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Donnerstag den 7. Oktober

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Zeit

1920

Russisch-polnischer Vorfriede.

Riga, ß. Oktober. (T. U.) Nach einer Mel­dung des Sonderbericktcrstaticrs desUnited Tele­graph" ist gestern der Vorfriede zwischen Sinstland und Polen unicrzeichuet worden.

Eine Bestätigung der Meldung liegt noch nickt vor. Aber es ist wahrickeinlick, Satz sie zutrisst. Die bolicke- wistische»: Heere haben in der letzten 3cU eine Nieder­lage nach der ander»: erlitten: im Westen rücken die Po­len unaufhaltsam vorwärts, im Süden haben die Nkrai- ner Erfolge errungen, und im Südosten hat General Wrangel die Sowjettruppen immer weiter zurückge­trieben. Das bolschewistische System hat durch die ka- tastrophale Niederlage des Heeres einen schweren Schlag erlittet!. So häufen sich auch die Meldungen von einem nahen Sturz des bolschewistischen Regimes. Der Manchester Guardian" schreibt, daß es in seiner gegen­wärtigen Krise die letzte Phase durchwache. Zwar ist schon öfter das baldige Ende des Bolschewismus in Rutzland vorausgesagt worden, um bald daraus die Herrschaft Lenins um so fester erscheinen zu lassen. Diesmal dürfte aber in der Tat die bolschewistische Herrlichkeit schwer gefährdet sein, und Lenin ist bemüht, die gedrückte Stimmung in Heer und Bevölkerung zu heben, indem er die Aufmerksamkeit von der tatsäch­lichen Lage des Landes abzulenken versucht und von einen» neuen Winterfeldzug und dem Siege faselt. Es ist schwerlich zu glauben, daß ihm das diesmal gelinge»» wird. Das bolschewistische System ist schon längst dis­kreditiert, und der russische Bauer sieht sich in seiner: Hoffnungen betrogen. Ob das bolschewistische Regime jetzt aber wirklich seine Schlußphase durchmacht, wird die Zukunft lehren. Auf jeden Fall werden Lenin und Trotzki nicht freiwillig das Zepter aus der Hand legen.

Riga, 0. Oktober. (B. 33 In Anbetracht dessen, daß nunmehr in allen Hauptpunkten zwiiche« der polni­schen und der russischen Delegation im wesentlichen ein Einvernehmen erzielt worden ist, haben bis Vorsitzende» der Delegationen, Josse und Domski, am Dienstag um 7,40 Uhr abends ein Protokoll unterzeichnet. das festsetzt, dass bis Freitag die Unterzeichnnnq des Waffenstillste.«- des nnd Präliminarfriedens zu erfolgen habe.

In der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses w»eS Domski aus den Widersoruch hin. der zwischen den Er-

BeMtktz habe sich scharf dafür ausgesprochen, die Frage des SclbstbestimmuugsrechiS hinauszuschieben und sie nicht unter die Bedingungen des Waffenstillstandes auf- zunehmeu. Domski schlug vor. als Grundlage der, wei­teren Verhandlungen ausschließlich die Tctlarattonen des allrussischen Zentralerekutivkomitees und die pol­nischen Friedensdeklaratione»» zu betrachten. Ioifebe- stritt in seiner Antwort, daß ein Wröerivruch z:m scheu den verschiedenen russischen Erklärungen bestehe. Er betonte, bau er in der entschiedene»: Ablehnung der pol­nischen Delegation, die ostgalizische Frage zu behamoeln, ein Merkmal imperialistischer Denkungsart erblicke. Zum Schluß gab Ioffe die Erklärung av, saß auch er die Verhandlungen genau auf Grund der Erklärungen des allrussische»: Zentral-Exekutivkonntees führe. Da­mit waren die wesentlichsten Schwierigkeiten aus dem ®eWcrHtt, 6. Oktober. (S. C.j Der hiesige Ge­sandte war bis heute mittag ohne Bestätigung der Nach­richt vom Abschluß des Borfriedens in Riga. Der Ge- sandte hatte noch gestern abend gegenteilige Mitteilungen erhalten, wonach die Rnssen eine neue Frist zur Unter« Zeichnung bis Freitag verlangt und erhalten hätten.

