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«v. 214 3ÄÄ Dienstag, den 14. September

ftizelgeiprcis fir sie eiitpaliige Zeile 146 PIg., useärfs 60 Plg.

1930

Set Raub gberschlesiens ein fall accompll?

w Bre 8 lau, 12. September. lT. u.) Hier liegen Nachrichten vor, aus deren auf e^n bevorstehendes Wie­deraufleben des Polenanfsiandes geschlosten wird. Als Mittelpunkt der ernenteu Bewegung wird Schoppinitz angesehen. Die Meldungen über polnische Gewalttaten daueru fort. Die Stadt Pleß wurde von der ftaitiöik scheu Besatzung verlassen. Hingegen wurden die Ita­liener in RnLnik von den Franzosen abgeldst. Im Kreise Rubnik wurde schon am letzten Sonntag in ei­ner polnischen Versammlung angektindigt, Oberschlesien gehöre bereits heute zu Polen. .... . ,?

* Von besonderer Seite wird uns geschrieben: Die Schlesische Volkszeitung" veröffentlicht aus Oberschle­sien die folgende Zuschrift über die Ablehnung einer neutralen Untersuchungskommission seitens der Entente: Die Entente hat das Verlangen der deutschen Re­gierung nach einer neutralen Untersuchungskommission für Oberschlesien abgelehnt. Diese Entscheidung haben wir in Oberschlesien erwartet. Die Entente hat bereits bisher ein derartiges Verlangen Deutschlands nach neutraler Feststellung jedesmal abschlägig beschieden. Sie fühlt sich eben immer noch in der R ol l e des Michters. obwohl sie doch Partei ist und lehnt in­folgedessen auch jetzt zwei Jahre nach Beendigung des Kriegszustandes noch jede objektive Erledigung von Streitfragen zwischen Siegern und Besiegten ab. Die Weltgeschichte wird darüber urteilen, und die Gesamtheit Europas wird die Kosten dieses Verfahrens zu tragen haben. Was die Entwicklung der Dinge in Oberschlesien anbelangt, so ist die Ablehnung der En­tente ein besonders deutlicher Beweis für die Gesichts­punkte, von denen ihre Politik bestimmt wird. Sie ist ein Beweis zugleich für das s ch l c ch t e Gewissen, das die verantwortlichen Träger dieser Politik eine wirklich neutrale Untersuchung fürchten läßt. Man komme uns nicht damit, daß das Prestige der Fran­zosen eine solche neutrale Konimission nicht ertragen hätte. In einem nationalen Kampf heißester Leiden­schaft müssen Entwicklungen entstehen, die durch eine unbeteiligte Kommision nur zum Besten der gesamten europäischen Politik geklärt und beruhigt werden kön­nen. Von deutscher Seite ist auch in diesem Fall eine neutrale Untersuchung verlangt worden, weil wir Deut­schen wissen, daß wir eine reine Sache verfechten und das Ergebnis einer solch. - Untersuchung nicht zu Neuen haben. Jede M^uAsL .'. .'..M^na» warft

£$£i »K»«iü7irrationale Urteil in der Auffassung, daß er alles Maß hinaus eine Politik der Unter­drückung und der bewußten Ungerechta­ck eit die Beziehungen zwischen dem waffenlosen -Deutschland und seinen in Massen starrenden Nachbarn beherrscht. Die Zustände in Oberschlesien sind so ein- Leuttg, daß kein klar blickender Mensch, wo in der Welt er auch wohnt, und die Berichte verfolgt, im Zweifel isein kann, auf welcher Seite die Verletzung des Friedensvertrages von Versailles liegt. Wenn Datier in Paris eine neutrale Untersuchungskommission abLclehnt worden ist, so liegt darin eine erneute Be- ^stätigung, daß die Begünstigung des polni­schen A u f st a n d e s in Oberschlesien seitens der vor­wiegend französischen Vesatzungstruvpen eine Tat- fache ist, die eben überhaupt keine Untersuchung ver­trägt. Anders jedenfalls können wir diesen Entscheid nicht auffassen. Er bringt uns den Beweis, daß die un­terdrückte, deutsche Bevölkerung tatsächlich entkräf- t ct ist und ihr Appell an das internationale Gewisien trotz aller blutigen und handgreiflichen Unterlagen, auf die es sich stützt, vergebens verhallt. -. _-

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Die Breslauer Vorgänge

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^^ r Eine neue Note Frankreichs.

