» «X>» » ^» * Ä V/>» » » » H » 4 » 4^..^ <
! PnzcigrnprLis für die einspaltige Pelliz-ile oörr | ♦ SerenRaam40pjLnmg,föramMärtsbSPsenmg, : : Sie KeNc^nezeile l.SV Mark. Bei WieSerSolungen - i HatbiaS. < Kür Sie Schciftteitung verantwortlich ♦ ♦ jeeng Jans in sierhfelS. Kernspercher Nr. 8. :
leblatt
Hersfelöse Kreisblatt^
Mmtiicher Mzeiger für öe« Kreis tzersfel-
; Erscheint jeder, tstechrgtag.» der Bt ige^reis be» * trägt im voraus zahlbar, für kersfrlö 7.50 Mark, i durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu. : steüung jus Haus. -:- druck unS Verlag von LuSwia gunfs Suchdruckerei in HersfelS.
Nr 139
--------^-— ------------------^-—-^-»«-«.^
Um den MW-ameManWenssl'iMn
> Durch die Aunahme der Resolutton Porter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten ist der Kriegszustand zwischen Amerika und Deutschland beendet. Da jedoch der amerikanische Senat der Resolution Knox zustimmte, die im Prinzip zwar dasselbe enthält, jedoch eine Widerrufung der Kriegserklärung fordert, so besteht demnach ein Gegensatz zwischen den beiden Häusern der Union, ein Gegensatz, der vor dem Ver- Handlungsausschuß Beigelegt werden wird. Das hat jedoch noch gute Weile, und bei dieser Gelegenheit seicht uninteressanten Einblick in - jetzt in Jen Vereinigten Staa- W<M ist der.wahre Grund ~ 'e-
Ä Man auch einen nü das Regierungschaos, das sagÄSS ..........
densresolution? Wenn man ore Sache gelläuer betrachtet, so wird man unschwer einsehen, daß es sich hier tot Grunde genommen nur unr eine Formsache handelt, die praktisch nur von geringer Bedeutung ist. Man kann den Frieden mit Deutschland recht gut wieder herstellen, auch ohne daß die Kriegserklärung widerrufen wird. Sich darüber zu streiten, erinnert vage att die Dialektik gewisser amerikanischer Winkeladvokaten. Das Gefühl eines jeden ehrlichen amerikanischen Parlamentariers muß sich gegen eine solche Taktik sträuben, und man wird wohl nicht fehl gehen, wenn man hinter der ganzen Angelegenheit, hinter dem ganzen Hinauszögern der Wiederherstellung des Friedens mit Deutschland innere politische Beweggründe vermutet, die mit der auswärtigen Politik im Weißen Hause nicht das Geringste zu tun haben. Matz hat unter dem Sternenbanner nach den letzten Wahlem eure große Enttäuschung erlebt. Durch die Bankerottetklärung der demokratischen Partei hatten sich aller Augen auf die Republikaner gerichtet, auf die Partei, die die Wilsonsche Politik in Grund und Boden verdammte, und von der man jetzt einen neuen Kurs, eine Trennung von den Wirren der alten Welt sowie eine neue Aera amerikanischer Politik auf der bewährten, gesunden politischen Grundlage der Monroedoktrin erwartete. Infolgedessen strömten die amerikanischen Wähler ins republikanische Lager, und unter dem Banner der gefeierten Partei, die dem Lande
den Präsidenten gab, scharten sich Männer fast aller politischen Richtungen. Das war der Anrang einer, unge-
Reibe von Zwisiiakeiten- und Metn'^asversÄie- dentzeiten. Denn wenn man auch wobt ‘