> » Genf, 6. Oktober. (S. C.i Havas meldet aus Warschau: Die Polen ziehen die Reklamierten mn, was auf geringe Erwartungen schließen laßt Hmuchtlich des endgültigen Friedens.

Plan einer neuen Offensive gegen Warschau.

e * Wien, 6. Oktober. (T. U.) DemNeuen Wiener Tagblatt" wird aus Warschau gemeldet, daß Trotzki m Minsk eingetroffen ist, um mit dem Generalstab der Sowjettruppen einen Plan für eine neue groye Offen­sive gegen Warschau zu besprechen. BEmiiloiv soll an Stelle des verstorbenen Kriegsministers zum Mitgliede der Friedensdelegation ernannt worden se:n.

w Berlin, 6. Oktober. (Eig. Drahtm) »ett einigen Tagen hänfen sich die Auslandsnachrichten über Nn- ruhen in Rutzland. Französische, Blättermeldungen be­sagen daß es am 12. September in Petersburg »u einer Malröscnrcvolte gekonrmen sei. 1400 Matrosen aus Kronstadt hätten einen Teil der Stadt besetzt, :md die Arbeiter hätten sich ihnen nngeschloiwn. Bei den Kämpfen, an denen sich auf Seiten der R^r^ Ebinesen beteiligten, seien einige HundeN Personen ge­tötet oder verrvunbet worden. 54 Matrosen seien wegen Teilnahme an dem Anfstandc zum Tode vcrnr- teilt^wordeu^iegt ^^^m Zweifel, daß die Sowietregie- rung wachsenden Schwierigkeiten begegnet. Das r»:s- sische Volk ist der ewigen Kriege nnide. Die Er»ite istseh» , schlecht. Zudem sind die verhältnisinaßig noch besten Gegenden durch General Wrangel bedroht. Auf dem allrussischeu Kongreß erklärte ßentn einen neuen Win- terfeldzug als unvermeidlich.

Das Schicksal der Geistlichkeit in Rußland.

* * Wien, 6. Oktober. Der Vertreter der Patriar- chen, Athaanas, ist om: Moskau nach Athen »urückge- kehrt unb veröffentlicht bezeichnende Einzelheiten über das elende Schicksal der Geistlichkeit in Sowjetrntzlanb. Nicht nur, daß diese »nisägliche körperliche Onä^reren . toer sich ergehen lassen müssen, leben sie auch im Zu­

stande erfomtternbHCT wot. Es sei tn Moskau lebens­gefährlich, im Geistlichen-Geivande auszugehen. Der größte Teil der Geistlichkeit sei mobilisiert oder gezwun­gen »vorden, die niedrigster: Arbeiten, besonders die Nei- niguM der Straßen, auszrmihren. Mehrere Geistliche feien infolge der umnenfchlickcn Behandlung zugrunde gegangen. Auch seien zahlreiche Leute hingcrichtet mor= den. Auf Ersuchen des Moskauer orthodoxen Verban­des hat Papst Benedikt bei Lenin zu Gunsten der mitz- Iianbelten russische»: Geistlichkeit interpelliert. Von der russischen Regierung ist eine ironische ablehnende Ant­wort eingegangen.

Der Harlkkrularismus in Bayern.