^ e* Berlin, 13. September. (S G3 Nach Mittei­lung ans der französischen Botschaft ist der dentschen Regierung ein «enes Ersnchen ans Ermittelung und iBestrafnng der Teilnehmer a« der Zerstörung des französischen Konsulats in Breslau -»gestellt worden. -Die Wiedereröffnung des Konsulates soll in nächster Woche erfolgen. Für die militärische Evrnng der Tri- ckolore dnrch die Reichswehr werden die Einzelheiten zwischen dem französischen Botschafter und Herrn Dr. Simons in den nächsten Tagen festgelegt.

Sie Vergewaltigung Eugens und Malmedys

Berl'. 12. September. lT. U.) Die deutsche «Nealeruna Du dem Völkerbund, der sich am 15. 4-cp- Nbe? mit der Volksbefragung in Eupen und Mal- medy besassen soll, eine Note zugehen lassen, in der sie in Anknüvmng an ihre frühere Note nochmals die ver­schiedenen Punkte bervorhebt, die die vertragswidrige Äaudüabnng der Volksbefragung durch die Wen l iehe M?bürde kennzeichnet. Gestützt auf amtliche Tatsachen, SffitfitehS? Regierung den Völkerbund, die un- ^ s'slmicher Atzung erfolgte Volksbefragung Utr uu- «Ät»?a»t erklären und Maßnahmen zu treffen, durch ff h-r ^ Möglichkeit ciu:r wahrhaft freien und »»»'"'influßten Willensäußerung gegeben

Völkerbund hat hier die Möglichkeit und «mK norrseiner Unparteilichkeit und seinen Macht- ahüicit zur Schlichtung internationaler Streitigkei- SÄte M srempel avzulegen. Der Spruch Er^LundSrates wird aber auch beweisen, ob es ist, weiterbin auf seine Es^ümein den Völkerbund hinzuarbeiten, ober ob mLiat mtr aiue Znstitutivn der Likgstanten zur Nieder- E'S w »» °»de» f"«& f«*» *

Deutschland am besten fernbliebe. Es ist auf jeden Fall geboten, dem Entscheide des Bölkerbundsrats skeptisch entgegeuzuseheu.j

Dis MaLmeklskMs.

Ein engerer Rat im Reichskabinett?

maß-

«-* Berti«, 12. September. lT. U.) A« maß- gebenden Stellen besteht die Absicht, innerhalb der

Reichsregiernug ein engeres ans drei bis vier Mini­stern bestehendes Kabinett zm bilden, das unter dem Borsitz des Reichskanzlers die lanfenden Angelegenhei­ten erlediaeu soll. Das geplante engere Kabinett, dessen Mitglieder der tlietchskauzler auswählen soll, würde unter allen ttmünnbcu das Reichsministerium des Aeu- ßer« utzd des Innern umfassen. Außerdem soll jede Partei, die in der Regierung vertreten ist, auch ein Mitglied in das engere Kabinett wählen. Der engere Diät soll Entscheidung über Tagesfrageu treffen.

