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Nr. 170

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Sonnabend, den 24. Juli

Anzeigenpreis für die eii 40 Plg auswärts

1920

Lntscheidungsoffenflve der Ibissen.

i w ö e t11 n,. 23. f^uH. (Eig. Drahtn.) DieMor- j«l«gpost" meldet aus Warschau: Die Regierung erklärte Warschau für nicht unmittelbar bedroht. Die Russen verschanzen sich am Njemen. Nach derDaily Mail" ziehen die Russen bei Mitan neue qrotze Truppenmassen zusammen. Der Funkendienst Mitan meldet, daß die Stoffen ihre Entscheidungsoffensive an allen Fronten beginnen wollen.

Direktes Waffenstillstandsangebot.

w SB asei, 23. Juli. DieTimes" melden aus Warschau, der Staatspräsident Pilsudski hat an die Btos- kaucr Regierung ein formelles Ersuchen um Waffen­stillstand und Friedensschluß gerichtet. Die Antwort aus Moskau steht noch aus.

Ungeordneter Rückzug des polnischen Heeres.

** Berlin, 23 Juli. Der Zusammenbruch des pol­nischen Heeres scheint besiegelt zu sein. Die vorlieaen- den Meldnugerc lassen erkennen, daß die Lage der Po­len unhaltbar geworden ist. Die Aufgabe von Grodno und die beinahe vollendete Einkreisung des Nordflügels der polnischen Armee sind bezeichnend dafür. Die pol­nischen Truppen geben in ungeordnetem Rückzüge auf Suwalki zurück, das noch etwa 30 Kilometer von der Südostgrenze Ostpreußens entfernt ist. Die Sowjet­truppen drangen hart nach, sodaß die Spitze der bolsche­wistischen Nordarmee heute schon auf ungefähr 40 Kilo­meter an Ostpreußens Grenze herangekommen ist. Wei­ter südlich im Raume zwischen Riemen und Bug be- ftnbeif sich die Polen ebenfalls auf schleunigstem Rück­züge.

' & Berlin, 23, Juli. (Eig. Drahtn.) Die Basier -Nationalzeitung" meldet: Der Rückzug der Polen hat die Njcmeu-Linie zwischen Kowno und Grodno erreicht. Bei Suwalkt und Angnstowo an der ostprenfüschen Grenze stehen bereits znritckaenommene polnische Streit- kräfte. .

Kämpfe vor den Loren Ostpreußens.

^ GumbinNeu, 23. Juli. (S. EI Es haben sich heftige Kämpfe entwickelt. Bei Marggrahowa und Lock kann man von Seit zu Zeit den GeschntzWnrer-br.rn. Einzelne^pglLUche-B^.ndeit'w'a ^.,. in der Gegend von FEpow nahe von Goldap gesichtet. Wie berichtet wird, ist zur Zeit ein Kampf in den Feldern von Augustow entbrannt.

(Augustow liegt hart an der ostpreußischen Grenze.) Snwalki von den Russen besetzt.

w- Basel, 23. Juli. (S. C.) DieNationalzeitung" meldet: Die russischen Truppen sind in Suwalki ein- . marschiert. Die Narewlinie ist von den Polen aufge- geben. Lomscha ist aeräumt.

n- Genf, 23. Juli. lS. C.) Nach den in Paris ein- getroffenen Nachrichten hat die Note Armee den Vor- , marsch so weit vorgetragen, daß sie bereits vor Bialystok steht, ungefähr 180 Kilometer nordöstlich von Warschau und etwa 105 Kilometer von der ostpreußischen Grenze entfernt.