* * München, 6. Oktober. (T. IL) ES liegt nun­mehr die in Aussicht gestellte authentische Jntervrera- tron des Bamberger föderalistischen ProgranunS der bayerischen Volksvartei mit einer lärtgeren Erklärung des Fraktionsvorsitzenden Held vor. Held versichert, daß aus keinen Fall das Reckt in Anspruch Genommen wer­den soll, ohne jede Rücksicht auf die Grundlagen der Reichsverfassung seine eigene Form und Verfassung willkürlich zu bestimmen. Das Programm bezweckt rrichts anderes als die Aushebung der zweijährigen Sperrfrist. Zu dem Programmvunkt 6, der für die Ein­zelstaaten das Recht in Anspruch nehmen will, mit aus­wärtigen Staaten Verträge abzuschlietzcm und Vertreter bei auswärtigen Staate»: zu bestellen, erklärte Held, daß die Einzelstaaten dieses Reckt nur insoweit eingeräumt erhalten wollen, als es sich um eigene Zuständigkeiten dieser Staaten handele, die ihnen durch die Reichsver­fassung gegeben sein müssen.

Obsrschleflens Werk.

DieAcünch. N. N." bringen folgende übersichtliche 3uiammeitsteUuna, was Oberschlesiens Verlust und Er­haltung für Deutschland bedeuten würde:

Was bedeutet fein Verlust?

1. Deutschland wurde seine reichsten Bodenschätze verlieren.

2. Deutschlands Industrie würde zugrundegehen.

3. Te»;tschlaud würde aus einem Kohlenausfnhrland ein Kohlenenttuhrland werde». ^w»

4. Deutschlands Bewohn- würden frieren.

. 8. ©ttttWan^^ *«! Ä' - x.*x ^ei= üTTeutschland ivürde euren erregen Teil seiner Ein­nahmen aus Steuern und dem öffentlichen Verkehrswe­sen verlieren u. a. m. ...

7. Deutschland würde nicht in der Lage fern, lerne starke Bevölkerung und vor allem die alljährliche Be- völkerungSzu»»abme im eigenen Lande unterzubringen und zu ernähren. . .

8. Deutschlands Söhne mürben «ueber rote trüber den Kulturdünger für fremde Völker bilden, und wert­volles Mensckenmaterial würde der Heimat auf ew:g verloreu gehen. Deutschland würde über 2 000 000 Ein­wohner verlieren. . , . ,

9. Ueber 1 000 000 Deutsche mürben heimatlos werden. , _, .

10. Ungeheure Scharen Arbeitsloser und neues Elend würde dieBolschewistische Gefahr" in fürchterliche Nähe bringen. , , _

Was bedeutet feine Erhaltung?

1. Oberschlesien besitzt die mächtigste»: Kohlenlager der Welt mit einem Vorrat von 166 Milliarden Ton­nen und einer Lebensdauer von 1200 bis 1700 Jahren bei einer Iahresfördernng von 50 Millionen Tonnem

2. OberschlestenS Zinkindustrie nimmt die erste Stelle in ganz Europa ein.

3. OberschlestenS Roheisengewmnung betrug 191/ mit 5588 Arbeitern 752 395 Tonnen.

4. OberschlestenS Zementinöuitr:e produzierte 1913

4 226 002 Faß zu 170 Kilogramm. _ _

5. Oberschlesien nimmt eine hervorragende Stellung in der Blei-, Schwefelsäure-, Kalk- und Zelluloseindustme auf dem Weltmärkte ein. _

6. Der Gesamt-ruttowert der Erzemmng alle:n aus den Montauprodukten bctn:g 1916 1 200 000 000 Maick, ausschließlich Selbstverbrauch. v _ . _.

7. OberschlestenS Verkehrs- und andere, Emrickmin- aen sowie StaatSgebäude enthalten Milliarden deut­schen Kapitals. . .

8. Oberschlesien stellt mit seiner Industrie einen großer: Teil deutschen Volksvermögens dar.

9. Oberschlesien besaß 1913 : 735 418 Hektar Ackerlanb, 288 978 Hektar Wiese, Weide und Hutungen, 381 o63 Hek­tar Forsten. 12 206 Hektar Gartenland.

