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Nr. 373

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Montag, den ÄS. November

fleNgunpros Mr die elnfpalflge Zeile; « Plg., auswärts 60 Plg.

1930

der Sampf um sie MMal-vchn.

* In der Frage der Monschauer Bahn hat die deutsche Regierung an die Friedenskonferenz in Pa- iS, au das Generalsekretariat des Völkerbundes tu Genf und an sämtliche in der Grenzfestsetzungsklnnmis- fion vertretenen Regierungen, also auch an England, Frankreich. Belgien, Italien und Japan, eine neue Note gerichtet. In dieser Note wird der vorliegende Fall als in hervorragendem Matze geeignet bezeichnet, durch ein Schiedsgerichtsverfahren erledigt zu werden.

Cupe» und Mülmedy immer deutsch.

** Die von der deutschen Regierung an die belgische Regierung übermittelte Note protestiert gegen die von Belgien amtlich vertretene Auffassung, daß die Kreise Euven und Malmedn mit Belgien wieder vereinigt worden seien und beweist an Sand der geschichtlichen Tatsachen, daß die aenaunten beiden Kreise schon deutsch wäre«, bevor das heutige Belgien überhaupt bestände« hat, da sie vorher zu Limburg, also zum alten deutschen Reich gehörten.

Die MlkerhsmdSZagrmg.

Barnes für Ansnahme der Mittelmächte.

In der Völkerbundsversammlung hob Barnes Sie Aufgabe des Völkerbundes hervor, durch internationale Vereinbarungen das Los der Arbeiterschaft zu verbes­sern. Eine weitere außerordentlich wichtige Aufgabe des Völkerbundes liege darin, die Konflikte zwischen den verschiedenen Völkern zu verhindern. Er sagte: Ich richte die kategorische Frage an den Bölkerbunds- rat. warum er in dem Konflikt zwischen Pole« nn» Rußland nicht interveniert hat? Unter großer Auf­merksamkeit der Versanrmlung kam sodann Barnes aus die Frage der Zulassung der ehemaligen feindlichen Staaten zu sprechen. Er erklärte, im Bewußtsein der vollen Verantwortung im Namen der englischen Ar­beiterklasse die Forderung erheben zu müssen, daß diese ehemals feindlichen Länder in den Völkerbund zn- golasien werden. Diese Anschauung der englischen Ar- Seitermgsien. sagte Barnes, wird zweifellos von der Ar- Betterfdiaft der ganzen Welt geteilt. Es ist nicht Sache des Völkerbundes, die Verträge in ihrer Ausführbar­keit hier zu diskutieren. Aber eS ist Sache des Völ­kerbundes, die Welt aus dem Haß, in den sie der Krieg

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> »nivTyrtkichen Kanzler verschwunden sind in einer oer- oongenen Zeit, daß Sie Regierurrge«. mti denen wir es heute zu tnr haben. Vertreter des deutschen Volkes sind, das Einslutz auf diese Reaiernngen hat. lVeisgsts Der Völkerbund muß nicht rückwärts, sondern in die Zukunft blicken. Nur dann ivkrd es ihm möglich sein, die Mitwirkung der ganzen Welt sich zu sichern und eine?lera des FriedenS und der stetigen Entwicklnng der Nationen zu schassen, sBeisall.s

BarneS versöhnliche Rehe.

' »* Der englische Arbettsminister Barnes fetzte in der Freitaa-Sitzunq seine Ausführungen fort, die von gro­ßem Gerechtigkeitsgefühl getragen waren und vielleicht gerade deshalb so wenig Anksgstg fanden. Er betonte die Notwendigkeit, durch Echassung einer internationa- »en Oraanisation die Arbeitsbedingungen in allen Län­dern in derselben Weise zu regeln, sodaß die nationale Konkurrenz aus den sozialen Fragen ausgeschaltet werde. Die Beschlüsse von Washington bedeuteten be­reits einen Schritt aus diesem Wege. Aber vor allem sei eS Aufgabe des Völkerbundes, in gemeinsamer Füh­lung nn der Arbeiterschaft aller Länder kür die Her­stellung des siszialen Friedens zu sorgen.

Ausnahme Deutschlands erst im Sommer.

1 »* Der Genfer Korrespondent derNenyork Tribune" glaubt aus einer Unterredung mit einer hervorragen­den Persönlichkeit schließen zu können. Satz Frankreich von England die stickaae erhalten habe. Deutschland mtf= zuloröern. feine Einladung für den Eintritt zum Völ­kerbünde für die nächste Sommertaauna zu beantragen.

Ungarns Rüstuugen vor dem Völkerbund.

