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Nr. 230 3±ÄTÄ Sonnabexd, den 2. Oktober -SHttArtflE** 1920

Der internationale Hansel.

«^ Brüssel, 1. Oktober. (T. lt.) In der gestrigen Bormittagssitzung erstatteten die Vertreter der Dele- ' gationen von Armenien und Ungarn die mündlichen Berichte über die Finanz- m»' Wirtschaftslage ihrer Länder. Der ehemalige Direktor der öiterrerchisch-un- garischen Bank und Fiuauzmi >isler Popowitz entwarf ! ein trostloses Bild der wirischZtliche» Lage Ungarns. ; Der ungarische Staat, der önrd) zwei schwere Revolu- t Hünen mitgenommen sei, lebe nur von der Notenpreste. ' Früher kamen 60 Kronen des Notenumlaufs auf den ' Kopf der Bevölkerung, und heute sind es 1600 Kronen. Die Trostlosigkeit der Lage des Laudes erhellt die Tat- i - sache, daß vor dem Kriege ein Budget von 2,12 Milliar- ' deu dem heutigen Budget von 29,2 Milliarden gegen- ; überstehe. Der Außenhandel ist infolge der beschrän­kenden Maßnahmen der umliegenden Staaten nur zum Teil möglich. Es besteht kein Zweifel, daß ohne eure Erleichterung von außen das Land nicht durchkommen könne.

. Nach Popowitz hielt der belgische Handelsminster 6c Wouters-Oplinter eine wohldurchdachte Rede über die internationale Haudelsfrage. Infolge des Krieges werde der Handel neue Wege gehen müssen. Der Aus­fall in der Belieferung von Fertigwaren hat es be­wirkt, daß treue Industrien sich in Europa organisiert haben, aber auch in Nordamerika, Südafrika und Ja­pan. Diese Tatsache hat auch die indnstrielle Entfaltung der Vereinigten Staaten von Nordamerika zur Folge gehabt. Der amerikanische Export belief sich im Jahre 1920 auf 4,800 Milliarden Dollar gegen 3,300 Milliar­den Dollar im Jahre 1914. Andererseits verminderte sich für die gleiche Zeit die amerikanische Einfuhr von 2,300 Milliarden auf 1,200 Milliarden Dollar. Em ähnliches Bild wirtschaftlicher Kräftigung bietet Japan mit seiner leicht anpassungsfähigen Technik. Durch seine Einfuhr von Maschinen aus Amerika hat dieses Land das Rüstzeug für seine industrielle Leistungsfä­higkeit erheblich verstärkt. Auch China bietet in seinem Außenhandel ein gtinstiges Bild. Diesen Landern stellte de Wouters die Wirtschaftslage Europas gegen­über. Ost- und Mitteleuropa sind aus der Produktion Herausgekommeu. Insbesondere fehlt die russische Lie­ferung von Getreide. Leinwand, Platin usw. Es ist bemerkenswert, daß der belgische Handelsminister von dem Wiedereintritt Rußlands in die Weltwirtschaft eine Behebung der Not erwartet. Neberall ist Not an «rädstoffen und For-LiakahyikatLN - Aber, die höheren greife, das Süllen oer Wechselkurse, die Schrvierigkei- den Handel. Hierzu kommt, daß kapitalistische Machen­den Handel. Hierzu kommt, daß kapitalistische Machen­schaften die geordneten Handelsbeziehungen stören. So ist das Gesamtbild. Die alte Welt kann nur unter gro­ßen Verlusten die Wirtschaft aufrechterhalten, wahrend die neue Welt nur schwer den Ueberschuß ihrer Erzeug- uisse an das Ausland abliefern kann. Daraus folgt die Notwendigkeit, hier zu einem Ausgleich zu kommen. Der Weg zu diesem Ausgleich sei, so sagte der belgische Handelsminister, in einem Abbau aller Beschränkrmgen.

Im Anschluß an die Ausführungen de Wouters hob ein Vertreter der- italienischen Delegation hervor, daß ieder Staat das tuteroatjyr-Ue Recht auf den Bsmg von Rohstoffen habe. Ein Vertreter der spanischen De­legation glaubte, daß der Wtederanknüvfnng interna­tionaler Handelsbeziehungen ErleiHternuden im m- icruatioAalen Verkehr vorausgehen müßten, die vor­erst in Grenzvorschriften aller Art bestehen.

Nach Beendigung der allgemeinen Besprechung wurde auch für internationale Handelsfraaen eine Kommission gebildet. Die deutsche Delegation ent­sandte in diese Kommission den Bankdirektor Urbig.

Trotzki über W SOWZZkpsMk.

