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Hersfelöer Tageblatt

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Nr. 72

Hersfelöer Kreisblatt"

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Zernsprecher Nr. 8. ! Amtlicher Mnzeiger für den kreis Hersfel-

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Dienstag, den 29. März

Erscheint jeden Wochentag. Der Bezugspreis be«

trägt im voraus zahlbar, für Hersfeld 7.50 Mark, durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu» stcllung ins Haus. Druck und Verlag von Ludwig

1921

Auf Befehl Aon MssZan.

Was schon lange von den Kommunisten angekün- Sigt worden ist, ist jetzt tn die blutige Wirklichkeit mn- gesetzt worden. Eine Reihe von wohlorganisierten kom­munistischen Putschen erschüttert jetzt das innerpolitische Leben Deutschlands. In Hamburg und in der Provinz Lachsen lohen die roten Flammen des Aufruhrs mäch­tig auf. Der bolschewistische Terror zeigt sich in beäng­stigender Weise und droht das mühsam sich wiederauf- bauende Wirtschaftsleben Deutschlands zu zerstören. Wer dieRote Fahne", das Zentralorgan der V. K. P. D. täglich studiert, der konnte schon Wochen vor Beginn jener Dynamit- und Bombenattentate die systematische Hetze in großen Lettern täglich lesen. Das Proletariat wurde geradezu zum Aufruhr aufgepettscht. Es wurde ihm weiß gemacht, daß die reaktionäre Gegenrevolution im Anmarsch sei und baß der Kapitalismus zu einem vernichtenden Schlag gegen die Freiheit der Arbeiter­schaft aushole. Der größte Teil der deutschen Arbeiter­schaft ließ sich aber nicht durch solche Hetze beeinflussen, und derVorwärts" vor allem und sogar dieFrei­heit", das Organ der Unabhängigen, warnten vor Un­besonnenheiten und Tollheiten. Aber die blindwütigen Kommunistenführer fanden doch ebenso blindwütige An­hänger, die sich leicht zur Gewalt aufreizen ließen und nun den Terror, diePropaganda der Tat" als Parole ausgaben. Die ersten Anzeichen waren die wilden Ltretts verbunden mit verbrecherischen Akten, wie Zug­entgleisungen und Bombenattentate. Und als sich der Staat, allerdings recht sanft und zaghaft zu Ge- aenmatzregeln allmählich gezwungen sah, da schrien die Aufrührer entrüstet auf und zeterten über tyrannische Vergewaltigung und sprachen vom weißen Terror. Na­mentlich als der sozialistische Oberpräsident der Provinz Lachsen. Hörsing, in den bedrohten Gebieten und Städ­ten, besonders in der Merseburger und Mansfelder Ge­gend, verstärkte Polizeitruppen heranzog, erreichte die sittliche Entrüstung der Männer vom Schlage Hölz den Siedepunkt. Jetzt war der Beweis der Vergewaltigung -es Proletariats erbracht. Jetzt war es erwiesen, daß 6er weiße Terror wie in Ungarn sein Haupt erhob. Und -aber waren doch den Sipo-Truppen die strengsten Be­fehle gegeben, ja recht nachsichtig vorzugehen und keine Betriebe zu besetzen. Aber gerade diese übertriebene Bor- und Nachsicht, die an Zaghaftigkeit und Furcht grenzte, machte die Aufrührer nur noch viel aufbegeh- «ender und siegesbewußter.

