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KersMerTageblatt

hersfelöer Kreisblatt"

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Nachlaß. »Zur die Schriftleitung verantwortlich r .< « ^ f t : stellung ins Sau». * druck und Verlag von Ludwig

KranzKlink in tzersfeid.KernfprecherNr. 8. ; MMMchkt MNALLILt Mk vtN KkLlS H^kS/Elv I KunksBuchdruckern inHersfett.

tr^tint jeden Wochentag. ❖ Der Bezugspreis be­trägt im voraus zahlbar, für Hersfeld 7.S0 Mark,

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Mittwoch, den 23. März

1921

Der deutsche Avsnmmungsfteg.

•* Der deutsche Erfolg steht ziffernmäßig fest. Deutsch- Mud hat mit 61 Prozent Stimmenmehrheit gesiegt. Möge es nach Recht und Gerechtigkeit, so hätte sich das Schicksal Oberschlesiens am Sonntag entschieden. Alle Städte haben sich mit großer Mehrheit für Deutschland «ltschieden. Die Stadt Kattowitz stimmte zu 80 Prozent Heutsch, ebenso Königshütte, Beuthen, Tarnowitz und Meiwitz. Wenn auch auf dem Lande das Stimmenver- Hältnis für die Deutschen nicht ebenso günstig ist, so ge- »eu hier doch die Städte- den Ausschlag zu Gunsten Deutschlands. Polnische Mehrheiten haben sich nur in »rei Kreisen ergeben: Pletz, Rybnik und Tarnowitz. In diesen Kreisen, auf die sich Korfantn ganz besonders ge- »orfen hat, hat ein starker polnischer Terror gewütet, Mgen den trotz aufopfernder Tätigkeit der dort ansässi- «n Deutschen nicht aufzukommen war. Die Franzosen haben es, wie die ersten nach Berlin zurückgekehrten Abstimmungsberechtigten übereinstimmend erzählen, an ausreichendem Schutz fehlen lassen, und sie haben durch ihre demonstrative polenfreundliche Haltung vielfach den Widerspruch bei Engländern und Italienern ausgelöst. Darauf ist in erster Linie zurückzuführen, daß in klei­nen Orten Stimmberechtigte es nicht wagten, deutsch zu stimmen, und rvo sie nicht direkt polnisch wählten, lie- ber zu Hause blieben. Den Polen genügte auch das. Eine amtliche Untersuchung dieser ungeheuerlichen Ber- gewaltigung ist im Gange. Durch Zeugen ist einwand­frei festgestellt worden, daß in einer ganzen Reihe von Städten und Dörfern dieser Kreise die deutschen Wahl­vorsteher an der Ausführung ihres Amtes verhindert wurden und daß während der Wahl Wahllokale geschlos- Je» werden mußten. War in den Kreisen Rybnik und Pletz und wohl auch im Kreise Tarnowitz von vornher­ein mit einer polnischen Mehrheit zu rechnen, so kommt Koch der polnische Achtungserfolg in den Kreisen Groß- Prelitz und Gleiwitz überraschend. Die außerordentliche Propaganda Korfantys hat hier zweifellos gewisse Er­folge erzielt, und wenn auch in vielen Fällen die Berg- «rbeiter — so in Bismarckhütte und Laurahütte — der deutschen Heimat treu geblieben sind, so ist auf der an­deren Seite mit Bedauern festzustellen, daß manche Bergarbeitersiedlungen auf dem Beuthener Land mehr volltische Stimmen aufweisen, als man erwartet hatte. Die kommunistische Wahlparole: Für Sowjetrutzland, hat nirgends Beachtung gefunden. Ueber die Stimmung im Abstimmungsgebiet selbst wird gemeldet, daß beide

