Reisfelder Tageblatt
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Nr. 19
Montag, den 24. Januar
1931
DLÄhNNALN VriMÄS.
.X' Die Pariser Moraenblütter veröffentlichen eine Havas-Meldung über die Kammersttzung, in der Ministerpräsident Briand unter anhaltendem, zum Teil sehr lebhastem Beifall des Hauses eine Rede hielt, um der ; Kammer vollständige Wahrheit über die Lage zu ver- i schaffen. Frankreich, gegen das mit Diebstählen. Verwüstungen und Plünderungen vorgegangen sei. erkläre sich trotz seiner Macht dazu bereit, nichts Unmögliches zu verlangen. Vor diesem Lande den Hut ab! !An- üalienber stürmischer Beisall.) Wir werden, so fuhr Briand fort nach der Konferenz gehen als Gläubiger. Sollte der Schulduer sich zahlungsfähig erklären, dann werden wir auch die Gründe des Schuldners unter dem Vorbehalt ernster Prüfung annehmen. Die Alliierten müssen sich Rechenschaft geben von der finanziellen Let- finnasfähiakeit Deutschlands. Es wäre der schlechteste Augenblick, wenn sich Beute die Alliierten für die Zukunft feftleaeu würden. Deutschland befindet fich aiigen- blicklich auf dem tiefsten Stand seiner Leistungsfähigkeit. Wir müssen Vorbehalte für die Zukunft machen, um nicht die Hsreurqesallsnen zu sein. Deutschland besitze eine ungeheure Prohuktisuskraft. Man müsse sofort eine provisorisches Ergebnis erzielen das übrige sich für die Zukunft Vorbehalten. Man müsse aber aus der unklaren Lage ersehen, ob es möglich sein wird, sofort finanzielle Ergebnisse zu erzielen, oder den K^eg ww- der anfzuuehmen. Lebhafter Beifall auf zahlreichen Tribünen.! Wenn die Kasten Deutschlands leer find, so haben sich die Privatleute bereichert. Deutschlands W- vatlevte müßen jetzt dafür solidarisch fein, daß es seine Pflicht erfüllt. Wenn aber die Zahlungsfähigkeit Deutschlands festgesetzt ist, dann muß stich. Deutschland dessen bewußt sein. Saß es dem Zwange mchi eutaehcn , wird, wenn es versuchen sollte, sich seinen Vermlichtun- gen zu entziehen.
Me Gssahrsn EMWas.
Englische Forderungen für die Pariser Koufereuz.
w Aus London wird gemeldet: Um der englischen Industrie zu helfen. die augenblickliche Krise leichter zu überwinden, beabsichtigt Lloyd George, out der Pariser Konferenz die ssfortige finanzielle Hilfe für Oesterreich und die Klärung der EntenkspoliM gegsuüSsr «owtet» rutzlanS mit in erster Linie zu erörtern. Dem Ber- toncen na Verstä land ge-mnnasn wird, feine Propagaus« m und InSisu eiMustEn. In London herrscht angen- Slickltch e've starke Slbneigung gegen die von Frankreich beaünmucn kriegerischen Abenteuer der Weifigardrsten in Rußland. Llond George ist der Ansicht, daß die Pro- vaganöa der Bolschewisten und die Angriffe mck Hilw monarchistifcher Generale Europas Genesung in gleicher Weise aesährden-
Eualffche Vorbereitungen für die Pariser Konsereuz.
^ Wie aus London gemeldet wird, wurden am Freitag in einer Sitzung des Kabinettsrates die Gegenstände beschloßen, die in der nächsten Woche auf der Siüuna des Obersten Rates in Paris beraten werden sollen. Die Festsetzung der GesamtentschädigungJet die Aufgabe der Brüsseler Konferenz, die nach der Pamser Konferenz in der ersten Februarwoche süwmmentrttt.
Die Pariser Presse gegen die deutschen Vorschläge.
Genf. Die Pariser Presse ist gegen die deutschen Borschläge. Die fünf Bedingnngcu, die von Berlin für die deutschen Jahre szahlungen gestellt wurden, werden von der gesamten Pariser Presse als unannehmbar bezeichnet. Auch die Herabsetzung der Kosten sür die Be- sahnngsarmee sei nicht angebracht. In dieses Echo stim- men auch die sozialistischen Blätter ein.
AAS Oberschlsflen.
Protest gegen polnische Bceiuflnssungsocrsuche.
