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trägt im voraus zahlbar, für 7.50 Olaf, : »«ich die Post bezogen 7.80 ei freier Zs- ; stell«ng ins hau«. * druck und Verlag von Ludwig r Zanks Vuchöruckerei in Hersstlö.

« die einspaltige prtrtzeitr« * ftnnig, für aoswärtstzopft«^, :

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Nr. 4

Hersftlöer KreisblaLt"

Mntiicher MnZeiger für den Kreis Hersfel-

Donnerstag, den 6. Januar

1921

Der englische Standpunkt in der EntwassUANgssrage.

LaittJournal" veröffentlichte das Reutersche Bu­reau eine längere Note, in der es heißt: Der englische und der französische Generalstab seien in der Frage der Entwaffnung Deutschlands vollkommen einig. Ihre Ansichten gingen nur auseinander hinsichtlich ö^r Frist, in der die deutschen Formationen aufgelöst werden sollen. England betrachte die Lage hinsichtlich der Zer­störung und Ablieferung der Waffen als befriedigend. Es wünsche zwar ebenso wie Frankreich auch die Ab- kiefernng der noch versteckt gehaltenen Waffen, sehe aber auch die in dieser Hinsicht bestehenden Schwierigkeiten ein. Vereinzelte Verfehlungen gegen das Entwaff- nunasabkommen könnten der deutschen Regierung nicht zur Last gelegt werden. Hinsichtlich der Einwohner­wehren und der Orgesch glaube England ebenso wie Frankreich, daß diese Organisationen verschwinden müßten. Aber dies könnte nicht so schnell erfolgen, wie Frankreich es wiinsche. In der Frage der Entwaffnung dieser Organisationen seien Marschall Foch und Mar­schall Wilson nicht absolut einer Meinung. Für diese Freiwilligenorganisationen treten besonders Ostpreußen und Bayern ein. Aber in den beiden Gegenden bestehe Grund, den Bolschewismus zu befürchten. Eine sofor­tige Auflösung dieser Freiwilligenverbänöe müsse des­halb im gegenwärtigen Augenblick als unerwünscht er­scheinen. Nach Ansicht der englischen Regierung würden jedoch besonders in Bayern mehr Freiwillige un­ter den Massen gehalten, als nötig erscheinen. Um aber in dieser Angelegenheit zu einer vol­len Verständigung zu gelangen, müsse baldigst "5tnc Zusammenkunft der allterten Ministerpräsidenten statt- finden. Das Ruhrgebiet dürfe nur im Falle einer aller­äußersten Notwendigkeit besetzt werden. Der Artikel des Friedensvertrages über die Verteilung der Erzeugnisse der chemischen Industrie sei nicht befriedigend ausge- sührt worden, doch sei es noch zu früh, um über die des­wegen notwendigen Maßnahmen zu sprechen.

AnLufriedeuheit in Paris.

^ DerTemps" will nicht glauben, daß die Reuter- Note, die in London veröffentlicht worden ist, die Mei- -««tta bes uwiiweii Ministeriumsturm LrrL-LhL b»i«^. Er hält es für unmöglich, daß England im gleichen Au­genblick, in dem die sranzösifche Regierung Einladun­gen zu einer Zufammenkunft der alliierten.Minister­präsidenten erläßt, offiziell bekundet, daß es vrcht Mit Frankreich in der Entwaffnnugsfrage einverstanden sei. Das Blatt erinnert daran, daß der Haupturheber des Protokolls von Svaa Lloyd George gewesen sei. Er müsse also die Gedanken, die darin enthalten seien, ver­treten, umsomehr, als auch die englischen Generale Binaham und Morgan den Standpunkt der interalliier­ten Militärkommission in Berlin acbilliat hätten. Der »Temps" gibt sich daher den Anschein, zu Gauben, daß Die Reuternote die Meinung gewisser euMcher Kreise ausdrückt. An diese Kreise wendet er sich etwas pathe­tisch. um sie zu seinem Standpunkt zu bekehren, der darin besteht, daß man stärker und strenger gegen Dentschland vorgehen müsse.

