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Hersfelder Tageblatt

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Nr. 255

Zebiger Bezugspreis geoeo PortnsbBzafcitntg mono! kick L !Dfe frei Sons 2,25 H)k.

Montag, den 1. November

Anzeigenpreis * dr einspaltige Zeile 4C Pig., anssärts 60 Pfg,

1930

Simon» «der Sie AiwsnpoNM.

^Z^-' Sitzung vom Freitag, 29. Oktober.

Auf eine Anfrage über den Gesundheitszustand und Die Ueberwachung der Bolschewiken im Gefangenenla­ger Hameln antuwrtete Staatssekretär Grzesinski, daß die Ueberwachnug ausreichend sei. Aus eine andere Anfrage erklärte ReichSkommissar Stücklen, daß der Abtransport der letzten deutschen Kriegsgefangenen aus Sibirien über Wladiwostok oder Zentralasien in allernächster Zeit erfolgen wefbe. Nachdem noch eine Reibe von Beschwerden gegen französische Hebelgriffe im besetzten Gebiet beantwortet und Heinere Borlagen erledigt worden waren, wurde die Etajs-Beratuuq fortgesetzt, mit der die Interpellation über die Diesel­motoren verbunden wird.

" Minister des Auswärtige« Simons

wendet sich zunächst gegen die Ausführungen des Gra­fen Westarp. Zu der Taktik stehe er auf anderem Bo­den. Erst allmählich bringe die Erkenntnis der ganzen Schwere des Friedensvertrages in unser Volk ein, den es bisher nicht ernst genommen habe. Unser guter Wille aut! Leistung sei vorhanden. Aber man ver­lange neben der Kriegsentschädigung die Reparation und die Wiederherstellung der französischen Gebiete. Die Länder sind und} dem Friedensvertrag berechtigt, ihre Schäden bei der Wiederguttnachungskommission an- zumelden. Die 810 000 Milchkühe sind nichts weiter als die Zahl der Anmeldung. Zunächst hat die Wiedcr- autmachungskommisston nun die von uns zu liefernde Zahl festzustellen. Hierauf müssen sowohl die bereits im voraus gelieferten Kühe verrechnet werden, als auch ein Maß der Ablieferung vereinbart werden, das uns die Ablieferung erträglich macht. Zur Frage der Dieselmotoren erklärte er die Erregung der Inter- cssenkreise für berechtigt. Der betreffende Artikel des Friedensvertrages verlange von uns den Abbruch, aber nicht die Zerstörung der Unterseeboote und gestattet ausdrücklich die Verwendung des Abbruchmaterials in der Industrie. Die Marinekontrollkommission betrachte den Dieselmotor imritütiger Weise als ein reines. Kriegsinstrument. Unsere Gegner haben aber bereits eingesessen, daß der Dieselmotor nichts weiter ist als ein schnellaufender, für Zudustriezwecke glänzend geeigne­ter Motor. Redner betont dann die allgemeine Ver- we^Ä&$Ä»

fahr, daß eine Zerstörung dieser Motoren Arbeitslosig­keit und Arbeitseinstelluilgen nach sich ziehen werden, fa, daß dadurch ganze Zndustrien dem Untergang preis- gegeben mürbem

Die Beziehnnqen zu dc« auswärtige« Mächte« wollen wir, soweit es an uns liegt, gerne verbesierm Umso erfreulicher sei es, datz England jetzt ebenfalls ei­nen solchen Schritt getan hat, indem es^von der^Be­schlagnahme deutschen Privatkaprtals Abstand nimmt. Mit Italien werben ebenfalls Verhandlungen in ähn­lichem Sinne gepflogen, die zur Freigabe von 2s0 Mil­lionen Mark geführt hätten, desgleichen unt Japan. Diese Verkarrölungen hätten aber noch keine Einstige Entwicklung genommen, ebensowenig rote mit Belgien.