10. Oberschlesiens Waldrnchtrm beträgt: 3911,73 Quadrat-Kilometer, das sind 1.75,.MUlionei: Morgen.

11. Oberschlesien besitzt ein Enenbahnnetz von 1532

12. OberschlestenS Güterverkehr steht in Deutschland

an zweiter Stelle. _

13. Oberschlesiens Leistungen an deckten Einkom- mcnstenern betrüge»: 1912 allein 8 681390 Mark. D:e (tefantfen Staatseinnahmen werden auf mehr als 100 000 000 Mark im Jahre veranschlagt.

Der polnische Terror in Oberschlefien.

w Kattowitz, 6. Oktober. (T. lt) In MySlowitz kam es in der aemcinfamen Sitzmm des Magistrats und der Stadtverordneter: zu wüsten Szenen, als der fran­zösische Korulnandant an die zeitweilige polnis^ Po­lizei der: Befehl liberbrachte, der wiedereinziehende« vlancn Polizei den Platz zn räumen Ein volrrischer Stadtverordneter schrie ht den Lärm hinein, ick schieße den ersten Blauen, den im auf der Straße treffe, über den Haufen. Darauf verlieft der französische »otmnatwntt

unter dem ^oven ver Polen aen e^aai. ane Diane Pv- f'-ei wurde bei ihrem Er Meinen von französischen unb Abstimninugsofsizicren nach dem Polizeigebäude be gleitet, das dann von den Polen geräumt wurde.

Die Antouomiefrage für Oberschlefien.

«* Berti«, 6. Oktober. (S. C.) Fn der Autonomie f/age Oberschlesiens findet kommende Wockic eine noch malme gemeinsame Sitzung des Reichskabinetts mi dem preußischen Staatsministerium statt. Vor aller wird es sich um den Zlbsckluß der bishermen Vorbespre ckuriaen und um die Fassung des endgsiltigcu Entschlus ses handeln, der alsdann publiziert merben dürfte. Vo: Seite»: der Entente ist bis heute kein Sckritt bei be* Reichsregierung erfolgt, der sich gegen die Absicht eine Autonomieverleihung an Oberschlesien gerichtet hätte.

Die Streikbewegung in Berlin.

^ Berlin, 6. Oktober. (Eig. Draht::.i 3» Berlin bat sich in bett letzten Tagen wieder eine Streikbeweguns bemerkbar gemacht, die zwar nur von ganz geringer- Teilen der Arbeiterschaft ausging, aber dennoch da» w:rtschaftliche und gesellschaftliche Leben der Stadt aufs schwerste bedroht. Zu den Teilstreiks im VersicherungS- unb Zeitungsgewerbe ist gestern nachmittag völlig unetr wartet ein Ansstand der Kesselheizer im städtischer Eletrizitätswerk Moabit hinzugekonnnen, der mit einem Schlage den gesamte« Straßen bahuverkehr Ia|r legte und ganze« Stadtteilen die elektrische Belenchtnae raubte. Es ist zu hoffen, daß die technische NothUfe ohne Verzögeinrng eintreten wird, um diesen lebenswichtigen Betrieb so rasch wie möglich wieder in Gang zu bringen denn es geht wahrhaftig nicht an, daß der Wille einet aerinaen Zahl von Personen die Bevölkerung Berlins in dieser Weise schädigt. Aber ganz abgesehen davon hat es den Anschein, als ob diese neuerliche Streikbe­wegung einen Zusammenhang mit den Kämpfen um den Berliner Magistrat und mit den augenblicklichen Aus­einandersetzungen zwischen den Unabblingigen und Kom­munisten, also einer: politischen Hinteraruiw, hat. Es scheint, als ob gewisse radikale Agitationszentren wie­der einmal die Gelegenheit für gekommen erachten, um die Atmosphäre für eine nette Welle der Unruhen zu schaffen. .. - . _______"

