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Dienstag, den 11. Mai

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polnische Hetze in OberschLesien.

** Beuchen, 9. Mai. lT. U.) Die polnische Grenz- zeitung bringt folgende Meldung:Bis zum 6. Mai konnte Deutschland eine Armee von 25 009 Mann in Oberschlesien einschmnggel«. Die ganze berüchtigte Ma- cinebrigade ist in den Kreisen Gleiwitz, Beuchen und Sabrese untergebracht worden. Abteilungen der 117. Division sind über die Kreise Pletz und Kattowitz ver­teilt. Sims Kompagnien des 31. Regiments aus Bres- !au sind in Rosenburg und Kreuzburg angekommen." Diese Angaben," so schreibt dieGrenzzeitung", erbrin­gen den Beweis, daß Deutschland die Okkupation Ober­schlesiens bereits vollbracht hat."

Wie uns hierzu aus Berlin «gedrahtet wird, ist die ganze Meldung ein plumper Schwindel des polnischen Organs. Es verfolgt damit offenbar einen dreifachen Zweck: die oberschlesischen Polen immer mehr aufzu- hetzen, die Aufmerksamkeit von der polnischen Wühlar- beii in Oberschlesien abzulenken und die Ansammlung von 20 000 Mann regulärer polnischer Truppen an der polnisch-oberschlesischen Grenze an rechtfertigen. Die Polen scheuen in ihrer Habgier nicht vor macchmvelltsti- schen Mitteln zurück, um Deutschland das für seine In­dustrie und sein Wirtschaftsleben wichtigste Gebiet, das kohlenreiche Oberschlesien, zu entreißen. ®a§ zeugt da­von, daß die Polen sich offensichtlich eines Erfolges bei der Volksabstimmung iltcht mehr sicher sind. Die In­dustriearbeiter Oberschlesiens sind in der Mehrzahl weit entfernt, nationalvolnisch zu denken und. zu suhlen, sie haben die freiheitliche Entwickelung in Deutschland kennen gelernt und werden. sich deshalb nur schwer, be­wegen lassen, ihre politische und wirtsmaftttche Freiheit nicht einmal aus national-gefühlsmäßigen Gründen ge- ren polnische Autokratie und Unterdrückung umzutau- >chen. Das wissen auch die groß-polnischen Führer und llgitatvren, die deshalb mit einer ihnen nur eigenen Verschlagenheit die polnische Bevölkerung gegen Deutschland aufzuvetzen suchen und. durch Machtmittel and Verleumdungen ihren Einfluß in Oberschlesien geltend zu machen bestrebt sind. Sie haben sich auch be­reits schon an die deutschen Beamten gewandt, um die,e -urch ihre skrupellose Wühlarbeit für ihre Zwecke zu ge­winnen. Es liegt folgende Drahtmeldung vor:

^ Beuthen, 9. Mai. (T. U.) Der Vorsitzende des S- "Heu Komitees, Franciszk Kotucha, hat sich an die en Beamten mit der Bitte gewandt, sich zu. erklä­ren, ob sie nach dem Anschluß Oberschlesiens an die pol- nische Republik noch, weiter im xolurschr'U Dicnst zn uey

- bleiben bereit seien. Es ist selbstverstaildlich, daß pol- nischerseits jetzt schon die eriorderlcchen Feststellungen gemacht werden müssen, mit welchen Beamten Polen nach Uebernahme Oberschlesiens rechnen dürfe, damit Polen rechtzeitig für die Bereithaltung der nötigen An­zahl Beamten und Lehrer sorgen könne, um au verhiu- hindern, daß Stockungen im Berwaltungswesen ecn- treten

m Beuthen, 10. Mai. (T. U.) Zu der Meldung, daß die polnischeGazette Ludova" aufgefordert hat, dieKattowitzer Zeitung", denOberschlesischen Ku­rier", dieOstdeutsche Morgenpost" und denOber- schlesischen Wanderer" zu zerstören erfahrt dte ,,T.-U. , daß am Sonntag in Kattowitz völlige Ruhe herrschte. Nur die deutsche Turnerschaft veranstaltete Umzüge, die aber keinen politischen Charakter trugen uns ruhig ver­liefen.

