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Nr. 216 ÄÄ« Donnerstag, den 16. September "‘"Ä,^iÄ,eZd,e
1930
Versailles redivivus?
Es fielst außer Zweifel. baß die Zusammenkunft Millerands mit Giolttti in Aix-les-Bains von weittragender Bedeutung für die Frage der E n t s ch ädi - gungszahlun gen, die Deutschland auferlegt werden sollen, sein wird,' nicht nur für die Festsetzung und Höhe der Zahlungen, sondern auch für die Art und Weise, wie sie beigetrieben werden sollen, und in welcher Form sie zu leisten sind. Der amtliche Bericht über das Ergebnis der Besprechungen ist zwar sehr kaut- schukartig und hält sich in den üblichen dehnbaren Formen, aber es scheint eine feststehende Tatsache zu sein, daß die Genfer Konferenz vorläufig, wenn nicht für immer aufgeschoben ist. Millerand hat Giolitii die gewünschten Zugeständnisse in der adriatischen und albanischen st rage gemacht, und Giolittt hat dafür seinerseits dem französischen Standpunkt in der Frage der Genfer Konferenz und damit dem Diktat der Entschädigungsforderungen an Deutschlaud zugestimmt. Die übrigen in Aix-les-Bains verhandelten Fragen sind nur von untergeordneter Bedeutung.
Die Politik Millerands ist eine Kette von Intrigen ;en die Verbündeten, namentlich England, n in Paris ver-
gegen die Verbündeten, namentlich England. Schon wiederholt hat . man in Paris versucht, durch gewaltsame Eingriffe die Enten- tepolitik im französischen Sinne zu dirigieren, und dadurch eine Atmosphäre geschaffen, die, wenn es s-fim nicht ihn die Durchführmig des Versailler Friedensvertrages und die Niederhaltuuq Deutschlands handelt, 'auf die Dauer die schon stark getrübten Beziehungen zwischen der Entente gänzlich vergiften müßte.
rand hat diesmal offenbar doch die Folgen der
- cschlossenen. Türen staslg^,......
die Üatiirltch mit eiltet" NoMgKk ______________■ _ Stekrolog eudiatcü, gefürchtet und sich daher vorher Ke Zustimmung Giolittis für einen m e it e it ® e w a 11 ai t gegen Deutschland in der Ent- fchädigunqsfrage gesichert. Der Vorschlag, die Entscha- digmrassrage ohne Mitwirkung deutscher VertreM durch die Wiederautmachungskourmission regeln zu lassen, geht allerdings von dem belgischen Ministerpräsidenten de la Croix aus, und nur feine Durchführung ist von Millerand übernommen worden, weil er ihn vorzüglich fand, Deutschland die Pistole auf die Brust zu setzen. Der ..Malische Premierminister.M"k Gcvrae. der durch den das britische Imperium im Osten bedrohenden Rvlstbe- wisnms asiaticus vollständig beschäfitat ist, des ihm
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schwere Sorgenfalten auf die Stirn gräbt, dürfte wahrscheinlich, nachdem Millerand ihn vor eine vollendete Tatsache gestellt hat, auf einen großen Widerstand gegen den französischen Standpunkt nunmehr verzichten und in die Millerandschen Pläne hinsichtlich der Wiedergutmachung einwilligen.
Die finanziellen Lasten, die man Deutschland voraussichtlich auferlegen wird, dürften allen bisherigen unmenschlichen Forderungen die Krone aufsetzen. Es ist nicht wahrscheinlich, daß, wie es im Interesse des europäischen Wiederaufbaues liegen würde, sofort die Ge- famthöbe der Entschädigungssumme endgültig festgesetzt werden wird; vielmehr ist zu befürchten, daß auch hier Millerand durchdrinat und Deutschland zunächst nur eine Teilzahlung auferlegt wird, deren Erhöhung dem Wiedergutmachungs-Ausschutz überlassen bleibt. Durch diese Unsicherheit der finanziellen Verpflichtungen würde das Wirtschaftsleben Deutschlands schwer gefährdet werden. Deutschland wäre dadurch die Möglichkeit jeder Hebung seiner Wirtschaft genommen, da seine Beziehungen znm Auslande, von dem es heute wirtschaftlich vollständig abhängig ist, sich nicht festigen können und da vor allem das Aus- land zu einem Gläubiger, der die Höhe seiner Schulden nicht einmal kennt, kein Vertrauen haben kann. Ebenso ist die Brüsseler Konferenz, auf der die internationale Kreditgewährung an Deutschland geregelt werden soll, ohne Genf unmöglich. Deutschlands finanzielle Lelstungsfähigkeii ist heute nur noch so gering, daß es eine feine •wirtschaftliche Kraft übersteigende sinau- zielle Verpflichtung freiwillig nicht übernehmen könne. Und sollte die Entente uns dazu zwingen, dann würde das unseren vollständigen wirtschaftlichen Ruin bedeuten.
