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Hersfelöer Tageblatt

^.»»^»»«.»»».»»»..ch,'^»»».»»»»»»»*»»».»»»»*»»»»»»»^»«.»^ : Anzeigenpreis für die einspaltige Petifzeile oder * : deren Raum 40 Pfennig, für ausroärto 60 Pfennig, t : die Netlamezeile 1.50 lllar?. Bei Wiederholungen : : Nachlaß.> Mr die Schristleitung verantwortlich ; : Kranz Funk in Herefelü. Kernsprecher Nr. 8.

hersfel-er Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfel-

; Erscheint jeden Wochentag. < der Bezugspreis be- | trägt im voraus zahlbar, für Hersfelö 7.50 Mark, r : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- ; : stellung ins Haus. * druck und Verlag von Ludwig Zunks Buchdruckern in tzersfeld. {

Nr 30 (Erster Blatt) Sonnabend den 5. Februar

W- stier die pariier «elchW .2 Kn der Erklärung. die der französische Ministerprä- ftdcnr Briand in der französischen Kammer und im Se­nat über die Ergebnisse der Pariser Konferenz abgab, heißt es:

Die Konferenz war einberufen worden, um eine Verständigung über die Entwaffnung, über das Orient- problem und über die Reparationsfrage zu finden. Es handelte sich zuerst darum, den von den Kontrollkom­missionen festgestellten Verfehlungen (!) an den Ver- pflichtungen, die die deutsche Regierung übernommen hatte, ein Ende zu bereiten. Die französische Regierung hatte stets den Wunsch, daß vor den Augen der Alliier­ten die Mäßigung (!) festgestellt werde, von der sie nicht aufgehört hat, bei der Verfolgung ihrer unantastbaren Rechte einen Beweis zu liefern. Nachdem Briand er­klärt hatte, daß die verschiedenen militärischen Sachver­ständigen die entschiedensten Maßnahmen verlangt hät­ten, namentlich Auflösung und Eutwaffuuug der unre­gelmäßigen Organisationen, sagt er, die Entwaffnung bilde namentlich für Frankreich eine vitale Frage der Sicherheit. Die französische'Delegation habe deshalb in energischster Weise darauf gedrungen, daß in allen Punkten die Vertragsklauseln und die Verpflichtungen bezüglich der verschiedensten Probleme in vernünftiger Settfrift aber unter Androhung von Sanktionen, die ihre Ausführung sichern, gelöst werden könnten. Nach­dem diese Frage zur Zufriedenheit von Frankreich ge­regelt gewesen sei, habe die Konferenz die Reparations- frage ins Auge genommen. So ungeheuer verwickelt die ganze Angelegenheit war, so galt es doch, so bald wie möglich das Gleichgewicht der Wirtschaftsoerbindunge« wicderherzustellen. Frankreich befinde sich in der ma­teriellen und moralischen Notwendigkeit, daß feine ver­wüsteten Provinzen entschädig: und wieder aufgeSaut werden müßten. Aber die Verschiedenartigkeit der Be­urteilung der Zahlungsfähigkeit Deutschlands zeige sich, unter welchen Gesichtspunkten man die Frage auch be­trachte. Wie die Ministererklärung bereits angekündigt ' habe, hätte man sich vor dem Unlösbaren beugen müssen. Deshalb sei man vor folgende Punkte gestellt worden: 1. Von Deutschland sofort die Zahlung von Beträgen, die so hoch wie möglich bemessen werden, zu verlangen, da­mit man mit ihrer Realisierung rechnen könne. Dies sei unerläßlich gewesen, nachdem rwei^^bre "vb ym re^, für ^einige zehn Milliarden Vorschüsse an Stelle des sich entziehenden Deutschlands geleistet habe. 2. hätten die Gläubiger durch eine Kombination mit der wirt­schaftlichen Wiederherstellung Deutschlands davon pro­fitieren müssen, damit nicht M3 Beispiel einer Bereiche­rung des Besiegten gegenüber dem Ruin des Siegers geboten werde. Man könne nicht aus den Augen verlieren, daß damit Deutschland zahlen könne, daß es iedes Fahr Reichtümer schaffen müsse, indem es seinen Export erhöhe und seine Einfuhr auf das Aller- notwendigste beschränke. Das würde es nur tun kön­nen auf Kosten des Handels und der Industrie der Al­liierten. Das ist die seltsame und schmerzliche Konse- .uenz der Tatsachen. Deutschland wird diese paradoxe Lage, sobald es möglich ist, ausgleichen. Nachdem Briand die vorgesehenen Zahlungen einschließlich der Export­steuer mitgeteilt hatte, resümierte er; G handele sich also um Lahlung der deutschen Schuld in den Grenzen seiner wirtschaftlichen Fähigkeiten, die sich hauptsächlich in der Entwickelung feines Exportes zeigen werden. Em ge­nauer Plan sei nach dieser Richtung ins Auge gesagt und auch Kontrollmaßnahmen seien in dem zwischen den Al- Merten abgeschlossenen Abkommen vorgesehen und könnten die vollkommene Einkassierung dieser Annur- tüten sicherstellen. Dank der Kombinierung einer fest­stehenden Fakreszahluna mit einer laufenden Zahlung sei die Forderung der Alliierten verknüpft mit der Zu- kunst Deutschlands. . o _ .

