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kierssel-ek Kreisblatt

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Är. 189

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Montag, den 16. August Anzeigenpreis.'^^^p^ Zei,e 19550

Krieg in Polen»

u-^üä Warschau, 14. August. lT. U.) 'Amtlicher pol­nischer Heeresbericht vom 13. An der Südsrom drängt der Feitid weiter gegen die Linie Lublin-Zegtze vor. Kleinere Ilvteilungen bolschewistischer Kavallerie sind bis in die Gegend von Sierpce vorgestoßen. Größere ?lb- teilintgen se'ndlicher Infanterie griffen Nauelsk und Plensk an. Diese Augrisse wurden abgefrülagen. Im Zentrum weitere Umgruppierungen unserer Truppen in näherer Kampffühluna mit dem Feind. Bei Lub- lin hat unsere Nachkur die Flußliuie Tysmienteza be­setzt und hier alle feindliche»» Angriffe abgeivresc«. In» Raume Cholin unb Tns.zowiec ist dex Ferud ebenfalls "zmmMNiääen. Die Reiterarmee des Generals Bub- jennys hat nach der gestrigen Abwehr nichts weiteres unternommen. Längs Sereth und Strypa wurden feindliche Angriffe aüqewtesen. Bei Horodyseche hat die 12. Division feindliche Kolonnen auf ganz kurze Entfernung herankommen lassen und sie durch überrä- fchendes Feuer fast äufaertelj^tt^^,-^

Von Militärischer Seite wird uns geschrieben: Die Kriegslage an der polnischen Front hat sich auch in den letzten Tagen immer mehr zu Gunsten der Russen ver­schoben. Die Polen sind in eine ratlose Defensive verfallen, aus der für sie eine Rettung wohl nicht mehr vorhanden ist. Rußland hat seine Angriffe ohne Rück­sicht auf Verhandlungen mit aller Macht verstärkt, um die Welt vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Das Hauptgewicht der ganzen Unternehmnng liegt and) weiterhin auf der nördlichen Linie der Scklacht- front, wo die Russen mit viel Geschick operieren. Hier handelt es sich in der Hauptsache um den Vormarsch ge­gen Warschau, den dte Russen unaufhaltbar angetreren haben. ÄeimMusholen marschiere»» sie in ber Richtung auf Thorn, um die Flankenbedrobuua aus dem Korri­dor heraus zu beseitigen. Die Narew-Festungen ha­ben nicht lange standgehalten und den russischen Vor­marsch faum verzögert. So bringen die russiscüen Hee­ressäulen von Norden her mit großer Gewalt gegen Warschau vor. Diese Truppen werden unterstützt durch die Operatwnen, die westlich von Brest-Litowsk vor tick gehen. Auch von hier aus wird der Vorinarsch auf Warschau mit größter Energie ins Werk qeieöt, nach­dem die schützende Bug-Linie von den Russen über­schritten worden ist. Der übrige Teil der Front ist au­genblicklich von geringerem Interesse, da die Haupt- kräste im Norden konzentriert sind, wo die Entschei­

dung fallen muß.

Der füdt.che Teil der russtschen- ^roni, Kur in letztes ^-

Seit dadurch Interesse bekommen, daß dieser Abschnitt gewissermaßen zum Zankapfel zwischen England und Frankreich geworden ist. Hier kämpft auf der ^rim ein General Wrangel einen hoffnungslosen Kampf mit einer zusammengewürfelten Kosakentruppe gegen Sow- letrußland. Rußland hat augenblicklich keine Zeit, ge­gen diesen Bandenführer vorzugehen, der dadurch au­genblicklich in gewissem Sinne eine Stellung als Re­gierung einnimmt. Nun hat sich Frankreich beeilt, die­sen Mann als neue europäische Macht anzuerkennen, ganz im Gegensatz zu England, welches das größte In­teresse daran hat, die Feindschaft Rußlands sich nicht durch Herrn Wrangel zuzuziehen. Herr Wrangel ist für England eine vollkommen belanglose Größe, und es ist ein rechtes Zeichen von der Geistesverfassung Frankreichs, daß die leitenden Staatsmänner dieses Volkes plötzlich diesen Ritt ins Narrenland machten. Frankreich ist durch die ständige Nachgiebigkeit Eng­lands übermütig geworden, und England muß jetzt se­hen, wie es mit den französischen Phrasenmachern aus­kommen wird, ohne daß es schweren außenpolitischen

Schaden nimmt.

Die Eiuschliebuua Warschaus.

