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-erssel-er Kreisblatt
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finzci'scnprclse- die einspaltige PctHjcile aber j deren Raum V Pfennig, aus»ärta rx Pfennig, ■ im Wertteil Ulk. .- / sernjprecher dummer 8. :
Nr. 184
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Dienstag, den 10. August
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1930
Der Vorstoß der Rüsten auf den polnischen Korridor.
t-f Berlin, 9. August. (Giß. Drabtu.f Nachdem bei Cborshele rnssische Kavaileriepatronilleu eingetroffen find, scheinen die Polen mit einem russischen Einmarsch in die abgetretenen bett*feben Gebiete zu rechnen. In einem halben Tagesmarsch ist Üitapicrken, die östliche Station des pottsikchen Korridors, zn erreichen. Hier beginnen die Po ton SchittzongräSen auSznheben. Äa- picrkett ist von Selbe«, das die polnischen Behörden räumen, von der Bahn Warfchan-MlawK-Danzig nur 15 Kilometer entfernt. An der deutschen Grenze selbst, von der die Rnsie« sich nach Möglichkeit der anbefoble- trcii ll-LilometerZone scrnhaltcn, sind rnssische Grenz- überschreitnngen «icht vürgekomWen. Vielleicht wird von russischer Seite verhiebt werden. Prasnysch von Norden her zn umgehen, da hier das decknngslose Gla- cis eine leichte Vcrteikrianua ermöglicht. Ohne irgendwelche GcländefcrKen fällt die Fläche hier nach allen Seiten gleichmäßig ab. Sollte auch Prasnnsch ohne Kampf von den Polen anigegeben werden, so müssen die polnischen Truppenteile von der bolschewistischen Propaganda innerlich schon zerrieben sein, sodaß mit einer disziplinierten Kriegktthrnva auf polnischer Seite kaum noch zn rechnen ist. Die belschervistrsche Kriegführung löst sich mehr in einzelne Grnvvenkc.'mpse auf, bis sich a« die Bahnlinien und Hauptstraßen anschlceßen und mit Hilfe der Kavallerie kleine Umgehungen durch- fübre» oder auf wenigen Druckpunkten die schwankende polnische Front zerstören. Bon einem Vergleich mit den geschlossenen großen Operatwnen des Weltkrieges kann nicht gut die Rede sein. Der Angreifer ist bei solcher Art Kriegsührnnq immer im Vorteil. — Angn- stowo ist von litanilchcn Truppen besetzt morde«.
Polnische Heeresberichte.
t-t Warschau, 9. August. (T. U.) Der polnische Heeresbericht meldet die Besetzung der Stadt Lomsha durch die Bolschewisten. Nördlich von Osiroleuka geht der Kampf weiter. An der Eisenbahnlinie finden erbitterte Kämpfe statt. Bei Drohyczin und Brest wurden die Bolschewisten über den Bug zurückgeworfen. „ Die Kämole bei Brody nehmen einen für die Polen günstigen Verlauf. An der Sereth-Front wiesen polnische mtb ukrainische Abteilungen alle serndlcchen Angrcsfc ab. Bei Mikulince wurde ein bolichewutisches Infanterieregiment aufgerieben. .. „
(Nachdem die Russen schon
aeurunqen und, bat dte polniiM Mereslettlsna sich endlich veranlaßt gefühlt, den Verlust btejer Stadt zuzu- ^" ^^ Warschau, 8. August. (T. U.1 Am Narew nahm die feindliche Infanterie nach schwerem Kamvfe Ostro- lenka ein. An der Narewlinie südlich von Rozan sind Kämpfe im Gange mit feindlichen Abteilungen, die den Fluß überschritten. Zwischen Narew nnd Bug Kämvfe im Raume von Przetycz In der Gegend von Malkina unternahmen unsere Abteilungen Gegenan-
und machten dabei einige 100 Gefangene. Im Raume von Sokolow befinden sich unsere Abteilungen in schwerem Kamvfe mit dem Feinde. In der Gegend von Ianow ergaben sich Bet einem unserer Angrtnc einige 100 Bolschewisten mit Offizieren und Bagage. Westlich von Brest in der Gegend von Piszczac und Ki- fowico griff der Feind weiter an. Unsere Abtetlungeii leisteten Widerstand und machten Gegenangriffe. An der Bug-Linie südlich von Brest sind unsere Truppen in loser Fühlung mit dem Feinde. Im Raume von Wlodawa unternahm der Feind heftige Angriffe gegen den Brückenkopf, wurde aber zurückgeschlagen. Westlich von Mikulince zwischen Sereth und Strypa sind Gefechte mit dem angreifenden Feinde im Gange.
Ein Warschauer F«nkspr«ch.