Bayern und das Reich.

w München, 12. September. lT. 1t.) Die Wiener Reichspost" bringt Informationen aus München, nach denen der Ministerpräsident Dr. von Kahr bei seiner letzten Berliner Reise hinsichtlich einer Verständigung zwischen Bayern und dem Reiche in drei Punkten we­sentliche Erfolge erzkblt habe. Kn der Eutwaffuuugs- frage sei eine veränderte Stellungnahme der Reichsre- giernng gegenüber der bayerischen Einwohnerwehr im Sinne einer Berücksichtigung der bayerischen Wünsche erreicht worden. Ferner die Retchsregierung der baye­rischen Reqicrnnq unter Zurückstellung lyrer bisheri­gen Bedenkerr den freien Verkehr mit dem französischen Gesandten in München nunmehr gestattet. Schließlich soll Herr von Kahr als Forderung Bayerns die Schas- fuv.g einer Berufsstäud-schen Ersten Kammer für das ganze Reich vertreten und wenn auch noch nicht ganz dnrchgesetzt, so doch der Ausftthruna näher gebracht haben.

Die Miiteilungc»» der WienerReichspost" tragen zu deutlich ben Stempel der sensationellen Aufmachung an der Stirn, als daß sie auf Zuverlässigkeit Anspruch erheben fömtten Sie verraten aber auch dnrch den Inhalt sogleich die Quelle, o >s der sie stammen, und die Tendenz, der sie dienen foüen. Bet allen drei Punk­ten ist die Absicht klar cr^i-nbar, der Reichsregierung Schwterigkeite» üb *'W^ *HU uüä^iöt »turettnn» n\. 21 .i uc.. aiisit ü» ^ . t Stand der Emwasinnid- fraac sollen gefltssentlkch dem Zweck bestimmter Wttn'che zi» beeinflussen. Was aber die Angelegenheit der fran­zösischen Gesandtschaft in München betrifft, so steht die Melduna des Wiener Blattes in allen Teilen in krassem Widerspruch zu dem tatsächlichen Sachvephalt, wie er

aus den wiederholten Erklärungen der bäuerischen und der Reichsreqierung sich ergibt. Als durchaus töricht unb jeder Grundlaae entbehrend erweist sich die Be­hauptung, daß die bayerische Regierung die Schaffung einer Berufsstäudischen Ersten Kammer für das ganze Reich an strebe und zu einer programmatischen Fordc- rung erhebe. Dies darf behauptet werden, auch bevor Herr von Kahr, der gegenwärtig nicht in München weilt, aber noch im Laufe des gestrigen Tages zurück­erwartet wurde, sich zn den Mitteilungen der Wiener Reichspost'^ geäußert hat.

Nachspiel ;u Den Geflutet Vorgängen.

Tumulte radikaler Eisenbahner.

e-i- Ers« rt, 13. September. lT. 1L) Wegen der Verhaftnng des Güterbodcuarbeiters Kühn, der zur Zerstörung der Euteute-Mnuitio» aufgefordert hatte, ist es in Erfurt zu großen Tumulten gekommen, dre schließlich ein Einareifen der Erfurter Sicherheitspoli­zei notwendig machten. Nach Ansprachen kommunisti­scher Führer zogen etwa 150 Eisenbahnarbeiter vor das HauS des Staatsanwalts uvd verlangten die sofortige Entlastung Küdns. Die Menge nahm eine sÄr bedroh­liche Haltung ein, vnd es wurden Rnfe laut, deu Stäatsanwalt festen» ebntett, bis der Eisenbahner ans der Haft entlasten sei. Die Menge zog dann unter Hochrnfen anf Towjetrntzland und die Internationale nach dem Untcrjuchnvgsgefänguis. Ms hier die Beam, tcu das Ansinnen ans Haftentlastung Kühus zurück- wiesen, machte die Menge Miene, gewaltsam in das 11 n« tersuchnngsqksäuguis einzndringeu. Eine Abteilung der Sicherheitspolizei vermochte die Demonstranten anseiu- anderzutreiben. Nach über zweistündiger Demonstration kehrten die Eisenbahnarbeiter schließlich anf den Baht»- Hof zurück, wo sie beschlosteu, die Arbeiterschaft Erfurts zum Protest gegen die Verhaftung KichnS aufzufrufen. Eine Vcrsammlnng der Eisenbahner und eine Konfe­renz der Beiriebsräte des Eisenbahnbezirks billigten jedoch die Haltung der Güterbodenarbeiter nicht. Der von den Kommunisten eingebrachte Antrag, sofort in deu Streit zu treten, bis der Festgcuommene entlasten fei, wnrde mit starker Mehrheit abgelehnt.