selben Ansicht war, so lag man sich dennoch t geringen Angelegelheiten dauernd in den Haaren. Was sich da abspielte, das ist zum größten Teil in der europäischen und namentlich der deutschen Oeffentlichkett wenig, ja fast garnicht bekannt geworden. Man hatte diesseits des Ozeans Wichtigeres zu tun, als sich um die ewigen Streitigkeiten in den Bereinigten Staaten zu kümmern. In Deutschland wußte man nur, daß Bie Union mit uns Frieden schließen will und es aus irgendwelchen Gründen, für die man kein Verstehen anf- bringen konnte, nicht vermochte. Inzwischen hatte sich in der republikanischen Partei Amerikas zwischen deren beiden ertremen Flügeln ein solch starker Gegensatz her- ausgebildet, daß man schon fast von einer richtigen Spaltung sprechen konnte. Die Folge davon war ein unablässiges Hin und Her in allen möglichen Regie- rungsanaeleaenheiten. Nun wurde es aber allmaSlnh Zeit, an'die Ausarbeitung eines ordentlichen, danerhas- ten Regierungsprogramins zu schreiten, das jedoch unter den geschilderten Umständen begreislicherwerse nicht zustande kommen konnte. So geriet man denn in ernstliche Verleaenheit und war bemüht, nach Gründen für eine weitere HingusfchAbung der wichtigsten Angelegenheiten, so auch des Friedens mit Deutschland zu suchen. Daher die verschiedene Annahme der Friedens- resolntionen Porter' nnd Knox'. Deutschland muß auch darunter leiden, daß die Republikaner in Amerika untereinander nicht einig werden können.
w Der „Herold" meldet aus Neuyork: Der Senatsausschuß hat den Antrag auf eine Revision der Frie- den^reivlution Lodges, um Breie rn Neberemstimmung mit dem FriedeusSeschluß des Repräsentantenhauses zu bringen, mit allen gegen eine Stimme abgelehni.
Die Derrolrnmg in OBerWIen.
Zurücknahme der englischen Truppen.
»^ Außer aus Gleiwitz sind die englischen Truppen auch aus Tsrnomitz zurückgezogen worden. Französische Abteilungen haben den Wachdwust rn Tarnowrtz über- immmen. Damit sind alle englischen Truppen aus dem Industriegebiet auf das englische Haupignartrer zurück- geuominen worden. . Englifch-franzSsifcher Zusammenstotz mit dem Selbstschutz.
L Genf. Nach einer Meldung aus Oppeln sind zwischen den Deutschen einerseits und deu rrrauzosen und i Engländern andererseits tu der ^mgegend vou Kosel blutige Konflikte ausgebrochen. Die Framzvsen hat^ mehrere Tote und Verwundete. Eru deutscher ^c.gcani und ein Soldat wurden getötet und mehrere «oldaKu verwundet. Die englischen Truppenabterlungen gnffci. deii deutsche« Selbstschutz an und zerstreute« ihn.
Zurttckdrängnng des Selbstschutzes.
M' Oiüd) der Einnahme von Kandrzin durch dm dent- ': üben Selbstschutz hatten die Alliierten eilt weiteres Vorgehen des deutschen Selbstschutzes dadurch veihlu- •, W, daß sie das Gebiet rings um die deutschen Stelln«-
Freitaq. den 17. Juni
gen als neutrale Zone erklärten. Am Mittwoch nun! begannen die französischen und englischen Bfammgstrup- pen den deutschen Selbstschutz «och weiter zurückzudräu- gett. Sie haben erklärt, daß er auch seine Stellungen bei Slawentzitz und Zolesche räumen müsse. Es gewinnt den Anschein, als sollten die Retter Oberschlesiens langsam über die Oder zurückgedrängt werden, während die Al- liierterr gegen die Insurgenten absolut nichts unternehmen.
Ultimatum an den Selbstschutz.
•fest Havas meldet aus Oppel«: Die neue Aufforderung an den deutschen Selbstschutz, die verlangten Gebiete zu räumen, ist bis Freitag früh befristet. Die Interalliierte Kommission hat sich alle Zwangsmaßnahmen vorbehalten. Sie hat die Abgabe von Munition an den Selbstschutz unmöglich gemacht.
— : . Bestialitäten der Pole».
