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Wr. 284 ^S^L«KLLV Montag, den 6. Dezember *WWWt 102V

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Mehllesewsftsabkomme« mit der Meute.

Steift Nachgebe« in der Höhe der Förde,n?-g'M.

x B e r l i ». <B. T.l Wie dasB. T.^ erfährt, baten die Berbandlungea in Paris über die BiehoNielex»«a an folgendem Ergebnis geführt: Es war ««'nSglich, die Wic-ct-gutMachungskoMMifsio« zu einer Herabsetzung der Gesamtfordernn« zu veranlasse«. Man einigte sich aber dahin, eine» Teil der Liefernsg der gofamte« Höhe sofort M erledigen »ud den größte« Rest derart zu vci« teUen, »atz bestimmte Menge« ijtser&alb sechs Monaten geNefert werde« müsse«. Die »entsche« BeAreker cr- klörte» in bet Bo»sttz»«g am 3. Dezember, ihr Menge der Liste, b. h. Geflüges, Ziegen und Schweine, in ihrer Gesamthöhe innerhalb drei Jahre« voll liefern zu wollen. Es sind demnach a»Gefksi«er«t Fr<mkreich ««MlS Stück, an Belgie« 808 00» Stück, zusammen 11 9f0 00O Stück an liefern. In den Lieferungen, die z» jährlich gleichen Teilen statifinde» solle«, find, falls in der Zwischenzeit Epidemien eintreten, Auterbrechnnge« vorgesehen. Mumso werden in drei Jahren W165 Zie­ge« geliefert werde«, sowie 15 25» Schweine. Die Lic» fernxg erfolgt entsprechend den Feststestungen der Sach­verständigen und dem Sencbenstände z» jährlich gleichen Teilen. An P f c r d e n sind «rm Frankreich 21084, von Belgien 40 000, von Italien 5100 web «o» Serbien 53 200, insgesamt 148 964 gefordert worden. Hiervon sind 30 000 innerhalb 6 Monate» »ach her Regetnug der' Transvortmöglichkesten zu tiefem. Der Rest nach spä­terer Rereiuvarnng. A» Rindern wäre« an gefordert »rm Frankreich 510 00», von Belgien 210 008, m Jta- tie* 11150, von Serbien 157 000, insgesamt 888150, da­von 040 000 Kühe Hub tragende Färse«. Hiervon sind innerhalb 6 Monaten 68 000 Stiere, Z«g»chse« und fnw Rinder sowie 30008 tragende Kühe «ud Färse« an lie­fern. An Schafe« beträgt die Gesamtfordernn« 896 835, davon an Frankreich 276 838, ax Belgien 290 000, an Serbien 420 000. Hiervon sind 125 030 Schafe in 5 Mrmate« an tiefem. Die Entente hat sich verpflichtet, tmr Ablauf von 6 tonate« neue Esifcheidnuge» über weitere Menge« vs» Ri«»ee», Pferde« und Schafen, die geliefert werde» müssen, zu treffen, « sich hierbei alles Recht über die Destfetznn« der Me««e» »orbehchlie«.

Die Völkerbundskagung..

^ Die Vntrrdch

aus. Die

blkervu

Ausnahme dieses Landes in den fünfte Kommission hat beschlossen, das »«garische Suse «ahmegefnch an den Unterausschuß zur weiteren Prit- sung zurück zu verweisen. In der Kommission wurde ron Gegnern der Aufnahme Bulgariens in den Völker­bund der Vorschlag vertreten, das bulgarische Aufnah- meflefud) an den Völkerbnndsrat zu verweisen, um die nötigen Erhebungen darüber anzustellen, ob die Bul- «are« Sie internationalen Berpflichtnngen. Sie sich aus bem Friedensnertrage ergeben, erfüllt hätten nnd wei­terhin pünktlich zu erfüllen gewillt seien. Da die Ueber- x Weisung deS Gesuchs a» den Rat praktisch nichts ande­res bedeutet, als eine Verschleppung bis zur nächsten Iechrekversammlung deS Völkerbundes, wurde schließ­lich auf Intervention mehrerer Staate», die der Auf­nahme BulAarienS günstig gesinnt sind, beschlossen, das Gesuch statt an den Rat an den Unterausschuß zu ver­weisen mit dem Austrage, gewtsie ergänzende Untersu­chungen vorznnehmen. Unter diesen UmstänSen ist es möglich, das Aufnahmegefvch Bulgariens noch im Laufe der gegenwärtigen Völkerbnndstagung zu erledigen.