Vorschau auf Den Waldein. Parteitag.

^ Berlin, 18. September. (Etg. Drahttr.) Am ge- striaen Sounttttt vormittag fand in den Germantafest- sälen ein außerordentlicher Bezirkstag der S. P. D. in Großberlin statt, nm zum Parteitag und zu der Knuten« funserem Stellm»tt zu nesimeu. daneben war noch ein Referat Eduard Bernsteins über den internattonalen Sozialistenkongreft in Genf in Aussicht gestellt, das aber infolge Zeitmangels von der TageSordmmg abge­setzt werden mußte. Ueber die Stellungnahme zmn Parteitage referierte ansfNbrlsth Friedrich Schlegel. Er brtoüie, i*B< der Parteitag grundlegend sei« muffe für

die weitere Politik der Partei, und daß man mögliche - 1 weise nicht nur Ziele, sondern auch die Taktik zum l -- ' aenstanb eines Sonderparteitages machen müßte. d i 1 anderen sprach dann noch Beruftet». Er nahm zu l > Frage des Regierungsaustritts Stellung und erste , daß er einer der wenigen gewesen sei, die dagegen Si ^ lung genommen hatten. Er habe sich aber überleits - ( müssen, daß durch den Austritt aus der Regierung . Lage der Partei auch insofern bester qeworde»» fet, c ; die Agitation der 11. S. P D. an Leidenschaft verlo .:: habe. Soweit es möglich sei, unterstützen die T. P. - Abgeordneten die IL S- P. D. in ben parlamentarisä it Ausschüssen. Es werde nie vergessen werden, daß i < 11. S. P. D. unb die S. P. D. zu einer großen Kam* »c znsanrmengehören. Es können Verhältniye eintret:?, die die S. P. T. bcwMn könnten, wieder in die » :« gierung eiuzulreien. Aber man dränge sich nicht u ch p)?tbe sich noch weniger die Beteiligung am Sabinen aufdrängkn lasten. Die S. P. D. könne umsomehr a - warten, als sie als größte Fraktion des Reichstages ohnehin schon einen beträchtlichen Teil der V^antwe.- tung zu tragen habe. Die,e Stellung im Parlame st stempele die S. P. D. zu den wahren Unabhängige Die Uustimmigkeite« in der U. S. P. D. würden wo - scheinlich zu einer Annäherung des rechten Flügels d ser Partei an die alte Sozialdemokratische Partei = ren. Man hoffe jedenfalls auf ein besseres Verhaltn st

Die Mailänder Konferenz.

Niederlage bet sozialistische« Partei.

** Berlin, 13. September. (Eig. Drahtn.) Sie Mailänder Konferenz der Gewerkschaften und der S. - zialdemokratischen Partei hat mit einer schwere« Nst'- berlage der Extreme geendet, indem die Tagesordnnng der sozialdemokratischen Parteidirektion mit 409 521 gegen 591245 Stimmen der Gewerkschaft-direktion t der Minderheit blieb. Die sozialdemokratische Partey- direktion fordert die sofortige Ausdehnung der Best - ergreifen« auf alle Industrien und den rückhalllos u (rinfritt mit alle« Mitteln in die sozialistische Revolu­tion. Die Gewerkschastsdtrektion beschrankt den Sari s vorläufig auf den Konflikt der Metallarbeiter und IV'- terstützung der übrigen Arbeiterklassen und der Sozia - denwkratischen Partei mit dem ausgesprochenen Buk ' der Eroberung des KonirollrechteS der GM^ck^ast^» über die " 1 * ^ '' ' ""'"'

