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Mittwoch, den 28. Juli
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1930
ZriedensvechanSlungen in London.
L >* London, 27. Juli. (T. U.) Im Unterlaufe Keilte gestern Lloyd George mit, daß die russische Räte- «egiernng der englischen Regierung die telegraphische Mitteilung zugehen liefe, daß sie die Einladung zu einer Friedenskonferenz in London angenommen habe. Die Mäteregiernng habe dem englischen Vorschlag, wonach auch Vertreter der alliierten Mächte au den Friedens- Sefprechnnge« zwischen Rußland und Polen teilnehmen sollen, zngestimmt. Die englische Regierung hat sich Demgemäß mit den Alliierten in Verbindung gesetzt. Lloyd George betonte in seinen weiteren Ansführnn- Jien, daß die englische Regierung jetzt, nachdem Rutz- and. in Wasfenstillstandsverhaudluugen eingewilligt habe, alle Bedenken gegen die Zulassung der russische» Handelsdelegation in England fallen gelassen habe. Lloyd George hegt große Hoffnungen für den Friedens der Welt.
Sie tage an der Sstgreoze.
w Berlin, 27. Juli. (Eig. Drahtu.) In einer Versprechung in Königsberg, zu der Vertreter der poltti- fchen Parteien, der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie der Presse beim Wehrkreiskommando geladen wahren, machte gestern der Chef des Stabes Mitteilung über den Stand der Dinge an der ostpreutzischen Grenze. Der rechte Flügel der russischen Nordarmee steht in der Höhe von Grajewo. Die Armee ist in der Vorderlinie Grodno-Slouün zwei Infanterie- und vier Kavallerie- divisionen stark Dahinter stehen in Höhe von Wilna noch sechs Divisionen. Dabei ist zu bemerken, daß die ru, fische Infanteriedivision etwa 6000 bis 6000 Mann, die Kavallcriäivision 2000 Mann stark ist. Alles in allem stehen schätzungsweise vor Ostpreußen etwa 65 000 Russe«. Daß die Russen mit so geringen Truppen so erhebliche Erfolge erreichen konnten, ist im wesentlichen darauf zurückzusühreu, daß sie vor der Front sehr geschickt propagandistisch tätig sind und die Ba«de«brl- -nugen begitusiigen. Es ist, vorausgesetzt, daß die Kämpfe fortgeführt werben, damit zu rechnen, daß die Russen versuchen werden, auf ostprenßisches Gebiet eins zuschwenkeu, um die Polen zu umfassen. Unsere Infanterie steht bei Rastenburg, die Kavallerie ist hinter der Grenze so verteilt, daß sie auf etwa bedrohte Plätze leicht eingesetzt werden kann. Zu wünschen ist, daß dre deutsche Note, in der die Genehurigung zum Einmarsch in das Abstimmungsgebiet und zur Bildung von freiwilligen Ortswehren der Einwohner nachgesucht wird, zustimmend beantwortet wird. Im AuMun an g:qc UusfübrnnL i,,;^ der Beseötsvaber des Wehrkrei- sk«f, Generalmajor von Dassel noch über den Ausnahmezustand. Er versprach, ihn gerecht, und mit aller Milde zu handhaben, richtete aber an dre Anwesenden und die gesamte Bevölkerung die dringende Mahnung und Bitte, auch ihrerseits für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
Die deutsche Neutralitätserklärung.
** Genf, 27. Juli. (S C.) Havas meldet, der Rechtskommission des alliierten Rates wurde die deutsche Neutralitätserklärung zur Priisung überwiesen, inwieweit sie im Einklang mit den Paragraphen des Ber- sailler Vertrages steht. L _
w Genf, 27, Juli. Havas meldet: Der alliierte Rat erklärte sich mit der deutschen Neutralitätserklärung nicht einverstanden. Diese Erklärung stehe nicht im Einklang mit den Vorschriften des Bersailler Vertrages. Mit deren Unterschrift habe Deutschland sowieso die Unabhängigkeit Polens anerkannt.
Die militärische Hilfsaktion für Polen.
w Rotterdam, 27. Juli. (S. 6.) Reuter meldet, die eingeleiteten Waffenstillstandsverbandlungen zwischen Polen und Rußland lassen die Frage des Durch- zugs alliierter Truppen durch Deutschland nach Polen zunächst nicht dringend erscheinen. Die Austastung England^ wird nicht von der der übrigen alliierten und besonders Frankreichs abweichen. Die Vorbereitungen der Alliierten zur Hilfsaktion für Polen erfahren daher feine Unterbrechung.
Znrückführuug des französischen Mnnitiousznges.
,- Marburg, 27. Juli. (S. C.) Der gestern hier angchaltene, für Polen bestimmte Munitionstransport ist gestern über Gießen-Limburg in das besetzte Gebiet zurückgeleitet worden.
