Einzelbild herunterladen
 

6 I

| Lrjihemt jeden Wochentag nachm. / Bezugspreis j : fürYeisfeld sowie durch die Post bezogen viertel- = - jährt. Mk. z - ohne Trägerlohn n. Postbestellgeld, :

- flnzeigenpreise: die einspaltige Petttzeile oder der« Kami V Pfennig, auswärts \> Pjemuss, ; im Textteit Ulk. -.- / fernsprecher Hammer 8 :

Hersselöer Krcisblntt

Druck: e. funks SuchSruckerei, f. d. öchrif^'eitung vermin». fron? funk, hersfet-.

Nr. 300 'LL^'L^,''^ Sonnabend, den 28. August ^^^^^ 1S2V

Tumulte in Breslau.

4-» Berlin, 27. August. (Eig. Trahin.) Aus Breslau wird vom 26. gemeldet: Heute nachmittag würde eine große ^ofditnr.S'V'i'itna allcr bürgerlickeu Parteien auf dem großen Schießplatz geoen den eins alt der Polen in Oberschlesien abachalteu. Nach Schluß der Berfarnnrlung zogen Tanseude von Demonstranten im Zuge vberschlcsiscke Flüchtliuae durch die Stra^ Ren, um an den in Breslau weilenden Polen Vergeltuug zu üben. Die Menge versuchte in die großen Hotels Merjahreszeiten" undFürstenhof" einzudringen, wo gegenwärtig eine Anzahl reicher Polen weilt. Hier konnten »ach größere Ansschreitungeu verhindert wer-: den. Von dort zog die Menge unter ütnfenNieder mit Polen!" nach dem polnischen Konsulatsgebände. DaS Haus tvnrde gestürmt. Sämtliche Akten wurden anf die Straße geworfen und vernichtet, das Mobiliar zertrüm- ntert. Unter den RufenNach dem französischen Kon­sulat!" zog die Menge weiter und vernichtete dort eben­falls die Akten. Ein anderer Trupp zog zur Leksing- straße, wo sich das Gebände der polnischen Sokols bc- findet, Sie gerade Tnrnstnnde hatten, doch gelang es de« Soko!S, rechtzeitig zu verschwinden. Ein weiterer Trupp zog nach dem Jüdenviertel, um hier zu stürme«. Ein­greifende Sicherheitspolizei konnte größere Ausschrer- htneen verhindern. Die Sicherheitspolizei wird morgen Berstärknnaen ans Sagan nnh Berlin erhalten.

Zu diesen Vorgängen schreibt der Berliuei" Lok.- Anzeiger: Wir mißbilligen diese Ausschreitungen, Wst welcher Seite, ob von deutscher oder polnischer, sie auch kommen mögen, auf das schärfste. Als mildtzpzE um- stand ist jedoch in Betracht W ziehen, daß sich der ober­schlestschen Bevölkerung infolge der Drangsalierung durch die Polen eine atrßerordentlichc Erregurrg benräch- itat hat. ?lus der Meldung geht hervor, daß die Aus­schreitungen auf üas Konto Jugendlicher zu setzen sind. Wir können nur die MaÜnüüg aussprechen, sich nicht zu übereilten Handlungen hinreißen zr, lassen.