MB BerfchSrH-ugAWi^s .^;m ^- n, x-^ x^^.-

öci Skr'TMlewegyvr ur-d ihr politischer G6aröfter wer­den bestätigt Surch fortetefchte Beratuugei» im Koten Vollzngsrat. Die gewerkschaftliche« Organisationen vnd die Betriebsräte der große« Fabriken tagen gleichfalls fast ««unterbrochen in den Werkstätten. Der Berliner Eisenbahndirektio» wnrde hente früh bereits von deu Betriebsräten der bevorstehende Eisenbahnerstreik ange- kündigt, dem die Mehrzahl der Eisenbahner jedoch wider­sprach.

»-« Berlin, C. Oktober. (S. G.) Der größte Teil der Berliner Fabrikbetriebe mittleren und kleineren Umfangs ist brach gelegt. Auch in den großen Betrie­ben wie Siemms-Sckuckert, Allgemeine Elektrizitäts­Gesellschaft nur. ist ein großer Teil der Arbeiter nicht in den SlrbeiiSstätten eingetroffen. Bon einem Sym­pathie- oder einem Anschlutzstreik ist bereits in der ge­samte»: Berliner Industrie die Rede.

Sperrnug des Telephonverkehrs in Berlin.

** Berlin, 6. Oktober. (S. C.) Heute morgen 8 Uhr mußte in Berlin der Fernsprecher für den privaten Te- lephonverkehr gesperrt werden, da die Stromzufuhr un­genügend ist. Es werden nur noch amtliche ttnb Preffe- gespräche zugelassen. Der Strommangel äußert sich auf ben einzelnen Berliner Aemtern verschieden. Manche Aemter sind stark, manche schwach mit Strom versorgt. Es ist jedoch nicht möglich, einen vollen Verkehr aufzu- nehmen.

Die Frankfurter Messe.

Zahlreiche Abgeordnete sowie eine große Anzab

Vertreter fremder Missionen besuchten am Dienstag bk Frankfurter Messe und sprachen sich anerkennend über das Gesehene aus. Neben Vertreter»: neutraler Staaten erblickte man die amtlichen Vertreter und KonsrUn Eng lands, Frankreichs und Jtalie»»s fomte Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika nnd Argentinien. Von der Reichsregierung war Reickswirtfchastsnnntster Scholz erschienen, von den südderrtschen Staaten die Staatsoberhäupter »md zahlreiche Minister. Nach einem Rundgang durch die Meise fand eine Begriitz»mg tut Festsaale des Frankfurter Hofes durch Stabtrat Dr. Landmann statt. ReichswirtschaktSminister Scholz hob hervor, daß die Erwartungen der Vertreter der Regie­rung weitaus übertroffen worden seien, vor allem, was die AusstellungDas deutsche Buch" betreffe. Was Kultur und Technik betreffe, so scheine das brüh he Volk auch ferner berilfen s« fein, ihr Führer zu bleiben. Der Vorredner habe mit Recht betont, daß unser gesamtes Wirtschaftsleben vom Auslande mehr ober weniger ab- Hänge und daß die Frage unsere? Ansehens tm lande einen entscheidenden Etuflutz aur unter WiA- schaflSleben auSübe. Man fömte .deshalb der Stabs Frankfurt garnicht dankbar genug sein, daß sie die Müde und das Risiko auf sich genommen habe, durch biete Men zu zeigen, daß wir in Deutschland gesonnen seien, intferc AußenhandelSbeztehunge»: mit allen Kräften zn pflegen

$6ronrtbe des dSnkfche« Königs.

*# »erlitt, 6. Oktober. (Eig. Drahtn.) A,,S.5sopeu Hagen wird gemeldet: In An»vesenüett des KonigS utt des ganzen diplomatischen Korps wurde der Reichsta eröffnet. ES war die erste Sitzung nach der Vereinig:«» mit der ersten Zone NordschleSwtgS. Der König säfa>