Die französische Regierung habe keineswegs auf die Möglichkeit verzichtet, von Deutschland, wenn sich seine Wirtschaft wieder erhole, die Zahlung der gesamten Sck'uld zu verlangen. Die Reparationskonmusswn werde gemäß dem Vertrag den Betrag schon vor dem 1. Mai L921 feststellen. Die zwölfprozentige Abgabe vom Ex­port sei ein sichtbares Zeichen der wirtschaftlichen Pro- cherität des Schuldners und werde gestatten, die tat­sächlichen Ziffern und die Rechnungszistern einander näher zu bringen. Außerhalb der verschiedenen in Bou- Logne diskutierten, aber nicht von den Alliierten ange- swmmenen Garantien habe die Konferenz voll Paris klar festgesetzt, daß die für die Entwaffnung vorgesehe­neil Sanktionen sich vollkommen auf das Reparations- problem beziehen sollen. Man habe nicht nur nötig, ine

gedeuinng einer derartigen Gnnmeimnig. ow oegrunoer ei in nnaemelnen Tituliernngen deß Vertrages, zu un- erstreichen, die übrigens in einem strikten Geist der iimmMt .winrMir in ke Her Weise das unöisktttable

Recht der Alliierten überschreiten. Es handle sich um die eventuelle Verlängerung der Besetzungsfrist im Rheinland und die Beschlagnahme der deMschen Zoll- einnahmen und die Besetzung cmes neuen Testes deut­schen Gebietes, fei es das Rnhrgebiet oder ein anderes, ferner um die Errichtung von Kontroll- und anderen Maßnahmeü im besetzten Rheinland, schließlich aber auch um die Unmöglichkeit für Deutschland, an dem Völ­kerbund teilzunehmen, bevor es nicht Beweise seines Ironien Willens gegeben habe, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die es unterzeichnet habe. Mit der Repara- tionsfrage sei verbunden die Frage der Kohlculieferuu- aeu nach dem 31. Januar, an welchem Tage das Ab-

l.'LgU'B»l^aH*ijp!IW*"»"llll»»"l"MWWiW»M kommen von Spaa abgelaufen sei. Diese besondere Frage fei schon praktisch durch die Entscheidungen der Reparationskommission angeschnitten worden, die nach den Bestimmungen des Vertrages von Versailles das Recht habe, in jedem Augenblick die Lieferungsmöglich- keften Deutschlands zu bestimmen und die durch ein Schreiben vom 27. Dezember die »erlangten Ziffern von 2 220 000 Tonnen für die Monate Februar und März sowie 250 000 Tonnen pro Monat für die Rückstände der vorhergehenden Monate ohne Vorschüsse und Prä­mien mitgeteilt habe. Wenn Deutschland widerspreche, werde es kurzerhand den Vertrag ausführen müssen, der viel höhere Ziffern vorsehe als die, die die Repa­rationskommission festgesetzt habe.