U- w Berlin, 27. August. (Eig. Drahtn.) Die Aus- standsbewegUNg iit Oberschlesien griff Rente auf die west­lichen Kreise Groß-Sirelttz und Oppeln über. In ver­schiedenen kleinen Orten kam es zu Stnsschreitnnaen. Der Ort Malapane befindet sich beLeits in den Händen der Polen. Groß-Stein ist bedroht. Bei Himmelwitz kam es zu einem schweren Gefecht zwischen deutscher ^id)erticU£ytit^.4i;:5 ^ vW. Neun Auf­ständische wurden gefangen genommen. Es sind alles Burschen im Alter von 15 bis 20 Jahren. Unter den Waffen, die erbeutet wurden, finö einwandfrei Dumdum­geschosse festgestellt worden. Einem Wachtmeister wurde durch ein derartiges Geschoß das Bein zerschmettert. Von einer Aufrechterhaltung der Ordnung durch die Entente tst bisher nichts zu merken. Die Sicherheits­polizei, deren Zahl von 4000 auf 3000 nunmehr herab­gesetzt wird, wird vou nun an unter französischem Kom­mando stehen. Die Uniformen bleiben die alten und erhalten nur blaue Aufschläge und gleiche Kokarden, die Blau nach der Allsicht der Franzosen die Farbe Ober- schlesiens ist. Ueber die Bewaffnnna der Sicherheits- Polizei verlautet bisher nichts.

Neue Unruhen in Schlesien?

»-t Kattowitz, 27. August. Die Lage lvttzt sich immer mehr zu. Die Gleichgliltigkeit, mit der die Entente dem Treiben der polnischen Banden zusieht, ruft bei der deutschen Bevölkerung große Erbitterung hervor. Es ist nicht ausgeschlossen, daß die nächsten Tage folgen­schwere Ereignisse bringen. Die Polen verbreiteten ge­stern Flngblätter, in denen die Bergarbeiter aufgefor­dert werden, zu ihrer Arbeit zurückzukchreu. Von den Polen wurde behauptet, daß die interalliierte Kommis­sion die Forderungen der Bergarbeiter gebilligt habe.

Noch keine Entspannung.'

«^ Berlin, 27. August. (T. U.) Die Lage in Oberschleste« ist nach wie vor kritisch. Nnr im Kreise Rnbnik ist eine Besscrnng zn verzeichnen, wegen des energischen Eingreifens der italienische» Besatznugs- Irnppen. Die Polen haben anest vom Kreise Groß- Etrchlitz Bestt; genommen nnd gefährden auch die Kreise Oppeln und Gleiwitz. Die französische Kommission be­schränkt sich «ach wie not anf schöne Worte nnd unter­nimmt nichts, nm energisch gegen die polnischen Ban^ den vorzngchen.

^ Eine Note wegen Oberschlesien.

te» Rotterdam, 27. August. (S. C.) DieMorning- voit" meldet, daß der deutschen Negiert,ng durch eine Note von der weiteren Besetzung OberschlestenS durch alliierte Truppen am 25. 8. Kenntnis gegeben sei. Die Alliierten hätten jedoch keine Angabe iiber die Höhe des Nachschubs gemacht, da dieser von der Gestaltung der Lage in Oberschlesien abhängig gemacht werde. f

Entwaffnung Oberschlesiens.

w Genf, 27. August. (S. C.) WieEcho de Paris" erfL ist ein Är Beschluß deS OMn RateS zur oberschlestschen Frage erfolgt, der die Fristzur Ent­waffnung der Zivilbevölkerung auf den 12. 9. verlün- ÄnMutÄ der EntEnung mit AuSnabu^ der uengebildctcn volnisch-deutschen Ortswehren nicht zu gestatten und die Truppen der ^Bannerten Kom­mission in Oppeln zur schnellen Vornahme der Ent­waffnung heranzuziehen.

Polnische Ausflüchte.

, w Kopenhagen, 27. August. (T. »ende" meldet aus Warschau, der verläßt eine Kunügebuna. wonach v^ »- «en in Oberschlesien nicht zur Besitz«

National XU Generalstab Trup- ohev-

schlesilchen Bodens, sondern nur zum Scl-ntze der dort bedrohten polnischen Bevölkerung eingerückt seien.

Vergewaltigung Danzigs.

