Einzelbild herunterladen
 

WMer TagMatt

i

Erscheint jeden Vochentog nvchm. / kezngsprcis

für Heisjetd sowie durch die Post bezogen vicrlel- : führt iDk. - ohne Crögerlohn b, postdestettgetd.

-ersfelder «reisblatt

1 DMck: QfunköLuchüAlckerei, f. -.SElemm- verontw. f«mZ funk, Hersselö.

Nr. 264 3STÄn" SSÄ Dqnnerstag, den 11. November

ftegeigenpieije: die emfpavige Petitzeile »der deren Rnua *3 Pfennig, nußmatte v> pfennig, - he Tekiteil Ulk. - / sernjprecher Hummer r. :

Anzeigenpreis für die einspaltige Zeile ♦C Pig., ausolrts 6e Pfg.

1920

Ae moiiiWit ®@m.

w Wie aus Paris gemeldet wird, fiuö die französische und englische Regierung sich über die Maßnahmen einig geworden, die getroffen werden sollen, um den Betrag der dentschen Entschädigungszahlungen festzilfteUeu. Durch die jetzige englisch-französische Uebereinkunft ist man Frankreich nun insoweit entgegengekommen, als ?er Schadensvrsatzausschnß die Aufgabe haben wird, die Summe des deutschen Schadensersatzes zu bestim­men, und zwar hier kommt der englische Wunsch zu seinem Recht erst dann, wenn die Frage der Zab- lnugsfähigkeit Deutschlands vorher in allen Einzelhei­ten geprüft ist. Das neue Abkommen enthält tatsäch­lich die Wünsche beider Länder und Borschläge, zu einer tatsächlichen Einigung über den Schadensersatz zu kommen.

Deutschlands Zahlungsfähigkeit und Oberschleste«.

Der LvonerNouvelliste" veröffentlicht eine Pari­ser Meldung, in der es heißt, bis» cnalifdK Regierung habe darauf hinaewieseu, daß das Urteil über die Zah­lungsfähigkeit Deutschlands von dem Ausfall der Volksabstimmung in Overschlefien abhäuge, daß also die Genfer Konferenz erst nach dieser Avitimmungm der Lage sein werde, die Leistungsfähigkeit Deutsch­lands zu beurteilen. Die französische Regierung habe es jedoch abgelehnt, die Genfer Konferenz solange Hin- nuszuschieben, und habe deshalb im Einvernehmen mit Polen eine Beschleunigung der Abstimmung in Ober­schlesien empfohlen. DasJournal des Debüts" glaubt versickern zu können, daß die Abstimmung in Oberschle- sieu im Januar norgenommen werden solle, sodatz Sie Genfer Konferenz spätestens Mitte Februar znsammen- .ireten könne.

Der Völkerbund

l

W Auf der Tagesordnung der Tagung des Bölktt' Hundes in Genf, die 29 Punkte umfaßt, steht die Frage der Zütassnnq neuer Mitglieder an viertletzter.Stelle. Der ~emyy" stellt fest, daß dem Völkerbund bis jetzt von der deutschen Regierung kein ^wck um ZuMsung waenanaen ist. Fedemalls werde Deutschland tzubt zu- ^Mn werden/solange Amerika dem Nölkerbmibe

... 'wtf.cn lei .23^15 Amer^L, torf 12. nr

SS f? Ä Melassen. Bisher zäMt

i von den AnMrige« des früheren Vier-Bundes nur LSen zu Mitgliedern des

Antrag Oesterreichs anf Aufnahme in den Völkerbnud.

Die Rote Oesterreichs um Aufnahme in ben Vol- * Jetbnnb ist an den Generalsekretär des Völkerbun­des in Genf abgesandt worden. .

I Ein neuer Völkerbund unter Avterikas FührMG.

