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Kersfel-er Tageblatt

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| Kranz Zunk in Hersfeld. Zernsprecher Nr. 8. .

Hersfelöer Kreisblatt"

Mntlicher MnZerser für den kreis Yersfel-

i Erscheint jröen Wochentag.«- der Bezugspreis be- trägt im voraus zahlbar, für hrrsfelö 7.50 Mark, : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- : stellung ins Hau«. < druck und Verlag von Ludwig Zunks Buchdruckerei in Hersfeld.

B

Nr. 134

Sonnabend, den 11. Juni

1921

WWjW MKlMvnym

Die vorn Feiridbund Deutschland gegenüber zur -Anwendung gebrachten Zwangsmaßnahmen haben in Mitteleuropa ein eigenartiges Ergebnis gezeitigt. Man kann offen erklären, daß sie ein Fiasko erlitten haben, wie man es sich besser nicht hätte ausmalen können. Die ^Enttäuschung, die sich alsbald nach der kühlen Haltung Her Parlamente Mitteleuropas gegenüber den gegen Deutschland geplanten Geroaltmaßnahmen am Quai d'Orsay denn auch bemerkbar machte, war nur allzu ver­ständlich. Den ersten großen Kummer hatten den Fran­zosen die Tschechen bereitet. Die durchaus ernst zu neh- Mende und durchaus nicht deutschfreundliche offiziöse Tribuna" hatte den Männern an der Seine sofort alle ^Illusionen- geraubt. Denn trotz deswarmen Enrp- fangs", den man dem tfchecho-slowakischen Außenmini- -ster Dr. Benesch in Paris hat angedeihen lassen und trotz Der hohen Auszeichnungen, die er. dort vom Präsidenten Ber französischen Republik höchst eigenhändig erhalten Hatte, erklärte das angesehene Präger Blatt, daß von ei- Aer Beteiligung der Tschecho-Slowakei an den militä­rischen Zwangsmaßnahmen gegen Deutschland aus tau­send Gründen nicht, und an den wirtschaftlichen Druck­mitteln überhaupt nicht die Rede sein könne. Man fa­belte in Paris etwas von deutschen Jutrigen und einer -neuenStiunespropaganda" und fügte sich schließlich, wenn auch murrend, in das unvermeidlich^.

Auch dieundankbaren" Magyaren, die die franzö­sischen Wohltäter des Friedens von Neuilly scheinbar nicht ganz zu würdigen verstehen, befleißigen sich schon seit geraumer Zeit einer Haltung, die an der Seme das größte Mißtrauen und oft helle Empörung auslost. Man untersteht sich in Budapest offen, mit Berlin zu kokettieren und ist imstande, mit Deutschland wirtschaft­liche Beziehungen ernster und ernstester Art anzuknüp- Sn, und sogar das franzosensreundliche Jugoslawien freist nicht davor zurück, der deutschen Handelswelt näherzutreten und sich an den Austausch von Produkten zu machen. Himmelschreiend ist es jedoch, wenn sogar ghtmänien das Land der lateinischen Brüder vom Bal­kan, freie Hand gegenüber Deutschland verlangt und es vorgekommen ist, daß rumänische Abgeordnete im Par­lament zu Bukarest einVive la France" der rumäni­schen Chauvinisten mitEs lebe Deutschland" beant­worteten. Und so ist es allgemein in Mitteleuropa, mit olen, das man jedoch nach den letzten >tf£äIeii£Hjmmers4^ mlimM^ Eu-