> * Danzig, 27. August. <T. U ) In der gestrigen Sitzung des Staatsrates erklärte ter Oberkommlssar Sir Reginald Tomer in schroffer Forw. die Stadt Tarr- zsg sei «och keine Freistadt «u» habe deshalb kein Recht, über ihre Nentralität zu beraten. Ob Danzig Freistaat würde, sei «och sehr fraglich. Die Maffendcmonsträtiou am 29. Juli zeieie. daß Danzig nicht imstande sei, Ruhe und Orduuna zu halten. Wenn die Bevölkern»» nicht einleuke, müßte» mehr Buslaudsschiffe und ausländi­sche Truppen nach Darrzia komme». Die Stadt müsse dann nicht nur die hohen Kosten für die Besetzung, son­dern auch die Neqniricrnngskosten für die Gebäude tragen. Im Namen des Sia^tsro-e-'- eutmorcete Ober- bürgermeifter Sahm. Die Neutralitätserklärung der versassunogebeude» Versammlung sei nur ein Antrag an den Oberkommissar, der nur den Willen der Dan- Iger Bevölternng znm Ausdruck bringe. Von Ncutra- litätLvcrletznug dnrch die Hafenarbeiter könne keine Rede sein. Nirgends in der Welt könne man einen Arbeiter zwingen, eine Arbeit zu leisten, deren Ausfüh­rung er ablehne.

Auf der Fahrt nach Danzig.

Wie aus Cherbourg gemeldet wird, ist dort ein mit Munition beladcues französisches Schiff nach Danzig ab­gefahren. Weiter soll der amerikanische Dampfer PitMm'g" ebenfalls zur Abfahrt nach Danzig bereit fit&lt. - -- - --^ -. .-.^ ^^.^^,.

Der Hrieg m Polen.

Dreifache Offensive gegen Rußland. '- 'T ^

^ Basel, 27. Zlugust. (T. lt.) Das polnische Preß-Büro meldet: Die Offensive gegen die,Bolsche^ wisteu wird von den polnischen, ukrainischen und süd- rnssischen Truppen gemeinsam fortgeführt. Der Bots Marsch erfolgt nach einem einheitlichen Plan. Die Ver­bindung der einzelne» Heeresleitungen ist hergestellt. Französische Offiziere wirken in dem Hauvtqnartier des Marschalls Pilfudski und des Generals Wrangel mit.

Kampf auf -er ganzen Front.

DerMatin" meldet aus Warschau: Die Russen haben, neue V^LMr^-n .u L^eul^-Rumand «»ch- der Njeuwn-Lune berangezogen. Um Grodno wird ge- kämpst. Der Kampf ist auch auf der ganzen Linie west­lich und südlich von Slowin im Gange.

Eine neue russische Offensive.

Meldungen polnischer Flieger besagen, daß bereits in den nächsten Tagen mit einer neue« russische« Offen­sive gerechnet werden muß. Die zurückgehenden bol- schervistischen Truppen werden in gut ausgearbeiteten Ausnahmestellungen aufgefangen und umgr-uppiert. Der Kern der bolschewistischen Aruree ist durchaus intakt geblieben. Im Raume von Brest-Litowsk werden be­deutende russische Truppenmassieruugen wahrgenom- nterL Besonders stark soll hier die Artilleriekonzentra- tion sein. Gefangene Sowjetkommissare sagten aus, daß der Rückschlag eingetreten sei, weil die russische Kaval­lerie in der Verfolgung der Polen sich zu weit vom Kern des Heeres entfernt habe und die rückrvärtigen Verbindungen durch den allgemeinen Aufstand der pol­nischen Bauern gestört wurde.

Generalangriff der Russen.

-i Berlin, 27. August. Das ukrainische Presse­büro meldet von einfm Generalangriff, den die Russen auf der großen ukrainischen Frout eröffnet habe«. Ack der Strypa sind schwere Kämpfe im Gange. Die Stadt Stanislau wurde von den ukraintscheir Truppen qe-- ränmt. uachdcm sie vou den bolschewistische« Trnppen! beschosien wurde. Die Ruflen rückten bann tu die Stadt Stanislau ein.

