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Nr. 248

Seliger Bezugspreis gegen Vorausbezahlung monatlich 2. Mk., frei Baus 2,25 Olfr.

Sonnabend, den 23. Oktober

Anzeigenpreis Mr die einipaiiiqe Zeile « Plg., auseäris 60 Pfg.

1930

WM 0er W in MB.

* Die ruhig und größtenteils optimistische Haltung

-er englischen Regierungsstellen in den ersten Tagen des Streiks hat einer sehr kritischen Auffassung über die Streiklage Platz gemacht. Die Hoffnung auf eine Vermittlung durch direkte Verhandlungen zwischen Bergarbeitern und Grubenbesitzern nnd auf Schlich- tungsvcrsncke durch andere Gewerkschaften und der Re­gierung ist nur noch gering. Man sieht der Entwicke­lung des Konfliktes mit großer Besorgnis entgegen. Verschiedene neu eingetretene Wendungen berechtigen auch scheinbar zu dieser Aüffassuug. Nach derDaily Mail Gazette" haben die Führer der Bergleute reden Vermittelnngsversuch seitens der anderen Gewerkschaf­ten scharf zurückgewiesen. Der Berichterstatter des Daily News" meldet aus Cardiff, daß die schroffe Be­handlung der Frage im Parlament bei den Bergleuten tn Wales eine sehr gereizte Stimmung heroorgerufen faire. Die Streikleitung ist zum größten Teil in Han­den von Extremisten geraten, die öffentlich zu rücksichts­losen und gewalttätigen Methoden auffordern. Wis- count Bryce erklärte, daß England eine Krise seiner Stellung als Nation durchmache, wie sie noch nicht, im entferntesten geherrscht hätte. Die Haltung der Eisen­bahner ist ein großer unbekannter Faktor, der viel Grund zu Unruhen bietet. Nach demManchester Guardian" haben die Eisenbahner in geheimer Abstim- mung die Stellungnahme ihres Führers Thomas ge­mißbilligt und für einen Ueberrakchungsstreik gestimmt. Thomas bedauert es, zu diesem Bericht Stellung neh- nten zu müssen, und erklärt nur, daß ein Ueberra- fchunasstreik für die Nacht zum Freitag um 12 Uhr nickt geplant sei. Andererseits gebe er zn, daß die Eisenbah­ner einen Sympathiestreik in Erwägung gezogen haben. Er erklärte für äußerst gefährlich, wenn der Streck wei­ter andauern würde, gerade wegen der Weiterungen, die er nack sich ziehen müßte. Man sollte jetzt nach der letzten Debatte im Unterhause ohne Verzögerung die streikenden. Parteien zusammenbringen, da jede verlo­rene Stunde schlimme folgen haben könnte. Das eng­lische Parlament ist überaus ängstlich geworden. Es werden Vorkehrungen getroffen, das Parlament zu ver­lege«. Man fürchtet neue Demonstratione n. Gestärkt werden diese Befürchtungen noch bitrrfjJiie Tatsachefair die t^cheWiLick^> - s^rm^rnSünne Politik bekannt tit, M" Manen vielfach aus der Hand verloren haben, so- - man vor Ueberraschungen nicht sicher ist.

Drohender Generalstreik der Eiseuvahuer.

* Der Leiter der nationalen Union -er Eisenbahner, Thomas, Netz dem Ministerpräsidenten willen. daß Sie Eisenbahner in der Sonntagnacht in den Streik treten würben, wenn der Kohlenarbeiterstreik bis Sonnabend Nicht beigelegt oder wenn «icht Erfolg versprechende! «erhimdlnngen eröffnet seien. In England, «chott- lanb und Wales mürbe dann der Generalstreik anf allen Bahne« ausbreche«.

Verzweifelte Lage der Arbeitslosen in London.

<-* Die Arbeitslosen in London sind in solcher Stim- mung, daß man vor Ansschreitnuge« nicht sicher ist. Im Hackmey-Disirikt konnte die Polizei noch einen Ueber- fall auf eine Fabrik durch tatkräftiges Eingreifen ver­hindern. William Adamson wies im Parlament auf die verzweifelte Lage der Arbeitslosen hin. Dre Bor- kommniffe in Wbitehall beleuchten die Stimmung die­ser Leute. Die Frage sei von zu großer Bedeutung, als daß die städtischen Behörden damit fertig werden könnten. Man wolle nicht Stellungslosenunterstützung, sondern Arbeit. Er mahnte die Regierung, sofort mit durchgreifenden Maßregeln zu beginnen, da sonst die Stellenlosen zur Selbsthilfe greifen müßten.

Keine Nationalisiernug der Bergwerke.

