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Nr. 261 ÄJÄ,*ESÄ Montag, den 8. November 'V^^^V"' 1920

Die Unruhen in Mssm«.

X ^k H^ü'iotzor^ c^wcimffctii :!iüikch!' Ze ^agen Lrinaen CHMüßiarhc Metdun-wr. «-er die Unruhen in Moskau. Die !Wf..c3UT»öUttto^ Rcwegnug mit>»-.? dadurch gefördert, daß ein Teil der zuverlässigen ritzen Truvve« an die F.o,n gegen General Wranael ae-and. wurde. In einer Ka-enn annerlralb der S^o: ^cr= fett die Soldaten und verimusten marine Kleider und Stiefel. Eine AblelUtna der eigentlichen Moskauer Garnison wurde gegen die NusrUdrer kom-irrudert, ging aber zu diesen über. Die Wosksuer GL'ängUtffe sind nbersnllt, svdaß zur UnieEinanna der GeWnge-- neu bereits Klöster m wankt lueröeu müssen. In aLer Straften der Stadt und Geschütze agfaeführen, und es herrscht furchtbarer Terror Jede V^4 werden Hun­derte von Menschen von den Bolschcw'ite» bingerichtrr. Bis setzt ist es der Regierung noch nicht gelungen, die Leitung der gegenrevolutionären Bewegung anfzu- finden.

Die MiSLermächte Aud Äsr BvMerZÄnÄ

** Reuter meldet aus Paris: Bon neutraler Seite wird in Genf die Zulassung von DeuTckland und Deutsch-Oesterreich ytm Völkerbund beantragt. Der bulgarische Premierminister StambulinSki wird die Zulassung seines Landes erbitten. Leyu Bourgeois hat in einer PrKsebesprechung mitgeteilt, daß er es nicht für nützlich Halle, daß Deutschland dem Völkerbund bet- trete, solange die Wiedergutmachungsfrage zwischen Frankreich und Deutschland schwebt. Jedenfalls wer­den die Franzosen ihre ganze Gefolgschaft bei der Völ­kerbundstagung in Genf aufbieten, um die Zulassung Deutschlands zu verhindern. Der Brüsseler Berichter­statter desTelegraph" erfährt von einer Persönlichkeit, die in enger Kühlung zu dem Völkerbundsrat steht, es werde erwartet, daß England, Italien und die sübame- rikanischen Staaten nicht gegen die Aufnahme Deutsch­lands, Oesterreichs und Bulgariens in den Völkerbund seien. Es sei wahrscheinlich, daft sich auch die Neutralen für die Wiederaufnahme der Mittelmächte aussprechen wurden. ._

~Härdtnq erklärt den «Eervmrd für tot.

Senator Harding hielt in Marion vor einer ihn be- glückivünschenben Menge seine erste öffentliche Ansprache nach seiner Wahl. Er sagte: Der Vcrsa-ller Völkerbund sei tot, Amerika wünsche an einer Vereinigung der Völ­ker einen weisen und gerechten Anteil zu nehmen aber e« wolle sich keiner fremden Oberherrschaft unterwerfen. Die amerikanischen Wühler hätten entschieden, daß '-Ame­rika frei und Europa gegenüber nnbeemslnht daitehen müsse. Darauf erschien eine Prozession mit einem Sarge, der eine Puppe enthielt, an der ein Plakat mit der Auf­schriftVölkerbund" befestigt war.

Dio denKch-englische» VersöSnuugsversnche.

In einer Antwort auf die in denTimes" vom 18. Oktober veröffentlichte Kundgebung Orsorder Gelehr­ten erklären zehn dem Deutschen Reichstage anaehö- rende Universitätslehrer, sie seien bereit, die durch den Krieg gelösten Bande wieder zu knüpfen und durch ge­meinsame Arbeit vergessen zu machen, was in beiden Lagern Verlebendes geschrieben und gesprochen war. Möge die wissenschaftliche Arbeit das ihrige dazu tun, den Geist der Gerechtigkeit, der Versöhnlichkeit und der gegenseitigen nationalen Achtung zu fördern, ohne den der.Wiederaufbau der zusammengebrocheneu Welt un­möglich ist.

