Einzelbild herunterladen
 

4

r

Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzeile oder beten Raum 40 Pfennig, für auswärts 60 Pfennig, SieNcklamezeile 1.SS Mark. Bei Wiederholungen Nacklah. Zur die Schriftleitung verantwortlich Siang Zank in Hersfelö, Kernfprecher Nr. S.

Nr. 149

'der Tageblatt

heesMee KreLsblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfel»

Beginn der Räumung DOer|djle|iens.

' Entscheidung bis zum 20. Juli.

Nach Mitteilung der Interalliierten Kommission ha­ben die Aufständischen mit dem Rückzüge begonnen. Die Kommission will alle Mittel anwenden, um die beider­seitig unterschriebene und getroffene Räumung durch- zuführen. Die Kommission gibt ferner bekannt, daß die Verhandlungen beim Obersten Rat am 15. Juli begin­nen, so daß bis zum 20. Juli das Schicksal Oberschle- sieus entschieden sein kann. Die Kommission wird das Ergebnis sofort amtlich bekanntgeben. Das Interal­liierte Ausnahmegericht wird nach einer zweimonatigen Pause seine Arbeit wieder aufnehmen und sich besonders mit den Verbrechen aus dem dritten Aufstand beschäfti- gen. Es scheint also, als ob die Interalliierte Kommis­sion auch nach der Entscheidung über Oberschlesien das Land noch nicht verlassen wird.

Wie aus Ratibor gemeldet wird, rücke« die J«s«r- genten aus dem südlichen Bezirk von Ratibor ab. Seit Sonntag nachmittag sind die Polen mit dem Abbau der Insurgentenfront beschäftigt. Nach Kandrzin und Kat- iowitz wird der Bahnverkehr in beschränktem Umfange ausrechterhalten. Trotz des begonnenen Rückzuges hält Korfanty immer noch Musterungen unter den Jahr- Sängen 1802^üs 1901 ab zwecks Bildung einer polnischen oberschlesischen Miliz. In der Gegend östlich von Katto- witz verlangten die Insurgenten von einem Kaufmann für das polnische Rote Kreuz 200 Mark, die sie auch er- Hielten. Tags darauf kamen sie wieder und verlangten diesmal 300 Mark unter Bedrohung mit Revolvern und Handgranaten. In Kattowitz wurde in der Emmastraße eine Mine zur Explosion gebracht, die erheblichen Scha­ben anrichtete. Von Rotzberg aus versuchten die Insur­genten in der Nacht zum Montag in die Stadt Beruhen einzudringen. Sie wurden jedoch vom deutschen Selbst­schutz zurückgedrängt. Von einer französischen Patrouille wurde dann der deutsche Selbstschutz aufgefordert, die Waffen abzugeben, wobei dieser jedoch erklärte, es würde auch gegen die Franzosen vorgegangen werden, wenn sie nicht pflichtgemäß die Insurgenten aus der Stadt vertrieben. Die französischen Offiziere erklärten sich schließlich bereit, mit ihren Mannschaften zusammen mit oen Deutschen gegen die Insurgenten vorzugebe», die

zudringen, wurden jedoch ebenfalls zurückgetrieben. Tarnowitz ist mittlerweile unter den Oberbefehl des eng­lischen Generals Henniker gestellt worden, wodurch eine wesentliche Besserung der Lage zu verzeichnen ist. Die englischen Truppen werden die Stadt besetzen.

Der Rückzug des deutschen Selbstschutzes aus der ersten Heimatsetappe hat sich bisher ohne Störung voll­zogen. Verschiedentlich haben jüngere Offiziere versucht, sich dem Rückzugsbefehl des Generals Höfer entgegenzu- setzen. Sobald aber die älteren Offiziere in solchen Fäl­len eingegriffen waren, sind die begreiflichen Stirn- mungswiderstande rasch beseitigt worden. Es nt auzu- nehmen, daß zur vorgeschriebenen Zeit die erste Linie des Gesamtplanes von allen deutschen Kräften erreicht fein wird. ,

Der letzte deutsch-polnische Gefangenenaustausch fand am vergangenen Sonnabend bei Schoffschütz im Kreise Rosenberg statt. Damit sind sämtliche Gesange- nen aus dem deutschen Inlernierungslager Gielow bei Kottbus, sowie aus den polnischen Lagern in Neuberun und Lttbliniv zurückgesübrt. Der Austausch geschah abermals durch Vermittlung und unter Mitwirkung des Genfer Roten Kreuzes. Das Rote Kreuz ist bemüht, auch die in einem Keller der Römergrube, die unter Master steht, gefangen gehaltenen 30 Deutschen zurück- zuführen, um dann das Interesse auch den in Kongreß- polcn befindlichen Gefangenen zuzuwenden.

