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y Bus der Heimat,

i EruteauAstchte«. Der Saatenstand in «teuften Anfang Mai bietet im allgemeinen ein erfren- Bild. Der weitverbreitete und meist ergiebige Regen kam dem Wachstum der Feldfrüchte und dem , Angehen der Saaten sehr zustatten. Bon Nachtfrösten blieben die Saaten durchweg verschont, dagegen hatten krüübestellte .Kartoffeln mehrfach Verluste durch Frost, und auch die Obstblüte, besonders von Steinobst, ist in vielen Gegenden schwer mitgenommen worden. Weizen und Roggen stehen wesentlich besser als im Vorjahre. Er­freulicherweise hat die Verwendung von künstlichen Düngemitteln trotz der hohen Preise stark zugenommen. Auch die Klagen über Arbeitsunlust haben sich vermin- (krt, es fehlt nicht an Leuten im allgemeinen, wohl aber mt geübten weiblichen Kräften.

— Eine Fabrikatsteuer? In einer Denkschrift, die Kürzlich in der gemeinsamen Sitzung des Wirtschaftspo- Litischen und des Außenhandelskontroll-Ausschusses des Reichswirtschastsrats zrrr Besprechung kam, wird von bem Präses der Handelskammer Hamburg, Wittboefft, eine Fabrikatsteuer zur Gewinnung von Mitteln für die Reparationen in Vorschlag gebracht. Den Ertrag einer solchen Steuer, deren Erhebung in Höhe von 10 Prozent bes Wertes bei den restlos durchsyndizierten Produk­tionszweigen wie Kali, Kohle, Eisen, Stahl diesen Syn­dikaten zu übertragen, bei den übrigen Fabrikaten der besonderen wirtschaftlichen Art des Gutes anzupassen wäre, wird in der Denkschrift hoch eingeschätzt unter der Voraussetzung, daß „um die Schwächmrg unserer Ex­portkraft zu kompensieren, die komplizierte Regelung des Exportes durch die Außenhandelskontrolle fallen müßte, da selbstverständlich eine sehr viel größere An- lehtnmg des Außenhandels an die durch höhere Fabri- katpreise etfchroetfe Sachlage erforderlich wäre".

— Der Bund der Ausländsdeutsche« hat mit Be­sinn dieses Jahres seine Tätigkeit dahin erweitert, daß er eine Stellenvermittlung errichtet hat, um seinen Mit- «liedern, den aus allen Ländern vertriebenen Ausländs­deutschen, behilflich zu sein, Stellungen zu erlangen, die ,hren Fähigkeiten und Kenntnissen entsprechen.

— Wissenschaftliches vom Gewitter. In Deutsch­land beginnt in der Regel die Gewitterperiode gegen Mitte April, erreicht im Juni ihren Höhepunkt und Nimmt dann rasch wieder ab. Die größte Zahl der Ge­witter fällt in die Nachmrttagsstnnden,- in der Nacht finden die allerwenigsten Gewitter statt. Auffallend ist, daß zur Zeit des Neumonds und des ersten Viertels »iel mehr Gewitter auftreten als während der anderen Hälfte des Mondumlaufes, so daß ein Einfluß des Mon­des auf die Entstehung der Gewitter nicht von der yand »ewiesen werden samt. Forschungen haben ergeben, daß die Gewitter zumeist als langgestreckte Wetrerstrer- sen von durchschnittlich 24 Kilometer Breite austreten, welche sich senkrecht zur Front mit etwa 40 Kilometer Geschwindigkeit in der Stunde fortbewegM, in der Mehrzahl der Fälle von Oft nach West. Vor dreiem Wetterstreifen geht stets ein langgestreckter Raum nie­deren Luftdrucks mit hoher Temperatur und geringem Feuchtigkeitsgehalt einher, daher die große Schwule vor einem Gewitter während ihr ein ebensolches Gebiet ho­hen Druckes und kühler, feuchter Luft folgt. Die eigen­artige Frische derselben rührt daher, daß die Blitze ei­nen Teil des Sauerstoffes der Luft in Ozon verwan­deln. Die Gewitter sind stets an die Entwickelung star­ker elektrischer Spannungen in den Wolken gebunden, die ihrerseits überall da auftreten, wo heftige, in große Höhen gehende, senkrechte Luftströmungen stattfinden. Der Donner entspricht dem Knistern einer Elektrisier­maschine- das unheimliche Rollen des Donners ist nichts anderes als der von den ■ alten, von der Erdoberfläche,

folgenden Städten ausgenommen: Kopenhagen, flmster= dam, Sdienentngen, Rotterdam, Baag, Priest, Venedig. Ragusa, Cattaro, Sarajewo, Marokko, Üetuan, Sarrasdt, Cadix, Canarische Vnseln, fligtricas, Senilla, Toledo, (Dadrid, Barcelona, (Dailand, St. Moritz, Zürich, (Dünchen.