>* Berlin, 1. Oktober. (Eig. DrahM.) Eine Kor- respondentin des internationalenNews Service" hatte in Moskau Gelegenheit zu einer Unterredung mit Trot-kt. Der Organisator der russischen Millionen-' armee empfing die Berich^erstatterin in einem eirrfa- chen schmucklosen Raum, der als einzige Zierde mit einer alten Ubr ausgestattet war. Sonst waren nur Karten und Akten zu sehen und ein Telephon. das das Arbeitszimmer Trotzkis mit dem Harrptguartier ver­band. Er. selbst in einfacher grauer Uniform ohne ir­gend welchen Schmuck oder Auszeichmmaeu, führte die Unterredung in tadellosem Französisch. Mit Bezug auf die ttenest Friedensbedingnnge» für Polen erklärte ^^Im Kampfe mit Polen haben wir nur den Frieden gewollt. Vor Beginn des polnischen Krieges war un­sere ungeteilte Aufmerksamkeit auf die Probleme fried­licher Arbeit gerichtet gewesen. Ich selbst mnr im Ur- walödtstrikt Präsident der ersten Arbeiterarmee. Nrc- malö während meiner Lätigkett hat Sowictrußland solche Genugtuung empfunden, tilg bei diesem auf« bauenden wirtschaftlichen Werk. Dann kam der vol- ttifciK Krieg, der unsere Kräfte und Bemühungen vorr den WirtschaftSproblemen ablenkte. Wir wollten Frie­den um ieden Preis. Wir hatten der polnischen Re- nierttna die weitgehendsten Konzessionen, angeboten. Schließlich hatten wir die Offensive ergriffen, um Po­len zu zwingen, uns den ersehnten Frieden zu geben. Die Offensive hatte einen Eriolg gebracht. Nun bat das allrussische Zentralexckutionskomitee noch einmal unge- wöbnlich entgegenkommende, um nicht zu sagen, ganz außerordentliche Kvuzcsstonenvau, W« Frieden zu gelangen und damit zn der Möglichkeit, daß wir zum wirtschaftlichen Wiederaufbau zurlickkehren könnten. Unsere FrtedensbcdiuglMgen sind nicht nur ein entge­

genkommendes, sondern auch ein demonstratives Ange­bot zu einem mirklühen Frieden. Gleichzeitig wohnt ihnen eine wirkungsvolle erzieherische Krakt inne. Wir .müssen und wollen der Welt, einschließlich dem polni- k-hcn Volke, zeigen, daß der Frieden unser einziges Be- r-nihell ist und w!>' bereit sind, einen hohen Preis da» iür zu zahlen. Wciierhcn gebcn unsere Bedingungen dem Selbstbewußtsein der russischen Arbeiter imd Bauern Ausdruck, die den Frieden weisen und bereit sind, dafrir Äonzestionen zu machen und Konzessionen anzubietin, die aber, wenn unsere Friedensvorschlage zurückgewieken werden sollten, willens und in der Lage sind, den Frieden durch den Sieg zu erzwingen, im Be­wußtsein der unanfechtbaren Gerechtigkeit.

Auf die Frage, ivaS Trotzki über die amerikanische Politik gegeuüber Rntztesd im Hinblick auf die sapa- nrsch-amerikanische Nl-uuL^t f* SKllen Ozean denke, erklärte er:

Ich will kurz meineJ^jk über die amerikanische Politik gegenüber Rußland darlegen, wenn auch Tschii- scheriu mit mehr Befähigung und größerer Kenntnis in der Lage wäre, diese Frage zu beantmorten. In un­serer Politik lassen wir nationale Vorurteile und chau­vinistische Sympathien oder Antivathien außer acht. Wir haben weder Vorurteile gegen die gelbe. nc»ch be­sondere Sympathien für die weiße Raffe. Wir beob­achten ansmerksam die Entwickelttna der Gegensätze in der ganzen Welt, und wir sind uns voll bewußt, daß riesenhafte Gegensätze auf der Erde bestehen. Wir ha: ben wiederholt erklärt und durck unsere Taten gezeigt, daß wir nicht nur gleichzeitig mit bürgerlichen Regie­rungen bestehen können, sondern wir sind auch in der Lage, mit ihnen Handelsgeschc fts auf breitester Basis zu führen. Unsere Haltung gegenüber den Gegensätzen im Pazifik wird vollkommen abliängig fein von der Haltung der Vereinigten Staaten und Javans gegen­über Rußland. Ich alauhe, die Politik Wilsons wer nicht die beste in der Geschichte der großen transatlan­tischen Republik.

ErKZhruNgsLorrfsrerirz kn Borris.

«- Berlin, 1. Oktober. (T. U.) Die Frage der Er­nährung des deutschen Volkes wird in der heute im Reichse'rnührungsministeriunr stattsindenden Konferenz gründlich önrchberaten werden. Zu dieser Konferenz sind alle Landwirtscimfts- und Errllchrungsminister der Einzelstaaten cingcladerr. Die TÄgesardnung sieht eine allgemeine Aussprache über - Eruühruugsfr n vor. Sodann aelgsot. zur S>ergMnr $ly w'AiöM

» <

Haferzwangsbeivirtschastung, die Kartoffelversorgung, die Milcherzeitgerpreise und die Frage der Ein- und Aussuhr.