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Auf Grund der Erfolge auf dem Lande und ihre Fort- fchritte in den Kreisen Gleiwitz und Grotzstrelitz. Tue Deutsche Presse in Oberschlesien fordert, gestützt auf die kichere deutsche Mehrheit, das Verbleibe« Oberschlesiens bei Deutschland, während Korfanty allerdings mit Hilfe Mcr Auslegungskünste schon jetzt den Obersten Rat zu iceeinflusien sucht. t ~

In Berlin war die Freude über den unter denkbar MMerigsten Umständen errungenen Gesamterfolg groß und aufrichtig. Vom Reichstagsgebäud? wehte bereits in Setz trüben Morgenstunden die schwarz-rot-goldene Fahne, die der Reichshauptstadt nicht nur den oberschle- Stoett Sieg verkündete, sondern sie auch daran erinnerte, daß am Montag vor 50 Jahren zum ersten Male ein deutscher Reichstag zusammengetreten war. Der preu- Wfche Minister des Innern hatte angeordnet, daß die Mimischen Gebäude zu flaggen haben, und der Maai- Sm »ertöt hat für die städtischen Gebäude die Leiche Anordnung getroffen.

I Teilergebnisse.

^ Nach den vorlstusigen Feststellungen deS deutschen PlebtSzitkommissariats sind prozentual zu Gunsten !'D''utschlands folgende Ziffern festgestellt worden: Mys- Wwitz 37,83, Beuthen 50,22 Tarnowitz 39, Hindenbura 5L80, Rosenberg 68, Overglogau 87,85. Lublinitz 53,26, Oppeln 57,63, Kreuzburg 69,04, Grotzsirelth 49.20, Kat- Mtz 57,10, Königshütte 74, Gleiwitz 64,69, Rybnik 36,54, K^el 75,60, Nicolai 26,40, Pleß 29,20, Leobschütz 99,61, Ratibor 70,79.

Polnischer Wahlterror.

w Wie die „Ostdeutsche Morgenpost" aus Tarnowitz meldet ist in Neu- und Alt-Radzionkau und Stolarze- witz die Wahl von den Engländern für ungültig erklärt worden, weil in den Wahlbüros mir polnische Stimmt Stiel ausgegeben wurden. Auch in Pletz sollen solche elmstandnngen erfolgt sein. Die Wahlenthaltinm in gewissen Teilen des Kreises Rybnik, wo nicht einmal diedeutschen Mitglieder der paritätischen Ausschüsse zur Wahl erscheinen konnten, ist auf den polnischen Terror • zurückzuführen. Amtliche llntersuchungen sind im Gange.

»1 IN Gieschwald und in Jasow sowie in den Nach­bardörfern ist eine schwere Schicsmrei im Gange. Die Deutschen flüchten. Josephsdorf ist in großer Aufre­gung. Banden ziehen durch die Straßen und bedrohen Die Deutschen mit Erschießen. .,„_.,,

■m Am Montag kam es in Laurahütte zu schweren Zusammenrottungen. Es besteht Lebensgefahr für die Deutschen. Die Kreiskontrolleure sind dringend um Hilfe gebeten wordem Von der Abstinnnungspolizet ist bisher eine solche Hilfe nicht zugesagt worden. Die Lage ist ernst.

Ernste Lage in Oberschlesien.

**■ Das deutsche Plebiszitkommissariat gibt folgenden »erina über die Lage im Abstimmungsgebiet aus: Im

ganzen Landkreis Beutyen flackern veiorgnrscrregenoe polnische Unruhen auf. In Deutsch-Riovr wurden zwei Brüder erschossen, von denen einer Mitglied des paritätischen Ausschusses ist. Auf der Straße von Myslowitz nach Beuchen wurde die elektrische Bahn an­gehalten, sämtliche Landwirte herausgeholt und vor den Augen der französischen Abstimmungspolizei miß­handelt.

Italienische Preffeäußeruuge«.