schnitt Rosenberg dauert der Rückzug der Polen an. Aus der befreiten Stadt Rosenberg liegen nunmehr Berichte über die Tage der Polenherrschaft vor. Hier wie in allen Städten gewinnt man immer mehr dasselbe Bild einer absolut uudiszipliuierLe« Truppe, der es lediglich darauf ankam, möglichst viele Orte zu zerstören. Fi nem Bericht beißt es: Unter den Insurgenten befii . sich nur wenige Leute aus Rosenberg Stadt und Land. Es waren sämtlich Fremde. Außerordentlich groß war die Zahl der notorische« Verbrecher unter den Äufstän- dffchcn. Nach und nach änderte sich aber das Bild. Die Einzahl der in Haller-ilnisorm gekleideten Leute wurde immer größer, und am 2. Juni waren fast nur noch Aufständische in Haller-llniwrm zu sehen. Ein polni­scher Kriminalwachtmeister, der eine besonders wichtige Rolle spielte, entpurpte sich als ein mit Zuchthaus be­strafter Verbrecher.

in ei-

mden

:e sich schließlich,

Eutschuldignng wegen des Borfalls von Groß-Strehlitz.

-^ Der deutsche Botschafter in Paris hat am Don­nerstag Briand ausgesucht und ihm das Bedauern der deutschen Regierung über den Zwischenfall von Groß- Strehlitz ausgesprochen. Er hat erklärt, daß der be­dauerliche Zwischenfall das Ergebnis eines ärgerlichen Mißverständnisses sei. Die französischen Soldaten, die zum Teil in hohem Gras versteckt gewesen seien, wären von den Deutschen nicht erkannt worden, die sie für Po­len gehalten haben. Dr. Mayer hat hinzugefügt, daß General Höfer persönlich der Interalliierten Kommis­sion in Oppeln seine Entschuldigung über den Vorfall

ausgesprochen habe.

»-» Paris. (L.-A.) Man hält es für wahrscheinlich, daß die französische Regierung sich nicht beschränken wird auf die energischen Vorhaltungen, welche Briand dem deutschen Botschafter gegenüber äußerte, als dieser ihm die Entschuldigung seiner Regierung wegen der Zwi- schenfälle in Groß-Strehlitz überbrachte. Der franzö­sische Botschafter in Berlin wird beauftragt werden auch Vorstellungen Lei der deutschen Regierung zu erheben, und zweifellos wird Briand den britischen Minister des Aeutzern auffordern, daß England sich

Frankreichs anschließe.

Polnische Greueltaten.

^ DasAcht-Uhr-Abendblatt" berichtet berg: lütter den polnischen Insurgenten

dem Schritt

aus Rosen- befanden sich

mitgliedern gleichgestellt werden sollen. Pros. Dr.: Francke, der Vorsitzende der Gesellschaft für soziale Re­form, appelliert an die Einsicht der Arbeitgeber, um sie zur Zurückziehung ihres Antrages zu veranlassen. Die Arbeitgeber sollten in der jetzigen kritischen Zeit ihren nutzlosen Widerstand gegen die zeitgemäße Forderung- der Gleichberechtigung aufgeben. Urba« (Angestellten- verband) empfiehlt einen neuen Antrag, wonach die Be­triebsratsmitglieder im Aufsichtsrat von der zivilrecht­lichen Haftung befreit sein sollen. Nach Erledigung der Debatte ziehen die Arbeitgeber ihren Antrag zurück und § 8 wird in der Ausschutzfassung angenommen.

Der Syndikus des Reichsstädtebundes Dr. Haeckel empfiehlt dann als Berichterstatter des Unterausschus­ses für ländliches Siedlungswesen Anträge, die im we­sentlichen folgendes erstreben: Die Reichsmittel für Siedlungsbauten sollen besonders zur Beschaffung von Landarbeiterwohnungen verwandt werden Die Er­träge der Wovnmigsabgabeu sollen restlos dem ländli­chen Siedlungswesen nutzbar gewacht werden. Die länd­lichen Siedlungsbauten sollen steuerlich bevorzugt, die verfügbaren Truppenübungsplätze zu Siedlungszwek- ken bereitgestellt werden. Dagegen soll verhindert wer­den, daß in einzelnen Ländern gut bewirtschaftete- ker ganz oder teilweise enteignet werden, um Grund­eigentümern, die bisher keine landwirtschaftliche Arbeit hauptberuflich betrieben haben, eine selbständige Acker- nahrung zu verschaffen Schlietzliw soll die MoorkuM- vierung gefördert und die Finanzierung der ländliche« Siedlungen erleichtert werden.

