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Hersfelöer Tageblatt Kreisblatt" Mmtiicher Anzeiger für den kreis hersfelS

Nr. «ch, ^ Mittwoch, deu 16. März 1»21

1 Anzeigenpreis für die einspaltige Petttzetle »der *etenRaum40Vftnnie,torau«wMs60Pfenni|, Ae Reklamezeile 1.50 Mark. Bei Wiedecholungra Nachlaß. Zür die Schriftleitung »rrontwortlich gränz Zunk in Hersfeld. Zernsprecher 3t..

: Erscheint jeden Wochentag. der Bezugspreis be- trägt im voraus zahlbar, für Hersfeld 7.50 Mark, ? Lurch Sie Post bezogen 7.80 Mark, bet freier Zu- : strüllng ins Haus. druck und Verlag von Ludwig Zanks Buchdruckerei in Hersfeld.

BGmBorn öo© Belegtes neBiet

w t6ZMre»s vor einigen Tagen die Besetzung Ham- äwk# Wies« «msgehoben worden war, ist nunmehr der Hambsr»« Wairtverwaltung von dem belgischen Trup- ^ttowiiwnfkxeeta erklärt worden. daß Hamborn, weil 4 &®>tWa öe« besetzten Duisburg und Walsum liege, Dicht frei blEa kvmce und daher als besetzt z« gelten I*. Go» der Belegung der Stadt mit Truppen soll «er wrldnfrg Rvstawd genommen werden. Ob Trup- »W tn die SLadt gelegt werden würden, würde ganz w dem SierHalten der Bevölkerung abhängig gemacht «erden. Ueber die Stadt ist jedoch bereits der Belage- «MSsM stand verhängt worden.

Bestrafung eines Sipo-Offiziers.

** Die Nacisricht, daß ein deutscher Sipo-Offizier einen AanAsischen Offizier in Düsseldorf in der Notwehr er« i puffen habe, ist nicht zutreffend, ebenso unrichtig ist, >M es zu Schlägereien zwischen Schutzpolizei und fran- Höstschen Truppen gekommen ist. Zutreffend allerdmgs -ist, daß ein Offizier der Sipo zu 800 Mark Geldstrafe v verurteilt worden ist, weil seine Leute einen Offizier »er Besatzungsarmee nicht gegrüßt haben.

ISO mnßorden GoldmarK Entjdjßdi

IMMÜU

tfmidie.

* ** Berlin. (T. U.) Zwei Jahre «stet» dem Friedens- Wlutz hat die Reparationskommission der deutschen Re- 'tzterung die Zusammenstellung der E«<schäd,gn«gsa»- A»r«che der alliierten und assoziierten Staaten übermit- kelt. Sie betragen nach vorläufige? Umrechnung rücht weniger als 180 Milliarden Soldmark. Diese Forde- rungen sind nicht gestellt auf Grund des Artikels 234 »es Friedensvertrages, der die Beritcksichtigung der Lei- rtungsiähiqkeit Deutschlands fordert, sondern auf Grund des Artikel 233, der eine solche Berücksichtigung nicht vorsieht. Die Reparationskonuntsston stellt der »rutschen Regierung für die vorzubringenden Aeuße­rungen eine Frist von 1 bis 2 Wochen. Dabei sind die Unterlagen der Forderung höchst öürstig. Die Frist von 1 bis 2 Wochen stellt eine Ausschlußfrist dar, d. h., wenn sie nicht innegehalten wird, so verlieren wir den Anspruch, daß die Festsetzung der Reparationskommis- sion erst erfolgen soll, nachdem Deutschland billiges Ge­hör gegeben worden ist.

Bermittelung Schwedens beim Völkerb««»?

