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Hersfelöer Tageblatt

I Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzeile oder : SerenRaum4Spfennig, für auswärts bopfennig, : ! die Reklamezeile 1.50 Mark. Bei Wiederholungen : | Nachlaß. * Zür die Schristleitung verantwortlich Kranz Kunk in Hersfeld. Kernsprecher Nr. 8. i

Hersfel-er Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfelö [

i Erscheint jeden Wochentag. Der Bezugspreis be- ; trägt im voraus Zahlbar, für tzersfelö 7.50 Mark, : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- : stellung ins Haus. Druck und Verlag von Ludwig Zunke Buchdruckern in Hersfeld.

Nr. 96

Sonnabend, den 3» April

1931

jie Enkspannumg der StreMage.

Interpellation zur Ausweisung der Sowjetvertreier.

»*> Die Entspannung der Streiklage im Reiche hält an. Nachdem vier Hauptquartiere der Roten Armee aufge­hoben worden sind, glaubt man, die gesamte Leitung der jetzige« Aufstandsbewegung unschädlich gemacht zu habe«.

Von den rechtsstehenden Parteien wird in den Morgenblättern eine Interpellation an die Regierung im Reichstag agekiindigt. die die Ausweisung des rns- sischen Sowjetvertreters in Berlin mit all seinen Hilfs­kräften im Reiche verlangt, da deren Mitwirkung an den Dynamitattentaten und Aufständen durch aufgesun- dene Schriftstücke in den Hauptquartieren der Roten Aruree einwandfrei nachgewiesen wurde.

Ruhe in Thüringen.

In Gotha ist der Generalstreik abgebrochen worden. Es wird in sämtlichen Betrieben wieder gearbeitet. Auch das Gas- und das Elektrizitätswerk sind wieder im Betrieb.

In Erfurt wurden zahlreiche Verhaftungen vorge­nommen. In Erfurt-Nord ist ein Lager von 60 Geweh­ren beschlagnahmt worden. Rathaus, Hauptpostgebäude, Gas- und Elektrizitätswerk sind durch Polizei stark ge­sichert.

Wiederaufnahme der Arbeit auf »er Weser-Werft.

** Die kommunistischen Machenschaften auf der Aktiengesellschaft Weser-Werst in Bremen können als endgültig gescheitert betrachtet werden. Donnerstag abend wurde eine Versammlung abgehalten, in der be­schlossen wurde, mit der Werftlettung über Wiederein- stellung der Streikenden zu verhandeln. Drese Ver­handlungen sind am Freitag ausgenommen worden. Streikabstimmuug der Berliner Elektrizitätsarbeiter.

** Berlin. Am Freitag früh hat die Abstimmung der Elektrizitätsarbeiter über den Generalstreik begonnen. BiS Mittag war die Stromversorgung noch nicht ge­fährdet.

Liebeuwerda von den Sonnn« nisten besetzt.

Der Ort Liebeuwerda ist von den Kommunisten be­setzt worden, die dort die Räterepublik ausgerusen haben.. Unter den im Leunawerk Fesigeuommeueu kefmde! sich eine Reihe von Ausländern und zwar 4 Russen, 5 Oester-

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In Liebeuwerda bat sich die Lage weiter verschärft. Es haben sich Aktionsausschüsse und rote Gerichte ge­bildet welche Urteile sprechen. Eine große Aktion,gegen den ganzen Kreis Liebeuwerda ist im Gange. Dre Ak­tion im Unstruttal wird weiter geführt. . In Naundorf hat eine Bande einen Personenzug angehalten und die Reisenden ansgeplündert.

Der schwelende Brand.

Aufflackern örtlicher Kämpfe.

m- In der Umgebung von Halle haben in der ganzen Nacht zum Freitag Gewehrkttmp.se stattgefunden. Auch an der Bahnlinie zwischen Leipzig und Halle haben sich neue Kommunistennester gezeigt. Bei Gröber^ fand am Donnerstag Abend um 8 Uhr ein neuer Kampf zwischen Kommunisten und Poltzeitruppen statt, wobei ev eine Anzahl Verwundete und zwei Tote gab.

Die Finanzierung des Aufstandes dnrch Moskau.

W DieMorningpost" meldet aus Moskau: Der Große Sowjet hat Radek seines Anftes als Organisator für Deutschland entsetzt. Der Sonnet bewilligte, der Prawda" zufolge weitere 50 Millionen Zareurnbcl für die Fortsetzung der kommunistischen Bewegung in Deutschland.

Unters«ch»ng der Lage in Mitteldeutschland.