Die Sriegsevtschüdigung.

Englischer Vorschlag zur Fixierung der Gesamtsumme.

- w Paris, 10. Mai. (T. UJ DerMatin" meldet, daß die sranzösischen Finanzsachverständigen in London rngekommen sind, um vom Lstontag ab Mit den englischen Sachverständigen über die Frage von Spaa zu verhan­deln. Der Führer der gemischten Delegation, der ehe­malige englische Handölsminister. Ranciman, erklärte dem Vertreter desMatin", er sei für die sofortige Fixie­rung der Gesamtsumme, die Deutschland zu zahlen habe. Er würde sogar mit Befriedigung sehen, wenn man noch eine Klausel hinzufügen würde, durch die man es den Deutschen sage. sie sonnten eine Herabsetzung der Ge- fgmtsnmme verlangen, wenn sie rascher bezahlten, als estgesetzt sei. Die Deutschen könnten auch außer Gold und Tratten Waren liefern. Kohlen, fertige Metalle, wie' j. B. Eisenmetall. Die Wiedergutmachungskonnnifston sönne in 5 oder 10 Jahren die Entschädigungssumme fe|U letzen. Denn sie könne doch nie anders als annähernd bestimmt werden. Es sei unmenschlich, von Deutschland :iue Summe zu verlangen, die es nicht bezahlen könne. Seine Schulden müßten durch eine umgrenzte Zif,er fi- rirt werden. Man müsse also so genau als möglich ab- chätzen was Deutschland bezahlen könne, ohne daß es eine Unternehmungen paraly icre, und von wm ver­langen, daß die Summe festgesetzt werde, ohne ihm imtw- nalen Schaden zuznfügeu und ohne seinen wirtschaft­lichen Zusammenbruch herbeizuführen, indem man mehr verlange. . Berlin, 10. Mai. (L.-A.) Der Führer der französischen Sachverständigen ant Festsetzung der Kriegsentschädigung hat sich für sofortige Begrenzung der Entschädigungssumme ansgesprochen.

Das Programm von Spaa.

Ausschluß der deutschen Vertreter von den Beratungen.

Genf, 10. Mai. lS. C.) HavaS meldet, die Tagesordnung für die Konferenz in Spaa ist nach Mille­rands Antrag von den Alliierten angenommen worden. Danach nehmen die deutschen Delegierten in keinem Fall in den eigentlichen Beratungen und Beschlüssen der al- üierteu Staatsmänner in der deutschen Frage teil.

Doch Aufschub der Konferenz vöu «paar

w Genf, 10. Mai. Millerand wird sich am 13. Mai zur Besprechung mit Lloyd George nach Folkestone bc- geben. Der englische Schatzkanzler und der französische Finanzminister werden an der Konferenz teilnehmen. Ein Aufschub der Konferenz von Spaa wird nnvermcid- sein, weil die Vorverhandlungen nicht rechtzeitig zum Abschluß gebracht werden können.

Herabsetzung der Heeresstärke.

=* Berlin, 9. Mai. (T. 1t.) Nach amtlicher Be­kanntmachung wird am 15. Mai die Deutschland auser- legte Berminderng der Heeresstärke auf 200 000 Man« durchqeftthrt sein.

Aus dem besetzten Frankfurt.

** Frankfurt a. M., 10. Mai. (T. U.) Nachdem das Opernhaus auf zwei Tage von der französischen Be­satzungsbehörde geschlossen wurde, ist nunmehr nach einem Anschlag am Eldoradopalast aus dieses Etablisse­ment auf Befehl der Besatzungsbehörde für mehrere Tage geschlosien worden.

Der Frieden mit Ungarn.

Erklärungen des Grafen Appouyi.

