hersselöer Tageblatt
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Nr 197
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Mittwoch, den 25. August
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1920
Der oberschlefische Wirrwarr.
** Berlin, 24. August. (Eig. Drahin.) Die Meldungen aus Oberschlesien lauten widerspruchsvoll. Einerseits melden sie die Bereitwilligkeit der alliierten Kommission, an der Entwaffnung aller Aufständischen und an der Wiederherstellung geordneter Verhältnisse mitzuwirken. Andererseits melden sie eine neuerliche' Ausbreitung des Aufstandes. Die Bevölkerung der Städte befürchtet das Schlimmste. Seit den Nachmit- tagsstunden waren, soweit es aus den bis zum Abend vorliegenden Meldungen ersichtlich war, der ganze Kreis Rybnik außer der Stadt Rybnik, der ganze Kreis Pletz mit der Stadt Pletz, der Landkreis Myslowitz, Beuchen und Tarnowitz durch polnische Aufständische besetzt. Die Stadt Kattowitz, Beuchen und Königshtttte war ruhig. Aus den besetzten Teilen des Landes unternehmen die Polen Vorstöße nach diesen Orten. In den besetzten Gebieten sind Maueranschlgge in zwer Sprachen erschienen, in welchem zur Bildung von Selbstschutz-Komitees ausgefordert wird. Die Führer dieser Politik verpflichten sich mit allen Mitteln, die -^ufSCäihlM der öffentlichen Ruhe und Ordnung durchzÜfÄren hub die Wiederaufnahme der Arbeit in den Betrieben in die Wege zu leiten, «amtliche Waffen und Nittuition sind abzugeben. Auf Raub, Plürl- dern, sowie sämtliche anderen Verbrechen stehen die al- lerstrengsten Strafen Alle Beamten der öffentlichen Dienststellen, mit Ausnahme der Polizei-Organe werden ausgefordert, ihren Dienst in der bisherigen Weise auszuführeu. In den Städten Kattowitz blieb die Si- chcrheilspolizei von der Straße fern. Den Sicherheits- dieust versah das französische Militär. In Königshtttte herrscht völlige ßiuöe. Die Betriebe der Königs- und Laurahütte arüetteu ohne Unterbrechung. In kleineren Orten wie Mtzslowitz und Schoppinitz wurde mit der Euttvassnungsakttou bereits begonnen. Der Zuzug der Bevölkerung aus den Grenzgebieten hält an. Für den Kreis Rnbrük ist der Belagerungszustand erklärt worden. Italienische Truppen sind dort eingerückt und haben den Schutz von Person und Eigentum übernommen. Die Kommandos haben den Polen, die sich besonders radikal gebärdeten, ein Ultimatum zugesiellt, wonach die Unruhen sofort eingestellt werden müßten, andernfalls werde die Militärbehörde die allerschürssteu Maßnahmen ergreifen.
•* Berlin. '24 August. Die „D^msche Illgerneiue Zeitung" meldet, daß die Lage in Oberschiesien nach wie vor äußerst ernst ist. Im allgemeinen ha Den die wütenden Zusammenstöße etwas an Heftigkeit abgenommen. Es darf nicht nur Aufgabe der Ententekvu!- mission sein, äußerlich die Ruhe wieder herzustellen, sondern den endgültigen Frieden und gesetzliche Zustände in Oberschlesien durchzuführen.
aflahnnufl der deutschen Regierung.
«-c Berlin, 24. August. (T. U.) Die interalliierte Mission in Oppeln hat erklärt, daß sie sich gegen den gegenwärtigen Ausstand als ein Auflehnen gegen ihre Regierungsgewalt wenden werde. Sie sei entschlossen, mit Nachdruck gegen die Aufständischen vorzugehen, ihre Entwaffnung durchzuführen, und für schleunige Herstellung geordneter Zustände sowie für den Schutz der oberschlesischett Bevölkerung Sorge zu tragen. Die deutsche Regierung richtet an die Bevölkerung von Oberschlesien die ernste und dringende Bitte, sich ruhig zu verhalte» und durch keinerlei Unbesonnenheiten Bvr-
würde. Bei der Vesayungsbehörde besteht der ernste Wille, diese Zustände zu beenden.