Die Blockade als Nölkerlmudswafse «-.genommen.

X- Die für die Prüfung der Blockadefrage eingesetzte Unterkommission der 6. Kommission nabm unter dem Borsitz Lord Robert Eeeils die nachstehende wichtige Entschließung über die Verbannung der Blockade als Mikiek zur Aufrechterhaltung des WeltfrleoenS a«: Fstr den Fall der Bezeichnung eines Vertragsbruches bnrib den Bölterbundsrat ist eS Pflicht jedes Mitglied- stüLteS des Völkerbundes: i> alle SWImnakischen Be­ziehungen mit dem Staat abzuvrechen. der sich gegen den VölkerbnNdSpakk vergangen ba,: 2) so schnell tote mög­lich die ersorderlichen und mit feiner Versaffung im Einklang stehenden Maßnahmen an verfügen, um allen lernen Staatsangehörigen jegliche Beziehung mit den Benwbtieru der von der Blockade betroffene» SiaaieS -« untersagen. Lord Robert EecU betonte die außeror­dentliche Wichtigkeit dieser EtttEeßuna. die dem ««T- levtsi'Nde gestatte, die furchtbarste Waffe. Über die er üverl'auvt verfüge, die Wirtschaftsblockade, zugwch«» des Weltfriedens in die Wagschole zx werfe«.

Der Vormarsch der Bolschemiste«.

Zahlreiche Zivilpersonen erschölle«.

x Ein ukrainisches Blatt veröffentlicht die Liste dox wette« Beteiliming an einer antwokschewtsttsche» Ber- itoföbritntt Erschossenen. ES sind 28 Personen, darunter Fmratner nnd 12 Polen. In Kaminew-PodolSk, sind am Tage der Einnahme der Stadt durch die Bolschewisten Personen erschollen worden. Ei» Teil der Bevölke- «mg bat aus Furcht vor Nepresfalic» die Stadt verlasse» um6 ist in die innliegenden Dörfer geflüchtet. 164 Per- fetten sind als Geiseln festgenommen u»d tu das Innere »v» Landes abgeschobe» worden.

febmOmittdnM in Peterödnra **» «<««.

x Petersburger Blätter verbsselUltthe» echNderuuü«« tot* He SruLH-uvaSschwieriakeUen tu PeG»Sbn»a «nb

Mo^sau. In den weiften Hotels und Ga,mittlern be« kommen die Gäste nur Pftauzensuppc vorgejetzt. Att- läßtich der irmschen Erttghrungstage in diesen Städte« bat Lenin angeordnet, daß nach turn einige Lebeusmittel- fenbunaen abgehen. In Moskau ist die Lage so bedroh- I l'ch, daß der Stadtrüt auf eigene Faust beschlossen hat, ! die vorbmidenen geringen Borräte sofort an die Bevül- kerung zu verkeilen. Der Stadirat wurde deshalb von der Sowjetregicrung in den Anktage-nstaud versetzt.

. Neuo«gauister«»g der Wra«gel-Armee.

»-^^iach den letzten aus .vo»siai>tinopel eingetrosse- ueiEsteldunaen such alle Porbereuungen im Gange, um Re Armee Wränget neu zu organisieren. WrausÄ Hat sich f6r die Unterbringung einer Armee in Galipofr wiiti Leumos und nicht an der entlegeuen Adriatrschen Küste an^aefprodien. um sie im gegebenen Augenblick s»- fert wieder in-rußland einsetzen zu könncu.

