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Hersfelöer Tageblatt

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I Zcanz Zank in Hersfelö. Zernfprecher Nr. 8,

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Nr. 2

VSN V§HM«N HMweg t*

«* Der frühere Reichskanzler Dr. von BeiSman» Sollweg ist, wie aus HsSonfinow oemeldet wird, in der Nacht zum 2. Januar nach kurzer Krankheit verschieden. Die Beisetzung findet am Mittwoch um 3 Uhr in Hohev- finow statt. z

Wie. derL -A-f weiter dazu erfährt, hat nach nur dreitägigem Krankenlager eine doppelseitige Lungen­entzündung dem Leben des Exkanzlers ein Ziel gesetzt. In den letzten Stunden weilte an seinem Lager fein Sohn August Felix, seine Schwester Hildegard, die Obe­rin des Diakonissenhauses Bethanien, und die Schwester feiner verstorbenen Gattin, Fränlein von Pfuel. Der Heimgegangene hatte das Weihnachtsfest im Kreise seiner Familie verlebt: er hatte noch am letzten Mitt­woch seinen Gntsangestellten und Arbeitern ein Fest verunstaltet, dem er selbst bekwohnte und bei dem er sich offenbar die Krankheit Grippe mit doppelseitiger Lungenentzündung zugezogen hatte. Am nächsten Tage machte Herr von Bethmann Hollweg noch seinen gewohnten täglichen Spaziergang in die weitere Um­gebung Hohenfinows und legte sich am Freitag, da sich bei ihm ein ziemlich heftiges Fieber eingestellt hatte, zu Bett. Der behandelnde Arzt fand den Zustand so be­denklich, daß er sofort Professor Lazarus aus Berlin be- rief, der jedoch auch nur feststellen konnte, daß wenig Hoffnung für die Erhaltung des Lebens des früheren Reichskanzlers vorhanden war. Im Laufe des Sonn- Mends steigerte sich das Fieber, und der Patient ver­lor gegen Mittag das Bewußtsein. Da die Herztätigkeit immer mehr nachließ, versuchte man durch künstliche Bewegung die Blutzirkulation zu heben, jedoch ohne Erfolg. Gegen 2 Uhr nachts setzte die Herztätigkeit aus, und Herr von Bethmann verschied, ohne das Bewußt­sein wieder ersannt zu haben. Im Laufe des Sonn­tags wurden die Tochter des Herrn von Bethmann Holl­weg sowie Haus Doorn telegraphisch vom Ableben des ehemaligen Kanzlers benachrichtigt.

Theobal» von Bethmann Hollweg wurde am 29. No­vember 1856 in Hohensinow bet Ebersumlöe geboren hat also ein Alter von 64 Jahren und einigen Wochen erreicht. Sejn Vater, der Wirkliche Geheime Rat Felix von BethniMn, gestorben 1900, hat Hohenfinow im Jahre 1856 erworben. Seine Mutter war die Schwei­zerin Jsabella von Rougemont. Sein Großvater, Jurist und Forscher <uiLd£unJft<wu^>..;_.^ il^ti^ Äumm von Bethmann-Hoüweg, hat 1840 durch Friedrich Wilhelm IV. das Adelsprädikat erhalten. Von 1875 bis 1879 studierte Bethmann Hollweg in Straß­burg, Leipzig und Berlin, wurde 1879 Kammergerichts- referendar, 1885 Assessor in Potsdam und 1886 Landrat des Kreises Oberbarnim. 1890 gehörte er kurze Zeit dem Netchstaae an. war dann nocheinander in den Jahren 1896 bis 1901 Oberpräsidialrat in Potsdam, Regiernnaspräsiöent in Bromberg und Oberpräsident der Provinz Brandenburg. Nachdem et 1901 den Titel eines Wirklichen Geheimen Rats erhalten hatte, wurde er 1905 preußischer Minister des Innern, trat aber be­reits zwei Jahre später in den Reichsdienst als Staats­sekretär des Innern über. Er übernahm des Grafen von Posadowskis Erbschaft, zugleich auch als Vizepräsi­dent des preußischen Staatsministerinms. Am 14. Juli 1909 wurde er als Nachfolger Bülows Reichskanzler, Präsident des preußischen Staatsministeriums und Mi­nister der Auswärtigen Angelegenheiten, von Beth- mann Hollweg war der fünfte Reichskanzler des deut­schen Reiches und der erste Kriegsreichskanzler. Er bat SaS ReichSkanzleramt bis in die schwülen Julitage des Jahres 1917 versehen, wo die innervolitische Lage sich . derart zusvitzte, daß es ihm nicht mehr möglich war. sie zu meistern. Er trat am 14. Juli 1917 von.seinem Amte als ssieichskanzler zurück. Sein Nachsolger wurde Dr. Michaelis. Aber auch dieser sowie dessen Nachfolger be­saßen nicht die Rraft die innere Einheit wieder herzu­stellen, und die Ursachen des Zusammenbruchs datieren aus jenen Tagen her, wo der erste Kriegsreichskanzler Dein Amt niederlegte.

