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Nr. 119
Mittwoch, den 26. Mai
«w.g 311t «roserKß in Span.
_ »-> B e r l i n , 25. Mai. (T. U.) Der Reichskauzler Hat dem großbritannischen Geschäftsträger öav?« Mitteilung genracht, daß die Reichsregierung die Einladung zur Ko»scrcirz in Spaa am 21. Juni augenoMmen hat. Antrag Dentschlands auf Aufnahme in den Völkerbund.
m Berlin, 25. Mai. sS. EI Na» Mstteilüng aus zuverlässige« parlamenlarisch-n Kreisen ist »m Reie-s- kabinekt beschlosseti worden, auf der Koüferenz in spaa Seinen offiziellen Antrag auf Eindeziehung Deutschlands in den Völkerbund an die Alliierten zu stellen.
Die Wie-ergutmachun«.
„ w Berlin, 25. Mai. (S. G.) Die Euteutekommiffron hat von Deutschlaud die Oesterreich-Ungarn, Bnlgar»e»» und der Türkei gegebeuen Vorschüsse angefördert. Es ist anZ««ehme», daß die Entente oieie Borschnste als Teilzahlnu« für die Wiedergutmachnu« in Anspruch nehmen wird.
Das unersättliche Frankreich.
tem Reich mit nusnavme von umzngsgur gesperrt werden müssen, da die Polen keine Züge durch den Korridor lassen.
Abstimmung in Ostpreußen am 12. Juli.
** Königsberg, 25. Mai. Nach erncr Mit-eUnng des Reichokomurissars für das ostpreußische Abstim- mungsaediet findet die Abstimmung am 12. I«lt statt. Bisher lmben sich 160 000 inßerhalb des Slbstinunungs- «ebiees wohnende Stimmberechtigte zur Eintragung in die Abstimntunaslistell gemeldet. Der Neichskommtssar hält eine polnische Invasion nach der Abstimmung, wenn diese für Deutschland günstig ansfällr, für ausgeschlossen. Sollte sie doch versucht werden, so würde sie mit aller Entschiedenheit zuriickgermesen'merden.
Bon der Sozialisierungskommission.
«h- Genf, 25. Mai. Das Pariser ^Journal- ver- istchLLt. Millerand habe ansdrücklich den Vorbehalt «c- rnacht. daß die Panschalsninme von 120 MMaroe» Art Uttr aufrecht erhalte» werde, wenn die Wi^taueiftun- gen nicht in Liese Summe eiuvezogeu «niA»e«. Dies widerspricht den» Friedensvertrag und bed:«tst e»ue kKriegöentschädignug lediglich für Frankreich. Bon en^ bischer Seite ist Frankreich bereits daran? arismerksam ! gemacht worden, daß die übrsgev Allnerten ebenso m»t Kriegsschulden belastet seien wie Frankreich, ^»ese,^vr- Älgssorderungeu mußten die Znstimm«»« der andere» Buudesaenosje» erhalten. Zunächst sei d,e Znsnm- wuug der Äegürnug der WreiAigteu Staate» zu erlangen. Das „Io«r«al" bemerkt dazü, Frankreich ie, Fn eine recht zweifelhafte Lage versetzt. Es könne gegen Deutschland nicht Vorgehen ohne die ZAsümmnng en «er Bundesgenosse«. Aber diese seien in keiner Weise ”ÄÄ^
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Die angekündigte Verordnung des Reichspräsideuten über die Eiirberusung der Sozialisierungsrommissimt ist erschienen. Jnzwisck ' "
fährt die Komunssti koinniens mit den Gewerkschaften ihre Tätigkeit begonnen und die folgenden Wirtschaftsgebiete schon in Angriff genommen: t Kohle, Eisen, Satt; 2. Energiewirtschaft,' 3. Kommnnälisierung: 4. Allgemeine Wirtschaftsprobleme. J edes dieser Arbeitsgebiete ist einem besonderen Ausschuß überwiesen, der das Recht hat, zu feilten Arbeiten die hervorragendsten Sachverständigen aus dem deutschen Wirtschaftsleben zuznzichen. Um den Ergebnisse»- der Untersuchung den höchstmöglichen G--ad der Zuverlässigkeit zu sichern, ist der Sozmlisierungskommisskon das Recht zugewiesen^von den Bestimmungen über die Aus- kuiutspflicht (gebrauch zu machen. Die .Kommission soll höchstens 30 Mitglieder umfassen. Die Ergänzungen zu den bereits genannten 21 Mitgliedern erfolgen in der Werfe, daß aus der Kommission Vorschläge an das Reichs- wirtschaüSminisierium gerichtet werdem das dann die neuen Bkitglieder beruft So ist inzwischen neu htnzu- gekonmien der frühere Oberprästden: von Osiorenßen, Batocki.