Deutschland sieht sehr schweren Entscheidungen entgegen, vielleicht einem neuen Versailles. ES ist Pflicht der ReichSregierung, das Material »iber die deui- sche Leistungsfähigkeit eingehend an bearbeiten und zu- fammcnaufteKen; denn wie die Entente die wirtschaft« liche Lage Deutschlands betrachtet, geht aus der Denk- schiift des BölkÄundsrates hervor, die Pariser Blät- ter veröffentlicht und die wir im kurzen Auszuge gestern wiedergeacben haben. Das deutsche VE hab die Regierung in der Eiltschadtgungsfrage ein starkes Rückgrat bewahrt und jede übertriebene Forderung glatt ablehnt. Es muß leider aber auch fest* gestellt werden, daß bisher von der Stegierung nicht genügend geschehen ist, um die Aufmerksamkeit der Zllliier- ten auf unser? gänzliche Zahlnugöttufälstg^ zu lenken, wk.
Das Ergebnis von Mx-les-Balns.
In der gemeinsamen ErMrung, die zwischen Gl»° littt »!ud Mille^nd über die »m«: von mx- lvK-Bntvs vereinbart worden ist, Heißt es nach H»»vas. Der Itailenstche und der französische 'Ministerpräsident haben ihre Einsichten sowohl über die Sage Europas, wie über die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen Frankreichs und Italieus in dem vertiniunßvollstcn und freundschaftlichsten GEe ausgetaE »weck, den sie verfolgen, bleibt die allgemeine Wieder«
Herstellung des Friedens unter gerechten Bedingungen durch die Achtung der Unabhängigkeit der Völker und durch die Wiederherstellung normaler wirtschaftlicher Beziekunge»! unter Ausschluß jeden Gedankens an eine politische oder wirtschaftliche Herrschaft, die alle anderen ausschließt. Die Wiederherstellung der politischen und moralischen Ordnung bericht auf der gerechten und aus- richtigen Durchführung der großen Verträge, die dem Krieg ein Ende gesetzt haben, sowie der Verträge, die noch zu schließen bleiben, um den Frieden Europas endgültig zu sichern. Diese Verträge sind untereinander solidarisch. Sie müssen der Eckstein der neuen internationalen Beziehungen bleiben. Die Sieger müssen dabei einen Geist wohlwollender Mäßigung mitbringen, und sie besitzen eine Lokalität ohne Einschränkung. Die Aus- führuna des Friedensvcrtrages von Versailles ist für Frankreich eine Lcbensnotwendigkcit, und nur die gewissenhafte Erfüllung der von ihnen eingegangeven Verpflichtungen gibt den Ländern das Recht, dem Völkerkonzern anzugehören.
Die Unabhängigkeit nnd Freiheit Polens in seinen ethnographischen Grenzen, geschützt gegen jeden Angriff, ist das Ziel, das Frankreich und Italien in gleicher Weise verfolge»». Der allgemeine Friede kann übrigens
nicht vollständig verwirklicht werden, ohne daß die grcr- ßen europäischen Probleme ihre Lösung gefunden haben. An der Spitze stehen da die Wiederaufnahme normaler Beziehungen an Nv' tand und die Negelung der Adria- fraae. Die italienische und die französische Regierung ochsen Hte MubkllnasMiheit der Sowietreaierung und sind in dem Wunsche einig, daß sich in Rußland ein Zustand herausbilden möge, der es diesem großen Lande gestattet, wieder in das friedliche Konzern der Völker ’ n'chgftlichen Wiederaufbau in Angriff zu nehmen, der f«wÄ für das eigene Land Wefürjw^ ■ *
.....L> Uom, l5. Die itälienischk Presse steht als grundlegendes Resultat der Besprechung von Aix-les-Bains die Feststellung an, daß die beiden Regierungen in Zukunft in aller Form darauf verzich- M, eine gemeinsame außenpolitische Front herzustellen. DaslVMMiZ Mischest W beiden Ländern ist vielmehr als ein freies Zusammenarbeiten gedacht und als gegeusettige Unterfiühmtg um Fall zu Fall. , .
Die srau.Lü'che Preste ' "Lichtz so zufrieden, wie sich &rt»‘?Ä sr? »x vubligue Franchise" wird betont, daß die llebereinstim- nning zwischen Frankreich und Italien nicht so vollstän- dig fei, wie im Kommuniguee betont werde.