Aus Anordnung des Reichskabinetts hatte sich eine Kommission aus Beamten des ReichsministeriumL des Innern, des Reichswehrministeriums und des preußi­schen Ministeriums in das mitteldeutsche Aufruhrgebiet vegeben, um an Ort und Stelle sich von den Ergebnissen der Polizeiaktion zu überzeugen. Ueber ihre Eindrücke in einer gemeinsamen Sitzung des Reichskabinetts und des preußischen Kabinetts Bericht erstattet worden. Die Feststellung^ gehen dahin, daß die Polizei ihre Aufgabe mit der größten Hingabe und in vortresslich- ster Weise gelöst habe. Die Maßnahmen, die zur Un- terdrückung der Bewegung getrosten waren, können als völlia zwettmttßig bezeichnet werden. Sie sind so schnell und kräftig dnrchoesührt worden, wie es die Schwierig- der Aufgabe zuließ, so daß ein Einsatz^von Reichs­wehr außer den der Polizei beigegebenen Batterien im An standsgebiet weder erforderlich war, noch wenn keine Rückschlüge erfolgen, fernerhin erforderlich wer­den wird Die Sänbernng des Gebiets von zerspreng­ten Banden zur Verhinderung neuer Iusammenrot un- aen ÄFeststellung und Festnahme cher Schuldigen werde noch geraume Zeit. an dauern, die ihrer Natur nach am besten durch die Polizei gelöst werde. Die Po- n);rs &»y vorerst noct) in dem Ausruürgebiet blei- N» NzelnenAttsrnhrhcrden außerhalb des von der' Pawel besetzten Gebiets wird nach Bedarf mit Reichswehr eingegriffen, so KWÄ^Ä

Reichswehr eÄM«, so gegenwärtig in Lieven- Äi St diesem Zwe^k wird die Bereitstellung des Militärs' zunächst beibehalten. Die Beobilernug des Leimaesuelften" Gebiets kann daher mit Vertrauen auf eine baldige völlige Wiederkehr ruhiger und sicherer Verhältnisse rechnen. Die preußische Regierung wird Lver die Kutwickluna. die zu den kommuftsstischen Auf-

stänoen geführt' hat, tn der nächsten Ben eine Denk­schrift herausgeben.

Die Verluste der Schützpolizei.

Wie die Blätter mitteilen, hat die Schutzpolizei bei i der Unterdrückung der Unruhen in Mitteldeutschland bisher 34 Tote, darunter 3 Ofsiziere, und 50 Verwun­dete, darunter zahlreiche Schwerverletzte, zu verzeichnen. In dem Ausstandsgebiet wird jetzt von der Polizei eine durchgreiserkde Säuberungsaktion ausgesührt. Es wer­den Haussuchungen icach Massen veranstaltet, und nach den schuldigen Aufrührern wird aesahndet.

Schreckliche Berwüstunaeu.

** Das Kampffeld in der Umgebung von Halle bietet ein schreckliches Bild der Verwüstung. Sicherheitspoli­zisten, die im Kanipse mit den Aufrübrern gefallen sind, sind größtenteils der Bekleidung beraubt. Es sind "ei tere Verhaftungen vorgenommen worden. Der kor uisttsche ZlmtsVorsteher von Gröppert wurde in Hart nommen.

Kommnnistenzentrale in Gelsenkirchen.

Im Gelsenkirchener Revier wurde auf allen Schacht- anlaaen und sonstigen Betrieben voll gearbeitet. In der Nacht zum Mittwoch unternahmen von Essen kour- mende Kommunisten einen Handstreich auf den Trup- penplatz mit der Absicht, die dort befindliche Schutzpoli­zei aktionsunfähig zu machen. Die Komnmnisten wur­den mit Feuer emvsangen. Nach einem lebhaften Feuer- gefecht zog sich die Spitze der Kommunisten unter Zu- rticklaffuna einiger Gewebre nud Munition zurück. In Gelsenkirchen hat die Polizei eine kommunistische Zen­trale entdeckt, stellte von 76 Personen die Personalien fest und führte sie dem Untersuchungsrichter vor. Reiches Aktenmaterial wurde beschlagnahmt.

Der KoMmnnistenführer Svlt t.

** Berlin. Der Berliner KommunistenMhrer Sylt ist in der Nacht zum Freitag seinen Verletzungen im Lazarett des Polizeipräsidiums erlegen.

Das Ende des flßentgisres König Karls.