Sann ladet er eine Schuld auf sich, wegen der das deut­sche Volk laute Anklagen gegen ihn erheben wird, denn schließlich besteht das Volk doch noch. Gott sei Dank, aus ernsten und arbeitstüchtigen Menschen, die keine Lust haben, kommunistische Experimente an sich versuchen zu lassen. Hier heißt es also: rücksichtslos vorgehen trotz -es Geschreis derRoten Fahne", das von Tag zu Tag -mmer aufreizender und gefährlicher wird, und jetzt den Spieß sogar umdreht, indem sie die Männer der Ord- «ung als Attentäter auf die Volksfreiheit hinstellt. Kurios ist vor allem die Anklage derRoten Fahne", Daß der Staat die Freiheit des Wortes und der Schrift knebele, weil einige Ableger dieses Blattes konfisziert morden sind. DieRote Fahne" ruft pathetisch aus: -Unter der Zensur steht die Mansfelder Volkszeitung. On Luthers Heimat darf kein freies Wort gesprochen Werden." Erinnert sich das Blatt nW an die Bauern­kriege und an Luthers Schrift wider die Bauern? Er- linnert es sich nicht daran, daß Luther in einem Send- fchreiben die Sätze schrieb:Man soll die warnen, so mein Büchlein tadeln, daß sie das Maul znhalten und sich fürselm: denn gewißlich sind sie auch aufrührerisch lm Herzen. Die aber mengen sich unter die Aufrühri- fchcn, b'e sich derselben annehmen, klagen, rechtfertigen mrd erbarmen, welcher sich Gott nicht erbarmt, sondern «estrakt und verderbt will haben. Denn wer sich also -er Aufrührischen annimmt, gibt genugsam zu verste­hen baß wo er Raum und Zeit hätte, auch Unglück an- richtet, wie ers im Herzen beschloßen hat. Darum soll die Oberkeit Solchen auf die Hauben greifen, daß sie -as Maul zuhalten und merken, daß Ernst sei."?

Es war töricht von derRoten Fahne", gerade an Luther zu erinnern, weil gerade die kommunistischen Altsstände von 1921 in Deutschland den Bauernaufstän­den von 1525 beinahe aufs Haar gleichen. Also den al­ten vernünftigen und tapferen Luther sollten die Herren Kommunisten aus dem Spiele lassen.

Kasko des ßomnivniflkmMWansles.

anzen Mano-

Kapitulation in Mitteldentschland.

** Amtlich wirb aus Magdeburg gemeldet: Die Kom- mnnistenftthrer in Eisleben sind beim dortigen Kom- mandeur erschienen und haben um Verhanblmrge« «ber die Einstellung des Kampfes im ganzen Mans- feldischen Gebiet gebeten. Der Kommandeur lehnte auf Weisung des Oberpräsidenten jede Vervan-Ümg mit!den aufrührerischen Arbeitern ab und stellte folgende For-

tamwtWfcftiisrctiMc» »«n»« M« W" »c» Kampf ein, dann wird die Schutzpolizei nicht mehr Wiche«. 2. Alle Men nnb ^ttnTw

geben. Diejenigen, die freiwillig abliefc^ nicht «ach Namen gefragt und auch nicht verfolgt. Sämtliche Kraftwagen «nd sonstige« geraubten Tachensindsofo« ,z«ruckzngcben., Gefordert wird, daß UeOrtsbchörde« i»ie Waffen ein sammeln. Die Arbeit ist sofort in allen Metrieben wieder ank^nnebmen.

Die erschienenen Kommumstemuyrer unter Füh­rung des Redakteurs Bechstedt derMansfelder Bolks- zeitung" versprachen, bet ihren Leuten mit allen Mit­teln dafür einzutreten, daß die Bedingungen ange­nommen und vorbehaltlos befolgt werden.

Mansfeld von Nsgierungstruppen besetzt.

«-^Berlin. (B. Z.) Mansfeld ist am Sonnabend von Regiernnqstruppen besetzt worden. Nicht nur der Bahnhof Hettstedt, sondern auch die große Eisenbahn- brücke bei Hettstedt ist von rückgehenden Aufständische« i« die Luft gesprengt worden.

Kämpfe zwischen Eisleben und Mansfeld.