Bürgermeister Dr. Seiten begründet einen Aende­rungsantrag, wonach die durch die Wohnungsabgabe aufgebrachten Mittel in der Regel dort verwandt wer­den sollen, wo sie aufgebracht sind. Nach kurzer Aus­sprache werden die Anträge des Ausschusies mit dem Antrag Belian angenommen.

Direktor Dr. Wussow begründet als Berichterstatter des Verkehrsausschusses einen Antrag, der die Festle­gung einer Höchsthaftsumme im Reichshaftpslichtgesetz verlangt, um den Haftumsang der Straßenbahn bei Ver­kehrsunfällen zu verhindern. Rathmau« sStratzen- bahnorganisation) unterstützt den Antrag des Ausschus­ses, der hierauf angenommen wird.

Gewerkschaftsvereinssekretär Csteslik begründet schließlich im Namen des Ausschusies zur Heranbildung unserer wirtschaftlichen Kräfte einen Antrag, der die Reichsregierun um die rgabe von Mitteln ersuch

eine ganze Anzahl bekannter Verbrecher. Wohlhaben­den Bürgern wurden 10 0(10 bis 70 000 Mark Bargeld envmwen.' Ein deutsch Student wurde von den

n Banden dem

Ausnahme von P

Lt,lick nach so vielen I ......, ^ , . lo

soviel Leid und Not, daß im Herzen unseres Konttnents sich für deutschen Fleiß und deutsche Arbeit neue Zn- kunstshoffnungen auftun, trotz Norchcliff, Havas und Reuter.

Vor der Befreiung Hiräenkurgs.

** Aus Oppeln wird gemeldet: Der Einmarsch der Engländer im Industriegebiet geht schnell weiter. Eng­lische Artillerie hat die wichtige Ersenbahnstatron Keis- kretscham besetzt. Bon Gleiwltz sind englische Truppen in das Bahnhofsviertel von Hindenburg vorgerrrckt. Hindenburg steht vor der Einnahme. Ihm werden vor- nussichtlich Beuthen und Kattowitz schnell folgen.

Schnelle Durchführung der Besetzung.

^ Die Friedeushütte bei Tarnowitz ist von den Eng­ländern besetzt worden. Tarnowitz steht vor der Em- nahme -nrch die Engländer. General Henurker er­klärte in Oppeln einem Korrespondenten derTimes , daß er hoffe, die Besetzung des Industriegebietes iM Laufe der Woche dnrchgeführt zu haben. Wie der Ver­treter eines Berliner Blattes meldet, haben die allner- te« Truppen an zwei Stelle« der Front die Schranke zwischen den Deutschen und den Polen hergestellt, und zwar bei Rosenberg und Leschmtz, wo arrgenblitNich

rend dieser Zeit halten die vol

glücklichen die Nase, Ohren und Finger abgeschnitten und die Augen ausgebohrt.

Hilfe für die oherschlefische« Flüchtlinge.

o-h Die preußische Staatsregierung hat zuverlässigem Vernehmen nach als erste Hilfe für die aus Oberschle­sien geflüchteten Deutschen 5 Millionen Mark zur Ver­fügung gestellt.

Die De«tsche»vcrfolgu«gen i« Pole«.

e-f- In Ostrowo hat sich am Dienstag die Deutschen- Hetze erneuert. Polnische Plünderer wurden auch in Bromberg verhaftet, wo die Polen u. a. die Ausgabe deutscher Zeitungen mit Gewalt verhinderten Die Verhasteten sind am Abend wieder freigelassen worden. In Danzig liessen seit Tagen deutsche Flüchtlinge aus den bedrohten Städten ein.