Polnische Ausschweifungen.
** Berlin, 24. August. Die Besatzungsbehörde hat auf der Ballodhütte den Oberingenieur, den Polizeichef und einen Bergarbeiter sowie zwei Mitglieder des Arbeiterrates als Geiseln festnehmen lassen. Angeblich sollen aus der Hütte Waffen verborgeri fein. Auf dringende Vorstellungen der Bergwerksbehörde sind die Verhafteten wieder entlassen worden. Auch sonst sind eine Reihe von Verhaftungen vorgenommen worden. Die Polen haben-sich in den besetzten Orten der Gemeindeverwaltung und der Wasfenscheinliste bemächtigt. DaraufHin nahmen sie Haussuchungen vor. Bor allem haben sie es auf die deutschen Lehrer, Förster und Polizeibeamten abgesehen. Die Betroffenen wurden schwer mißhandelt.
Die Opfer der Sipo.
w Kattowitz, 24. August. Bisher wurde festgestellt, daß die Sicherheitspolizei in den letzten Kämpfen 11 Tote und 11 Schwerverwundete zu verzeichnen hatte. Die italienischen und französischen Truppen haben Au-
Weisung erhalten, mit aller Strenge und Banden vorzugehen.
Polnische Attentate.
w Beuchen, 24. August. Bisher sind in Loslau
30 deutsche Zivilisten getötet worden. Die Stadt Pletz
gegen Aufrührer
wände für neue
kann versichert fein,
Unruhen zu liefern. Die Bevölkerung teilt, daß die deutsche Regierung nicht
stillschweigend hinnehmen werde, daß auch nur ein Fußbreit oberschlefifche« Bodens durch gewaltsame Maßnahmen entgegen den Bestimmungen des Berfait- ler Friedensvertrages und gegen den Willen der Bevölkerung vom Reiche getrennt werde.
Aufruhr in Rybnik.
w Kattowitz, 24. August. lL.-A.! Nach ergebnislose« Verhandlungen des Rubuiker Kreis-Kontrolleurs mit den Iusnrgentcuftthrer» ist die von drei Seiten bedrohte Stadt Rybnik im Laufe der Nacht in die fände der Aufständischen gefallen. Am Montag ist die icherheitspalizei im Orte Nikolai von französischen Soldaten entwaffnet worden, die die 38offen auf einen Haufen zusammentrugc». Die Franzosen erklärten baun, daß sie die Waffe« nicht abtransportieren könnten und zogen darauf ab, worauf sich polnische Elemente der Waffe« bemächtigte«. Die Sicherheitspolizei wurde gefangen abgeführt. In Tarnowitz, das von den Polen umringt ist, hat die Bürgerschaft eine etwa 200 Mann starke Wehr gebildet, nm die Stadt verteidige« z« können. Die interalliierte Kommission erließ ein neues Zeitnngsverbot. Das „KöuigShutter Tageblatt" wurde verboten.