Sie Absllmiimng in SSerschteße»

Rock seine Stestuuguahme der Regiermi«.

** Die von einer Berliner Zeitung über die BechauS- fotiiß der oberschieflschen Note im Äabiueit verbreitete« Meldungen entbehren jedtt Begründung. Die Behanp- tuag, daß bereits zwei Kabinettsfitzungen über die Frage stattgefunden haben, ist falsch. In der seit Ei»- sang der Stute stattgefundenen einzigen Kabinettssttzung am L Dezember ist die oberschlesische Frage überhaupt «ist» zur Sprache gekommen.

. x- München. <S. 63 Hiesige» Blättern wird a»s 'Berlin gemeldet, Satz sich in Kreisen Ser Reichsregte- ruug und auch innerhalb der Parteien deß Reichstages entgegen der ersten Etell»»gahme wachsende Befttc-

bungeu geltend machen, Me auf keil»e nubedingte Ab­lehnung des Vorschlages Lloyd Georges in der Frage 6C$ Volksabstimmung in Oberschlesien hiuauSlause«.

iDie Meldung dürfte mit großer Vorsicht a»fz»° «ohmen sein.)

Protest der behneitrwM Oberschlester.

Aus Kattowitz wird gemeldet: Der Verband der heftnattreueu Oberschlester hat nachstehendes Protest- telegramm an den Ausschutz für auswärtige Angelegen­heiten Sehn Reichstag, a. H. des Herrn Vorsitzende» Sirescmann. und an das Auswärtige Amt aesandt: Die in Kattowitz versammelte» Kreisleiter des Verban­des beimattreuer Oberschlester erheben im Auftrage vo« nmbr als lOOOtXHbrer Mitglieder den schärfste« Pro'est

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_____rtigen Oberschlestern die He irkuna 8 Stimmrechts irgendwie an beschränken, fteßer Cchriti in die>cr Richtung bedeutet ein Surft* welchen vor den Forderungen und Drohungen der Po­len und ein Abacben von den klaren Bestimmungen des Frie-ensvertraaes. Dieser spricht es ausdrücklich aus, daß jeder gebürtige Oberschlester. der nicht im Abstim­mungsgebiet wohnt, an feinem Geburtsort abzustiw- men hat. Er läßt keinen Zweifel darüber, daß das Stimmrecht aller Abstimmungsberechtigtes ein völlig gleichartiges ist. ES gebt deshalb nicht au, die eine Ka­tegorie Wähler an einem anderen Ort oder auch nur an einer anderen Stunde abstimmen zu lassen als die an­dere, und ste dadurch zu Wählern zweiter Klasse zu stem­peln. ein Grundsatz, der auch bei den Abstimmungen in Schleswig-Holstein, Ost- und Westoteußen, sowie in Körnten rweikelSsrei anerkannt worden ist. Wir for- bern deshalb, daß unsere Brüder im Reiche und int Auslande am gleichen Tage mit »»s in Overschlelle» «»stimme«. 88 ist Pflicht der Entente, die polnische» Drohungen znuichte zu machen und für eine ruhige Ab- stinnnung zu sorge«. Wir Bitten tritt das eindringlichste, den Weg des FriedenSvertrageS in dieser Angelegenheit nicht um Haaresbreite an verkästen.

«renzspeude für Oberschlesie«.

«- Berti«. Ik. AI Die Grenzspenden-SammkUWge» für Oberschlesteu haben Sonnabend morgen benennten. Die Entente rechnet mit der Annahme der Vor'chläg«.

x Karlsruhe. lS. 63 Die .Straßdurger Post" mel­det aus Paris: Im KammerauSschutz sagte der Mini­sterpräsident. daß die Alliierten mit der Annahme ihre, Vorschläge über die oberschlestsch« Abstimmung rech- ueten.

