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Kersfelöer Tageblatt

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EI hersfel-er Kreisblatt"

Amtlicher /lnzeiger für den Kreis Hersfeld

Erscheint jeden Wochentag. * der Bezugspreis be­trägt im voraus zahlbar, für Hersfelö 7.50 Mark, durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu­stellung ins Haus. druck und Verlag von Ludwig Zunks Vuchdruckerei in herefeld.

Nr. 74

Donnerstag, den 31. März

1921

' Die niederroerjung des flulrufjrs.

Kabtuettssitzung in Berlin.

e* Die Lage im mitteldeutschen Aufruhrgebiet und im übrigen Deutschland ist am Dienstag in einer ge­meinsamen Sitzung des Reichskabinetts und des preu­ßischen Kabinetts unter dem Vorsitz des Reichspräsiden­ten eingehend auf Grund der erstatteten Berichte erör­tert worden. Die Aktion in Mitteldeutschland wird durch die Schutzpolizei scharf «ud vollständig durchge- führt. Das Militär bleibt verfügungsbereit. Ueber seinen etwa notwendig werdenden Einsatz wird nach der weiteren Entwickelung der Lage entschieden werden.

Die Gefahren des Aufruhrs überwunden.

Ein Mitarbeiter desB. T." hatte eine Unter­redung mit dem preußischen Minister des Innern Se- verinq über die Lage in Mitteldeutschland und im Ruhr­gebiet. Der Minister ist der Ansicht, daß man nach der Besetzung der Leunawerke bereits davon sprechen könne, der Bewegung vollkommen Herr geworden zu sein. Er glaube, daß dieser Erfolg der Schutzpolizei auf die auf­rührerischen Kreise niederschmetternd wirken werde, denn Lenna galt mit Recht als stärkster Stützpunkt des ganzen mitteldeutschen Gebietes.

Ueber die Vorbereitungen des Poltzeinnteruehmeus teilte Minister Severing folgendes mit: Als sich bei der Untersuchung des Bombenattentates aus die Sieges­säule herausgestellt hatte, daß der Plan zu diesem An­schlag und die Materialbeschaffung von Hettstedt aus­gegangen war, bestand für mich, auch auf Grund an­derer, mir zu Ohren gekommener Ansichten, kein Zweifel mehr daran, daß man es mit immerhin größeren Planen zu tun hatte. Die Nachrichten der Werkleitungen aus Lenna und anderen Orten unterstützten meine Ansickt.

Bei Beginn der Polizeiaktion beschränkte ich mich zunächst darauf, kleinere Abteilungen in losem Zu­sammenhang in das Industrierevier zu senden. Er­stellte sich aber sehr bald heraus, daß man den konzen­trierten Aufrührerbanden gegenüber nur mit einem stärkeren Aufgebot der Schutzpolizei wirken konnte. Da­durch entstaub zwar ein geringer Zeitverlust, der in­dessen voll ausgeglichen wurde dadurch, daß die Kom­munisten sich nun nicht von vornherein einer erdrücken­den Uebermacht gegenübersahen und so große Mengen von Waffen und Sprengstoffen beiseite schaffen konnten, sondern sogleich den Kamof ausnehmen mußten und.es mir dadurch ermöglichten, weit größere Mengen Waffen und Sprengstoffe zu erteilen sowie die Persönlichkeiten,

spätestens bis Die Ereigniss«

Die Bewegung werde höchstwahrscheinlich in Kürze, spätestens bis Ende der Woche vollständigerledigt sem. Die Ereignisse im Ruhrgebiet hält der Minister nicht für besorgniserregend. Nach dem festen Zugreifen in Essen seien größere Unruhen kaum noch zu erwarten. Der Generalstreikparole im Ruhrgebiet seien nur sehr wenige und unbedeutende Schachte gefolgt. Die. Ver­suche der Kommunistischen Partei, am Dienstag die Ve­rriebe in Berlin lahmzulegen, sind fast restlos gescheitert.

Die Säuberungsaktion in Mitteldeutschland.

Oberst v. Poninski hat seinen Vormarsch auf dem i Südgebiet bis hinter Schasstädt fortgesetzt und dabei 84 i Gefangene, 2 Lastkraftwagen, einen Anhängewagen, 2 schwere Maschinengewehre und einige 30 Gewehre em- i gebracht. Die Geiseln aus Sangerhausen und Querfurt wurden von ihm befreit. Die nach Lauchstädt unternom­mene Aktion ist ebenfalls erfolgreich verlaufen. Zwi­schen Leipzig und Markranstädt wurde ein kommunisti- | scher Verbindungsradfahrer festgenvmmen mit einem 5 Ausweis aus Moskau. Die Lage in Erfurt, Suhl und i Sömmerda ist ruhig.