Die neue Konferenz deß Obersten Rates.

w Der diplomatische Mitarbeiter desDaily Tele­graph" macht Mitteilungen, wonach Lloyd George für die neue Konferenz des Obersten Rates, die Leygues für den 10. Fanuar in Paris vorgeschlagen hat, nicht gerade kehr viel übrig habe. Wenn die Franzosen auf einer neuen Konferenz bestehen, müssen sie nach London kom­men, und der 10. Januar erscheine etwas sehr früh. Von anderer zuverlässiger Seite wird bekannt, daß unter den event. Zwangsmitteln nach Londoner Aiiffassung eine Besetznna des Ruhrgebietes einfach nicht in Frage komme« kann.

Enkwaffnnng biS zum 1. März.

>» Beim Nenjahrsempfana im Elosee äußerte Mar- ichall Fach nach derDatlu Mail" Deputierten gegen­über. daß er für den Fall der nicht voMändigen Ent- waffmma Deiitschlands bis zum 1. März die weitere Besetzung deutscher Gebiete befürworte. In der Be­setzung des Ruhrgebietes erblicke er das letzte Macht­mittel gegen Deutschland, wenn alle anderen Zwangs- maßnahriien nicht zum Ziele führen sollten.

Cein Entgegenkommen Frankreichs.

w Der Pariser Corrcfmmbenf derZüricher Nach­richten" erfährt von zuverlässiger Seite, daß in den amt- kichen Kreisen Frankreichs keine-Neigunä besteht, in der Zlbrüsinngsfrage Dentschlands gegenüber irgendwelche Zugeständnisse z» machen. Man denkt auch nicht daran, den deutschen Vorschlag anz.nnebmen, entweder Verzicht auf die vollständige Eutwaffuung oder Verzicht auf die Wicdergntmachuug.

Cutentekoufereuz über Deutschlauds Abrüstung.

ih- Berlin. tS. E.i DieNeue Berliner Zeitung" meldet aus PariS die beschleunigte Einberufung der En- icntekonserenz und die bereits ergangenen Einladungen Frankreichs an die Alliierten. Die Konferenz soll über Deutschlads Abrüstuna beschließen.

Die Stellungnahme der Alliierten.

b* Genf. tS. E.f Havas meldet: In der deutschen Entwasiiuinasfrane ist die Stellungnahme der alliierten Kabinette in Paris eingeganaen. Die Haltung Frank- keidm erfährt dnreb die Mitteilungen -er alliierten Ka-

bmette mtr nnwesenrttche Korrektureu. Der Botfchafter- rat wird sich Freitag mit der deutschen Entwaffnuugs- sraae befassen.

Interpellation über die Entwaffnung.

-h Paris. iF. Z.f DerMatin" schreM: Eine De- vcfche aus London bringt offiziell die Nachricht, daß die Konferenz der Premierminister in Paris erst Ende Ja­nuar stattsinden könne. Die englische Regierung hat dem französischen Geschäftsträger erklärt, daß persön­liche (Gründe den Premierniintster und den Minister der auswärtigen Rnaelegenheiten Lord Curzon verhindern, schon in der nächsten Zeit London zu verlassen.

Die Flotteuabrüstuugsfrage.

Neuysrk. tF. N.) Der Ausschuß des Senats für siuswärtige Angelegenheiten hat über den Antrag des Senators Borah bezüglich Unterhandlungen zwischen Amerika, Japan und Italien über die Herabsetzung des Flottenbauprogramms beraten. Eine Beschlußfassung wurde aufgeschoben. Jedoch hat sich während der Be­ratungen eine starke Strömung bemerkbar gemacht, die dahin geht, daß auch Frankreich und England zu diesen Abrüstungsverhandlungen hinzugezogen werden sollen.