Gegen die

Genfer Konferenz

habe sich in Frankreich großer Widerspruch erhoben und eine Auseinandersetzung mit England zur Folge gehabt, die auch heute noch nicht abgeschloffen ^ei. Wir müßen uns eben abwartend verhaltem Brüffel habe ja feine bahnbrechenden Erfolge für uns gezeitigt, über immer­hin eine gewisse Annäherung gebracht und den Boden für eine Verständigung vorbereitet. Das sei ein Ergeb­nis, für das er im Gegensatz zum Grafen Westarp volles Verständnis habe. Auch England hält an Genf fest, weil es eine Verständigung mit Deutschland für das richttgste Halte Wir haben für Genf zur Vertretung eine Kommission gebildet und halten uns jederzett ge­rüstet. Natürlich liegt uns an einer möglichst raschen Erledigung, damit wir enbltd) das Maß unserer finan­ziellen Verpflichttingen kennen lernen. .Ueber die Be- schlüffe dieser Kommission wird der Reichviag noch vor Genf uerftiinbigt werden. ,

Vor allem brauchen wir Lebensmittel und Roh­stoffe. Wollen die Alliierten uns wieder leistungsfahlg Khen, so müssen sie zunächst die erforderlichen Mittel hincinstecken. Das Schlimmste am Friedensvertrag-ist, -atz er den Gegnern alle Rechte gibt, uns aber nur Pflich­ten auferlegt. Der Völkerbund hat die Erwartungen Deutschlands sehr enttäuscht. Was hat der Einfluß des Versailler Vertrages bisher gebracht? Nicht den Frie­den, nein,

Krieg im Friede« «ab Zersplittern««

unter den Alliierten selbst. Das zeigt sich besonders bet der Verteilung -er Beute und der Vergebung der Man­date für unsere Kolonien. Auch wir hätteir Anspruch auf Ausübnna eines solchen Mandats, denn es sei nicht zutreffend, daß wir uns kolonisatorisch nicht bewahrt hätten. Redner konimt sodann auf die Belastung des FriedenSvertrages zu sprechen, der Frankreich gerade die größten Vorteile gewähre, erinnert an das Saarge­biet, die Rheinprovinzen, an Oberschlesien und aedenkt her Ausschreitungen unb Gewalttaten. Trotzdem herrsche der gute Wille zu einer Verstätidigung nttt Frankreich. Wir müssen ber französischen Mentalität Rechnung tra­gen und eine Verständig,mg herbetzusühren suchen. D,e jetzige französische Regierung ist bereit, diesen Weg zu chretten, wenigstens hat sich der Botschafter Laurent baetn ausgelassen. Was Belgien ««belange, so werde hie Eupen-Malmedy.Frage »och lange ein Hindernis

für engr. Beziehungen bleiben, desgleichen die Stim­mung der belgischen Bevölkerung. Mit Italien habe sich das Verhältnis rascher gebessert. Bon Zugoslawien, dem wir ante Beziehungen pflegen wollten, werde auch die Abstimmung ist Körnten nicht trennen, der Tschecho-Slowakei sind unsere Beziehungen maler Art. Redner bedauert, daß die

t, zu uns

Mit nor-

Verhandlungen mit Polen so wenig Erfolg haben. Er betont, daß Danzig, möge es nun volnisch oder englisch werden, doch deutsch sei und bleibe, unb schildert die Lage der Deutschen im Korridor. Die Zu­rückhaltung deutscher Gefangener in Polen ist ein beson­ders harter Eingriff in unsere Rechte und Gegenstand ernster Proteste. Ebenso macht uns die Regelung der allgemeinen wirtschaftlichen Fragen mit Polen große Schwierigkeiten. Die Vorwürfe des Grasen Westarp wegen Oberschlesien wette er zurück. Das Verkehrteste wäre es, aus Oberschlesien einen selbständigen Staat zu machen, der bald ein Svielball aller Mächte sein würde. Deshalb werde es am besten sein Oberschlesien eine Ver­fassung zu geben, die seinen Zusammenhang mit Deutsch­land gewährleiste. Gewalttätigkeiten der Polen seien an der Tagesordnung. .