>r Der linkssozialistische schwedische Reichstagsabge- «rdneie Bürgermeister Landhagen, einer der eifrigsten BrrrMsvs.r des Irtcdcusgedanketls in Scyweben, hat von der ersten Kammer des schwedischen Reichstages Die Genehmigung erhalten, an den deutschen Außenmi­nister eine Interpellation zu richten, in der er anfragt, ob d-e schwedische Regierung die Vermittelung des Völ­kerbundes anrufen soll angesichts der neuen Katastrophe, die durch den Konflikt zwischen der Entente und Deutsch­land drohe.

" Englische Opposition gegen den Wirtschaftskrieg. -

s ** Londoner liberale Parlamentarier hielten eine Konferenz zur Besprechung ihrer Haltung hinsichtlich derSankttons"-Vorlage ab, die zur zweiten Lesung B' at. Die Konferenz kam zu dem Ergebnis, daß die qsmatznahmen den Haubel und die Industrie Eng- schwerer schädigen könnte« als Deutschland. Die Durchführung der Kaufpreisahqabe hätte als Wechsel­wirkung den Rückgang der britischen Ausfuhr nach Dentschland und dessen Nachbarländer« zur Folge, weil Deutschland selbst seine Nachbarländer dann mit deut- sen Erzeugnissen überschwemmen würde. Das würde die Stillegung weiterer englischer Fabriken zur Folge Haben und die Arbeitslosigkeit in England erhöhen. Da Hie Arbeiterpartei für diese wirtschaftlichen Folgen jede Verantwortung ablehnt, den Zwangsmaßnahmen auch sonst nickt wohl gesinnt ist, dürfte die Opposition sich Mrker erweisen, als man zuerst angenommen hat.

Annnlliernng deutscher Ansträge tn Eutenteläuderu.

«* Infolge der feindlichen Besetzung macht sich im rheinisch-westfälischen Industriegebiet eine große Er­regung bemerkbar. Die Barmen-Elberfelder Textil­industrie hat infolge der neuen Zwangsmaßnahme der Entente fast sämtliche Bestellungen von Rohmaterialien in den Ländern der Entente annulliert und gleichzeitig die Ausführung des größten Teiles der Aufträge für Firmen in den Ententestaaten eingestellt. Die in Aus­führung begriffenen Aufträge werden nicht eher er« jedtgt, als bis von der Kundschaft in den Ententelän- t»em die Sicherheit gegeben wird, daß die Zahlung da­für restlos ohne Abgabenabzug erfolgt. Von deutscher

Hern die Sicherheit gegeben wird, daß dre Zahlung für restlos ohne Abgabenabzug erfolgt. Bon deuG Seite wird bemerkt, daß die Bezahlung durch Sch auf neutrale Banken erfolgt. Für neue Auftrage i Hern die deutschen Firmen eine Anzahlung von M v bei Auftragserteilung und Begleichung des Restes HZ Fertigstellung. Einige große Ententefirmen haben sich bereits telegraphisch mit dem geforderten ZwangsmoduS

ICCtS

einverstanden erklärt.

Erregung in Schweizer J«d«striekreifen.

»* Ganz ungewöhnliche Erregung herrscht in allen .Hj fAndusiriekreisen der Sckweiz über die befürchtete neue ' Ententekontrolle. Man befürchtet die Bewachung durch sog. S. S. S.-Beibringung der Ursprungsdokumente Tür alle Waren, Revidierung der Bücher und Aufstel­lung schwarzer Listen. Selbst die GenferSlttsse schreibt: Die Bevölkerung werde eine derartige Kon­trolle nicht mit derselben Ruhe wie während des Krie­ges entgegennehmen. In der deutschen Schweiz herrscht eine geradezu panikartige Stimmung, die durch alarmie­rende Gerüchte verschärft wird. Die Blatter fordern « gemeinsames Vorgehen aller Neutralen.

DW «ülttartsche« Gewgltmaßuahme«.

** Rotterdam. (S. C.) DieTimes" melden aus Köln, daß die britische Armee im besetzten Gebiet um 4 Bataillone, die belgische um drei und die französi­sche um 8 Bataillone verstärkt worden ist. Die Trup- penansammlungen erfolgten im Rahmen des Fochschen Militärprogramms, das von den Alliierten in London angenommen wurde.

