Hersselöer Tageblatt
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Nr. 378
M die si auswärts
1930
Vespeechungeu kahrs in Berlin»;
>» Der banerische Ministerpräsident von Kahr hatte - »Kibrend seines bisherigen Aufenthalts in Berlin Gelegenheit, über die ihn bewegenden Fragen mit allen hierfür in Betracht kommenden Persönlichkeiten zn sprechen. Am Donnerstag hat er dem englischer- Botschafter Lord Kilrnarnock und den: General Malkolm, am Freitag Nollet einen Besuch abgestattet. Fm Pause des Tages besprach er sich mit Verschiedenen Parteiführern des Reichstages. Am Abend fand eine Besprechung in der Reichskanzlei statt, an der außer der»» bayerischen Ministerpräsidente»» u. a. auch der Reichskanzler, der deutsche Botschafter in Paris Dr. Mayer, der Minister des Aeußer»? Dr. Simons unb der Entwaffnmigskom- mifsar Dr. Peters teilnahmen. Herr von Kahr kehrt entgegen anberSfautenbeu Meldu»»gen erst am Sm»u- abend nach Riünchetl zurück. Der Botschafter Dr. Mauer bat in der Nacht Berlin verlassen und wird erst Slnfang nächster Woche wieder in Berlin fent Ueber das Ergebnis der zahlreichen Besprechungen, die der bayyerische Ministerpräsident in Berlin gehabt hat, ist bisher eine amtliche Mitteilung nicht ausgeaeben »vor- ren. Vermutlich wird diese erst nach seiner Rückkehr nach München erfolgen. Es ist zu hoffen, daß die eingehende gegenseitige Aussprache zwischen dem bayert- toen Ministerpräsidenten unb den zuständigen Peistdu- Hrhfeiten des Reiches das sMoierige Problem der Ein- wohnerwehrer», das in der letzte?» Zeit die Oesfeicklich- feit in so hohem Maße beschäftigt hat. einer beide Teile befriedigenden Lösung entgegengeführt wird.
Das Ei«»eb«is der Reise «. Kahrs.
w Berlitz. lS. C.s "Die Besprechungen des bayert- sSe« Ministttvräsidenten mit der Reichsregterung haben das Resultat gehabt, daß Bayern vorläufig seine Einwohnerwehr «tHi entwaffae« »virb. Die kürz ich ausgegebene gegenteilige Mitteilung rvna erweist sich öamit al» Irrig. »»n der . ^ou, en.« des Herrn von Kahr mit General Nollet hat sich her >- zeral bereit erklärt, die bayrischen Einwendurrgen be- sünvortcntz nach Paris weiter zu leiten.
Seine Spallvng des gsnlrams.
w Die zentrurns-parlamentarifche Korrespondenz schreibt: Der preußische Minister cstcgerivrftS hat, mc l-iattoteL.auLbmß4 ^^-S^^.^-:b*»^S ten MAMsen am 20. *. Mttz fi^ R«e oefiaiten, rte rn | der zentrumsgegnerischen Presse eine -lUsleMng na") der 9ti(§hnm erfährt, daß eine Spaltung der ZentrMiw- partei oder die Gründung einer neuen Parte» bevorgch^. Sßie wir zuverlässig aus varlamentarlimen k-^; l erfahren, wird die Rede vielfach nicht vcrftm.bluü ansge- aßt. weil sie nur in Auszügen unb auch insoweit nicht immer in zutreffender Fassung wicdergcgeben wurde. Tn wenigen Tagen wird eine Broschüre mit einem zu- verlässigen Text der Rede erscheinen, Ueber die der orc^ Stegerwalds ZNgrrmde liegenden Gedankengange ist bereits auf der letzten Tagung des RciWausschuiies der Zentrumspartei am 31. Oktober verhandelt wo» .zn. Eine Loslösung des Zentrums - etwa durch Sie Grün-- dung einer neuen Partei — wirb von keiner ^eite beabsichtigt. Auf der Tagung des Landesausscamsiec. der preußischen ZentrumSparte» am 12, und 13. Dezember wird die Angelegenheit für P: ven erörtert wirbelt Gleichfalls ist darauf.aufnterffam zu machen, bau vom ReichSausschutz der Hntrumspartei eine Kommission zur erneuten Sitrdwrüfung und Ausgestaltung des^ Zen- trumSprogrammS eingesetzt wurde. Sie Beratungen dickes Ausschusses werden sich jedenfalls auch m d-.se Frage erstrecken. Das Ergebnis her Bergungen ;oft dem zweiten ReichSparteitag norgelM werden, der in einigen Monaten stattfinden würde.
