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j )wrei§en»reile- die einspaltige Petitzeile oder ; deren Raum V Pfennig, auswärts v» Pfennig, im Textteil Mk...- / ferusprecher Tlurmncr 8. -

Nr. 127

(Erstes Blatt)

Freitag, den 4. Juni

1826

DrshenSe Gefahr für bWreuhen.

;* Tilsit, 3. Juni. (T. u.) In Tilsit sind einige ge- Mchtete polnische Offiziere angekommen, die Nachrichten über die verzweifelte Lage der polnischen Armee mitge- bracht haben. Danach ist das polnische Heer in völliger Auslösung begriffen und zieht sich in regelloser Flucht zurück. Die bolschewistischen Truppen folgen ihnen arst Den Fersen. Die französischen Jnstruktionsoffiziere sind machtlos, und die Hilfeschreie nach französischen Truppen würden, selbst wenn sie Erhörung fänden, wirkungslos bleiben, weil dann die Katastrophe nicht mehr aufzu- halten sei. Hier glgubt niemand mehr an einen ernsten Widerstand der polnischen Armee. Die meisten und zwar Angehörige aller Parteien sind der Ueberzeugung, daß in nicht allzu ferner Zeit die Bolschewisten an der ostprentzischen Grenze stehen würden. Dw Eutentekom-

>* Berlin, 3. Juni. (L. Ä.) In Litauen ist ange­sichts der Verletzurtg der Hoheitsrechte durch die Polen die allgemeine Mobilmachuna befohlen worden.

- ^ Politische Mordpläne. '

** Grünberg t. Schl., 3. Juni. Der Landrat von Erkelenz veröffentlich! in den hiesigen Tageszeitungen eilten aufgefundenen Mordbefehl gegen 13 angesehene Bürger der Stadt, dahinter eine Frau, nach ihrer Par­teizugehörigkeit Soztaldemokraten, Demokraten, deutsche Volksparteiler und Deutschnationale. Der Mordbefehl sollte am Wahltage ausgeführt, und die auf der Liste Verzeichneten sollten an ihren Arbeitsstätten oder in

Kn Wohnungen umgebracht werden. Unter den

gen der 13 Bürger befindet sich auch der des Land- rats Dr. v. Erkelenz. Weiter sind der Oberbürger­meister, der Bürgermeister, der Polizeiinspektor, ein Polizeikommissar, ein Kommerzienrat und verschiedene Industrielle der Stadt genannt. Zweifellos hängt die­ser Mordplan mit der Erschießung des städtischen Ober­försters in Grünberg zusammen.

Französische Truppe« für, Polen.

ei* Karlsruhe, 3. Juni. (S. C.) DieNeue Straß- bürger Zeitung" berichtet von der Zusammenstellung neuer Hilfsformationen für die Polen in den Garniso- N^U im Elsaß.

| ^-,a4üM, 3,-^tuit (S^) Die Agentur Savas meldete am Dienstag, daß die französische Regierung mit der Bildung einer 60 000 Mann starken Hilfsarmee stir Polen begonnen habe, deren Verwendung nur mit Zustimmung des alliierten Rates erfolgen solle.

Verhaftungen von Deutschen tu Dberschlefieu.

e^> Berlin, 3. Juni. (S. C.) Mitglieder der En- teutekommission sind im Auftrage des alliierten Rates nach Oberschlesien abgereist. In Beuthen und Bis- marckhüite sind dnrch die Franzosen itber 20 Verhaftun­gen von Deutschen vorgenommen worden.

Auspowerung Oberschlesiens.

Wie demOberschlesischen Kurier" gemeldet wird, nimmt die Auspowerung Oberschlesiens ganz neue For­men an. So ist die Flachsgarnspinnerei in Königshütte von der Firma Christian Dierich-Langenbielau für den Preis von drei Millionen Mark an einen Ausländer verkauft worden. Nach dem Vertrag soll der Kaufpreis in Raten erlegt werden, und je nach erfolgter Zahlungs­leistung einer Rate ist der Käufer berechtigt, eine Anzahl Maschine« auszubanen und anderweitig zu verwenden. Daraus geht hervor, daß dem Käufer nur an den Ma­schinen. gelegen ist und nicht an dem Weiterbetrieb der Fabrik. Die Firma Dierich hat die Spinnerei vor nicht langer Zeit für 800 000 Mark erworben und verdiente bei dem Verkauf über zwei Millionen Mark, berück­sichtigt jedoch nicht, daß viele hundert Arbeiter dadurch brotlos werden. In einem zweiten Falle hat sich ein Geschäfsmann eingehend erkundigt, an welcher Stelle er eine Ansfnhrerlanbnis für Ziegelmaschine« erhalten könne, die er zu kaufen beabsichtige, um sie nach Posen

ersucht,

(Gegen ein solches Vorgehen muß im Interesse der wirtschaftlichen Wohlfahrt von Oberschlesien ganz ent­schieden Einspruch erhöbest