Die BZk-KMPfAKg Äes Ksrtsffe?Wr?chrrs.

Der volkswirtschaftliche Ausschuß des Reichstages hat von einem Antrag der Unabhängigen den dritten Absatz angenommen, nach dem die Behörden bei Neber- schreituna der ErzeugerhSchstvreise für Kartoffeln sofort wegen Wrrchsrs mit aller Schärfe eiNschreiten sollen, ebenso einen Antrag der bürgerlichen Parteien, nach welchem der Ausschuß den Standmmkt der Reichsregie- riuta, insbesondere ihre Vereinbarungen mit den Spit- zenorgamsationen der Landwirtschact, des Handels , und der Verbraucher über die Kartoffelverforgung drstigt und erwartet, daß die Reichsregierung die rnrgestvrte Ernte und Beförderung der .Kartoffeln ngchdrücklzch sichert. Der Erzengerhöchstpreis wurde auf 25 Mark

Lege« die freie Kgrtssfslmirtschaft.

<-* Berlin, 1. Oktober. lS. C.i ,Lie Berlruer 6ie= tverkschailen haben sich in einer EKHabe an die Reichs- regierung für die WlDreMttSxuLg der KESfr'el- zwanaswtrtfWt aySüSUEcnt rmr dadrrrch die Gefah­ren für die Ernährung Kr^^llirnreren Bevölkerung zu beseitigen. Eine gemeinsame Stel»uNWr-smrc aller deut­schen Gewerkschaften für die Wiedereinführung der Zwangsbewirlschastung s»r Kartoffeln W* vorbereitrt werden. ..

Die Kartoffelvsrssrgn^g MecklesburqS.

.^ GSwerin. 1. Oktober. (L.-AI Auf einer Tagung der Arbeitsgemeinschaft M-Menhurg-Land erklärten M sämtliche Landwirte bereit, zur Linderung der Notlage eine Million Zentner Kartoffeln zum Preise von 19 Mark zu liefern.

- Die ZrlgZnLs Ln" G?W-ULEu»

- Berlin, 1. Oktober. (T. N.)' Zu Se^NnürOung des Oberpräsidenten, wonach der Magistrat der letzten Stadtasmeinde Berlin bis zum Znfaiumeutrrtt deS Ma­gistrats der neuen Staötgcmeinde Berlitz ksnnnisiärrsch mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Magistrats der neuen Stadtaemeinde Berlin lsanstragt wird, hat der Magistrat der alten Stadkgemernde örnr. OSeorE- denten die Erklärung abgegeben, daß . er nicht in SSr Lage sei, sein Einverständnis zu der Anordnung zu ge­ben, weil er die Verantwortmn lediglich dem OStzrprä- sidenten auf Grund der von ihm in Artzmuch genom­menen Befugnis überläßt. >t ÄWt fetzt «pröW, daß die gesetzgeberifchen ArSeitcn. die Neuwahlen und die Bestätigung des Magistrats befchlenntgt ihren Fort­gang nehmen.

Drohender Streit im Berliner ZettuvgSgewerbe.

w Berlin, 1. Oktober. (V. ZU Gestern hat tu den Zeitungsbetrieben eine Mtimnnma der Aimestellten stattgefundW. ob die Fordenuig nach ^shne.Mbuna im Wege des Streiks ohne vorherig Annrftum deS SMich- smsfi&ntlffA

t

aaenss natrnnsenoen Ber,anmuung ver ^ernmasmv gestellten bekanntgegeben. Inzwischen hat sich die Ar^' beltsgemeinschaft freier Angestelltenverbände lAfa)' noch einmal an den Arbeitgeberverhand für das Ber­liner Zeitungsgewerbe mit der Anfrage ncmnnör, ob er nach wie vor die ihm übermi'teltc Forderung nach Er­höhung der gegenwärtigen Löhne nn* ablehne oder evt. gewillt sei, sie anzunehmen. Darauf haben die Zei­tungsverleger geantnwrtet, daß an der Ablehnung einer Erhöhung der gegenwärtigen Gehälter festste kalten werden müsse. Wenn die Organisation der Arbeitneh­mer die Forderung nach Erhöhung der Gehälier heute lallen läßt, sind die Verleger bereit, auf eine weitere Erörterilng des Lohnabbaues jetzt zu verzichten.

VerhiudcruRg einer großen Wassenschievung.