I Je Nieldungen aus Washington zufolge haben nck dw

I A >^ner des Pariser Völkerbundes infolge derWahl I ^.-hhmß bereits zu einer Besprechung veranlaßt gese- I KEtugs Kettf zu r^ internationale Konserenz nnter EertkEtscher Führung einzuleiten, um einen

I itewett Nölkerbnnd zu grüuden, dem Midi alte nicht mo- I narebiftiidten und nicht militärischen Stäaten ai^lie- I ^ können. Es soll ein Kampf gegen den Krieg in I htc^em Völkerbund geführt werden. Der Vartser B>.^

I ferbitnb, wie er von den Teilnehmern öezeichnet wurde, I ; > rrtv Streitfragen, die in Europa entstan- IStfÄSS w- '«»sLMSS tew®«A &äs ä I weil er einen Bestandteil feines Wahlprogramms dar-

^^Eealauds Unbehagen über Belg-eus Rüstunge«.

M,i pikier Besprechung Banderveldeo mit .-loi d m^r?/in Brüssel kam aM die Rüftnn'gssrage zur ~f3 ojvud Gcmae richtete ernste Mahnungen an fetÄe^Ä SSfÄ. m* ^

StS&f' « MS torärni» MEnmmenuI,h6^,JKn"g3S&^ England befürworte, um sich CuglaNk.^ ^rei.iiFm erhalten.

Die Viehablieferungen.

Einladung der dentschen Regierung £tt ®^Ättb^

Der WiedergutmachnngsauSschutz hat deuM e Regierung ausgesordert, in einerriParisam 15. No­vember stattfiudcndeu Sitzmia st» darüber zu äußern, in welchem Umfange Dcntschland in der Lage ist o von Frankreich, Belgien, Italien und Sermen am ?VK.LLL»^ B'ÄeÄ Ä Äg*« «*«* l ständigen zu dieser Sitzung entsenden.

Die Renolulionsfeier»

I Eig. Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbeitcrs.

I w Zur Feier des zweiten Jahrestages der Revom- I Hon hatten die beiden sozialistischen Parteien, Mehr Iheitssozialdemokraten und Rechtsunabhangige, osfent- I liche Bersamuilungen zu Dienstag vormittag in allen I Teilen Grotzberlins einbernfem Dtze Mehrheitssozial- I demokraten veranstnlteteu 20 öffentliche Bet sammln«

neu, Mc Rechtsunabhäugige« hatten neun große Säle gemietet, in denen am Vormittag die Feiern durch Gc- i-w cinacreitct wurden. Dann folgten Vorträge und Ansprachen bekannter Führer und künstlerische Ausfüh­rungen. Ein großer Teil der Arbeiterschaft, die Links- radikalen, Nenkomuninisten, Kormnunisten und Kom­munistische Arbeiterpartei, hatten schon vorher erklärt, sich an einer RevolntmnSfeier am 9. November nicht beteiligen zu können. So ward das Stratzenbild nicht wesentlich verschieden von dem des Alltages. Die Ge­schäfte waren geöffnet, und es wurde dort wie stets ge­arbeitet. Nur in oen Fabriken rubte überall die Ar­beit. Die Versammlungen waren ziemlich gut besucht. In den Büros der Behörden wurde fast überall gear­beitet, wenn auch ein Teil der Unterbeamten nicht er­schienen war. Vor der Reichsdruckerei kam es morgens zu einem Zusammenstoß, da die Arbeiter den Beamten und Büroangestellten den Eintritt verwehren wollten. Auf Veranlassung des Betriebsrates wurden bit Tore schließlich doch freigegeben. In den Büros und in Seit Geschäftsstellen der Charlottenburger Stadtverwaltnug herrschte am 9. November voller Dienstbetrieb. In den städtischen Werken wurde Sonntagsdienst getan. Nur die Gaswerke beschlossen, weiter zu streiken und die Notsta,: lsart Heu fortzusübren. Die technischen Be­triebe führen nur Notstandsarbeiten aus.

