HersWer Tageblatt
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?N«ei,Lipverje: 6k ems^ttig« Petitgeik »der »ere« Rena M Pfennig, «oswäris v. Pfennig, j im rcrtteü Hk. / Fernsprecher Thunaer 8.
Nr. 376 ’MÄ.’TäKAÄ Freitag, bett 36. November
AuNganpreis iwr die ehilpalMge Zeile;
♦C PIq„ aisadrts 60 Pfg.
1930
JrE-po-Mer eefeegeeetteislmift.
>4. Wie die „D. T.-rß" hört, ist am Mittwoch abend im Auswärtigen Anst zwischen diesem und den polnischen Vertretern ein Vertrag Unterzeichner worden, der einen gcgen-eiiigeN Ausmusch der Gesaugenen zum Ge- gcnstaiid hat. Ferner gewinnt durch Meson Vertrag die deutsche Regierung die Möglichkeit, die Zustände in den riet HauptinterniernngslagerN in Polen, Dombie, Warschau, Skowogeorgiewsk und Chipinowie durch er- aene Vertreter nachprüsen zu lassen. Iür alle Vergehen der Gefangenen wird im gegen,eisigen Vertrags- vcrbültnis Straffreiheit garantiert.
Der Vertrag soll außer den Staatsangehörigen auch alle deutschen Optanten enthalten. Es lwrlautet, daß die deutsche Regierung Liste geführt hat über diejenigen Teutschen, die tu polutscheu Intermerungslagern um tergebracht sind.
NückLrktt des Berirner Ob erbürgerureriters.
Aus der» Berliuer Rathaus kommt die Nachricht, daß Oberbürgermeister Wermuth dem Magistrat sein RÄcktrittsqesüch cinaereicht hat. Tie Gründe für den Entschluß sollen teils gesundheitlicher, teils politischer Natur sein. In der Stadtrerordnetcnvcrsammlvng wird von den drei sozialistischen Parteien ein Vertrauensvotum für den Oberbürgermeister eingebracht werde,k, das ihm . .en seines Eintretens für die minderbemittelten Beoö sirnugs^dichtcn Dank ausspricht. Die büM^.,. ^.^^^ rhm ebenso geschlossen Mißtrauensvotum üuMeUen. .
Die Besetzung des Berliner OSerbÄrMrmsissiMösierrs:
w Berlin. <T. U.) Die Besetzu- g des OberblI--' aermeisterpoftenS von GrotzberAn stößt am erbsMcÄe Schwierigkeiten. Als bürgerlicher : andrdat ksnmn bauptsöchlick der frühere Charlöttenünktze- Bürgermeister, Reichswirtschaftsminister Dr. Molz m Be- tradit. Es ist aber sehr fraglich, ob er sich bereit finden würde, an die Spitze Grotzberlins zu treten. Ob dre deutsche Volkspartei sich damit Enden würde, daß er . aus dem ReichsmiEterium guMcheidei, müife sich midi erst zeigen. Die Kandidatur des unabhängisten Stadt- verordnekestborftehers Dr. Weyl läßt sich voraussichtlich ebenfalls nicht verwirklichen, da er bei der Spaltung her sozialdemokratischen Parteien nickst einmal sicher auf Me Stimmen der MehrheitSsozialisten rechnen kann. i Daß die Kommunisten für ihn stimmen we den, ist erst recht kaum ammr KP^ ^.. ^ ^.. -^.
,—-- tust mii'«vrCii, n- rei-"^1. »»m« meftroen
bie Wahl folgender ' üraenneiflcr gesichert: für Ehar- l«iteubura bc bisherige Bürgermeister Schulz, für HWiSdors Stadtrat August in, für Stegsitz der bis- bertge Lichteuveracr Bürgermeister Reichsragbabgeord- neter Maretzk?.