Die Zollsperre kurze Zeit verschoben.

** Maiuz. (S. C.) Nach einer Pariser Meldung ist das Inkrafttreten der Zollsperre im Rheinland um kurze Zeit vertagt worden. Auf dem rechten Rheinufer herrscht ein außerordentlich starker Verkehr mit Bahn und Post. Alle vorliegenden Bestellungen sucht man möglichst vor dem Inkrafttreten der Zollsperre zu er­ledigen.

Das englische Reparattousgefetz.

* Rotterdam, (S. C.) Die zweite Lesung der Ge­setzesvorlage über Erhebung einer östprozentigen Ab­gabe aus deutsche Waren ist einstimmig im Unterhause vor sich gegangen. Auch in der zweiten Lesung sttmmte die Arbeiterpartei einschließlich der Radikalen für das Gesetz.

Zahlungsverweigerung deutscher Banken a« England.

ft* Rotterdam. (S. C.) Reuter meldet, daß die Wei­gerung der deutschen Banken, Schecks aus London an- zunehmen, den Bestimmungen des Versailler Vertra­ges widerspreche. Ein Einspruch Englands sei nach Berlin unterwegs. (Die Anwendung der Zwangsmatz- nahnren gegen Deutschland widerspricht aber auch dem Bei^atller Vertrag.)

Neue Note Über Fordernuge« der Entente.

Basel. lS. C.)Echo de Paris" meldet, daß die neue Liste der Alliierten an Deutschland, die eine Reihe neuer Forderungen hinsichtlich rückständiger Vertrags- verpfltchtuicgen erhebt, am Mittnwch nach Deutschland abgehen soll. Der französische Botschafter wird erst tn der Osterwoche wieder nach Berlin zurückkehren.

Der Wiedera«fda« Nordfrankreichs.

>* Genf. (F. Z.) Das französische Gewerkschasts- blattLe Peuple", das mit anerkennenswerter Aus­dauer für die deutsche Mitarbeit am Wtederaufbau Nordfranlreichs eintritt, teilt mit, daß ein Vertreter der Gewerkschaften des deutschen Baugewerbes Pap- low im Laute dieser Wmb ^fe$^ de^-iste^ nationalen Gewerkschaftskommlssion durch die Kriegs- gegeud teilgenommen hat und daß der Generalsekretär der Amsterdamer Internationale, Ouöegeest, als Er­gebnis dieser Studienreise der Oeffentlichkeit einen Plan der Praktischen Lösung des Wtederaufbaupro- blems durch eine internationale Aktion der Arbetter urtterbreiren wird.

Die Zensur int besetzte« Gebiet.

w Maivz. (F. G.-A.) Die Zensur der Zeitungen sowie die Telegramm- und Telephonzensur im besetz­ten Gebiet über Nachrichten von Trupperrverschiebun- gen ist ab 16. März um weitere acht Tage verlängert worden.

Wiedcravs«ahme »er Reparattousverhandlungen?

* Wie«. fF. G. A.) Wie in hiesigen Ententekreisen verlautet, sollen in der Woche nach Ostern die Verhand­lungen zwischen den Alliierten und deutschen Vertretern in Parts wieder ausgenommen werden.

Helfershelfer der Entente.

e* Zu lebhaften Unruhen kam es am Montag Abend tn einer Versammlung der Wiesbadener Ortsgruppe der Deutschen Friedensgesellschaft. Herr von Gerlach- Berlin sprach über Krieg und Frieden. Die Versamm­lung wurde von Anfang an durch junge Leute gestört,' diese warfen ständig Knallerbsen in den Saal. Als von Gerlach die Behauptung aufstellte, Frankreich sei von Deutschland «verfalle« (!) worden, entstand ein Tumult, der längere Zeit andauerte. Ein Gymnasiast, der auf die Anwesenheit französischer Ueberwachungsbeamter hrn- wies, wurde von französischen Kriminalisten festgenom­men und ins Gefängnis eingeliefert.