» Der von den Sozialisten in England gestellte Au- trag auf Nationalisierung der Bergwerke ist zurnckge- zogen worden. Von alle» Seiten wird erklärt, daß starke FriedcnSstimm««g herrsche. Allerdings ist vor der nächsten Woche an eine Beilegung des Streiks nicht zu denken Die Notlage der Bevölkerung verschärft sich von Tag zu Tag. Zu ben bisherigen Arbeitslosen tre- icn täglich lausende Fabrikarbeiter, die wegen des Kob- lenmangels entlassen werden müssen. Unruhen unter den Londoner Arbeitslosen verschärfen die Lage. In der Downing Street wurden schon in den letzten Un­ruhen 70 Personen verwundet.

SunbesHanffithe Autonomie Obetf (bestens.

An den gemeinsamen Beratungen des auswärtigen Ausschusses des Reichstages, des Rcickskabinctts, des preußischen Kabinetts und der Abstimmungskommsision des Reichstages über die oberschlesische Frage, die am Donnerstag vormittag im Reichstage stattfan-cn nah- irfen u. a. Vizekanzler Dr. Seinze, Reicksmintiter des Auswärtigen Dr. Simons Äeichsminister des Innern Dr. Koch, preußischer Ministerpräsident Braun, Unter* richtsminister Dänisch und der Vorsitzende der prcnm- fchcn Laudesversammlung Leinert teil. 9» öer vertrau­lich geführten Debatte wurde es als erforderlich bezeich­net. daß die Abgeordneten g«S Oberschlesien sowohl des Reichstages als mich des Landtages, die über bte Wünsche der ober>chlcsischeu Bevölkerung am besten nn- tertiditet fein müssen, zu der Beratung zugezogen wer­den. Da diese Abgeordneten zum Teil erst telegraphisch nach Berlin gerufen werden müsset», wurde die Fort- letzung der Debatte auf Sonnabend vertagt. In der Zwischenzeit, nachdem mehrfachen Wütischen entsprechend »es Reich»kabineii und das preußische Kabiuett au ei­

ner gemeinsamen Sitzung zusammengetreten sind, soll der Versuch gemacht werden, eine Uebereinstimmung zu erzielen. Daraus geht hervor, daß Reichsregierung und preußische Regierung in der oberschlesischen Frage noch immer verschiedene Standpunkte vertreten. Das Reichs- kabinett ist einmütig für eine Gewährung voller Auto­nomie für Oberschlesien auf nationaler Grundlage und für eine Abstimmung, die, wie man annimmt, im Mo­nat Dezember oder Januar stattfinden dürfte' Die preußische Regierung verspricht, den bisherigen Stand­punkten der Reichsregierung soweit entgegenzukommen, als sie, wenn es von der Mehrheit gefordert werden sollte, bereit ist, in einem Eventualgesetz die bundes- staatliche Slutonomie zuzugestehen. Im Zusammenhang damit ist auch die Frage der im Par. 18 der Reichsver- fastung vorgesehenen Sperrfrist eingehend erörtert worden.

Ueber den Verlauf der Vorustttagssitzung wird wei­ter gemeldet, daß der Standpunkt der Reichsregierung vom Reichsminister des Aeutzern Dr. Simons und vom Reichsminister des Innern Dr. Koch vertreten wurde. Tür die preußische Regierung sprach Ministerpräsident Braun, für die Fraktionen ergriffen Graf Westarp <d.- n.) Abg. Zettel lZtr.) uW Ledebour (U. S.> mehrfach das Wort.

* Berlin. (S. C.) Die Reichsregierung hofft, in den nächsten zwei Wochen die Verhandlungen mit Preußen über die Autonomie für Oberschlesien zum Abschluß zu bringen. Eine neue Sitzung des Ausschusses für aus­wärtige Angelegenheiten in der oberschlesischen Frage soll nach Mitteilung Dr. Simons in der ersten Novem­berwoche stattfinden. Die gestrige Sitzung des Aus­schusses führte zu einer lebhaften Debatte, in der die wenig positiven Mitteilungen der Regierung in der oberschlesischen Frage bemängelt und vielfach revidiert wurden.

Einstellung der Feindseligkeiten im Osten.

Der amtliche polnische Heeresbericht vom 21. Ok­tober betagt: Wegen einfteCnag der Kriegßtätigkeit an der bolsibewistischen Front am 16. Oktober auf Grund des in Riga unterzeichneten WaffenstilEtandes nstrd eine Herausgabe von Trontberichren des GeneralstWes nicht mehr stattftnöcn.