Frankreich sind« stü mit Keustanrins Rückkehr ab
•» Der Vertreter der „Tribuna" in Paris erfährt mit mtf unterrichteter Seite, bat die französische Regierung die Rückkehr König Konstantins nach Wen nunmehr als Unvermeidlich betrachte. Es scheint auch, daß Frankreich und England von Ho- Abberufung ihrer Gesandten. der wirtschasittDen Blockade und anderen Maßnahmen abseßen wollen. Die -Tribuna" erklärt die Nachricht von der Londsner Reise Gwlittts f.-.r verfrüht. Dagegen scheine eine etwaige Reise Llond Georges nach Not» nickn als ausgeschlossen.
Italien gegen He ErnMischusihsrBlitik.
^ Im Anschluß an de r „Eorrierb Peile. Sera" lehnt die „S-amog" jede Einurischuna Italiens in die griechischen Angelegenheiten ab Die Einmischnngspolitik l-abe bisher denjenigen St aalen von denen sie angewandt worden ist, sehr mäßige Erfolge etngebracht. Sie sei die größte Bedrrbnug des rsropilischen Friedens und könne die Gefahr einer neuen Teilung der Sonaten in zwei Gruppen heranbeschwören. Die Einmischungspolitik sei «leichhedeutend mit der Vorbereitung eines neuen KriegeS.
Der „Messagger-o" führt aus: Wenn England und Frankreich gegen die Rückkehr König Konstantins intervenieren sollten, könne Italien sich an einem solchen Schritt keinesfalls beteiligen, einmal, weil es gewöhnt sei, den Volsswillen zu achten, und dann, weil es nicht zu den Schutzmüchten Griechenlands gehöre. Italien " ch Benizelos' Sturz die Beziehungen zu Grie- chensaud mittet aufrichtiger gestalten.
wolle na
Me RrhifüHtstlseittttfeu Gc^evsätze.
^Die BelaraSer 5.^r«a&r. kündigt einen Schritt er ingo-slaWisch-n Regier««« in Rom W-» -Än- ”ft?jp an: eßlt werde ne demnächst an die Entente ap-
peKieren.
Die nette LoudSSer Konsereuz.
*6 Airs London wird berietet: Das Datum der Er- . öffmnw der wichtigen Konskren»; zwischen dem iranzo- sischon und dem englischen M>uisterpräsidenten in London ist noch nicht endgültig festgesetzt. Aber von maßgebender Seite wird erklärt, daß L-ygues mit Benizelos, wenn irgend möglich, am Irettaa abend in Lbndock e»N- »refferl wird. Giolitti, der gus dringendes Buten oon Llond George tcilnebmeu wird, verhandelt bereits in= offiziell mit Lengues in Baris. Neben der griechischen TA-oufolgefrage sind als VerhandlunzspttnAe Noch soraesch-si.: ^ . Köe:nnsi.z^ des Handels mit N«A»
- Karo me on»,ywv-vniT‘NT*r '
Ivie^nsverstag.
Die Mlterbundskagans
Keine Aenderung des BSSkerbA«dverirages.
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Me Siele der Oraesch
m Iorstrai EsckrriH halte am MstkwoH in DrcM»» mtt dem ' Ministerpräsidenten Bück und sem MiEer des Innern Kühn eine Besprechung, in oer er erMrte Me Oraesch habe es dahin gebracht, daß ein Rechts- Etsch nicht mebr möglich ici. Dis bayerische Einivolr- uerwehr sei aus der Organisgilor» ausgeschieden, damit sie n'üst gegen den Irieöcnsbertrag verstoße. Der Minister KW« erklärte darauf, daß die . Orgesch, in -Achsen ein anderes Gesicht habe, und daß es am «alle, boü sie ihre Arbeiten so sehr im Geheimen betreibe, ©er Ministerpräsident Vttck wies darauf hin, daß die Oraesch, wie sie in Sachsen geführt werde, gegen den Urttkel 171 des Irtedensvertrages verstoße. Iorurat Escherich wünichte, daß es der Organisatmn möglich würde, auch in Sachsen ihre Arbeiten in aller ©ci.tttL- iichkeit zu betreiben, damit teder erkennen könne, -au sie nur ehrliche Ziele zum Schutze der Regierung und der Verfassung verfolge.