Die LsnÄSKsr &sm?mt^.
w Aus London wird gemeldet: Die alliierte Konscreuz legt mit am Sonnabend im Hause W"-:.^™'^ fVrmteS. Berteleaut und der krauzösischc Gesandtz n fjoubon sind anwesend, während Graf Sforza wohl vor Sonntag nicht ankommen wird. Die Konserenz bcgimtt Tittt der Erwägung der Frage, ob die Entente iraend eine Erklärung heute abgebeu soll, die die Büke z m» » mg in Gricchcnlcmd beeinflusse»? könnte. Die Frageu der Handels eziehnngcn zn Rns d unb der - ntf £- der'erstell mg werden erschöpfend erwogen unb nw nuch' tige Entscheidungen vielleicht getroffen werben. er Entwurf des Ha??dclsabkommenS ist noch immer in den Händen der Sachverständigen des H^delsan'KS, wird aber wohl in den nächsten Tagen vollendet werden, t r wirb wahrscheinlich Krassin üluwbcn werben der ihn Anfang der nächsten Woche nach Moskau smnfsen wirb. Wie man hört, wird Lwud George im Verlause der - .y handlnugeu PeraucS über die Bcdinguugcn bc§ j5am SelSvertrages Mitteilung machen. Obwohl ivranfkW nicht direkt beteiligt ist, wird es für wünschensweick er achtet, daß das Abkommen nicht in Kraft tritt ohne Konni-
' nis Frankreichs.
< ** «cnf. I®. C.I Havas meldet an« London: D e . wichtige Konferenz der Emente-Minffter wird bis Don- ? nerstag dauern. In der griechischen Frage wollen sich ! dtc Mächte auf eine Verwahrung besibräntcu. Ak.vc Gegenmaßnahmen werben nicht ergriffen. D e Konse- ren-, wird in allen schwebenden ^mHchen ^ mi,»bliche Aussprache der verantwortlichen PNnistcr k bringen.
Ei« engkisch-frauBsches Bündnis.
— L«td»u. tL.-A.l Die Besgrechiinaett Ltond Georges mit Lengnes haben am Freitag in Lmidou begonnen und wurden Sminabend nachmittag fortgesetzt.
Die Crtläruuge« Leyg«es.
»-< Gens. (S. 6.) Der Ausschuß für Auswärtiges in Paris hat ohne Einspruch die Erkläruugen des Mini- itermäsidenteu über die deutschem Ministerreden im RheiNtkande. Über die Entwaffnung unb über den Vertrag von Svaa gebilligt. Attch die Sozialisten haben Einmondungen gegen die Ausführmugen des Minister- , Präsidenten nicht erhoben.
Dre Milchküheforderung.
Sm Lichte srauzvs,scher Viehbestandszahle«.
Der Viehbestand unserer westlichen Nachbarn betrug am 31. Dezember 1911, 1918 und 1919: ‘2 2O519Ö (2 232 980, 1413190) Werde, 14 038 860 (9 068110 8 9909901 Schafe. 1308 150 (1197 490, 1166 770) Schweine und 12 668 210 (12 250 820, 12 373 660 Rinder. Tron des Sinkens der Bestatidszahlca an Schäfer» ergibt sich sonst überall annäherndes Gleichbleiben bezw. Erreichen der ^riedensziffern. D. h. der Grund für die uumev^chliche Kor °eru«g von 880 ß»G Stück Milchvieh ist nicht die dkotlagc der französischen Viehzucht, sondern der sadistische Sieger vahustnn der Krauzosen.
Der Schutz der deutschen Kriegergräber in Frankreich.
^ Paris. iBts.t Ein sranzökifcher Gesetzenirmcrf dehnt die Bestimmungen durft Schutze der Kriegergräbe-: am aus die deutschen Soldateugräver aus. einzelne Gräber wurden zilsammengelegt. Diese Friedhöfe wer- det» vom Staate crwvrbei» m»d unter seinen Scknrtz gestellt.
Die Schweiz uud die ztheinschiffaHrt.
»- Zürich. <F. Z.) Der am Sonnabend in Bein eröffnete Schweizer Kongretz für Industrie und Handel besprach die Frage des freien Rheins und imbm mit tön gegen 17 Stimmen eine Erklärung au, in der die Bestrebungen der Bundesbehörde lebhaft begrüßt werden der Schweiz gemäß dem intervotionalen Vertrag eine Schissahrt mit dem Rhein zu sicher», die durch keine Hindernis'e iechzriscyer oder wietschastlichei Namr beeinträchtigt ivird. 24c kleine ioestschwetzerische Minderheit von 17 Stimmen wollte d^e Worte onf den Rhein in der Resolution gestrichen wissen.