Der Redner der Deutsche« Volkspartei.

Abg. Stresemanu lD. Vpt.) kann nicht zugeben, daß Frankreich moralisch Anspruch auf unsere Milchkühe hat und bedauert, daß der Außenminister diesen Gesichts­punkt außer Acht gelassen habe. Redner kommt sodann aus die Demütigungen zu sprechen, denen wir von Sei­ten des Auslandes ausgesetzt seien. Hier müsse das Auswärtige Amt ein greifen. Zur Sozialisierungsfrage im Kohlenbergbau sagt er. Kohle, Wasser und Verkehr müßten zu großen gemeinschaftlichen Konzernen zu- sammerlgeschlosscn werden. An einer Dividende kann ihnen nichts liegen, wohl aber an einer Kapttalbeteili- gung. Dazu kommt die Beteiligung der Arbeiter an der Verwaltung. Für die Sozialisierung aus der Grund­lage der Borschläge der Sozialisierungskommission sind wir nicht zu haben. -Er rege an, die Beamtenzahl herab- zusetzen und Industriezentren selbständig mit der Ein­ziehung der Steuern zu befassen. Der Abbau der Löhne kann erst erfolgen, wenn die Preisbildung eine Herab­setzung erfährt. In der oberschlesischen Frage hätte man es gern gesehen, wenn die R-'glerung sich etwas kräftiger gezeigt hätte. Auch wir m u keine Aufteilung Prerr- uetu' und werden sie n nt: ^nide^i» Pieußen tif bereit, im Reiche aufzugehLn, wenn auch alle anderen Staaten dazu bereit sind. ohne diese Zustimmung aber nicht. Der Geist von Potsdam sichert uns mebr Sympathien im Osten und Westen als ber unabhängige Geist, der jetzt in Berlin regiert.

Brandrede Crispiens.

Abg. Crispien (u. S. rechtsseitiger Richtung): Des Reichskanzlers Rede war das Eingeständnis wirtschaft­lichen, staatlichen und geistigen Baukerotts. Das ist zu­gleich der Bankerott des Kapitalismus. Die Führung der Hohenzollern hat die 'Verbrechen des Kapitalismus gefördert. Die Produktion muß auf eine andere Grund- lage gestellt werden, die Sozialisierung muß einsehen. Ein Zusammenregieren mit der Bürgerschaft hat sich als unmöglich erwiesen. Wenn die Rechte aber die Ar- bciterklasie zwinge, durch ein Meer von Blut zur Er­füllung ihrer Wünsche zu schreiten, so sei das nicht Schuld der Arbeiter, sondern der Rechten selbst.

Der Vertreter der Bayerischen Volkspartei.

Abg. Dr. Heim (Bayer. Vpt.) meint, es sei immer gut. wenn in der Weise dem deutschen Volke ein Mene­tekel an die Wand gemalt werde. Allerdings müsse die Art und Weise, wie die Völker Europas setzt miteinander verkehren, Europa zum Ruin führen. Was wir bereits geleistet hätten, sei im Auslande garnicht bekannt. Hier müsse ein Propagandabüro errichtet werden, das in allen Sprachen der Welt hierüber Aufschluß gebe. Wir müß­ten uns auf eigene Beine stellen und uns nicht auf Ex­perimente einigsten. Die Autonomie Oberschlesiens halte er für notwendig. Die Sozialisierung hält Redner für undurchführbar. Der Arbeiterschaft müsse ein gleich­bleibendes Mehreinkommen gesichert werden. Er schloß mit einem Protest gegen die Angriffe Crispiens aus die katholische Kirche.