«m- Halle. Am Sonnabend früh war starkes Gewehr- feuer an der Bahnlinie nach Ober-Röblingen und Eis­leben zu hören. In Helbra haben in der Nacht zum Sonnabend die Aufständischen die Bahnanlagen zerstört. Zwischen Eisleben und Mansfeld haben sich am Sonn­abend früh lebhafte Kämpfe entwickelt.

Sprengung einer Eisenbahnbrücke.

h- Der Bahnhof von Hettstedt ist durch eine Brücken­sprengung bei Hettstedt zerstört worden.

Kämpfe in Hettstädt.

w Am Sonnabend in der 10. Abendstunde war die Lage in Hettstädt sehr ernst. Die Schutzpolizei wurde mehrfach von den Aufständischen, meist jungen Leuten, die aber gut bewaffnet sind, angegriffen. Die Ueber- fälle wurden bisher glatt abgeschlagen. Die Aufrührer sprengten das Gebäude der Hettstädter Bank sowie mehrere andere Häuser und benutzen die Gelegenheit zu Plünderungen. Die Aufständischen haben die um­liegenden Höhen von Hettstädt reichlich mit Maschinen­gewehren besetzt, von wo aus sie die umliegenden Land­straßen beherrschen. Gegen Mitternacht wurde ein neuer Angriff auf die Aufständischen gemeldet.

Hölz nicht.verhaftet.

Wie von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, trifft die Meldung, daß der Kommunist Hölz verhaftet wor­den sei, nicht zu. Es handelt sich bei dem Verhafteten um einen anderen Kommunisten, der unter dem Namen des bekannten Banditen aufgetreten ist.

Geplanter Anschlag ans ein La«djägerha«s.

»* Wie diePost" mitteilt. hatten die Kommunisten geplant, das Haus des Landjägers in Marienfelde bei Berlin in die Luft zu spreiten. Die Polizei kam je­doch rechtzeitig hinter den Anschlag, und die Tempel- hofer Abteilung der Schutzpolizei beschlagnahmte 12 Kilo Roburit. Die Täter sind a-n/ükbtet,

GenerakM-eikbesMuß in Ducrfurt.

** Eine Versammlung der Kommunisten in Quer- furt beschloß den Generalstreik. Die Lage ist ruhig. In verschiedenen Ortschaften warben Anschläge an den Häusern verbreitet, in denen die gesamte Bevölkerung von 18 bis 35 Jahren ausgefordert wird, sofort in die Rote Kampftruppe einzutreten. Der Ausruf ist unter­zeichnetMax Hölz".

Verstärkung der Sicherheitswehr.

Magdeburg. Starke Abteilungen Sicherheitswehr sind am Mittwoch abend in das mitteldeutsche Indu­striegebiet abgegangen, wo für Donnerstag mit großen kommunistischen Putschen gerechnet wird. In Ammen- dorf bei Halle wurden am Mittwoch große Dynamitvor­räte der Komulunisten beschlagnahmt. Bei Dieskan wurde erneut auf Eisenbahnzüge geschossen. Aus Eis­leben wurde 9 Uhr abends gemeldet, daß am Marktplatz und in den Nebenstraßen Plünderunge« begonnen haben.

Besetzung der kommunistischen Druckerei in Hamburg.

»* Die Druckerei der kommunistischen Arbeiterzeitung auf St. Pauli in Hamburg und der Verlag desAlarm" wurden von der Polizei besetzt. Die Kommunisten ver­fügen nuemehr über keine Zeitnng und Druckerei mehr.

Stillegung der Kieler Betriebe beschloste«.

** Eine Versammlung von Arbeitslosen in Kiel wählte einen Aktionsausschuß und beschloß die Ueber­nahme sämtlicher Betriebe und ihre Sttllegnng durch die Arbeiter.

Die Kommnniste« überall an der Arbeit.