Die deutsche Note über den Grenzschutz Ostpreußens.
w Rotterdam, 27. Juli. (S. C.) Nach einer „Daily Telcgraph"-Mcldung aus Paris ist die Beantwortung der deutscheil Note, deutsche Truppen in das ostpreu- ksische Abstimmungsgebiet zn evtsenderi, vom alliierten Rat am Sonntag bis zur Erledigung der Wastenstill- ttandsverhandlnugen Rwürben Rußland und Poren zurückgestellt worden.
Deutsch-russischer Wirtschaftsverkehr.
t-t Wieu, 27. Juli. Der neue Bevollmächtigte der Sowjetregierung in Wien, Bronsky-Warsawski, au- ßerte sich in einer Unterredung mit Pressevertretern » Jmer die russischen Pläne. Rnßland werde vor allen Zinnen einen freien Wirtschaftsverkehr mit dem We- : ssen, vornehmlich mit Deutschland fordern. Mit den ! Binnen des französischen Imperialismus, Rußland und Deutschland wirtschaftlich zu treMn, .werde ^ündliÄ aufgeräumt werben müssen. Ein uneingeschränkter ; Wirtschaftsverkehr zwischen Deutschland und Rußland «lege nicht nur in dem Lebensinteresse dieser beiden Völker, sondern auch des polnischen .Volkes. Selbst ! nut) die Frage von Dcmzig spiele in diesem Zusammcn- ang eine große Rolle.
Bin tschechischer Kriegsgefangeneutrausport angehalle«.
»* Hamburg, 27. Juli. Aus dem Unter-Elbbahnhof wurde ein Zug angehalten, in dem sich 1300 tschecho-slo- wakische Soldaten befarrden, die gestern früh von einem Dampfer der White Star-Linie in Cuxhaven gelandet waren. Der Zug ist von einer Kommission von Arbeitnehmern durchsucht und die im Zuge befindliche Mu- nttion und Seitengewehre sind mit Beschlag belegt worden. Der Transport wurde dann weiter gelassen. Es sind Anordnungen erlassen, daß weitere Transporte nicht mehr durch Deutschland fahren bürfen,
Ultimatum Litauens an Sowjet-RutzlauS.
k- Parts, 27. Juli. Havas meldet aus Warschau: Die litauische Regierung sandte an die Sowjetregierung ein Ultimatum, in dem ersucht wird, daß die russischen roten Truppen das litauische Gebiet räumen.
Die Grenze Ost- und Westpreutzens.
►* Genf, 27. Juli. (T. U.) Zu den Verhandlungen der Pariser Botschafterkonferenz über Martenwer- der und SiHenftetn teilt der „Lyon Nouvelliste" mit, Saß die Vertreter Englands und Italiens angesichts des Abstimmungsergebnisses der Meinung sind, daß man diese Gebiete einfach Deutschland lassen und die alliierten Truppen zurückziehen solle. Der Vertreter Frankreichs bemühe sich jedoch, Polen wenigstens einen Ge- bietSstreifen an dem rechten Ufer der Weichsel zu lasten, der ihm eine Verbindung mit Danzig sichere.
Las devische Weißbuch über Spaa.
Bisherige Leistungen über 20 Milliarde« Goldmark.
Das dem Reichstage zugegangene Weißbuch über Svaa enthält eine Denkschrift mit 26 Anlagen. Die Einleitung der Denkschrift behandelt die Berufung der Konfererrz, und die Anlage dazu enthält die Einla- SungSnote und das Verzeichnis der Denkichrtften. Das Weißbuch zerfällt in fünf Abteilungen,^ 1. milttariiche Fragen, 2. Kricasschuldigenfrage, 3. Kohlenfrage, 4. Wiedergutmachung, 5. Ernährungssragürr. Besonders erwähnenswert ist der Abschnitt 4 der Denkschrift über die Wicderguimachuug. Ihm sind die finanziellen Vorschläge der deutschen Delegatico, die Pläne für die Sachleistungen, gemäß Artikel 2? , Anlage 4 zum Teil 8 des Friedensvertrages, die surrechnung für die Durchführung des Wiederaufbaues der zerstörten Gebiete und eine Zusammenstellung der getätigten Lieferungen und Leistungen, die Deutschland auf seine Wiedergut- machungsschuld augerechnet werden,, heigefüat ^uu) dieser Zusamwesßelluug oetragt der Gesamtwert der abgetretenen Saargruben nach vorsichtigster Schätzung eine Milliarde Goldmark, der Preis des anrechnunas- fähigen Reichs- und Staatseigentums in den Abtr-e- tungsgebieten etwa 6,8 Milliarden Goldmark. Dazu kounuen als eigentliche Wieöergutlnachuug die abgelieferte Handelsflotte mit mindestens 4 Milliarden, me in Ablieferting begriffenen Teile mit mindestens ISO Millionen (diese Zahl wird sich nach beut Weltmarktpreise noch bedeutend erhöhen), die Preise für die Meliefer- ten landwirtschaftlichen Maschinen mit 12 Millionen, die bis 1. Juli 1920 abgelieferten 5 650 000 Tonnen Kohlen mit 280 Millionen, die Farbstoffe mit 8 Millionen, der Wert der deutschen Kabel (nach Abzug der Regierungskabel) mit 64,65 Millionen, das Eisenbahnmaterial mit 1,25 Milliarden Goldmark. Für die verschiedenen interalliierten Kommissionen sind bisher gezahlt worden rund 9 Millionen Goldmark. Der Wert der übrigen Staatsgüter ist mit 6,5 Milliarden Gold- mark auznsevcu. Das ist .wfammen eine glimme von 20103 650 000 Goldmark. Gemäß Artikel 23o des Friedensvertrages fömien aus den ersten 20 Milliarden gezahlt werden die Rohstoff- und Lebeusulittelbe- züge sowie die Unterhaltung der Besatzungsarmee. Der Gesamtaufwand für die ersteren kann auf drei Milliarden, die Kosten der llntcrüaltinw des Besatzungsheeres auf mindestens eine halbe Milliarde geschätzt werden.