Die Arbeitslage im oberschlesischeu Berg- und H-it- te«bez,rk ist im allgemeinen unverändert. Auf fast allen Gruben, die noch arbeiten, wird bis zu 6070 Prozent gearbeitet. Anordnungen der Betriebsletier werden von den prlnischen Betriebsräten und Orrskom- mandanten nicht ausgesührt. Die Zustände auf manchen Gruben sind daher sehr trostlos.

Räumung der erste» Zone.

^ Oppelu. Die Polen haben die Linie nidlich und nördlich von Beuchen nach den Weisungen der Inter­alliierten Kommission geräumt. Der deutsche Selbst­schutz hat seine Stellungen bei Kreuzburg, Rownberg, Kosel und Gleiwitz ebenfalls ytrücfgemmrmem Die ge­räumten Gebiete werden am Mittwoch von englischen Truppen besetzt. Die zweite Etappe der Räumung be­ginnt am Mittwoch. .

Berki«. Die Rot der deutschen Bevölkerung in dem oberschlesischen Aufstandsgebiet wird dadurch Mk-un- zeichnet daß nach einer amtlichen Feststellung am 25. Juni 11 680 Flüchtlinge aus Lberschleyen in Deutschland aushielten, während die Zahl der overschle- sischen Flüchtlinge am 5. Juni nur Moo betragen hat.

Abiperrnagsmaßnahmeu.

.M, General Verend hat die Einreise von deutschen und polnischen Journalisten und anderen Zeitnngsverrre- tern in das overschlesische Abstimmungsgebiet verwei­gert Bei der Wiederaufnahme der Telegraphen- und Poswerbindutigen wird voraussichtlich eine narke ilebermadmng des Drahtdienstes angeordnet werden. Das Verbot der E^ deutscher Zeitungen ist 've-

gen der Meldung des ..Berl. Lok.-Anz.", Satz General

Mittwoch, den 29. Juni

Lerond einen Geheimbericht verfaßt habe, bis zum 81. Juli verlängert worden.

Ablieferung »er Waffe«.

** Der Beschluß des Räumungsabkommens ist unter- chrieben worden. Die Ablieferung der Waffen des deut- chen Selbstschutzes ist im Gange. Die polnischen Jn- urgenten müssen bis zum 28. Juni Gleiwitz und Hin- denburg geräumt haben. Der deutsche Selbstschutz bat die von ihm besetzten Gebiete bis zum 29. Juni zu räu­men. Am 15. Juli muffen sowohl der deutsche Selbst­schutz als auch die polnischen Insurgenten über die Grenzen des Abstimmungsgebietes abgezogen sein.

Neuer Angriff polnscher Bande».

** Aus Gleiwitz wird berichtet, daß nach einem hef­tigen Gewehrfeuer polnische Banden über die Grenze gedrungen sind und mehrere Werke besetzt haben. Der deutsche Selbstschutz setzte sich zur Wehr. Später griffen auch italienische und französische Truppen ein. Vier An­gehörige des deutschen Selbstschutzes fielen den Krrgeln der Polen zum Opfer. Die Erregung unter der Bevöl­kerung ist groß. Sie forderte von dem französifchen Stadtkommandanten sofortiges Eingreifen der alliierten Truppen. Daraufhin leitete der Kommandeur Ver­handlungen mit den polnischen Insurgenten ein. Die Polen ließen sich dann auch herbei, den Rückzug anzu- treten. In den besetzten Werken haben die Polen wie Räuberbanden gehaust. Der oberschlesischen Wirtschaft ist dadurch ein neuer Schaben zugefügt worden.

Neue Beschweröcnote über polnische Rnstttngen.

w Rotterdam. In einer neuen Note weist die deutsche Regierung, wie aus Paris gemeldet wird, auf neue Rüstungen der Polen in unmittelbarer Nahe der oberschlesischen Grenze hin.

ÄlflslieferAug von Pferden und Maschinen an Polen.

w Warschau. (D. A.) Die polnischen Vertreter in der Reparationskommissivu sind aus Wiesbaden nach Warschau zurückgekehrt. Polen erhält von Deutschlmid bis Ende des Jahres 1923 35 000 Pferde zurückerstattet, wovon 11000 im Laufe des Jahres zur Ablieferung ge­langen müssen. Von den durch die Deutschen aus Polen weggeführten 8000 Maschinen sind bis jetzt 55 Prozent wieder ausfindig gemacht worden, u. a. von den 14 ver­schleppten Turbogeneratoren, die bereits jetzt nach Polen zurücktransportiert werden.

^^^^^^ des polnischen Kommissars in Dauzig.

** Warschau. (D. ÄMMic *------ Monitor mitteilt. ist der bis

Daus

Generalkommissar Bisiadecki von seinem Posten abberu- fen und durch den Posener Nnterstaatsselretär Klu- einski ersetzt worden.