Die englische Presse ist von dem Ergebnis von Aix- les-Bains wenig erbaut. „Daily Chronicle" schreibt, Italic»» habe, wie klar ersichtlich sei, Konzessionen an Frankreich gemacht, und bedauert, d^ß darunter auch die Preisgabe der Genfer Konferenz mit den Teutschen falle. „Daily Nervs" schreiben, Deutschland, das an der Konferenz teilnehmen sollte, bezeichne ihre Preisgabe mit einer gewissen Berechtigung als Vertrauensbruch. Dre Alliierien hätten den Völkerbund seinerzeit ersucht, feine internationale Finanzkonferenz in Brüssel zu verschieben und versprochen, daß dem Völkerbund noch vor dem 15. September ausführliche Mitteilungen über die Regelung der ScbabeitSerfafüortiemnaen unterbreitet werden würden. Dieses Versprechen könnte jetzt nicht ge= halten werden. Die Brüsseler Konferenz müsse jetzt zu- fammentreten, ohne die versprochenen Unterlagen zu
eiuzuircten und den Wirt
erhalten. ,
Die Meinung der Berliner Preste ist im großen und ganzen die gleiche, nämlich, daß bei den Verhandlungen nichts Günstiges für Deutschland herausgekommen sei. Das „Bert. Tagebl." führt den Umfall Giolittis auf Sie Bildung der „kleinen Enteiste" zurück. „Vorrvarts" erblickt in den Verhandlungen im allgemeinen eine Spitze gegen England. Die rechtsstehenden Blätter wenden sich gegen die Phrasenbafirgkett her amtlichen französischen Erklärung. Die „Tagl. Rundsch " schreibt, man habe den Eindruck, als ob die Verhandluugen unter dem Einfluß des bolschewistischen Schreckens gestanden hatten, besonders da Italien zur Zeit Arbeiterbewegungen bolschewistischen Ebarakters erlebe.
Sie Kontrolle des Wenbahnverlehrs.
Kampfansage der Eisenbahner an die Regierung.
>* Berlin, 15. September. (Eig. Drahtn.) Aus Dresden wird dem „L. A." unter dem 14. September gemeldet: Der deutsche Eisenbahuerverbaud' setzie heute feine Verhandlungen fort. Die Leitung hatte diesmal Goebel-Dresden. Unter den zur Vorlage gelangten Telegrammen befand sich auch ein solches aus Erfurt. ES lautete: „Kühn verhaftet; Demonstration vor Amtsgericht erfolglos. Ersuchen Verbandstag, sofort energisch dazu Stellung zu nehmen." Es handelt sich hierbei bekanntlich um die Verbrennung des Muni- tionstransporteS eines Poloniaznges in Erfurt. Die Versannnlung beschloß, das Büro zu beauftragen, fn; fort aus Erfurt weiteres Matertal einaufordern. Raw Erledigung der geschäftlichen Fragen entstand ein heißer Kampf, als über die Frage, ob mit der Aussprachs über den Kassenbericht praktische oder wirtschaftliche Fragen vergütest werden sollen, beraten wurde. Hier- bei wurde beschlossen, die Oestentlichkeit auszuschließen, auch die Presse.
Darm gab der Vorsitzende bekannt, daß eine Ab- ordunug auS Erfurt erschienen sei, die durch einen Sprecher über den Erfurter Zwischeufall gehört werden wolle. Dieser wurde dahin beschieden, daß eine Kommission gewählt werden solle, der die Erfurter Depu- tation ihr Material vorlegen wird. Zu dieser Ange-
legenheit wurde ferner eine Entschließung des Vorstandes verlesen, die folgendermaßen lautet: „Die außer ordentliche Gencralvcrsammlnuq des deutsche»'. Eisenbahnerverbandes verurteilt auf das entschiedene ’ die Eurlassu«« der Kolleae«, die nur im Sinne de internationalen Gewerkschaftsbeschlusses bezüglich dc Kontrolle der Transporte gehandelt haben. Komvn die ueutralitätsbrüchige Regierung der Forderu«< nicht «ach, so werde« die Eisenbah«er ihre Solibaritä' mit den entlassenen durch alle zweckdienlichen Mitte, zum Ausdruck bringen und den Kampf, der ihnen vom Minister anfgezwnnge« ist, aufnehmen."
Ein Anirag Württemberg tautet: „Der Generalstreik in Württemberg und die Entlastung Don 12b Eisenbahnern sollen auschließeird an die Erfurter Vorgänge verhandelt werden. Schließlich wurde noch ein Drinalichkeitsantrag angenommen, in dem es heißt: Die Generalversammlung beauftragt die Kontrollkom missiou, daß sie die Ueberwachnuq des Verkehrs neuf wie vor »ach de» Richtliuien des internationalen Gewerkschaftsbeschlusses vomimmt und die Richtlinien der ReichSregierung nur anertennt, soweit sie sich mit ersteren Richtlinien decken.
