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Nr. 269 ÄST^'TJES1 Donnerstag, den 18. Novrmber ^S««

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Der feierliche Akt der Ko»stitui«ru«g des g reift aas Les Danzig im Vandbaufc in Danzig begann am Mon­tag nachmittag um 4 Uhr und dauerte nur eine Mer- telstunde. Der stellvertretende Oberkommissar Oberst­leutnant Straft hob in kurzer Atlsprvache hervor hast zwar die Anerkennung durch Den Völkerbund noch nicht eingegangen sei, er aber annehme. Satz in kurzer Krift der Völkerbund den Schutz des Freistaates Danzig übernehure. Mit lebhafter Befriedigung auf der rechten Seite des Hauses wurden die Worte des OberkmnMiüarß entgeaengenommen: Als Soldat zu Soldaten sprechend, Denn fast alle von ihnen sind Soldaten gewesen, Solda­ten der größten und bewunderungswürdiasten Armee, die die Welt jemals gesehen hat, sage ich ^hnem Laßt uns Frieden halten jeder Zeit, sowohl innerhalb als auch außerhalb dieses Hauses. Die Welt braucht Frieden. Mögen Danzig und Polen dem östlichen Europa darin ein Vorbild sein." Als der Redner die Stadt Danzig und die sie umgebende« Gebiete zum Freistaat erklärte, erhoben sich die Volksvertreter von ihren Plätzen. Hier­auf folgten Erklärungen der Unabhängigen und M^br- Heitssozialdemokraten.

Neue Bedrohung Oberschlesiens.

** DieOberschlesische Laudeszeittlttg" in Benthen bringt tu großer Aufmachung die Meldnrtg, daß an der oberschlesischen Grenze starke polnische Truppenbewe­gungen beobachtet worden sind. In Czenstochau sind sieben polnische Divisionen versammelt. Weitere Truo- penformattone« wnrden bei Krakau und Sosnowice fest­gestellt. Hieraus erklärt sich auch die Eisenbahnsperre in Polen, die jetzt bis znm 19. November verlängert wor­den ist.

Das Schicksal des Memelgebieies.

' ^ Aus Königsberg wird gemeldet: Am 6. November fand, wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, in Memel eine Besprechung zwischen zwei Abgeordneten des poi- ntfdicn Generaltz Zeligowski und des Präsidenten Pil. ütdski mit Führern der Grotz-Litauer Gaigalat und Stiklorus darüber statt, ob die Großlitaner mit einer Abtretung des Memelgebietes an Litanen einverstanden seien, wenn sich Litauen als födexativer ^t-.K >.- <L-te« ^njchiojie und Zeligowski in Wilna selbständig bliebe. Die litauische Taryba soll mit diesem Projekt einverstan­den sein. Desgleichen billigte der Hohe Rat den An­schluß des Memelgebietes an Litauen, wenn dieses Wilna an Zeligowski abtrete.

Eröffnung bet Völkerbunöstagnng.