Nachdem Ministerpräsident Briand noch ferner er­klärt hatte, daß die Ereignisse in Griechenland und Kleinasien die dringende Notwendigkeit gezeigt hätten, durch den Ausgleich der verschiedenen Interessen einen endgültigen Frieden herzustellen, erklärte er, daß eine Konferenz in London diese Frage zu regeln gedenke. Die Konferenz von Paris habe die Entente gestärkt. Ihr wesentlichstes Werk sei die Konsolidierung der Frie­densfront gewesen, die über alle Widerstände siegen werde und die diejeningen, die für die Ruinen verant­wortlich seien, zwingen werde, ihre Schuld zu begleichen. Es sei nicht eines der geringsten Verdienste dieser Zu­sammenkunft gewesen, daß sie in einer Atmosphäre von Herzlichkeit zu Ende gegangen sei, die gestatten werde, der Zukunft in vollem Vertrauen und voller Sicherheit entgegenzusehen.

Dr. Mayer Lei Briand.

** Gens. (S. C.) Havas meldet am Freitag: Der deutsche (Botschafter besuchte den Ministerpräsidenten Briand, um den deutschen Einspruch gegen die letzten Pariser Beschlüsse anzukündigen. Der Botschafter wünschte eine Erklärung, ob die letzten Pariser Be­schlüsse in London zur Verhandlung gestellt werden soll­ten oder welches die Tagesordnung für London fein würde. Der Ministerpräsident wird dem deutschen Bot­schafter schriftlich antworten lassen.

Amerikanischer Einspruch gegen Paris.

»* Wie aus den Vereinigten Staaten gemeldet wird, soll Senator Frank dem Senat ^ine Resolution vorge- leat haben, aus der hervor« >'«-si bei den Alliierten

....... ,!^.u, ivu. .... o»<huuolgungsmmme auf 15 Milliarden Dollar zu beschränken. Ferner sollen die Alliierten einen Teil der von Deutschland eroberten Kolonien sowie die Telegraphenkabel Sei den Entschä­digungssummen anrechnen.

Die Hannng Amerikas.

o* Gens. (S. G.)Echo de Paris" meldet, daß der amerikanischen Regierung eine Abschrift der Pariser Beschlüsse gegen Deutschland zugestellt wurde. Das Staatsdepartement hat den Eingang der Mitteilungen am Donnerstag bestätigt, aber keine Einwendungen er­haben und keinen Protest angekündigt.

Eine Abrüstungskonferenz.

o* Rotterdam. Reuter meldet aus Washington: Der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten des Reprä­sentantenhauses hat einer Entschließung zugestimmt, die den Präsidenten ermächtigt Sie Nationen der Welt ein- zuladen Delegierte zu einer Konferenz zu entsenden, auf der Maßnahmen über die Abrüstung beschlossen wer­den sollen.

Die Entmasfuung.

** Berlin. (S. C.) Nach Mitteilungen des Entwaff- uungskommissars Dr. Peters an Parlamentarier wird sich die bayerische Regierung nach der letzten Entente­note zu der Entwaffnung bereit erklären. Die Vorbe­halte der bayerischen Regierung würden im Wege der freien Aussprache gelöst werden, die kommende Woche in Berlin stattfinden wird.

