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kjersjelder Kreisblatt

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»r. 188

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Sonnabend, den 14. August '^C^lg5., 'lusBdris 60 Pfg. Zeiie 1920

Aeuer Krach im Verbände.

Gegensätze in der Ostfrage.

x Berlin, 13. August. (Eig. Drahtn.) Die Pa­riser Nachricht, daß die französische Regierung beschiv,- sen habe, die Regierung des Generals Wränget in Südrutzland anzuerkennen, hat in der ganzen Welt, nicht zum mindesten in England die größte Ueber- raschung hervorgerufen. Dieser Schritt Frankreichs be­deutet eine neue Wendung in der Ostfrage. Während nach der Konferenz von Hythe verkündet wurde, daß die Alliierten sich über die Ostfragen einig seien, was offen­bar nicht der Fall war, geht aus der von Frankreich ge­schaffenen neuen Lage hervor, daß Frankreich die von Lloyd George betriebene Politik des Entgegenkommens gegenüber dem bolschewistischen Rußland nicht mitma­chen will. Dazu wäre jedenfalls verfrüht, von einem of­fenen Konflikt oder von unüberbrückbaren Gegensätzen zwischen beiden Mächten zu sprechen. Es ist bisher schon wiederholt zu Meinungsverschiedenheiten zwischen een leitenden Staatsmännern der Westmächte gekom­men, die sich aber bisher noch immer haben airsglei- chen lassen. Immerhin ist die jetzige Meinungsver­schiedenheit eine neue Belastungsprobe des Bündnisses, zumal sie aus der Verschiedenartigkeit der von den bei­den Mächten im Osten verfolgten Interessen Hervorge- gangen ist. Die Pariser Presse ist sich dessen auch be- witßL So führtEcho de Paris" aus: Zum ersten Male seit dem Friedensschluß trenne sich Frankreich voch England in einer wichtigen und grundsätzlichen Frage. Doch hofft das Blatt, daß es sich nur um eine vorüber- gehende Meinungsverschiedenheit handle und baß unter dem Druck der Verhältnisse der englische Freund wie­der zu Frankreich zurückkehren werde. Ein anderes Blatt sagt, Millerand habe gefunden, daß es nicht mög­lich fei, General Wrangel zu opfern, und es für not­wendig gehalten, daß er vor seinen Alliierten eine klare Stellung zu der Regierung von Südrutzland einnehmen müsse. In London sei zwar große Erregung entstanden, doch dürfe man erwarten, daß Lloyd George und die öffentliche Meinung in England die eigenen Interessen nicht durch Zugeständnisse an Rußland gefährden wür­den. Alle Blätter sehen einen lebhaften Meinnugsaus- rausch zwischen London und Paris vor. Die ioMliski- ^-jy fche-Presse geht natürlich scharf gegen Millerand ins Zeug, die Regierung wolle den Krieg, immer nur den Krieg. Frankreich, das seit zwei Jahren auf allen Schlachtfeldern Rußlands geschlagen worden sei, suche eine Revanche. In England hat die Nachricht von der Anerkennung der Regierung Wrangels die größte Sen­sation hervorgerufen. Radikale Zeitungen bringen sie unter der Ueber schritt:Frankreich wirft dem Frieden Prügel zwischen die Beine.Star" erklärt, es sei rs- fenbar, daß die Alliierten in der russischen Frage in zwei Parteien geteilt seien: Frankreich und Amerika standen England und Italien gegenüber. Ein Teil der englischen Presse hält es für das beste, eine amtliche Aufklärung aus Paris abzuwarten.Daily Mail" äußert die Vermutung, daß die Abwesenheit Millerands durch wagehalsige Beamte in Paris zu btefer Veröffent­lichung, die eine Sabotage des Friedens bedeutet, be­nutzt worden sei. Auch in Italien hat die Pariser Nach­richt die peinlichste Ueberraschung hervorgerufen. Der Messagcro", das Blatt Nittis, erklärt, daß Frankreich sich von feinen Verbündeten getrennt habe, und seine eigenen Wege gehe und so dürfen auch England und Italien nicht langer zögern, ihre eigenen Verantwort- uchkeitcn zu übernehmen und die Konsequenzen hier­aus zu ziehen.

Note Englands an Frankreich.

Wie Reuter aus Paris meldet, hat der englische Ge­schäftsträger eine Note der englischen Regierung, die sich mit der südrussischen Frage befaßt, an das franzö­sische Ministerium des Aeutzern übergeben. Es sind Besprechungen zwischen beiden Regierungen im Gange über die entstandenen Mkmungsverschcedenhetten, die eine Fortsetzung der freundschaftlichen Zusammenarbeit nicht verhindern.

Französisch-russische Spannung.