** Bndapest, 9. Mai. (T. U.) Der Präsident der ungarischen Friedensdelegatwn Graf Apponyt erklärte, der Friedensvertrag bilde einen schweren Schlag für Ungarn. Das nationale Selbstbewußtsein empöre sich dagegen. Vom Standpunkt des Selbstbestimmungsrechts der Völker sowie der menschlichen Verpflichtung zur Er­haltung der Kultur und der Ruhe Europas bedeute die­ser Frcedensvertrag die schrecklichste Verwirrung. Ap- ponyi hält trotzdem die heutige Situation nicht für ab- solnt hoffnungslos. Alle Kräfte müßten zur nationalen Wiedergeburt gesammelt werden.

Die Protestbewegung des ungarischen Volkes.

w. Budapest, 9. Mai. (T. U.) Die Gebtetsschutzliga veranstaltet Tag für Taq Proteste gegen den Friedens­vertrag. Die größte Demonstration wird am nächsten Donnerstag, am Tage des entscheidenden Ministerrats, stattfinden. Die Regierung hat eine neue Note an die Entente gerichtet, in der sie um die sofortige Siäumung der Städte Daja und Fünfkirchen ersucht, die zu Ungarn gehören, aber immer noch von den Serben besetzt sind.

Gedrückte Stimmung in Budapest.

** Budapest, 10. Mai. (T. 11.) Die am 8. Mai of­fiziell bekanntgewordene Tatsache, daß der der ungari­schen Zlbordnung überreicht--* Friedensvertrag, in terri­torialer £<nfubr keinerlei Abänderung erfahren soll und eine Volksabstimmung grundsätzlich abgelehnt wird, hat hier eine unbeschreiblich gedrückte Sttmmung her- vorgerusen. Die Sonnabend erschienctlen Blätter beto­nen, daß der Vertrag in dieser Form nnannehmbar sei und keinesfalls so bleiben könne, weil er eine Gefahr für ganz Europa bedeute.

Nugaru bittet um Aufschub der Entscheidung.

Die ungarische Friedensabordnung ersuchte, die Frist, die ihr eingeräumt worden war, um die endgül­tige Antwort auf die Friedensbedingungen zu erteilen, um fünf Tage zu verlängern. Dem Begehren wurde entsprochen.

Lebensmittelnot in der Tschecho-Slowabei.

Nauc.riik«vdgebungen in Zeltdach.

** Prag, 9. Mai. (T. 11.) Gestern vormittag kam es in Zeltdach zu einer stürmischen Bauernkundgebung. Auf der dortigen "Amtshauptmanuschaft erschienen etwa 250 Bauern aus der llingebung und forderten stürmisch Zucker und Salz. Als der Bezcrkshauptmann ihnen nicht helfen konnte, zöge;; sie von Geschäft zu Ge­schäft, plünderten die Läden und mißhandelten die In­haber. Rufe wie:Wir wollen uns von der Gendar­merie nicht fchikaniercn lassen!", wir brauchen keine Volkswehr!",Wir brauchen keine Behörden!", Wir wollen uns selbst regieren!" erschollen mtö ihren Rec­hen. Sie drohten, am Montag in Starte von 10 000 Mann wiederzukommen, und verlangten dce Auswei­sung der landfremden Elemente.

Herabsetzung der Brotration m Prag.

** Prag, 9. Mai. lT. 1L) In Prag wird auf Ent­scheidung des ErnährungSministers die Bevölkerung vom 10. Mai ab die halbe Brotration erhalten. In den letzten Wochen erhielt der größte Teil der Bevölkerung überhaupt kein Brot.

Wiederansnahme der Arbeit im Ostrauer Kohlenrevier.

w Mährisch-Ostran, 9. Mai. lT. U.) Gestern mor­gen wurde die Arbeit in den Kohlenbetrieben wieder ausgeuvinmen. Die Erregung unter den Arbeitern ist ungeheuer und nur dem großen ©infinit der Führer ist es zu bansen, daß keine weiteren Ausschreitungen statt- fanden.