** Ueber die Eröffnungssitzung des Völkerbunds- kongresses wird derD. A. Z." aus Genf gemeldet: Drinnen im Saal versammelten sich allmählich die De­legationen. Mancher von ihnen mag im ersten Augen­blick ein wenig überrascht gewesen sein über den äuße­ren Anblick des Saales, der für den Zusammentritt des Völkerparlaments gewählt worden ist. Dieser Saal, zu ebener Erde gelegen, von einem schrägen Holzdach mir Glaseinsatz überragt, ist von einer primitiven Einfach­heit. Auf dem Podium an der einen schmalen Seite ist das Präsidium untergebracht. Die Anordnung ist ganz dem Beispiel von Parlamenten gefolgt. In der Mitte drei Sitze für den Präsidenten und die Schriftführer. Rechts und links mehrere Reihen von Bänken, auf de­nen im Parlament die Regierungsmitglieder zu itzen pflegen und die hier von den Mitgliedern des Sekreta­riats des Bundes eingenommen werden. Die Plätze der Delegierten sind, da dieser Völkerbund vorläufig keine Parteien kennt, nach dem Namen der Länder in alpha­betischer Reihenfolge geordnet. Auf diese Weise haben sich ganz seltsame Nachbarn gefunden. Vorn in der ersten Reihe sitzen die Vertreter von Südafrika, Argen­tinien, Australien und Belgien, in der zweiten Reihe die Vertreter von Bolivien, Brasilien, Britannien und Canada. Es folgen dann je vier, in einer Reihe in schmalen Holzbänken sitzend: Chile, China, Colnmbien, Cuba, Dänemark, Spanien, Frankreich, Griechenland, Guatemala, Haiti, Honduras, Indien, Italien, Japan, Liberia, Nicaragua, Norwegen, Neu-Seeland, Panama, Paraguay, Niederlande, Peru, Persien, Polen. Im Hin­tergründe des Saales folgen Portugal, Rumänien, Sal- »ador, Serbo-Kroatten, Tschecko-Slowaket, Schweiz, Schweden und Stam. Von den vier Plätzen der letzten Reihe sind zwei von Uruguay und Venezuela besetzt. Die beiden anderen sind leer. Für weit?

tergrunde besSaales folgen ; »abor, Serbo-Kroatten, Th

Der Saal füllt sich allmählich, und ein gedämpftes Stimmengewirr liegt über der Versammlung. Einzelne Delegierte begrüßen einander, tauschen Händedrtickc aus und bleiben in kurzen Gesprächen stehen. Es ist auffal­lend, wie geringe Fühlungnahme zwischen den einzelnen Delegierten besteht. Besonders sind die Engländer da­rin unübertrefflich; sie kamen in geschlossenem Zuge, setz­ten sich auf ihre Plätze und blieben dort, ohne nach reans und links zu sehen, stets und unbeweglich bis zur letz­ten Minute. Einige markante Gestalten fielen auf. Oben auf dem Podium der frühere belgische Minister des Acußern Huysmans, elegant und lebhaft im Ge­spräch mit dem schweizerischen Delegierten Ador, der der Brüsseler Finanzkonferenz beiwohnte. In der Mitte unterhält sich der schweizerische Bundcöprüsident Motta, ein kleiner Herr in feierlichem Gehrock, mit dem Ge­neralsekretär des Bundes, Sir Drummont. Die Fran­zosen weisen auf Leon Bourgeois, ein alter Herr, schon etwas gebrechlich, begleitet von Vtviani und Honoteaur. Der Italiener Ttttont, mit weißem Haar und lugend kicken Bewegungen, wird von einem kleinen Japaner

Bcgrm«u«gsre»e wtvttas.

H«ysma«8 eröffnete die Sitzung, indem er daran erinnerte, das auf Grund des Artikel 5 des Vertrages von Versailles Präsident Wilion die erste Bölkerbunos- rerWnimlitna nach (Yens einberufen habe. Er erteilte das Wort dem Buudesvräsidenten Motta, der eine Be- grümmaSrcde dielt und die Versammlung namens der schweizerischen Regierung und des schweizerischen Vol­kes willkommen dieß. Er gedachte des Verteidigungs- kampfes Belgiens, banste dem Rat des Völkerbundes für die Anerkennung bei immer währenden Neutrali­tät der Schweiz auch beim Völkerbund, sowie dem Prä- s'deuieu Wilion für die Einberufung der ersten Völker- b'inbgwcrfammluna nach Genf mib gab dem Wunsche Ausdruck, es möchten die Vereinigten Staaten nicht webt lange zögern und im Völkerbünde den ihnen ge­bühren den Platz einnekmcn. Die Ideen des Völker­bundes werden dauernd die Entwickelung der Staaten beeinflussen. Selbst wenn das gegenwärtig von so vie­len Staaten errichtete Gebäude dem Zusammenbruch geweiht wäre, würde dessen Fundament noch fortbeste- hen. Dir erste Bätkerbundsversammlung da F nicht aus- einandergehen, ohne den ständigen internationale» Ge­richtshof geschaffen zu haben. Der Völkerbund würde in seiner Autorität und in seiner versöhnlichen Politik bestärkt sein, wenn die Sieger nicht mehr auf die Mit­wirkung der Besiegten verzichten. Die Völker müssen verzeihe« fön neu, und sie sind nur dann groß, wenn sie das tun. Bundespräsident Motta sprach sodann von den Ausgaben des Völkerbundes zur Lösung der Pro­bleme der Belebung des Handels, des Verkehrs, der Transitsragen und der hygienischen Fragen, sowie des summierten Wiederaufbaues und namentlich der Ar­beitstage. Piotta feierte zum Schluß die Demokratie, die die stärkste Wehr gegeli die Diktatur von Mtnder- heitel: fei, und erklärte, daß die Demokratie ihre Haupt­aufgabe in der Erziehung der Völker sehen müsse. Sie müsse auch allen sozialen Strömungen freie Bahn ver­schaffe».