M' Beuchen, 24. August. Die Lage in Oberschlesien ist nach wie vor ernst. Bis gestern abend deuteten alle Anzeichen darauf hin, daß die Aufstandsbewegnug hin mer mehr zunimmt. Seit gestern sind auch die Streife Lubliuiv und Rosenberg in Gefahr. Die Eutwaff- iinugsaktio,l hat begonnen. Die Durchführung gestaltet sich außerordentlich schwierig. Alle Städte sind mit Flüchilinacn überfüllt. Die interalliierte Kvmnrission gibt zu, daß bewaffnete Polenhanfen über die Grenze gekommen sind und Zustände geschaffen haben, die auf ote Dauer nicht zu ertragen sind. Aus diesem Grunde sei die Verhüngnng des Belagernngszustanües über den Kreis Rübnff notwendig geworden. , Die Polenführer haben durch die ita!teutsche Akilijarbehörde ein Mti- - matum erhalten, die Unruhen sofort einzustellelr, andernfalls zu den schärfsten Maßnahmen geschritten
gestern sind auch die Kreist in Gefahr. Die Entwaffn
gen überfüllt. Die lmernnnerie Komnnmon daß bewaffnete PoleNhaufen über die Grenze n sind und Zustände geschaffen haben, die auf
ist vollständig besetzt. Die Besetz; vollkommen. In der Schule in Z;
mng von
Rybnik ist
äbisk wurde ein At-
tentat verübt. In das Fenster der Schule wurde eine Bombe geworfen. Der Sachschaden ist beträchtlich. Beim Erntefest in Friedrichstal warfen zwei Polen eine Bombe in den Saal. Verschiedene Personen sirid verwundet. In Birkenau patrouillierten 12 junge Leute, die den Auftrag hatten, die Deutschen M crwa'rren. I« der Stadt Tarnowitz wird stündlich der Sturm der polnischen Truppen erwartet.
Corfontv lügt weiter.
** Berlin, 24. August. Der Volensübrer Korfantu veröffentlicht in der „Oberschlestschen Grenzzeirung" einen Artikel, in dem er behauptet, von den deutschen Zeitungen würde die Wahrheit über die oberschlestschen Zwischenfälle nicht gesagt. 1 ie Vorbedingung für die Wiederherstellung normale: Verhältnisse und der Ruhe sei, daß die §^^&^^^^^^^^^^ vWKe M De'' Absiimwnugstcrmi«.
Genf, 24. August. lS. E.i „Journal des Te-- bats" und „Echo de Paris" veröfienjltäten Berichte, »daß der Abstimmungötermin in Oberschlesien auf die erste Oktoberipoche festgesetzt wur.de. '
..a Die oeuksche Note über Oberschlesie«.
Der Vorsitzende der deutschen Friedensdelegation in Paris hat dem Präsidenten der Friedenskonserenz folgende Note überreicht:
Jtach vorliegenden Meldungen befindet sich der Ostteil des Kreises Kattowitz feit der Nacht vom 19. zum 20. August in Aufruhr. Am 20. August nachmittags wurden Myslowiy und Laurahütte seitens der Sicherheitspolizei nur noch unter schwerem Kampf behauptet. Die zwischen beider: Orten gelegenen Ortschaften waren in den Händen der Insurgenten, die sich aus der ortseingesessenen Bevölkerung polnischer Nationalität rekrutieren und durch uniformierte polnische Soldaten verstärkt sind. Die Insurgenten waren bis dicht an den Ostrand von Kattowitz vorgedrungen. Kattowitz selbst war von französischen und italienischen Truppen besetzt, die am 20. August nachmittags Verhandlungen mit den Kattowitz bedrohenden Insurgentenschcu'en begonnen hatten.
Die Bildung bewaffneter 8 gesessenen Bevölkerung läßt sich
anten aus der ortscin-
mit den Bestimmnngcu vereinbaren, wie
des Jric-enövertrageo ebensowenig die Anwesenheit ortsfremder bewaffn _
Nach Zeitungsnachrichten soll in einem Bericht des Herrn Generals Le Noud bemerkt fein, daß die deutsche
eter Elemente.
Regierung die Ausschreitungen unterstützt habe.