Vte^Vteh

den Verband

Eine der drückendsten Torderuugen des Versailler T-riedensvertrages ist ohne Frage die Ablieferung gro­ßer Mengen von Vieh, vor allem von Milchkichen, an ben Verband. Der Friedenövertrag bestimmt bekannt­lich darüber, daß als Vorlieferungen innerhalb von drei Monaten nach Zukrasttrete,« des Vertrages an Frank­reich 90 000 Milchkühe und 2000 Stiere, an Belgien 50 000 Milchkühe, 40 000 Färsen und 2300 Stiere zu lie­fern seien. Nachdem der Versailler Friedensvertrag am 10. Fanuar 1920 in Kraft getreten ist, hätten die Viehmengen am 10. April d. 9. an den Verband abge­liefert sein müssen. Es war »on vornherein vorauszu- sehen, daß es Deutschland unmöglich sein würde, in ei­nem so kurzen Zeitraum einen unerhörten Ein­griff in seinen Viehbestand zu tun, der die deutsche LaWwirtschaft, die «vährend des Krieges gerade Opfer genug gebracht hatte, vollständig ruiniert hatte. Ver­schiedene äußere Umstände, vor allem der Ausbruch der Maul- und Klanenfeuche in Süddeutschland, der dort Tausende von Rindern zum Opfer fielen, und die da­mit verbimdene Einschleppungsgefahr der Seuche nach anderen Ländern, haben zudem die Ausfiihrnng der Bestimmungen des Versailler Friedensvertrages be­züglich der Viehlieferungen verzögert. Ms heute sind nur etwa Dreiviertel der vom Berbcurde verlangten Viehmengen geliefert.

Als seinerzeit der Oeffentlichkeit die Forderung des Verbandes auf 140 000 Milchkühe bekannt wurde, ging ein Schrei der Entrüstung durch ganz Deutschland. Mit Fug und Recht hielt man es für eine Gmusamkeft und Brutalität sondergleichen, einem Volke, das vier Jahre lang unter ben schwersten Entbehrungen und abge­schnitten von jeder Zufuhr seinen Enstenzkaulpf ge­führt hatte, auch nach geschloiseneur Frieden noch weiter durch Entziehung eines wichftgsten Nabrungsunttels für feine Kinder das Mark aus den Knochen zu saugen. Man daclste dainalS aber noch nicht daran, daß diese 140 000 Milchkühe sozusagen nur eine Vorleistung für die endgülftgen Forderungen des Verbandes sein soll­ten. Nun hat der WiedergunnachungSausschuß die end­gültigen Forderungen an Vieh anfgestcllt, und es wer­den danach, wie nun bekannt geworden ist, von Deutschland nicht weniger als rund 8 2t 000 Milch­kühe verlangt. Den Löwenanteil mit 500 000 Stück soll auch hier Frankreich erhalten. Es braucht wohl kein Wort darüber verloren au werden, daß, wie so manche andere, auch die Erfüllung dieser Forderung des Verbandes, selbst beim besten Willen Deutschlands, einfach unmöglich ist. Keine Regierung, sie mag sich tufammenkvcH, wie sie will, könnte es heute vor dem gesamten Volke verantworten, ein Verlangen der Gegner zu erfüllen, das auf nichts weiteres, als auf eine tödliche Schwächung unserer Volkskraft hinaus- läuft. Abgesehen rnm dem damit unvermeidlichen Zu- sammenbruch der deutschen Tierzucht, würde die Slblie- ferung einer so großen Menge von Milchkühen die Unterernährung der deutschen Kinder, die, wie man glauben möchte, durch alle möglichen nnd unmög­lichen Verbandskonitnissivncn seit 9Uhren zur Genüge festgestellt ist, ins Unerträgliche steigern. Der Verband weist zwar immer darauf hin, daß die Blockade über Deutschland doch längst ausgeboben fei, aber er weist doch «iintÄ aenau daß auch deine ruch die Ernährung deS

gesamten dentschen Volkes eine so mangelhafte ist, baB sie auf die Dauer nicht erträglick ist.

Der Versailler Friedensvertrag sott und muß er- Hiat werden, soweit er überhaupt erfüllt werden kann. Aber keiner Nation in der Welt, auch dem besiegten Deutschland nicht, kann AUgemutet werden, daß es die Erfüllung des einen oder anderen Paragraphen des Friedensvertrages mit dem Tode von Tausen­den seiner Kinder bezahlt. Es wäre an der Zeit, daß angesichts der neuen ungeheuerlichen Forderungen des Verbandes in der Tratte der Viehablieferungen das Reichsaesundbeitsamt mit statistischen Zahlen über die Unterernährung der deutschen Kinder und die Säug­lingssterblichkeit an die Oeffentlichkeit treten würde. Dann wird es sich -eigen, daß trotz Beendigung des Krieges Hunger und Not noch immer Tausende von

Opfern in Deuttchland fordern.

Teutschlau- kann

zahle««'.

»* Der französische Finanzminister hielt in Straß- burg eine Rede, um Stimmung für die neue französische Anleihe zu machen. Er erklärte dabei, daß der Nie-er- gang des deutschen Markkurses keine Bedeutung für die wirkliche Zahlungsfähigkeit (?) habe. Deutschland sei in keinem Falle vernichtet. Es vernige über beträcht­liche Reichtümer an Kohle. Holz und Kali. Es sönne arbeiten und produzieren :nb könne die Schuld aotra- gen, die tatsächlich nicht (?) über seine Leistungsfähig­keit hinausginge.