*^ In welch geradezu bestialischer Weise die Polen die deutschgesinnten Einwohner in Tarnowitz mißhandelt haben, erfährt man jetzt von einzelnen Leuten, denen es geglückt ist, aus dem polnischen JMernierungslager Neuberun zu entweichen, und die die Kreise Pletz, Ryb- Nik und Ratibor auf Schleichwegen durchwandert sind, um sich endlich in Stoiel und Ovpeln in Sicherheit zu bringen. Der polnische Ortskommandant in Tarnowitz war ein gewisser Kulla, ein mit 15 Jahren Zuchthaus vorbestrafter Einbrecher. In Tarnowitz hatten die Insurgenten eine regelrechte Folterkammer eingerichtet, in der die Deutschen die schlimmsten Mißhandlungen zu erdulden hatten. So auch der Gemeindevorsteher Hed- wig aus Zawadski, der blutüberströmt aus der Folterkammer herausgeworfen und erst von seinen Leidens- genossen wieder zum Bewußtsein gebracht werden konnte. In der Folterkammer wurden einmal 21 Teutsche zugleich gefoltert, darunter der Gastwirt Czaja und der Fleischermeister Mende aus Sanidowitz. Danach wurden die Mißhandelten nach Geniazdow, dem ersten Dorfe jenseits der Grenze, verschleppt und auf Befehl eines polnischen Leutnants von Bpobeamten in eine Düngergrube geführt, die mit Jauche asgefüüt war. Auf Kommando mußten sich die Verschleppte« 20 bis 50 Mal hintereinander in die Jauche legen. Wer den Beseht nicht ausführte, wurde mit Gewalt nieder gedrückt. Danach gingen die Verschleppten über Czenstochau nach Sosnowicze und Schopiniz. Bier Tage lang gab es
^ In Myslowitz wurde der deutsche Buchörnckerei- besitzer Rolle nach furchtbarer Folterung von polnischen Banden ermordet. Zur Ermordung Rolles wird MS Myslowitz noch gemeldet: In der Nacht zum 7. Juni ist
einer der angesehensten Bürger, der Buchdruckcrcibe- sitzer Rolle, von den polnischen Insurgenten grausam ermordet worden. Er wurde auf die grundlose Verdächtigung zweier polnischer Mädchen hin mit seinem Faktor Kotr nach dem Ewaldschacht, einer als Prügelstation und Folterkammer bekannten Stelle geschleppt. Während es Kott gelang, mit dem Leben davon zu kommen, erlag Rolle den furchtbaren Mißhandlungen und Startern, deren er während der Nacht ausgesetzt war. Seine Leiche fand man am 7. Juni in einem Tümpel in der Nähe der Mordstelle, wohin sie in der Nacht geschleppt worden war. Die von verschiedenen Seiten während des Nachmittags angestellten Bemühungen, den Bürgermeister Dr. Radwainiski und den polnischen Stadtkommandanten Blacha zur Rettung Rolles zu veranlassen, blieben erfolglos. Erst am 9. Juni fuhr der Bürgermeister mit dem Sohn des Ermordeten nach Schoppinitz, wo man den Fall zur Kenntnis gab. Bei dieser Kundgebung hatte es sein Bewenden.
Die Gefahr des Bolschewismus.
»* Der Zusammenbruch des von Korfanty inszenierten Ausstandes beginnt sich fühlbar zu machen. Nachrichten aus den Landgemeinden besagen, daß die Insurgenten müde sind, sich für nationalistische Zwecke und Korfantys Selbstziele mißbrauchen zu lassen. In Ar- beiterversammlungen wurde der Wille betont, die nationalistischen Kämpfe einzustellen und dafür den Klas- senkamps zu führen. Die Gefahr des Bolschewismus ist ungeheuer groß. Industrie- und Lanöwirtschaftskrelse sehen sehr pessimistisch. Korfanty schwenkt offensichtlich um. Sein offiziöser Wegweiser erklärt, der Au Rand trage nicht nur nationalistischen, sondern auch politisch- revolutionären Charakter. Der Kampf gelte vornehmlich der Großindustrie, den Großagrariern und den Ver- waltunasbehörden. In Tarnowitz dauert die polnische Diktatur an. In Beuche,' fanden Zusammenstöße zwischen dem deutschen Selbstschutz und den in die Stadt eindringenden Insurgenten statt. Letztere verloren Tote und Verwundere. In Hindenln^g begannen die In-
In HindenluM begannen die In^ Steuereinziehung.
surgenten mit der
VerhaudlNitKe» HöscrS mit Heuniker.