aberusung der Soziansiörungsromnlission ist Inzwischen hat aber, wie das „B. T." er- ■'";ou bereits auf Grund- des Märzab-
ohne uevertretvung oeba-oren. etc Frage, warm unser Land wieder einen König erhält, kann heute überhaupt noch nicht beantwortet werden. Das Prinzip ist, daß der König nur unter vollständig konsolidierten Verhältnißen die Herrschaft antreten könne. Die allgemeine Vcw ist heute bedauerlicher Weise noch nicht so, daß man daran denken könne. Auf die Frage. ob das Prinzip der Frenndichaft $n den Weststaatcu auch für den Fall der Wiedererrichtung der Monarchie zur Geltung gelangen werde, erwiderte Horthy, es ist selbstverständlich, daß w:c die Wünsche der großen westlichen Demokratien erwäge« werden.
Der $efa«ßeitfnftu£ü«nfirmir$^
w Berlin, 25. Mai. (T. U.) Die ReichSzenrrale für Krregs- und ZlvUgefangenc teilt mit, das Abkommen nnt Sowjetrußland über den Gesaugencnanstaulch ist von beiden Seiten ratifiziert worden. Der zweite Transport mit deutschen Heimkehrern aus Sowjetruß- land ist am 22, Mat im Durchgangslager Kreckow bet Stettin etnaetroffen.
Gegen die Kriegsgerichtsarteile du Rllhrgebiet
Esten, 25. Mai. Eine Konferenz der lozialbema» kratischen Ntetallarbeüergcwerkschaü für die Regte- rungsbezirke Düsseldorf, Köln. Minden und $1 unter erhob Propst gegen die Tätigkeit der außerordentliche« Kriegsgerichte im Ruhrbezirk. ES wird gesorden, baß die Todesurteile und sonsngcn Strafen durch eine »M- fassende Am'n'sie lückgängia qrmacht werden.
Was geh» in Rußland vor?
•* Rotterdam, 25. Mai. Der Etfelrurm in Paris hat seit 46 Stunden keine Meldung aus Moskau zu per, zeichnen, wayreno vorher taum 2 Stunoell vergillgeu, ohne daß eine Nachrich! aufgefangen wurde. Ädm schließt auf ernste Ereiqnisse. .
Unfall des Präsideute» Deschauel.
Paris, 25. Mai. lT. H.) Präsident Descha»iel er» tern auf der Reise nach Momberison, wohin er
litt gestern auf _
sich zur Enthüllung eines Denkmals für den gefallenen Flieger Senator Raymond begeben wollte, einen Unfnä. Er fiel während der Z-ahrt au- das Eisenbahngleis. »sine Verletzung ist nicht schwer. Der Prär.d^nt wurde im
Differenzen mit Betriebsräten.
Eiseubahue« und d angen.
Keine Finanzierung der Kriegsentschädigung durch Amerika.
amtes der
:r Sekretär a,cm Schatz- hat, wie der Pariser
Korrespondent des „Daily Telegraph" mitteilt, öreuße- runaeu gemacht, nach denen Amerika »ich? daran -e»l!e, Deutschland die Kriegsentschädigung ,« sman s-re«. Es wird darauf hingewiesen, das Amerika in Hythe mitberaten habe und noch kein oftizieller Bericht über Sie dortigen Besprechungen in Washington vorliege. Die Aeußerunge»r des amerikallischen Staatsmannes beziehen 'sich auf das von allen Seiten immer aufs neue bestä- iUate Verlangen Frankreichs, möglichst bald Kredite und Barmittel auf die deutsche Kriegsentschädigung zu .erhalten. . V
nicht
12 Milliarden Kriegsentschädigung für Italien
^ Lugano. 25. Mai. (T. U.) Wie die „Agenzia Wolta" aus bester Quelle erfährt, entfallen auf Italien 12 Milliarden der deutschen Kriegsentschädigung, falls diese endgültig auf 120 Milliarden Mark festgesetzt wird. Italien beansprucht überdies die gleiche Vergünstigung bezüglich seiner Verpflichtungen gegenüber den Verbündeten, wie sie Frankreich bereits von England erlangt hat, nämlich Tilgung nach Maßgabe der deutschen Eingänge.
Die Weltmarktpreise erreicht.
>* Berlin, 25. Mai. Die Bereinigung der deutschen Arbeitgeber hat in ihrer Ausschnßsitzuna die gesamte Wirtschaftslage Deutschlands erörtert und hält es für ihre dringende Pflicht, einen ernsten Mahnruf an sämtliche ihr angeschlossenen Arbeitqeberverbäude zu richten» jede neue Erhöhung der Löhne und Gehälter abzuleh- neu. Die Preise der deutsche« Erzeugnisse hätten die Weltmarktpreise bereits erreicht, zum Teil schon über- ichritten. Schon heute stocke überall der Absatz. Eine 7 ' ua der Gestehungskosten durch wei-
Löhne müsse zur Katastrophe führen,
ebermalige Erhöhuw teres Anziehen der L . . .... vs« der nicht zuletzt die Arbert«,
«etrosfe« würde«.