Die deutsche Regierung kann nicht gcauben, daß derartige Ausführungen sich wirklich in dem Bericht einer so hohen und verantwortlichen Stelle befinden. Sollten von anderer Seite folche Behauptungen ausgestellt werden, so wäre dies eine frivole Verleumdung. Die Bcschuldiqurrg ist handgreiflich unwahr. Gerade in den letzten Wochen hatte es sich die deutsche Regierung mit Rücksicht auf die in Spaa übernommenen, nur mit Anspanuntig aller Kräfte erfüllbaren Verpflichtungen angelegen teilt lassen, auf eine Vermehrung der Livh- lenförderung in Oberschlesien durch Ueberschichten hinzuwirken. Sie hatte allen Grund anzunchmen, daß die oberschlestschen Bergarbeiter im allgemeinen Interesse sich einsichtsvoll zu einer solchen Mehrarbeit verstehen würden. Eine Sieigernng der Kohlenförderung wäre aber in einem iusurgierten Lande nicht erreichbar. Die Deutsche Regierung muß nicht Nur wegen der von ihr übernommenen Internationalen Verpflichtungen, sondern auch im Interesse der deutschen Industrie und zur Verminderung der Arbeitslosigkeit den größten Wert darauf legen, daß Oberschlesien ruhig weiter arbeitet.
Die deutsche Regierung beehrt sich, die Aufmerksamkeit der verbündeten Regierungen auf den Ernst der Lage in Oberschlesien hinzulenken. Sie erwartet von den verbündeten Regierungen, daß sie unverzüglich für den Schutz des Lebens und Eigentums der friedlichen Bevölkerung sorge», und damit die Vorbedingungen
Europa so wichtigen Bezirke erforderlich sind.
Die deutsche Regierung würde es mit Dank begrüßen, wenn ihr zur Beruhigung der sehr erregt« öf-
fentlichen Meinung baldigst mitgereilt werden kö daß es der Interalliierten Kommission gelungen den von ihr übernommenen Schutz Oberschlesiens i sam durchzuführen.
BaumwollpolMk.
Einer der führenden englischen Geister, BemharS Shaw, spricht ein freimütiges Urteil über die Politik feiner Landsleute mit den Worten: „Sie reden von der Bibel und meinen Baumwolle!" Und wenn Lord Curzon vor geraumer Zeit im englischen Unterbaute die englische Politik gegenüber Polen damit kennzeichnete, daß er seine Aufrechteichaltuna als Bollwerk der Zivilisation und eines Dammes gegen die Anarchie des Ostens forderte, so kann man mit gewisser Umdrehung des Shawschen Satzes sagen: Sie reden von polnischer Zivilisation und meinen die Zerstückelung des deutschen Ostens. Jetzt endlich, nachdem das drohende Gespenst des erwachten Ostens seine Fänge von der polnischen Hauptstadt loslosen mußte, nachdem die russische Verbindungsarmee zwischen rechtem Flügel und Zentrum nordostwärts abbam, geht ein Aufatmen durch die Ententepresse. Wenn auch die englische den Umschwung nicht mit gleichem Emhusiausmus fei- err denn die französische, so läßt dennoch die Rebe des Herrn Curzon trotz jenes tiefsten Brlffttones des Kulturschützers die britischen Aengste durchklingen. Mit dem Vorrticken der bolschewistischen Armee vor die Tore Warschaus und dem gleichzeitigen Eindringen in den polnischen Korridor fürchtete man die Schaffung eines Austauschweges der deutschen und ruffifchen Wirtschaft. Die Forderungen Stußlands in den Mins« ker Verhandlungen, Polen solle die Bahnlinie Minsk- Baranvwitschi-Wolkolvisk-Grajewo abtreten, zumin- desten für den Transitverkehr freigeben, hatte die Sorge vor dem Wiedererstarken der deutschen Wirtschaft durch Anschluß an die russischen Rohstossreservoirs und feilten Absatzmarkt in den politischen Kreisen der Westmächte zu allerlei Berdächtignngen DeMschlanv auswachsen lassen. Man sah sich genötigt, falls Polen unter den Schlägen seines Gegners sufammeitbra^, Anlaß und Gelegenheit zur Verletzung der strikten deutschen Neu- tralikär zu luchen, um auf dem schnellsten Wege der polnischen Geaenoifensive Hilfreich unter die Arme zu