»* Aus Wien wird gemeldet: WieAz Est" meldet, wird die Völkcrbnnbsi-ersammluna in Genf sich mit ei­nem Anträge des tschecho-slowakischen Ministers des Fenstern Dr. Benesch belassen, der die Abmtstnug in Nn- aern fordert. Der zuständige Ausschuß der Völker- bundsversammlnna hat bereits mit der Vorbereitung dieses Antrages begonnen.

lDicse Frage ist deshalb besonders bemerkenswert, als Ungarn feiner Zeit gerade auf Veranlassung Frank­reichs sich ein neues Heer geschaffen ImL)

Bericht über die Dentschen-Berfolgnnge«.

w Genf. (S. C.i SavaS meldet: Der Völkerbunds­rat Bat den französischen Gesandten in Prag mit dem Bericht über die Voraängc der letzten fünf Tage beauf­tragt. Der Schritt des alliierten Rates stellt keinen Einariss in die inneren Angelegenheiten der tschech schen Republik dar, sondern erfolg nur öu informatorischen Zwecken und aründet sich daraus, daß die tchechische Re­publik dem Völkerbund anaeböri.

Aus Griechenlands

Regentschaft »er Königin Olga.

6-e Das griechische Parlament tritt am Donnerstag znsammcn. Königin Olga wirb alSdann die Regeut-

1 Mast übernehmen und vereidigt werben.

Die Rücktehr »er KöutgSsamilte.

** 3m einer Unterredung, die der Exkönig Konstantin , dem Korrespondenten der »Dailu Mail" in Luzeru ge° «6brt hat, erklärt« der Süuig. daß er von Athen anS

Das Hee» "ro^ssr, etc :?iu«tfcyr simt« Konstautivs.

** T ie inFütazedonien sieden den Truppen haben s^re ON^icre a-r^sedr unö verlausten na» dem frühe ce» Oberbefehlsüdber König Konstantin. Diese Bewegung in S?» griechischen Armee erstreckt sich aus nahezu alle Teile Griechenlands. benachxichiiar worden fei, daß alle seine Kinder uuver- züglich nach Griechenland zurückkehren können.

Aus Athen wird derDailv Mail* gemeldet, hast das Heer mit der Bevölkerung zusammenaehe. Die Sol­daten manifestieren in den Straften zu Ehren des- nia Konstantins..

Die Flucht Benizelos.

** Nach derChicago Tribuns versicherte Benizetos seinen freunden wir seiner Abreise, er wisse, daß fein Leben in Gefahr sei, wenn er länger in Griechenland verbleibe.

Irrspftzung der Lage im Osten.

** Rotterdam. (S. C.) DieMorninstvosi" '»eldet aus Riga: Hier yentndef, datz zwischen Litauen und Rußland ein mikitärischer Deseusivvextrag gegen P» len abgeschlossen wurde. Der polnische Angriff aus Kowno ist mit 12 Divisionen ausqesiihrt worden. Die starke» rnssifKen Truppenansammlungen an der Nord- frvnt werden mit der Sevdrstehcude' polnische« Ofsev- stoe in Verbindung gebracht

» Basel. Die drohende Haltung der russischen Sow- ietregierung gegenüber Polen und den übrigen Ost­mächten hat Frankreich wieder vor neue SchwiericTei- te» gestellt. Tatsächlich liegen sehr beunruhigende Mel­dungen über neue russische Truppenmärsche gegen Westen vor. Diese Nachrichten dürften auf die in Genf tagende Dölkerbundssitzung nicht ohne Eindruck blei­ben, um so weniger als sie auch der Berliner englischen und französischen Gesandtschaft bekannt sind. Es sollen M russische Divisionen an der polnischen Grenze zusam- mengezogen worden sein.

Die DeuifcherrverrolgNngen irr Tschechien.

Einspruch der englische» Regierung.

** Aus Wien wird gemeldet: Wie verlautet, hat die englische Regierung dem tschecko-slowakischen Minister des Aeutzern Dr. Benesch wissen lassen, das die Frage des MinsritätevschUstes in der TstbeLv-Slowakei auf die TagxSorduuua der -KblLrrSbSsrmtfrrenz in Genf gesetzt werden würde, falls die Dektschenserfolannge» fit der Tschechp-SUMaket nie.it sofort ihr Ende finNe.

Protest der Deutsche«.

t-* In Weinberge bei Prag erstürm: e der Pöbel die Wohnungen von Deutschen und verübte große Zerstö­rungen. 13 Wohnungen wurden vollständig ausge- plündert. In der inneren Stadt blieb ruhig. Am Sväkmachwittag wurden unter den Auaeu der Polizei Plakate angeklebt, in denen zur Bertreibung aller deutschspremenden Leute in Prag ausgefordSrt wurde.

Neue Ausschreitungen gegen Deutsche.

>* Der Bolksbund der Deutschen aus Sem ehemaligen Oesterreich hielt eine von Tausenden besuchte Versamm­lung ab, in der gegen die Vergewaltigung der Deut­schen in der Tstdecho-Slowakei Protest erhoben wurde.