Die Meldestelle beim Oberpräsidium in Magdeburg teilt mit: Nach der Besetzung der Leunawerke hat sich i Sie «ahl der Gefangenen auf 1200 erhöht. Das erbeu­tete'Material ist noch nicht gesichtet. Jedoch sind viele Gewehre, Maschinengewehre, drei Lastautos und ein behelfsmäßiger Panzerzug erbeutet worden. Aus den übrigen Kreisen des Regierungsbezirks liegen Meldun­gen vor, daß sich an einzelnen Stellen die Ausständigen wiederum zu kleinere« Trupps zusammeurotie«. Aus den Aussagen der Gefangenen geht hervor, daß wahr- scheinlich Max Hölz sich im Geiseltal herumtreibt. Ein Auto das ihn verfolgte, konnte nur die eigenen Autos der Flüchtenden erreichen. In diesen Autos befanden sich Geiseln, welche befreit und nach Merseburg zurück- transportiert wurden. Eine'Anzahl von Geiseln war verwundete. In Zschornewitz wurden Notstandsarbei­ter verrichtet. Bei Gröbers fand ein heftiger Zusam­menstoß zwischen einer Hundertschaft und Ausständigen statt Auf beiden Seiten sind erhebliche Verluste zu verzeichnen. In Magdeburg ist alles ruhig. Es ge­lang. eine schwere Verbrecherbande, das sogenannte Epreugkommaudo, festzunehmen. Dies bestand aus lauter Ausländer«. Die Eisenbahner und die Arbeiter der Firma Hadern haben mit Erfolg den Lockungen der Kommunisten widerstanden. In Suhl ist in einigen Fabriken der Streik proklamiert worden

Eine Bande hat in Querfurt eine Reihe von Ge­schäften geplündert und die Stadtkasse beraubt. Bor der «intreffenden Schutzpolizei verließen sie auf Antv.uv- bilen unter Mitnahme des Bürgermeisters und zweier weiterer Geiseln die Stadt. Die verfolgende Schutz- B erreichte die Bande. Bet dem sich entwickelnden efecht wurden die drei Geiseln verwundet. Eine Kommunisten, darunter ihr Führer Sträube,

w An unterrichteter Berliner Stelle wird die Lage in Mitteldeutschland wie folgt bargestellt: Die Truppe ist Herr der Lage. Bis auf einige kleine Uebergriffe ver­einzelter Teile herrscht Ruhe. Die Säuberungsaktion ist in vollem Gange. An verschiedenen Stellen ist be­reits damit begonnen worden, die durch Attentate zer­störten EisenSahnstrecken wieder herzustellen.

Oberpräsident Hörsing erläßt für die Regierungs­bezirke Magdeburg und Erfurt eine Bekanntmachung, die alle Versammlungen unter freiem Himmel, Zusam­menrottungen und Umzüge verbietet.

Die Störung des Bahnverkehrs.

** Der Bahnverkehr von Halle ist nur auf den Strecken nach Eassel und nach Thüringen unterbrochen; auf den anderen Strecken verkehren die Züge ohne Störung. Der Feiertagsverkehr war 'allerdings auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Selbst die D-Züge waren nur außerordentlich schwach besetzt.

Ruhe in Eislebe«.

»* Eislebe«. (%. Z.) Im Stadtbezirk Eisleben ist es am Dienstag und Mittwoch zu weiteren kommunistischen Ruhestörungen nicht gekommen. Nur in der Umgebung der Stadt treten noch starke aufrührerische Banden aus, die aber von der Schutzpolizei energisch bekämpft wer­den. Der Eisenbahnverkehr beginnt allmählich wieder regelmäßig zu arbeiten. Am Dienstaa passierte nach tagelanger Unterbrechung zum ersten Mal wieder ein Personenzug Halle-Sangerhausen unsere Stadt. Der Telefonverkehr ist nicht mehr behindert.

Die Lage in Thüringen.

» Suhl (F. Z.) In Suhl ist wie in den meisten anderen thüringischen Städten von den Kommunisten die Generalstreikparole ausgegeben worden, der in den meisten Betrieben Folge geleistet wird. Zu Gewalt­tätigkeiten ist es bisher nicht gekommen, und von den städtischen Behörden ist auch eine verstärkte Heranzie­hung von Polizei und Militär nicht in Aussicht ge­nommen. Der Eisenbahn- und Fernsprechverkehr erlei­det keine Unterbrechung.

Die Lage im Freistaat Sachse«.

Der von den Kommunisten in Leipzig proklamierte Generalstreik ist so gut wie gar nicht in Erscheinung getreten. Nur in ganz wenigen Betrieben ist es unter dem Druck der Kommunisten zu Arbeitseinstellungen ge­kommen. Die Eisenbahnarbeiter haben den Streik ab- gelehnt. Montag mittag wurde am Bölkerschlachtdenk

wurde von der Polizei in der Schule in Mölkau bei Leipzig ermittelt. Bei dem Zusammenstoß mit den Auf­rührern hinterließen diese einen Toten, zwei Schwer- und zwei Leichtverwundete. Außerdem fielen der Poli­zei 30 Gewehre und viel Munition in die Hände.