♦^ London, 8. August. (X. U.) Die polnische Re- aierung ließ gestern folgenden Funkspruch abgehen: Die polnische Regierung hat Kenntnis von neuen Vor- Mägen der Alliierten bekommen. Die polnische Regierung glaubt, verlangen zu können, daß mindestens, ein Wafsenstillstaud abgeschlossen ^rd, der während feiner Dauer jede Aktion der beiden Mächte ausschlietzt.
Warschauer Dementis.
< stehen .Rühret
^ Warschau. 8. August. (X. 1L) Die durch die ausmärtiae Presse gehenden alarmierenden Nachrichten K eine unmittelbare Bedrohung Warschaus., sind diirch die Tatsachen allein in keiner Weise begründet. Eine Beschießung der östlichen Außenforts von Warschau bat bisher ebensowenig stattgefunden, wie von einer Aufgabe von Jwanaorod und Zurücknahme der Front bis Radom die fein könne. Das lehrt schon etn Bltck auf die Karte und die letzten Heeresberichte. Ebensowenig ist ein Rückzug der polnischen Xritonen im Abschnitt Brodv notwendig.geworden.
^ Warschau 8 August. (X. U.) Die Meldung des BaAer^volnstche'n SchrstMiros ^ber das Eintreffen der polnischen Schriftbüros über das Eintreffen der pÄnt- polnischen Regierung in Krakau ist wwoM' was die Tatsache selbst betrifft, als auch in den E nzelheiien vollkmr^ men erfunden. Die polnische Regierung befindet sich nach gerade als zuverlässig erwiesen, und auch in dw Richtigkeit der vorstehenden Dementts tit b^echtsirs er Zweifel zu setzen. Es ist Tatsache. datz d.ie Russen im Norden von Warschau in bedrohlicher Jäherer Stadt stehen. Die polnische Regierung m tlübretiben Meldungen die große !
maß durch solche irre« Masse ihres Volkes
hochwichtigen können, aber im Auslande kann sie damit keinen Eindruck machen.^
Die Gefährdung der polnischen Nordfront.
Baridcnnttwescn an der ostpreußischen Grenze.__
w Königsberg, S. August. (X. II.) Die roten Truppen rücken immer mehr an die nörolichen Vc.wi- dignuassielleu der Polen berau. Die Lage der polnischen Nvrdsrout ist nach Ansicht aller Sachverständigen fast i'osiuuugAos. Die bolschewistischen Truvpenführer sorgen für strengste Besolgnug ihrer Befehle, daß die Grenze respektiert wird. Ostprcnßeu ist nicht mehr dnrch Einsall regulärer Truppen bedroht, aber wegen des BandeuwesenS ist eine Verstärkung des Grenz- schntzcs dringend erforderlich.
Der Widerstand des polnischen Nordflügels gebrochen.
x MarieNwerder, 9. August. (V. 3.) Der polnische Widerstand scheint am Nordfliigel endgültig gebrochen zn fein. Die Russen haben Prasnnsch besetzt. Diese Ortschaft liegt am Schnittpunkt dreier großer Straßen nnd hätte, da das Vorgelände keine Deckung für den Angreifer bietet, von einigen geschickt eingebauten Maschinengewehrneftern gehalten werden können. Der russische Vormarsch geht nach Südwesten in Richtung Eiechanow. Mit der Einnahme dieser Ortschaft wäre die wichtige Verbindung Warschan-Mlawa-Danzia in der Mitte durchschnitten und die nördliche Umgehung Warschaus vollendet. Auch auf bet Straße PraSnnsch-Mlawa ist vorgehende rnssische Kavallerie gemeldet. Die polnischen Kräfte, die sich noch bei Grndnsk halten, können von Chorzellen aus, das bereits besetzt ist, mit einer nördlichen Umflügelnng leicht umgangen werden.
Vorrücken der Rnsscn über den Narew.
® e n f, 9. August. (S. C.l Der „Temps" meldet, die Russen haben den Uebergang über den Narew forciert. Nozan ist von den russischen Vortrupps besetzt worden. Zwischen dem Narew vnd dem Bng ist eine neue rnssische Armee im Vorrücken.
Weitere Erfolge der Bolschewisten an der Bngfront.
** Genf, 9. August. (S. C.) Der „Matin" meldet am Sonntag aus Warschau, die Polen haben am Sonn- abend auch Sokolow au die Russen verloren. Der Brückenkopf von Wlodawa ist nach hartem Kampfe von den Polen geräumt worden.
Die Befestigung Warschaus.
** Warschau, 8. AugM- ^ ' . U.) Die BesesiigilEs- ürllcstcu !nM«vurfwan mi'.rden gestern beendet. 9(f(c Außenforts und Feldbefestigungen sind in Stand gesetzt.
t-t Warschau, 9. August. Der Generalstabschef hat erklärt, daß die Festung Warschau unmöglich genommen werden könne. Seit acht Tagen haben mehr als ■20 000 Polen Warschau verlasse«. Ein Wagen von War- ühau nach Lodz kostet 9000 polnische Mark.