ErgiisHe Kote M« Msgleichversahre«.

** Wie aus Brüssel gemeldet wird, ist am letzten Montag in Berlin eine Note Englands überreicht wor­den, in der die französische Forderung auf Wiederauf­nahme der deutschen Zahlungen aus Sem Clearing-Ver­fahren «ntersttttzt und damit gedroht wird, Satz England, falls Deuifchland feinen Verpflichtungen nicht nach- kommt, mit der LignidaLisu des deutsche« Eige«t«ms in Eugland in vollem Umfange fortfahren werde. Da aber gegenwürtig im Verlauf der Brüsseler Konferenz die grundsätzlichen Besprechungen über das Ausgleichs­verfahren in Paris wieder aufgenommen werden, wird England das Ergebnis abwarten, bevor es seine Dro­hung öurchführt. Die Verhandlungen sollen am Mitt­woch beginnen. Die deutschen Unterhändler befinden sich bereits in Paris. Die Stellungnahme der deutschen Regierung ist noch nicht bekannt.

Deutsche BorbexcitnugL« für Brüssel.

o* Berlin. sS. C.) Die deutschen Delegterten für Brüssel reifen am 18. ^mi- von hier ab. Am 10. Ja­nuar findet in Berlin eir. »rbereiteNde Sitzung der deutschen LeleagMu nud d-tzSit^erTtßndtaen statt, um net der VerlMevermerr" ver^ rr^infinirnenmrer -ws Problem der Durchsüßrnna der WieLerMttmaÄMg eine Klärung der Frage herbeizusühren zwecks Formulre- runa bestimvrter Vorschläge an die Alliierten.

10 Fragen für B-üss-L .

-^ Rotterdam. (L. A.l Der Eorrewmidenr, des Nieuwe Rotterdamsche« Conram" sagt, Sie ©entwert würden in Brüssel auf 10 Fragen antworten müssen: 1. Welche Maßnahmen hat Deutschland getroffen bei Auf­stellung des diesjährigen Budgets, um die Herstellung des Gleichgewichtes anzustreben? 2. Welche erhöhte Steuereingänge hat Deutschland in den .nächsten zwei oder drei Fahren zu erwarten? 3. Wir stellen sich die wirklichen Preise der Steinkohlen für Industrie und Hausgebrauch? L Wie hoch find die Verluste, welche Deutschland erleidet durch die Beschlagnahme seiner in­ternationalen Besitzungen? 5. Wie steht die deutsche Handelsbilanz? 6. Wie hoch ist der rrchtige Betrag für die Ausgaben der Besetzung? 7. Wie hoch sind die K^ sten der deutschen Verwaltungsbehörden im Nerchnnd wie groß ist die Zahl der Beamten und AngesrelMn? Ist diese in der letzten Zeit sehr erhöht worden und M welchem Verhältnis? 8. Wslcbcs sind dre Kosten Eer deutschen Gin fuhr und was geschieht, die Drceöerern- aestthrten Waren niedrig zu galten? 9. Welche Pottttk betreibt die deutsche Regierung in Bgzuganfdre In­flation des Geldumlanfs? Die 10. Frage betrifft d.e Vorschüsse, welche die Alliierten nach ^r Ueberetufumt von Spaa zugestanden haben. Diese Frage nt über be­reits erledigt.

Harding über die Entschadgignngsfrage.

e-f. Paris. (F. Z.) Der künftige amerikanische Prä­sident hat sich gegenüber einem Korrespondenten des Matin" über die Grundzüge der airswirrtigen Politik der Vereinigten Staaten ausgesprochem Der Präsident sagte n. a., daß die ganze Welt darunter leide, daß die Schuldsumme, die Deutschland in gerechter Vergeltung an seine ehemaligen Feinde zu zahlen habe, immer noch nicht festgesetzt fei Die Welt wolle aber diese Schuld­summe kennen und ebenso die Anzahl von Jahren wissen, in denen Deutschland seine Schuld abtragen solle. Erst dann könne die Maschine der Weltwirtschaft in Garrg kommen.