»* Berlin. 1. Oktober. lB. T.) Wie dasB. DA meldet, ist vor einigen Tagen gegen den ans dem Adlon- Prozeß bekannten Erbprinzen Gottfried von Hohen-. lobe-Langenburg, c' "n Rittmeister von Unrich und den Oberleutnant Tölz der Staatsanwaltschaft TU ein Verfahren wegen c "sabsichttgtctt Verschiebung von 2 Mittirmen dentfäg ehre «ach Holland anhängig gemacht worden. Die aeno mim Herren wurden am 23. v. Mts. auf An na des Kommissars für die Entwaffnung, Dr. Peters -arbeit und der Staatsan­waltschaft maefüf/rt. Nam

wegen Verstoßes gegen das E Anglist 1920 wurden die FZ

?fmiM des Verfahrens asfnnnaSgesev vom 7.- cinmcnm vorläufig-

wieder auf freien Fuß defekt

Wie demB. T." mitgeteilt wird, ist die beabstch- tigte Waffenverschieburtg durch die Kriminalyolizei- beim ReichSschatzministerun aufgedeckt worden. Nach den bisherigen ErmittelungAk war beabsichtigt, zwer' Millionen deutscher Gewehre, die in Holland unter Be­schlagnahme liegen, von dort zu verschieben. Die ®e»; wehre stammen aus dom Kriege, alS einzelne deutichtz- Truppenteile auf holländisches Gebiet übertraten nnd'

unrrden.

Der PezistsLeKkoseretz.

» Branrrsch'reig. -1. Oktober. Gestern wurde hier eine TagMa der den-'Aon Frredensgesellschait eröffnet. Es wurden folgende An. träge eingebracht: Völlige Aus­schaltung des Krieges durch intemaHonale Verhand- (uugen, Abriistuug auch der nbrigeu^ Sraaten,^sof °"lk«ch»e Deut«- ^

und tung der Ordnung durch

** Braun schweig, 1. Oktober. (T. U.) Die Gene ralversgmmlung der Deutschen Friedensgesellschaß nahm einen Antrag Helimith von Gerlachs an. nack, dem Professor Förster in Berlin für die Ml des- Prä- Meuten der Deuts^en Re-ntlik als KAndidat der Frie­densfreunde vorgefchlagen wird.

M-ABM -Wis der Bussen.

m- KönissSerg, 1. Oktober. Nachrichten aus russi­schen Grenzstädten zufolge Weicht die rote Armee auf der ganzen Front zurück. Dar Rückzug der Truvoe« gebt ffuchtartig vor sich. Die auf dem Rückzug befind- kicken Kolonnen begeben sich nach Wilna inid Minsk.

Riga, 1. Oltober. Ein Mmüied der ru^sifchew Delegation erklärte Pressevertretern gegentiber. daß einem Friedensschlntz auch die DemobMsicrnnq auf dem Fuß folgert müsse. Rußland befände sich gegenwärtis in einem Stadium, in dem eS ein politisch-wirtschaft< liches Ztzfarnmenarbeiten mit Polen rvWche. Rußland reflektiert nicht mehr auf die rsvolniiansr^! Erfolge. Diese EtkMttrngen wurden von anderen Mitgliederst der russischen Delegation bestätigt.

Vor dem Waffr^MWand im Ofts».

** Kopenhageu, 1. Oktober. (S. C.) DaS Ritzan-Büro meldet aus Riga: Die Unter.-itfBnns des Aussenstillfiankes soll SonuaSsud früh erfolgen, wenn nicht nette SSwirriokeiicn ein treten. An dar Strirfa fräst hat sich bereits seit Mittwoch ein sichtliches Nach« lassen der beiderseitigen Operationen gezeigt.

Polnische ^Rspreffalies^.

Nach einer Warschauer Mckduna ist im polnischen Landtag ein Antrag deS Abgeordneten Wachowik über die Notwendigkeit polnischer Repressalien gegen Sie in Polen ^os-rAaszen Dänischen angeuommev worden alS emidemtna auf angebliche deutsche Grerreltgren jer n Polen in RheinlaitS und Westfalen. Zu d^m An-

ist enre o-knikche S^rsammlnng gesnrengt, und essiudlM zwei Fällen Polen verprügelt worden, zotete Vvr-aüo sollen nicht MtschnlSigt werden, erklären sich aber aus d:r Erregung der Bevölkerung infolge der forr>e?:eW GMaltchtigkeitcu der polnischen Behörden gegcil MK Demschen in den abgetretenen Gebieten DeutirüerKitS ist übrigens haS Nötige geschehen, mn derartige Uever« griffe zu hindern:

Der Sueutebericht über Oberschlef^n.

meldet heute, her Bericht der alliierten Kommtzito Loerschlefien an die Alliierten-.Kabinette steht n: 1* cinstrmttnmg tirit lieh Erklärungen des Generals r«rS. In Paris steM man zunehme-ade BeruL,

int Abst wollen b i min der