** Breslau. (B. 33 Ueber die Verhauöluugeu, die der englische General Hennicker mit dem Führer. deS deutschen Selbstschutzes' in Oberschlesieu, General ^mer, gesührt Satte, hören wir, daß im wesentlichen eine El»r- gung erzielt wurde. Es ist anzunchüren, Satz,auch der 31»ölserausschntz, mit dem nämlich das englische Mit^ glied der Interalliierten Kommission Sir Harald Sinnet eingehende Btzspreckungen batte, sich mit den Berüche- rungen, die bei dieser Gelegenheit gegeben wurden, vorläufig-beruhigr. lieber den Schritt, den der englische Geschäftsträger am Mittwoch beim Auswärtigen Amt unternommen hat, verlautet, daß er einen unformellen Charakter getragen habe.
1921
Hilfe für Oberschlefie«.
** Berlin. (F. G.-A.) Reichspräsident Ebert Hai, wie die „D. A. erfährt, den Ehrenvorny des Ehren- ausschusses für das oberschlesische Hilfswerk übernommen. Zahlreiche Spenden sind dem Hilfswerk bereits zugegaegen. So hat Krupp von Bohlen-Halbach einen Betrag von 250 000 Mark gestiftet. Die südwestdeurühe Gruppe der Stahlindustriellen von Rheinlaus und Westfalen hat den Beschluß gefaßt, ihren Miraliedern anzuraten, fünf Stars pro Kopf der Belegschaft dem ' oberschlesischen Hilfswerk zur Verfügung zu stellen.
, Beschleunigung der E«tschei»«irg.
c •* Geup Nach einer Journal-Meldung hatte Präsi- denLMlllerand längere Besprechungen mit Sem deutschen Botschafter m Paris über die augenblicklichen Kämpfe .n Oberichlesien. Nach den Besprechungen fand ein Mi- Nlsterrat itatt, der sich für eine Beschleunigung in der Entscheidung in der oberschlesischen Frage erklär: har. Der Sortier „Temps" versichert, daß die augenblickliche Lage in Oberschlesien zu einer schnellen Entscheidung durch die Alliierten dränge. Im Anschluß an die Sitzung des Ministerrats wurde die Drohnote au Deutschland abgesandt.
Polens Rüstu«gen.
** Rotterdam. Die „Morningpost" meldet aus ^Paris: Die polnische Regierung hat in Paris den Auftrag auf Lieferung von 2a Flugzeugen und 3 Luftschiffen erteilt.
Bolschewismus in Oberschleste«.
** Beuchen. !B. T.> Seit Dienstag herrschen im Kreise Pletz völlig chaotische Zustände. In nächster Nähe von Korfantys Hauptquartier hm sich eine rote Armee gebildet. Der bisherige Korfamysche Abreilungskom- mandeur wurde abgesetzt. Bolschewistische Infnrgentc r- abteilungen verlangen von den Industrieverivaltmigen und der Kannnaünschaft hohe Sunniten und erpreßten bereits Beträge bis zu 200 000 Mark. Auf mehreren Gruben des Industriercviers weht seit Douueromg die rote Fahrre. Einzelne Tireklirnen wurden unter die Diktatur der Arbeiter gestellt. Die Hindenburger Kauf- maitnidiait protestierte bei der interalliierten Kommission gegerr die St euerero r eifuitßeit der Insurgeruen. In Beultzen dauern die Schießereien an. Kattowitz ist von den IiufständUcheu neuerdings wieder enger eingeschlos- sen worden.