Keine englische Truvpenhilfe.

e-s Berlin, 23. Juli. (Eig. Drahtn.) Von Königs- Herger zuständiger Seite wird die Meldung, wonach die BoEchewisten 30 Kilometer von der polnischen Grenze die Front durchbrochen haben sollen, für unzutreffend erklärt. Nach allen Meldungen von der Grenze scheine der polnische Widerstand hier stärker zu sein als an an­deren Frontabschntttem Die Bolschewisten hätten am 18. d. Mts. Grodno genommen, zwei Tage darauf aber wieder räumen müssen und am 21. erneut besetzt. Sie standen gestern 30 Kilometer südwestlich von Grodno an der Straße Grodno-Bialystok. Suwalki hatten die Polen nach dem ersten Fall von Grodno geräumt. Es sollte dann von Litauen besetzt werden, doch waren die Polen dann wieder in die Stadt zurückgekehrt. Nach dem neuen Verlust von Grodno dürften sie aber den Suwalker Zipfel schnell verlassen. Nach Nachrichten von der Grenze marschiert der Hauptteil der gegen Polen operierenden bolschewistischen Nordgruppe gegen Bialystok und hat diese Stadt vermutlich inzwischen bereits erreicht. Starke Kavallericpatrouillen sollen gegen Suwalki, das knapp 20 Kilometer von der Grenze des Kreises Oletzko ent- i fernt ist, vorgeschickt worden sein. Da dieser Kreis zum Abstimmungsgebiet gehört, ist eine Sicherung der Grenze durch -entsche Truppen einstweilen ««möglich. Es bleibt abzuwarten, ob die Entente die Erlaubnis zum Ein­marsch von Reichswehrtrnppen erteilt. In gutunterrich- leteit Kreisen hält man es im tibrigen nicht für wahr­scheinlich, daß die bolschewistischen Trrlppcn zur-Zeit ein Vorrücken über die Grenze beabsichtigen, abgesehen von vielleicht zu erwartenden Grenzüberschreitungen durch Patrouillen oder kleinere Abteilungem Man rechnet hier bannt, daß die Bolschewisten nach alter Methode verfah­ren und Ostpreußen jetzt noch in stärkerem Matze als bisher durch Agenten zu zermürbe« versuchen werden. Nachrichten aus verschiedenen Teilen der Provinz über kommunistische Hetzereien bestätigen diese Annahme.

ei Berlin, 2s. Juli. (Eig. Drahtn.) DieTimes" melden aus Warschau: Der Umstand, daß die Antwort der Bolschewisten auf das polnische Waffenstillstands- angebot noch nicht eingeirasfen ist verursacht in Polen Beunruhigung. Die Polen glauben, daß die Rvlsche- wisten möglichst große Vorteile aus der militärischen Lage ziehen wollen, die ihnen im Augenblick sehr günstig ist. Amtlich polnische Kreise sind sich darüber klar, daß die iwn England zu leistende Hilfe nur aus Kriegsmaterial 6c stoben wird. Vielleicht werden auch Freiwillige nach Polen gehen, aber, wie verlautet, ist nirgends die Rede von der Abseudung eines englischen Expedittonsheeres.

Die milttärische Unterstützung Polens.

»=* Basel, 23. Juli. (B. T.) DerMattn" meldet aus London, der Kriegsminister verlangt die Einberu­fung der Maimschaften für das 1. und L Korps der Territorial-Armee. DieBasler Nachrichten" melden aus Paris, daß der Beschluß des Obersten Rates in der militärischen Unterstützung Polens auf die Bereit­stellung von 16 Divisionen für Polen lautet.

Die Entente rechnet mit der Räumung Warschaus.

Rotterdam, 23. Juli. (S. C.)Westminster Ga­zette" erfährt über die Sitzung des englischen Kabinetts, daß im Falle der Räumung Warschaus die polnische Be­völkerung unter den Schutz der Alliierten gestellt wird. Der Entscheid der Truppentransporte liegt bei Foch.

** Genf, 23. Juli. (S. C.) DerTemps" meldet: Die Entscheidung über den Transport der französischen Truppen liegt jetzt bei Marschall Foch. Sie wird späte­stens am Freitag oder Sonnabend fallen, falls die Lage keine Aenderung erhält. Ein Teil der Truppen wird unter allen Umständen über Deutschland transportiert werden.

