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j ErscheinI jede, Wochentag nach». / Verugsprers j : für Hersfeld sowie durch die Post kezsge» »iertbl- •
: fihrl. Ulk.i - ohne Trügertoh» m. Postdeßellgeid.
LersseiSer Kreisbtett
! tack: e.fvcks S«chSrM«sel, f. tS^r^m^?^ hersfelS
■ fiiGsig«Greise: «e «mutige Pstttreite -der , j 6<kh Aas* *' »Mtg, aawäite -v> PjaMg, . : ea keMeit Wk.. .- / ^evljprecher Munkurr 8. :
Nr. 379
Dreustag, den 30. November
1980
§er WeMe-AnWss ^ WerWreMiZ..
Reue Pläne für die Absiimmnng.
w Der Londoner Sonderberichterstatter der Agenee Savas meidet, daß am Sonnabend über die VoltSad- stiArmnug in Oberfchiesien verhandelt wurde. Um den Unzuträglichkeitsu zu entgehen, Sie die Suhiffnnn von vielen außerhalb des Bölksabstimmi'.tfgsl-ezikks Wob »enden au? Tage der Abstinrmnng fmben könnte, seien zwei Vorschläge gemacht worden. Nach dem eilten sollen die außerhalb des Abstimmungsbezirks Wohnenden nicht am aleiche» Tage wie die Bevölkerung von Ober- schlesien abstimmen. Nach dem anderen Borschlage sollen die außerhalb Sclflesiens Wohnenden außerhalb des Abstimmungsbezirks, aber in der besetzten Zone, chmm in Köln, abstimme«. Zu dieser Lösung sagt der Berichterstatter der Agence Havas, sie stelle die Freiheit des Absb-mmungsrechts und gleichzeitig die Anfrechtrrhaltnng der Ord: ung sicher. Es sei beschlossen worden den leiste« Nr-rfchlgg Polen und Dentschlaud zirr A««ahme zu unterbreiten. Weröe er abgelehnt, dann werde man die andere Lösung zur Au wendung Sringerr. Die Agence Havas tagt weiter, das infolge einer „etwas weitherztgew Auslegung des Artikels 88 des Anhanges zum Versailler Friedensvertraa vielleicht dreimal hunderttausend Personen, die nicht in Oberschlesien ansässig sind, das AbsiimnumaSrech haben. Man befürchtet. Saß dieser Zustrom von landfremden (?) Wählern die Ursache von Unruhen und blutigen Konflikten (!) werden könnte, für die die französifch-italie- nischen Streitkräfte zu schwach wären.
Noch keine Entschervung ü^er Oberschlesien.
»* Erruf. »'S. E.) Der Pariser „Matin" meldet aus London: Es sei bis Snnntaa abend zu keiner Entscheidung über die ^rrrn'ösifchcL Sorfdil^e für Oberschlesien acfranwciL Noud George habe in ünner ersten Rede gegen die kranzösische« BorsSläge qe"»rocheil. ohne jedoch eine eudattltNic Haltung sesizulegen. „Havas" meldet: Der MinisteLorästdent kehrt am Dienstag abend aus London zurück, -m Anschluß daran sollen wichtige Mittetznuaen an Deutschland gbgcbcn.
e~ Roit-rdam. 'S. CL Reuter verbreitet Montag früh einen längerer, Bericht über die Londoner Konferenz, wonach sowobi zur Wiederqntmachuug wie zur obcrfchlcsisöi-n Abstimmung Vorschläge erörtert, jedoch keine Beschlüsse gxsaht worden sind. Die FortseiuM
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fr' Ueber das Ergebnis der Berliner Reite des bane-
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______ _ äe iw dem Botschafter Mauer in Berlin überreichten Mitteilungen, soweit sie die ober- schlesische Frage betreffen. Haben zu mehrere: eingehenden Berainngen im Neichskavinett geführt. Da eine of- sizielle Benachrichtigung durch die Entente noch nicht vorlteat. kann es leider o^s sicher angenommen werden, daß eint weitgehende Einschränkung der 3cm der in Deutschland wohnenden Nöstimmur"sdereckkrgien von der Entente vorzuuebmen versucht wird.