^, »er Kreislehrerrat in Kosel hat dem AbstimmungS- kommistariat folgendes Schreiben übersandt: Das Kom- missariat hat an die Lehrer und Lehrerinnen im Kreise Kosel sObcrschlssienj ein Schreiben gerichtet, in dem den Lehrern anbeimgegeben wird, sich Won jetzt für den polnischen Staat zu verpflichten. Der Kretslehrerrat des leises Kosel protestiert energisch gegen Sie darin enthaltene Verleitung zum Trenbruch und erblickt in dem Anerbieten eine Ehrenbeleidigung der treudent- schen Lehrerschaft.
Polnische Hetze.
w «tt der oberschlesischen „Grenzzeitung" wird großes Aufheben davon gencacht, daß auch nach Oberschleßen entlassene Reichswehrsoldaieu von den deutschen Milt- tärbehörden Gebübruisse für eine längere Zeit bereits erhalten haben. Die „Grcnzzcitnng" nennt diese entlassenen Soldaten eine Kampfo'cganisation und hält es für unerhört, da sie von einer Stelle außerhalb Ober- schlesieud, nänilich der Fürsorgeßelle fttr Entlaßene in Briea aelöünt worden sind. In Wirklichkeit erhalten die . EntNsstnen genan dieselben GeMAsse wie die nach irgend einem anderen Ort im Reiche entlassenen ehemaligen ReichSwehrsoldaten, und zwar ^" ^>em Ziveck, um für die Zeit bis zum Uebcrgaug in das zivile Erwerbsleben zu helfen.
Bevorsteheudes Einreiseverbot.
** Sicheren Informationen zufolge beabsichtigt die interalliierte Komnnssion längere Zeit vor der Abstim- mung in Oberschlesien die Ausgabe von Eittreiseerlaub- j MSscheinen zu verbieten und die bestehenden Erlaub-
tiumiremc aufzutzerett. Stur AvstMluumgsvc-rechrtgwnr soll die Er »reist erlaubt werden.
Ein pviKtschcs Dementi.
Die polnische Gesandtschaft in Berlin teilt mit: In letzter Zeit tauchen in der deutschen Presse immer häufiger alarmierende Gerüchte über angebliche große Zu- sammenziehungen polnischer Truppen in der Nähe bet deutsch-polnischen Grenze auf. Die polnische Gesandtschaft in Berlin ist ermächtigt, diese Alarmmeldungen als «8Mg unbegründet auss entschiedenste zu dementieren.
Wieder ein Bombenattentst in ^Dberfdjlefica.
** Oppeln. (F. N.) Am Donnerstag gegen 3 Uhr wurde ein Bombenattentat gegen das Direltionsgebäude der Zementfabrik „Tilesia" in Oppeln ausgestihrt. Am Tatort wurden zwei junge Leute auf Rädern beobachtet. Die Männer trugen Mützen und Iallltaw Die Verwaltung setzt 3000 Mark aus für die Ergreifuttg der Täter.
Tirs!» Sehssschi asch SeMÄland.
Der tiroler Lanötaa nahm den Drtnalichkciisantrag der Großdeustchen betreffend die BolksrSstiMMnng über den Auschlntz an Deutschland in dem ersten, ganz Oester-. reich betreffenden Teil rinstimmig, in dem zweiten, die Abstimmung-in Tirol betreffenden Teil mit Mehrheit an.
Ferner wurde der sozialdemokrattiche Antrag betreffend die Beschleuntgung der Volksabstimmung in ganz Oesterreich einstimmig, her weitere ozialdeun 'statische Antrag, in der die Bundesregierung au-aefordert wird, an den Völkerbund wegen Aushebung des Anschlußver- botes üeranzntreten, mit StinMenmebrheit ange- rmmmen.
In her Nachmittagssitzung wurde der sozialdemo- krattiche Dringlichkeitsantrüg vorgelegt, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, mit der bäuerischen Staatsregierung wegen Milderung der Grenzkontrolle zwischen Tirol und Bauern in Verhandlungen zu treten, und ein aroßdeutscher Zusatzantrag, worin Sie Bundesregierung zu Verhandlungen mit der deutschen Regierung ausgefordert wird, damit die an Bauern angren- den Tiroler Bezirksmanntchaften als Zollanschlußgebiete erklärt werden, einstimmig angenonunem
Eine Warnung des eusUsche« Msaq-tW.
lischen Gesandten in Wien in einer Unterredung mit Pressevertretern zu erklären. Satz diese Erscheinung höchst bedauerlich sei. Wien bedeute dabei nicht, so sagte der Gesandte, daß das Aufwerfen dieser Frage nicht nur die deutsche Regierung in Verlegenheit bringt, sondern daß sie auch geeignet sei, die alliierten Mächte zu verstimmen. Die Alliierten dürren einem derartigen Vertrag überhaupt nicht zustinnnen. Mit dieser Erklärung rückt England bereits wieder eiumal starker an die Seite Frankreichs.