In Gröber« ist der Bahnhof von roten Truppen be­setzt. Seit Dienstag mittag sind Kämpfe mit der heran- rückenden Polizei truppe im Gange. Der Eisenbahnver­kehr zwischen Leipzig und Halle ist eingestellt. Unter dem Druck der Kommunisten ist im Lugau-Quelsnitzer Kohlenrevier Teilstreik ausgebrochen.

** In der Nähe von Gröbers hat sich ein neuer Arff- ruhrherd gebildet. Der Eisenbahnverkehr zwischen Halle und Leipzig ist lahmgelegt worden. Die Polizei kam in ein schweres Fenergefecht mit den Kommunisten. Sie zerstörten einen Minenwerfer, mit dem die Aufrührer gegen die Polizei vorging. 2 Offiziere fanden dabei den Tod, ebenso 10 Polizeibeamte. Gegen das Aufrührer­nest ist nunmehr eine umfassende Aktion eingeleiter worden.

I« Baden.

In Mannheim kam cs bei einem kommunistischen Umzug zu Unruhen. Beim Anrücken der Polizei teilte sich die Menge in mehrere Gruppen und durchzog unter Vorantragen von roten Fabneu die Stadt. Am Stroh­markt wollte eine größere Menschenmenge der Auffor­derung der Polizei, den Platz zu räumen, nicht Folge leisten. Vielmehr wurde aus der Menge und aus an­liegenden Häusern auf die Polizeitruppe geschossen, worauf diese ihrerseits das Feuer eröffnete. Die Auf­rührer haften 3 Tote und 5 Verwundete. Die öffent» lichen Gebäude Mannheims sind polizeilich besetzt. Post­unb Telegraphenamt sind geschlossen, ebenfalls die Ban­ken und viele Läden.

Ei»setz««g außerorde«tlicher Gerichte.

Zur Aburteilung der mit der Aufruhrbewegung zusammenhängenden zahlreichen Straftaten sind durch Verordnung des Reichspräsidentcn außerordentliche Gerichte eingesetzt worden, die die beschleunigte Abur­teilung -er in großer Zahl verhafteten Personen an Stelle der überall stark belasteten ordentlichen Gerichte, die mit drei zivilen Bernfsrichtern besetzt sind und be- Mmmte schwere Strafsachen sHochvermt, Aufruhr, Sprengstoffvergeben, Gewalttaten usw.) nach einem in dieser Verordnung geregelten vereinfachten Strafpro­zeßverfahren aburtetlen, sind durch den Reichsjusttzmi- nister sofort berufen worden und werden in den näch­sten Tagen ihre Tattgkeit beginnen.

Die Deutsche Bolkspartei und die inneren Vorgänge.

> Am Dienstag vormittag fanden zwischen Mitglie­dern der Reichs- und Landtagsfraktion der Deutschen Volkspartei Besprechungen über die innerpolitische Lage statt. Wie dieKreuzzeitung" erfährt, hat es in­nerhalb der Deuffchen VolkSpartei sehr verstimmt, daß die preußische Regierung nicht schärfer zugegriffen hat. Wie weiter mttaeteilt wird, dürste, das Verhalte» der

preußischen Regierung auch nicht oyne Emilug nur »w Regierungsbildung in Preußen bleiben.

Der 10. Parteitag der russischen Kommuniste««:

** In feiner Begrüßungsrede auf dem 10. kommuni­stischen Parteikongreß in Moskau hat der Delegierte des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Deutschlands, Geyer, u. a. erklärt, daß die kommuni­stische Arbeiterschaft Deuffchlands an die Diktatur der Proletariats nicht mehr wie an ein fernes Ziel denke, sondern als an die nächste aktuelle Aufgabe der Partei. Gener wies darauf hin, daß die deutsche Kommunistische Partei sich in dieser Frage mit dem russischen Proleta­riat solidarisch fühle. Der Augenblick werde bald ein­treten, wo sich die deutschen Arbeiter für das, was sie von den russischen Genossen empfangen hätten, nicht nur mit Resolutionen, sondern durch revolutionäre Hand­lungen Seite an Seite mit dem russischen Volk revan­chieren würden. Die innere Lage Deutschlands spitze sich immer mehr zu und der Augenblick des entscheiöen- den Zusammenstoßes stehe nahe bevor.

Deulldjer Protest in der Roljlenfrage.