»^ Parts, 13. August. In diplomatische« Kreisen wird nicht geleugnet, daß das Einvcruchmcu der Alliier- ten gestört sei. Auf diesen Eindruck bauen sich alle Hoff­nungen in Berlin und Moskau. Die Meldung des Daily Telegraph", daß möglicherweise die Moskauer Legierung auf ben Akt der französische« Regierung mit der Kriegserklärung antworten wird, wird in Paris nicht ernst genommen. Man wünscht in parlamentari­sche« Kreisen eine sofortige Einberufung des Parla- ments.

Das Programm Wrangels.

x Genf, 13. August. (T. U.) »Excelsior" verds- setttlicht Erklärungen über die Absichten der Regierung Wrangels, welche von Gters, dem Vertreter Südrub- landö in Paris, stammen. Darin wird gesagt, das Hauptziel sei, dem russischen Volke die Möglichkeit zu geben, seinen freien Willen über die Munehmellde Re- giertlngsform zu äußern. Die Gleichheit und die per­sönliche UiivirieWWeit aller russischen Staatsbürger * ohne Unterschied der Abstammung und Religion sollen . sichergestellt werben. Der Grund und Boden soll denen v als Eigentum übertragen werden, die ihn bebauen. L Die Interessen der Arbeiterklasse und Handwerker fol- , len gewahrt werben. Die Regieung von Südrutzland : werde alle internationalen Verpflichtungen, welche die ehemalige Regierung Rußlands gegenüber auswärti» / gen Regierungen Livernoututen habe, anerkennen. Sie ' werde ferner die Pflicht übernehmen, die Schulden t Rußlands ru besohlen.

verde alle üitenwitonsllc» Verpflichiungen, welche die hemalige Rcgiernlw Rußlands gegenüber auswürtt-

x London, 13. August. (T. II.) Die Note der französischen Regierung an General Wrangel, worin dessen Regierung anerkannt wird, war von Millerand vorbereitet und vom Kabinett gebilligt worden.

Amerika lehnt die Auerkeunnug Wrangels ab.

Die amerikanische Regierung gibt offiziell bekannt, daß sie nicht die Absicht habe, die Regierung des Gene­rals Wraugel in Südrutzlaud ««zuerkenneu. Obwohl die Handlungsweise Frankreichs in dieser Hinsicht die amerikanische Regierung sympathisch berühre, sei sie nicht geneigt, irgendeine antibolschewistische Regierung in Rußland anzuerkennen, solange die Lage in Ruß­land nicht vollständig geklärt sei.

Wrangel, Frankreichs Schützling.

x Genf, 13. August. (S. E.) Nach einer Journal- Meldung aus Paris ist Frankreichs Beschluß, die Aner­kennung General Wrangels bereits am Mittwoch den alliierten Regierungen bekanntgegeben worden. Es sei mit Ausnahme Englands von keiner verbündeten Macht Einspruch erhoben worden. Der englische Einspruch wird von Havas als freundliche Vorstellung bezeichnet. Journal des Tebats", das Blatt Millerauds schreibt, daß Frankreich die einmal ausgesprochene Anerkennung des Generals Wrangel in keinem Fall zurückziehen würde.

^ Rotterdam, 13. August. (S. C.,Daily Tele­graph" veröffentlicht einen Moskauer Funkspruch, wo­nach die Sowjetregierung die Anerkennung des Gene­rals Wrangel durch Frankreich als unfreundlichen Akt der Alliierten ansieht, der den russisch-polnischen Irie- densverhandlungen eine neue ernste Tatsache schaffe.

x Paris, 13. August. Die diplomatischen Kreise geben zur Anerkennung der Regierung des Generals Wrangel durch die fraiizöfif die Regierung bekannt, daß dieser Beschluß nur für Frankreich bindend sei. Er soll nicht die Tragweite haben, die die britischen Kreise ihm beilegen möchten. Bei der nächsten Konferenz in Lon­don wird Rußland nicht mehr ausschließlich durch Ka- meneff und Krassin vertreten sein, da die Sowjetregic- ruug nur noch eilten kleinen Teil des russischen Vol­kes hinter sich hat. Die Sowjetpartei soll nach Aussa­gen französischer Kreise nur noch 630 000 Mitglieder zählen. Das sei ein unbcIenu-'oer Proz^Fr^ uiw*, über der Bevölkerung von 120 Millionen. Die Blätter schreiben, daß die Empfindlichkeit Llond Georges unbe­dingt übertrieben sei. Wenn man.bedenkt, daß er es war, der Polen ersucht hat, die Bedingungen der Räte- regiernug anzunehmen, was die schlimmste ,Folge für Frankreich zeitigen könne.