. ** In Berlin herrschte am Karfreitag Ruhe. Es waren keine Zwischenfälle zu verzeichnen. Aber es wur­den maßlos hetzerische Ausrufe verteilt, in denen dazu aufgefordert wird, am Sonnabend zur gewaltsamen Be­setzung großer Betriebe zu schreiten. Zweifellos wer­den die Berliner Kommunisten den Versuch machen, die­ser Parole Folge zu leisten. Man muß also auf Zwi- schensällc auch in Berlin gefaßt sein. In der Nacht zum Freitag wurden die Räume derRoten Fahne" von einem Vertreter der Staatsanwaltschaft, von Krtminal- und Polizeibeamten besetzt und die bereits gedruckten 5000 Exemplare sowie die Matern und alles Material beschlagnahmt, um das Weitererscheinen desBlattes unmöglich zu machen. Auch im Reiche ist in ähnlicher Weise gegen fonununiftifdie Blätter vorgegangen wor­den. In: Nnhrgcbiet hat die kommunistische Agitation an Heftigkeit zugenommen. Die Generalstreikbetze wird dort mit größter Hefttgkeit betrieben. Prallt sie auch an dem Gros der Arbeiter wirkungslos ab, so ist doch zu bedenken, daß dort die Zahl der Kourmunisten sehr be­trächtlich ist. Diesem in unmittelbarer Nähe des besetz­ten Gebietes doppelt gefährlichen und verbrecherischen Nnterrcehmen treten alle Gewerkschaften in einem Auf- mfe an die Arbeiter der Ruhrzechen entgegen, in dem dringend vor Nitbesonnenheiten gewarnt wird.

Znsmnmenstöße tn Berlin.

^ Berlin. Im Hause ettres der Attentäter auf die Berliner Siegessäule wurde am Freftaa abend noch ein

Dynamttvorrar von uver »o «rrogrumm vtnpuuinuym*, der zweifellos für weitere kommunistische Verbreche» bestimmt war. Auch ein Plan über das Berliner Re­gierungsviertel wurde in dem Hause vorgefunden. I» der Nacht zum Sonnabend kam es zu Zusammenstöße» zwischen Sicherheitspolizei und bewaffneten Kommuni* sten in Berlin-Spandau und Berlin-Reinickendorf.

Ei« Aufruf Hörstugs.

** In der Nacht zum Sonnabend sind nach Mittei- lung des Oberpräsidenten in Magdeburg 60 Russen t» Eisleben eingetroffen. In der Nacht wurden im Auf- ftandsgebiet 30 Verhaftungen vorgenommen. Oberprä­sident Hörsing richtete an die Arbeiterschaft des Regie­rungsbezirks Merseburg einen Aufruf, in dem er be­tonte, daß die Aufforderung zum Generalstreik von der kommunistischen Partei ausgegangen sei. Der Parole der Kommunisten seien nur Arbeiter gefolgt, die mit russischen Gelde bezahlt worden sind. Diese Leute hat­ten bereits zahlreiche Familien ins Unglück gestürzt.

Besprechungen beim Reichspräsidenten.

** Berlin. (L.-A.j Beim Reichspräsidenten fanSe» am Sonnabend neue Besprechungen statt, an der Mit­glieder des Reichskabinetts und der preußischen Regie­rung reilnahmen. Nach Auffassung parlamentarischer Kreise soll nach den Osterfeiertagen eine große Aktion der Koimnunisten einsetzen. Ms zum Osterdienstag sollen die Unruhen in Mitteldeutschland hingezoge» werden, dauckt starke Kräfte der Polizei Gefesselt bleiben.

Aufhebung einer kommunistischen Geheimsitzung.

** Berlin. Hier ist durch die Polizei eine Geheim­sitzung des kommunistischen Zentralkomttees überrascht und aufgehoben worden. Mehrere Verhaftungen sind vorgenommen und eine Anzahl belastendes Waffenma- terial ist beschlagnahmt worden, das mit dem Aufstan­der Kommunisten in unmittelbarer Verbindung steht.

Bombeuattentat auf eine Breslauer Bank.