Die Frist der Veseßnnq des Rdeinkandes.
»«■ Basel, 27. Juli. In der gestrigen Sitzung des französischen Senats erklärte der Vorsitzende der Kommission für Auswärtiges, daß die Frist für die Beset- zuug deutscher Gebiete erst mit dem Augenblick zu laufen beginne, in dem Deutschland alle Verpflichtungen strikt erfüllt habe. Nach seiner Meinung seien diese Vorbedingungen noch nicht erfüllt. Millerand erwiderte, daß er biete Meinung teile Die Frist für die Besetzung des deutschen Gebietes hätte iroch nicht zu Innren begonnen.
Vorbcsprcchuugc« für die Genfer Konferenz.
x Berlin, 27. Juli. lEig. Drahtu.) Aus London wird gemeldet: Lloyd George wird sich,morgen nach Boulogiie brachen, um mit Millerand Vorbesprechrm- gen für die Genfer Konferenz zu pflegen.
Znr Kriegsentschädigung.
** Rotterdam, 27. Juli. (S. C.) „Daily Mail" ineldet aus Paris, im Finanzausschuß des Senats sagte der Ftuauzmiilister Mai'sal, er werde in Genf wobl in eine Stundung der von Deutschland zu leistenden ^cha- densvcrgütmlg einwilligen, aber ausgesäilouen sei für ihn jede Herabsetzung der Wiedergutmachung der Maden der deutschen Kriegführung auf französischem Boden.
Sie Abslimiiiiing in tkupen-Maimedy.
Aus Brüssel wirb folgende Havas-Rcvter-Meldung verbreitet: Bei der in den Kreisen Euven nnd Malmcdy veranstalteten Bolksabstimmnng ^aben vm» 33 7-b Stimmberechtigte« im ganze« 270 gegen bis Einverleibung in Belgien protestiert.
Die Abstimmung hat bekanntlich nutet belgischer Leitung stattgefunden. Die belgischen Behörden habe» ein wahres System von Schwierigkeiten, Schikanen Weiterungen und Drohungen erfunden, um eine wirkliche Absckmmnng zu verhindern. Jedem, der für Deutfchland stimmte, mürbe die Derkehrsfreiheit, Me Lebensmittelversorgung und der Geldumtausch entzogen nnd obendrein wurde er mit Ausweisung bedroht. Bei dieser Sachlage kann es nicht wnnder nehmen, wenn die eingeschüchterte Bevölkerung sich nicht getraute, abzu- stimmeu. Wenn man daher in Belgien über das ve- kanntgeaebene Ergebnis jubeln sollte, würde man sehr unklug keim Im Gegenteil, berücksichtigt man, daß htr beiden Kreise nie belgisch waren, nie nach Belgien verlangt haben und nach Geschichte, Sprache und Wtrt, schaftsinteressen misschließlich zu Deutschland gehören, so wird man gerade in den mit geteilten Zahlen den besten Beweis für die ungeheure Vergewaltigung erblicken, die in Eupen und Malmedy vor sich gegangen ist. Wenn kaum ein Hundertstel der Stimmen für Deutschland abgegeben worden ist, so ist dies Mißverhältnis so handgreiflich, daß kein Unbefangener daran wird vorübergehen können und daß auch der Völkerbund, der nunmehr über das Schicksal der beiden Kreise entscheiden soll, dies Ergebnis nicht als den Ausdrua des wahren Volkswillens wird ansehen können.
Der griechische Vormarsch in Thrazien.