Die Pariser Presto «zum Tode BethmannS.

»-* Paris. (F. N.i Der verstorbene Reichskanzler von Bethmann Hollweg hat hier keine ante Presse. Man zitiert ihn als den Mann mit dem Papierfetzen und wirft ihm die Mitschuld am Ausbruch des Krieges vor. Er sei durch und durch Preuße gewesen und ein Werk- Mug in den Händen des Kaisers und von JagowS, denen er nicht gewachsen gewesen sei, weil er sich in sei­ner Laufbahn nur mit der Innenpolitik befaßt habe.

Die Gefahr für das Ruhrrevier.

Befprechnug der Gewerkschaftsvertreter in Berlin.

* Zu den Verhandlungen der Bergarbeitervertreier mit den Regierungskreisen in Berlin teilt der Vor­stand des alten Bergarbeiterverbandes m a. folgendes Mit: ES war keine Bergarbettcrdepntatton aus dem Ruhrgebiet, die in Berlin vorstellig wurde, sondern !eine Vertretung der Vorstände der vier großen Berg- arbeiterverbänöe mit zusammen.650 000 Mitgliedern. Die Gewerkschaftsvertreter legten dar, daß es durch die Nebcrschichtarbeiten den Belegschafien gelungen sei, das - Kohlenabkommen von Spaa zu erfüllen und dadurch den Einmarsch der Eutenietruppen zu verhindern. Da. V für fordern die Arbeiter nun, daß die Regierung er- tzäre, ob wegen der Einwohnerwehr eine Besetzung »es MvrgebteteK zu erwarten sei, bezw. was die Regierung

Hersfel-er KreisblaLL"

Amtlicher MnzeSger für den Kreis Hersfelö

Dienstag, den 4. Januar

eine «eruylgung der Bevölkerung und eine Sicherheit des für die deutsche Volkswirtschaft notwendigen Ruhr- kohle ngebietes nur in der Entwaffnung aller Elemente erblicken, die nicht von Gesetzeswegen zum Waffenträger: berechtigt seien. Das müsse für alle Ländesteile und Volksschichten gelten. Von Regierungsseite wurde be­tont, daß nur vom gesetzlichen Wege dazu Berechtigte im Besitze von Waffen fein dürfen. Die Entwaffnungs­aktion fei in vollem Umfange durchgeführt worden. Die Erwartung, daß die fortdauernder! Bemühungen und Verhandlungen in allen Landesteilen eine vollständige Entwaffnung bringen würden, habe sich keineswegs er­füllt. Die Erklärungen der Gewerkschaftsvertreter lasten die größten Sorgen um die deutsche Volkswirt­schaft und um die Reichseinheit erkennen. Die Reichs- reaierunq arbeitet in derselben Richtung und freut sich, auf die Hilfe der Gewerkschaften rechnen zu können. Ueber die Verwendung der Goldmarkprämie für die Spaa-Kohlen wurde eingehend gesprochen und erklärt, am 5. Januar hierüber nähere Verabredungen mit den BergarSeiterorganifativuen zu treffen, damit den viel­fach umlausenden Gerüchten ein Ende bereitet wird.