Japan, Amerika und England.

«# In denTimes" antwortet der japanische Bot­schafter Baron Hauashi auf eine Erklärung des ameri­kanischen Senators Reed. Nach dieser Erklärung sollte England eine Vertraasbestimmung über seine Neutra-

England eine Bertragsbeslimrmmg über feine d^utra- r0 Mt dieBresläuer ^eitumV. febr ioohl daran, daß «tät für den Fall eines japattisch-amerikantfchen Krie- Polen noch einige Kategorien Nbsttunnuugsberecb

gcs vorgeschlagen, jedoch damit nicht die Zufttmmnng seines japanischen Bundesgenossen gefnnöen haben. Baron Hayafht schreibt nun: In einem solchen Kriege, der höchst nnwahrscheinlich sei, würde Japan keinesfalls erwarten, daß England ihm zu Hilfe komme. Auch habe Japan nicht die geringste Absicht, das engtisch-iapauMe Bündnis als ein Druckmittel gegen seinen alten FreMd, die Vereinigten Staaten, zu mißbrauchen. Baron va- ygshi bcstreitet nachdrücklich das Vorhandensein irgend weicher geheimen Abmachungen zwischen Japan und

England.

Wmcrirauircye Nesvintrou gegen ote ,«ywarze« Truppe«.

» Im amerikanischen Senat wurde eine Resolution eingebracht, die Wilsou ausfordert, sich für die Zurittk- ziehuug der schwarzen Truppen aus dem besetzten de«t- scheu Gebiet zu verwenden.

Neue GewiLterwolkeu im Osten.

o* Aus Paris wird gemeldet: Die letzten Sinn haben zahlreiche Meldungen über die Mobilisierung rumänischen Heeres gebracht. An amtlicher Stelle : diesen Meldungen große Bedeutung beigemessen. Dt sozialistische Presse steht darin die Absicht Rumäniens, Sowjetrußland anznareifen. Im allgemeinen vertritt! die Pariser Presse den Standpunkt, daß die an der ru­mänischen Grenze züstrmmengezogenen russischen Trup­pen die Ausgabe haben, Besiarabie« zurückzuerober« und Konftantinopei einzunehmen. Die Moskauer Re- gieruna beabsichtigt angeblich, einen Druck auf Ungarn auszuüben, um es zu eudatiltigen Friedensverhandluu- gen zu veranlassen, wenn Polen von neuem angegrisfen werden sollte. In allen Kreisen wird zugegeben, Latz die Lage überaus ernst und gefahrdrohend ist Ein Test der Presse fordert aufs neue den Aufschub der deutsch« Entwaffnung. Hervee schreibt in derVictoire": Deutsch­land habe bereits den Vorgeschmack von Bol'chewisu«s erhalten.

Die Lage in Fiume.

X- Aus Lugano wird gemeldet: Unter den Legionä­ren von Fiume ist es zu ernste« Schwierigkeiten ge­kommen, da sie sich der Entwassmmg widersetzen um» den Gemeinderat, der an den Verhandlungen mit den Vertretern der italienischen Regierung teilgenomme» hat, bedrohen. Am Dienstag wurde ein Schiff, auf dem sich 20 Arditi und zwei OMziere befanden, mit voller Ausrüstmrg angÄsalten, da sie sich weigerten, ihren Be­stimmungsort anzugeben. Der Gemeinderat vo« Fiume hat das Abkommen von Abbazia ratifiziert.

Der neue Präsident -er Sinnier Regierung.