Der ReichSkauzler über Ol^ps -leftcu.
«-4 Auf dem Konzert des Mersterschen Gesangvereins aus Kattowitz, das in Berlin am Sonntag stattfand, hielt der Reichskanzler Fehrenbach eine Ansprache, in der ei sagte Was uns Obersclilcsicn wirtschaftlich ist, wissen wir. Was es uns kulturell geworden ist. Hat uns ihr Konzert bewiesen. Der gewaltige Ruf der Begeisterung, der sie grüßt, ist mit dem innigen Wunsch ver- lumden, daß der AbskimmANgstag in Dbcrschlesien mit ei«cm stolzen BekeuntniS zum Daufichtum verknüpf seht müste. Dieser große ungeheuer wicht!'" Abstim- mnnqstag wird der staunenden Welt hoffentlich zeigen, daß das dentsche Volk ungebrochen dasteht in seiner Treue und unüberwindlichen Zusgunueugehörigleit in der heutigen Not.
Die AusWeisung Korfantys Verlangt.
Der deutsche Abstimmungökommtflar für Ober- Westen bat bei der interalliierten Kommission die ?b:9* Weisung KorfantyS verlangt, wobei er sich auf die ?K- ftinrnnmacn des Friebensyertragcs stützt, daß die in- irranticrte Kommission die Ausweisung jeder Person zu verfügen hat, die das Ergebnis der VMsabsümumng durch Bceinflustnug zu fälschen versucht.
*
Der polnische Abfi immungskmimststar für Oberschle- he«, Korsantn. fühlt sich seines Sehens nicht mehr ruder. Er hat das polnische Plcbiszitkvmmissm'iai in Bentben zu einer wahren Festung auSaevaut und sich seit Wochen iiii ganzen Indnstriebezirk, das er als das sicherste polnisch.- Gebiet erklärt, nicht mehr sehen lassen. War- schgu glaubt jedoch feiner als des größten Demagogen .zur Erreichung eines günstigen AbUmmungSrelultateS für Polen zu bedürfen. In der Tat ist Ober Westen durch die ZwaugShcrrfchast WormninS und durch die von Korsgniu hervorgeruseuen Ausstäude und Gewalttaten in das furchtbarste Unglück gestürzt werden. Wie ein ,. echter Thränn kaun Korfanty seine Herrschaft nur noch >! durch Morde langer aufrecht erhalten. Beweis: Der Fall ' Kuvke. der wie ein echter Oberschrester Korfanto feind- 11 sich gesinnt war, wie die meisten Obcrschlcsicr, auch die voluisch-sprecheuden. Bisher bat Adrian tu die Tatsache, / daß er zum Morde predigt, zu verschleiern gesucht. Am ‘ Anfang dieser Wockie aber L er in Rosenberg weit außerhalb des Indttstriebezicts, offen zum Morde an den Abstimmungsberechtigten aus dem Reiche nnfgefor- dert. Hierbei gebrauchte er Redewendungen, die seinen . niedrigen Charakter aufs deutlichste erkennen lassen und
vc.’citaen, M9 er nur «am auf o?e ' in aes meor-mre« Zk'Muttes der Mafien rechnen D e 2-achter und Besitzer aus OberMesien rollte?- s . JA: T ue hinausge- eh'-en werden, d-e B^r -f-’ dun ' a: " sollten rmt allem, was man in die He.us Elinne, geZulagen werden, tun sie davon zu lagen :< \ • . • Müllel Es ist festgestellt, da'"! alle Be ' • ; \ ’u und «h- 2rn Oberschlesier and VerwauS'e der Ode ^«er auf- züreizen, ohne jeden Erielg aeolieöen sind. Der -eat- fche AbMnnnui'askymmit^- ka unu endlich unter dem Angebot, die Äusjn cu-n en ?^vn. 's unter den See» «weih eingebru-ener O^aE-',.e' .w bellen, bei der m- teraWertc« Kommifi'on die Äusn^isima KorfantyS verlangt, um Sie erdige,: Unruhen/ die er nach Ober- schlefien trägt, zu bannen.