" Ae DGutt PrWlimM

w Bxrtick, 3. Juni. (Eig. Drahtn.) DieZüricher Reue Korres-oyöenz" berichiet^aus London: Heute wird das ständige Komitee des Obersteü Rates mit der bolschewistischen DeleaaiiöN, und Krassin eine Zufam- menrunft haben, um über die Wie-erattfnahfne der Han­delsbeziehungen zwischen Rußland und best Berbünde- feu zu verhandeln. Die Abendblätter geben hekannt, haß die Verhandlungen zwschen Lloyd George und sei­nen Amtsgenossen einerseits und Krassin anderer,eitS bereits ein erstes Ergebnis gezeitigt haben. Krassin Hürde ersucht, sofort ein Handelszentralbüro zu errich- >en, das mit den englischen Kaufleuten und Industriel­len Fühlung nehmen solle. Nach einer Londoner Mel­dung soll im Lauf dieser Woche eine zweite Zusammen­kunft der englischen Delegation mit Krassin stattfinden.

Die russische Mission in London hat jetzt fast die Stärke eines halben Bataillons. Krassin hat der engli­schen Regierung ein Memorandum tiberreicht, in dem er auch verschiedene Forderungen stellt. Gleich Paragraph 1 des Memorandums fordert die Aufhebung der Blockade über Rußland. Weiter ließen die Russen mitteilen, dag der Friedensschluß für die Wiederaufnahme der Ver­handlungen eine unerläßliche Vorbedingung sei.

Ueber.die Unterredung KrassinS mit Lloyd George wird noch mitgeteilt, daß vorläufig keine Einzelheiten darüber besannt gegeben werden. Wie es scheint, bat

erramn aus norm George einen recht guten Einorucr ge* macht. Die Russen suchen hauptsächlich Lokomotiven und andere fertige Maschinen zu kausen.

Drei deutsche Noten an die Entente.

** Berlin, 3. Juni. Drei neue deutsche Noten über die Unmöglichkeit der Ablieferung wetteren Saite delsfeRffsraums a« die Entente, über dje letzten Vor­gänge in Beuchen und im oberschlesische« Abstimmungs­gebiet sind gestern nach Paris abgegangen.

Räumung der zweiten Zone durch die Entente?

«» Fleusburg, 3. Juni. (T. U.) Hier ver­lautet mit großer Bestimmtheit, daß die fremde« Trup­pen Fleusburg und die ganze zweite Zone Mitte dieses Monats verlassen werden. . X

Wahnwitzige GehäsierderEntentebommission.

Sse Üstge^eure^' Äösten, die Deutschland durch die Verpflichtung, für den Unterhalt der Ententekommission aufzukommen, auferlegt wurden, werden durch eine Er- yoyüng der Gehälter der EntenteomzierL in Deutschland in maßloser Weise eryW. Danach erhalten Die Gene­räle, die bisher 226 000 Mark bezögen, nunmehr 342 000 Mark. Ein deutscher General in entsprechender Stel­lung bezieht dagegen nur 38 ÖöO Märk. Die Jahresent- schädtgung eines Ententeobersten oder Oberstleutnants ist von 90 000 auf das Doppelte 180 000 Mark erhöht worden. Ein deutscher Oberst erhält dagegen nür 20 000 Mark. Die Mannschaften der Entente, die bisher jähr­lich 24 000 Mark Löhnung bezogen, erhalten jetzt 42 000 Mark. Danach erhält ein gewöhnlicher Ententesoldat noch um 4000 Mark mehr als ein deutscher General oder um 2000 Mark mehr als das doppelte Gehalt eines deut­schen Obersten. Dabei ist zu beachten, daß die Jahres- entschäöigungen der Kommissionsmitglieder lediglich Verpflegungsgelder darstellen, daß alle diese fremden Offiziere und Mannschaften außerdem noch Gehalt emp­fangen. Z. B. kostet Deutschland das Quartier für Ge­neral Rollet allein jährlich 144.000 Mark für Zimmer­rechnung im Hotel Kaiserhof. In Berlin müssen für die Hotelunterkünfte der Kommissionsmitglieder jährlich 14% Millionen Mark gezahlt werden.