Un sämtlichen Vorstellungen grokes, erstklassiges

__ _ Wehende Grundlinien «ufMellt worden' Die Beamten, die für die angesetz­ten Stellen in Aussicht genommen sind, werden schon jetzt vorläufig bestimmt. Die höheren Beamten müssen sich entscheiden, ob sie zur Berwaltungspofizci Überge- filfrri werden wollen. In erster Linie werden Beamte gewählt, die sich schon jetzt für ihre Ueberführnng rn dce Berwallungspoltzei entschieden haben. Für die Stellen der Sekretäre und Assistenten kommen tue Polizeiwacht- meister usw. in Betracht, die ein Dienstalter von mehr als 16 Jahren unter Einbeziehung der Militärdienst- zeit haben und deshalb nicht in die Schutzpolizei über- führt werden. Nicht geeignete Beamte können am Wunsch zur Schutzpolizei übertreten. Die Beamten der Derwaltungspolizei versehen ihren Dienst grundsätzlich

| Hersseld. Als vorläufigen Beitrag zu dem Siedlungsunternehmen an der Jtecteröbei Straße haben die Herren Kommerzienrat Rechberg und Fabrikant Ludwig Braun dem „Bauverein Selbst- Btlfe" die Summe von 370 000 Mark überwiesen.

' § Hersfeld. Dem heutigen Viehmarkt waren «6 Ferkel und 2 Läuferschweine aufgetrieben. Die Preise für Ferkel bewegten sich zwischen 300 und 401 Mark. Der Handel war flau. — Auf dem Krammarkt waren nur wenig Stände aufgestellt, der verkehr war ohne Bedeutung.

-n- Hersfeld. (B o m S ch o ff en ge r icht). Wegen Forstdiebstahls waren die Einwohner W., M. und K. von hier angeklagt, weil ihre Kinder im Walde Holz geschlagen hatten. Die ersten beiden Angeklagten legten gegen das vom Gericht gefällte Urteil Berufung ein. ES wurde deshalb ein weiterer Termin zur Verhandlung festgesetzt. — Die Hebamme V. von hier war beschuldigt, einem Dritten widerrechtlich einen Vermögensvorteil verschafft zu haben. B. erhielt deshalb einen Strafbefehl in Höhe von 50 Mk, gegen den sie Berufung einlegte. Das Gericht erkannte auf Freisprechung, die Kosten wurden der Staats- faHe' auferlegt. — Wegen Bettelnd wurde ein fremder Arbeiter zu zwei Wochen Haft und zur Tragung der Kosten verurteilt. — Weil er sich auf Grund eines von der Krankenkasse ausgestellten Scheines widerrechtlich Vorteile hatte verschaffen wollen, hatte sich der Einwohner D. aus Gershausen zu verantworten. Er wurde zu einer Geldstrafe von 200 Mark, an deren Stelle im Unvermögensfalle für je 10 Mk ein Tag Gefängnis tritt, sowie zur Tragung der Kosten verurteilt. — Der Kürschner H. M. war beschuldigt, Sachen im Werte von 1000 Mk. entwendet zu haben. Der Angeklagte gab an, daß er auf Ver­anlassung und in Begleitung eines Bekannten die Tat begangen habe, zu der er außerdem durch Not veranlaßt worden sei. Das Gericht beschloß, das verfahren gegen M. niederzuschlagen. — Es folgten dann noch drei Beleidigungsklagen. In zwei Fällen erhielten die Angeklagten eine Geld­strafe von je 100 Mk, evtl. 10 Tage Gefängnis, auch mußten sie die Kosten des Verfahrens tragen. Im dritten Fall würbe die Angeklagte freigesprochen.

§ -ersfeld. „Der Millionendieb", der erste des aus sechs Teilen bestehenden sensationellen Filmwerkes „Der Mann ohne Namen" wird heute Abend im richtschausptelhause »orgeführt werden. Der Film hat einen wahren Siegeslauf über alle großen Lichtspielbühnen «»getreten und erregt überall be­rechtigtes Aufsehen. Die Aufnahmen stammen aus allen Gegenden der Welt, hervorragende Schauspieler waren bei den Aufnahmen beschäftigt. Die Musik wird von dem auf 5 Mann verstärkten Orchester aus­geführt. — Wir weisen noch besonders darauf hin, deß von heute ab an den Wochentagen die Vor­stellungen des Lichtschauspielhauses erst um 1'29 Uhr beginnen.