Die Sireiklage in Frankreich. .

** Genf, 10. Mai. Der Ausschuß des allgemeinen Gewerkschaftsverbandcs hat beschlossen, die Vermitte- lung der sozialisti'chen Parteileitung anzurufen, um zu einer Aussprache mit der Regierung über die Verstaat­lichung der Eisenbahn zu gelmigen. Der Vermittelungs- versnch ist aber an der ablehnenden Haltung Millerands gescheitert. Dieser cveigerte sich, die Führer der Gewerk­schaften zu empfanden. Die Gewerkfchasteu der Metall­industrie, des Straßenbahnbaues und des gesamten Transportwesens zu Wasser und zu Lande haben aestercc die Anordnung erhalten, von heute an in den Streik em- zutreten. , _ .

w Berlin. 10. Mai. lL. A.j In Paris fanden am Sonntag 41 Versammlungen statt, die sich mit der Frage der Fortsetzung des Generalstreiks befaßten. Heute soll die Entscheidung fallen.

GSrung im Mansfelder Industriegebiet. '

w Halle a. ® 10. Mai. Im Mansfelder Jndusttttz gebiet scheint es zu etnej wirtschaftlichen Störung m kommen. Dieser Kreis steht unter dem Druck eines Lan H arbeiters namens Kühn und eines gewissen Müller 8 Kloster-Mansfeld. Es ist bereits in verschiedenen län« lichen Gegenden zn Streiks gekommen. Die ganze GV. gend nm Hettstedt ist bewaffnet. Sie soll in rote Arveiterr kompagnien etugeteilt sein. Man befürchtet Unruhen bei der Wahl. Die Arbeiter von Ermsleben erklären offen/ sie wären jetzt Selbitregiernng und ließen sich nichts mehr, von Berlin sagen.

Heue Fehlbeträge im Reichshaushalt.

Reichsfinanzminister Wirth sprach in einer Zen» irumsvcrsammlung in Dresden. Er betonte, daß ihcr schwere Sorge« drucken, denn in den letzten Tagen feiert! verschiedene Ueberraschungen eingetreten, die alle fein» finanziellen Verfügungen, die er getroffen hatte, und seine Berechnungen über den Haufen werfen könnkm Jeden Tag bildeten sich in den Resiorts ueue Fehlbeträge. Jetzt habe man wieder beschlossen, 700 000 Tonnen Ge­treide aus dem Auslande einzuführen und dazu eine rie­sige Menge Speck und Fett. 825 Millionen Mark seien für die Verbtlliqnug der Margarine verlangt worden, weiter würden 2^ Milliarden Mark verlangt zur Bev« billiguug sonstiger Lebensmittel, obwohl erst vor einigen Tagen die Nationalversammlung 3 Milliarden für dieserr Zweck bewilligt habe. Der Reichsfinanzminister fuhr dann fort: Ich werde jedem die Türe weisen, der mir den Gedanken des Staatsbankerotts nahelegen wurde. Wir ' Spaa gehen und der Entente sagen, daß nur. >us helfen kann. Das Schicksal der deutschen

werden nach

Solidarität uns helfecc kann. Das Schcckml der beiuimen Mark ist auch das Schicksal des Aanzösgchen. Franken.^ Wir werden ihnen eine Kurve der Mark und eine Kurve des Franken vorlegen. Die Faust von Foch ist das Zei­chen, daß Unvernunft die Welt regiert. Wir gehen nach Spaa, um offen und ehrlich aufzuklaren. Wir haben, nichts zu verheinilichen. Wenn wir aber nur z.uhöre« fallen, was die anderen beraten, dann werden wcr «ccht hingehen. Wie stellt man sich eine Zahlung von örec Milliarden Goldmark an die Entente vor? Wir haben kein Gold, kein Getreide, keine Roh;tofce, feine Kohlen. Wir wollen in Spaa beraten, wie Europa zu retten ist In Spaa kann man unseren Etat studieren.