Italiens Vorgehen gegen d'Aniinmio.

X General Eaviglia forderte -c» KoinmanSante« von Finme. »'Annnnzio, schrikilich auf, seine Truppe» sofort von den Inseln Deglia und Arve und dem Übri­gen auf den, Festlande antzerhalb der Stadt Fiume Ve- setzten Gebi^ zurtickzuziehen. In einem Aufruf an die Truppen in Fiume ermähnt EavIglia diese nochmals zur Gesetzmäßigkeit und bedroht jede Widersetzlichkeit mit Todesstrafe. Eine von Abgeordneten aller' Par- seien mit Ausnahme der Sozialdemokraten zusammen- gesetzte Deputation wird am Sonntag in Fiume ein- treffen, um dAnnunzio zum Einlenken 3« bewege». Die DeputaNo« wurde Freitag früh von Giolittt emp­fangen.

Neue Lebensmittelnot in Oesterreich.

** Aus $Btee wird gemeldet: In der Hauptsitzung des ErnährungsauSschusteS machte der Ernsthrungsuii- nifter die aufsehenerregende Mitteilnng, daß Oesterreich «xr »och bis Jahresschluß mit Getreide versorgt ist ES ist beabsichtigt, mit Amerika einen Lieferungsvertrag für Getreide zm» Preise von 4 Millionen Dollar oder

2 Milliarde« Krone« avzufchlie "

uommeit werbet, um den die Wtederhersteuungsko»-- uitffiou bemüht ist. Die 26 Milliarden Kronen allein bedeuten zwei Drittel der gesamten Siaa'sausgabeu und überfteipen die gesamte Einnahme um 6 Milliar- Uh Kronen. Demgemäß läßt sich das Anwachsen des Deftzirs des Staatshaushalts überhaupt xW abfebäi- ze». Ein Staatsbankerott ist z» eno«rtcx. Die Blätter oerlangen von der (Sittente Hilfe im letzten Augenblick.'

Die internationale FahrplanLonferenz.

X Die europäische Iahrplankonfcrenz in Sero ist Hüter bem Vorsitz des Generaldirektors Zingg zusam- mengetreten. Im Anschluß an eine Ansprache des Vor­sitzenden entspann sich über die Frage der Abschaffung der Sommerzeit eine längere Diskirssion, in deren Ver­lauf die Sache für noch nicht spruchreif erklärt wurde. Die Mehrzahl der Eiseubahnsachverstündigen sprach sich für ein einheitliches Vorgehen beim Neder^ang von der StormMaeit zur Sommerzeit und umgekehrt aus. Dar­auf wurde ein Antrag des französischen Delegierten be­schlösse u, den Zeitpunkt des Fahrplanwechsels nicht ohne weiteres mit dem Zettpunkt dieses veberganges zusam mensalle» zu lassen. Zugleich wurde beschlossen, ver sxchswetse einen einheitliche« Jahresfahrpla» vom 1. Juni 1921 bis znm 31. Mai 1922 einzuführe-t. Die nächste Fahrplankonferenz wird zu prüfen haben, ob dieser Fahrplan beizubebaltesi sei oder nicht, bezw. von welchem Datum ab er einzuführeu sei. In der Frage der 24 Sknndenzählnug schloß der deutsche Delegierte Schulz sich, oachdem er anfangs einige Bedenken geinr- «ert hatte, bei Einführung dieser Zahlung an. Die uMfte Konferenz wird im November n. Is. wiederm« in Bors üattfinden.

Die Zv»m»gsa«leihe in Sicht.

O* Berlt». lS EI Der Haveostetnfche Vorschlag s«r ehre Zwangsanleihe hat zu eingehende» Beratmr- aen i« den Frakttooen des Reichstages gesühri. Die MehibeftssozialMe» und Demokraten haben in ihre» Fraktilmsützunaeu sich aus den Boden der Havenstein- schen Vorschläge gestellt und sich in bindender Form für eine Zwangsanlcilfe ausaefprochen. Die übrigen Par- Kie» werden am Montag ihre Steürmanahme präzt- here*.