Mirill des fflinlfleriums lilolilll.

Das Kabinett Giolitti, das bei der SteMug der Ver­trauensfrage nur die knappe Mehrheit von 34 Stimmen erhalten hat, hat nunmehr demissioniert.

^ Lugano.. fF. G. A.) Schön seit längerer Zeit hatte Giolitti den Wunsch geäußert, von der mühsamen poli­tischen Arbeit in die ländliche Einsamkeit zurückkehren zu können. Die Abstimmung in der Kammer hatte eine Stimmenmehrheit von 34 Stimmen ergeben, da aber die Minister und Staatssekretär mitgestimml hatten, so war die Mehrheit der Abgeordneten gegen daS Kabiirett. Das Votum hatte sich zwar in erster Linie gegen den Minister des.Aeutzeru, Grafen Sforza, gerichtet, da sich aber Giolitti mit ihm solidarisch erklärt hatte, auch un­mittelbar gegen ilm. Die Angriffe der Rationalisten und Faszisten richteten sich gegen Graf Sforza wegen seiner Verständigungspolitik in der Adria- und monte­negrinischen Frage. Die Linke hat aus entgegengesetz­ten Gründen gegen Graf Sforza gestimmt. Man wollte aber nicht den Ministerpräsidenten stürzen. Hätten die Socialisten die Folgen ihrer Erklärung vorausgesehen, würden sie sich sicherlich ihrer Stimme enthalten haben, um den Sieg der Nationalisten zu verhindern. Die Kammer nahm Erklärungen des Ministerpräsidenten mit einer lebhaften Kundgebung für das Kabinett Gio­litti aus. Das Ministerium bleibt vorläufig im Amte. Der vorläufige Haushaltsetat wurde mit 218 Stimmn« gegen 72 Stimmen auf einen Monat verlängert.

w Der Rücktritt des Kabinetts Giolitti kam nicht un­erwartet. Giolnti selbst hat zwar bei der Kammerab­stimmung über die Tagesordnung des Socialisten Tu- rattt ein erhebliches Vertrauensvotum erhalten, die sehr schwache Mehrheit, die Graf Sforza erzielte, hat ihm aber den Anlaß gegeben, nicht nur den durch seine Po­litik sehr unbeliebt gewordenen Minister des Auswär- ngen auszuichiffen, sondern er bat sich selbst zum Rück­tritt bewogen gefübit. Beinahe ein Menschenalter hin­durch hat Giolirti fast immer an leitender Stelle gestan­den. Kein Mensch verfügt wie er über eine so genaue Kenntnis der inneren und äußeren Fragen, die Ita­liens Geschick bestimmen. Giolitti war ein Gegner des Eingreifens Italiens in den Weltkrieg, namemlich weil er die bedenklichen wirtschaftlichen Folgen voraussab. die diese Tatsache mit sich bringen mußte. Er hat sich dann aber bewogen gefühlt, die LiauidMon des Krie­ges zu übernehmen. Mit großer Gewandtheit hat er es verstanden, die sozialen Meinnugsverschiedeuheiten in gewissem Sinne zu Überdrücken und immerhin eine Beruhigung zu schaffen. 'Wenn auch die Politik des Grafen Sforza sowohl in der Entschädigungsfrage wie hinsichtlich Oberschlesiens in Deutschland arg getäuscht hat, so sieht man Giolitti nur mit Bedauern von seinem Posten scheiden, für den er wie kein anderer berufen ist.

» tot jeden Wochentag.> der Bezugspreis be­im voraus zahlbar, für Hersfeld 7.50 Mark, durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu­stellung ins Haus.» druck und Verlag von Ludwig Zunks Buchdruckerei in Hersfeld.

1981

wird u. a. *Wt genannt, der ung mit sehr vernünftiges

ständigung mit den Sozialisten suchen. Er hätte'gege« sich die nattonalifttschen Parteien und müßte auch mit - Intrrgen des französischen Botschafters am Quirinall

Barrere, rechnen, »er in bewußter Weife in die inneres Verhältttifse Italiens einzugreifen bemüht sein witbJ Vielleicht bildet auch Giolitti selbst ein neues Ministe­rium wieder, in dem an Stelle des Grafen Sforza das kluge und taktvolle Botschafter in London de Martina, der auch den Vorzug besitzt, ein genauer Kenner den orientalischen Verhältnisse zu sein, die Leitung der aus­wärtigen Geschicke übernehmen würde. Sollte ferner der Kammerpräsident de Nicola die Bildung des Kabi­netts durchftihrm, so würde damit ausgedrlickt, daß die Politik seines Vorgängers in ihren wesentlichen Sintert weiter geführt werden wird, daß aber der greife Staats­mann sich selbst von den politischen Geschäften zurück­ziehen wird.