»S» Berlin. lS. C.j Die Zahl der am Dienstag in Grotzberlin ftaHaefnnbenen Versammlungen erreichte Sie stattliche Höhe von 118. Fn Berlin selbst fanSen 85 Versammlungen statt. Die Festreden waren alle aus ben gleichen pessimistischen Ton gestimmt, der auch in den Resolutionen zum Ausdruck kam. Nach Schluß der Versammlungen kam es in der Müllerstraße und in der Frankfurter Allee zu Zusammenstößen Mtscheu Mebrheitssozialisten und Kommunisten. An der Frank­furter Allee wurden mehrere mehrheüssoztalistiicke Führer von den Kommunisten durchgepriigelt. Gegen 10 Uhr kam es in Spandau zu einem Dummen-Fun- cenftreim Aus einer unbeaufsichtigt steheuden Kanone wurde plötzlich ein Schutz abgegeben, der allgemeine Alarmstimmung hervorrief. Sonst verlief der üaa in

^Berlin. <S, C.' Die Berliner Industrie hat, wie wir erfahren, ihre Absicht ausgegeben, die anlatzlich des Revolutionsfeiertages fernaebliebeueu-^bet merzet Ss^ "1 'hai _ B '^W .- ' ' *

S-urmizene» in einer B- ciammlumc.

»-. Zwischen den Anhängern der alten Sozialdemo- kratischen Partei und den neuen und alten Konnnnni- steil kam es gelegentlich der RevolutwnsgeSeuM,er m Berlm in der Bockbrauerei zu str-rmisli^n Aus^inan- dersetzungen. Der Sozraldemokmt Richard Fischer ging in seiner Gedenkrede auf den gegenwärtigen streik der Berliner Elektrizitätsarbeiter ein. Als er erklärte, die deutsche Nation werde es sich am. die Dauer nicht ge­fallen lassen, daß 15 000 gewalttätige Leute den ganzen Betrieb einer Großstadt.labmlegen, wurde er duE tobenden Lärm und Pfuirufe unterbrochen. Auf den Zuruf eines Unabhängigen:Wenn wir erst den So- zialtsmus haben, wird es anders!" erwiderte ?Wr

Fa. glauben Sie denn, Levi unb; ^ere..su konnten Ahnen auch nur ein Krümchen Brot mehr geben ! Ene Sozialisierung würde die ganze Lage der Arbester nicht vvvn heute auf morgen verändern können. Da» De­fizit der Straßen- und Eisenbahn beweis, dan die s^ zialisieruna in einein wirtfchartlich. nnnwrlen Lande ihre Kehrseite habe. Bon einem filtrierten ^^ sei keinesfalls eine schnelle und ante Wirkung »u er­warten. Zutolge des dauernden Lärms der.Oppositiau war Richard Fischer schließlich ^witm ^^be abzubrechen. Nachdem dann Neu-KEUNimueu mit dem Ei'folge airfaetreten waren, daß bei den rech^ste- henden Teilnehmer« ein Widerspnlch in -arm Weise znm Ausdruck kam, wurde die Beisaunnlnng ge­schlossen. , .. ,

Im Reich wurde gearbeitet.

Aus dem Reich wird gemeldet, daß fast überall gearbeitet wurde.

Auch im Ruhrrevier wurde gearbeitet.

* Esten lS. E.l Ram Meldungen aus dem west­deutschen Andustriebezirk hat in de't aroßen ^ud? st^e- städten des Westens die Arbeiterschaftin buchenem Maße an den Renolutionsfeiern tcilgenommerr. Auch die Bergarbeiter des Ruhrreviers sind entgegen der kommunistischen Aufforderung fast vollzählig zu den

Schichten eingefahren.