Nunmehr ergriff Huysmans wieder das Wort zu einer sweifeu Eröffnungsrede, in der er der schweize- rischeu Regierung den Gruß des Völkerbundes über- brackte. HuvsmanS erklärte, daß, wenn es den Genfer Verhandlungen gelinge, für die Annäherung der Staa- ten die Wege zu ebnen, ein entter Schritt vorwärts ge­tan sei für eine bessere Zuku st er Völker. Der Völ- j^rPi- t)^e-be<r ,'iwect wun und icatd cm gemeinsa­mes Band um die Nationen zu schlingen. Ein Grund­satz der acaenseitigcu Loyalität und ein Geist der Soli­darität müßten geschassen werden, um die Leiden der Völker zu erleichtern.

** Gevf. (S. C.t DerMatin" meldet von der Völ-- kerbnudstaaung! Die Gesamtzahl der Delegierten ist auf 320 an gewachsen, und weitere 76 werden noch er­wartet. Mit dem Eintreffen der alliierten Premiermi­nister rechnet man innnerbin in der letzten Verhand- lungswoche. Ein von Serbien und Polen gestellter Antrag verlangt für die im Völkerbund vertretenen Staaten freien Zugang nach dem Meere und den Besitz einiger Häfen.

-x- Geuf. (S. 6.) Havas meldet aus Genf: Die Völkerbundstagung wird 14 Tage lang zusammenblei­ben. Es ist auch mit einem noch längeren Termin der Beratungen zu rechnen. Ueber die Znlasinng Oester­reichs und die Ausnahme neuer Staaten in den Völker­bund wird erst am Schluß der Beratungen verhandelt. Zur Frage der Abrüstung liegt ein Antrag Englands vor, der die Abrüstung von den besonderen Sicherungs- notwendtafeiten jeden einzelnen Staates abhängig macht. Ein zweiter Antrag schlägt die Vertagung der Abrüstungsfrage auf eine spätere Tagung vor.

Huysmans zum Präsidenten gewählt.

Die Versammlung schritt dann zur Wahl des Präs sideutc«. In geheimer Wahl entfielen auf Hunsmans 35 von 41 Stimmen, der somit gewählt ist Weißere Stimmen entfielen auf Bnndesprüsident Motta 4, auf Ador 1, auf Leon Bourgeois 1.