es Cassel. Vor der hiesigen Strafkammer begann am Mittwoch ein Prozeß gegen den Polizeiassistenten Per- zel, ferner gegen den früheren Gewerkschaftsvertreter beim Polizeipräsidium Hubenthal und einen Kraftwa­genführer wegen Beleidigung des Kriminalkommissärs Kundt, dem vorgeworfen worden war, er habe das Prl- sener Urquell in Cafsel telephonisch davon verständigt, daß eine Haussuchung nach Fleisch stattfinden werde. Der Kommissar hat auf diese Beschuldigung, die in einer Eingabe an den PolizeipMidemen erhoben wurde

_____...mzen Tag in Anspr N . ren.

6? Nach 7jähriger Abwesenheit traf der Sohn eines Casseler Friseurs in seinem elterlichen Hause ein. Er war 1914 ins Feld gerückt, kurz darauf in russische Ge­fangenschaft geraten und hatte seitdem nichts mehr von sich hören lassen.

^ In den letzten Nächten sind wieder die Kleingar­ten bei Kirchditmold von Dieben heimgesucht worden. Sämtliche Lauben wurden erbrochen und beraubt.

^ Auf einer Zeche geriet ein Arbeiter zwischen zwei Förderwagen und erlitt schwere innere Verletzungen, Er wurde in bedenklichem Zustande in das Casseler Land- krankenhaus eingeliefert.

— Ein Dienstmädchen, das seit 1919 hier bei einer gerrschaft diente, mißbrauchte das ihr entgegengebrachte ertrauen, indem es einen goldenen Ring und mehrere Taschentücher sich enteignete. Das Gericht verurteilte die Diebin jetzt zu einem Monat Gefängnis. ^

Satzungen. In der Generalversammlung des G«fc : bades wurde die Dividende auf 6 Prozent lMgen 4 P«° sent im Vorjahres festgesetzt. DieAussichtensur ** lautende Jahr wurden nicht als üünitia bezecchnet.

Eisenverg. In der jüngsten Stadtverordnetenver­sammlung wurde der Vertrag mit dem Staate wegen Uebernahme des Schlosses bekannt gegeben. Das Schloß soll mit einem Kaufpreis von 200 ÖOO Mark der Stadt übereignet werden.

Snhl. In das Suhler Gerichtsgefängnis wurden 50 Gefangene eingeliefert, die sich an den mitteldeut­schen Unruhen beteiligt hatten und durch die SonSer- gerichte zu längeren oder kürzeren Freiheitsstrafen ver­urteilt worden sind.

Meiner Lichtspiele

Ab^heute Freitag

Anfang mährend der Sommermonate Wochentags SVallhr Kassenöffnung 8 Uhr.

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Die Direktion.

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Dirigent des mit 5 Berren besehen Orchesters Berr Pokl.

Es ladet ein

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GrrdLLetz ALMSsden.

Roman von Hedda v. Schmidt.

lNachdruck verboten.)

Doch — der alte Mann neigt schuldbewußt das Haupt — wäre es nicht feine Pflicht gewesen, seine Kin- oer zu Sparsamkeit, zu ernster Älrbeir zu erziehen, an­statt ihnen jeden Willen zu lassen und jeden auch noch so kostspieligen Wunsch zu erfüllen. War es ein Erbteil des Blutes, welches diese jungen, begabten Menschen • in den Tag hinein leben ließ, Er war in seiner Jugend allerdings auch kein Philister gewesen, hatte manchmal über die Schnur gehauen, wenn sich die Gelegenheit hierzu geboten, aber so toll wie seine beiden Söhne hatte . er es doch nicht getrieben. Diese ewigen Schulden wa­ren ja zum Verzweifeln.

Das Barvermögen des Landrats war durch Melit­tas langen Aufenthalt im Auslande stark zusammen­geschmolzen, Trenenhoff warf hohe Einkünfte ab, allein die Landrätin war nicht eine Frau, welche es verstand, ihrem Manne helfend zur Seite zu stehen. Davon, daß sie sich irgend eine Ausgabe versagte, war überhaupt nie die Rede; weshalb hatte sie denn einen reichen Mann geheiratet, dem sie überdies noch eine hübsche Summe mit in die Ehe gebracht, wenn sie alles, was an Ber-' schwendung grenzte, ängstlich vermeiden sollte?

Dem Landrat fiel es übrigens nicht im entferntesten ein, seiner Frau irgendwie eine Schuld beizunressen, er war jetzt noch, nachdem er bereits feilte Silberhochzeit I gefeiert, verliebt in die Mutter seiner Kinder.

| Als er heute morgen das Zimmer seiner Frau be- A treten und sie ihm begreiflich gemacht hatte, daß Dora * bei ihrer Heimkunft aus dem Doktorat als Ueberra- 3 schling ein neues Reitpferd, die so sehr ersehnte Enno- A forsche Ravpstute, vorfinden müsse, hatte er, wenn auch H heimlich jeufzeltd, versprochen, Herrn Wald noch heute K mit der Adschließung des Pferdekaufes zu betrauen.