Der GewerkfchoftrHmrdzurVs^
Im Anschluß an den Kongreß der Ebriglichen Gt-Niarkschasie > in Esten hielt am Mittwoch der Deutsche Gewerk chastsbuud seinen ersten B-triebsrätekongreß ab ör1 von --rum 1000 Abgeordneten besucht war. RetchS- arbeitsministcr Dr. Braun forderte als unerläßliche Bedingung -st' Wiederanknüpfung der abarbroch-nen ka«-a!ttba fq-hunacu. Er betonte ferner die Notwendigkeit -e'- HiMkchr zur Qualitätsarbeit, einer dessere« Ernähr»«» für die Arbeiter und eine Steigerung des Bxleitswillens. Zum Schluß »vuroe einmütig enn Entschließung zur VeMebsrätefrage angenommen, in der die Iorderung, die Betriebsräte auf den Boden des sozialistkschon KsasienkmupfcS zu stellen, mit ( nt.ibic- denheii abgelehnt wurde.
Ausammenirill der gckechisAen Kammer.
Kundgebungen für die Rückkehr König Konstantins
•* Aus Athen wird gemeldet: Es stellt uumneln seist daß die ucngewäblte Kammer am 2a. November als ge- setzgebende Nationalversammlung .. zvs»»»»^vtl wird. Die neue Regierung hat verschiedene Torpedo- iäaer nach Kreta geschickt, um öl: verbauutcu Pclihnr Tusmanisk, MercurtS, Limbritrs und anbei c nach U Athen zurtickzuboten. Die venizelistisch gesinnten Zc»- I Lugen beklagen sich über eine scharfe Zensur. In den letzten Tagen ist es wiederholt zu Demonstrationen für ö König K' iistantiu aerommen. 2009 Matrosen aus dem : Arsenal von Salamis sind mit Unteroffizieren und Os- st ilzteren in Alben eingetroffen und haben einen Umzug ' durch die Straßen veranstaltet, wobei sie zahlreiche BU- j der des Königs Konstantin trüge«. Bor dem ganf . kranzüstsche»» Legasion forderten sie stürmisch die _ „ l rebr des Königs Konstantin. ,
önitfe der die Rück-
dig bezeichnen, ba& das in den ehemals feindlichen Lä» der« beschlagnt!, -te derrtsche Vermögen freigeaebe> werde.
Die Ersäbuug des Svaa-Abk-rmtaess.
es Paris. <L. A.» Im Ausschuß der fränkischen Kammer erklärte Le^gues, daß Deutschland da > Adkv««- «ra von T-aa ausfiihre und daß die Wgf'enabliefebiivg sich verstärkt habe.
Millerand und Llo? d George reisen richt »ach tien?.
*♦ Rotterdam, l«. E.j Die „Times" melden aus P«- ris, Millerand hat auf die Reise nach ^enf ver': ^ Die „Morningpost" meldet: Infolge der ernsten Gestaltung der Dinge in Irland kann Lloyd George di: für Freitag angesetzte Reise nach Genf nicht antrechn.
Dcusschcs Lriegsma erial in der Schweiz.
** Fraxkfurt. (S. E.i Die . Basler Zettuva" ichrei&t, • daß sich in der Schweiz noch für mehr als 450 Millionen Franken deut ches Kriegsmaterial befindet dessen Ausfuhr seiner Jett von den schweizerischen Behörden verboten wurde. Das Material wird jetzt in der Schn r - • meistbietend vc rkauft.
Die Abstimmung in Oberschlesien.
w Paris. In der Kammersitzung am Minwoch reift, der Premier» inister mi daß die Volksabstimmung in Oberschlesien aeqen den 5. Januar siattfinden wird.
c-o Genf. lS. G.i Aus Paris wird gemeldet, daß die in Paris wohnenden. auf oberschlesischem Gebiet geborene?» polnischen Staatsbürger durch Konsulatsmittel- lnng zur Abreise nach Oberschlesien für den 15. Januar aufgesordert werdern
•>#> Iranksnrt. lS. 6.) Die „Baster Zeitung" m l- dct. daß am Mittwoch durch Basel 30 französische Dfit= ziere Mr die oberschlesische Abstimmungspolizei gefahren sind.