Die Tagesordnung der ersten Völkcrbundsitznng umfaßt, wie dasB. T." erfährt, insgesaint 28 Punkte, von denen die meisten den inneren Ausbau der großen Organisation und ihre Vcrwaltuna betreffen. Der Völkerbund wird von den Staaten finanziert, die ihm angehören. Er verfügt ge­genwärtig über ein Vermögen von 20 Millionen fran­zösische» Franken, und schon die Verteilung dieses Gel­des auf die verschiedenen Staaten wird wochenlanger Beratung bedürfen. Die wesentlichsten der 28 Punkte sind: Punkt 8. Abänderungsvorschläge, eingebracht von der dänischen, norwegischen und schwedischen Regierung, Punkt 20: Gesuch um Aufnahme Indiens in den Ver­waltungsrat des Arbeitsamtes, Punkt 26: Aufnahme der Staaten, die noch nicht dem Bunde angehören. Es fei daran erinnert, daß von den 72 Staaten der Erbe 41 dem Völkerbund augehören. Jeder Staat bat nur eine Stimme und Frankreich hat nicht mehr zu ent- scbetdeu als etwa Venezuela.

Die Frage der Anfnakme Dentschlauds.

** Der Genfer Havas-Korrespondent will von einer bedeutenden Persönlichkeit des Völkerbundes erfahren haben, daß Frankreich und England vollkommen darüber einig.seien, die Z«ursi««g Deutschlands znm Bölker- bnnoe nicht zn verhindern. Der deutsche Gesandte in Bern, Adolf Müller, erklärte einem Vertreter des .Journal de Geneve": Deutschland wird von der Böl- kerbnndSversammlung seine Aufnahme in den Völker­bund nicht verlangen. Das bedeutet aber nicht, daß Deutschland auf seiner Zurückhaltung beharren würde, falls eine Delegation die Frage seiner Zulassung auf- werfen und diese von der Bollversammluna genehmigt würde. Dentschland mürbe eine auf grundsätzliche Ent- scheiduna eraebenbf EtuMSuno natürihb nicht ablebne«.

Immer neue Forverungen des Aeroaxdes,

200 000 Pferde.

m Der Wiedergutmachungsausschuß hat beschloffen, von Deutschland noch 200 000 weitere Pferde zu verlan­gen. Diesmal sollen sogar Zuchtpferde verlangt werden, allein Serbien fordert 50000 Pferde

Französische Hilfe für Wrangel.

^.^.Das französische Kabinett befindet sich augenblick­lich in ernster Beratung über militärische Maßnahme« zum Schutze der südrussischen Regierung des Gerrerals Wrangel. Französische Truppen sollen bereits auf dem Wasserwege nach Odessa unterwegs sein.

, *' General Wrangel hat über die ganze Krim den Be- lageruugszustaud verhängt. Der koumrandierende Ge­neral der Krimtruppen hat feinen Rücktritt »»gekündigt.

w Die schwierige Lage des Generals Wrangel und die fortdauernde Heranziehung neuer Sowjetstreitkräfte hat das Oberkommando der ukrainischen Armee veranlaßte eine Offensive seiner Armee und der Balachowittchi-Ar- mee gegen die rote Armee zu beginucn. Es ist ein Bor- fto§ im Rücken der roten Armee wahrscheinlich.

Schwere Verluste der Bolschewiste«.

Den letzten Nachrichten zufolge waren die Gefechte in Perekop äußerst heftig. Die Bolschewisten gebe« tu, 30 000 Tote zu haben, behaupten iedoch, 40 000 Gefan­gene gemachten haben.

Das Vordringen der Bolschewifte« in der Krim.

w Paris. An der Pariser Börse haben die Nachrich­ten über den Zusamnrenbruch der Armee des Generals Wrangel eine panikartige Sttmmung hervorgerufen. Die Abendblätter berichten halbamtlich, daß die Nach­richten von der Einnahme Sebastopols durch die Bol­schewisten noch nicht bestätigt sind. Es zweifelt aber niemand mehr daran, daß die Einnahme in kürzester Frist erfolgen werde.

Berstäubigung mit Moskau.