Rnßland will mit Rumänien verhandeln.
Die russische Regierung richtet einen Funkspruchan die rumänische Regierung, worin sie sich bereit erklärt hat, die Besprechungen mit Rumänien zur Lösung der territorialen nnd wirtschaftlichen Fragen wieder aufzu- cchmeu. Die Sowjetregierung schlägt Charkow als Verhandlungsort vor.
(Im übrigen hat Rumänien die Meldung dementiert, daß es. mobilisieren wolle, und erklärt, daß es neutral bleibe.
Ungarische Hilfe für Polen.
** Warschau, 8. August. lT. U.) Gine Delegation des ungarischen Parlaments unter Führung des bekannten Politikers Baron Svntynisa süattete am Freitag dem Vizepräsidenten Daszynski einen Besnch ab. Baron Syntynisa wies daranf hin, daß Ungarn der polnischen Regierung bereits vor zwei Wochen ein Hilfsangebot gemacht habe, aber bisher ohne Antwort geblre- den sei. Ungarn wolle Polen unterstützen, und zwar nicht nur durch Entsendung einiger 10 voll M «nd Kriegsmaterial, sondern auch dnrch Lieferung.von Getreide der diesjährigen Ernte. Ebenso stellt das «nga- rische Rote Krenz ins Anforderung seine Dienste voll znr Verfügung. M ,
Englische Geschwader auf dem Wege «ach Reval.
♦* Kopenhagen, 9. August. In Göteborg wurden mehrere englische Geschwader mit dem Kurs nach Osten gesichtet. Das Reiseziel ist angeblich Reval.
Russische Note an England.
In einer durch Kamenew in London überreichten Note heißt es u. a.: Es versteht sich von selbst, daß die russische Sowjetregierung nicht verlangt oder verlangt hat. Verhandlungen über den Waffenstillstand mit dem Abschluß des endgültigen Friedensvertrages zwischen Polen und Rußland zu vereinigen. Demgegenüber ist es unvermeidlich, daß Verhandlungen über einen Waffenstillstand notwendigerweise gewisse Bedingungen und Sicherheiten iu sich selbst schlössen, die auf rein militärischem Gebiet liegen. Die Geichtchte des volmscben Angriffes auf Rußland und die unbestreitbare Tatsache der planmäßigen und fortdauernden Silfe, welche Polen von Frankreich erhält sowie die Bewaffnung des Heeres des Generals Wrmigel sit der Krim, den A französische Regierung ebenfalls untersttitzt, nötigen die russische Regierung, mit den Waffenstillstandsbedingungen gewisse Bürgschaften zu verbindem öie es Polen unmöglich machen würden, die Zeit des Waffenstillstandes dazu zu benutzen, neue Feinbsel,Letten gegen Rußland vorzubereiten. Zu den geforderten Bürgschaften gehört eine teilweise Entwaffnung und Einstellung der Rekrutierung, sowohl der Freiwilligen als auch der Dienstpflichtigen.
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C^ London, 8. August. (X. It.) Nach der „West, minfter Gazette" gcbeu sich dte engllM« Minister bei Hoffuuna bin, daß, weuu die Rusteu Warschau besetzt habe». Le«in eine großnrtttiae Haltung etunehmen und die Räumung und Selbständigkeit Polen anbieten werde, wogegen Poleu dann die Sowjetregierung ane* kennen und die eutgegellkommende Haltung Rußland- würdigen werde.
Eine Note der Entente.
Genf, g. August. Dem „Echo de Paris* zufolge hat sich der französische Botschafter in Berlin über daS Anhalten, von Truppentransporten für die ostdeutschen Abstimmungsgebiete durch die deutsche» Beamten der Eisenbahn beschwert. Der französische Ministerrat hat eine scharfe Note nach Berlin gerichtet, die auf die Fol- aen des deutschen Verhaltens Himveisi. Besprechungen zmischcu Millerand und Lloyd George.
** Paris, 9. August. (T. U.) Die Koufercnz zwischen Millerand und Lloyd George in Hnthe hat vormittags 10,15 Uhr begonnen und bis 1,30 Wir gedauert. Um 2,30 Uhr wurde ein Kommuniguee veröffentlicht, wonach die englische Regierung von der Sowjctrcgic- rung auf ihre letzte Note eine endgültige Antwort nicht erhalten habe. Aus Audeutungen der Bolschewistcu geht jedoch hervor, daß die Sowjetregierung sich mei« aert, der vorgeschlagenen Einigung znzusttlnmen. Die Lage sei ernst. Die Beratungen in Hnthe werden vor- aussichtltch noch den ganzen hetttigen Tag in Anspruch nehmen.