Ner e FrieLensrefolulron Cnox'.
>. Loudo«. (L. A.) Nach einer Meldu»« aas Wsshingto« wird Senator Enor am 8. Dezember tnr Kongreß eine Resolution einbringen, in der der ssssr- riäe Frieden mit Deutschland verlangt wird.
;en, in der ist sofrr-
angt wird.
Der bayerische Ministersrästdeut in Berlin.
»* Der bayerische Ministerpräsident Dr. von Kcchr »r Donnerstag morgen in Berlin eingetronen. Die KraE der Eutwaffuuug der du .’iiäbeu E-nwohncrwehre« gedenkt er mit der Reichsregierung zu be premen.
Verstärkung der Truppen U Oderschtesien.
** Einer Meldung'aus Bmtrs vstolae wb am 12. De-
Oraanisaiio», des VöMrbundes zu vetasien var. ve- schloß mit 23 gegen 7 Stimmen, zurzeit keinerlei Amenderlrents zur: Völkerbundsvertrag in die Debatte *n ziehem Sämtliche kriegführenden Staaten gehörten der Mehrheit an, während unter der Minderheit sich die nordischen Staaren befanden, von denen dw Man- derungs- und Ergäuzungsantrage «im Vertrag aus- aetien Die Minderheit in der Komm:!si<.-n verlangte, daß Be Anträge an Unterkommissionen gewiesen wer- ^en sollten zur näheren Prüfung. Die Mcorhest dagegen, als deren Wortsiibrer vor allen Dingen der Pra- iibent der Kommission Balwur und der jaranische Delegiert.' sprachen, vertrat die Auffassung, da» es,rncht an ".zeigt fei. schon heute, 14 Jahr nach dem Inkrait- reten des r^ölkerbundsvertrages, Aenderungen vor»«-
^''Geuf. In der Sitzung der Abrüstungskommisfion m Mi:-woch erflürte Leon Bourgeois, daß in der ^urchftthnmg der Abrüstung die Entwaffnung De Kjch- iänss durchgesübrt und folgende vier Porausietzungen erfüllt, sein ^müßten: Vollständige Ausführung des I-riedensvertrages, Organisation Buee _
eine-- Berich" der sechs Militärko nrn',: ionen und Austausch aller die militärischen Rüstungen betreffenden Eingaben aller Mächte. Die Schweiz tritt Snfitr e"' daß abgerüstE wird da sie der schweren,'krieaKaa müde sei und bereits ihre ganze Kraft An^igun dast den wirtschaftliche", und sozialen Aufgaben widmen müsse. Ancb der italienische Vertreter stellte um auf diesen Standmmkt.
Die Ansnahme Oesterreichs in den Bölkerbnud.
»* Iranksnrt. lS. 6.) Die „Erckcmgr-Agentur" meldet aus Genf Die sralizösischeli D^stegicNe. hal^ gegen eine auch nur vorvereitende Er ortenrng der A-n- nahmebedingnngen für solche Staats», ^ie kein«» offiziellen Ausnahmeantrag verteilt Vabw. erklärt, baue gen der Ausuahmi? Oesterrcläw in don Volkerbum mit l.1- cherungsgarautiet» zngestimmt.
Die Wtederg«tmachn«g.
■w, ^>e eualikcken Blätter knüpfen an die Meldung, daß dk"«Eu1L interMiierieu Wie^rglstma- muugskvnnnission in den ersten Tagen des Dezember in Part« wieder aufgeumnmen werden, die Behauptung, daß die Miedergutmackumgskmnmission nach wie vor mtf dem Standmmkt siebe, dtc HölX der «,nnmc sei als Piindcstsordernng vor der Besprechmia mit dr« Deutschen fesizusetzerl. Zwisiben dem engl sckK>» u»»d lw siskheu Vorschlag zeige sich bereits eine Anknüpfung.
Iür die Ireigabc der »entfdKM Anslandsvermögen.