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ff ett sollten bis zum In« 1919 c > -ätzt, 1-3.44 fSroyni der "?c '»sie aller am Krl«vc -e- iciHaten Etäaten.
Der türkische Porzellan,ricdev.
>» PariS. lVtS.i .In der Kammer hat der aus fdmv siantinovel zurückqekehrtr frühere Ministe: Qrmiclin Bmtillo»» eine ssfv^tqe Berstäi'üt^unq mit der Türkei durch Revision r FrleS«rsvertri-.aes von Sevres 8«- iordcrt. um Sie Türken nW den Bolschtwiste:: in die Arnic zu treiben. General Gouraud hat sirb letzthin in ale-cham r-nne ausgesprochen.
w Paris. lBts.- Man erwartet taut „TempS", daß auf der Konferenz in London der Vertrag vm» Stores auf Kostet Griechenlands revidiert roerden wird.
Oesterreichs Aufnahme in den ZötkerSnvd.
(ient <L. S ) Au der Unterkommiiston des Böl- kerbundes wurde über die Ausnahme Seutfö'- Oesterreichs eine Einigung erzielt.
Ein rnMch-amerrkauischeZ frommen?
Aus London wird gemeldet: Wie Wels in einem Leitartikel erklär, machte ihm Lenin Mitteilung von >.em Plan der Vereinigten Staaten hinsichtlich Rnß- raud -: Amerika denke hman, vor allem Hilfe auf wiri- scha'tlichcm Gebiet zu leisten und das dolchewiMsche diepime anzuerkenue«. Es würde wohl ein Bündnis zustaudekoutmen, laut welchem Amerika der ^ 'ictre^ aierung Hil e in der Verteidign ra gegen iananifchc An- griffe auf Sil-irie« zusichere. An der K ,te ' ’ ionS »vü 3" auf russischem «Schiet eine amerikan Ki'itrn- basis reschaffen werden. Ferner seien langi^brige Kon- zessioncu, etiva auf 5«» big 00 Fahre, f.'i die Andeutung derfiiainrschäse Kanltschatkas und anderer an gedeb»»- ter Gebiete in b.nssisch-Asien v aesehen.
Hilfsdienst in Rußland
c^ Die Sowjet regiernna hat durch eine eigens dazu aeschüsseue Organisation die Mobilifieritna aller Fronten Nrlsrlands zur Ansertignng von Leibwache für die Soldaten »»geordnet.
Die Lage in GrleHsnsand.
** Die griechische Neaieritna hat bisher keine Avde»t- mia erhalten, daß sich die Alliierte?» der Rück e -r König Konstantins widersetzen Eden. Die Abstimnmnoi über die Rückkehr König Konstantins wurde auf den 15. Dezember festgesetzt. , „ , ,
e- Alle französischen Nachrichten von dem Besuch Ve° nizelos In London werden an amtlicher Londoner Stelle für falsch erklärt. Die britische Ncaierung ist entschlossen. sich dem Willen des griechischen Volkes nicht zn widersetzen, falls es sich für die Rückkehr König .Kon stantinS auSsprechc.
Die neue Erhöhung der Eisendahnlarkfe.
»-Berlin, (6. GJ 3» der angekündigken aber«-?.
ReUHSwerkehrs'- iuißeriums ei» Sutwurf über He neMc Tarisethöhn! z vom Mivister Gräser vsre Kegen hat. Der Entwurf sieht für Gütertarife eine 4b- bis Itzvprozentige für den Per-ouenvetzkehr eine 50- bis «s prvreUtige Erhöbuug der jetzigen Tarife vor.
Drohender Streik in der Metallind«strie.
** Berlin. lS. E.l Die schwebende neue Generat- streiksberveguna in der deutschen Metallindustrie hat bereits in Berlin zur Kündiguur- des Tarifvertrages mm 1 Fanuar geführt und zur Forderung nach einer allgemeinen 35prozentigen Zulage. Diesmal haben die länsmannischeu Angestellten zuerst die Forderung gestellt. Nach den Erfahrungeir der letzten Monate ist jedoch mit einem Sumpathiestreik der Arbeiter zu rechnen, falls die Forderung der Angetzellienschaft, was wcchr- fcheinlich scheint, abgelehnt tv^en sollte.
Dentsche Schulnöte in Posen.
Aus Posen wird von unterrichteter Seite gemeldet: Die deutsche Schulnot wächst noch von Woche zn Woche. Ueber 15 000 deutsche Schulkinder sind zurzeit ohne Unterricht. 75 bis 90 Prozent aller deutschen Schulstelle« sind unbesetzt. Infolgedessen macht sich die A-wande- rungsbewegnr.g der deutschen Bevölkerung auch auf dem Lande in bedrohlichem Maße bemerkbar. Bon feiten der polnischen Schulverwaltung ist bisher zur Abhive des Lehrermangels an deutschen Volksschulen nichts getan worden.
eelbüfrinü in Bede«.