Keine Entsendung deutscher Sachverständigen.

x PariS. (F. G.-A.) Die Morgenblätter veröffent­lichen eine Meldung, wonach der deutsche Delegierte in Paris der französischen Regierung mündlich mitgeteilt hat, daß die öentfdjc Regierung glaube, keinen Vertreter zur Konferenz von Brüssel entsenden zu können, da die Anwesenheit aller Sachverständigen in Berlin unum- gäglich notwendig sei, um die Beschlüsse von Paris zu prüfen und die Beteiligung der deutschen Regierung an der Konferenz von London vorzubereiten.

Der Völkerbuudsrat.

»-# Geuf. Die 12. Sitzung des Völkerbundsrates wird am 21. Februar in Genf beginnen. Sie wird mehrere Tage dauern. Aus der Tagesordnung stehen bereits 17 Fragen, u. a. die des Saargebietes, DanzigS, der Ent- wasfnuug und die Frage der Beröfferrtlichung der ei­genen Beratungen.

Der deutsche Standpunkt zu London.

♦,* Berlin. (V. Z.) Die Einladung zur Londoner Konferenz ist der deutschen Regierung bis zur Stunde noch nicht zugegangen. Man darf sie aber wohl jeden Tag erwarten. Innerhalb des Kabinetts ist man sich bereits vollkommen klar, wie man aus die Einladung reagieren wird. Sollte sie lediglich die Aufforderung erhalten, aualifizierte Vertreter nach London zu entfen- den, dann wird von deutscher Seite zunächst die grane gestellt werden, welchem Zweck die Londoner oufereuz dienen soll, und ferner, ob die deutschen Ver- treter die Beschlüsse der Pariser Konferenz lediglich zur Kenntnis zu normten haben und nur über.die Durch- kührung eines Diktats gesprochen werden soll oder nicht.

1931

In diesem Falle würde die deutsche Regierung es cd* lehnen, Vertreter nach London zn entsenden. Es ist kein Zweifel möglich an dem festen Willen der öeutfchen' Reaierung, nur dann nach London zu gehen, wenn bie' Londoner Konferenz eine Art Ersatz für die in Spaa" zugefagte, nun aber von den Alliierten aufgehobene' Genfer Konferenz sein soll. Nur wenn in London zwi-! stben den Deutschen und den Alliierten auf dem Boden der Gleichberechtigung verhandelt werden würde, und nicht lediglich über die Befchlüsse der Pariser Konferenz, sondern auch auf der Grundlage der deutsche« Gegen­vorschläge, die in der Regierungserklärung vom Diens­tag angekündigt sind und in London vorgelegt wer­den sollen, ist mit einer Teilnahme der deutschen Ver­treter zu rechnen. '

Truppenverstärkungen im besetzten Gebiet.

o-i- Karlsruhe. (S. G.) Aus Köln wird gemeldet: In Kaiserslautern, Pirmasenz und Neustadt sind am Donnerstag neue französische Truppen einmarschiert, ohne daß zuvor Truppen aus den Garnisonen abtrans- portiert waren. Das läßt auf eine allgemeine Verstär­kung der Befetzungsarmee schließen.

»-* Karlsruhe. (S. G.) In Straßburg und Kolmar wurde den dortigen Zeitunaen die Veröffentlichung von Nachxichten über Truppentransporte untersagt. Das Verbot ist anscheinend veranlaßt worden durch die vor­zeitige Bekanntgabe des Wiedereintreffens der schwar­zen Truppen im besetzten Gebiet.

o^ Berlin. lS. G.) Nach hier eingegangenen zuver­lässigen Nachrichten aus dem besetzten Gebiet haben die alliierten Befehlshaber die Urlaube für Mannschaften und Offiziere widerrufen. In Köln und Mainz wer­den auch keine Tagesurlaube an die Offiziere in das unbesetzte Gebiet mehr erteilt.

Die Brüsseler Konferenz.

