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HersselSer Tageblatt

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Nr. 268 Ä^T! ESTS«?

Die Lanvtagswahien in sarysen.

Der RnL noch rechts.

Die Landiagswaülen in Dresden haben den rechts- stehende» ^arteten einen arbeit Sieg gebracht. $ie Socialdemokraten und Unabhängigen haben rund WO 000 Stimmen. während Dentsch-Nationale, Demo­kraten und Deutsche Volksparteiler über 130 000 Stim­men zählen. Der Ruck nach rechts ist deutlich zu spü­ren: denn während bei der letzten Wahl die Soziatde- nokraten ein Minus von 28700 Stimmen hatten, ha­ben sie diesmal ein solches von 86 456. Sie Demokra­ten sind von 45 000 aus 18 000 zurückgeaanaen während die Deutsch-Nationalen von 29 670 aus 46 300, die deut­sche Volkspartei von 38 350 auf 55 800 bestiegen sind. Auch in zahlreichen anderen Orten Sachsens haben tue bürgerlichen Parteien gut abaeschnitteu. In Freiberg z. B. hat die Deutsche Bolkspartei die Hälfte aller Stim­men auf sich vereinigt. Bis 12 Uhr nachts lag folgendes Zahlenergebnis vor:

1. Wahlkreis Dresden-Bantzen: Deutsch-Demokra­tische Partei 18 496 Stimmen, Mchrheitssozialdemokratcn 86 456, Deutsch-nationale Bolkspartei 46173. Zentrum 3769, Rechts-Unabhängige 15 665, Deutsche Bolkspartei 55 819, KommunE-n 1579, Links-Unabhäugige -8165, Wirtschaftspartei 251. _ ,

Endererbnis Chemurtz SGdi: Demokraten 4o68, Deutsch-Nationale 24 503, Deutsche Bolkspartei 28 927, Zentrum 4728, Mehrheitssozialdemokraten 50 762, Kom­munisten 17 358, Unabhängige 1921.

2. Wahlkreis Leipzig- Zentrum 150, Rechts-Unab- hängige 12 500. De-Ksch-Nationale 10 500. Deutiche Bolkspartei 10 400, Demokraten 7600, Unabhängige lGener) 3400, Mebrbcitssozialdemokraten 3400, Kom­munisten 500. , _

Endergebnis Amtsbauvtmau»schaI Ehemmt;: De­mokraten 1650, Deutsch-Nationale 6882, Deutsche Volks- partei 7240, Zentrum 25, Meprheitssozialdemokraten 19 450. Konnnunisten 1559, Unabhängige 1662.

®* Weiter wird uns aus Dresden gemeldet: Aus dem Wahlergebnis läßt sich ein starker Rückgang der sonal- demokratischen Stimmen, hauptsächlich der Unabbangl- aen, erkennen, sowie ein starker Rückgang der demokra­tischen Stimmen in Leipzig und Chemnitz. Ganz ans- sallend aber ist die starke Zunahme der vcutsch-naiw- »alen Stinmren. Es scheint nach den bisher aus dem ganzen Lande einlansenden Nachrichten, daß die Deutsch- Natimmlen eGe von keinem erwartete Stärkung erfah­ren haben. Auch die Kommunisten haben einen Stini- M die Suiten der UnablnÄgtÄu bei^^Nichinngcn ungefähr halbiert. Die Wahlbeteiligung ist #6erM fest flau gewesen. Sie wird im ganzen Lande mrt 50 Bis 60 Prozent angegeben. Die Frauen haben sich ßarkerbe- teiliat. Dagegen ist bei den Männern ein starker Rück­gang der Beteiligung zu verzeichnen. In Dresden be­trägt die Wahlbeteiligung 70 Prozent. In den Abend­stunden füllte eine zahlreiche Menge die untere Alt­stadt. Die Extrablätter der Tageszeitungen mrt den Hiobsbotschaften für die Sozialdemokraten wurden von der Menae mit tiefem Schweigen Ausgenommen.

>* Berlin. (S. C.) Nach dem vorliegenden Ergebnis der Landiaasmahlen ist mit einern kommenden Mrger- lichen Kabinett in Sachsen zu rechnen. Die §timmcn- Mehrheit der drei bürgerlichen Parteien beträgt 34 760 Die Deutsch-Nationalen haben bereits am Montag früh durch die Presse ihren Anspruch auf ein bürgerliches Kabinett ankündigen lassen, während die Demokraten vorläufig aus Hinzuziehung der Sozialdemokraten zu der neuen Regierung bestehen.

KMWkMeMnwM m 13. getraut.