** Der Bürgermeister von Fiume, Grossich, wurde! zum Präsidenten der neuen Fiumaner Regierung ge­wählt, die die Vereinbarungen von Abbazia vollinhatt- lich angenommen hat. -Annunzio will sich arisches nend noch immer nicht in die Sachlage fügen Er hielk bei der Bestattung der gefallenen Legionäre eine Rede^ in der er die tmen LeVen feierte und Me noch leb., ae

Kampf noch fortzusehen.

Die Beziehnugen Albaniens 8# Italien.

>* Der Albaner Kiasia Kokosch wird in vielen Tage» mit den maßgebenden italienischen Stellen BesprechM!--- aen über die künftigen Wirtschaftsbeziehungen zwische» Albanien und Italien führen. Er erklärte, der alba­nische Ausstand fei nicht gegen Italien geri ret gewesen. Albanien benötige unbedingt die Mitarbeit des iialie- nifdien Volkes. Die Aufgabe der albanischen Milsioch. die nach Rom reift, besteht in der Anbahnung freunde Schaft! icher Beziehungen zwischen beiden Ländern. Al-- vanien werde Italien dankbar fein, wenn öw politische Durchdringung des Landes aufhört und Italien sich auf wirtschaftliche Vereinbarungen beschränkt.

EineWshiordnunA" für oberschlesien.

Wie dieBreslauer Zeitung" mitteilt. hat die inter­alliierte Kommission in Ovpeln das Reglement für die Volksabstimmung in Oberschlesien abgelatzt. Sie dürfte es in den nächsten Tagen amtlich veröffentlichen. AuS zuverlässiger Quelle erfährt die genannte Zeitung über die wichtigsten Punkte des Abstirmnungsreglements fol­gendes:

Als Stichtag für die nicht in Oberschlesien geborenen, aber dort wohnenden Absttumningsberechttgten gilt der 1 Januar 1904. Von den in Oberschlesien wohnenden, aber nicht dort geborenen Personen sollen also nur die das Recht haben, an der Abstimmung teilmnebmcn, die seit 16 Jabren ununterbrochen in Oberschlesien woh­nen. Nach demFriedensvertraa" soll dieser Stichtag nicht nach dem 1. Januar 1919 liegen.

Die Absnmmunasberechtigten werden in 4 Kat?g»- rien eingekeilt, nämlich 1. in Personen, die in Ober- schlesien geboren sind und dort wohnen, 2. in Personen, -> die in Oberschlesien geboren, aber dort nicht ausüf sind, 3. in Personen, die außerhalb Oberschlesiens gebo­ren sind, aber dort seit dem 1. Januar 1904 oder einen früheren Zeitpunkt ununterbrochen wohnen, 4. in autzer- balb Oberschlesiens wohnende Personen, die dort am 1. Fanuar 1901 ihre« Wohnsitz hatten, ihn aber infolge ihrer t-Mweksung (?> aus diesem Gebiet durch die

öeutschcn Behörden nicht beibehalten haben.

Diese E-'ntcilnua. sagt das WaSlrcglement, erfolgt mit Rücksicht auf die Linfstcllnna der Stimmlisten," ie nach der Art der Ausweise, die die Stimmberechtigten zum Nachweise ihrer Berechtigung zur Einrrcnnma in die Stimmlisten vorzUlegen haben. Wir erinnern uns.

die Polen noch einige Kategorien Amttmmuttgsverech tiaier vorgeschlagen haben. Die Commission des Weno- rals Lerond bat aber mL der beschlossenen Differenz-?-

rung den polnischen Wünschen in einer Weise nachae e-1 ben, die einem Diktat gleichkommt. Insbesondere kann, die Einrichtung einer besonöeren Kategorie für die | AuSaewiesenen nur als eine lächerliche Geste betrao? . - werden, die auf das Ausland berechnet ist in der TU hat es niemals Ausweisungen aus Oberschlesien gen - f ben: Zwar sind eine Anzahl von unserem Standpuu.. ' aus bedauerliche Versetzungen von Beamten im Inter­esse des Dienstes vorgekommc«, Im übriger: HM eS in '