gung geht nunnchr an bie _ tung der Gewerkschaften über. Die sozialde- mofrafifdte Parteileitung hat in der stillen Hofsming auf baldige neue Verschärfung des Konfliktes ihre Uu- terstützimq zugesaat. Die ßrzialdemokratische Parla- mentsgruppe forbert von der Regierung die sofortige Einberufung des Parlaments.Corrterc della Sera" beklagt die Nutätigkeit der Regiernug, die zugab, daß 500 Delegierte aus ganz Italien in aller Ruhe bte Frage beraten können, ob sofort die Revolution erklärt werden solle ober nicht. Inzwischen wurden gestern wei­tere zahlreiche Fabriken, namentlich Gerbereien, in Tu­rin von Arbeitern besetzt.

Zufammeukuust Millerauds mit Giolitti.

^ Paris, 13. September. lT. II ) Millerand ist am Sonntag früh in Aix-les-Bains eingetroffen. Um 11 Uhr fand die erste Zusammenkunft mit Gimlstt statt Die Unterredung der beiden Ministerpräsiden­ten, die unter vier Augen ftattfanb, dauerte eire Stunde. Als Millerand nach der Besprechung von Journalisten befragt wnrde. beschränkte er sich dc»aur, zu erklären, daß die Nuterhaltung durchaus herzlich ge­wesen sei. Am Nachmittag fand eine Zusarmnerckrn! st statt, an welcher der italienische Botschafter in Paris und der französische Botschafter in Rom teilnahmen.

Gegensätze im Verbandslager.

>* Rotterdam, 13. September. Zwischen F^rvkreich und den übÄaeu Berbandsstaaten, besonders Englan , bestehen ernstliche Gegensätze über die in Genf zur !8e - handluua kommenden Punkte. Meldungen aus Par s znfolae Heger» die Regicrungskreise ernste Befürchtn - gen für die Beziehungen innerhalb her Entente, weil Frankreich nicht geneigt ist, der englischen Politik «e - ter zu folgen, die sich immer mehr und mehr in b» r Richtung einer Auflösung des Vertrages von Verscsill s bewegt. Die Frage ist noch immer, ob Deutschland i hev aonkerenr in Genf teilnehme« soll. Jrgeudwel». r

der Konferenz in Genf teilnetzmen soll. Irgend«»«! Entschließungen sind darttber noch nicht gefaßt.

Aufschiebung der Genfer Konferenz.

*-t London, 13. September. Aus gukuuterrichtete!» Kreisen verlautet, daß die Verschiebung der Schadeu-- ersatzkonferenz bis MM nächsten Monat als unverme 7- lich angesehen wird, da sie mit der Brlisieker Konferenz zusaumrerrfällt, an der ihre Delegierten gleichfalls teil- nebuun.^crIltt 13 September. (S. d.) An amtli­cher Stelle liegen keine direkte« oder indirekte« Nach­richten vor, daß die Entente beabsichtigt, die Deutsch?» in Genf nicht zu den Verhandlungen hinzuzuziehc«. Nach Pariser Nachrichten wird dies für nicht zutreffend erklärt. In der letzten Sitzung deS Reichskabinetts war. den deutsche Anträge für die Konferenz beraten.

Die Gegensätze im Verbände.

w Genf, 13. September. Die Pariser Regiermr»)s- presie legt der Aussprache von Air-les-MUW eine große Bedentuug bei. Ihre Berichte ergebn sich tu best tigen Anklagen gegen ItaNen, weil es ben Mut hat die sranzösische Vormuudschast über die gesamte Po!-- Ht Europas abzuiehMN, MMerand will im Geamsatz v&»MÄÄiÄ