** Auf den Kassenraum eines Bankhauses in bei Tauentzienstraße in Breslau wurde ein Bombenan­schlag verübt. Einer Meldung zufolge handelt es sich um ein Attentat von kommunistischer Seite, nach bet anderen um eine Tat polnischer Fanatiker. Das Atten­tat soll sich gegen eine im Dienste der oberschlesische» Sache arbeitende Stelle gerichtet haben Auf die Erlan­gung der Täter ist eine Belohnung von 10 000 Mark ausgesetzt. Es sind umfangreiche Vorsichtsmaßnahme» getroffen

Streikparole ber kommunistische« Bergarbeiter-Union. Versammlung ab, tn der beschlossen wurde, in Le» Streif einzutreten.

Denische kommunistische Abgesandte i« Moskan

** Köln (D. Z.) Die LondonerMorningpost" mel­det aus Moskau: 11 öeuttche kommunistische Abgesandte finb in Moskau eingetroffen Am Donnerstag fände» gemeinsame Sitzungen der Dritten Internationale un­ter Teilnahnv der Dentscken statt.

Verstärkter Schutz in Berlin

Mit Rücksicht auf die Ereignisse tn Mitteldeutsch­land haben die wichttgsten amtlichen Gebäude in Ber­lin besondere Wachen erhalten. Ein starker Patrouil- lenöienst in Berlin, besonders im Regierungsvierteh ist eingerichtet worden. Radfahrerpatrouillen der Schutz­polizei sind dauernd in der Stadt unterwegs.

Verhaftung deutscher Kommunisten in' Italien.

** In Genua sind fünf ansländische Kommunisten verhaftet worden, darunter vier bolschewistische Send­boten aus Deutschland. Unter den vier verhafteten Reichsdeutschen befinden sich drei Berliner namens Ernst Schlosier, 41 Jahre alt Gustav Hoffer, 21 Jahre, und Erich Bukler. Der vierte Max Haseler, 21 Jahre, stammt aus Königsberg. Sie trugen Waffen bei sich und waren mit Mitgliedskarten der V. K. P. D. ver° fehen. Bukler ist erst 16 Jahre alt.

Der Wirtschaftskrieg.

Maßnahmen der deutschen Großindustrie.

Die rbeinisch-westtälische Großindustrie hat bereits begonnen, Sen.wirttchaftlichen Ententemaßnahmen durch UmgestaltAng ihrer Absatzorganisatio« zu begegnen. Die führenden Industrie- und Handelskreise sehen jetzt den durch die Errichtung der Zollgrenze und Erhebung von Ansfnhrabgaben auf die deutschen Waren entstehenden Wrrttrngen mit Ruhe entgegen. Bei Beurteilung ber Sachlage weisen die Großindustriellen darauf hin, daß die Bedeutung der deutschen Nachkrieasansfrrhr nach den Emtentestaaten nicht überschätzt werden dürfe. Ein sehr großer Teil der deutschen Ausfuhr nach England würbe tn London und Manchester zum Ueberseetransit mnge- schlagen. Von den Ansfuhrabgaben wirb daher nur ein Teil des gegenwärtig 15 Prozent betragenden Anteiles der Enterrteländer an der deutschen Gesamtausfuhr be­troffen. Der Ausfall von Lieferungen nach den Entente- staaten würde durch neue Absatzgebtete, vor allem im Osten, ausgeglichen werden.

Luxemburg gegen de« Einfuhrzoll.

w Der luxemburgische StaatSminister Rentter c klärte, einstweilen fordere das luxembnraische Ini> esse, daß keine Beschlagnahme des Wertes der eiugefül ten deutschen Waren in Lnxembnrg stattfinde.

Die Knebelung De«tschlands.

** Unter den von Frankreich neuerdings vorgesch" genenSanktionen" befindet sich nach demPettt Ja? nai* auch dieteniae, daß alle vreußtschen Beamten im.