Der Habsburgische Restaurationsversuch in Un­garn, der als eine ernste Gefahr betrachtet worden ist, ist mit einem kläglichen Ende und rascher, als es den Anschein hatte, geicheiter't. Kaiser Karl steht umnsttel- bar vor der Rückkehr nach der Schweiz. Wie es gelungen ist, ihn zu einem so schnellen Verzicht aus seine Pläne ammiBiMwi8y!^m^Mn»M'i^^

der Einsetzung einer Regentschaft des Kronprinzen Otto,

Sie freilich wenig wahrscheinlich ist. Die ungarische f gierung hat der österreichischen Regierung durch ih Wiener Geschäftsträger mitteilen lasten, daß sie

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Karl zur Abreise veranlaßt habe und gleichzeitig die Er­laubnis zur Durchreise durch österreichisches Gebiet nach- sucht. Der österreichische Bundeskanzler Dr. Mayr konnte in der vertraulichen Sitzung des Ausschusses für Auswärtiges bereits von dieser Wendung der Dinge be­richten. Die österreichische Regierung hat die Erlaubnis zur Neberschreititng österreichischen Gebiets und freies Geleit unter gewissen Vorsichtsmaßregeln erteilt. Die Durchreise dürfte in den nächsten 24 Stunden erfolgen. Die Schtveiz wird Kaiser Karl wieder aufnehmen und

Hat sich lediglich die Bedingungen Vorbehalten, unter denen sie ihm weiterhin Asol gewähren wird.

Am Freitag tritt der österreichische Nationalrat k sammen, dem ein Veschlußantrag aller drei Parteien gegen die Wiederkehr der Habsburger und für die Auf- recksierhaltnng der Republik »»rgclegt werden wird. Die ungarische Regierung hat am Donnerstag einen Mini­sterrat ahgebalten zur Vorbereitung der Sitzung der ungarischen Nationaiverigomüung, die am Freitag statt- findet und in der der Ministerrat über die Ereignisse berichten wird. Die Regiernna erwartet von der Natio­nalversammlung ein Vertrauensvotum. Sie glaubt

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nannneisen zu können . in die Ufene Kaiser Karls aus­schließlich den Wiener Monarchisten zur Last falle, die ihm den Paß, die Bealsituna n?;d die Beförderung be­sorgt hätten. Die 6uteitfeverlreter in Budapest sollen der ungarischen Regierung die Anerkennung für ihr energisches Verhalten ausgesprochen haben. Reisende aus ©sehtMiiaiwr berichten daß für König Karl nie­mand Interesse zeigte und weder die Zivilbevölkerung noch das Militär Kundgebungen für ihn veranstaltet hätte.

Seine Militärdiktatur in Westungaru.

o* Die ungarische Telegraphenagentur dementiert in aller Form die Nachricht von der Ausrnsting der Mili­tärdiktatur in Westungaru. Am Donnerstag abend lag eine Budapester Meldung derNeuen Freien Presse" vor, wonach Exkaiser Karl am Sonntag die Rückreise nach der Schweiz antreten wolle.

Verleugnung König Karls.

w In Verbindung mit dem ohne Wissen der ungari­schen verantwortlichen Persönlichkeiten erfolgten Be­such deS Königs Karl in Ungarn bringt das -Wiener H-Ubr-Abendblatt" Aeußerungen des Sektwnbchcfs Dr. Schager, wonach Lehar. der Bruder des bekanmen Ope- rettenkomponisten, sich mit seinen Truppen dem König zur Verfügung gefielst hätte. Das ungarische Kor- resoondenzbüro wird von amtlicher Seite zu der -vest- stellung ermächtigt, daß die obige Behauptung eme ten­denziöse Erfindung sei.

Monarchistische Kundgebungen in Ungarn.

** Aus Budapest wird gemeldet: Die monarchisti- schen Kundgebungen haben sich auf das ganze Land aus­gedehnt. Das ungarische Kabinett hat beschlossen, daß keine Zwangsmaßnahmen gegen Kaiser Karl angewen- det werden sotten. In Gran und Waitzen kam es bei

monaranmnyon -BerannaUMMtOveV'MrrstnrA'zu einet Gegenkundgebung der Arbeiterschaft, wobei es eine An-' zahl Verwundete gab.

Absperrung her serbischen Grenze gegen Ungarn.

* DieNeue Züricher Zeitung" meldet aus Belgrad: Die serbnche Regierung hat die Grenze gegen Ungar« abgesperrt. Die Einberufung der beiden jüngsten Jahrgange für Sicherheitsmaßnahmen an der Grenze wcrö im Kabinett erwartet.

Die Lage in Ungarn. ]

o* Wien. Die Lage in Ungarn ist am Freitag unver­ändert. Die Telegramm- und Telefonsperre dauert fort.

m Frankfurt. (F. G.-A.) Aus Budapest wird ge­meldet: Der in Aussicht stehende Sturm in der Natio­nalversammlung wird ausbleiben und damit der Sturz der Regierung.

StiMWNngsttmschwnng in Paris.

^ Genf. DerTemps" meldet zum Besuch des Kai­sers Karl in Budapest, daß Frankreich kein Interesse habe, die Wahl des früheren Monarchen zum König des neuen Ungarn zu verhindern. Kaiser Karl sei nicht mehr germanisch orientiert und werde als gewählter König von Ungarn nichts gegen die Entente unterneh­men. Aehnlich schreibenMatin" undJournal". Das erstgenannte Blatt bezeichnet den Einspruch der Entente in Budapest lediglich als gegen einen neuen Staats­streich in Ungarn gerichtet.