** Der Mailänder „Secolo" berichtet: Es gibt für die Alliierten, die ihr Ehrenwort für die Unparteilichkeit verpfändet haben, keine andere Möglichkeit, als Ober­schlesien den Deutschen zuzusprechen. Sie können den Polen höchstens einige Grenzgelände mit überwiegend polnischer Stimmabgabe zuteilen. „Corriere della Sera" schreibt: Durch den deutschen Sieg wird Ober­schlesien mindestens zu drei Werte! Deutsch gelassen. Auch das Hüttengebiet wird man den Polen nicht ge­ben dürfen, weil es überwiegend deutsch abgestimmt hat. Das erfordert die Achtung vor geschriebenen Ver­trägen und vor den von Lloyd George und Giolittt gegebenen Zusicherungem

Der Havasbericht über das Abstimmungsergebnis.

** Havas verbreitet die vorläufige Abstimmungsziffer aus Oberschlesien. Diese deckt sich nicht mit den deut­schen Meldungen. Ihr Unterschied beträgt in einigen Stadt- und Landgemeinden gegenüber den von der deut­schen Plebiszitkommission ausgegebenen Stimmergeb- nis bis 10 Prozent. Die Havasmeldung schließt mit den Worten: Die Alliierten werden diese Ergebnisse aus­führlich überprüfen und dementsprechend ihre Entschei­dung nach Recht und Billigkeit beiden Nationen gegen­über treffen. General Lerond hat dem Alliierten Rat seinen Bericht iiber die Abstinnnung bis Donnerstag angekündigt. Es ist noch fraglich, ob die Entscheidung der Alliierten vor Sonnabend erfolgen kann.

Die Einwirkung auf die Börse.

Rotterdam. Die „Morningvost" meldet: Die Londoner Börse reagiert auf die Nachrichten über die Volksabstimmung in Oberschlesien mit einer Steige­rung der polnischen und der deutsche« Valuta. Die Börse glaubt an eine Einigung zwischen Polen und Deutschland über die Zukunft Oberfchlestens.

fr* Berlin. (D. Z.) An der Börse sind polnische Va­lutapapiere abermals um ein geringes gestiegen. An den Berliner Börsen herrscht die Ueberzeugung vor, daß ein Gebietsteil Oberschlesiens aus der territoria­len Herrschost Deutschlands angfdieiben werde.

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w Berlk«. Anläßlich des deutschen Sieges in Ober- schlesien fand zwischen der Reichs- und der österreichi­schen Bundesregierung der Austausch herzlicher Tele­gramme statt. Der Glückwunsch der österreichischen Bundesregierung betont den Willen Oesterreichs, Ober­schlesien als Vorbild zu nehmen, um die Vereinigung Oesterreichs mit Deutschland herbeizuführen.

Französische Teilnugsabsichten.

w Gens. Eine Depesche der Pariser „Exchange Agen­tur" vom Dienstag lautet: In französischen politischen Kreisen ist man allgemein der Ansicht, daß das Land östlich der Oder den Polen zugewiesen werden müßte mit Ausnahme eines Teiles des Hüttengebietes.

Berlin. (L.-A.) Die französischen Zeitungen tre­ten für die Teilung Oberschlesiens ein. Nicht eine einzige Pressestinnne ist vorhanden, die sich für die Einheit Oerschlesiens ausspricht.

Die Gefahr der Teil««g Oberfchlestens.

Paris. (F. G.-A.) In einer aus London datier­ten Meldung, die sich mit der oberschlesischen Abstim­mung befaßt, führt „Petit Parisien" folgendes aus: Jetzt, wo die Abstimmung vorüber ist, erklärt man, daß eine Teilung des Industriegebietes unvermeidlich ge­worden ist, und zwar nicht nur durch die Art der Ver­teilung der abgegebenen Stimmen, sondern auch durch die allgemeine wirtschaftliche Lage Europas. Aufgabe der Kommission wird es sein, eine zufriedenstellende Grenze festzusetzen und zu prüfen, ob diese neue Grenze sofort endgültig sein soll oder ob sie erst nach einer ge­wissen Aikzahi von Jahren bestimmt werden soll, wäh­rend welcher die strittigen Gebiete weiter unter der .Kontrolle der Alliierten Kommission bleiben sollen.