Die schwarze Schmach.

^ Genf. (S. C.) Pariser Blättern zufolge trifft die französische Heeresleitung alle Vorbereitungen, im Krübiahr kommenden Jahres die in Deutschland ste­henden Besatzungstruppen durch schwarze Truppen ab- ^Einziehung amerikanischer Guthaben in Deutschland.

^ Berlin. lS. 6.) Amerikanische Exportfirmen be- ainnett seit Tagen mit der .Zurückziehung ihrer Gutha­ben bet deutschen Banken. Aus Hamburg wird gemel­det daft letzte Woche für 8 bis 4 Millionen Mark ameri­kanische Guthaben nach Amerika zurückgefordert wor­den sind.

Preiskontrolle in Frankreich.

Journal offiziell" veröffentlicht eine Verordnung über die Einsetzung eines Obersten Rates der Vcrvralt- cher^ der eine scharfe Kontrolle der Lebensmittelpreise und der Preise für die wichtigsten Bedarfsartikel aus- üben soll und der dem Ernührungsmtmsterium ange- gliebert wird.

Die Friedensfrage in Amerika

w Nennork. (B. Z.) Ittformatioven ans Washington bestätigen, baß Harding versprochen hat, den Kongreß in der ersten Hälfte des Monats März zu einer veionde- ren Sitzung einzuberufen und ihm: eine :Resolution vvr- zuleaen, durch die zwischen Deittschland nnd Dentsch- Oesterreich einerseits und den Bereinigten Staaten an­dererseits der Krievensznstand wieder hergestellt wird. Anschließend daran wird Harding d>ref e Berbandlun- aen mit Westeuropa in der Angelegenhe des H^ Schiedsgerichts und des Bundes der Nationen einleiten. Echo de Paris" meldet aus Neuyork, daß der Be^ sailler Kriedeusvertrag dem Senat der Vereinigten . Staaten nicht wieder vorgelegt werden wird. Dmc Kon­greß wirb vielmehr unmittelbar nach ^wem Zusam­mentritt eine Erklärung abaeben ilbcr bk

Stellung des Incdeußz« stau des mit Deutschland.

, w Genf. lS. C.) Der "Herold" mc.det aus Neu- erorf: Am Tage vor der Probewahl ist dem Senatsaus-

t ichnß noch ein Aviraa zugegangen, der 0°e Zurückzcc- ! buug des Versailler Vertrages und des Völkerbunds- ; Vertrages aus dem Kongreß verlangi.

, Hauplausfchutz des Reichstages.

Im Hanvtauskchnß des Reichstages erklärte StaatS- s-Trotär Müller vom WiederanfbauminMeriunr. daß bis letzt an landwirtschaftliche!- Maschinen auf Grund des Friedettsverirlmes im Wege der Reparaüon für etwa 5 Millionen Papiermark, auf Mund des Waiienstill- standsabkommens dagegen ein erheblich größerer Be­trag an landwirtschastlichen Maschinen aefiesert warben sei. Für die Entschädigung für wegqcno»nmene Maschi­nen seien grundsätzlich die Gestehungskosten maßgebend I Ministerialdirektor LolLolz (WK-eranfbauministeriumi erklärte zur Frage der Dorentschädignua der Auslauds- i deutschen, daß das Verfahren möglichst bestblenn-gt werde. Ministerialdirektor v. Simsou lAnswärttaes Amti betont die schweren Rückwirkungen des Spaaer - Kohlenabkommens auf die deutsche Industrie. An- haltSpunkte dafür, daß Frankreich die ihm gelieferten deutschen Kohlen wieder ansaeführt hätte, hätten sich bis- . her nicht ergeben. Ministerialdirektor Le»scher erklärte, daß der bei den Spaaer Verhandlungen im Zusammen­hang mit' den deutschen Kohlenliest rvnaen vereinbarte 5-Gcldrnarksond monatlich zirka 7-Millionen Goldmark erbringe. Die Goldmark seien für Zeberschußl-' stunaen