Die Steter in Südbenischland.

x. München. . <S. C.i In Süddeutschland ist die Feier des Revolutionstages fast eindrucksloS verlanfen. Für München und das übrige Bauern verbot der Mc- nister kurzer Hand alle anberaumten Umzü^ fodaß es bei den ttblifbcii Versammlungen aeblicben ist. München und Augsburg wurde nicht gearbeitet.

Jer Streit in Berlin noch nicht beendet.

Eig. Drahtn. unseres Berliner M.-Mitarbeiters.

Wie wir hören, teilte die Streikleitung der Elek- trizitätsarbeitcr mit, daß noch keine AuSsichr besteht, daß Mittwoch vormittag die Arbeit w,cder attsgenom- meu wird. Um 10 Uhr werden die Funktronare und Bertrauenslnäuner der Streikenden abermals zu einer Sitzung zusammentreten, über deren Tagesordnung noch nichts bekannt ist.

Die Berhandluugeu mit dem Berliner Magistrat.

* Die Dienstag morgen begouneuen Einignttgsvcr- Handlungen zwischen dem Berliner Magistrat und den I streikenden Elektrizitätsarbeitern haben noch zu keinem

Ergebnis geführt. Der Vertiner Magrstrar wird sich am Mittwoch mtf§ neue mit der Angelegenheit Seschüf. tigcn.

Anerhörter Terror.

** Berlin. lB. T.) Zu großen Ausschreitnuge« bwrS J Arbeitslose und streikende Straßenbahner kam es Mitt­woch vormittag gegen 11 Uhr auf dem Grundstück der Maschinenfabrik von Lildwig Löwe u. Co. in der Hütten- straße 17 bis 20. Ein Trupp von etwa tausend Arbeits­losen demonstrierte in den Straßen Charlottenburgs und zog dann in geschlossenem Zuge durch die Kaiferin- Augusta-Allee bis zur Wiebestraße. Dort schloß sich eine große Anzahl von streikenden Straßenbahnern in Uni­form, die vor dem Betriebsbahnhof 12 in der Wiebestraße stauben, dem Zuge an und zogen durch die Suttenstrafte nach Sem Fabrikgrundstück von Ludwig Löwe u. Co. Dte Firma besitzt eine eigene Kraftzentrale und ist daher im­stande. ihren Betrieb in vollem Umfange aufrecht zu er­halten. Die Arbeitslosen und streikenden Straßenbahner drangen sofort in die Kraftzentrale ein und forderten die Heizer zum sofortigen Eintritt in den Streik auf. Als diese sich weigerten, wurde von den Arbeitslosen die Feuerung aus den Kesseln der Kraftzeutrale herauSge- morsen und so die gesamte Anlage zum Stillstand ge­bracht. Dadurch sind über 3000 Arbeiter gewaltsam ge­zwungen worden, ihre Arbeit zu unterbreckeu. Auf dem Hofe des Fabrikgrundstückes kam es zu lebhaften Ans^ einandersetzunaen zwischen den Arbeitern der Fabrik und den Arbeitslosen. Ein großes Aufgebot von Sicher­heitspolizei, die auf Automobilen nach der Fabrik ge­bracht wurden, verfuchte, das Grundstück von den De­monstranten zu säubern.

->* Berlin. lB. T.i Vom Magistrat der Stadt Ber- litt wird demB. T." mitgeteilt: Eine große Anzahl fremder Arbeiter drang Mittwoch vormittag in d« Gasanstalt 4 in der Danziger Straße ein und verlangte nochmalige Abstimmung über den Streik. Dem gewalt­samen Drängen wurde nachacgebeu. Das Resultat lau­tete aber gegen einen Streik. Kurze Zeit darauf er­schienen etwa 2000 Arbeitslose in der Gasanstalt, setz­ten ben Betriebsrat ab nnb wählten sofort einen poli­tischen Arbetterrat Nach Bceudi-.nmg der Wabl würbe her Streik proklamiert. .. ,

___________des drang eine nzahl K. A. P. D.- und Ar- bciter-Nnionleute ein und verlangte von der Organi- sationsleitung, daß sie den Generalstreik proklamiere. Als das abaelehnt wurde, wurden die Revolutionäre tätlich und mußten zum Hause hinausgeworfen werden, was um so leichter ging, als sie sich vor einem ihnen entgegengehaltenen Revolver mutig zurückzogen.