Tschitschcrius SUrklage gegen Frankreich.

x Paris, 13. August. Einem Radio-Telegramm, in welchem Tschitscherin die Verzögerung der Friedens­verhandlungen allein auf die Rechnung der Polen :c^t, erklärt er weiter, daß hinter den Polen Frankreich stehe, das den Krieg wolle. Es ist bekannt, wate er, daß vier Millionen Franken, welche für den Aufbau Nordfrank- reichs bestimmt waren, für die Intervention in Nuß- land verwandt wurden. Ueberdies wurde auf den Transportschiffen, die russische Gefangeue nach Odessa brachten, Wasserflugzeuge entdeckt, die jedenfalls für Wrangel bestimmt waren. Es ist klar, daß Frankreich den Krieg wissen will anb keine Aussöhnung mit 91nß: larrd. Die Arbeiterschaft Frankreichs uwge dieser schänd­lichen Politik der französischen Regierung endlich ein Ende machen.

Der russisch-polnische Krieg.

Beginn ber Angriffe auf Warschau.

W Königsberg, 13. August. Russische Kavalle­rie hat bereits ein östliches Festungswerk von Warschau bei Praga eingenommen.

Znm Bormarsch auf Warschan.

w Posen, 13. August. Aus Warschau wird berich­tet: Warschau ist von Norden her bedrohst Die Russen rticken langsam vor. Der polnische Generalstab hofft, den zweiten Verteidigungsring halten zu können. Vom Donnerstag wird gemeldet, bisher ist noch kein militä­rischer Angriff auf Warschau unternommen worden.

** Amsterdam, 13. August. (S. C.) Nach einer Amsterdamer Agcumrmetdnug aus Warschau vom Donuerstag ade«d findet bei Pnltnsk an der Nordsrout eine neue Entscheidungsschlacht statt Die Russen waren am Donnerstag früh in den Vorstädten von Pnltnsk ein= gedrungen. Die Stadt selbst war noch im Besitz ber Polen.

w Rotterdam, 13, August. lS. C.) Reuter meldet, die Russen haben an der Front Pultusk-Plozk die Offen­sive wieder aufgenonimen. Sie greifen mit fchwerer Ar­tillerie und Beschießung ans Flugzeugen an. Die Polen ziehen ihre Linien hinter Pultusk zurück.

Einbrüche in die polnische Front.

x Rotterdam, 13. August. (S. E.) DieTimes" melden a«s Warschan, am Donnerstag setzten die Rus­sen ihre Einbrüche in die polnische Nordfron» fort. Die Polen widerstehen ben Aagriffen unb habe« de« dro- benben Durchbrnch bei Pnltnsk bnrch französische Ge­genmaßnahme» abgewendet.

Grenzverbinbnng mit Polen nuterbunben.

x Berlin, 13. August. Aus Königsberg wird ge­meldet: Augenblicklich besteht keinerlei Grenzverbindung mit Polem Die russischen Truppen stehen an allen Grenzübergängen. Ihre Stärke im Bereich der Grenze in Ostpreußen wird auf eine Division geschätzst Alle russischen Grenzwachen stehen aus frexnbfchafuichcm F«b nüL bat deutchen Grenzwächtern. ©üblich von Johan- r'Wnrs stellt russische Kavallerie.

Abermalige Beschießvng Brodvs.

x Kopenhagen, 13. August. (S. E.) Einer noch un­bestätigten Meldung derNationalzeitmcg" zufolge find vor Brody Truppen mit Artillerie erschienen Brody wird beschossen.

Kämpfe an der ostpreußischen Grenze.

x Von der ostpreußischen Grenze, 13. August. lT. U.) Im Süden ist die Linie Wnskow- Kaluschin von den russischen Streitkräften überschritten. Weitere rus­sische Ttreitkräfte stehen bei Illowo. Die Polen sind bei Soldau zurückgeschlagen worden.

Die Polen räumen Warschau.

x Rotterdam, 13. August. (S. C.) DieMorning- pos^ meldet aus Warschau, daß die Polen unter dem Druck vierfacher Uebermacht stehen. Sie haben Donners­tag früh Warschau z« räumen begonnen.

Polnischer Heeresbericht.

x Warschan, 13. August. «T. U.) An der Nord­front haben unsere Abteilungen Mlawa und Pnltnsk geräumt. Das 203. Freiwilligenregiment hat bei einem Nebersall auf Ciechanow vier Ntaschiuengcwehre und 100 Gefangene eingebracht. Auf der Linie Wnszkow- Tluszez-Kaluszyn-Eclecbow schwache Kämpfe mit dem Feinde. Unsere Infanterie- und Kavallerieabteilun­gen verdrängten an der Südfront den Feind ans Rad- zienkow-Lapatyn nach Stanislowczyk und Toporow. An der Strypa sind weitere Kämpfe im Gange. Die ukrainischen Truppen haben in der Gegend von Pue- zacz fünf Maschinengewehre, ein Regimentsbüro und eine ansehnliche Anzahl Gefangene eingebracht.