K Vielleicht fühlte die Landrätin einige Gewissensbisse 1 darüber, daß sie sich nicht zu überwinden vermocht hatte,

»es

Dora selbst zu pflegen, was doch jede andere Mutter ohne Zweifel getan hätte.

Der Landrat erwiderte auf alle von seiner Frau ge­äußerten Wünsche ein bedingungsloses „Ja", stimmte vollkommen mit ein, als sie ihm Vorschläge machte, welche die in Aussicht genommene größere Gesellschaft betrafen, und sah es erst später ein, daß ihm aus alle- dem, wozu er sich so bereitwillig verstanden, wieder zahlreiche Kosten erwachsen würden. Es verdroß ihn, daß er nicht mehr so sorglos in derartigen Dingen handeln konnte, und die Schale seines Zornes ergoß sich über Friedel, welcher den Zeitpunkt seiner dem Va­ter abzulegenden Beichte recht unglücklich gewählt hatte.

Aber der leichtherzige Junge war kein Kopfhänger. An den paar Vorwürfen starb man ja nicht.

„Ich hab' kein Geld, bin rogelfrei!" summte er vor sich hin. „Ich nehme mir den „Bettelstu­denten" zum Muster," sagte er, als er des Vaters Ka­binett verlassen hatte und in den Park hinabschlendcrte. Diese letzten Schulden würde der Papa ja bezahlen, so­mit wäre also die Hauptsache erledigt, um feine Zu­kunft, den Beruf, welchen er ergreifen würde, kümmerte er sich nicht sonderlich.

Im Park, in den schattigen Laubgängen war es kühl und dämmerig. Vom Teich her kam ein schwüler Luftzug — es roch nach Schlamm und faulem Moos. Die Käfer summten einschläfernd, und ab und zu ra­schelte es in den Zweigen der Bäume und Büsche, in denen irgend ein Vogel sein Nest gebaut hatte.

Am Fuße einer alten Eberesche warf sich Friedel ins Gras. Er hatte trotz feines elastischen Naturells denn- noch etwas Katzenjammer. Mechanisch zieht er einen langen Grashalm zwischen seinen Tippen hindurch, und bei dieser Beschäftigung übermannt ihn der Schüft. Wohlig streckt er seine Glieder, und ein freundlicher Traum läßt ihn das nicht bestandene Examen und den beschränkten Kredit beim Wer vergessen.

Da fliegt plötzlich etwas Welches neuen keine Ewul-

iern, prallt zurück, hüpft noch einigemal empor und ver­schwindet dann im hohen Grase.

Ein großer oranner Gummiball ist's, und als Fr - del erschrocken aufführt, schlagt ein lachendes Kindec stimmten an sein Ohr, und ein kleiner Bursche in wei­ßem, mit englischer Stickerei reichbesevtem Kleidchen und hochrotem breitrandigen Hute guckt lachend hinter dem Baume hervor, unter welchem Friedel, noch halb schlafbefangen um sich blickend, sitzt.

„Ah, du bist's, Alfred, warte mal, mich so unsanft aus dem schönsten Schlaf zu wecken I"

Friedel springt auf, um den jauchzenden Kleinen zu haschen. Alfred läuft, so schnell ihn feilte dünnen Beinchen tragen, und Friedel, zum Scherz immerfort stolpernd, hinterdrein.

Da schimmert etwas Helles aus einer Seitenallee, Alfred biegt dort ein und läuft seiner Tante Dagmar in die Arme.

„Da bist du ja, mein Liebling, ich suchte dich bereits überall," ruft das Mädchen, „wo ist denn Mademoiselle Jeanne,"

Melitta hatte Alfreds alte Wärterin auf einige Wo­chen beurlaubt. Die Alte besuchte eine verheiratete Toch­ter auf Oesel. Alfred befand sich jetzt ausschließlich un­ter Mademoiselle Jeannes Obhut, welche ihren Pflege­befohlenen jedoch sehr gern Dagmar überließ.

„Mademoiselle liest Mama vor," erwiderte das Kind, „das war so langweilig, ich wollte so gern mit Mademoiselle Pferd spielen, 'aber Mama sagte, ich solle nicht eigensinnig sein, und schickte mich fort aus ihrem Zimmer, da nahm ich meinen Ball und kam vierter."

„Und wecktest mich ziemlich rücksichtslos," erläuterte Friedel, der sich, um dem kleinen Neffen einen Spaß zu bereiten, mit fingiertem Keuchen her bei schleppte.

„Es war sehr ungezogen von dir, Alfred, so allein in den Park zu lausen," sagte Dagmar in verweisendem Ton, „gut, daß du nicht an den Teich gingst."

V lFortfetzung folatl HU2.^