Nach einer Meldung desGiornale d'Jtalia" sott Giolitti den Auftrag zur Bildung eines neuen Kabinetts abgelehnt und dem König als geeignete Persönlichkeit den jetzigen Schatzrninister Bonomi genannt haben.

Die Teillieferungen an die Entente.

Zu den am Frettag in Paris beginnenden Verhand­lungen über die Viehlieferungen auf Reparationskomo erfährt dasB- T.": Es handelt sich zunächst um Klar­stellung der Restmengen aus den sogenannten Borlte- ferungee. Diese find im allgemeinen erfüllt an Pfer­den sogar überschritten. Dagegen konnte Rindvieh nicht in der geforderten Zahl zur Verfügung gestellt werden, weil der Ausbruch der auch jetzt noch andauernden Maul- und Klauenseuche den Transport unmöglich machte. An den Verhandlungen nehmen außer dem ständigen Vertreter des Wiederaufbauministeriums in Paris, Geheimrat Wolff, der Abteilungsdirektor im Wiederaufbamvinisterinm Kuntze, sowie Vertreter deS Reichsernührungsminiftertums und der Viehabliefe-- rungskounnisfiim teil.

Zahlvllg weiterer 44 Millionen Goldwark.

** Die deutsche Regierung hat eine weitere Zahl von 44 Millionen Goldmark auf die bis zum 1. Au, fällige eine Milliarde angekündigt. Die bisher Summe beträgt 244 Dtillwnen Goldmark. Die

fällige eine MMarde ang< Summe beträgt 244 Dttllst______ ___________ _

MEEeßlich in europäischen

daß DeutschkanS weiter« tragszahlung auf das e liierten abgeführt habe.

oiten 3

ckun»

Berschiebuug der Pariser Besprechungen.

Die Pariser Besprechungen zwischen den deutschen Vertretern und den Delegierten der französischen Regie­rung über die Wieöeraufbaufrage als Fortsetzung der Wiesbadener Besprechungen zwischen den beiden Wie- deraufbauministern beginnen am Dienstag noch nicht. Es ist eine Verzögerung eingetreten, da die dörfischen Vertreter noch nicht in Paris eingetroffen sind. Rathe- nau selbst hat um die Verschiebung nachgesucht. Dage­gen findet in Paris am Dienstag ein Ministerrat statt, in dem Loucheur wahrscheinlich sein Wiederausbaupro- gramm entwickeln wird.

** Staatsfekr^är Guggenheimer ist in Paris einge­troffen. Staatssekretär Bergmann, der über Holland reist, wird am Mittwoch erwartet. Die ReparationS- Verhandlungen, woran die beiden Herren beteiligt sind, werden in erster Linie die Wiederaufbausrage betreffen, wie sie Rathenau im Reichstag gekennzeichnet hat.

Der Kredit für die französische Besatzungsarmee.

m. Am Dienstag findet in Paris eine Sitzung des so- genannten Obersten Rates für Landesverteidigung " ter dem Vorsitz des Präsidenten Millerand statt. An Sitzung nehmen teil Ministerpräsident Briand, der Kriegs-, Marine- und Kolonialminister, der Minister

«n-

l« Set

gsausfchusses ist der Konflikt, der nister und dem Kriegsminister ttS ausgebrochen ist. Der Finanz­minister hatte von dem von Varthou verlangten Krcdtt für die französifchen BesatzmigSarmeen im Rheinland und in Oberschleste» eine größere Summe gestrichen, wo-

des Landesve zwischen dem wegen des

mit sich aber der Generalstab nicht einverstanden er­klärte. Deshalb muß die Frage vom LmlöesverteiSi- gungsausschutz entschieden werden. Es wird also eine Frage behandelt, die die französische auswärtige Politik

berlihrt.

Keine Freigabe der Aviqnon-Kefangenea.

>- Genf. Der ^Matin" meldet, daß der französische Iustizmtnifter sich gegen die deutsche Note um Begnadi­gung der noch m Frankreich zurückgehaltenen deutschen Kriegsgefangenen ablehnend verhält.

Die Aasliefernng von Kriegstrophäc».

>- Gens. Wie derTemps"'meidet, verlangt Genera! Rollet von der deutschen Regierung die Auslieferung von 81 Kriegstrophäen aus den Jahren 187071 und 181314.

Die nächsten Kriegsbeschuldigtenprozesse.

nächsten Kriegsbeschuldigtenprozesse ver- . Mittwoch dc^ S-aH des Generals Stetiger zur Verhandlung kommen M. Stetiger war Komman­deur der 38 Infanterie-Brigade und wird beschuldigt, im August 1914 nach der Schlacht von Saarburg den Be­fehl gegeben zu haben, keine Gefangenen zu machen. Im

Hebet die lautet, daß am