ZWKKgsssrWSlLung für Oesterreich -
Die Wiener Blätter melden, daß bei der Erörterung des österreichischen Problems auf der Pariser Konferenz es sich eigentlich nicht um Sie Gewährung von Krediten, sondern darum handele, Oester c-ch durch die Entente zu verwalten. In maßgebenden politischen Kreisen hält man eZ für wahrscheinlich. Saß diese Nachricht keinesfalls den Tatsachen entspreche. Auf Sc Konferenz, Sie am 24. Januar ihren Anfang nimmt wnd darüber beraten werden, in welcher Weise Sie Kredite für Oesterreich flüssig gemacht werden sollen. Allen pessimistischen Auffassungen gegenüber glaubt man in maßgebenden Kreisen, daß der Oberste Rat eine für Oesterreich günstige Entscheidung treffen werde.
Oesterreich stellt den Postanweismrgsverkehr ein.
^ Wien. lL.-A.) Das österreichische Verkehrsmini- sterium bat vorläufig die Annahme von P»staim»eisuN- aeu nach Deutschland eingestellt.
Besprechung Wer Ernahrungssrageu.
von Neberlandzentralen den Ge-
ern«!
Beim preußischen Staatskommissm- für Bolksernah- rung fand unter dem Vorsitz des Reichsrninisters Dr. Hermes eine Besprechung mit den Oberprästdenten über ernährungswirtschaftliche Fragen itatt. Es wurden, die Maßnahmen zur wirksameren Erfastung des Brvigs- treideS eingehend erörtert. Wo Stockungen in der Kohlenbeliefernng von Neberlandzentralen den Getreidedrusch gefährden, soll der Reichskommissar für sie Koblenverteilung ersucht werden, auf eine genügende und gleichmäßige Belieferung der Neberlandzentralen mit Kohlen hinzuwirken. Die Hafernmlags bleibt au:- recht erhalten. Die Einsprüche der KounnunalverbänSe werden unter Berückstchtigung der besonderen Verhältnisse schleunigst und eingehend geprüft werden. Besondere Berücksichtigung bei her endgültigen Festsetzung des Ablieferungssolls sollen die Kleinbetriebe und diejenigen Betriebe finden, die auch vor dem Kriege gusschließlich für den eigenen Futterbedarf Hafer au- bauten. Neichsminister Hermes gab die Erklärung ab, daß der BrotpreiS jetzt unter keinen Umständen verändert werden dürfe. Weiter erklärte er, daß die Getreidewirtschaft in her fetzigen Form für das künftige Wirtschaftsjahr.nicht beibehalten werden würde, daß aber die öffentliche Bewirifchaftung des Getreides als
solche aufrecht zu erhalten sei.
England gegen die Kvmrolle des deutschen Budgets.
** Rotterdam. lS. C.) Die Londoner „Morntngvost" meldet, daß das englische Kabinett den französischen
ezuumnu rein EutaegeulMitÄu zelge. bet aller Berück-; • ßchliauna der schmier gen Lage Deutschlands die Kontrolle über das deutsche Bi Sae« einzutühren. Um eine gleiche Belastn«« her trimmen SteuervilumM» wie der ; französiich?» nchMustellen.
Die MMlisterung des Bergbaues.
5 ** Seit einigen Tagen und in Esten die Beratungen : der UnteraussthukseS der SozialtücrunaS- lommisston i wieder begonnen worden. Alle Bergbau- und Hütten- a »lagen sowie Clesrrizitätskrastwcrke würd"» besick- | tigt. Eine Berständigungsaktion auf der Grundlage j des von Direktor Kramer ausgearbeiteten EnlwuNes. i mit dem in der Hauptsache auch das Progrinnm des : Christlichen BergarbE erve Sandes f eretnftiint, steht i in sicherer Aussicht. In der n8Me;? Woche soll in Ellen der ganze Avi ickuß zusan mentreten, um sich seinerseits mit dieser Fmae zu besaßen. Das Ergebnis der Verhandlungen wird koSärm dem ReichsWirtschaftsrat zur weiteren Beschlußfassung woeleen.
Periranensvotunk für die spauis-lw Regierung.
** In der spanischen Kanrurer fanS eine große Aussprache über den Streik der Steuerbeamten statt der seit einigen Tagen in ganz Spanien durchgeführt wird. Die Regierung stellte die Vertrauensfrage Es wurde sofort darüber abgestimmt. Hierauf begab sich der M i- stervräsident zum König und erklärte, daß die Regierung die Abstimmung für günstig genug holte. Sie werde deshalb nicht zurücktreten. Offenbar bot her Ausstand der Finanzbec-iMcn einen rolitilcheU Eharat- te". Die Liberalen hoffen, daß sie die konservative Rc. gierunE zum Sturz bringen können. Für bett Fall, daß die Beamten weiter im Streik verharren, bat der Ministerpräsident strenge Maßnahmen angekündigt.