** In der Handelsabteilung des französischen Außen­ministers, die bekanntlich von Seydoux geleitet wird, wurde einem Mitarbeiter desHomme libre" erklärt, die Brüsseler Kouferenz habe eine ganz andere Aufgabe zu lösen als die bevorstehende Konferenz in London. Sie werde Deutschlands Leistungsfähigkeit untersuchen und mit Rücksicht auf die Höhe der gesamten Schuld seststel- len, wie Deutschland seine Verpflichtungen in Natural- lieferungen und Marenzahlungev erfüllen könne. Die

werden.

Eittschränknng der deutschen Selbständigkeit.

* Die Reparationskommission trat am 2. Februar in Paris zusammen. Sie uabm von den Beschlüsien der Pariser Konferenz Keimtiris und erklärte sich in allge­meiner Aussprache für Einschränkung der deutschen Selbständigkeit zu Gunsten des Wiederaufbaues. Be­schlüsse wurden nicht gefaßt. Die Sitzung wurde auf unbestimmte Zeit vertagt.

Die nationale Einheitsfront

e* Wie derL.-A." mitteilt, hat die deutsch-nationale Fraktion Mittwoch abend einen Brief an den Vorsitzen­den der Deutschen Volkspartei, Dr. Stresemann, gerich­tet, in dem sie die Einigungsverhandlnngcn als nicht abgebrochen Betrachtet und sich zu weiteren Aussprachen geneigt erklärt. Die Deutsche Volkspartei hat in einem AMwortbrief an die deutsch-nationale Fraktion eben­falls ihre Bereitwilligkeit zu weiteren Verhandlungen erklärt.

Hierzu bemerkt derL.-A.": Damit ist durch eine dankenswerte Zurückstellunq aller etwa möglichen Enw- findlichkciten auf beiden Seiten der Gedanke der uatio- nalen Einheitsfront Möglichkeit geworden.

Hauuoverscher Aufruf zur Eiuigkeit.

** Die Deutsch-Hannoversche Partei erklärt angesichts der schweren Not des Vaterlandes eine innere Einheits­front für das Gebot der Stunde und fordert alle für die Partei im Kampfe tätigen Redner auf, sich der größten Sachlichkeit zu befleißigen und nach Möglichkeit alle Schärfen zu unterlassen. Die Partei aber werde rück­haltlose Unterstützung der Reichsregierung als ihre vor­nehmste Aufgabe ausehem

Rückkauf von Spaa-Kohlen.

>* Der Leiter des Bezirks von Süd-Wales erklärte in einer Telegierten-Konferenz des britischen Bergarbei- terbundes, daß Frankreich einen Teil der deutschen Koü- lenlieferungen an Deutschland zurückverkaufe. Nach den Bedingiurger». von Spaa habe Deutschland jährlich an Frankreich 26 Millionen Tonnen zu liefern. Vor - dem Kriege habe sich der britische Export nach Frank­reich auf jährlich 13 ^ Millionen Trumen Belaufen. Frankreich bezieht somit 12% Millionen Tonnen jährlich mehr als vor dem Kriege. Dabei ntitfi in Betracht ge­zogen werden, daß e§ noch längerer Zeit bedarf, bevor die französischen Kohlengebiete wieder den normalen Betrieb aufnehmen können. Der Redner erklärte, er habe sichere Unterlagen dafür, daß deutsche Koblen mit der Eisenbahn nach Frankreich kommen und dann so- , fort ivicder nach Deutschland zurückgehen, ohne den Wa- I gen verlassen zu haben. Die Preise, die dafür gefordert werden, sind ziemlich erheblich.

Kohlenlieferuugen für Ungarn.

x Die Reparationskoumnssion Bat die ungarische Re­gierung verständigt, daß sie infolge einer Anfrage irr Paris 20 000 Tonnen deutscher Kohle für den Monat

Paris--------------------..,,. ...... ....________________

Februar nach Ungarn überweisen wird. Sie sollen von 1 Kattowitz aus nach Ungarn versandt werde». Auch, große Mengen Koks sind zugesichert worden. '