und den Ehrentitel Jeanne d'Arc von Loos bekommen. Dieses Mädchen hat die französische Presse wochenlang beschäftigt.
Auch den englischen Truppen fallen unzähligs Morde und Mordverfuche an wehrlosen Gefangeneu zur Last. Ihnen und ihren Hilfsvölkern, Kanadiern, Australiern, Neuseeländern, Jndierm Viele sind getötet worden, weil sie sich der Beraubung widerseytem
Geradezu erschütterild sind die Erlebnisse auf dem Transport und die Berichte über das
Verhalten der Zivilbevölkernng.
Man hat den (Gefangenen ohne jede Beköstigung anstrengende Märsche zugemute^ und Uebermüöe, Kranke und Verwuridete mitleidlos unter schweren Mißhandlungen weitergetrieben, und mmichmal auch ermordet, wenn sie nicht weilerkonnten. Beim Eisenbahntransport hat man die Menschen zusammengepfercht, ohne Verpflegung in Viehwagen gepackt, sie tagelang fast ohne Licht und Luft eingesperrr i tMlter. und ihnen nicht einmal zum Verrichten der Notdurft das Verlassen der Wagen erlaubt.
Wie sich die Zivilbevölkerung Frankreichs durchweg gegen die wehrlosen Gefangenen benommen hat, wird ein ewiger Schandfleck des französischen Volkes bleiben. „Die entsetzliche Roheit und Verwilderung,,, so sagt der Verfasser, „die sich hier zeigte, ist so ungeheuer, daß ich, ehe ich sie selbst kennen lernte, deren Schilderung für maßlose Uebertreibung hielt." Die Gefangenen werden angepöbelt, Frauen drehen ihnen den Rücken zu und heben die Röcke hoch, der Pöbel wirft die Wehrlosen mit Steinen und Kot, prügelt sie, mißhandelt selbst die Verwundeten, verlangt mit wildem Schreien die Ermor- 'awFüTiT'lfebenr^
ist, sondern durch die Erbarmungslosigkeit von Kom» mandosiellen sogar befohlen wurde, beweist ein Tagesbefehl der Gruppierung von Bayclaire, Stab Berseon 2ir. 4094, der im Wortlaut abgedruckt ist. Aus diesem und den folgenden Berichten geht auch deutlich hervor, daß die deurschen Kriegsgefangenen sehr oft in der Feuer- zone arbeiten mußten, obwohl es immer wieder abgeleugnet wurde. Darüber besitz der Verfasser ein geradezu erdrückendes Beweismaterial. Die Hölle vollends waren die Lager. Die Erlebnisse in den Lagern nehmen daher auch den weitesten Raum in den Berichten der „Süddeutschen Monatshefte" ein. In den Lagern, wo der Gefangene dem Kommandant und seinen Kreaturen-vollkommen ausgeliesert war, spielen sich die erschütterndsten Ereignisse ab. Sir geben Zeugnis, bis zu welchem Grade die Hennnungslosigkeir von Menschen gehen kann, welche die Machttmitel besitzen, ihre bösartigen Instinkte in Taten nmzusetzen. So äußert sich der Äommanbant von in Pallice: „Ich will, daß die Leute als Kadaver zurückkehren. Die Hunde sollen arbeiten, daß sie bei der Rückkehr nicht mehr imstande sind, eine Familie zu ernähren!" Und im „Cri de Paris" steht: „Gnt beraten war die Persönlichkeit, welche die Regierung veranlaßt hat, 3000 nach Korsika zu verbannen, um dort die so ungesunde Ostküste zu sanieren.* Bekanntlich ist das Klima dieser Küste unbedingt todbringend. Hierüber liegen besonders interessante Berichte vor. Durch besonders grauenhafte Zustände zeichnete sich das Lager Souilly aus, wo sich die Franzosen niederträchtig und vollkommen hemmungslos auswbten. Mau nannte es nur das Schreckenslager. Im glühenden Sonnenbrand werben die Unglücklichen an Stangen gebündelt und tagelang der Einwirkung der sengenden Strahlen ausgesetzt. Sie wurden genötigt, stunden» land im Sonnenlicht zu stehen. Für ganz geringe Vergehen hat der Gefangene in einem iclbftgegraBeuen Loch im Freien ohne jeden Schutz vor der Witterung 40 Tage abzusitzen. Sogar mittelalterlicher Folter, wie Dmtmeu- übrauben, bediente man sich, um Geständnisse zu erpressen. In der „Gegenrechnung" sind Daumenschrauben auf Grund einer Reihe übereinstimmender eidlicher Aussagen abgebildet. Diese Daumenschrauben werden aber nicht nur in den Kolonien angewendet, sondern wie ein Bericht von einem aus Kochet in £ bei Bauern lebenden Zeugen bervorgeht, auch in Frankreich selbst. Dementsprechend ist and) die Bebandlung von Berwuu- beten und Kranken in den Lagern, wo sich häufig gar feine Aerzte befinden oder man deren Gutachten einfach unbeachtet ließ. Der Tiebstabl von Liebesgaben war sehr verbreitet. Daß es für Beschwerden, die unbegründet waren, schwere Gefängnisstrafe gab, war an der Tagesordnung, und jede Beschwerde war unbegründet.
Besonders die auf Fluckiverfnchen Ergriffenen wurden mit ganz barbarifchen Ärresistrasen belegt und in der teufliscifften Weise mißhandelt. Zwei Soldaten, die nach Spanien entfliehen wollten, wurden 30 Tage lang eingeferfert und den Zurückgebliebenen stellte man dafür 4 Wochen lang den Latrinenkübel in den Saal, der