Milleraud über Truppentransporte durch Deutschland.

»i Gens, 23. Juli. (S. C.) Im Kammerausschutz sagte Millerand, der Versailler Vertrag verpflichte in seiner sinngemäßen Auslegung Deutschland, die Trup­pentransporte zur Aufrechterhaltung der im Versailler Vertrag anerkannten Selbständigkeit Polens zu dulden. Er glaube, daß seine Auffassung auch die Auffassung des alliierten Rates fei -

Englisch-französische Stndievkommisfion für Polen.

w Amsterdam, 23. Juli. (T. U.) Die französische Regierung hat im Einverständnis mit der englischen Regierung beschlossen, eine Abordnung nach Polen zu entsenden, die die ökonomische und militärische Lage Po­lens untersuchen und Borschlgge über die Notwendigen Schritte mMeu soll. Die Kommission besteht aus Jusse- renb und den« General Wygaud sowie dem Botschaftsrat und Kabinettschefim Ministerium des Aeutzern, Big- nom. ^tigertet) hatte im Zusammeühäsig damit erste englische Abordnung empfangen und deren Bericht ent­gegengenommen, worauf gestern nachmittag die franzö- Ä«ÄÄ ÄmÖÄ in Bernn au, , .

Französisch-englische ltevereiustimumng/

Rotterdam, 23. Juli. Aus Paris wird berichtet, das Ei'posee Lloud Georges machte in Parts einen guten Eindruck. Mit Genugtuung wird festgestellt, daß zwt- schenEnqland und Frankreich vor allem in dem wich­tigen Problenr Syrien und Polen volle Uebereinsttm- muna besteht. Lloyd Georges gestrige Erklärungen seien identisch mit den Erklärungen Millerands von vor­gestern.

Blockade gegen Rußland,

Rotterdam, 23. Juli. In den nächsten Tagen tritt in Paris die Blockade-Kommission zniaimnen, um Maßnahmen zu treffen, durch die das militärische Vor­gehen der sllliierien in Rußland durch eine vollständige Blockade der russischen Häfen unterstützt werden soll.

Rußland respektiert Deutschlands Neutralität.

Berlin, 23. Juli. Der Vertreter der Sowjetre­publik in Berlin, Kopp, erklärte Pressevertretern gegen­über, daß die Sowjettruppen nicht daran dächten, in Deutschland einzumarschieren. Rußland wolle mit Deutschland in Frieden leben und die wirttchaftlichen Beziehungen sobald als möglich wieder aufnehmen. 2ln= dernfalls würde eine Einfall in Ostpreußen die schärfste nationale Reaktion in Deutschland hervorrufen. Daran hätte die Sowjetregierung kein Interesse. Werm es die russischen Truppen auf Ostpreußen abgesehen hätten, so würden sie nicht Litauen geräumt haben, daß doch das nächste Tor nach Ostpreußen sei. m p t

t-#. Berlin, 23. Juli. Ein direktes Gesuch der En­tente an Deutschland, alliierte Truppen über deutsches Gebiet nach Polen zu befördern, ist bis heute noch nicht in Berlin eingegangen. Der Vertreter der Sowjetre­publik, Kopp, erklärte, eine Zustiimnnug Deutschlands zu solchen Truvvetrdurchzügen könnte lediglich den Ein­fall der russischen Truppen zur Folge haben.

Französische Stimmen zur russischen Antwort.