Deutsche Note m der W«eze«?aN?;e e§e»heit.
Die Reichsreaieruug ßereitet, wie verlautet, eine Note an die Entente vor :n der sie den Rechtssiandounkt vertritt. Satz d-e ^rist für Sie Rtzlicfersug des Fl«g- «rLterialH abaelaufen ist und daher die von der inrer- alliierten Los chrt-KonlroMommission in der letzten Seit in Den! f-'. fa^.!) vornenommeneu BesÄlsquahAU«- ge« zu «nreS-i erfolgt sind.
ZerftZrGUI des Hafens Don Helgsland.
->* Der Hafen von Helgoland ist auf Anordnung der interalliierten KoniroUkommission für alle Fahrzeuge gesperrt worden, da er gegenwärtig unter Aufsicht dieser KvmmiMlM durch Sprengmeaeu »MstSudr« zerstört wird. Alle ^riW her deutschen Regierung, durch dringende B n^ellun^en >ei der Kontrollkommission weniasieus einen Teil Seo Hafens im Interclle der Nordfeesi'cherei zn erhalten sind ohne Erfolg geblieben.
Zvröckziehuiw der schwarze« Truppe« aus der Rbel^salS?
Die Karlsruher Bis' "r berichten: Die schwarze« Besatzungstrupven in Murau und im Karlsruher Rheinhafen wurde» abgelöst. Wie weiter rnitgcteilt wird, sollen f stfüre schmar n Truppen aus der Rhein- Pfalz rveggezogen und durch weitze Franzosen ersetzt worSen sein.
Zar Ugebais der Leise Sons.
... ™ „,P „.v ............. arisch« afien ist dann wird man die ganze Cinwohner- : . -frage in Berlin und vor allem von den Eure te- vercrekern mit anderen Augen als bisher ansehen. Vor allem wird, wenn unter irgend einem Vorwande doch die Besetzung des Ruhrgebiets erfolgen sollte, niemand mc"- behaupten dürfen, Bauern trage durch seine Ein- n -4, «erwehr an dieser Eventiralität die Schuld. Man glaubt, Saß die Besetzung des Ruhrgebiets hi-'taugehal- ten -st. wenig! ens für Sie nächste Zeit. Es ist nicht aaSfieWoffen, daß die Einwohnerwehrfrage eine Lö- furg findet, die in der Linie einer bestimmt begrenzte» Zahl von Einwobuerwehrmänuern liegen könnte.
-x In der baue rücken EutwaffnungsIage sind die BerSandluugrn 'wischen Herrn von Kabr und der RcichSMIeruna darauf hiuauSgegangem daß Bauern die Entwaffnung der Einwohnenvebr hn Prinzip an» erk r : bat, teß diese Enivmffnung aber bis zu der Gn Ve'dr.na der Entente auf die neuen bayerische« Vorstellungen zurückgestellt werden soll
Antrag der ReichspräsidentenkaudiSatnr an Kahr?