Essen, 27. August. DerRheinisch-Westfälischen Schund" wird gemeldet, daß der Warschauer Kommau- dant derNtorningpost" nach auf dem Standpunkt stehe, es sei ®nntb zu der Auuahme vorhanden, die Sorvjetregierunq, deren Bestand gefäbrdet sei, werde energische Anstrengungen zu einer großen Kraftentfal­tung machen. ES ist zutreffend, daß die Russen bet Wilua starke Verteidimmgsstellnngell eingerichtet und große Trnppeuznsammenziehnngen vorgenommen ha­ben. Oestlich von Dünaburg sind starke Reserven zu- sammenaczogen worden. Sibirische Trrlppen befinden sich im Anmarsch gegen Bialustok und andere strategisch wcßthie Punkte an der nördlichen Front. Alle diese An­zeichen deuten daranf hin, daß die rufsische Gegeuoffeu» sive bereits begonnen hat.

3nr Berestna-Lluie zurück!

* * Basel, 27. August. DerMatin" meldet aus dem polnischen Hauptguartier, daß die russische Hecreslettnug den Rückzug der roten Truppen aus Galizieu angcorbs net hat. Von dort aus wird ein russisches Zlrriickgeben der rilssischen Streitkräfte gemeldet. Lemberg ist außer Gefahr. DerWarschauer Kurier" berichtet, die polni­sche Offensive habe östlich von Slonim weitere Fort­schritte gemacht. Die Rüsten befinde« sich hier im Rück» zug auf die Beresina. Grodno wurde von den Polen rlach harten Kämpfen besetzt.

Rückwärts, rückwärts!

w Genf, 27. August. (S. C.) Von der rnssischen Front wird gemeldet: Das russische Zentrum, das bis dahin starken Widerstand leistete, geht auf PinSk zurück. Pinsk liegt bereits im Bereich des polnischen ArtMerle- feuerS, wird jedoch von den Russen gehalten, um den Rückzug zu decken. Die bei Bialystok geschlagenen Russen sind über Slonfin auf dem Wege nach Minsk.

Russilchcr Nachschub.

r-^ Bases, 27. Augu^. WieSatin Herald" melbel, sind 20 neue russische Divisionen an die Front abgc- rürft. An der Niemenlinie stehen ieOi iresir als 100 090 Rnuen, die einen unbezwingbaren Wall gegen ein Vorgehen der Russen bilden dürften. Die Pripjet-Linte wird ebenfalls von den Russen gehalten.

Wrangel regt sich!

Basel, 27. August. Die Moskauer Prawüa" meldet, daß die Schwarze Meeresküste schon feil eini­gen Tagen von den Kriegsschiffen des Generals Wran­gel beschossen wird. Auch Odessa ist beschossen wotben. Ein Landungsversuch der Wränge Ecken Truppen wurde verhindert. Die verstärkte bolschewistische Kü­stenbatterie erwiderte das Feuer auf die Schiffe Wrangels.

Wilna geplündert.

Wie derBerlingske Tidende" aus Kowuv telegra­phiert wird, ist WUna von den Bolschewisten vollständig ansgeplnndert worden. Die Bolschewisten haben im Widerspruch mit allen getroffenen Vereinbarungen die Bankdepositen weggeführt, alle Warenlager ausge­räumt und auch die Maschinen usw. entfernt. Litauen wird von den Bolschewisten jetzt auch die Siäuntung der südlichen litauischen Zone um Grodno verlangen, da die Besetzung dieses Teiles für Sowjetrußland nicht mehr strategisch notwendig ist. Litauen wird im russffch-pol- nischen Kriege seine Neutralität behaupten.

&i| Minsker Verhandlungen abgebrochen. ,

Nach einer Meldnüg desEzas" aus Warschau sind die Verhandlnnge« in Miusk tatsächlich abgebrochen worde«. Die polnische Delegation hat die tAsfischer»- Friebeusbedlngungeü üls UttaUÄehMSäk Mslefhut u«d jede weitere Berhaudluug ausgegebe«. Die Delegation reist nach Warschau zurück.