und besonders für Bestreitung von Lebensmtitelliefemln- gen für die Vergarbe^r verwendet worden, aber auch für Berbillianua von Textilwaren. Ministerin" drxektor v. Kkmson lAusmärt'ges ÄMl teilte den Wortlaut der englischen Note bei ?sseud den Verzicht aus die Beschlag­nahme deutschen Eigentums'mit. Er hob dabei hervor, daß dadurch ein allgemeiner Verzicht der britischen Rc- aierima auf Repressalien nicht ausgesprochen worden sei und daß vor allem keine Insage gegeben sei, die Liquidation des vor dem Kriege nach England gelang­ten deutschen Eigentums einzuftelken. Ein wirklich nor­maler, aus gegenseitigem Vertrauen basierender ®e= schä' sverkehr zwischen England and Deutschland, ins­besondere zwischen deutschen und englischen Banken. L"§rh1 erst b-:-iit. v L/J^.äi W^L .EwI akk- nnnm^ ie u Lior^anr:eu delttschen ESoeutnmS Abnai nebwe imh ducb den Erlös des im Kriege liquidierten deutschen Eigentums freigebe.

Elektr? trrksarhB'L. ^ in Berlin.

x In einer Versammlung der Berliner städtischen Elektrizitätsarbeiter, die von beut Obmann ber Be­triebsräte. Snlt geleitet wurde, wurde Frectag abend der Beschluß gesM, daß um 3 Uhr nachts die Strom» Versorgung Berlins eingestellt werden fpH. Berlin ist deshalb wieder einmal ohne Elektrizität, fobaß der ganze Bsrkehr stockt. Es handelt sich, bei dem Streik um die neuen Lohnforderungen der städtischen Arbeiter, bereit Zugeständnis die Stadt mit einem Mehr von 44 Mil­lionen Mark belasten würde.

>x Berlin. lVtsü Der Streik der Elektrizitätsarbei­ter umfaßt die Werke Lichtenbera, Oberwree, Rum- welsburg und Moabit. In den Werken Südwest und Ebarlottenburg haben sich die Arbeiter be^ Bewegung nickt angeschlossen. Die Angestellten der ^rraßenl^.m befinden sich nicht im Streik. Der Srraßcnbahnuerkehr stocti infolge der UvierbreGung ber LUomzusichr. So- eben wird gemeldet, daß die Arbiter, der Charlotten­burger städtischen Gaswerke den streit beschlossen ha- ben. Sie wollen Notstandsarbeiten nur bis zum kom- meuden Sonntag aitSfübten.

w Berlii«. lB. Z.) Das Reicksarbeitsministerium hat Sonnabend vormittag sowohl den Magistrat als auck den Verband der Gemeinde- und städtischen Arbeiter zu Verhandlungen aufgefordert, um sobald als möglick zur Beileouug des Streiks zu kommen. Die Verhandlun­gen begonnen um 3 Uhr unter Leitung eines vom ReicksarbeitSministeriums ernannten Vorutzenden. In allen städtischen Betrieben fanden Sonnabend vormit­tag Urabstinnnngen statt, um zu bem ^cknedSspruck des Einigunasamtes Stellung zu nebmew Das Ergebnis dieser Abstimmungen bürste frühestens m den spaten Abendstunden zu erwarten sein.

Elektrizitätsarbeiterstreik in Oberschlesten.