Entlastung von Eisenbahnern in Erfurt.
** Halle a. S., 15. September. (T. E.) Im Hle- sigeu Direktionsbezirk sind gestern 16 Eisenbahner wegen eigenmächtiger Anhaltung von Militärtrausvorte" entlasten worden. Unter den Eisenbahnern herrscht größte Erreguug. Flugblätter fordern zum Streit auf. Schadensersatz für die Aühaltung der Muuitiousschifse
*»> Köln, 15. September. (S. G.) Nach einer Meldung des „Holländischen Boten" aus Paris iü die frau-
werden Schadensersatzausprüche gestellt. — Französische? HrvkM^ Berlin.
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----- .ember. (L. Ä.) Der Parlier „Temps" meldet: Der französische Botschafter hat im Berliner ÄnZMirriaen Amt einest Kürten Protest übergeben gegen die gewakksüMS Verhinderung der Durchfahrt von Munitionsschiffen durch ^n Kieler Ka hat, wie sie von feiten der Arbeiter durchgeführt worden ist. Die Handlung verstoße gegen den Versailler
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prüchen zu be.
fallen haben. / - —
Alikrii! zur Zrolgekreideabliefemug.
Berlin, 15. September. (T. U.) Die Mitglieder des landwirtschaftlichen Ausschusses der deutsch-nationalen Fraktion des Reichstages erlassen eine« Aufruf an ihre Freunde auf dem Lande. Es heißt darin: „Nachdem der volkswirtschaftliche Außschnß des Reichstages den Beschluß der Aufhebung der Vieh- und Fleischbewirtschaftnnq gefaßt und daran die Bedin- gnng anf rechtzeitigen Ansdrnsch und Ablieferung des Brotgetreides- geknüpft hat, ist es Pflicht aller Laud- Wirte, nun auch ihrerseits dafür zu sorgen, daß unter alle« Umstünden durch entsprechende Skbkiefer««q von Brotgetreide die Brotversorgung für die nächste« Monate gesichert «nd daß eine gewisse Brotrescroe für vorkommende Fälle vorhanden ist. Wir wende» n«S daher noch einmal an ««sere Frennde auf dem Lande mit der dringenden Bitte, unbekümmert vm alle Schwierigkeiten in de» nächste« Woche« den Ausdrusch von Brotgetreide zu fördern und die ausgedroscheuen Mengen znr Abliefer««g zu bringen.
Frankfurt ohne Kartoffeln.
** Frankfurt a. M., 15. September. (T. II.) Das Gewerkschaftkartell befaßte sich in einer längeren Sitzung mit der Tatsache, daß Frankfurt fAt einigem Tagen ohne Kartoffel« ist. Zugegen waren alle interessierten Organtsationen. Man führte den Mttzfiand auf einen Bonkott der Landwirte zurück, gegen den ma ’ mit den schärfsten Mttteln vorgehen will. Der deutsche Eisenbahuerverbaud erklärte sich bereit, sobald ihn die gesamten Arbeiterverbärrde und das Gewerkschastskar- tell dazu ermächtigen, zur Selbsthilfe zu fchreitev Den landwirtschaftlichen Organisationen ist ein Ultt- matnm gestellt worden. sich bis Mittwoch zu erklären, die Kartoffeln für 20 Mark de« Zentner zu liefern. Sollte dieser Zeitpunkt unbenutzt verstreichen, so wird man dazu ttveraeben, die Kartoffelzüge anfzubaltc'i und keine Kartoffeln aus dem Wirtschaftsbezirk Frankfurt berauslasseu.
Erweiterung der Negkernngsboakition?
Die Sozialdemokraten wollen wieder teiluehmev.
•* Berlin, 15. September. (S. E.i ^ Der Bezirks- ansschntz Brandenburg der S. P. D. bat sich in gedmmer Sitzung für den Wiedereintritt der Meürbeitssozialisten in die Regieruug avsgesprrÄe«. Gleiche Beschlüsse werden aus Hannover. Darmstadt und Karlsruhe gemeldet Die Entscheidung des Zentralvorstandes der Partei soll noch in diesem Monat fallen.
•* Hannover, 15. September. (S. E.) Hier bat sich eine Versannnlung der S. P. D. für der Sozialdemokraten in die ReichSregierung entß
** Erfurt, 15. September. (S. 6.) Der ausschuß Thüringen der MebrbeitSsozialisteu für die Wiederbeteili------- — "' ""
chiedeu.
Bezirks- _________ hat M Higung an der Rei»Sreaier«»g and lartdfnttttionär teilte mit, daß am RetchStagsfraktto« auf dem Boden des Wiedereintritts stehe und daß die S«tsLcid»«g i' kürzester Frist falle« werde.
gesprochen. Ein P die Mehrheit der