Verschärfte Eriassm», des Broigetreides
** Berlin. M. E.r Die vom Reich-nrinister Hermes beantragten Zwangsmaßnahmen zur ErgEinna des noch vorhandenen Getreides in der LanSWirtschaft unterliegen den Beratungen des ReichskabineitSi Vorausst-b»- lich lverSen die Zwanasmaßnahmen Won im Februar zur ArnveuSuna kommen, falls Sie Ernabrungslaae bis dahin nicht geregelt ist.
Protest regen die Berliner Ober ä aermeisierWahl.
9«* Berlin. iS. M Die Kommunisten haben asäM s des blimerLMrLMMWMGLM^-
kalen MkkiMeher der Geweck'ck'grt?» haben Sir An-'-blie- f-nna aller EKßWNozÄnstifKen Stadiverordneten aus den Gewerkschaften beantragt mdl sie ihre Stimme für den bürgerlichen Kandidaten abgegeben haben.
Die bm;erische Königsparlei
KarlSrvb«. lS. C.) In Basen haben firb sechs Ortsgruppen her bäuerischen KöntgSpartei konstrruicri. Die Partei legt sich u. a. lebhast für den Anschluß Ba beug an Württemberg eim
Das GcschäftlmLnul von Buttenbanses.
** Münster. lL.-A.) Erzborger sprach hier in einer von Parteifreunden voranjtaHeten Versammlung. Die über 2000 Personen fastende Stadthalle war WhcrmHi. Da matt für den Sitzplatz 8 Mark und für den Stehplatz 5 Mark Eintrittsgeld erhob, so ist die Veriamm- lung mit einer Einnahme von 12 000 Mark für die Veranstalter mindestens ein glänzender geschäftlicher Erfolg gewesen. Erzberger würde sehr lebhaft begrüßt mit Händeklatschen von seinen Parteifreunoen und mit Pfeifen und Zischen von allen anders geling en. Schließlich hätte man 'ich ausgewbt, und Erzberger vo-
Kann über Deutschlands Finanze!
Anführung eines gewaltigen ZEnmaierials.
,tt roden unter
In 2-4"
Stunden rechtfertigte er fehle ItnarrwMtik als die ein- zige. Sie Deutschland retten könnte. Sagte er dies auch nicht in grotzerr Worten, so war es doch her Untergrund aller feiner Darlegungen.
GeMMte Enthüllungen be* ^Rote« Fahne".
** München. <T. Ita Zu den Enchüstunge» her Berliner „Roten Fahne" über einen nwnarch'ü '.Wen Bniim der Einwohnerwehren erklärt General Wrdcndorff, daß seine Unterschrift gskäftcht sei. Die ganze Veröffentlichung, soweit seine Person in Frage komme, beruhe auf freier Erfindung. Alles übrige entziehe sich seiner Ke-untuis.
♦* Berlin «T. lt.> Die Organisation Escherich ersucht Sie „X.4L" um BekamstaaSe folgender Mittet» Imrr Die unter dem Titel „DnS wahre Geftcht" von bei Roten Falw^ veröffentlichten Dokumente sind eine Fälschung. Forstrat EWerick wie seine Organisation habe weder mit her Königspartei in Sachsen oder in einem allderen Lande nvch mit General LnSeudrAf ct» was zu tun. Forstrat Escherich bat ein Schriftstück, wie das in der „Roten Fahne" veröffentlichte, niemals unterzeichnet.
Die Vropaggudemitte! Ksops.
** Rviterdüm. lS. Est Die »Mornmgvost^ bringt einen Funksvrnch aus Moskau, wonach hie Berufung des Herrn Kopy von Berlin nach Moskau m-t dem Wunsche des R NeS der Bolksbeapitraaten im Zusammenhang stebt. die allgemeine Westrevolution noch vor bem Friiüighr zur Durchführung zu bringen Gegen Herrn Kopp wurde in her Sitzung am 9. Januar der Bonvuri erhoben, er habe 50 Millionen Goldrubel irr Deutfchland ausaegeben. ebne die Sowietberrschaft in Deutschland in absehbare Nähe gerückt z» haben.
Die Schulden Finnlands an Deutschland.
** Kopenhagen. <L -A.i Wie aus Helstnasors ge-, meldet wird, hat Deutschland von Finnland für Sie im Jahre 1918 geleistete Silke außer dem bereits von Finn-i