®* Wie dieWelt am Montag" von unterrichteter parlamentarischer Seite hört. wird die Wahl des Reichs- präsidenten mit den preußischen 8anvtaa?waMen vcr- bunöen werden, also am 13 Februar u. Is. stattfinden.

Der Reichskanzler in Düsseldorf-

^ Im Düsseldorfer- Apollo-Tbeater sprachen am Sonntag vormittag vor tarrsend Bürgern Düsseldorfs, Angehörigen aller Parteien, die dort cingelroffenen Mitglieder der Reichsregierung, Reichskanzler Sehren- back und Reichsminister des Auswärtigen Simons. Reichskanzler Febrenbach. begrüßt mit lebhaftem Bei­fall der Versammlungsteilnehmer, nahm da» Wort zu längeren Ausführungen. Er dankte den Versannnelten für die warme Begrüßung und wieJ dE

seiner süddeutschen Heimat und am Niederrhei» der gleiche Geist deutscher Treue herrsche. Er bemerkte, daß der -»weck der Reise in erster Linie her sei, seitens der Reichsregierung FüAuu« mit öem Rheinlaude und feiner Reviklkeruua zu nehmen intb aus der Aussprache S ben S Vertretern Mut für die Weiterbe- ratiing mit der Regt-rung zu aewinnen Der Reichs­kanzler betonte, daß Bet der Fahrt durch das Ruhrge- biet die Erinnerung an die schweren Ereignisse der Märztage ihm vor Singen getreten seien, daß er aber auch dankbar daran gedacht habe, was das deutsche2 ulk von der Leistungsfähigkeit seines Industriezentrum^ erwarte.

Arbeitslosen-Kongreh.

Eig. Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbeiters.

»-* Am Sonntag wurde in Berlin unter Teilnahme von 100 Delegierten der Kongreß der ErwcrvSlo,enrate eröffnet. Der Vorsitzende Getbler begrüßte die erschie­nenen Vertreter des Re^samtes für Arbeitömrntttte- luna. Es gäbe nur ein Mittel, alles Elend in der »Mt «t beteittnen: Die Weltrevolution. Nach Wahl des Bor-

Dienstag, den 16. November

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,-anoes vno nemenunn oes -vagevor,. ^ng vertanere Schmidt über die Arbeiten des Neichsausschusses für Erwerbslose. Mit einer Erhöhung der Arbeitslosen- unterstützung sei nichts getan. Man müsse die Kon­trolle der Produktion in die Hand nehmen. Das lietze sich nicht durch die Besetzung einzelner Betriebe errei­chen. Engste Verbindung mit den Bet ebsraten des ganzen Reiches und die Kontrolle der gesamten Pro­duktion sei anzustreben. Die Arbeitslosen wollten keine Unterstützung, sondern Arbeit mit UmiieKmta der Be­triebe. Die Arbeitslosenirage sei nicht zu trennen von der Politik.

Vor einem VeLMtSKftrerk im Nuhrre»ker.

** Nach demBis" zugegangenen Nachrichten aus dem Rtthrievier steht ein Beamtenstreik kurz bevor. Am Sonntag finden im Ruhrrevier große Bersammlungei, statt, in denen darüber beschlossen werden soll, ob eine sofortige Arbeitsniederlegung erfolgen soll. Eine De­putation befindet sich zurzeit in Berlin, um mit der Reichsregierung über die notwendigen Schritte zu ver­handeln.

Die FlerschbeWirtschLfturrg in Württemtzerg.

Der Mnanzausschutz des württembergischen Land­tages lehnte bei ^eratitnc des Etats zwei Anträge des Bauernbundes auf Auslösung der württembergischen FleischversorgungSstellen ab. Angenommen wurde ein Zentrumsantrag, den Slbban der Fleischversorgungs­stellen planmäßig fortzusetzen und deren Tätigkeit nur noch auf Kvntrvllmatzüahmen zu beschränken.

Die Gewerbesteuer in Württemberg.

e-* Der Verband württembergischer Industrieller hat zu dem Entwurf des Landessteuergeseßes eine Entschlie­ßung gefaßt, die sich gegen die Erhöhung der Gemeinde­umlagen, insbesondere der Gewerbesteuer, wendet, da die württembergische Industrie eine solche Belastung nicht mehr ertragen könne. Die Entschließung fordert eine grundsätzliche Neugestaltung der Gewerbesteuer tu Württemberg, besonders auch in der Richtung, daß sie nur noch als Gemeindesteuer beibehalten bleibt.

Sie VAlerbm-slgMN in Such

Die Tagung des ersten Kongresses der Tagung der Gesellschaft der Nationen in Genf ist am Sonntag durch einen seitlichen GE'A^ieuL-Zu Bctt-äitijsn ving^citet worden. Bundrsvräsidenr Motta wohnte in der Notre Dame den; Gottesdienst bei, nach deren Verlauf er von einer großen L'tenschenmenge begrüßt wurde.