Die Aufnahme »er Rede Simons in England.

** Die Aufnahme der Reichstagsrede des deutschen Autzenmintsters Dr. Simons in England beweist, daß England ein Interesse am Wiederbeginn neuer Ver­handlungen hat. Andererseits verstärkt sich unter fran­zösischem Einfluß die Tendenz, schärfereSanktionen" zu verlangen, wenn die wirtschaftlichen versagen sollten. Die Sachverständigen des Parlaments glmrben, daß ein Erfolg der Ausfuhrabgabe unter der Voraussetzung, daß Deutschland mttwirkt, möglich sei.

Die Schuld am Kriege.

** Die französischen Sozialisten haben einen Ausruf an die Arbeiter der ganzen Welt gerichtet. Darin wird gesagt, daß die Schuld für die Kriegserklärung bei Deutschland liege. Alle Verstöße gegen die KriegSae- setze, alle militärischen Zerstörungen, die die Deutschen im Laufe des Krieqes ausgeführt haben sollen, sind in dem Aufrufe aufgezählt mit der Bemerkung, es gehe nicht an, daß das schuldige Deutschland sich den Forde­rungen der alliierten Mächte entziehe.

Bayerns Widerstand gegen die Entwaffnung.

e* Berlin. <S. C.) Die Bayerische Volkspartei hat der Zentrumsfraktion eine Entschließung zugestellt, in der sie die parlamentarische Unterstützung des Zentrums gegen das Entwaffnungsgesetz nachsucht. Nach den in Berlin vorliegenden Meldunaen aus Bauern ist die Er­

regung dort eine so tiefgehende, daß, falls die Entwas> nungsvorlage Gesetz wird, mit einer tatsächlichen Ev-s ichütterung der Reichseinhett zu rechnen sein wird. Auch< der Zusammenbruch der Regierungskoalition tat Reicher- dürfte die unmittelbare Folge einer Uebereinstimmung Bayerns in der Entwaffnungsfrage sein.

** Mttsche«. (F. G. A.) Ministerpräsident Dr. von Kahr hat im Landtag über die Einroohnerwehr und über das Entwaffnungsgesetz gesprochen. Er erklärte dabei, Satz die bayerische Regierung Grund zu der An­nahme habe, datz man nach dem Abbruch der Verhand­lungen in London auf die Entwaffnungsfrage nicht mehr zurückkommen werde. Trotzdem habe die Reichsregie­rung erklärt, an dem Entwaffnungsdiktat von Pari- festhalten zu wollen. Wie nun auch nach der Ausschutz­beratung in Berlin das Gesetz ausfallen werde, die baye­rische Regierung werde von ihrem Standpunkte ntcW abgehen.

Dr. Heim über die Entwaffnungsfrage.

** Einem Berichterstatter desBerl. L.-A" gegen-, über äußerte der bayerische Bauernführer Dr. Heim, er? rechne Bestimmt damit, daß von Kahr zurücktreten wirS^ wenn der Entwurf über die Auflösrmg der Selbstschutz­organisationen durchgehen sollte. Der bayerische Mini« sterpräsident sei nicht gewillt, seinen Standpunkt aufzu- geben. Die ganze Entwickelung in Bayern würde wcchr» scheinlich dann zu Neuwahlen führen. Hettn schloß, wir Bayern sehen in der Borlage wohl einen Konfliktstosf^ aber niemals wird es deshalb zur Trennung nutz dem Reiche kommen. Den Gefallen werden wir 6t» Franzosen nie hi» i

Lenins Bang nach DomasDus. ^

** In einer in Moskau gehaltenen Rede führte Le­nin aus, daß der allgemeine wirtschaftliche Znsamme«» bruch die Sowjetregierung an der D«rchführu«g der komm«nistifche« Ideen verhindert habe. Die Aufruhr» Bewenttnn habe nicht ausbleiben können, weil man ge­zwungen war, Reauisttionen bei den Bauern vorzuneh- men, ohne ihnen eine Gegenleistung machen zu sönnen Lenin erklärte offen, daß der russische Soldat sich zum Banditen entwickelt habe. Ob«e die Hilfe Europas könne R«ßla«» «tchi wieder hergestellt werden.