Die Königsfrage im Nationalrat.

o# Wie«. DasNeue Wiener Tageblatt" meldet aus Budapest: Am Freitag tritt der Nationalrat zusam- men, um über die Königssrage eine Debatte abzuhalten. Der Ministerpräsident wird .eine Erklärung abgeben, in der er die Vorkommnisse am Ostersonntag entspre­chend beleuchten und die Stellung der Regierung in die­ser Frage kennzeichnen wird.

. Karls Durchreise durch Oesterreich.

r-*- Wreu. Wie dieGrazer Tagespost" erfährt, hat Kaiser Karl bei seiner Fahrt durch Oesterreich zwei Tage in Wien verweilt und dort zahlreiche Konferenzen mit dsterreichischen Politikern gehabt. Der Kaiser habe auch Schönbrunn besucht und zu dem alten Kastellan, dem er sich zu erkennen gab, gesagt:Wir sehen uns bald und hoffentlich für tmn^r wieder!"

** Berlin. DieNeue 12-Uhr-Mittags-Zeitttng" mel­det aus Wien: Der Verlaut der Sitzung des Buda­pester Nationalraies am Freitag wird für das Schicksal König Karls ausschlaggebend fein. Hiesige Blätter wis­sen zu berichten, daß Horthy am Donnerstag spät abends abgedankt habe. Eine Bestätigung dieser Nachricht war bisher nicht zu erlangen.

Die uugarische Frage im Botschafterrat.

^ Geuf. DasJournal" meldet aus Paris, daß die Botschafterkonferenz sich am Freitag mit der ungari­schen Frage beschäftigen wird.

Gegen den Habsburger Karl.

** Wien. Ein amerikanischer Korrespondent berich­tet aus Budapest: Nach einer Information erschien ein ungarischer Abgeordneter beim Grafen Sforza, um ihn anstlich von den Maßnahmen in Kenntnis zu setzen, die von der ungarischen Regierung getroffen worden sind, um eine Rückkehr Kaiser Karls zu vermeiden. Graf Sforza erklärte sich durch die Darlegungen befriedigt.

Die Wiederaufbaufrage Nordfrankreichs.

** Berlin. Einer Meldung derD. A. Z." zufolg« findet am Sonnabend eine Beratung der beteiligten deutschen Ministerien über die Wiederaufbaufrage statt. Es ist beabsichtigt, einen völlig neuen Plan für den Wiederausban Nordfrankreichs auszuarbeiten, der dann einer neuen Sachverständigenkomerenz. die möglichst bald zusammentreten soll, zur Begutachtung vorgelegt werden soll.

Öftersdjieflen im Eriedensnertrog.

Artikel 88 des Vertrages von Versailles beginnt mit den Worten:In den: von den beschriebenen Grenzen cingeschwssenen Teil Oberschlesiens werden die Be­wohner aufgerufen, durch Abstimmuna zu entscheiden, ob sie zu Deutsch land oder zu Polen in gehören wün­schen." Nach peenW-er Abstimnnmg Bont es sich wohl, nun den Gang der weiteren Verhanarunncn gemäß den BSstimmunger se» Vertrages ?B zu vergegenwärtigen. Das Haupt oium ist ausgestwichen, aber noch werden wir bei der endgültigen Greuzregulierung viel Schwie­rigkeiten habe». Wichua ist für den Augenblick der Schlntzsatz des 8 4 zum Anhang des Artikels 88, der lau­tet:Das Ergebnis der Abstimmung wird nach Gemein­den festgestellt." Was erfolgt nun nach der Dnrchzäh- lung, deren Resultate wir kennen? § 5 setzt fest, daß die AbstiMmunssergeKnisse mit einem genauen Bericht über den Hergang des Volksentscheids den Alliierten mitzu- teile» sind. Gleichzeitig hat der Bericht einen genarren Vorschlag zu enthalten über die endgültige Grenzregu- liernng. Wie sieht die Kommission aus, die dreien Be­richt und Grenzvorschlag auszuarbeiten hat? Sie be­steht ans sieben Mi!gliedern, von denen fünf durch die alliierten und assoziierten Hauptmächte ernannt wurden. Deutschland und Polen sind durch je einen Bevollmäch­tigten vertreten. Die Kömmisnon beschließt mit Stim­menmehrheit. Deutschland hat eine Stimme von sieben. Die Arbeiten der Kommission werden sehr "chunerig sein, und es können Wochen vergeben, bis ein klarer Vorschlag zustande fommt Heißt es doch mtSdrihfn*