sehen Presse. die sich nicht entblödete, von einem deutsch- russischen Bündnis zu reden, Munttions-, selbst Trust-' venullterstützunaen, die an der ostpreußischen Grenze lägen. Die Absicht war leicht zu erkennen. Sie wird bewiesen, daß nunmehr, nachdem die Russenzmige ihre Hebel von Warschau löst, man sich französischerseits im gärenden Oberschlesien redlich Äiühe gibt, um Ruhe und vneutliche Ordnung iviederherzüstÄen. Wir wöl-" len das Pemtihen der augeilblicklichen französischen Be- sabnngZtruppe Mchr verkleiMrik. Die vorliegenden Berichte aus dem oberschlesüchen Aufstandsgebrer besä-^ gen einstimmig, daß die Polizeitruppe der interalliierten Kommission gewillt ist, die Entwaffnung der Bevölkerung, sowohl Polen wie Teutscher, restlos durchzu- flihren. In einzelnen Orten habe die Entwaffn un,fs- aktion bereits begonnen. Gleichzeitig erläßt die deutsche Regierung einen Aufruf an die Bevölkerung, in jedem Falle Besonnenheit und Riche zu bewahren.
Dieser eigenartige Umschwung der französischen Oftpolitif — wir wollen einstweilen an die ehrlichen Bemühungen glauben, sofern wir nicht eines anderen belehrt werden — scheint fast auf den Einfluß des erm- lischen Beisitzers der interalliierten Commission zurtkk- zuführen zu sein. England vergißt ja selbst in den heikelsten Situationen nie jenen kühlen Anstand überlegener Diplomaten. Wenn Frankreich sich mit Leib und Seele an dem polnischen Unternehmen begeistert, so ist die Triebfeder in einer gewissen völkischen Zuneigung des gallischen zum polnischen Temperament und andererseits in dem Revanchegedanken Deutschland gegenüber zu suchen. England dagegen, das trotz aller kalten Berechnungen über den politischen Takt nie hin- ausgehr. spielt ein viel ernsteres Spiel. Nicht allein die territoriale Trennung der deutschen Wirtschaft vom russischen Märkte, nicht jenes Märchen von den nationalen Mnrüerheiten. an das mir Deutsche stets, ein Engländer nie glaubte, nicht Haß gegen Deutschtum, entscheidet die englische Ostpolitik. „Baumwolle, drei- mal Bau wolle," wie Sbaw so treffend meinte, ist auch hier das treibende Moment der polcnfremtdlicheu Politik Englands, dem im5 Wiedererscheinen des russischen Kolosses im Westen, wie in Persten, vor allem aber die Propagierung bolschewistischer Ideen in Indien, eilt
gewisses Uirbehagen auslösen.
Man soll nicht wähnen, daß dieser Gtgantenkaurpf der Kulturen sich bereits auf den polnischen Schlachtfeldern auStobte Aus Frankreich laufen Meldmigen ein, die von einem neuen Winterfeldzug gegen Rußland sprechen. Der Kampf wird weiter lodern, in Polen, auf der Krim, Persien, an jeder Grenze des russischen Reichs, wie heute noch Monde. Und alles um einen Krämergeist, um Baumwolle!
Du Deutschland aber, sei klug. Es fommt ein Tag. Nicht der Schlacht. Ein Tag, wo jener Krämergeist, wie jede Politik einen F-ehlschnß ziebr. Sei king urrd denk jenes Wallffpruches im österreichischen Wappen, der da sagt: „ücUa aerunt alii... Andere laß Krieg führen . . • Es kommt ein Tag, an dem einmal jener Wechsel der BauwMpolttik nicht emgelöst ... den kann und zu Protest geht. M. &
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Sets off der mfRfthex Nordfr,«t.
♦* Berlin, 24. August. (Sig. Drahin.) AuS den Eouderbertchteu der KöntLStxrger Presse ergibt M