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■ Nachlaß. :- Kür die Schriftleitung verantwortlich ♦ Kranz Kunk in Nersfeld. Kernsprecher Nr. 8. :
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tzersftlKer Reeisblatt^
Mmtlicher HnZeiger für öen Kreis Kersfelö
; Erscheint jeden Wochentag.» Sei Sezugspreis be- r • trägt im voraus zahlbar, für Kersfeld 7.50 Mark, : : durch die Post bezogen 7 .SO Mark, bei freier Zu- ; • stellung ins haue. * druck und Verlag von Ludwig ♦ Zanke Buchdruckern in Hersfeld.
Nv 132
DonnexsLag, den SK Juni
1921
W mie n Dietnieia
** Ein unbedingt zuverlässiger Gewährsmann, der soeben unter erheblichen Schwierigkeiten aus Kattowitz in Breslau eingetroffen ist, erklärt, daß der Zustan» der Anarchie, der unter der Herrschaft Korsantys im oberschlesischen Industriegebiet eingetreten ist, überaus ernst beurteilt werden müsse. Ganz unverkennbar ist mach ihm, daß Korfanty die Zügel hinter der Front nicht nur deshalb aus der Hand geglitten sind, weil seine Banden sich zum größten Teil aus zuchtlosem Gesinde! zusammenfstzen, sondern weil eine andere illegale Organisation sie ihm zum Teil aus der Hand genommen hat. Die linksraStkalen Kreise von der V. K. P. D. über die Syndikalisten und die Arbeiterunion bis zur K. P. D. machen kaum mehr ein Geheimnis daraus. Jedenfalls hüten sie dieses Geheimnis in Oberschlesien angesichts der anarchistischen Zustände doch nicht mehr mit der Vorsicht, mit der sonst das geschieht, da sie alles daran setzen, von Oberschlesien aus die Weltrevolution zunächst durch dessen Bolschewisierung „vorwärts" zu treiben. Der Ersolg, den sie mit der Inszenierung des Streiks im oberschlesischen Revier gehabt haben, wo es ihnen bekanntlich gelungen ist, längere Zeit die Gewerkschaften zu täuschen, sodatz diese den Streik von den Organisationen aus übernahmen, hat ihnen außerordentlich den Mut gestärkt. Sie hoffen, in kurzer Frist auch die Braunkohlenreviere in Mittel- deutschland stillegen zu können und dann das Rnhrgs- birt entweder durch Streikveranstaltungen oder durch Provokationen zur Besetzung durch die Entente auszu- schalten. Auf diese Weise soll die Industrie lahmgelegt und sollen Arbeitseinstellungen im großen für den End- kampf geschaffen werden, den die K. A. P. D. unter allen Umständen fchon jetzt zum Austrag bringen will. Korfanty seinerseits ist das Bestehen dieser Bestrebungen nickt nur bekannt, sondern Vertrauensleute von ihm scheinen bereits Fühlung mit den ausgesprochenen
; revolutionären Kreisen genommen zu haben. Der Außenstehende aewinnt den Eindruck, daß beide Parteien, die Linksradikalen wie Korfanty, einander zu benutzen suchen, um im gegebenen Augenblick den Mithelfer zu beseitigen und allein die Macht zu ergreifen.
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gemeldet: Die Feucrtätigkcit ist im allgemeinen gering. Die Polen sind bis vor Alt-Kofel vergeOrungeu. Gegen 2% Uhr nachts schweres Minenfener gegen Plan««, durch das eine Scheune in Brand geriet. Abschnitt B: Unsere Posten in Kälinow in der ganzen Nacht durch polnische Truppen beunruhigt. Der Führer des Selbmcyut- zes entschloß sich darauf, Patrouillen nach Radziankau vorzuschieben. Dort lernt es zu einer schweren -schw- tzerei mit Franzosen. Sieben Franzosen wurden als Ge- « faugene zurückgebracht, zwei waren verwundet. Es wurde sofort befohlen, daß ein Offizier dre Abfchiebuug der verwundeten Franzosen veranlassen sollte. Die Franzosen sollten sich ferner wegen der Vorkommruge entschuldigen. In Kandrzin haben Polen wiederholt unsere Truppen mit einem Pauzerzuge beschoß-«, desglei- men den Bahnhof. Wie bereits gemeldet, sind die Truppen am Montag zum Gegenstoß vorgegange«. Lw haben das Gelände Alt-Kosel-Lenartowitz eingenommen und den Weg nach Kuschnitzka besetzt. Der polnische Panzerzug kam noch nicht so nahe, daß man ihn ragen
EE^ueber den Zusammenstoß zwischen deutschem Selbstschutz und französischen Truppen liegt noch folgende M^Flüchtlinge aus Groß-Strehlitz berichten üben einen Zusammenstoß zwischen dem deutschen Selbstschutz und französischen Truppen. Es kam zu einem lebhaften Gefecht, wobei mehrere Franzosen gefangen genommen worden sind. Die Franzosen sind von dem deutschen Selbstschutz unter Führung eines Offiziers zu der französischen Kommandantur gebracht worden. Der deutfche Offizier sprach dem französischen Kommandeur sein Bedauern über den Vorfall aus. .