- Keine weiteren polnischen Vorschläge.

Zürich, 27. August. (S. C.i Carriere della Sera meldet aus Warschau, der Staarsrar hat abgelebrll, neue Friedensbedingungen den Russen zu unterbreiten. Er stellt sich auf den früheren Standpunkt, den die polnische Delegation in Minsk den Russen begründet hat, wo­nach eine Zuziehung der Alliierten zn den Friedensver­handlungen in Minsk gefordert werd.e,

...üuit<ix vtT pvirttttteß ii.c.e tÄsiott.1

** Geuf, 27. August. (S. C.)Tempß" meldet aus Warschau: Die polnische Friedensdelegation wird am kounnenden Freitag wieder in Warschau ehttreffen. Wann ihre Rückkehr nach Minsk erfolgt, steht noch nicht fest.

Rußland dementiert.

* Basel, 27. August. Kamenew hat eine Anzahl Telegrannne von TschitsMerün erhalten, in denen dieser erklärt, daß die polnischen und französischen Radio-Te­legramme über die Lage an der Front falsch seien. Die russischen Streitkräfte feien intakt.

Sei» russisches Ultimatum.

* * Paris. 27. August. Die ruMche Regierung richtet einen Funkspruch nach London, der sich mit der Note Balfours wegen der FriedcnsbediMungen be­faßt. Es heißt darin, daß Rußland seine Äedtuguusea niemals als ein Ultimatum betrachte und daß es immer und auch jetzt noch gewillt sei, seine Bedingnngen mit der polnischen Regierung zu erörtern. Diese Bespre­chungen sollen zwischen Rußland und der polnischen Rc- gienmg fiattfhiben, wobei die Bolschewisten jede fremde Einmischuug ablehue». Ferner besteht Rußland nicht darauf, daß in Polen eine Rote Arbeiterarmee geschaf­fen werde.

Suglauds Mahnung au Polen.

^ Beltu, 27. Angust. (T. N.) Die Pariser Aus­gabe desNeuyork Herald" berichtet airs London, die englische Regierung habe ähnlich wie die amerikanische in ihrer Note Me polnische Regiemig in aller Form missen lassen, daß sie jede Unterstützung Polens ver­weigern müsse, wenn die polnische Armee bei ihrer ge­genwärtigen Offensive die ursprünglich russisch-polnische Greilze überschreite

Euglauds Schwenkung.

* * Rom, 27. Ssuguft. DieIdea Nazionale" mel­det aus Paris die Abschwenkung Eliglands und Ita­liens von dem bisherigen Standpunkt in der Ostirage durch Annahme des fran,züsischen Standpunktes, der RuUattd eine gemeinsame Grenze mit Deuffcdland ver­weigert und die Erhalt:mg eines polnischen Mittelstaa- teL fordert. Der Stadt Diurzig soll das 'Projekt eines Bündnisses mit Polen auf Grund voller Verkeörsgo meinschaft voraeleat werden. Der Oberkoumrandie- rende Tower wird numnebr beut direkten Betehl Mcb» lerands als Vorsitzender der Friedenskonferenz unter*- stellt.

Worte, nur Worte!

w Rotterdam, 27. August. (T. 1L) Der .Matt»* meldet, Nttllerand habe der polnischen Regierung mit» geteilt, die französische Regtermig lege tmoßen Werk darauf, daß der Friede zwtühen Sowjetrußland und Polen zifflandekovnne. Frm,kretch werde baute Sorge tragen, die Polen zur Mäßigung zu veranlassen.

Kriegserklärung an Frankreich?

Die MoskauerPraroSa" melder: Im Rate ÄC Sowjets wurde mit Mehrheit ein Antrag gestellt, ü« eine KrieaSerklänmg SimHetruRlanb^ an FratckrvM

rw Wrcmgel aktiv Hilfe leistet.