e-t- München. Meldungen aus Berlin znsolge ist dem Ministerpräfideuten von Kahr von deutsch-nationaler Seite die Kandidatur für die ReichSpräsidevtschaf' nnge- irttgen worden. Herr von Kahr hat, wie in politischen Kreisen gesagt wurde, keine Sehnsucht nach dem Posten des Reichspräsidenten, weil er sich nicht in das Schlepptau der preußischen Nationalisten nehmen lassen will
Bernhard Aber die Fehler unserer Wirtjchast
■M- Der deutsch« Gewerkschaft-bund fegte am Sonntag seine Beratungen fort. Als erster Redner sprach Georg Bernhard, Mitglied des ReichswirtschastSrnts, über „Wirtschaftsordnung und WirttbnstslAse«. Die gro- f:cn Gegensätze, die in unserer Wtrtschaffskrise zu Tage treten, beweisen, daß ein Organisatjousfehler vorsicpt. Dieser Fehler muß beseitigt werden, wenn wir nicht einer sozialen Korruption erliege« wollen, gegen Sie die RcvolNtion vom November 1918 ein Kinderspiel wäre. Geht es so weiter, dann bekommen wir die Revolution aus der Tiefe, gegen die auch die stärkste politische Partei und der stärkste GewerkschaftSorganismus machtlos wären.
Die Brotversorgung.
►* Im ReichsernährilUgsminisierinm, in der Reichs- neireidestene und im ReichAwirtschaftSrat beschäftigt man sich bereits wieder mit der Frage, ob Deutschland bis zur neuen Ernte seine Brotversorgnng sicherstellen kann. 'IKe verlautet, ist die Hoffnung, daß man für die gesamte Bevölkerung eine wesentliche Erhöhung der Rationen eiickreten lassen könnte, nunmehr endgültig zu Grabe getragen. Die Frage ist augenblicklich die, ob eS möglich sein wird, die nötigen Mittel zum Ankauf des fehlenden Brotgetreides zu beschaffen. DaS Ergebnis der Ernte von 1920, das bedeutend überschätzt worden ist, beträgt etwa ein Drittel gegenüber der FAcbens-Dnrch- fdinlflSemte.
Verfrywörungsplan der 6ht*f einer.
** Meldungen aus «mißrat zufolge haben die Ann- feiacr, die die Docks von Liverpool und Sie elekirifcherl Werke von Manchester zerstören wollten, auch elf n Angriff auf die Londoner Westminnerabtei der Dom- ningstreet und die Ermordung der englischen Minister vorgesehen. In der Downingftreet sind Absperrungs- maßnahmeu vorgenounnen worden. Einige Blätter bringen Einzelheitett über die Ursachen, die zu diesen Vorkehrungen geführt haben. Man hat Grund zu der Annahme, daß gewiffe Dokumente, Sie im Verlaufe der letzten Sanssuchnnger beschlagnahmt worden find, ein .Komplott enthalten haben, das dazu dient. Sie Dowuiug- street zn zerftitz-en. Der Angrif ssoS angebl-ch auf Mon--' tag festgesetzt sein. Die Sinnseiner beabnchtigen mit Automobilen nach der Downingsireet zu kommen und dann Bomben zu werfen und zwar nach dem Muster vor dem Bankhaus Morgan in Neuyork.
Die Unruh« in Irland.
9» Cork fand am Sonntag eine neue Bomb«- expkosis« statt. Die ganze Nacht wurden Explosion«, Gewehrschüffe und Revolverfeuer gehört. Mehrere Hä». der in verschiedene» Teilen der Stadt wurden in Brand gesteckt.
Die Unterdrückung ^U-in^.
^ 8*mS»m. lF. 3-) Den neuen Verschwörungen von Sinnfei«ern in Irland wird grobe Bedeutung beige- wesserr. In Regiernngskreisen verlautet, wie „Europn Dreß" meldet, daß sie die Einleitung einer noch streu« seien Politik gegen die widerspenstigen Irlands» Folge haben werden.
Rene Morde i* Dublin.
,^ Rotterdam. «S. C.i Nach einem „Courant^-Be- richt aus London sind am Sonntag in Dublin wieder wei englische Offiziere in ihren Wohnungen erscholl« worden. Bei der Verfolgung der Täter kam es auf dem Alberts-Kai zu einem Fenergefecht mit den Truppen, wobei es Tote «nd Verwundete gab. Reuter zufolge hat der Dizekönig die Einsetzung von Standgerichte» bei dem englischen Kabinett beantragt.
Brände in England.