■»■r^lh^
^ei,ot. Die dctttfcbej
Rom folgende Note überreichen lasten:
Seit sechs Wochen hat Korfanty die Macht nahezu im gesamten Oberschlesien an sich gerissen und hat in dem von seinen Banden besetzten Gebiet tarsämlich alle Befugnisse der Interalliierten .Kommission übernommen. Sechs Wochen lang erduldet die vberschlesiiche Bevölkerung die ungeheuren Leiden, welche dieser Rechtsbruch ! über alle Teile des Landes beraufbeschworen hat. Die Verluste au Menscheulebsu sind groß. Die Ausständigen häufen Greuel aus Greuel. Hunderte von friedlichen Bürgern sind verschleppt. Ueber ihr Schicksal ist nichts bekannt. Historische Baute», wie die Schlösser von Schi- mischow und Stuvendors, von Zembowitz und Kalinow, und viele andere sind dem Faicatismus der Insurgenten 3itnt Opfer gefallen. Den Bauern und Gutsbesitzern sind Pferde und Vteh weggetrieben, «Sebände und Geräte zerstört. Die Einbringung der Ernte ist bereits jetzt in vielen Geqeudeu unuwgtick. Nicht minder traurig liegen die Verhältnisse in der Industrie. Auch der Verkehr steht nahezu überall sttll. Der BolschewisAns findet in diesem verwüsteten Lande einen günstigen Boden und Breitet sich in erschreckender Weise anS. Blutenden Herzens, aber mit gefesselten Händen soll das deutsche Volk auf eben, wie 'unter den Augen der Interalliierten Kommission, der die Verwaltung des Landes zu treuen Händen übergeben war, feine Volksgenosse« i brutalster Gewalt an »geliefert und die Früchte deutschen i Fleißes nnd deutscher Wirtschaft der Vernichtung preis- i gegeben werden. Sechs Wochen polnischer Terror sind i über unsere Volksgenossen Angegangen, ohne daß die I Interalliierte Kommission die geeigneten Mittel gefun- ; den hätte, die allein eine Niederwersung des Ausstandes i ermöglichest.
Seit Ende Mai sind erhebliche Truppcnverstärkun- ; gen der Entente mit reichlichem Kriegsmaterial in Ober- scklesien eingeiroffem Mir acrinaen Ausnahmen mid ' abgesehen von den großen Städten, die nodi in der Hand der Deutschen sind, ist jeüvÄ das gesamte Aufstaildsge- , biet «ach wie vor im Besitz der Jusurgeute« geblieben, welche dort unumschränkt herrschen. Die Grenze nach I Polen ist offen. Von dort kommt dauernder Zuzug an i Kämpfer», darunter eine erhebliche Anzahl regulären : pr nischen Militärs. Von dort werden Waffen und Mu- ; N'Uon aller Art herüberae'chafft. Beweise für diese Tatsache rt werden den Alliierten besonders übergeben. Wenn I aber alliierte Truppen bei ihrem Vorgehen Ortschaften : besetzten, konnten die Insttraenten vorbei, wie z. B. in ! Rosenberg, unbehelligt mit Waffen und Munition sowie unter Mitnahme allen geraubten Gutes abzieben und ihren fanatiitben Haß auf dem Rückzüge an den unschuldigen Bewohnern freien Lauf lasten. Habrur aber interalliierte Truppen ein Gebier durchzogen, so tauchen in j ihrem Rücke« alsbald die polnischeu Bande» wieder auf und treiben in gleichem Maße ihr Unwesen wie vorher. Eine Befriedigung ist nirgends zu verzeichnen. Längs der ganzen Front sind die Ortschaften wie z. B. Kostell- wiß, Wachowitz. Frei-Piva, Fret-Kadlnb. Scbcmrotriß. Wald Häuser, Hoüenbirken, Bukau, Markowitz, welche vorübergehend von den Polen geräumt waren, erneut von den Banden beseht und schwer hei«gvs«Ät worden.
Die oBerübtefHcbe Bevölkerung und mit ihr daS gesamte deutsche Volk haben mit einer Selbstbeherrschung