Entspannung in der Entwaffnnngsfrage.

-^ Die letzten Meldungen aus Paris zeigen deutlich eine Entspannung in der Etttwaffnungsfrage. Die Pa­riser Zeitungen schlagen einen versöhnlicheren Ton an und geben nur der Hoffnung Ausdruck, daß die gegen­wärtig zwischen Paris und London schwebenden Ver­handlungen zu einem Frankreich befriedigenden Er­gebnis führen. In Berliner unterrichteten Kreisen wird angenommen, daß die nächsten Tage bereits eine Klä­rung der Sachlage bringen werden.

MWerand schüttelt den Phrasen sack.

** Wie aus Paris gemeldet wird, haben zum ersten Mal seit 1914 im Elysee die üblichen Sceujahrsempfänge stattgesunden. Beim Empfang des diplomatischen Korps hielt der italienische Botschafter Graf Boninlongare i eine Ansprache an den Präsidenten Millerand, her in seiner Erwiderung u. a. sagte: Die wesentliche Ver­bindung für eine endgültige Sicherung des Friedens sei die loyale Annahme und vollkommene Ausführung der diplomatischen AlMraetzMaen. die noch für viele Jahre die wirtschaftliche und Volttische Magna charta der Welt bilden müßten, ^ranfreid}. das dem Friedeusgedanken und der Freiheit m s . 'ü W es M F?u^t. ««o 'ÜÜWHtfl! wn ,v. umckeln suche, bleibe seiner Ueber­lieferung treu.

Reife Cbnrchills nach Paris?

«-* Paris. (F. 3.) DerMatin" meldet, daß der bri­tische Kriegsmirttster Sir Robert Churchill in dieser Woche nach Parss kommen wird, um mit der französi­schen Regierung über die Maßnahmen zu konferieren, die durch die Verletzung der Bedingungen von Spaa hinsichtlich der Entwaffnuna Deutschlands notwendig geworden feien. In französischen politischen Kreisen weiß man, wie derPetit Parisien" erfährt, von einem derartigen Besuch des englischen Ministers nichts, und man hält es für wahrfcheinlich, daß die ganze Frage durch die Konferenz der Premierminister behandelt wer­den wird, an deren Sufammentritt die französische Re­gierung sehr aktiv arbeitet.

SieSnmNggea der Erzieh«»- des Heeres.

>* Der Chef der Heeresleitung, General von Seeckt, hat unter dieser Ueberschrift eine ausführliche und für das deutsche Reich bemerkenswerte Verfügung erlassen, in der es u. a. heißt:

An Stelle aller guten Wünsche für das beginnende Jahr und die kommende Jett setzen wir das Gelöbnis, znsammenzustehen in der Hingabe an unseren Beruf. Wir wollen das Schwert scharf, den Schild blank halten. Das Heer ist das erste Machtmittel des Reichs. Jeder Angehörige muß sich bewußt sein, daß er in und außer Dienst Vertreter und Mttträger der Reichsgewalt ist. Sein Auftreien und sein ganzes äußeres Leben muß dieses Bewußtsein und das daraus entspringende Ver­antwortungsgefühl erkennen lassen. Das Heer soll und wird so auch nach Abschaffnna der allgemeinen Wehr­pflicht ein wahres Volksbeer bleiben. Straffe Mannes­zucht ist und bleibt der Grundpfeiler aller militärischen Erziehung. Weit mehr als Ermahnungen und Strafen wirkt das Vorbild. Pflichterfüllung und Selbstzncht vorzuleben, ist das heilige Recht jedes Vorgesetzten. Nicht in äußeren Ehren, sondern in der inneren Befrie­digung. dte erfüllte Pflicht gibt, sucht der Soldat den Lohn seiner Taten. In einfacher und würdiger Lebcns- führuna, die dem Ernst unserer 3ett entspricht, in selbst­loser Arbeit zum Wohl des Ganzen sei der Soldat, in welcher Stellung er sich auch befindet, allen Kreisen des Volkes ein Vorbild. Es kommt nicht mehr darauf an, in kurz beschränkter Bett und steter Wiederkehr Rekru- tentahrgänae auszubilden, sondern Erziehung und Aus­bildung sind vielmehr auf die einzelne Person gerichtet, die nach ihren Anlagen und Fähigkeiten zu höchster Lei­stung zu entwickeln ist. Das fordert die Mithilfe aller und die Heranziehung der besten «nd reifsten Elemente rur Mitarbeit in der großen Heeresschule.

Auch der Reichspräsident und der ReichSwehrmini- fler haben zum Neujahr je einen Erlaß an die Wehr- umcht gerichtet.

Die Bewaffnung der Polizek.

** Berlin. tVts.) Amtlich wird bekannt aegeven: Die Botschafterkonserenz hat am 3t Dezember folgende Note an die deutsche FriedenSdelegatto« in Parts ge­richtet: Mrtev dem 4 Dezember Sahe» Sie bei Ranft»

: Erscheint jeden Wochentag. -: der Bezugspreis be- : trägt im voraus zahlbar, für Bersfelö 7.50 Mark, : durch die Post bezogen 7.80 Mark, bei freier Zu- : stellung ins Haus. < Druck und Verlag von Ludwig Zunks Buchdruckern in Hersfeld.

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re nz eure Rote nversandt. rn der ore oeuriche w rung erklärt, an der Ansicht festhalten zu müssen, eine Ausstattung der Polizei mit Lnftfahrgerät n gegen den Vertrag von Versailles noch gegen die machungen von Spaa verstoßen würde. Ich beehre ihnen mitzuteilen, daß die Konferenz nach erneuter"" Prüfung der Frage nur in aller Form ihre frühen Entscheidung aufrecht erhalten kann. Das Bestehe« einer Luftpolizei steht offenbar im Widerspruch« tikel 198 des Vertrages, und die Bildung von dnuasgeschwadern für die Polizei würde des Artikels 162 direkt zuwiderlaufen.

tue alliierten Regierungen in einer Note m-m 22. D, zember bei Erteilung der Genehmigung zu einer B größerung der deutschen Polizei die Bedingung g< daß diese mit einer Bewaffnung versehen w ihre Aufgabe zu ent'rrechen habe und von der K . ,_ kommission zu bestimmen sei. Die Kontrollkommission hat genaue Bestimmungen über diese Bcwasfnuna ge- troffen. Eine Ausstattung mit Flugzeugen ist dabeb- nicht vorgesehen. Die Konferenz sieht keine Veranlaß--' . suna, eine Revision dieser Entscheidung anznordnem U

Französischer Nettungsplan für Oesterreich.

»* Aufgrund der Tatsache, daß die österreichische Bun­desregierung der Ententekommission in Wien mitgeteilt hat, daß sie ohne die erbetene finanzielle Hilfe der En­tente die Auszahlung der am 1. Februar fälligen Ge­hälter und Pensionen unmöglich sei, teilte der Wiener Korrespondent desTemps" den Wiener Blättern mit, daß ein Rettungsplan für Oesterreich durch den franzö­sischen Ministerpräsidenten entworfen worden sei. Im Mittelpunkt dieses Rettungsplanes stehe die Saniern«- J: der Währung. Nach der Lignidation der österreichisch- ungarischen Bank sollte die Organisation einer int nationalen Notenbank erfolgen, die neues stabiles ausgibt. das genügend solide Kaufkraft hat, um Preisabbau möglich zu machen.