Nach einer Meldung aus Reval ist die Neiteret Budjennys, die zu den Re ^lutionären übergeganae« L^-twa *90 SLL-SLUi» ^ci^ - 7^

Flucht der Sowjetregier«ug.

** Wie über Petersburg gemeldet wird, Sestättgk e§ sich, daß die Sowfetregterung die Hauptstadt verlasse« hat. Die Mitglieder der Regierung haben sich nach Mschntnowgorod begeben. Die ausständische Beweguns zieht immer weitere Kreise. 50 bolschewistische Kom­missare im Gouvernemet Tzarntschin sind ermordet worden. In Kiew lodert der Aufftand. Täglich tref­fen Meldungen ein, wonach bolschewistische Truppen zu den konterrevolutionären Truppen übergehen.

Die erste oberschlesische Abstimmung. -

Aus Kattowitz wird gemeldet: Die Absttmunmg derjenigen Beamten und Stimmberechtigten, die am 20. März mit Rücksicht auf die dienstliche Abhaltung nicht abstimmen sönnen, ist bereits erfolgt. Die Stimm* Handlung wies eine übergroße Beteiligung auf und ver­lief ohne jeden Zwischenfa

Die Beförderung »er Absiimumngsberechttgte«.

** Breska«. Von der Zentralstelle Fta die technische Durchführung der oberschlesischen A' immung wird mitgeteilt, daß bis zum 14. März abends die Trans- portbewegung ziemlich normal und ohne Zwischenjall verlief.

Konferenz »er eknzelstaatliche« Ministerpräsideute«.

** Berlin. (S. C.) Kommenden Sonntag abend tre­ten die Ministerpräsidenten der Einzelstaaten in Ber­lin zusammen, um sich mit der Frage zu beichäfttgen, die sich aus den Londoner Verhandlungen und der tn« nerpolitischen Lage ergibt.

Abstimmung über den Anschluß Oesterreichs.

* Wie«. (S. C. Nach einer Meldung aus Linz hat der österreichische Landtag einstimmig den Antrag ange­nommen, in der Anschlutzfrage eine öffentliche Abstim­mung am 20. April in Oesterreich vorzunehmen.

Ei«ber«f««g des Jahrgangs 1921 in Belgien.

* Rotterdam. (S. C.) Nach einem Brüsseler Tele­gramm desCourant" hat der belgische Kriegsminister die Einberufung des Jahrganges 1921 für den 30. März angeordnet.

Der Metneidsprozetz gegen Sessel.

* Berlin, (ß. = A.) Vor dem Schwurgericht des Landgerichts 1 begann am Dienstag der DreinetSSprozeß gegen Hauptmann von Sessel.

Mord in Charlottenvurg.

** Berlin. lB. T.) Dienstag vormittag gegen 11% « Uhr wurde vor dem Hause Hardenbergstraße 17 in F Ebarlottenburg ein alter Herr durch einen Ausland f hinterrücks erschossen. Der Täter warf darauf den Rc i volver weg und versuchte zu flüchten. Er wurde abc vom Publikum ergriffen und nach der Wache gevra» 5 Sier stellte man den Täter als den 24jäbrigeu Studente e

alonion Teilirian, geboren tu Salmas in Persten, fc' Es hieß zuerst, daß der Ermordete der türkische G wesir Talai Pascha sei, der als Flüchtling in Berlin w wohnte. Dieses Gerücht bat sich nicht Beftätiat Der @* u