Am Freitug vormittag haben die Arbeiter des Elek- trizitätswcrkes Eborzow in Oberschlesten wegen Lohn disserenzen die Arbeit nteberaelcat Am Nacknüttaa mußten, nachdem die Ziveigstellen in Zabrce und GleG Witz in einen Smupatl'testreik eingetreten waren, der gesamte Kleinbahnverkehr eingestellt werden. Die Be­triebe in Gleiwitz, Kattowitz, Beuthen und Korngsmittc liegen still

Taüsechöhung bei der Eisenbahn?

Am 4. und 5. November tagte in Berlin der Sall^ uerftäubiaenbeirat zur Prüfung ber wirtschaftlichen Lage der Neickseisenbakncn. Neben einer großen An­zahl von Einzelfragen wurden besonders die Organisa­tion der Reichseisenbahnen, ihre - Persmralvolittk und rwr allen Dingen die finanzielle Lage der Eisenbahnen erörtert. Von allen Rednern wurde darauf Hingewie- fem daß neben äußerster Beschränkung der Ansgaben danach gestrebt werden müsse, die Einnahmen zu stei- gern. Die Tarife im Personen- wie im Güterverkehr seien ber allgemeinen Preissteigerung nicht gefolgt und trügen der in den letzten Jahren etngetretenen Geld­entwertung keine Rechnung. Deshalb Esse trotz ber damit uerbunbenen Belastnng für das Wirtscha tsleben ernstlich geprüft werben, ob nicht eine m)**aliae ra-- riserbvbnna angebracht sei.

Grüner über die Wirtschaftslage »er Giseubabae».

x Im Berliue- dev-ulrakischen Klub machte - Reichs w: - i ; Gr,uer ausstiürkicke Mtttetk», gen über die r: ßniü^e Lage bei Eiseubaynen. Di- Persm gtce' . de habe« sich gegenüber 1913 um fast 50 : Prozent erhöh:. T Steigerung der Gebülter and Löhne be.träm ie. das Sieben:ad*-\ Allerdings Rwb sw P erw weise bedeutend Söber im Preise gestiegen

; Der Minister erklärt, daß diese Gründe matzgebend seien für das Defizit tönn 14,37 Milliarden Mark, das

! der ordentliche Etat der Eisenbahn auf weist, wobei bis Beioldungsnovelle nock nicht ßerürffitbtiaf ist. Sie einen

! weiteren Betrag von 500 Millionen Mark erfordern ; wird. Der Minister kam zu dem Sckluß, daß die Eiu- nahmen der ReichSciienbahn bedeutend erhöht werden müssen und zwar durch Steiamtna der Frachtraten unN der Personentarife. Für einen Neuaufbau müsse ein

i Staffeltarif in Erwägung gezogen werden. Etn <mt ! Sonnabend zusammentretender Tlntersuckunqsansschuß des 88. Ausschusses wird sich mit den Gütertarifen 66= Waffen

Strafverfahren gegen Erzberger.

! x Wie der , Lotasanzeiger" erfährt, ist gegen den

1 früheren Retchsfinanzminister Erzberger nunmehr bei

; der Staatsanwaltschaft Strafanttaa gestellt morde», nd zwar zunächst wegen des brinaenben Verdachts bet Steuerhinterziehung. Begründet wird die Anzeige u. a. damir, daß man der dnrck das Finanzamt und des Ft- uanzmtnisterimn geführten Untersuchung nach bereu bisherigem Verlaus mit einem gewissen Mißtrauen ge» genüberstehk.

Neue polnische Ueber griffe in Oberschlefie».

Berlin. lS. 6.) Der Reichsregierung liegen eine große Anzahl von Beschwerden gegen polnische Ueber, griffe vor. Es ist beabsichtigt, auch die neuen Anzeige» über polnische Uebergriffe in Form eines Weißbuche- zu sammeln und dem Reichstag sowie der Fpiedeoskon- . ferenz zur Kenntnis zu unterbreiten.

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berlins fordern zur allgemeinen Arbeitsrobe am Re- sollltiouStoge, s. November, auf. In einem Aufruf der radikalen Betriebsräte beißt es, daß auch dir lebens­wichtigen Betriebe am Tage der Revolutionsfeier ge­schlossen zn bleiben hätten. Die Stellungnahme der Mehrbeitskozialisten Heai auch heute noch nicht vor.