Weiter wird gemeldet: Im Laufe des Dienstag ist ein auf der Bahn befördertes englisches, Batalllo» m Gleiwitz ««gekommen. Ein zweites englisches Batalllon und eine Kompagnie französischer Truppen befinoen sich in Nosenberg. In der Gegend von Krapmtz und Ott- mütz hat ein Bataillon italienischer Truppen Stellungen bezogen. Die Kampstätigkeit der Aufständischen war auch am Dienstag an zahlreichen Stellen der von den Insurgenten gehaltenen Lune lehr lebhaft. Im Kreife Rosenberg bei Jastrzigowitz starkes polnnches Jnsan- terie-und Maschinengewehrwuer. Nördlich Borescheu scheiterte ein gegen Josefshöhe gerichteter VorRoy der Aufrührer. Albrechtsdorf und dre St. Anuakrrche wur- den mit Artillerie beschossen. Bei Groftch wurde eine polnische Batterie festgestellt. Die Ausschreitungen der Insurgenten im Kreise Rosenberg dauern an. schloß KAnborvitz wurde von den Aufrührern vollständig aus- f geplündert. Im Kreise Groß- Strehlitz wurden Angriffe der Insurgenten auf Denietz abgewiefe«. Bei Kalinow kleinere erfolglose Vorstöße der Aufrührer. Im Krene Kofel scheiterte ein durch einen Panzerzug unterstützter '> Vorstoß der Insurgenten bei Kanörzyn. Alt-Kvfel ! nmröe vom deutschen Selbstschutz besetzt. Im Kreise Ra- tibo'- wurden die Ziegeleien von Ratibor und das Vorwerk Neuhof bei Zabelkau von polnischer Artillerie be- r schössen. Bet Olsau wurde ein polnischer Panzerzug fest gestellt.
Nach Mitteilung des Berg- und Hüttenmännischen Vereins haben die Aufständischen in der zweiten Hälfte des Monats Mai sehr erhebliche Mengen von Kohlen ohne Kontrolle und ohne Bewilligung der Werke nach Polen abgefahren.
Die Befreiung von Gleiwitz.
** Oppeln. Die Stadt Gleiwitz steht vor der Einnahme durch die Engländer. Die Engländer habe« auch das Postamt in Gleiwitz besetzt. Die Franzosen besetzte« das Rathaus und habe« Stacheldraht gezogen. Die Engländer habe« mit der Wiederherstellung der zerstörten Fernsprechkeitnugen von Oppeln nach Gleiwitz begonnen.
*♦ Paris. (F. G.-A.) Eine in den Pariser Blättern veröffentlichte Meldung besagt, daß die deutschen Angriffe in Oberschlesten eingestellt seien. Aus einer weiteren Meldung geht hervor, daß die Aufstellung der verbündeten Truppen nunmehr durchgeführt sei.
Der Vormarsch der Engländer.
** Breslau. (F. G.-A.) Die interalliierten Truppenbewegungen in Oberschlesten nehmen ihren Fortgang. Eine gemeinsame Aktion besteht vorläufig noch nicht. Englische Bataillone rückten in Gleiwitz ein, wo es zu ueueu Kamyfhaudlnngen kam. Weitere englische und französische Trupvenabteilungen rücken in der Richtung auf Rosenberg vor.
Rosenberg besetzt.
** Berlin. (D. A.) Nach Mitteilung von zuständiger Stelle ist Rosenberg Dienstag durch die Engländer besetzt worden, ohne daß die polnischen Insurgenten irgendwelchen Widerstand geleistet hätten. Die Insurgenten erhielten für den bewaffneten Abmarsch eine Stunde Frist bewilligt. Der englische Vormarsch ist Mittwoch vormittag auf Cembowitz und Schirckan fortgesetzt worden. Rosenberg soll am Mittwoch durch deutsche Abstimmungspolizei besetzt werden.
Was Warschau meldet!
lx Warschau. (B. T.) Die Nachrichten aus Oberschlesten sind völlig widerspruchsvoll. Eine Besterung scheint nur insofern eingetreten zu sein, als die Alliierten mit der Schaffung einer neutralen Zone beschäftigt sind. Neue englische Formationen schieben sich an einigen Stellen zwischen die polnischen Insurgenten und den deutschen Selbstschutz.
Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbetters.
Die Polen haben bei Rosenberg ihre Stellungen fertig ausgebaut. Allein 24 Maschinengewehre und 8 Minenwerfer sind festgestellt. Bei Schönwald steht eine Batterie von vier Geschützen und in der Nähe von Schoffschütz ein Panzerzug. Die Schichorzwitzer Brücke ist von den Polen gesprengt und angezündet worden.
Ein Hilferuf ans Kattowitz.
^ Aus Kattowitz wird folgender Hilferuf an die Kul- turnationen gemeldet: Woche für Woche vergeht: die in Aussicht gestellte Hilfe ist ausgebliebeu. Die Not ist inzwischen ins ungeheure gestiegen. Heute wieder ohne Wasser. Die Lebensmittel geheii zur Steige. Der Stadtkommandant hat es mit seiner militärischen Ehre unvereinbar erklärt, daß die Insurgenten dje Stadtmitte betreten. Trotzdem ist der Bahnhof mitten in der Stadt von den Insurgenten besetzt. Wir müssen sofort Nachricht verlangen, wann der kaum noch verschiebbare Entsatz der Stadt zu erwarten ist. Infolge der Verzweiflung der Bevölkerung find sonst schwere Unruhen unvermeidlich. Die Bürgerschaft von Kattowitz.
Die Stillegnnq von Hntteuwerken.
w Aus Beuthe« wird gemeldet: Im Jndustriegeb'et sind bisher 14 Hüttenwerke wegen Rohstoffmangels still gelegt worden. Auch die Bisniarckhtttte steht bei Fortdauer der jetzigen Lage vor ihrer Schließung. In Ko- nigshütte und Gleiwitz sind aus Angst vor Plünderungen seit Sonntag sämtliche Geschäfte geschlossen.
Deutsche Note an England.
** Aus London wird gemeldet: Der deutsche Botschafter in London überreichte dem britischen Auswärtigen Amt eine Note über den Konflikt zwischen der interalliierten Kommission in Oppeln und deut deuffchen General Höfer. In der Note wird auf die neue Verletzung des Friedensvertrages durch das Ultimatum an General fiöfcr hingewiesen und gesagt: Die Drohung des kurzfristigen Ultimatums, die bisher von den alliierten Truppen besetzten Städte des Industriegebiets zu räumen, falls die Verteidigungstruppen sich nicht fügen, ist unerträglich nicht nur für die Bewohner Obersckle- siens, sondern auch für das ganze deutsche Volk. An- gesichts des gesetzlosen Vorgehens der polnischen 3 n- surgenten und der Vernichtung bedeutender kultureller Werte durch sie ist es klar, daß die deutsche Bevölkerung sich ihnen nicht oerteidigungstos überliefern wird. Die von der interalliierten Kommission angedrohten Maßnahmen würden den Ausbruch des allgemeiuen Bürgerkrieges unvermeidlich machen. Bei der Natur der Dinge ist es der deutschen Regierung unmöglich, auf die Verteidigungstruppen einen Druck auGnüben mit dem Ziel vor Augen, die deutsche Bevölkerung ohne Verteidigung den polnischen Anfrübrerbauden u überliefern. Die oberscklesische Bevölkerung hatte die ei?ir.f= senden britischen Truppen als die Befreier vom polnischen Terror begrüßt. Wenn diese Erwartung enttäuscht wird, ist ein Ausbruch der Verzweiflung mit den weitreichenden Konsequenzen unvermeidlich.
Lebensmittel für Oberschlesten.
»* Genf. Wie aus Oppeln gemeldet wird, hat die interalliierte Kommffsion bei der deutschen Regierung die
beschleunigte Zufuhr von Lebensrnitteln für die ovn- schlesischen Industriestädte angefordert. Die interalliierte Kommission hat sich, um die große Not zu linder», bereit erklärt, alle Lebensmitteltransporte von MUMe begleiten zu lasten.
Deutsche Beschwerdenote an Polen.
** Bei der Sonnabend und Sonntag in Oftrowo, Graudenz und Thorn stattgefundenen Deutschenbetzes sind auch 7 deutsche Staatsangehörige augeqrifseu u«d vo« den Pole« mitzha«delt worden. Die Reichsregierung hat eine Beschwerdeuote «ach Warscha« gerichtet, die am Montag Berlin verlaflen hat.
Die Entwaffnung Bayerns.
**■ Laut Anzeige der bayerischen Regierung an den Entwaffnnngskommissar Dr. Peters sind zum 10. Juni zur Ablieferung von den bayerischen Einwohnerwehren gemeldet worden 2210 Maschinengewehre und Geschütze Uiid zum 30. Juni 22 705 Feuerwaffen.