In einer Note der deutschen Regierung an die Re­parationskommission in Paris und an die belgische Re­gierung wird darauf hinqewiesen, daß die von uns unter Zwang abgelieferten Kohlen massenhaft weiterverkauft, ja tief unter dem Preis verschleudert werden. Es han­delt sich nach den von der Regierung verwerteten Nach­richten um mindestens 70 000 Tonnen. Die Note be- tont, daß die deutschen Leistungen nach dem Friedens­vertrag der Wirtschaft der betreffenden Länder zu Gute kommen, einen Ersatz für den Förderausfall infolge kriegerischer Zerstörungen von Gruben geben, aber nicht ein Handelsgeschäft damit ermöglichen sollen. Deutsch­land protestiert umiomehr, als es die ihm anferlegten Verpflichtungen nicht voll zu erfüllen vermag und die Anforderungen der Entente an die Güte der Kohle» immer schärfer werden.

Rückgabe des deutsche« Eigentums in Italien.

«-* DerTempo" teilt mit, daß zwischen der italieni­schen und der deutschen Regierung Berhandlunae» schweben wegen der Rückgabe des deutsche« sequestrier, te« Eigentums in Italien. Dieses werde auf eine Mil­liarde Papier-Lire bewertet, die Deutschland in fünf Jahren zurückzahlen soll. Event, könne der Betrag durch wirtschaftliche Zugeständnisse reduziert werden.

- «Wm» w^glaupge Wf W«^

DieTimes* veröffentlichen den mit sehr großer Spannung erwarteten Artikel über das Buch LansingS Die Friedensverhandlungen". Darin wirst Lansing dem Präsidenten Wilson vor, daß er als Mann von hohen Grundsätzen einige dieser Grundsätze,, die dem Volke der Vereinigten Staaten ebenso teuer waren wie ihm, geändert habe, um die Annahme des Völkerbund- vertrages zu sichern. Wilson habe nicht des Friedens wegen, sondern des Bölkerbundvertrages wegen der An­erkennung einer Vorherrschaft der Großmächte über die kleineren Nationen sowie einem Verteidigungsbündnis mit Frankreich, dem Skandal der Geheimdrplomatie und dem japanischen Anspruch auf Sckantuug zugestimmt. Lansing ist außerdem der Ansickt, daß die Gewährung dieser Zugeständnisse niemals erfolgt sein würde, wenn der Präsident nicht nach Frankreich gegangen wäre. Das sei die größte Sünde gewesen, aus der alle übrigen so fatalen Folgen entsprungen seien. Lansing erklärte, es erscheine ihm, daß Wilson seine hervorragende Stellung in den Angelegenheiten der Welt gefährdet, wenn nicht zerstört habe, um die Annahme eines Planes für einen Teil der Völker zu erlangen, eines Planes, der in der Theorie und in den Einzelheiten so lückenhaft sei, daß es schwer sein würde, ibn erfolgreich gegen irgend einen britischen Angriff zn verteidigen.

Befudj Eiftoi|er Karls in Budapest

w Exkaiser Karl ist am Ostersonntag überraschend in Budapest eingetroffen. Sonntag 2'Uhr nachmittags fuhr in Budapest ein Automobil mit vier Insassen in den .Hof des Ministerpräsidenten ein, von wo die Herren sich in die KönigSburg begaben. Zwei von den Herren sprachen beim Flügeladjutanten des ReichsverweferS vor und teilten ihm mit, Kaiser Karl wünsche den Reichs- venveier zu sprechen. Der Adjutant meinte zuerst, er habe es mit einem Scherz zu hm. Nach einigen Mi° nuten erschien jedoch Kaiser Karl mit dem ehemaligen Oberstleutnant Hunyiady. Der Kaiser blieb 2K Stun­den beim Reichsverweser. Um 4% Uhr trat er die Rück­reise nach Steinamanger an. Er dürfte sich bereits außerhalb Ungarns befinden.

, Im Wiener Auswärtigen Amt ist folgende chiff­rierte Depesche eingetroffen:Kaiser Karl ist am Sonn- abcud in Steinamanger eingetroffen und beim Bischof abgestiegen." Der Ministerpräsident ist nach Steinam­anger gerufen worden. Er sowohl als auch Oderst Le- var rieten dem Kaiser von seinem Plane ab. Nichts destoweniger ffchr am Sonntag der Kaiser nach Bude vest In einem zweiten Wagen traf Telecku mit zw Sfftnden Verspätung in Budapest ein. Der Reichsve weser war überrascht. In längerer Untei-rednng gela, - es ihm, den Kaiser zur Abreise zu bewegen. Der Kait ffthr Sonntag abend von Budapest ab, faßte jedoch w. - rend der Fahrt den Entschluß, im Lande zu verbleib vnd hält sich dem Vernehmen nach in Steinamanaer a' In der Besprechung wurde erklärt, daß eine formte Zustimmung der französischen Regierung zu seiner Rüü^