Nach einer Reihe von Richtigstellungen und persön­lichen Bemerkungen vertagt das Haus die Weiterbera- tnng auf Sonnabend vormittag 10 Uhr. Schluß sx Uhr.

Englands BenlM ein Zeuch der Allianr.

Französische Vorstellungen in Lorrdo«..

Auswarttgen hat eine er in London gesandt.

Der französische Minister des Auswärtigen hat eme Note an ben französischen Botschafter in London gesandt, worin er ihm die Schritte anaibt, die er in Donming- street unternehmen soll in Bezug auf den Verzicht Eng­lands. deutsches Privateigentum dem Friebeusvertrage von Versailles gemäß .« beschlagnahmen. ^tt dieser Note macht die französische Regierung die englische Re­gierung darauf aufmerksam, daß durch einen solchen Verzicht die internationale Solidarität, wie sie im Ver­trage von Versailles und vor allem nach dem Vorfall von Frankfurt festgelegt war, angetastet werde. Nach diesem Ucbereinkommen wäre jedes jsolierte Vorgehen eines alliierten Staates gegenüber Deutschland als ein Bruch der Allianz zu betrachten.

LLchel« über die fraazösische Entrüstn«« in London.

^ Die Pariser Entrüstung über den enalischen Be­zicht auf künftige Konfiskationen erweckt in London kein

verzikyten. Das Blatt ertur«Lt atrdj an General SmuthS viel weiter gehende frühere Erkvirungen und an einen ähnlichen Schritt gegenüber dem bulgarischen Abkom- mem DieTimes" unterstützen Frankreich-nur inso­fern, als sie sondern, daß, falls andere rnirtichafiliche Klauseln notwendig sind, die Alliierten gemeinsam vor­gehen sollten. Dieytoniingvoft* ist in ihrem Urteil zurückhaltend. Sie verteidigt die Maßregel aber in­direkt durch folgende Feststellung: Die bisherigen Be- ftimmmtoen veranlassen, daß Deutschland seine Gutha­ben in neutralen Orten anlegte, besonders in Holland, was dessen Valuta gegenüber der engfffen^ verbessert habe. Seitdem der Verzicht besannt geworden sei, habe sich die engMche Valuta gebessert, anscheinend, weil nunmehr deutsche Werte nach England verlegt worden seien. Die Richtigkeit dieser Folgerung muß immer­hin dahin gestellt bleiben, zumal auch die in der Streik- lage eingefretene Erleichterung milspricht. Bemerkens­wert ist aber immerhin, daß auch dieMorningpost" die wirtschaftlichen Vorteile verbesserter Beziehungen an erster Stelle erwähnt. Jedenfalls liegt auf englischer Seite der Schwerpunkt der Entscheidung auf wirtschaft­lichem Gebiete. Die politischen Folgen sind schon des­wegen beträchtlich, weil Frankreich, wenn es auf sei­nem Standpunkt besteht, Nachteile erleidet, rote dieTi­mes" auch offen aussprechen, wenn sie sagen, der deut­sche Handel werde sichere Plätze bevorzugen.

Verlängerung des Span-Abkommens.

x Zur Laufe des November sollen Verhandlungen wegen Verlängerung des am 31. Dezember ablausen­den Kohlenabkommens von Svaa beginnen. Die deutsche Regierung wird versuchen, Erleichterunge« hin­sichtlich der Höhe der Lieferungen und der Kohlenbe- schaffenheit zu erreichen. Sie begründet ihre Haltung chtgeßenb mit der Not der deutschen Industrie und des Verkehrswesens. Zede Mehrlieferung bedeutet für Deutschland eine Minderverfügung für das eigene Land, das bereits jetzt schon am Ende seiner Kraft an# gelangt sei.

Frankreich und die RheiuschlffaHrt.