Slbberufn«g General Leronds?

» Paris (F. G. A.) In Paris ist das Gerücht ver­breitet, daß General Lerond ans Oberschlesien abberufen werden solle.

Abbernfnng der französischen Offiziere ans Polen.

ebatte angenommen.

Nächste Sitzung Freitag %10 Uhr vormittags. Schluß der Sitzung um 2 Uhr.

Das neue Steuerbuttett Wirths.

w Wie wir aus Parlamentarismen Kreisen erfahren, beabsichtigt die Reichsregierung folgende Steuervorlagen einzubringen: Erhöhung der Zuckersteuer auf 100 Mark, Erhöhung der Branntweinsteuer von 800 auf 1000 Mark, Erhöhung der Bier-steuer entsprechend der wet­teren Eutwertnng der Mark, Berschärfuug der Tabak-, Zigaretten- mid Zigarreusteuer, Erhöhung der Kohlen- steuer, Erhöhung der Umsatzsteuer um das Dreifache, Erhöhung der Körperschaktssteuer, Erhöhung des Bor- sennmsatzstempels. Wie weiter mttgeieilt wird, haben die Sozialdenrokraten sich entschlossen, ihre Zustturmung an diesen Steuervorlagen davon abhängig zu machen,. daß das Reichsuotopser ant das Doppelte erhöht wird.

Die Finanzminkster-Konfereuz.

»* Rotterdam. Wie dieDaily Mail" aus Warschau

^«,«4 v« ^^v»» meldet, sind die in dem polnischen Heere diensttuenden

keine Kampfhaudluuge« mehr stattfinde». Was den . französischen Offiziere bis aus weiteres abberufen wor- dentschen Selbstschutz andetrifft, so werden die svrma- ^en. Ihre Abberufung erfolgte für die Dauer der ober-

deutschen Selbstschutz anbetrffft, so werden die Forwa- ttonen wahrscheinlich ihre bisherigen Stellungen beibe-

"^ In Oppeln sind am Donnerstag 2500 italleunche Truppen eingetrosfen und in den umliegenden Ortichaf- ten einquartiert worM. Zum weiteren Transport von alliierten Truppen nach Ratibor, Pleß und Rybnik sind für Sonnabend 22 Eisenbahnwaggons angerordert worden.

Weitere englische Truppenverstarkungen.

Breslau. Am Freitag Morgen sind vier Kom­pagnien eUglischer Truppen mit der Bahn nach Oppeln abgegangen.

Neue Angriffe der Pole».

Die Angriffe der Pole« an allen Stellen, wo die Eutenteiruppen sich noch nicht zwischen FnsurEtten und Selbstschutz geschoben haben, dauern fort. Unsbewndere n'nrden Ratibor und die Vorstadt Plania mit schwerer Artillerie und Maschinengewehrfeuer sowie mit Minen belegt Der Magistrat von Ratibor sandte ein Tele­gramm an General Lerond und erinnerte ihn an seine auf dem Piarktplatze in Ratibor abgegebene Erklärung, ! S werde ft r Ruhe und Ordnung im Äbstimmungsg-biei sorgen, und erbat sofort Schritte gegen, die Insurgenten, Der italienische Befehlshaber stellte den Jusursertte« u timatum, nach dessen Ablauf er die polnischen Stellungen ebenfalls unter Artilleriefeuer nehmen würde Taroufhin bat die Beschießung mugebort. Kosel . yurbe erneut m der Richtung von Laudoberg a«s an« aearifte» T-r Angriff wurde unter sanveren Verlusten ' sKit Der Ort Boroschoni wurde von den Pv- : S^unit mid von den Engländerit besetzt. Im Ab­

schlesischen Wirren.

Ein Dollar 1300 polnische Mark.