** Berlin, 14. August. lEig. Drahtn.)Daily He- rald" berichtet aus Warschau, daß die roten Truppe« auch am Narew beträchtliche Fortschritte erzielten. Die Stadt Plonsk ist in den Besitz der Rüsten gelangt. Nowo-Georgicwsk ist unmittelbar gefährdet. Südlich von Mlawa stehende polnische Streitkräfte sind in Ge­fahr, abaeschnitten zu werden. Die Festung Warschau ist seit Mittwoch auch von Westen stark bedroht. Wie Daily Mail" aus Warschau berichtet, hat die bolsche­wistische Kavallerie die Eisenbahnlinie Warschau- Siedlce an verschiedenen Stellen überschritten. Die Rüsten beabsichtigen offenbar, Warschau auch von Sü­den her anzugreifen und den Ring um die Festung en­ger zu schließen, um das Entweichen der Besatzung zu ver'hiudern.

. Kampf um Warschau.

Paris, 14. August. Der Kampf um Warschau ist entbrannt Die Bolschewisteu verfügen über eine An- arisfsarmee von 600 000 Mann und zahlreiche Geschütze euglischen und sranzösischen Ursprungs, die seinerzeit der Koltschak-Armee abgenommen worden sind.

Belagerung Warschaus?

w Rotterdam, 14. August. Einer Warschauer Mel duna zufolge ist die polnische Heeresvenvaltung davvi überzeugt, Warschau sechs Monate lang gegenüber jede Belagerung halten zu können.

Bombenangriss ans Praga.

j Kopenhagen, 14. Augnst. (S. E.) DasErtro 3 blatt" melbct aus Warschau: Ueber den Vorort Praga R gaben russische M am Donnerstag Bombe»« abge ?worfen Die M Forts Ezetseikowuud Mokotmr sind von russischen Fliegern mit Brandbomben bei vor

f fen ^Äeriwn». 14. Augcrst. (6. E.) Reuter melde» au» Warschau, die polnischen Delegierten verweigerten

ihre bis Freitag Mitternacht geforderte ZuMlnmung zu den russischen Bedingungen. Infolgedessen ist eine Pause in den Friedensbesprechungen in Minsk bis Montag eingetreten, um beiden Delegationen Gelegen­heit zu geben, neue Instruktionen einzuholen. Die russische Delegation teilte noch mit, daß vor Unter?.eich- nling des vollstündigW FriedenSvertrages der Bor- rnarsch der russischen Slrmee nicht eingestellt wird.

Die Gesandtschaften verlassen Warschau.

>* Warschau, 14. August. lT. u.) Angesichts der ernsten militärischen Lage haben die hier akrediitertee fremden Gesandten, die ihr Personal schon vor einigen Tagen wegschickten, ebenfalls Warschau verlassen.

Die Polen räumen den Korridor.

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t-* Berlin, 14. August. Die Polen laben am Frei­

tag früh mit der Räumnnq des Danziger Korridors be­

gonnen. " -

"^" Neue rnsstsche Forderuugeü. '" -

^ Gens, 14. August. Einem Warschauer Funk-' spruch zufolge machten die Russen die Fortführung der Verhandlungen in Minsk von der Erstillung neuer Forderungen abhängig. Sie fordern zunächst, daß die von den Polen angenommenen Verpflichtungen von der Entente garantiert werden, vor allem müsse Frank­reich die Aucrkennnug des Generals Wrai-gel zurück^ nehmen. Andernfalls müßten die Frcebensverhand- Immen abgebrochen werden.

Polnische Eiuberusuugen.

a- Königsberg, 14. August. lS- E.) Nach Meldung aus Polen find gestern in den ehemals preußischen Ge­bieten, die an Polen abgetrete» wurden, die militäri­schen Eiuberufnngsbefehle an alle Männer zwisckie'i 18 und 45 Jahren ausgegebru worden, obwohl diese Ein­berufungen nach dem Versailler Vertrag «richt zulässig sind.

Strengste deutsche Neutralität.

Berlin, 14. August. lS. C.) Wie wir erfahren, hat die deutsche Regierung r i dem Notenwechsel zwi­schen Sowjetrutzland und T rotand in der Frage der Eirtwastmmg der auf den es Reichsgebiet übergetre- tenen Polen sowohl den Ententeboischa-tern in Berlin wie der IrtedenKkonferenz Mitteilung gegeoeu, um die strenge Neutralität des Reiches nach beiden Seiten hin zu beweisen.

«»!'*??«$ ^.^-r »?#«*« «-'»-- *1 r Mkmgsbcrg, 14. August. <5 d.) Seit gest er«

sind starke russische Kräfte an der ostvreußische« Grenze versammelt. Gegen Soldau ist russische Artillerie im Vormarsch. Südlich von Luck sieht auf polnischer Seite ein russischer Panzerzug. Die Russen beginnen die Grenze mit Stacheldraht abzuf.verren.