Berlin, 23. Juli. (Eig. Drahtn.) Zur Antwort­note der Sowjetregierung schreibt dasJournal des Te- bats": Wenn die Bolschewisten mit Polen direkte Ver­handlungen suchen und sie ihm gewisse Vorteile ver­sprechen, so hoffen sie dabei ohne Zweifel, im Inneren des Landes eine Revolution hervorzurufen, die ihnen alles verschaffen würde, was sie wünschen. Das Blatt fitnt hinzu, wenn die Sowjets die ihnen vorgeschlagenen internationalen Verhandlungen, die wahrscheinlich zur Anerkennung ihrer Regierung geführt haben wiirden, nicht angenommen hätten, so sei das deshalb geschehen, weil Lenin und seine Genossen von der Schwäche der Entente überzeugt waren und den größten Nutzen aus den polnischen Schicksalsschlägen erzielen wollen.

BefMtNenheit in Ostpreußen.

w Königsberg, 23. Juli. (S. C.) Aus Allenstein wird gemeldet, daß man die Lage in Ostpreutzetl im all­gemeinen rubig beurteilt. Allerdirnlö wird in einzelnen Grenzteilen der Einmarsch der Russen für möglich ge­halten, umsomehr als nicht weit von der ostpreußischen Südostgrenze bereiis ru'fische Patrouillen gesehen wor­den. sind.

Regierungsumbildung iu Pole«.

** Berli«, 23. Juli Wie dieB. 3 " aus Warschau hört, soll, um dem Angebot Polens an Rußland Nach­druck zu verleihen, ein Koalitionskabiuett ans allen Par­teien gebildet werden unter besonderer Berücksichtigung der demokratischen Partei und der Sozialisten

Reue Bersicheruugen Moskaus.

* Berlin, 23. Juli. (B. T.) Bei der Berli»« Vertretung der Moskauer Regterung ist, wie bad 481 T." hört, heute früh ein Telegramm eingelaufen, tn bett die Sowjetregierung erneut versichert, nicht einen Zoll deutschen Bodens betreten zu wollen, und daß es das eifrigste Bestreben Rußlands sei, mit Deutschland Frie. den und die besten Beziehungen zu haben.

Die Regierung des Generals Wrangel.

** Berlin. 23. Juli. Nach einer hier vorliegende« Meldung erklärte der Ftnanzmintster der Regierung des Generals Wrangel, Bernatzkt, feine Regierung be. trachte sich als die rechtmäßige Nachfolgerin der legalen russischen Gewalt. Sie sei immer bereit gewesen, alle von dem ehemaligen Rußland mit den auswärttgen Mächten eingegangenen Verpflichtungen anzuerkennen.

Uebergang der Dovkosake« z« Wrangel.

* * Berlin, 23. Juli. Wie derT. U." au3 ftrafan berichtet wird, haben sich die Donkosaken mit der Armee des Generals Wrangel vereinigst die sich damit um 21000 Mann verstärkt hat. Die MoskauerPrawda" bestirchret, wenn es General Wrangel gelinge, in das Dongebiet vorzudringen, Rußland seiner hauptsächlich­sten Kohlengebiete beraubt werden würde.

Eine italtenifche Stimme.

Genf, 23. Juli. (S. C.) DieStampa" schreidt öur Krise in Polen, die bolschewisttschen Erfolge sind Teilerfolge (?), wie sie die Deutschen tn mUttärisch glän­zender Weise vier Jahre lang während des großen Krie­ges errungen haben. Ob die Polen Warschau besehen oder nicht, hat im Grunde genommen nur episodische« Wert, wie seinerzeit die Besetzung Belgrads und Bu. karests durch die Deutschen.

- . - Russisch-rumänische Kämpfe. ""

* * Zürich, 23. Juli. (S. E i DerSecolo" meldet aus Bukarest, die rumänische Mobilisierung bezieht sich auf die Militärpflichtigen der neuerm arbeiten Gebiete. Der Generalstabschef, und der Kriegs minister haben sich an die Dnjestrfront begeben, wo die rumänischen Trup­pen den roten Truppen QtÜ Erfolg bpt Uebergang über

PolmfHer Größenwahn.