Keine Truppenverstärkungen in Schlesien.
In dem Bericht der in die Umgebung von Breslau gereiften Untersuchungskommission heißt es u. a.: Es haben sich keine Truppenteile feststelle« lasten, die sich nicht befehlsgemäß in den vorgeschriebenen Skandquar- " ' “te erfolgten und noch zu envartenden
tieren befanden. Die erfolgten und noch zu envartenden Beroegungen erwiesen sich als durch Uurformierimg und PerAngernngen veranlaßt, die drrrch die Einstellung des Heeres auf 200 000 Ptamr bedingt sind. Weder in der Umgebung Breslaus. »wch in Wohlan sonnten Bestand- teile des Freikorps Aulock festgestellt werden. Nach »n Wohlau erhaltenen zuverlässigen Mitteilungen ist der Abtransport eines Nachkomnranöos dieses Freikorps er-
werden. Nach in
f010(Sie Gerüchte über neue Putschpläne in Oberschlesien haben sich also nicht bestätigt. In einer Befpre- chung mit dem Regierungskommissar ist festgestellt worden, daß weder die Gefahr eines linksradikalen noch eines Rechtsplüsches bestehe und Grund zu irgend welcher Beunruhigung nicht vorlüge.)
Reue Absperrung Ostpreußens.
Die „Kab, All«. 8t o." meldet: Wie die Eisenbahn- -ircktion mitieilt, bar der gesamte Frachiverkehr nach
itriebezirks zwischen den Be dsrät » »md der Zechenverwaltungen erhebliche Di teufen, t x Perwa ^)->zen bahmt den BetritzHSratsnütgliederitz otc wettend Tier Arbeitszeit die Schächtanlagen befahren haben, um sich über den Stand der ArUagert zu informieren, die dazu ver- wandte Zeit vorn Lohn abgezoge«. In anderen Fällen verboten die Zemerivermaltungen das Befahren »cber- baupt. Da das Beiriebsrätegesey in dieser Frage eine Lücke ausweist, so hat der Gewerkschaftsverein christlicher Bergarbeiter in einer Eingabe an die Staatsregierüng die sofortige Herausgabe vou Rlchtliuie» für die Tätigkeit der Betriebsräte im Bergbau gefordert.
Steigerung der Kohlenförderung.
„ Aus Essen wird gemeldet: Die Kohienförderuuq im Nuhrkohlengebiet bctruq im Nuril 6); Mitlio«e« Ton- «e» Dies entspricht,ungefähr der normalen Friedess- foröeruuB.
VolschewLsierunZ des Islams.
Laur Nachrichten aus Konstarüinopel sind aus Per- f»c« Melöulkgen eingetroffel-, die sie ernste Lage dieses Landes schildern. Die persischen Blätter weisen auf die große Aehnlichkeit zwischen den Lehren des Islams und des Bolschewismus hin und bezeichnen die Bolschewi- sten als die geistigen Freunde der Persier, das englische Joch aber als eine stete Gefahr und Schande für Per- fien. Lenin wird mit Mohamuied verglichen. Blutige antienglische Angrifst' sind nicht nur in Teheran, sondern auch in allen Städten des Landes ausgebrochen, so daß die englische Besatznug zsr Unterdrückn«« der Be- weßnug nicht mehr hi,:reichte. Dabei nähern sich die Bolschewistentruppen Tegris. Der Schah und sein Gefolge Bereisen sich auf die Flucht nach Süden vor. Persische Gendarmerie verweigert den sie befehligenden Offizieren den Gehorsam. Auch in einigen Städten Ana- toliens und in Trapezunt wehen die bolschewistischen Fahnen und die Türken verlangen von den Bolschewiken Hilsstruppen.
Streiks in Oberitalien.
** Lu«auo, 25. Mai. (T. U.) Die Eise«bah«er von Verona haben sich dem Generalstreik der gandatdeiter an«eschlosse«. Die Züge Nkailmrd-Verona fahren nur bis Brescia. Der Durchgangsverkehr von Italien nach Innsbruck ist unterbrochen. Der Generalstreik anderer r^ruppen wurde auf die Provinzen Verona und Ubine ausgedehnr. Starke Truppenabteilungen haben die ««frührcrischen Ortschaften ohne Blutvergietze« besetzt und die roten Fahnen von 18 Häusern entfernt.
** Zürich, 25. Mai. Aus Oberitalien sind seit Frei- tag keieerlei Nachiüchteu in der Schweiz eiNMtivfjerr. In Mailand und Turin soll am Sonnabend die Räterepublik ausgentfen worden fetn. Eine andere Meldung besagt, »nilitürisches Aufgebot habe Mailauo wieder in die Hände der Regieran« gebracht.