9* In Warschau werden jetzt für eine deutsche Reichs­mark über 20 polnische Mark, für einen Franken 110 und für einen Dollar 1300 polnische Mark gezechlt. Die polnische Regierung läßt kleine Kassenscheine nicht mehr drucken, da sich die Druckkosten hoher stellen würden als der Nennwert.

Rsichswirtschastsrat»

Zunächst wird die Spezialdebatte über den Gesetz­entwurf über Entsendung von Betriebsratemitgi'edern in den Aufsichtsrat eicfinet. .

Aufhänfer erläutert den vom Ausichuy beichlonenen Absatz 2 des § 1. Beabsichtigt sei damit lediglich, die Umgehung des Gesetzes durw llmbenennung des Auf- sichtsrats unmöglich zu machen Geheimrat Schwartz ^Arbeitgeber) bittet um Streichung d^ Achatzes 2. Wenn eine Gesellschaft m. b. H. die Abschaffung des AussichtSräts beschließt, so sei das keine Umgehung des Gesetzes.

Die Abstimmung über den Arbeitgeberantrag aus Streichung des Absatzes 2 bleibt zunächst zweifelhaft Der Hammelsprung ergibt die Ablehnung des Antrages mit 101 gegen 90 Stimmen. Es bleibt also bei der Fas­sung des Ausschusses. , , _,

Zum § 3 liegt ein Arbeitgeberantrag vor, wonach die Betriebsräte im Aufsichtsrat nur die Interessen der Arbeitnehmer vertreten sollen, während nach der Aus- sckußfgffnng die Betriebsräte den übrigen Aufsichtsrats-

Bei den Verhandlungen des Reichsfinanzministe- riums mit den Finanzministern der einzelnen Länder wurden vor allem die Fragen erörtert, die sich mit der Erschließung neuer Steuerguellen und die Abgrenzung der Steuerhoheit befaßten- Entgegen den bisher in den Blättern verbreiteten Nachrichten kann festgestellt wer­den, daß die VerharMungen über die Ausgestaltung des Entwurfes zum Grundsteuergesetz noch nicht abgeschlos­sen sind. Eine besondere Schwierigkeit ist durch die Ab- . ficht des Reiches geschaffen, das Recht der Zuschläge zu dem Grundsteuergesetz den Kommunen zu nehmen und die ganzen Erträge der Steuer dem Reiche zuzuführen. Auf Anregung der Finanzminister der Länder erklärte der preußische Finanzminister, daß er beim Rei^ stellig werden wolle, um zu erreichen, daß in v^^.. nur ü statt % der Einkommensteuer einbehalten werde. Seitens der Kommunen wurde betont, daß die großen Finanzschwierigkeiten nur durch eine solche Regelung beseitigt werden könnten. ES wurde ein Fmanzmi- nisterausschuß gebildet zum Zwecke, eine dauernd Fühlungnahme zur Förderung der wichttgsten Probleme herzustellen. Dieser Ausschuß steht jedoch nicht in Be­rührung mit dem Reichsfinanzministeriunr. Er ist aus reinen praktischen Erwägungen heraus unter Beteili­gung von Preußen, Bayern, Württemberg, Baden,

vor-

Hessen und einigen kleineren Staaten gebildet worden.

Der Krregsbeschuidigterrprozeh Ramdohr.

Vor dem 8. Strafsenat des Reichsgerichts finde: M gemvärtig der 5. Kriegsbeickuldigten-Prozeß gegen & Studenten Ramdohr, früher Unteroffizier und Und' der des Eisernen Kreuzes, statt. Der Verhandlung war­nen drei belgische Regierungsvertreter bei. Es und eine große Anzahl deutscher und belgischer Zeugen ge laden. Die Anklage wirft dem Angeklagten Körper re letzung, Anwendung von Zwang zu Geständnissen n unberechtigte Verhaftungen vor. Der Ängeklag^' er- .