Flugpost an Lenin.

Nach einer Meldung derHumanttee" aus London haben sich die Mitglieder der russischen Delegation in London. Miljukin und Rothstein, am Freitag abend an Bord eiies englischen Torpedobootes nach Reval begeben, von wo sie im Flugzeug nach Moskau weiterreisen. Sie seien Ueberirbger einer wichtigen Mitteilung von Ka- meneff an Lenin in der russisch-polnischen Frage.

Englische Truppe» für Poleu.

Basel, 14. August. Reuter meldet: 5000 englische Truppen sind im Danziger Hafen angekommen. Sie sollen zur Unterstützung Polens dienen. Die Landung weiterer Truppen ist gemeldet worden. Die gelandeten Abteilungen führten schwere Artillerie und Tanks mit sich. Danzig soll die Operationsbasis der Entente gegen die Bolschewisten werden.

Das Wrangel-Jntermezzo.

London, 14. August. (T. U.) Das Organ Llond Georges,Daily Ehronicle", sagt: Frankreich. das eine Partei in Rußland gegen die andere auszuspielen ver­suche, werde von der unausführbaren Absicht abstcben muffen. Das englische Volk verlange den Frieden und wolle in keinen Krieg geschleppt werden, der ein ande­res Ziel habe, als die Verteidigung der Freiheit derer, die zu schützen es sich verpflichtet habe.

Rom, 14. August. lT. U.) Die gesamte italic- nische Presse wendet sich scharf gegen Frankreichs über- : raschende Aktion und sieht in ihr eine Gefährdung des i -nrvpäischen Friedens. DieIdea Naziouale" mgt, i Frankreich sei bei der letzten, zum Mißglücken verur­teilten Verteidigung des Versailler FriedenSvertrages ongelanat.

Die Vorgeschichte deS Pariser Schrittes.

* * Berlin, 14. August. (Etg. Drahtn.) Die Ueber- ' aschung, von der Paris immer noch beherrscht wird, "iegelt sich in der ganzen Presse wieder. Man wundert sich allgemein, daß Millerand trotz der überstürzenden Ereignisse sich nicht hat abhalten lassen, seine Reise in das KriegSgebiet anzutreten, umso mehr als dadurch Parts der einzigen politischen Persönlichkeit beraubt mürben ist, die in Abwesenheit des Präsidenten die Re- niernna vertreten könnte.

DerTemps" bringt einen großen Artikel zur Recht­fertigung der Anerkennung der süd-russischen Regierung d«rch Frankreich und stellt die Sache merkwürdtgerweise so dar, als wenn die von Millerand ausgesprochene An- erkeunung WrangelS in der Hauptsache bestimmt set/die l AufmerMMkett Englands auf die Unzufriedenheit Frankreichs in der Berücksuhtigung seiner Interessen

1 dirrch die englische Politik zu lenken. Im Zasammen- »

sang hiermit spricht er von einer wetteren neuen s». sammenkunft zwischen Lloyd George und Millerand, die wahrscheinlich am Sonntag stattsinden dürfte. Jetzt er. fährt man in Parts, auf welche Weise die Anerkennung der Regierung Wrangel zustanbegekommen ist. Auf die Beschlüsse von Hythe hatte die polnische Regierung ge­antwortet, daß sie die nationale Verteidigung organi- siere, wenn von Rußland nicht annehmbare Bedingungen angeboten würden. Der französische Ministerrat war im Gegensatz zu Lloyd George der Ansicht, daß die bekannt- gegebenen Bedingungen der SowM-Regierung und die wahrscheinlich noch im Hintergründe liegenden derart seien, daß die Alliierten Polen nicht raten dürften, sie an» zunehmen, wenn Polen nicht selbst zu ihrer Annahme entschlossen sei. Jedenfalls war Millerand der Ansicht, baß keiner der beiden Ministerpräsidenten die Verant- wöMM für eine Annahme der Bedingungen durch Po. len auf sich nehmen dürste, umso mehr, alö dem franzö­sischen Ministerrat Nachrichten aus Warschau vorlagen, die darauf schließen ließen, daß Polen etnyk energischen MdMand zu organisieren im Begriffe Jet." -i,

Millerand hat aus diesem Gründe, so sagt derMa. tin", nicht geglaubt, Polen entmutigen zu können, wo. durch die Potzu haHRechDheLommrn hMn, später den Alliierten 'einen Vorwurf zu machen, darf Mroe die bekannte Entscheidung getroffen. ; =~. 7 -.- -^»