** Aus Karlsruhe erfährt das „B. T.": Die basische Regiening trägt sich mit dem Gedanken, die Einuwhner der Städte und Gemeinden in Zeiten der Gekahr zur Aufrechterhaltung der Ordnung und zrnn Sdntrfe des Eigentums zur verchulichen Dienstleistung im Auftrage der Polizei heranzuziehen. Zu diesem Zweck ist die Aufhellung von Stammrollen oedacht, in die alle in Frage kommenden Einwohner eingetragen werden. Diese Ein- nohner gehören aber keinerlei festgeschloöenen Organisation an lind wen-ev aueb nicht im Besttze von Waffen sein.
Aus Irland.
w Wie aus London gemeldet »vird, wirrde der sog. fkellvertrctendc Präsident der irischen Revilblik unb Führer der Sin ifeinerbewegunq Arthur Grissith verhaktet. Der bereits vorher verhaftete Sinn'einer führet ME^Wr-^^^^-LK:-r<-.'M. -iü. ^..
S»m ■ c °^"' nid 6 * Kasserin.
- Berlin iS. E.) Die lebten Rachri^Kn a«s Schloß Doorn raffen eine langsame, eher forikbreitende Aaflös««g der bentf :-e- Kaiserin als nicht mehr ab- wenddar er •erten Sie wir erfahre», find für den Fall des Teiles der Kaiserin bereits Borkebvuc'rw für die ltederfübruAg des Sarkophages nach Deutschland iMb für die Beifetzung in Potsdam getroffen.
Lohnforderungen der Eisenbahner.
-'-* Berlii lS. E.) Mehrere Versammlungen der Berliner Eisenbahner haben sich mit der Ansstelluna neuer Lohnsvrdernnae« besasst. Es wurde»» 30 Prozent Zulage zu der bisherigen Bezügen als dringend bezeichnet. Die Versammlung beschloß die Einreichung der neuen Forderungen an das Reichsverkehrsn»tntste- rinm.
Die Soziali crnpq des Bergbaues.
»-$ Rotterdam. (S G.) AuS London wird gemeldet: Der Ausschuß des tnierriationaleu Gewerkschgstskon- greffes bat sich mit zwei Drittel-Mehrheit für die So- zialisiernug bef- Kohlenbergbaues und 5er Transport- industrie erklärt.
Autonomie für 'rlanb.
x London lL. A.i Lord Enrzon erklärte km engli- fd<n Unterhnufe daß die cnolifdK Regierung dem irischen Pgrlanienc vielleicht später fiskalische Autmunnte suerfenneu werde.
Erdbeben.
o- Heidelberg. lF A4 Am 27. November vormittags, mürbe aus der Erdbebenwoote ein ziemlich heftiges Erdbeben festgestellt, das um 9,85 Uhr begann. Die Entferne des Bebens dürfte 1? 000 Meter betragen.
EMtveres Erplosions««qlLck in Italien.
m Zürich. (F. 35 Wie aus Mailand gemeldet wird, • entstand am Sonnabend in Sem Dorfe Vergigte eine Fev?rsbrn»iü die auf eine sich her beft.iSende Puluer- mühld und : in großes MunitonSlager Übergriff. Die e flogen unter zwei »aliaen gewaltla.cn Detonationen in die Lust. Wie verlautet, wurde»? 40 Arbeiter und 3 Soldaten verschüttet. DaS ganze Dort ist vollständig zerstört und steht in hellen Flammen.
•Heiter pvluisch-rnss 'r Streitfall.
»-Gens. (s. E.i Der .Äatin" meldet aus Warschau: Die Einnahme von Kiew durch die Bolfchewisten bat für Polen eine neue militärische Lage geschchsen. Die voluifd*en Delegierten in Riga erhielten Attstraa, die 3»‘t droh? e her roten Truppen aus der «kraint- schen Hauptstadt zu fordern.
Verbot politischer Vetätignng der Gei'-liche».
** Der .Qarbiuanüritbiülwf veröffentlicht wie aus Breslau gemeldet wirb einen Erlaß worin »u Hinblick auf die Vvrkonimnisie im oberschiesischen Abstimmungsgebiet nach eingehenden Verhandlungen mit dem päpstlichen Stuhl allen dortigen Vrkitcnt strengstens verboten wird, an einer politischen Demonstration teil- nen oder irgend tveldK politischen oder linderen zu halten ohne bk ausdrückliche Erlaubnis des