»- Stannurt. Die mrciuigteu Haudelskannnern vm» Frankfurt und önnau richtete»» an das ^wevvar11ix Anu eine Eingabe, in der sie aus den "schrecken^n TMstand unserer Valuta Hinweisen onS es als Priweiw iwtwa
Die Schweiz trat da-Nf ein,
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SieftolefieR ÄS: m-wafe
tag ist auf einen Freitag festgesetzt.. Man nimmt an, daß er auf Mitte Januar gelegt wird. Das volm'che Konsulat in Zürich hat Bereits Rerscauswcvc mr am isimw lnac berechtigte Polen ausgegeben, «ie laufen aus den 17. Januar.
Wirifcha'tskonferenz der Nachfolgestaaten, w Die ursprünglich für Anfang Dezember in Preß- bnra in Aussicht genommene Wirtschaftskonwrenz der österreichi': ungarischen Nachfolqestaateir wird, um aewissen Einwendungen von. nngariscoer «eite ReÄ- nuna zu tragen, nicht in Preßburg sondern in Wien abgehalten werden. Sie soll Äsisie Januar zuiammen- iTCtCH
Das knusilge Akiirnsprogramm der Umow
Ein von der republikanischen Partei dem knmngcn Präsidenten .QarMtta »uiterbrettetes Aktionsprogramm enthält folgende Forderungen: Völlige Verwerfung des Versailler Vertrages: Trennung der Vereinigten Staaten von der Entente: Anerkennung dev zvrlcdene- zustandeS mit den ehemals feindlichen Staaten.
Präsident Hardiua verzichtet, -en bissieriamr Staatssekretär Root in sein Kabinett aufzunebmeu. ^ie größte Aussicht, Staatssekretär au werben, hat -er be- fairnte Senator Dior. Die volituchen .vrriinöe wr= dings glauben, daß Kiwi der Befürworter des So.°-er- sriedenS mit Deutschland sei. Damit wäre erneut die Siettnugnaome der Vereinigten Staaten Europa gege» - über feftacioof <mrMna selbst ,brach :n PhllacelbMa über die politische Lcwc. Dabei erklärte er, daß er Em- rora gegenüber keinerlei unliianscke und politische ^it.- pMck tuiigen übernehmen könne, wie sie un 2?oTtcrlnuib iwraefcheu feien. Die Freiben > es «ai belv muik her Union gegeben werden, denn ne müße fei;.e-btn die erste Stelle behaupten
Rusfisch-brMscke Kämpfe in Version.
♦^ Meldunaeir aus Teheran besagen, bau jwivtKr britischen Truppen und Bolschewisien uuk vermahn Gebiet ein Treffen stasigesunden hat. bab für Mc <w.= schewisten unglücklich verlief. Die roten puppen ncuc .r etwa 100 Tote auf dem Schlachtfeld -^"rück. Unter ih- nen berauben sich nur zwei Russen. Die cnglnchen Soldaten hatten 6 Tote. Englinbe Flugzeuge üomUrbkr= ten verschiedene Häfen am LÄwarzen Meer. Mehre« Hafenbohlen sowie eine große Anzahl -ager in 6nfot würben zerstört
Die znsfilüi-polnisckei: Vcrbandlunac«.
** Aus Moskml wird gemeldet, da» die polnhr^ tt Truppen siG zurückzieben. Der.Smvjetvcrt^ter Ichfe teilte am Mittwoch den Polen mit, daß ^r Wiederam- nahme der Iriedensverbgnhlnngeu mch>- mibr tm Wege stelv. Daraufhin fanden bereits KonnnisnoliS- beratttuaeil statt. In unterrichteten Kreisen ^1 man ber Neberzenmlug, daß Ioffes letzte R"^ ihren Zrmck erreicht habe, näuüich einen Druck auf PAn »uSzuü Auch die polnische Regierung hat ber eberaitfnabme der Friedensbesprechungen mit ^idictr.ußlanb Aime* fitnunt. Die Russen haben neue BorschlE unterbreitete Die ^cttbaiiMinuxir beginnen am nächsten Don-^ «crstaa. '.^^