Nettjahrsempfang der Konsuln in Frankfurt.

9* Der angekündigte Neufahrsbesuch der in F fnrt a. M. ansässigen fremden ...... liaen FÜrstensaal desRömer" statt. B-o den gliedern des KMsrM-rckönvs o^«i» d« leiten vou^Brtmen,'Oesterreich, Frankreich, Großbrit«»».^ Italien, der Niederlande, der Tschechoslowaki scheu R publik, sowie der Konsul von Spanien erschienen, den sich die Wahlkonsuln einer Reihe anderer europäischer und außereuropäischer Staaten, wie Dänemark, Fimtt- sche Republik, Norwegen, Schweden, Schweiz, Türkei, Chile, Kolumbien, Mexiko, Venezuela usw., sowie die in Frankfurt amtierenden deutschen Konsuln anschlossen. Der englische Generalkonsul Gosling brächte als Nette­ster in deutscher Sprache die Glückwünsche der auslän­dischen Vertreter zum Ausdruck und betonte, das ver­gangene Jahr sei ein schweres gewesen. Nicht nur für Deutschland, sondern für fast alle Länder. Dank der Venmnft und des Arbeitswillens, der denkenden und intelligenten Elemente der Arbeiterschafi seien aber die Schwierigkeiten, welche vielfacher Art waren, glücklich überwunden worden. Wir hoffen, daß das neue Jabr für Deutschland Ruhe und Frieden bringen wird, und daß das fleißige und energische deutsche Volk'in 1921 der Faktor der WiederSerstellnung des neuen Deutsch­lands sein wird. Der Oberbürgermeister Votat antwor- tete in einer langen Rede, in deL er der Hoffnung Aus­druck gab, daß das Jahr 1921 einen starken Schritt wärts bedeuten werde auf dem Wege zur lebensvouktl, segensreichen und friedlichen Beziehung Winter den Völ­kern.

Bom Krankenlager der Kaiserin.

^ In den letzten Tagen traten bei der Kaiserin er­neut durch Herzkrämpfe bedingte Anfälle von Atemnot wechselnder Intensität auf. Die Widerstandskraft, zu­mal bei der unzureichenden Nahrungsaufnahme, wiv» immer geringer.

Der russisch-englische Handelsvertrag.

»* Kopenhagen. sF. G.-A.) Aus Limdon wird meldet: Der Handelsvertrag zwischen England Rußland ist, wie vorlautes, nunmehr fererggestellt. Er wurde von Sir Robert Hörne und Krassin von neuem ausgearbeitet. Nur einzelne technische Fragen sind noch zu lösen: aber im ganzen ist der Bertrag zur Unter­zeichnung fertig. Krassin wird ihn wahrscheinlich mK nach Moskau nehmen.

Französische Wirtschaftsverbandlnngen mit Rußland.

** Paris. (F. G.-A.j Ohne den Abschluß des Han­delsvertrages mit England abzuwarten, versucht Kras­sin regelmäßige Beziehungen auch mit der französischen Industrie anzukniipsen. Die Borbereitungen dazu sind bereits eingelettet. Etne Anzahl französischer Finne« hat eingewilligt, eine Konsortium zu bilden und Bar­

treten nach Stockholm zu entsenden, um dort mit Sow- ietvertretern zusammenzutreffen.

Die Kohlenliefernnge« a« Frankreich.

** Berlin. lS. C.) Nach den dem Reichskoblenkom- r mistar vorliegenden Berichten aus dem Ruhraebtet wH ' bereits am 28. Dezember das für Dezember voraescinie- : Vene Bertragsanantum an Kohlen an Frankreich gelte- L fert gewesen sein. ' £

Englische Kobleuliefernngen nach Dentschland?

* Rotterdam. lS. C.) Dem .Courrmt- wird an« ; London gemeldet: Bom t Janurr ab fahren täglich

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