Wie dieBosmche Setiung" aus Mariemverder mel­det, hatte nach polnischen Aussagen der von der alliierte« Kommission an den obersten Rat erstattete Bericht den Vorschlag enthalten, der polnischen Hoheit die Orischaf- ten Johannesdorf, Autzendetch, Neuliebenau und Kletu- strichfelde sowie einen 50 Kilometer breiten Streife» längs des ganzen, etwa 40 Kilometer langen Stromes der Weichsel zu unterstellen. Begrttndet wird dieser Vorschlag mit Arttkel 97 des Friedensvertrages, nach dem Polen über die ganze Weichsel einschließlich ihres Ostusers in der für die Regulierlmg und Berbesierung erforderlichen Tiefe die Konirolle erhalten soll.

Protest der Bevölkcruug.

Im ganzen Weichselgebiet fanden Maffenkundae- bmigen der Bevölkerung statt, um gegen die von den Polen erhobene Forderung auf Abtretung dieses Laub- streifens an Polen Protest zu erheben. Es wurde eine Erklärung angenommen, in der es heißt, daß die Ver­sammelten auch die kleiuste Gebietsabtreiuug an Pole« als eine Lergewaltignng des von den alliierten und assoziierten üladjten feierlich verkündeten Selbstbestim- mungsrechts der Völker und als eine Bcrletznna des Geistes des Friekensvertrages von Versailles ameben werden. Auch die polnische Bevölkerung, die am 11. Juli für Polen stimmte, beteiligte sich an dieser Er­klärung.

Span im Reichswirkschaflsrak.

Berichterstattung der Regieraug. *

Auf der Tagesordnung der Sitzung des Reichswirt» schaftsrates am Donnerslaa stellt die Berichterstattung der Regierung über die Verhandlungen in Spaa.

Präsident Edler von Brau«: Etlitge geachtete Leute habe» sich gewundert, daß der Reichswirtschaftsrat zu­erst den Bericht der Regieruug entgegennimmt. Nach den geschrieben Bestimmungen ist der Reichswirtschatts- rat das gutachtliche Organ der Regierung in allen wirr- schastttchen rmd sozialpolittschen Fragen. Ein Gutachten hat nur dann einen Sinn, wenn es abgegeben wird, ehe die Entscheidung getroffen wird. (Sehr richtig!» Des­halb liegt es im Interesse der Äesttnimnngen, aber auch im Interesse des Reichstages, daß der Retchswirlsä-ar - ? rat vor dem Reichstage Stellung nimmt. Der RetchS- wirtschaftSrat ist berufen, Wege zu suchen, wie wir uns in diese harten Bedingmrgen hirtemfinden können und die Maßregeln zu berate«, die notwendig sind, um trotzdem unser Wirtschaftsleben aufrecht zu erhalte«.

ReichsVirtschastsmiaister Tcholz

betont, daß auch die ReichSregierrmg die gleiche An­schauung vertritt, die der Präsident soeben über die Auf­gaben des Reichswirtschaftsrates entwickelt habe. Daß der Gang nach Span ein schwerer war, zeigt schon die ganze Art der Aufnahme und Behmrdlung. Redner stellt fest, daß bet allen Verhandlungen der Entente stets nur das Diktat gelten sollt". Wenn sich das im Ver- laufe der Verbandlungen änderte, so sei das ein Ver­dienst der außerordentlich geschickten Verhandlungsstib» rnng des Reichsministers des Aeußern. Auch A der Kohlenkrage lag zuerst ein Diktat vor. Gegemider Me­iern führte dte deutsche Delegatwu durch zwei Lachver- ftiinbine auS, daß eine Erhöhung der Kohlensörderuitg nur durch Zustandekommen einer ©intauna -wische« Regierung und Arbeiten: möglich sei, und so kam M au der paritätischen Kommission von Sachver'tändt«».

Wenn diese leider zu keinem greifbaren Ergebnis o«.