»* Im Laufe des Sonntag trafen die meisten der Teil­nehmer an der Genfer Taairng des Völkerbundes in Genf ein. Lloyd George wird voraussichtlich erst gegen Schluß der Genfer Tagung erfcMren. Die Eröffnungs­sitzung ist für 11 Uhr ängesetzt. Sie wird von dem bel­gischen Delegierten Huysman eröffnet werden, der fei: der letzten Brüsseler Konferenz des Ansschusses der Vor­sitzende des Völkerbundes ist. Der Schweizerische Bun- despräsident wird hierauf die Versammlung begrüßen. Bei dem Völkerbund sind außer den Anträgen Oester­reichs und Bulgariens um Aufnahme in den Völker­bund noch andere eingelaufen nämlich von Finnland Esthland, Litauen, Ukraine, Georgien, Rumänien und Luxemburg.

Euglische Teukschrift zur Ausnahme der Beskegteu.

>>* Lo'd Selbourne, Lord Grey und Minister Barnes haben eine Denkschrift über die Aufnahme der ehemals feindlichen Läuder in den Völkerbund versaßt. In dem bedentungsvollen Schriftstück heißt eS: Wir glauben, daß der Frieden am besten durch die Einschließung aller Nationen in den Bund gesichert werden könne und daß, je länger die früher feindlichen Staaten ausgeschlossen werden, es für den Bund umso schwieriger sein wird, den Zweck zu erfüllen, für den er geschaffen wurde. Wir drängen auf die Aufnahme, nicht im Interesie Deutschlands, sondern in dem Europas. Es gehört zu den wesentlichen Begriffen des Bundes, daß er, wenn möglich, alle zivilisierten Nationen, die wahlbar sind, eiufchließcn soll. Wir wünschen vor allem, dem zu ent­gehen, was das alte Jahrhundert erfuhr, als sich die Neuorganisierung Europas nach den napoleonischen Kriegen langsam zu einer Neuaruppicrung der Natio­nen in sich gegenüberstehenden bewaffneten Lagern wer­ter entwickelte.

Oesterreichs Aufnahme in den Völkerbund.

* * Frankfurt. (S. C.) DasBasier Bolksblatt" meldet aus Paris, daß die fraiizösische Regierung für die Aufnahme Oesterreichs in den Völkerbund stimme.

Frankreich gegen Oesterreichs Aufnahme?

w Einer Pariser Meldung zufolge wird die franzöki- sche Regierung gegen eine Aufnahme Oesterreichs in den Völkerbund stimmen.

Zurückziehung der amerikanischen Truppen?

** Aus Washington wird gemeldet: Der republika­nische Abgeordncie Kahn, Präsident der Mclitarkommis- sivn des Repräsentantenhauses, hat erklärt, er werde so­fort bei Beginn des Kongresses die sofortige Znriick- nnhmc der amerikanischen BesaßnngStrnppc« am Rhei» verlangen.

Hardina für den Frieden.

** Aus Neuyork wird gemeldet: IM re»ubMMck- schen Wahlklub erklärte der neue aucerikanische Präst- beut Harbiug, daß der Fricdenszustmld mtt De«tsch° land baldmöglichst Beraeftvilt werden müsse.

, flezägeipreis fir te eiilpdiae Zelte

* Plg., «UBBäris 60 PJg.

1930

««iHmnsn 665 $tianon-gtie8eH5.

»- Die unaarische Nationa? versümmlnng hat in ihrer Sitznu« am Sonnabend den Friedensvertrag von Tria» «on ratifiziert,

Die Sitzung nahm einen gerade'» dramatischen Ver­lauf. Abgesehen von den Kundgebungen gegen die Ra- tifizierung und von den Erklärungen der westu'gari- schen Slowaken, machte die ganze Sitzung von Au ang an bis zum Ende den Eindruck einer gewaltigen Trauerkundgebung. Schon der Referent Huifar konnte feine Worte kaum zu Ende sprechen. Als er über das trauernde Ungarn sprach, überwältigte ihn tiefe Rüh­rung. Seine Worte waren von Schluchzen begleitet. Dann verließen die Gegner der Vorlage den Saal. Während der Ministerpräsident seine Rede begann, ver­nahm man aus dem gegenüberliegenden Kuppelsaale die ungarische Hymne, die die Worte des Ministerprä­sidenten Begleitete. Im Sitzungssaale erhoben sich alle Abgeordneten von ihren Plätzen nnd folgten in laut­loser Stille den Tönen der Hymne. Geradezu sensatio­nell wirkte es dann, als der Ministerpräsident den An- ima stellte, man möge ihn zur Untersuchung seines Verhaltens als Ministerpräsident und Minister des Aeutzern vor ein Gericht stellen: denn selbst seinen Kol­legen und bksten Freunden hatte er von seiner Absicht keine Mitteilung gemacht. Der Präsident unterbrach darauf die Sitzung. Nach Wiederaufnahme derselben wurde dieser Antrag einstimmig abgelehnt.