Auch eilt Mißverständnis.

* Berlin. (L.-Ä.) Der Haftbefehl gegen Sult sollte vom Staatskommisscn: für öffentliche SiSerhett und Ord­nung ausgegangen sein. Dieser bestreitet jedoch wtzt-oen Erlaß des Haftbefehls. Es scheint, so wird gemeldet, ern Mitzverständiiis" vorzirliegen. Der Staatskomnnssar steht allerdings auf dem Standpunkt, daß, falls Sylt sich irgend welcher strafbarer Handlungen schuldig machen sollte, er sofort zu verhaften sei. Bisher liege etn solcher Nachweis nicht vor.

. Der Licht streik in Berlin.

«-» Berlin. sS. C.) Der Licktstreik in Berlin dauert unverändert an. Auch in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch lag der größte Teil der Hauptstadt im Dunkel. Die Zeitungen sind Mittwoch früh nicht ersckienen.

Betsses über die Ernähmngslage.

Fm Hanptansschutz des Reichstages machte Ernäh- rungSminister Dr. Hermes über unsere Ernahrungs- lage Ntitteilungen. Er führte aus. daß beab icktigt sei, eine Getreideeinfuhr von 2,5 Millionen sonnen dnrck- zuführen. Der Gesanltbcstand der Reicksgetreidestelle bezifferte sich am 31. 2)tober auf.363 000 Tonnen. Bis zum 15. Dezember seien bereits die zkommnnalbeüorden mit Getreide versorgt. Zur Streckung des Brotgetrei­des werbe außerdem Mais verwende: werden, den man einfübren müsse. Bisher sind an Mais emgesuhrt wor- bew 230 000 Tonnen, weitere 200 000 gönnen sind ge­kauft. Die Ablieiernug des Brotgetreides im aitlanbe sei gegenwärtig sehr schleckt. Pro Tag würben saunt 600 Tonnen abgeliefert. Für die ^cimimremnbmtric soll in der Hauptsache AnSlaMartteide verwendet wer­den, wovon insgesamt bis jetzt 30 000 Tonnen cniiu- führt worden sind. Der Mais, soll verbilligt abgegeben werden, und zwar gegen verbilligte smmetneu/ferun Der Minister stellte ferner fest, daß dem Reickc lebt das Gefrierfleisch per Kilograunn auf 40 Mark im Gmfam der Sveck sogar auf 45 Mark zu stehen komme. D,e Er­höhung der Anbaufläche für Zuckennbe« sei Tortacuhru- ten. Die Rübeuernte betrage 31 ^TWnt ntebr ak tm Vorjahre. Ein Hauptproblem sei wr dre Landimrt- schaft die Lösung der Düngerfrage. Es werde tetzt ^war genügend Dünger in den Stiettoffwerken fabrtntert, aber ein Teil dieses Sticlugncs "uisie ausgefuhrt E- deu, ebenso wie Kali. Durch die dadurch gewonncuen Summen müsse eine Verbilligung der ^nugennttel stir die einlEimische VaubwirHchaft .erzielt werden. Die Produktion an Stickstoff sei sehr stark gestiegen, aufben Werken lägen große Vorräte. Was die Ocle und .^erre anlange, so habe im Frühjahr der Absatz bei ben hebe« Preisen für Margarine fast völlig gestockt, weil der be­willigte Zuschuß vom Reich anfhoren mußte. Die Schwierigkeiten in der Oelver-sorgung seien jetzt im we­sentlichen überwunden. Be.zttglick des -^utkers erklärte der Minister, daß die Bewit'Mstnng veibebalten wer-