Stärke der Sowjet-Armee.

x Basel, 13. August. <T. UI Nach Erklärungen der aus Moskau nach Paris zurückgekehrten französi­schen Sozialisten verfügt Sowjetrutzland gegenwärtig über eine Armee von 214 Millionen Soldaten, welche gut diszipliniert sind.

Rußland für Deutschland.

Wie derFranks. Zlg." aus Stockholur gemeldet wird, wird der russische Vormarsch in Polen mit größ­tem Nachdruck und ohne Rücksicht auf die VerhaudUtn» > gen in Minsk svsßvs^tz! -Jo iir P^cht^wu' wr etc ttriedensvcrhuuötunqen mit Polen vczw. der Enlente hat die Sowjetregierung folgende Punkte ausgenom­men: 1. Teilnahme Deutschlands an den Berhandlnn- gc« mit ber Entente. 2. Beseitigung des Sandiger Mors iiooro. Z Strenge Anwendung des Lelbstbestiu»- mnngsrechtö der Völker auch für die an Polen abgetre­tenen deutsche» Gebiete. Gruudsätzlich betrachtet jeden­falls die Sowjetregierung die Bedingungen des Ver- sailler Vertrages bezüglich der Ostfragen heute schon für verfalle». Sie verfolgt mit äußerster Spannung die politische Lage Deutschlands.

Russische Anfrage in Berlin.

Moskau eutsandte folgenden Funkspruch: Sehr öriugeud, Berlin, Dr. Simons, Auswärtiges Amt. Es ist uns sehr dringend, zu erfahren, ob die volnischen Truppen, die sich im Abstimmungsgebiet zusammenzie­hen, interniert und entwaffnet werden. Wir bitten -ringend deutsche Regierung um sofortige Rückäutze- rnng. Moskau, Volkskoinmissar Auswärrigen, Tschit­scherin.

Englisches Drängen auf Waffenruhe.

x Rotterdam, 13. August. Reuter meldet, die englische Regierung richret einen Funkspruch nach Mos­kau, in dem Waffenruhe zwischen Pole» und Sowjet- rußland binnen fünf Tagen verlangt wird. Für den Fall, daß er nicht zustande kommt, kündigt die englische Regierung den Abbruch aller Verhandlungen zwrschen den Alliierten und Sowjetrutzland an.

Neutralität der englische« Eiseabahver.

x Rotterdam, 13. Angust. Aus London wird ge­meldet, die englische» Eisenbahnsührcr übermittelten dem englischen Premierminister eine Entschließung, wo- uad) die gesamte eugliche Eisenvahncrschast die Arbeit ein stellen werden, sobald der Minister einen neuen Mrieg gegen Polen befürworten würde.

Der Samps SesSeuischwms im Saarland.

Was Havas meldet.

Havas meldet: In der Streiklage hat sich im gro­ßen und ganze» nicht« geändert. Die Führer der Ar- beitergewerkswasten inchen Verhandlungen zwischen der Regiernugskommmiou und der Hauptstreikieilung herbeizuführen. Der kommandierende General vervr= femlicht einen Anschlag, nach dem in AnLekrecht der ta­dellosen Haltung der Bevölkerung des Saargebiets der Patzzwang aufgehoben und der Straßenverkebr bis nachts 12 Uhr fremegeben wird. Die Zeitungen kön­nen unter Vorzemur erscheinen.

MaflenavSwcisuugc« aus dem Saargebiet.

x Frankfurt, 13. August. Meldungen aus Elsaß- Lothringen zufolge führt die franzöfitov Regierung mit der Massenanswcisung deatscher Arbeiter aus dem In- dustriegebiet forr. Vor einigen Tagen trafen in Frank­furt etwa 100 Arbeiterfamilien aus dem Grubenbezirk ein. Sie mußten binnen 48 Srunben ihre Heimat ver- laffen. Nur das Notwendigste konnten sie uütnehmen. Die Rlehrzahl der AuLgewiesene» war schon seit vie­len Jahren in Elsaß-Lothringen ansässig. Es heißt, daß noch anbere Ausweisungen bevorftche».

Fra»zöfische Streikbrecher im eaargcblet

x Karlsruhe, 13. August ;S C.) Nach einer über Straßburg eingegaugenerr Meldung aus Saarbrücken, haben französische Eisenbahner den stillgelegten Eisen- bahnbetAcb in Saarbrücken übernommen. Die Zst-e