Italienischer Preiest an England.

t* Berlin, 8. Juni. (Gu. Drahtn.) Wie dieBer- lingske Tidendc" aus Lond. ,: erfährt, hat die italienische Regierung eine scharfe Note an Frankreich und England gerichtet, in der sie dagegen Einspruch erhebt, daß auf Konferenzen, wie diejenige von Hythe, die gemeinsamen Angelegenheten der Verbündeten ohne Italiens Mit­wirkung entschieden werden. Nitti' erklärte, solche E«t- scheidunge« könne Italien nicht anerkennen. Halte man eine vorbereitende Besprechung vor der Konferenz von Spaa für notwendig, so wolle Italien daran teilnehmen. Ferner protestierte Nitti dagegen, daß die Frage der deutsche« Entschädignngssnmme nur von französischen und englischen Sachverständigen behandelt werde. Die Ursache dafür, daß Italien sich bei den Londoner Ver­handlungen mit Krassin nicht vertreten lasse, sei NitttS Abneigung gegen Konferenzen, an denen nicht alle Ver­bündeten teilnehmen.

(Schienst einer neuen Aechlsputsches.

** Berlin, 3. Juni. (Eig. Drahtn.) Von An- fa«imlnngen bayerischer Truppen vor Berlin war ge­stern abend viel die Rede.. Besonders in der Gegend von Fürstenwalde, Erkner vnd Potsdam sollten sich reak­tionäre bayerische Truppen nnd Reste des Freikorps Lichtschlag angesammelt haben Prinz August Wilhelm von Prönßen sollte an der Truppenbewegung beteiligt sein, und es sollte die Absicht der Truppen gewesen sein, linksgerichtete oder bolschewistisch gesinnte Persönlichkei­ten zu verhafte«. A«ch Pogrompläne fallen bestanden

Amtlich wirb dazu festgestellt, daß alle diese Behavv- tnngen in vollem Umfange unbegründet sind. ES be­finden sich im flänzM Umkreise von Berlin keinerlei Truppen, die nicht befehlsgemäß sich hlök aufzuhalten haben. Wenn insbesondere behauptet wird, haß off BürhörMlsier von FürstenwaloS Serüeblich dagegen pro- feffime, dgß die Krankenhäuser dieser Statzt geräumt werden riW«, ÄnWeiM M Wti Truppen belegt zu werden, so wird amtlich festgestellt, däß der Bürgermet- fier aufs entschiedenste erklärt hat, daß an dieser Be* J»Ä8 »Ä MD Führern, die erst vor wenigen Tagen mit Nachdruck er­klärt Habest, M unter Allen Umständen der verfassungs­mäßigen NegrÄüNg gegen jöbeij etwaigen Putschversuch zur Verfügung zu halten.

Set ReichswehrminUer über dkeP-rtfchgeMr.

** Berlin, 3. 3unL (T. U) ReichSwehrminister Dr. Geßler führte in einer Unterredung mit öept Chef­redakteur desB. T." u. a. folgendes aus: Der Ge­danke, einen Putsch, mag er von rechts oder linko kom­men, zuzulasien, wird von Offiziere«, Unteroffiziere« und Mannschaften der Reichswehr abgelehut. Die Türwven Schlesiens machen einen sehr guten Eindruck. In Mecklenburg, Pommern und Ostpreußen ist die Lage zur Zeit so, daß die Stechte einen Linksputich und öic Linke einen Recktsputsch befürchte. In dieser ge­spannten Lage komnct alles darauf an, die Ruhe zu be- wahren «ud zu verhiudern, daß an irgend einer Stelle der Fnnkcn in das Pulverfaß geworfen werde. Sollte eS zu Unruhen kommen, so ist es Sache der Polizei und der Sicherheitswehr bezw. der Länder ihrer Herr zu werden. Reichen ihre Kräfte nicht mcs, so haben die Realerungen der Länder die Reichswehr zur Hilfe zu

der Reichswehr eines Sinnes mit ihm darüber seien, bat die Tötung dieses Mannes nur aufs schärfste zu verur­teilen ist SchlieUich führte der Retchswehrmimster übe»

den Fall Rausch aus, daß der Anlaß MM EntlafsungS» gesuch des Zivilreferenten die von ihm verfaßte Brv» schüreSoldat und Verfassungstreue" gewesen ist. Di» Mitverantwortung des Herrn Rausch könne der Mini­ster nicht anerkennen, da er allein die Verantwortung

zu tragen habe.

Was die Stellung des Staatssekretärs Stock betrifft, so ist der Minister der Auffassung, daß die Aufgabe des Staatssekretärs Abhl einer der arbeitsreichsten und ver» f&&SW

v... Verfassungstreue der Wehrmacht.

~ Berlin, 3. Juni. (Eig. Dwhtn.) Donnerstag werden sich im Reichswehr!