Reuter meldet: Wegen der Anerkennung des ®e- nerals Wrangel sind in Frankreich durch Vermittelung der englischen Botschaft in Paris vorläufige Forderun­gen gestellt worden. Es ist aber keine direkte formelle Note abgegangen. Die englische Regierung wird sich ge- nau an die Vereinbarung halten, daß keine Maßnahmen gegen die Sowjetregicrnng unternommen werden, bevor die Haltung der Alliierten in der Waffenstillstands- und Friedensfrage deutlich geworden ist. Die englische Re­gierung wird genau so handeln, als ob das isolierte Vor­gehen Frankreichs nicht erfolgt wäre.

t-* Paris, 13. August. lT. II.) Der britische Ge­schäftsträger in Paris sprach gestern im Ministerium des Aeutzern vor und überbrachte eine amtliche Erklä- rung der britischen Regierung. In der darauf folgen­den Usiterred»mg zwischen dem Geschäftsträger und Herrn Paleologue ergab sich, daß die beiden Regierun­gen bereit sind, die zwischen ihnen entstandenen Mei- mmasverschiedenhetten in freundschaftlicher Weise zu beheben. Der französische Ministerpräsident, der sich au- einer Inspektionsreise durch die befreiten Gebiete befindet, wurde von dieser Unterredung sofort ver­ständigt. , <7 .... . . ,

Reuter melde» aus Konstantinopel: General Wran- ael hat die Verbindung mit den Don-Kosaken herge­stellt und Alerandrowsk und Groschewik nach schiverem Kampfe genonnnen.

Drohender Generalstreik in London.

* London, 14. August. lT. U.) Die Arbeiterkon- fcrenz hat in der russisch-polnischc»» Fraae den Boll- zugSrat ermächtigt, den allgemeinen Ansstand zu ver­künden, falls die Regierrmg Wrangel unterstützt oder Sowietrußland in einer Form den Kainpf erklärt. Die Konferenz beschloß die vollständige Arbeitsniederlegung auch für eben Fall, daß die Blockade verhängt werde. Das Exekutivkomitee der gesamten angeschlossenen Or­ganisationen wurde aufgefordert, sich bereit zu halten, um sofort nach London zu einer nationalen Konteren?, zu eilen. Die Konferenz wählte ferner 15 Mitglieder, die das Recht der Zuwahl haben und gewistermaßen als Generalslab fungieren. Sie halten Sitzungen in Permanenz, solange die Krise dauert, und sie treten tu sofortige direkte Verhandlungen mit Kamenesf und Krassin einerseits und dem polnischer» »Aesandten auf der anderen Seite.

Slawische Anaäliervug an Sealschla»-.

* * Berlin, 14. August. lEig. Drabtn.) Aus Bel­grad wird gemeldet: Die Erörterungen in der süö-sla- wischen Republik über eineNeuortentlenmg" der süd- tlaivi'chen auslvärtigen Polstik werden fortgesetzt. In dem BiarrIngo-Slawig" schreibt ein früherer md- slawischer Minister u. a.:Unser Weg ist fetz» klar vor­gezeichnet. Wir müssen mit allen Kräften für die Ver­einigung Deutsch-Oesiei-reichs mit Dent'chland eintreten. Nur so kam» es »nöglich werden, daß wir, durch gemein­same Grenzen mit Deutschland verbunden, an der Ver- stäudtgunq der Germane« «nd Slawen teilnehmen. die meiner Ueberzeugung iiach i« allernächster Z«k««ft kom­me« muß. Die Annäherung Sowjetrußlands ist eine Tatsache, und die Verhandlungen Krassins mit England haben bewiesen, wie ernst man in England mit dieser Tatsache rechnet. Die Tschecho-Slowakische Republik ar­beite schon lange Zeit an einer Verbesserung des Ver­hältnisses z,» Deutschland. Es ist nur natürlich, daß Sttd-Slawien den» nordischen Beispiel folgen müsse. Unser Weg ist klar, wenn wir keine Kolonie werde»' wollen, die sich ihrer Rohstoffe begibt. Wir müssen Hand in Hand mit Deutschland, mit deutschem Fleiß und beut scher Redlichkeit zusammenarbetten.

(Die kleiner» Schützlinge der Entente sehen bod' langsam ein, daß das Heil für ihre Zukunft nicht in beut Zusammengehen mit den Alliierten, sondern in einem engen nolitiüben und mirtidwftiMien Anschluß an Deutsa land liegt. In Parte wird man über dieWiberspeu stigkcit" der nandi^en Staaten nicht gerade erbaut sein und allmählich anerkennen müssen. baß ber eiserne Riva um Deutschland, den dte chauvivtstistben Demagogen tu Versailles geschmiedet haben, sich immer mehr lockert »Mb daß er eine» Tages gänzlich auiletnanber falle» taMJ