** Berlin. (S. 6.) Nach einer Mitteilung in der unabhängigen Presse soll die von den deutschen Unab­hängigen nach Bern auf den 5. Dezember einberufeue internationale Sozialistenkonferenz nicht auf die Grün­dung einer neuen Internationale, sondern uns eine Serftäudiann^ mit Moskau abzielen

Die polmfkyeu LrA^penzusmümearkehmrge«/

** Berlin. (L. A.) Die Nachrichte« öder arotze »ol- »ische Truppenkouzeutratiouen an der Reichsgrenze werben ««« auch von der Reichsregteru«g bestätigt. Diese hat vertrauliche Nachrichten empfange«, daß die Polen aus der Linie Beudzi«-Czeustocka« große Tenne peumasse« konzentriere«. Die Reichsregierung hat daraufhin ihre Botschafter in Paris, Loudou und Rom angewiesen, die dortigen Regierunge« von der Nach­richt in Kenvtrtts zu festen nub sie um schnelle Prüfung» der Lage zu ersuche«.

Krjeasdrolmvg Jaffes gegea Pole«.

** Moskau. (3. A.) Josfe droht der polnischen Re-, gierung mit Krieg, falls sie ihre Haltung zu Petljura' nicht ändere.

Die Landtagswahlen in Sachsen.

Nach den bis Montag nachmittag 2 Uhr ht der Staatskanzlei in Dresden vorliegenden Wahlergebnisse» ergibt sich folgende Mandatsverteilung für die sächsische Volkskannner: Deutschnationale 20, Deutsche Volkspar­tei 18, Demokraren S, Unabhängige (rechts) 13, Unab­hängige (links) 3, Kommunisten 6, Zentrum 1, Sozial- demokraten 27, zusammen also 96 Abgeordnete. Der alte Landtag bestand aus 42 Sozialdemokraten. 22 De­mokraten, 15 Unabhängigen, 13 Dentschnattonale» und 4 Deutsche Volksvariet. Die Rechtsparteien haben 21 Sitze gewönne», die Demokraten 14 und die sozialisti­schen Parteien 8 verloren.

Rede des Reichskanzlers in Köln.

** Der Reichskanzler Fehreuback und Reichs mini­ster des Acntzenr Dr. Simons sprachen am Morrtag -n Köln im Gürzenick vor mehr als 1500 Vertretern aller Volksklassen. Der Reichskanzler sprach von den Sor­gen, die auf Deutschland lasten und gmiz besonders auf dem besetzten Gebiet. Ferner erwähnte er die Leiden, die das Kohlenabkommen von Spaa für die gar r deutsche Industrie, das Verkehrswesen und die Bevöl­kerung hcrbeiaefübrt habe. Wenn man sogar die Mei- mmgen höre, daß möglicherweise die Kohlen von der Entente erst aus Denttckland heransgeführt und dann zu hohen Preisen wieder an Deutschland verkauft wer­den sollen, so begreife man die Opfer Deutschlands. Die Regierung habe den ernsten Willen zur Durchführung; des Vertrages von Versailles. Den Krieg habe weder das deutsche Volk noch der vormalige deutsche Kaiser noch die damalige deutsche Regierung gewollt. Wir sind gewillt, den Friedensvertrag und das Abkmnmen von Svaa zu erfüllen, soweit es zu erfüllen ist Wir hören und begrüßen es, weint sachkundige Männer auK den Reihen unserer Germer betonen, daß es vraktttch eine Unmöglichkeit ist, diesen Frieden zu erfüllen. Die .Koblnl sind bis auf die letzte Tonne geliefert, und die Abrüstung der Armee ist vollzogen worden. Letztere tfh jetzt auf 100 000 Mann beschränkt worden, obgleich eine derartige HecrcSurackt zum Schutze gegen innere Ge­fahren nickt ansreickt. Die Wirssenablieferung sei bis­her glatt durchgeführt. Man hoffe, düß nirgends irgend­welche Sckivkertgkeiten auftreten werden. Die Regie - runa erwarte von der Gerechttgkeit der Gegner, daß sie keine Faroerunge» stellen werden, deren UncruSfübr boTfrit auch von ihnen etnaefebett werden müsse. j