Die @e.*tii«

o* Aus Gsie»

_J4cr fiamöKüüBt , lang gearbeitet.

Im Versaufe der Verbandlnuaen wurde ein neuer grund'ätzlicher Vorschlag zur Erkftterung gestellt, bei die Eiaentumsverbaltnik^ auf eine neue Grundlage stellt. Die Außwirknnge» dieses ükbanfenb erscheinen ^wekGebcnd, daß eine willeuschaftliche und wirtschaft- liche Duncharbcitnna als unabweislich angesehen ward'. Die Beratungen sind deshalb auSgesetzt wor­den. Sie sollen nach Abschluß der Vorarbeiten itrroer« -üaktch wieder ausgenommen werden.

Stocfft^v -es deutschen Botschafters »ach Rom.

x Der deutsche Bistichaster in Rom Herr v. Beeren- derg-Gotzler wird, wie dasB. X.' hört, Sonntag früh wieder nach Rom zurückreisen, nachdem seine Bespre­chungen mit den amtlichen Stellen in Berlin zum Ab­schluß »ekanar sind.

Ei«e Setiäuberin über HO deutsche Kindereien-.

** AnS dem Haag wird dem .Vorwärts'' gemeldet: Vor einer großen Anzahl angesehener Holländer hat die Engländerin Miß Evelin Sharp im Haag einen Vor- traa über Sie Ritt der deuffche« Kinder gehalten. Ihre ertrreifenbe SchilSeruna von der verheerenden Wirkims der HnngerSnot, besondei's des Milchmangels, hat in weiten holländischen Kreisen tiefes Mitgefühl erweck. ES war besonders eindrucksvoll, daß hier eine Englän- veri» für die Leiden hungernder deutscher Kinder um ©ilfe bat.

Sitte wme industrielle IMeresscvqemeinschaft.

* Berlin. (T. U.) DieT. tt" erfährt, daß zwffchen der welkvekamtte» Firma Henschel und Sohn in Caflel hinsichtlich ihrer Erzbergwerke nnd -Hütten und zwei großen Kohlenkonzerne», nämlich der Bergbanakttenge- fellschaff Lothringen tu «ert-e in Wefffgseu sowie der Esiener Gteinkohlen-BergwerkSakttengefellschaft in Este» Fora vor dem Abschluß stehenSe Verhan-ini'gen über die Eingelsitng einer engen Interessengemeinschaft schweben.

Passive Resistenz vo« Postbeamten in Karlsruhe.

** Aus Karlsruhe wird gemeldet, baß die Beamte» des, Postscheckamtes Karlsruhe in passive Resistenz ge­treten sind. Sie verlangen eine Erhöhung der Tone« rnngSznlage nnd eine einmalige Zulage von 5000 Mark.

.. Südafrikauische Wolle für XenMlaub.

^^^ <«- «3 Die südafrikanische Negierun« vat eine Kommission nach Deutschland entsandt, um die AnSMdr südafrikanischer WMe nach Deutschland in die Weae an leiten.

Das Befinden der Kaiserin unverändert. .

*# Köln. -- -------

_ -- . <e. 6.) Aus Schloß Doorn lagen Sonn- aberch früh neue Mitteilungen nicht vor. Das Befin- den der Kaiserin ist unverändert. Prinz Heinrich ist t* Doorn eingetroffen.

Offensive der türkischen Rationalisten.

** Die türkischen Rationalisten haben von den Soo« ^.«wßerordentltche Hilfe an Kriegsmaterial erhalten. So sind sie jetzt im Besitz von 80 Flugzeugen, 20 Panzer- ««tos und vielen Lastkraftwagen. Sie sammeln an der From von Smyrna alle Truppen, um eine große Offen­sive gegen die griechischen Truppen anzubahnen.

Die griechische Frage.