M' München. (F. G. A.) Die Entwasfnung der Einwohnerwehren macht gute Fortschritte. Ein großer Tell der Waffen und Munttton ist bereits in den Sammel- lagern eingeliefert worden.
Die Finanzkontrolle Dentschlands.
>* Genf. Laut dem ^Matin" haben die Alliierten für die am 10. Juni nach Berlin abreisenden Mttglieder der Fiuanzkmitrollkorumission für Deutschland die Ex- territoralität bei den deutschen Behörden nachgesucht. — Wie der „Matin" weiter meldet, hat die Finanzkontrolle komniission in Berlin das Recht erhalten, in allen Fällen die ihr zur Sicherstettung der deutschen Zahlungs- sähigkeit wichtig erscheinenden Schritte bei'den Entente- botschaftern in Berlin ohne vorherige Genehmigung der alliierten Kabinette zu unternehmen.
Das Reparattonsdiktat.
>* Die ^Moruingpost" meldet aus Paris: Die Wie- dergutmachungskommission hat am Montag eine Sitzung abgehalten. Sie hat sich gegen die Wiederaufnahme von Besprechungen mit deittsckeu Sachverständigen über alle diejenigen Streitpunkte erklärt, die durch das Londoner Ultimatum endgültig entschieden seien.
Die 25 000 Holzhäuser.
Verband bei Minister Lvucheur Einspruch eingelegt gegen den Abschluß des Vertrages mit Deutschland über die Lieferung von 25 000 Holzhäusern. Dem „Temps* zufolge wächst auch in den französischen Gewerkschafte» der Widerstand gegen den Abschluß der schwebenden Verhandlungen mit Deutschland.
Die deutsch-fravzöfifcheu Beziehungen.
** Basel. (T. A.) Der Pariser Vertreter der „Basier Stationalzestung^ berichtet, daß in den deutsch-französischen Beziehungen die Entfpauuuug u.ibestreu bare Fortschritte mache. Das ursprüngliche Mißtrauen gegen Rathenau sei geschwunden. Man sei ihm neuerdings sogar günstig gesinm. Die Pariser Blätter erklären Men, es fei für Deutfcvlan- und nicht weniger für Frankreich Zeit, an eine Verföhmrng zn denken.
Die Leipziger Prozefle.
x Die „L. A. Z." meldet: In der Strafsache gegen den Generalleutnant a. D. Stenger und den Major a. D. Crusius wegen Kriegsverbreckens ist aus Ansuchen der fränzösischen Regierung der am 15. Juni vor dem zweiten Strafsenat des Reichsgerichts anstehende Haupt- verhandlungstermin auf den 29. Juni verlegt worden. Gleichzeitig ist aus üemselbeu Grunde der Termin in i Sachen gegen den Oberleutnant a. D. Laule vom 22. i Juni auf den 7. Juli verlegt worden.
Neue Nriegsdeschuldigienliste Belgieus.
x Brüssel. Nach einer Blättermeldung hat der belgische Justizminister in einer zweiten Liste die Aburteilung von weiteren dreien deutschen Krieasbeschuldig- ten gefordert.
Der Stieg nach dem Kriege.
x Paris. Minister Dr. Walter Rathenau äugene 1 sich zu einem Berichterstatter über die Lage in Europa ; folgendermaßen: Der Krieg dauert fort. Er dauert i fort, wenn die Alliierten deutsche Gebiete, die sich nicht ; verteidigen können, besetzen, wenn weitere Repressalien i angekündigt werden, wenn man Die wirtschaftliche Tä- l tigkeit ümck neue Sckranken hemmt, und es ist Krieg, ' wenn die Polen in Oberickleiien ein Dringen.
Der Weltschiedsgerichtshof.
x Havas meldet: Der eirglische Botschafter überreichte am Montag der Regierung in Paris eine Einladung zn mwerbindlicken Bespreänmgen, die der Einsetzung eines Welffchiedsgerick.shofes unabhängig vom Völkerbund dienen sollen. Die aurerikaunchen Bor- schaster in London und Rom füllen gleiche Einladuu- ' gen Den dortigen Regierungen übergeben haben.
Neue Finaazmi«isterko«ferenz.
x- Die „Münchener Zeitung" Melder: Der bäuerische Finanzminister wird sich in den nächsten Tagen zu Der in Berlin staitsiudenüen zweiten Fiüauznö.uifterloufe-
; renz begeben. Wie wir erfahren, wird auf dieser Konfe- i renz vor allem Die Frage besprochen werden, wie Kinder und Gemeinden ihr Finauzgedayreu einrianeu sollen. Diese Frage soll insbesondere in her Richtung, wie weit das Reich beabsichngt, seine Finauzhoheit auf die Stenerquellen Der einzelnen Länder auszudehnen, geklärt werden.