Die Erdrosselung der deutschen Industrie

* Die Ueberlaudzerrtrale Reicholz bei Remscheid ist wegen Kohlenmangels gezwungen, die Stroutlieseniug für die bärtigen Industriegebiete einznstellen. Für das wirtschaftliche Lehen der Bezirke Remscheid, Solingen, Dbladen usw., die von der Strombeliefersug der Ueber- landzentral- Reicholz abhängig sind, bedeutet das ein schwerer Schlag.

Noch seine Entscheidung über die Dieselmotoren.

* Senf. lS. C.) DerMattu" meldet, daß in bet Frage der Beschlagnahme der deutsche« Dieselmotoren noch keine ablehnende Euttcheidnug der Botschasterkcn- ferevz auf die benifeeen Borst« " , 6iä=

-.---------------,. eingt« gangen seien. vf das Gutachte« des militärische« Bei­rats der Friedevskonkere«» hin ist noch feine endgültig« Stell««gnabme des Botschafterrats erfolgt

Was Deutschlaud alles nicht darf!

** Aus Wie« wird gemeldet: Am Donnerstag vor­mittag sind die drei Passagierflugzeuge, die am 20. b. Mts. auf der Strecke nach Wien Notlandungen vorneh­men mußten, auf dem Aspern-Flugplatz eingetroffen. Die Flugzenge, die für die künftige Flugverbindung WienMünchen bestimmt sind, wurden von den be­kannten beutfehen Piloten Udet, Straffer und Doldi ge­führt. Nach der Begrüßung erschien eine Ententekom­mission, bestehend aus einem enalischen. italienischen, fraitsöfischen und japanischen Offizier, auf dem Flug­platz. die sich bar auf berief. daß von der deutschen E«- teutekommission noch feine Bewilligung des Fluges der deutsche« Piloten in Wien ein getroffen sei. Ueberhmrpt sei für diese Flüge die .Bewilligung der Ententekom­mission in Oesterreich einzuholen. Die drei Flugzeug­apparate wurden daraufhin von der Ententekomniisston vorläufig mit Beschlag belegt.

Meflug Japans aus Oftfibirieu.

Meldungen aus 9rfni^f zufolge hat Japan den größten Teil seiner Truppe« aus Ostsibirie« zurückge­zogen. t?in Teil davon ist nach Korea verlegt worden. Die japanische Regierung hat die Absicht acäunert, Ost- sibirien zu räumen, es aber unter Aussicht zu halten, damit, sich nickt die Bolsckewisten einniften können. Es läge im japansicken Interesse, daß sick in Ostsibirien eine Regierng seßhaft mache die mit General Wrau-wl Berbin-unge« unterhält Fapan sei nickt geneigt, die Svwjctregicruna anzuerkeunen ober zu begünstigen. Nur durch pylittsche Isolierung könne sie dahin ge­bracht werben, daß der Bolschewismus seiner Au-.r- suna verfalle.

Die Besetzung Sackalius durch Iapa«.

Meldungen aus Sibirien zufolge haben die ~ a= mner in der letzten Zeit starke Truppeulandungea auf ber Insel Sachalin vorgeuommev, um sich die st F 'el als weiteres Pfand mizueiauen, wenn demnäckst irre eS heißt, i'bcr das russische Vermögen verfanbelt reirb. Die LiaMdatton Rußlands stehe vor der Tür, und c3 würde nicht viel für Japan übrig bleiben, wenn es nicht schon ieyt die Hände auf das Vorhandene lege. Japan hoffe. Sachalin wirtschaftlich entwickeln au können, was unter der russischen Rcaleruno niemals möalick fein würde. Anßerdem braucht es ein Gebiet für seine über- zühliac Bevölkerung, die Land unb Arbeit fordere.

Ein Randstaat Weihrutzland.

** Nach dem Abzua der polnncken Truppen anS MtnSk ist General Balachawicz an der Srihe feiner Truppen in die Sind; cinaerück« und hat Piere be^Ft. Wie das weißrulsische Komitee berichtet, wurde «'Gene­ral Balachawicz zum Flldrer der weißrussiscken Trup­pen proklamiert. Er beabsichtigt, einen Randstaat Weißrußland au schaffen, der mit Polen eine Födera­tion eingehen soll. Er wird in seinen Plänen durch Cgwinkon' nnfecüüht.

Litauisch-bolschewistisches Eiseubabuabkomme«.

** Die Regierung Zentral-Lftauenö hat ein Abkorm men mit dem Komviando ber zweiten boIfdierotftifdMf

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