> Nach» dem Friedensvertrag hat Frankreich als Rhein-Ufcrstaat Anspruch auf einen verhältnismäßigen Anteil an bei Rheinschiffahrt. DerBayerische Ku­rier" teilt mit, daß Frankreich nicht weniger als ein Drittel der gesamten RhrinftMtabrtvcrlanat. Dte^. '''2lZ''''^iMAMtssM^MMLMKMi')sllM^F ^ ^^" funa eines amerikanischen Schiedsgerichts.

Herabsetzung der Vlehablkeferungsforderuus?

^ Senf. (S. C.) DerMatin" meldet, daß 6er al­liierte Rat in kommender Woche s« einem Antrags Stelln«« nehmen wird, der von E««la»d einaegange« ist nnb die Ausführus« verschiedener FricdenSver- tragsveryflicht«A«en betrifft. U. a. behandelt der eng­lische Antrag die Herabsetzm»« der Viehliefer«agsfor- bernn« am Deutschland nm 40 bis 50 Prozent nn6 die overfchleffsche Frage Lere« baldige Verabschtebnnq Eng­land an strebe.

Deutscher Spißeldienst für die Entente.

** Berlin. tS. C.) Die Ententevertreter haben von der Reichsregieruna Aufklärung über den Stand der Abrüstung der Reichswehr rmd der Auflösung der St- chcrheitswchr am 1. November verlangt. Der En­tentekommission gehen immer noch täglich Anzeigen von Deutscher: zu über angebliche Verletzungen des Versailler Vertrages durch die Neichsbebürden. Auf eine solche ist auch das Flirgverbot der Ententekommts- fton an die Münchener Nrmwlerwerke und an die deutsche Lustreederei zurückzuftibren.

Fraxzöfische Anklage« gegen Kopp.

>* Senf. (S. C.)Temps",Figaro" undJour­nal" erheben schwere Anklagen gegen den Bolschewisten- vertreter Kopp in Berlin. Sie beschuldigen ihn, Abma­chungen mit den deutschen Kommunisten gegen die En­tente getroffen zu haben. Die Arbetterunrrrhen in Süd- frankreich feien auf deutsche kommunistische Propa­ganda, die ihren Weg über die Schweiz genommen habe,. zurückzusühren. Zhr Urheber sei, wie aus aufgefun­denen Briefeik deutscher Kommunisten hervorgehe. Herr Kopp in Berlin.

Französische MunittouSsexVmnge« «ach Pole«.

Senf. (S. C.)Echo bc Paris" erfährt, daß in den Munitionsseudungen Frankreichs nach Polen noch keine Unterbrechung einaetreten sei Wöchentlich gehen zwei französische Transportschiffe mit ^kriegsmateriak für Polen nach Danzig ab.

Neue Lohnbewegung in Berlin.

Eig. Drahtn. unseres Berliner M.-MitarbeiterS.

* Der Zentralverband der Staats- und Gemeinde^ arbetter und der Transportarbeiterverband haben an den Magistrat Berlin Fordernngen auf neue Loh«-; erhöhnngen gerichtet, die mit dem Anziehen der Lebens- mittelpretse begründet werden. Für einen ungelernten/ Arbeiter würde sich nach den Forderungen des Zentral- verbandes eine Erhöbmcg des ZabreSeinkommeus eo* mnb 6000 auf 15 000 Mark, nach den Forderungen des TransportarbeiterverbandeS sogar auf 18 000 Mark er-, geben. Die Anträge des TransportarbeiterverbandeS' gehen überhaupt weit über die des Zentralverb.nrSe» hinaus. Legt man aber nur die gemäßigten Forderun­gen des ZentralverbandeS der Gemeinde- und StckatS- arbeitet zu Grunde, so ergibt sich für das neue Berlin an Löhnen der Gemeindearbeiter ein Mehr m jährlich 300 Millioxcx. Allein für die Straßenbahner «Atzte» jährlich nach der einen Forderung 70, «üb ber «deren M MMonen an Svvn« «ehr eeiaäft jwenOe*.