Berlin, 27. Juli. (Eig. Drahtu.) AuS PariS wird gemeldet, daß das griechische Hauptquartier unter dem 24. Juli mitteilt, daß auf Ersuchen des englischen Hauptquartiers eine Abteilung in der Gegend von Ni- komedien operiert, um diesen Gebiesstrich von nationalistischen Banden zu befreien. Die auf dem rechten Ufer des Bosporus eingeleiteten Vewegrmgen nehmen einen günstigen Fortgang. Das griechische Kommando hofft, das Gelände bald ganz vom Feinde zu säubern. Der Tagesbericht des Hauptquartiers der thrazischen Armee lautet: Seit gestern wird der Feind energisch verfolgt, er streift die Waffen und verläßt seine Stellungen in vollster Unordnung. Adriauopel wurde heute besetzt. Morgen wird der König, begleitet von dem General- gouverneur und vom General der Armee mit seinem Generalstabe, seinen Einzug in die Stadt halten.
Gegen die Zwangsbewirtschaftung.
Borqehe« der süddeutschen Rsgjerrmaeu.
fctJSäwM&eH, 27. Jnkt. (L. 9t) Bayer«, Württemberg, Bade« und Reffen haben sich auf einer Miut'iev- konfereuz in Wnrzburq zum gemeinsamen Vorgehen gegen Berlin in der Zwanqsbewirtschaftung zusammea- geschlosien. Sämtliche süddeutschen Rcgiernngeu eee* langen die sofortige Aufhebung der Zwaogswirttchast für Eier, Oelfrüchie, Fett, Kleinvieh, Tabak und Haus. Die st ddenitcheu Staaten werben sofort selbständig Vorgehen, wenn das Reich »erjagt, und das Ende der Kriegsbewirtschaftuug herbeiführe«.
Erhöhung der Broträtiov?
w Halle, 27. Juli. In einer VerrrauenSmünner- versammlnng der Bergarbeiter des minciücultschen Kohlknbezirks wurde mitgeteiü, daß d^ Brotration für die ganze Bevölkerung aus wöchentlich 4 Vru:tb, die für Bergarbeiter auf 4^ Pfund erhöht werde. Gleichzettig soll eine Verbesserung der Qualität des Brotes in Hamster Zeit vorgenommen werden.
Forderung «ach Berbiüigung der Lebensmittel.
** Dresde«, 27. Juli. Die Bergarbeiter des Klch- lenbezirks Oelsttitz-Lngau verlangen von der Regierung weitere Berbilligung der Lebensrnittel, anderri- falls neue Lohuiorderunaen gestellt werden. Bei Nicht- erfolg soll in einen Streik getreten werden.
Die WiederenNaffnng Dr. Dorceus.
e* Leipzig, 27. Juli. Der in Wiesbaden verhaftete Dr. Dorten wurde nach Letpztg übersührt. Das Reichsgericht hob auf Grund des französischen Einspruchs tue Verhaftung auf. Dr. Torte» ist nach WieSvaden zu- rüifnefcliafft worden. Die Franzosen haben den Einspruch damit begriindet. daß die Verüaftuug im besetzten Gebiet nicht zulässig sei. . ,
o* Breslau, 27. Juli. (Vts.) Der bis zum gestrigen Tag in Ilntersuchungsbaft befindliche Oberleutnant v. Aulock ist gestern aus der Untersuchungshaft entlasten worden. Als Grund wird fein bind» ein Lungenleiden gefährdeter Gesnndheitszustand angesehen.
Die diplomatische Vertretung Frankreichs in Münckeu.
Genf, 27. Juli. (S. C.) Der „TempS" meldet, das französische Kabinett hat in seiner Sonntagssitzung den Einipruch Deutschlands gegen die Ernennung des französischen Gesandten in München zurückgewiesen. ES bleibt bei der französischen diplonrattschen Vertretung in Münchell.
Französische Jnsftz.
w Köln, 27. Juli. (B. T.) Vor dem frarrzösischen Kriegsgericht in Trier fanb gestern die Hauptverhmrd- lung aeacit eine Reihe beutfdter Staatsbürger statt. Sie in der NE zum 31. Mai drei sranzösiiche Soldaren durch tätliche Angriffe schwer verletzt hatten. Der Staatsanrvalt beantragte die Todesstinse. Das Gerichr verurteilte die Angeklagten zu Zucothaus, Zwangsarbeit und LandeSverwcisnng.
Ablehnung der Fordernngea der englische» Bergarbeiter.
♦* Berlin, 27. Juli. (L. 21.) Die englische Regierung hat die Forderung der Bergarbeiter auf Lohnerhöhung von zwei Shilling pro Woche und mrf Herab- sesuna des PretteS für txiusbmnb auf 14 Shilling pro > Tonne abgefeimt. *