Die englischen Arbeiter gegen den Krieg.
x Berlin, 9. August. (Eia. Drahtn.l Die Londoner Abteilung der britischen Arbeitervartei verösfeut- lichte gestern ein dringendes und wichtiges Schreiben, durch welches alle angeschlostcnen Arbeiterverbände aufgefordert werden, ihre Stimme gegen den Krieg mit Rnßland hören zu lassen. Es sei aber besonders die Pflicht der Londoner Arbeiter, der Regierung klar zu machen, daß es sehr unangenehm für sie werben könnte, wenn der ungesunde Militarismus uud Antisozialiö- ' mus Churchills die Oberhand behalten würde. Die 9(r= heiter werden aufacforbert, Resolutionen an den Premierminister,-«« Lord Curzon, die Parlamentsmitglieder und die Presse zu sende«. Besouders sollen sie wissen lassen, daß die Arbeiter nicht in den Verdacht kom- men werden, einen neuen Krieg mitzumachen, sondern daß die Hauvtstadt des Reiches den schikauösen Hehler« der a«swärtige« Politik feindlich gegenüber stehe.
UehSLtLst^rmrruö ^^ We«»ntm WcÄße
** Genf, o. August. kS. G.) Nach einer Havas- Melbnng hat die Sonntaqskonserenz der alliierten Staatsmänner in Hythc eine Ucbercinstimmnug über die gegen Rnßland einznschlaqcnbe Haltung gebracht. Ein Beschluß über aktive Maßnahmen gegen Rußland wurde bis znm Eingang der neuen russischen Autwort auöge- fetzt. Ueber die Art der Maßnahmen wurden Grundzüge zwischen den Alliierten vereinbart.
®-t Rotterdam, 9. August. tS. Eck „Daily Mail" meldet, daß die Trabe Union in ihrer Sitzung am Freitag den Antrag der Sonderabteilung des rabifalen Arbeiterbundes, die Arbeiter aufzuforbern, sich im Kampf Sowjetrutzlands mit Polen gegen die Unterstützung Polens zu erklären und die deutschen Arbeiter in ihrem Widerstand gegen Truppentransporte nach Polen zu unterstützen, gegen vier Stimmen abgelebnt hat. Ueber den Antrag der radikalen Gruppe wurde nicht einmal in eine Beratnna eingetreten.
Die Auffassung in Washington.
e-t Haag, 9. August. (X. U.) Die Washingtoner militärischen Behörden glauben, daß die Sowjettruppen über genügend Munition verfügen, um den Krieg am der gegenwärtigen Grundlage in Polen 5 Jahre fort» setzen zu können. Alle Munition, über die sie vertilgen, stammt von der Entente. Die Munition ist während des Krieges an die verschiedenen gegcnrevoluiionären Regierungen geliefert worden und später in die Hände der Sowjettruppen gefallen.
Die europäische Krisis.
♦* Stockholm, 9. August. Die schwedische Presse verfolgt mit Unruhe die Entwickelung der europäischen Krisis. Die Zeitung „Allebanda" spricht von einem neuen Weltkrieg und schreibt: Bricht der neue Weltkrieg aus, so steheu wir vor dem Untergang der europäischen Kultur. Die Lage ist zehn Mal ernster als im August 1914. „Aftonbladet" schreibt, die Entente hat eine schwere Niederlage erlitten. Die russischen Erfolge rollen alle europäischen Fragen auf und drohe« schon jetzt, den Siegfrieden von Versailles in einen Fetzen Papier zu verwandeln.
Eine neue polnische Unverschämtheit.
w Marienwerder, 9. August. (T. U.) In Soldau wurde ein deutscher Zug von den Polen festgehalten. Lokomotiv- und Zugpersonal mürben gewaltsam fort- geführt und mußten die Lokomotive ohne Aufsicht stehen lassen. Das Personal wurde von den Polen vollständig entkleidet. Dte dentschen Beamten weigern sich nun. den Zugverkehr zwischcu den Grenzstationen aufrecht zu erhalten, wenn nicht eine angemessene Behandlung der deuttchen Bahnbeamten durch die Polen sichergestellt wird.
Abreise der deutsche« Kolonie aus Warschau.
~ Berlin, 8. August. (T. U.) Aus Warschcm wird gemeldet, daß der größte Teil der deutschen Kolonie die Stadt verlassen hat. Der deutsche Gesandte Graf Oberndorff ist auf seinem Posten verblieben.
Amsterdam, 8. August. (T. u. Der "TtmeS". Korrespondent in Warschau telegraphiert u. a.:. Lord
»berndorff ist auf seinem Posten verblieben.
«rostetbam, 8. August. (X. It orrespond-nt in Warschau telegrcwh. ... Abernon und Iusserand find ant Freitag abend von Sarschau nach Paris abgereist.
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