Die Königsfrage in Ungarn.
Wien, 24. Mai. (T. 11.) Der ungarische Reichs- Verweser Horthy äußerte sich in einer Unterredung mit einem Vertreter des „Neuen Wiener Tagblattes" aus die Frage über die Beletznn« ds ungarischen TSro«es und die royalistischen Bestrebunaeir folgenberrnaßen: I« U«gar» ist jedermann ein Monarchist. D§s kann ich
** Kreuz, 25. Mal. (i ICT In HMM Bei S^n, - wnrd< der pLrp..,_^Ä»., ... F«»^,, w ownwr wtntt “ des' ^xhetonraie Paasche uno Lchiviegersohn des früheren Oberbürgermeisters von Posen, Witte, auf dem Gute Waldfrieden von Reichswehrsoldaten, die auf seinem Gute nach Waffen suchen wollten, erschölle«.
Die Untersuch«»« der Märzvorgänge in der Marire.
w Berti«, 25. Mai. (I. U.) Bon dem Uwersu- chunMlusschrkß für die PrüstUlg der Märzvorgänge tot der Marine sind bisher 39 Fälle dehn Reichswehr«i«i- st" zur Entscheidung gebracht worden. Unmittelbar nach Pfingsten werden sich die Unterkommissionen er« ueut zu Vernehuumgen in die Küstemtädte begeben und zwar eine Kommission »räch fttel, eine Zweite nach Hamburg, Gurhaven, GeEeuMiöe und WilheWshave». *
Revolutionäre Beweg»«« in Spanien. . , ** Madrid, E. Mai. Die sv«»ikaltstische Beweg»»«« dehnt sich über ganz Spanien aus. Durch Ku't-Wburr- gerr, Streiks und Attemate hat sich die vage tot Katalo- Ganz Spanten war durch einen Backerstreik mehrere Tage lang brotlos. Allgemeineu Streif herrscht m Barcelona und Seoilla. Dte Ursache ist hier in bolschewistischer Propaganda zu luchen. In Katalonien ist angeblich durch Bereitstellu.lg tr'^j.: scheu KapkalS zum Zweck der LoslSsinrq dieses siebte* tcs die Lage äußerst ernst. Die Regierung ist machtlos.
N«tfelrate« über das Ergev«ts der Reichstagsisahl.
„ ^ Stecfc, 25. Mai iS. 6.) Der „Tagesanzeiger" veröfsmUicht die Angaben eines hervorragenden deut« -chen Politikers über die voraussichtlichen Wahlergeb- nkste in Deutschland. Der Geioälirsuiann des „TageS« M'^etgers kommt zu dem Schluß, oatz die Zusaumicw setzung des künftigen Reichstages wie folgt anzunehmer fei: 60 Deutschliationale, 4u bis 50 deutsche Bollsodr» teilet, 100 Zentrumsleme, 40 Demokraten, 90 Sozial» demotraten, 60 Unabhängige und 10 Komumnisren.
Die Untersuchung des Kapp-Putfches.
** Berlin, 25. Mai. (k. G.) Der UnterfuchungS- mrsschutz über den Kapv-P»ülch har in feinem am Sonir- abend der Regierung unterbreiteten neuen Bericht 66t Fälle erledigt. Es wurde die schten«i«fte £ teuf tont hebukg von weiteren 37 Beamte« und Bcrwaltungsa«« «estcllten beantragt.
Einig««« des bayerische« Bürgerouvs für die Wahl.
** München, 25. Bkat. lL A.l Der Bürgerrm, tu dem fäustliche bayerischen Volksräte und der bäuerische Ordnungsblock vertreten sind, dem wich Dtstglieder aller bürgerlichen Parleien, uümltch der bäuerischen Volksvartet, des bayerischen Muernbundes, der Ncuto-- itafftberalen und der Konservativen Migeböre: bat sich 8tt gemeinsamen Richtlinie« für den Wahlkampf geeinigt.
Hebert ritt von Unabbängigeu ;n den »ommuntften.
w München, 25. Mai. (V. «J In ... mehrere Parteisektionen der Una^ängigen zur kommunistischen Wrtei übergetreten. zelne Mitglieder traten vielfach üben. Jm 8 sich der gleirfK Vorgang bemerkbar.
Ablmbnua deS HerzogS von Meinst, ►* Halle, 25. Mai. (2t Z.» Staat3rat H- der thüringischen Landeskonferenz der kozia_____ scheu Partei bekannt, daß der ehemalige Herzog Meiningeti trov seines privatrechtlichen »ütfpnidk'd nahezu 120 BUlltonen Mark sich mit einer Abst»t von 7 Millionen Mark habe vea«ü«n «ane»