Demission der nngarische« Regierung.

Die ungarische Regierung wird nächste Woche ihre Demission geben, denn die Bedingungen, unter welchen die Regierungspartei sich zur gemeinsamen Arbeit ver­einigt hatte, sind vollständig erfüllt, die Bodenrefornr ist Lurchgeführt, die Ratifizierung vollzogen. Wer nun an die Spitze der Regierung treten wird, ist noch unbe- Mmmt. Ein einflußreiches Mitglied des Parlaments äußerte, jetzt würden die Antikarlisten Gelegenheit er­halten. einen starken Vorstoß zu unternehmen, um den Plänen von einer Wiederkehr der Habsburger für immer ein Ende zu machen.

Italienefch-jugo-slamsches Bündnis.

6-* Aus Santa Margherita meldet diePrawöa": Freitag mittag wurde der Vertrag über die erfolgte Verständigung in der Adriafrage unterschrieben. Glei-LL ,______ ..,.-. .r .-rcfflceosnTWWCTnW jenem mir der Tßchecho-Slowakei, unterzeichnet, dessen Zweck die Erhaltting und Sicherung des FriedensvertrageS mit Oesterreich und Ungarn ist In kürzester Seit wird ein inV cnifthcr Gesandter in Belgrad ernannt werden.

Die englisch-ruffischen Verhandlungen.

>* DemTelegraph" zufolge teilt die russische Dele­gation in London mit, daß die BerhanSl<«gen über das Haudelsabkomme« mit England in ein enischeidendes Stadium getreten seien. Sie würden entweder bald ab­geschlossen werden, oder die Deleaatton werde sich ge­zwungen sehen, innerhalb einer Woche London zu ver­lassen.

Ae«e Rote Moskaus «« England.

>* Nach einer Blättermeldung aus London ist dort eine neue in agreffivem Tone gehaltene Note der Sow- ietreaierung eingetroffen. Die Note beschwert sich über die Verzögerung, die die englische Regierung bei der Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen mit Sowiet- Rußlcmü herbeigeführt habe.

Der Weg z« Rntzlauds Befreiung.

» In einer in Oxford gehaltenen Rede erklärte der Präsident des britischen Handelsamtes Str^R,i»ert Hörne: Der beste Weg, eine Aenderung in Rußland herbeizuführen. fei die Wiederaufnahme der HaudelS- bcziehnngen mit diefem Lmrdc.

Französische Trnppenbilfe für Wrangel.

»-" Rotterdam. (S. C.) Ein Rentertelegranm» aus Odessa vom Freitag früh meldet, daß sranzofifÄc Trnppenabteilnngen in Sebastopol gelandet sind.

Rnssisch-lita«isckes Bündnis.

w Basel. (S. C.) Die . Basler Nachrichten" melden aus Moskau: Die Sowjets geben den Abschluß eines Bündnisvertrages mit Litauen bekannt.

Aufschielbnng des französischen Bergarbeiterftreiks.

** Der drohende Streik der französischen Bergleute der am Montag beginnen sollte, ist vorläufig verschoben worden. Der Verband der Bergleute hatte bereits den Streikbefehl ausgegebeu. In letzter Stunde ist es durch Vermittelung der tRegtcrung jedoch gelungen Verband- lungen zwischen dem Verbände der Bergleute und den BergwerkSdirektionen einzuleiten. Der Verband der französische» Bergleute hat daraufhin am Sonnabend Abcnö den Befehl erteilt, den Ansbrnck des Streiks zu verschieben und zunächst ras Resultat der Verhandlun­gen ab^uwarten, die am Montag beginnen werden.

Erhöh««« des Straßeubahntarifs m-Berlio.

* Der Berliner Magistrat hat vorbehaltlich der Zu­stimmung der Stadtverordnetenversammlimg die schon angekündigte Erhöhung des StraßenbahntarifS von 7« auf 80 Pfennig nnd der Achterkarte von 5 auf 6 Mark mit Wirkung vom 19 November an beschlossen.

Die U«ab-Sinck«e» «ege« das Streik»erbot.

»* Berli«. (S. C.) Am Sonntag hat eine^FrA- ttonssttzuna der Unabhängigen statt schlössen wurde, im Reichstag die A«s , VreU-ErttsieS des Reichsprästdevt« Ebert zu hsaaen.