Verstärkung -es Grenzschutzes durch Deutsche?

Breslau. (F. G.-A.) Aus' dem Kreise Rybnik kommt folgende Aufsehen erregende Meldung: Am Montag wurden in Nicolai und Umgebung zahlreiche zuverlässige, meist deutschgesinnte, nicht vorbestrafte Bürger von englischer Seite aufgefordert, sich zum Schutz der Grenze der Kreise Pleß und Rybnik zur Verfügung zu stellen. Sie sind am Dienstag morgen an ihren Bestimmungsort abgereist, wo sie mm den Engländern bewaffnet und den italienischen Truppen zur Verstärkung bei der Grenzbervachung an der pol­nischen Grenze zugeteilt wurden. , _

Londoner Wetten über die Entscheidung.

w Rotterdam. Lloyd in London nimmt seit Montag Wetten auf über die Entscheidung der Alliierten über Oberschlesien. Die Wetten standen Montag für eine Zuteilung Oberschlesiens an Deutschland 3:2.

0er Sank an die Ofierldjlelier,

Der Reichspräsident hat folgenden Aufruf erlassen:

An das deutsche Bolkt

Die deutsche Sache in Oberschlesien hat einen ent­scheidende« Sieg errungen. Das ist dem einmütigen Einstehen des gesamten deutschen Volkes zu danken.

Die ««gesehene «evorrerung yar «ngeacyrer anet gegnerischen Versuche, sie dem deutschen Gedanken r» entfremden, in ihrer überwiegenden Mehrheit treu zu» Baterlande gehalten. Die stimmberechtigte« Oberschle» sier aus dem Reiche und dem Avslande haben, erfüllst von der Liebe zur Heimat, Entbehrungen und Müh« nicht gescheut. Ste sind allen Einschüchterungsversw« chen zum Trotz vollzählig nach Oberschlesien geeilt, m» ihrer Pflicht gegen Heimat und Vaterland zu genüge»..

Mit größter Opferwilligkeit haben alle Schichten ü« Bevölkerung durch die Sammlung »er Gre«zspe«de 6* Mittel beigesteuert, um auch den Aermsten die Rettik nach Oberschlesien zu ermöglichen.

Die Abstimuruugsorgauisatiouen haben durch &tx» gebende unermüdliche Arbeit und mustergültiges Sä* sammenwirken das große Werk vollenden helfen.

Ihnen allen ohne Ausnahme ist der bleibende Da« des deutschen Volkes gewiß. ;

Der Reichspräsident: Ebert.

Der Reichskanzler: Fehreuvach.

Das Vordringen im Nnhrrevier.

W Düsseldorf. Am Montag sind «e«e alliierte Tt«M pe« in Düsieldorf und Ruhrort eiugerückt. Bon Ober-t Hausen ist belgische Artillerie an der Bahnstrecke «aD Esteu vorgeschoben worden.

Die Drohung mit neuen Zwangsmaßnahmen.

** Genf. Der Pariser „Temps" meldet, daß Mar­schall Foch vom alliierten Rat aufgefordert wurde, bis zum 15. April ein Gutachten über weitere Ausdehnuna der militärischen Sanktionen auf die neutrale Zone ab- zugeben.

Verstärkung der Besatzung.

** Karlsruhe. Ueber Mainz und Speyer sind am Montag zwei Truppen-Transportzüge der Alliierte» nach Oberschlesien gegangen. Der „Stratzburger Neue» Zeitung" zufolge bleibt die Verstärkung der änderte* Besatzung in Oberschlesien bis auf weiteres bestehe» Dem gleichen Blatte zufolge würde die Entscheiduust über Oberschlesien auf nächste Woche vertagt.