».Berlin, 10. Mac. (S. G.) Anch das erste

-*u **«. eine»« licherr Fehlbetrag abschlietzen. Soweit bis jetzt das Re- «ltat der Aprileingänge vorliegt, weilen diese gcgennber hon: Voranschlag einen prozentuale« Miuderemgang »ou

25 bis 30 Prozent auf.

lichen Fe! fultat der

Die Mark steigt r

Auf dem Devisenmarkt des Inlandes sowohl als deS Auslandes hat sich ein'sehr beachtenswerter Tendenz. Wechsel vollzogen.. Nach dem kurze,k, um dt » »e« vorigen Monats eingetretenen Rückschlag sind die Preis« der deutschen Zahlungsmittel in langminem, aber sten- gern Tempo wieder in die Höhe gegaimen. Aus Zürich wurde am Freitag die Auszahlung Berlin mit 1L1U Centimes gemeldet, das ist ein «tand, wie er seit Ja­nuar, wo sich die Entwertung der Mark mit verstärkter Wucht vollzog, nicht wieder aciehen ivorden ist. Die Bes­serung der Mark hat die Berliner Devuenzentrale na- tittiict, veranlaßt, den Preis der ausländischen Valuta nach und nach herabzusitzen. 8-Lc lM Schweizer Fun­ken zahlte man am »onnabenb in Berlin ettva 93o Der., für 100 holländische Gulden etwa 19Ä Mk., für em Mund Sterling etwa 204 Mk., für einen Dollar etwa 53 Mark für 100 italienische Lire etwa 250 Mk. und für 100 freüfifche Francs etwa 320 Mk. Es bedeutet dies eins nicht « ringe Berwohlseiluna der ausländischen Zah­lungsmittel,^wenn man berücksichtigt, daß zur Zect des tiefsten Standes der Mark zur Beschaffuug der auslän- dischen Noten fast das Doppelte des jetzigen Betrage- an- gele^t werden mubte.chreibe^ ^ ^ N. N.", nach den Gründen der Besserung des Marrkurses, so ucntz zunächst im Auge behalten werden, daß die..deutsche. Valuta fett einigen Monaten auf einem unerhörten D nch befindet und daß der deutschen Diart auch bei einer Er­holung auf 11 Centimes immer noch enc unglaublich tce- fer Wert beigemeffen wird. Die Gntrotcfeluiig des Kur­ses der Mark au den ansläudischen Börsen ist heuw zweifellos von anderen Momenten abhängig als finher. Während noch zu Beginn dieses Jahres starke spekula­tive^ Eiuslüsse und vor allem politische Ereignstie den Preis in erheblichem Maße beeinflussen konnten, sind ieüt Stimmungen und Spekulation, wenn auch niast voll­ständig auSacschaltet, so doch erheblich in den Hiuter- grund gedrängt. Verschiedene Vorkommnis e der letzten Zeit lasten die Annahme berechtigt erscheinen, daß in erster Linie die allgemeine wirtschaftliche Lage, cnSbe- fvudere die Gestaltung unserer Fordenrnas-, .Bahluttgs- und Handelsbilanz ausschlaggebend für die Kurvge ial- Hnta ber Mark gewesen ist. Vierzu kommt, daß eS uns möglich ist, eine strengere Kontrolle unserer Grenzcn durcbzusühren, und daß durch die Vorschriften der ^"^ "' bandelsstellcir die Abführung der aus dem Export Itaur mendeci Devisen an die Reichsbank geregelt üucrüe. .Auch die vor einigen Wochen abgeschlvstenen amerikanischen und holländischen Warenkredite dürften nicht ohne for- «°"K ««» Sl«clilÄ Ä «

bebenden Finanzkreisen h^ allerdings die Uc zeuaung daß es sich bei der jetzigen Steigerung iKarttnrfe« nicht um eine vorübergehende Erichen

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