>- 8-«Son. (o. R.l 3n Liverpool, Cork und ande rrnr Orten sind Brände ansaebrochen, als deren Urheber d.e englische Presse die Sinnsetner bezeichnet. Das eng, luM tiv^-rbons hat zu 'einen Äfuciv *-&..»*--« w.:
Preastenwahle«
. _.„ . ^ -- anS Berlin gemeldet wird, ist nach der lnshcrsqen Sachlage anzunebnierl. daß bei den dies- malnwtt Wahlen in Preußen noch nicht nach der vorn Miuister-Scs Innern geplanten neuen WahlkreiseinKt- lung mit Kreiswahlvorschlägen und VerbauSswahlvor- icmagen gewählt wird, sondern ungefähr auf der Grurid- lage der alten Wablkreiseimeilung vom 6. Juni 19^*0; es sei denn. Satz das Plenum der Laudesverfammluns einen anderen Standpunkt einnimmt als er bisher im Ausschuß zum Ausdruck gekommen ist.
Der Selbstschutz.
»»Nach einer Mi»ieilnng des Ministers des Innern «t» die RegieriiNgspräWeuten haben sich entgegen dem ministeriellen Verbot, in Preußen bis Ende der regten WrräN! 2040 S bi ''!!-'vrl^'indo neu gebildet und um Anerkenum-g durch die Retchsreqierunq nachgesUtÄ. Auf Berlin entfallen allein 12 Selbstschutzverbände und nnben>a üiete Einwohnerwehren.
DaS Defiizt der Pifcnhehn.
»^ Berlin. Bei den Beratnnaen des Tarifs,lsschilsseS des ^.achverstünLigen-BeirateS der ReichSeifenbahnan- gestellten stellte Staatssekretär Etieler fest, daß der Erat öer Reichsetsenbahn für 1920 einen Fehlbetrag von Ia Millrgrdcu girsweisen wird. Die Verwaltung erhofft durch Sparen und andere wirtüiinWcsie Reform-Maß- nanmen die Ausgaben um etwa 5 Milliarden verringern F.it können. Durch alle möglichen Abstoßungen überzähliger Arbeitskräste sollen bereits 1.5 Milliarden z« waren teilt. Eine starke Seronücbnna der Gütcrtari-e m notwendig. Zur Deckung des Dekizits würde eine Verdoppelung der Gütertarife erforderlich werden. Irr Scr lebhaften Aussprache, die sich daran anknürste, waren ane Redner darin einig das- eine Tariferhöhung sich nicht langer vermeiden laste. Sie mMe so arftnhHm er= folgen, daß damit gerechnet werden könne, -ast weitere Steigerungen nicht mehr erforderlich sein würden.
Die HiEsaktio» für die dentscheu Kinder.
?* In Berlin begann ant Sonntag die große Hilss- aktton für die notleidenden nud untcrcrnährten Kinder mit 18 großen öffentlichen Versammlungen. Sie sämtlich sehr stark besucht waren. Besonders wirksam waren die Darlegungen von ärztlicher Seite, in denen auf die große Gefahr hinaewteien wurde, die der Zukunft des deutschen Volkes durch das Kinderelend droht.
Deutsch-lnrcmburgischcs Abkomme».
, zwischen Luremüura und Deutschland wurde unter Mitwirkung der RevatattonsköMmtssion ein Per- trag adgeschlosten, wonach Lurcmburg als Anteil der Deutschland zu leistenden VorschusteS für geliefert« Kohlen von, August btS Februar die Summe von 61 Millionca Franken zahlt. Ein .Konsortium fremde, Banken war bereit, Luxemburg diese Summe vorzu- schießen gegen Uebernahme von 60 Millionen Schatz- bon Szr, 5K, Prozent. Der luxemburgische Staat hat die Garattie für 15 Millionen übernounnen.
Sekbsthilfe gegen die hohen Preise.
** Köln. ,F. 3.) Von einer Anzahl Arbettern, die den politisch linksstehenden Parteien angehören, wurde