Ruhe in Prag.

« Prag. (S. C.1 Auch heute ist es in Prag zu keiner Fortsetzuna der Unruhen gekommen. Es erscheinen im­mer noch keine deutschen Zeitungen. Einer Zeitunas- meldung zufolge haben die tschechischer! Sozialdemokra- ten die dauernde Schließung der deutschen Schulen und Theater gefordert.

Beratung der Vcsolduuasvvrlage« in deu Nusschüfse«.

>* Berlin. (« A.) Zur Erledigung der BesoldungS- vorlagen ersährt der'L.-A." von parlamentarischer Seite: Zwischen den Fraktionen des 3leichstages und der vreußistben Lanbesversammluna ist vereinbart wor­den. die Beratungen über die BcamtenbesoldnnaSae- setze in den Ausschüssen bis Mitte der nächsten Woche abzuschlietzen, sodaß alle Besoldungsgesetze im Plenum bis zum 4. Dezember verabschiedet werden können. Eine Erhöhung der Teuerunaszulage von 50 auf 75 Prozent lehnten die Finanzminister ab. Doch wollen die Par­teien ihnen nahe legen, den Beamten mit Rücksicht auf die Teuerung eine einmalige Teuerungszulage zu ge­währen. Die Decknngsfrage bietet allerdings Schwie­rigkeiten, ohne deren Lösung die Finanzminister eine praktische Erfüllung dieser Anregung nicht zusagen kön­nen. Die Reamtenvesoldunasnovelle ist von den Be- soldunasanZschüsicv beS Reichstages und der zwenßi- schen Laudesversammluna bisher bis Gruppe 11 ohne wesentliche Aenderungen verabschiedet worden.

m Berlin. sF. Z.) In einer Besprechung, die kürz­lich beim Reichspräsidenten über die neuen Forderun­gen des Beamtcnbunbeö stattfand. schilderte der Vor­sitzende deß BundeS, Lebrer Flügel, die Notlage der Beamten und bat um Abhilfe. Die Besprechung endete mit der Feststellung, daß man alles versuchen wolle, zu tun. was angesichts der schlechten Finanzlage des Rei­ches möglich sei. Das Reichskabinett werde über Matz- nabinen beraten, die eine Erhöhung der Kinderzirlage vorsehen. Außerdem scheint eS, daß ein loprozeuttger Zuschlag zu dein bisherigen Teuerungszuschtag von 60 Prozent bewilligt werben könne.

Erhöhang der HaftpflichtverflcheruvgsbeUräse.

** Berlin. iF. F.) Die Gründung eines Syndikats der Saftvflichivttsichenlng ist in Aussicht genommen. ES rverben ieboch nicht alle 38 deutschen Gesellschaften in das Syndikat ausgenommen. Die Gesellschaft bat be- schlosien, am 1. Januar 1921 einen Zuschlag UrPrämte bis SO Prozent als freiwillige Leistung der Versicherten «pf die laufenden Verträge au fordern.

Das Reirtz um 188 Mt8t»i»e« «Kchädi^t?

,, ^ «Jvsi. Zrg." veröffentlicht unter der H^r= fein; . . V:: Aenderung neu Reich:.aui" einen Ver­trag. ver zwischen sen Deutschen Reichswerken A.-G.- , und einem Herrn Richard Kahn in Berlin am 16. S o- ; temher abgeschlouen wurde. Er läuft im weseMUcheu darauf btuaus. Satz dic-em Kabn auf Kosten d-ö R-jch« ein Geschenk von mindestens 30ü MiLioneu Mark a-- macht worden ist. Die A.-G. Deutsche Reickswerke ist bekanntlich die pnvatwirtschastlich als Aktien-Ge'ell- idMTt aufgezogene Nachfolgerin sämtlicher Gewehr-, Munitions- und Geschütz-Fabriken, sowie der frühere« Karserttwen Werften, die früher unter der Verwalt«»» des Reiches gestanden haben. Sie umfaßt also die Reichswerke in Span Sau, Kiel, Gaffel, Erfurt Fri^- riSsort, Lippstadt, Duisburg, Rüstringen, Müncke« und Inaolstadt. Die Aktien befinden sich im Besitze des Deutschen Reiches. Die Direktoren hatten in dem Ver­trag dem Herrn Kahn, einem Maschinenhändler, die Verwaltung aller Werkzeugmaschinen übertragen, die durch die Berrinaeruna des Heeres und aller damit ver­bundenen Verpflichtungen aus dem Verfailler Vertrag für das Reich überflüssig geworüeu sind. Der Vertrag stellt eine unmittelbare Schädigung des deutschen Rei­ches um mehr als 100 Millionen bar, zugleich aber eine Schädigung der deutschen Werkzeugmaschinen-Indtl- strie, weil Kahn im Stande ist, die erworbenen Maschi­nen zu Spottpreisen auf den Markt zu werfen. Bei dem Umfang des Obsekts ist diese Konkurrenz für die deutsche Werkzeugmaschinen-Industrie derart groß, daß ernsthaft von Betriebseinschränkungen und Stillegun­gen gesprochen wird und daß auch infolge des Vertrags Scharen von Arbeitslosen aus Mitteln des Reiches und der Gemeinden unterstützt werden müßen.