Nationaler Trauertag.

* In parlamentarischen Kreisen wünschr man die Eintührnna eines nationalen Trauertages für die tut Kriege Gefallenen. EG '-nhtnaebende^ Antrag -er Parteien ist in Borbereitmc».

Keine besondere Amnestie in Bayern.

** Der Versassunasausschuß des baveri'wen Landta­ges lehnte die sozialdemokratischen Anträge auf Am­nestie für volittsche Straftaten im Anschluß an -te ReichsamneMe ab. Gegen den Antrag der Unabhän­gigen stimmten auch die Mehrheitssozialisten. Der

banerische Iusttzminister gab bei dieser Gelegenheit eine amtliche Statistik der Verurteilungen wegen Betelll- guug an bei Rätercoiernng und dem Kapp-Putsch be­kannt. Infolge der Räjennruben in Bauern wurden verurteilt 410 Personen zu Kestung, 1440 Personen zu Gefängnis und 47 zu Zuchthaus und 9 zum Tode: ins­gesamt 1912 Verurteilungen. In Festungshaft bektw- den sich heute noch 117 Personen. 65 Prozent aller Vcrnrteilten erhielten Bewährrcngskrtst. Im Anschluß an den Kapv-Putich wurden 687 Personen verurteilt. Davon wurden auf Grund des Reichs-Amnestieaesetze- 422 Personen begnadigt und 59 Verfahren eingestellt.

Gegen btc Sozialifieruug des Bergbaues.

** Mttuchen. <Vts.i Die Mtmchener Handelskammer Wrack sick oinstinnnig mit aller Entsckiedenheit gegen die Sozialikierung des Bergbanes aus. Sie begrüßt aber eine Aenderung der Koblemvirtschaft, wenn da­mit eine Stcigernng der Koklenproduktion und eine Senkung der Preise herbeigeführt werden könne.

Einkommen sozialistischer Führer.

** Verliu. sS. 6.) In der Sitzung des Grotzber- liner Vollzugsrates machte Brolat interessante Mittei­lungen über die Revolutionsgewtnne der Führer der Sozialdemokratischen Partei. Nach den Angaben deS Sozialisten Brokat leistete Schetdemann 1914 für ein Jahreseinkommen von 7200 Mark Steuern, im Jahre 1920 als Oberbürgermeister von Eaffel über 69 720 Mark Herr Ebert versteuerte 1914 ein Einkommen von 6900 Mark, 1820 ein solches von 200 000 Mark. Herr Noske, der 1914 5000 Mark Jahreseinkommen hatte, hat 1920 ein solches von 65 000 Mark, wozu noch eine großartige 12-Zimmerwohnung und Autogarage gehört. Anck die Sozialisten zweiter Klaffe, wie Mül­ler und Bauer, von denen 1914 keiner über 6000 Mark Einkommen hatte, versteuern setzt te 75000 Mark Ein­nahme. Brolat lügt hinzu, daß bet der Revolution über 0000 Mkhrhei'Sswialisten in Stgatsämter gekounne« seien.

Die «ommnuisteu and »ie Wafseuablieferuuq.

»* Berlin. ?S. E.l Auf dem Parteitag bei Koinrnn- ntnifdien Partei wurde bekannt gegeben, daß mc Ab­lieferung von Waffen aus kommunistischem £kfU$ mit der Ausschließung ans der Partei zu sühnen sei. . . Die srauzüstscke GewerkfckaslsaborLnnua im Rahrgebket

** Die nach dem Rnhrgebket entsan-te frimzöstsche Gewerkschastsabordnung wird nach ihrer Rückkehr nach Frankreich mmnthrHdj Bericht erstatten. Das sachliche Egebnis dieser Studienreise ist, wie aus Kreisen ber