Die Entente fordert Eutwasfuvug bis 1». April.

Berlin. (D. Z.) In der am 17. März von Go- neral Rollet überreichten neuen Entwaffnungsnote ifst die letzte Frist für die schleunige Durchführung der Pa­riser Forderungen auf den 15. April festgesetzt.

Generalstreik im Mausfelder Land.

Oberpräsident H»ry«^ tzstte ««m etuiZM TL25L-1» einem AufrUW an die WooWrung des Jndustriegebro» tes im Regierungsbezirk Merseburg die Anwendung von starken Poltzeikräften in Aussicht gestellt, um dew unhaltbaren Zuständen im Jndustrierevier ern Ende zu machen, das seit mehr als zwei Jahren ein Her« andauernder Unruhen, Streiks und Verbrechen gegen die Allgemeinheit fet In der Nacht vom Sonnaben« begann die polizeiliche Besetzung des JnduitrierevierS. Daraufhin hatte die Mansfelder Arbeiterschaft ein schriftliches Ultimatum gestellt. Da es nicht beantwort^ wuroe, setzte Montag der Generalstreik ein, der sich nach den eingelaufenen Nachrichten immer mehr auS- dehnt. Die Streikleituna, VKPD. und Gewerkschasts- kartell, erläßt einen Aufruf, .in dem die Besetzung durch die Schutzpolizei als Anfang der „weißen Kampagne" bezeichnet wird. Die Arbeiterschaft wird zum Gene­ralstreik aufgefordert, bis die Schutzpolizei völlig auS^ dem Gebiet vertrieben sei.

Allerlei vom Lage. ■

Der erste esglische Dampfer mit Waren für Sow- jetrußlanö ist in Riga eingetrotsen, .

Der ökumenische Patriarch, das Halwt der griechisch-^ orthodoxen Kirche, ist in London gestorben.

Der bekannte amerikanische Journalist Oberst George Harvey, Herausgeber der „North American- Review", wird amerikanischer Botschafter in London.

Die Duisburger „Bolksstimme" ist von der Eiter-, ten Besatzungsbehörde auf 10 Tage verboten worden,, weil sie ohne vorherige Genehmigung der Zensur die' Mttteilung von der Besetzung des Bahnhofs Hambor» veröffentlicht hatte. "

. Geplanter Anschlag auf das Bölkerschlacht-eukuml? ^

** Am Sonntag waren in Leipzig Gerüchte verbreite, wonach ein Anschlag auf das Völkerschlachtdenkmal verübt werden sollte. Tatsächlich sind etwa 15 Persmien am Bölkerschlachtdenkmal verhaftet worden. Die Ver­hafteten haben sich als Mitglieder der komunmistischen Partei ausgewiesen. Sie behaupteten, durch einen ano- nymen Brief aufgefordert zu sein, an dem Denkmal zu erscheinen, wo sich etwas ereignen würde. Es sei aber alles All geblieben.

Kommnuisteu-Berchaftunge« in Berlin.

>* Berlin. In Berlin sind am Dienstag nette Ver­haftungen von Kommunisten vorgenommen worden In das Untersuchungsgefängnis Moabit wurden feM Kommunisten eingeliefert. In der letzten Berltne- konnnunistischen Versammlung in Weißensee war be schloffen worden, zur allgemeinen Bewaffnung des ton: &_. munistischen Proletariats aufzufordern.

Rutzlaud ein 1 710 000-Manu-Heer.

o* Rotterdaur. Die „Times" melden mrs Riga: D Moskauer „Prawda" teilt mit, daß der Rat der Bol beauftragten die vom Sowjet beschlossenen Verba l lungen mit den nicht kommunistischen Parteien al lehnt habe. Die Heeresstärke Rußlands wurde : 1921 auf 1710000 Mmm festgesetzt •