Wehrkreiskommandeure au sammeln und sich der Loyai ««schließen.. "

en Reiche ver-

il

Führer der Sicherheitspolizei in Preußen t rinnt des Innern haben Geheimrat v. Pri^ Chef der Sicherheitspolizei in Preußen, fm ler Führer Und der Minister Severing eine abgegeben, in der es heißt: Die Sicherhetts^ fest hinter der vom Volke eingesetzten, verfch gen Regierung. Jeden Putsch wird die $ufi,. _ Sei rücksichtslos ««terdrücken. Die Sicherheitspolizei ist sich ihrer großen Aufgabe bewußt und wird in der krüm­menden Woche beweisen, daß sie des Vertrauens der Regierung würdig ist. .-

Da» ruffische Problem im neuen Lichte. ^

Nach Meldungen aus Petersburg ist beretts in aller Stille eine Neuorganisation des russischen Rätesystem» vorgenommen worden. ES ist Lenin gelungen, den Hauptgegner, Trotzki, von der Notwendigkest einer Re­vision des bolschewistischen Begriffes der Staatsgewalt zu ilberzeugen. Dre UmbUdung im Sinne einer aus breiter Grundlage anfgebanteu Demokratie soll nahezu vollendet sein. Der Führer der Kommisswn soll schon er, nannt und Gesetze, durch die unter bestimmten Voraus« Sungen das Privateigentum «ud der freie Handel am annt werden, sollen ebenfalls in Arbeit sein.

(Wenn auch die vielen über eine NeuorgantsatioK des wirtschaftlichen und Berwaltungssystems in Räte- rußland bisher verbreiteten Nachrichten sich meistens all haltlos erwiesen haben, so ist es doch wahAcheinlich, daß die vorstehende Meldrmg den Tatsachen entspricht: denk seit einiger Zeit verlautet aus kontrollierbaren Quellest daß Lenin seine Auffassung über die Notwendigkeiten füs die Lebensfähigkeit eines StaatswesenS geändert hat.)

Ultimatum der Gewerkschaften.

w Berlin, 3. Juni. (S. C.) Die Gewerkschaft« haben in ihrer letzten Sitzung beschlossent lutntittelbett nach den Wahlen der Regierung eine letzte I4tägtgz Frist zur Erfüllung der betm Abbruch des März-GenL ralstretks ejugegangenen Verpflichtungen zu stellen. Die Mehrzahl der Redner bezeichnete das Verhalten bei ReichsregierUng als wortbrüchig und kapftalistisch. Zst den Hauptforderungen gehöre die Umbildung bei Reichswehr in eine bewaffnete Organisation gewerk­schaftlich organisierter Arbeiter. Es wurde mit dem Geueralftreik und dem Sturz der Regierung gedroht, falls diese ihre Versprechungen dem Proletariat gegen* über bis Ende Juni nicht erfüllt habe.

Bauernaufstand in Südrußlaud.

«^ Berlin, 3. Juni. (L.-A.) Ju Südrnßlaud ist ein Bauernanfstand. ansgebrocheu.

Nochmalige Prüfung des Friedensvertrages in Amerika.

* Rotterdam, 3. Juni. (S. C.)Daily Mail" inel- det aus Nenyork, die Senatskommission hat nach Sstiin« dtger Bemtuna beschlossen, eine neue Kmumission zu« t»#MWS«

Wilson' ihr ein

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** Berlin, 3. Juni. (L.-A.) Von den noch im Bau befindlichen Handelsschiffen im Gesamtdeplacement von £$5 000 Tonnen behält Deutschland gemäß den jetzt ab- geschlosienen Verhandlungen in London nur lÖOOOO. Tonnen.

Die deutsche Delcgattou für Spaa «och nicht eruanm.

. 1$ Berlin, 3. Juni. (S. C.) Das Reichskabinelt Süd5®. der Erttennütig der Delegierten für die Konto renz in SMfl entgegen der urft'rjtnglichcn Absicht btS zum Abschluß ü^-FReiMtagswaHlen Abstand genom» Est, M nach Dem Aussirll der Wahlen Uyrbildungen t» der ReichSregkttuüg stickst äusgemstonen Ms?

Der Gipfel fraazösischer Frechheit.

e* Genf, 3. Juni. (§. C.) Wie derTempS" mein det, richtete Frankreich eine Note an die alliierte Kom­mission für das besetzte Rheinland in Bonn, die gege» die Angriffe auf die Moral der fra«zösische« Truhpe» tu Dem besetzten Gebiet in Den Wählerversammluuge» des linksrheinische» Deutschlands Stellung nimmt uud Zwangsmaßnahmen Der Zivilkommtssto« erbittet.

Die Erfülinug des Friedeusvertrages.

Basel, 3. Juni. DieBaseler Siativnglzeitung" meldet aus Paris, man sei in alliierten Kreisen sehr an. genehm davon berührt, daß Deutschland in der leistest Woche die VertragSbestiummilgeu besser erfüllt habe alS bisher. Der alliierten Kontiollkommissivil wurde mit» geteilt, daß bereits 8000 Geschütze zerstört worden sink