Die dentsch-russische« Beziehnngeu.

>* Kopenhagen. iB. T.l Aus Helsingfors wird ge­meldet:Iswestifa* veröffentlicht eine Note, nach der der russische Sowietvertreter in Berlin, Viktor Kopp. dem deutschen Minister des Auswärtigen Dr. Simons am 4. November eine Note überreicht haben soll, in der erklärt werde, daß sechs russischen Sachverständigen die Einreiseerlaubnis nach Deutschland verweigert worden fei. In der Note heißt es weiter, daß, da die Anwesen­heit dieser Sachverständigen für den Wareuav«m»cch ^^ M. sich R^WM ^w,.'E» feve, dte ae--^ »ebenen Aufträge zu annullieren und den Empfang schov abaeggngent't Waren toWktu

Freigabe des deutschen Eigentums in Amerika.

** Base!. (S. G.) Nach einer Meldung der Lond»- nerTimes" aus Neuvork steht die Freigabe des deut­schen Eigentums in Amerika in der Höhe von 600 Mil­lionen Dollar »nmittelbac bevor.

Hardi«gs Programm.

>» Senf. (6. G.) DerCorriere della Sera" meldet aus Neuyork: Hardina sprach am 16. November in Chi­cago. Seine erste Negierunashan-luna werde die Wie- »erhersteNuyg des Frcuvdschastsverhältsiflcs mit alle« europäischen Staaten feilt

Japan und Amerika.

» Senf. lS. 6.) DerNeuyork Sun" meldet, daß Japan am 16. November einen neuen Protest gegen die Einnmvdernngsgcsetze den Staaten Kaliforniens über­reichte. Der japanische Botschafter hatte eine längere Besprechung mit dem Staatsrat Colby.Sun" schreibt: Der Protest des japanischen Botschafters hat zu weit­gehenden Kombinationen in der Presse des Landes ge« ffllnl

Die 5bapiialverschicb»nge« Kruserß.

»* Berit». lS. G.) In der Kapitalverschiebungs- Affäre öes Bankhauses Kruser ist gegen den flüchtigen Inhaber des Bankhauses ein Steckbrief ersassen wor­den. Die beschlagnahmten Geschäftsbücher lassen nach einer flüchtigen Durchsicht eine Einnahme von insge­samt 500 Millionen bis 1 Milliarde Mark ersehen. Die Kunden sind in den Büchern nicht mit Namen, sondern zum Teil mit Nummern eingetragen. Wie weit Prin­zen des früheren KönigSbanses in Betracht kommen, war bis jetzt nicht testzustellen.

Polnische Korderetlvngen für die Abstimmung.

» BerU«. iS. G.) Nach Mcldunaen aus Ellen rver- den bereits dort den Polen von den großvolnischen Ver­einen die AbsttmmunaßauSweise für Oberschlesien aus« gebändigt. ,

Die Kartofselversorguug Sachsens.

** Am Schluß einer fast dreistündigen Debatte in Dresden über die Ernäbrnngslaqc billigte der Landta« die Maßnahmen, die die Rcgiernna zur Kartoffelver- forgnug gerroffen habe. Der Landtag beschloß einmü­tig einen Aufruf, in dem die Landwirte und Verbrau­cher aufgefordert werden, eine gegenseitige Rücksicht­nahme für die Ernährung deS Volkes walten zu lassen.

Die WcltrevolUtio«.

o-f Die PetersburgerRote Zeitung" sucht - uachzu- weisen, daß die Weltrevolution mit Riesenschritten nahe. General Wrangel sei geschlagen, in einer Reihe von Ländern finde,» große Streiks statt. Die RevolntionS- beweauna in Irland und die Bauernrevolten in Ita­lien seien in der Entwickeluna begriffen. Die Arbeiter- schast spalte sich in »der Frage des Anschlnlles an die dritte Internattonake. ivas eine Stärkung der kommu­nistischen Bewegung bedeutet.

Die Frage »er Kabi»ettsdU»««g in Oesterreich.

6* Die Kabinettsbildung Schober galt Freitag Mittag als gescheitert, da die Grvtzdcutschcn ihre Einsprüche ge­gen die Bernsung Redltchs sowie gegen den Autzenmi- vister Glanz, den, Handelsminister Bergmann und den BerkedrSurinister Besta a»srecht erbielte«.