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Nr. 104

Donnerstag, den 6. Mai

192®

r Sie Vchlku in PowereKen.

Stellenweise deutsche Mehrheit.

«^ V r o m v e r g, 5. Mai. (T. U.) Bei den Wahlen zum polnischen Reichstag in dem an Polen abgetretenen deutschen Gebiet Westpreutzeus tPomerellenj hat sich eine überraschend große Abstimmungsziffer der Deutschen er* geben, die stellenweise sogar die Mehrheit haben.

Es wurden abgegeben in Grandenz 6364 deutsche ge­gen 3731 polnische Stimmen, in Konitz 2439 deutsche ge­gen 717 polnische; in Thoru-Stadt vetrngen die polni­schen Stimmen 9911, die deutschen 4918, in Thorn-Land die deutschen 5666, die polnischen 13 709.

> Die SäBljeauig Des Wichen Ruhrreviers.

Rote Bande in das besetzte Gebiet zurttckgedrängt.

w Düsseldorf, 5. Mai. (T. II.) Reichswehr und Sicherheitspolizei haben gestern abend die südlich von Düsseldorf zwischen der Stadt und dem von den Engländern besetzten Gebiet versammelten roten Ban­den angegriffen «»d sie nach kurzem Gefecht auf das be­setzte Gebiet zurückgedrängt. Dort wurden die Rotgar­disten entwaffnet. Diesseits der Demarkationslinie wurden mehrere tote und verwundete Rotgardisten ge­funden. Damit ist die Gefahr, die seit einigen Tagen der Stadt drohte, beseitigt.

Anfrnf der sozialistischen Parteien.

®^ Berlin, 5. Mai. (T. U.) Die Bezirksleitungen der U. S. P. D. und S. P. D. des Niederrheins ver­öffentlichen eine Erklärung an die Arbeiterschaft des westlichen Industriegebiets, in der sie nochmals feststel­len, daß in den Gebieten südlich der Ruhr völlige Ruhe und Ordnung herrscht und für den Einmarsch der Reichs­wehr kein Grund besteht. Als Gegnerin aller putschisti- schen Bestrebungen wird die Arbeiterschaft der Reaktion nicht den Gefallen tun, sich jetzt auf einen Kampf einzu- lassen. Wann und wie er angewandt wird, muß das Pro­letariat selbst bestimmen und sich nicht von dem Gegner vorschreiben lassen. Fetzt ist der Zeitpunkt nicht gekom­men, den Generalstreik anzuwenden. Wir fordern des­halb die gesamte Arbeiterschaft auf, mit vollster Ruhe dem Einmarsch der Reichswehr entgegenzusehen und sich durch keine provokatorische Handlung hinreitzen zu lassen, Gegenmaßregeln zu ergreifen.

Der Schutz des Ruhrreviers.

334» R«W-weh rmiMft« - um laufen täglich Ge­suche aus allen Bevölkerungskreisen des Ruhrkohlenge- bietes ein, die weiteres Verbleiben von Reichswehr und Sicherheitspolizei fordern und die der Besorgnis vor einem neuen Aufstaus Ausdruck geben. Demgegen­über wird' halbamtlich daram hingewiesen, daß die Reichsregierung dauernd bemüht ist, die Ordnung im Ruhrkohlengebiet sicherzustellen, und daher auch, wie ' bekannt, Verhandlungen mit der Entente eingeleiiet hat, damit ein hinreichender Schutz den bedrohten Ge­bieten belassen werden kann.

Vom Reichswehrministerium ist folgender Befehl an das Reichswehrgruppenkommando 2 und das Wehr­kreiskommando 6 durchgegeben worden: 1. Die Reichs­regierung hat bestimmt, daß die Herstellung verfas- sungsrnäßiger Zustände int Gebiete südlich der Ruhr und östlich des jetzt von Truppen besetzten Düsseldorfer Gebietes durch Sicherheitspolizei unter Leitung und Verantwortung ziviler Stellen zu erfolgen hat. Reichs- wehrtrupperr findest in diesem Gebiet keine Verwen­dung. 2. Die Herabsetzung der in der 50-Kilometer- Zone stehenden Reichswehrtruppen auf 20 Bataillone, 10 Eskadrons und 2 Batterien ist beschleunigt durch- zusühren.

Ablehnung des Generalstreiks in Düsseldorf.

w Düsseldorf, 5. Mai. (L.-A.) Die drei sozialisti­schen Parteien in Düsseldorf haben beschlossen, den aus Anlaß des Einmarsches der Reichswehr und der staat- netjen Polizei von radikaler Seite angeregten General- streik für Düsseldorf abzulehnen, jedoch an einem Gene­ralstreik für ganz Deutschland teilzunehmen, falls dieser erklärt wird.

Einmarsch der Sicherheitswehr in Solingen.

tn Düsseldorf, 5. Mai. (S. CF In den Kreis So­lingen ist die Sichrrbeitswehr cinmarschiert. 9teufir= chen und Gräfrath sind von den RegierungStruppen be­setzt worden.

Span unS SeulschlanS» Enkwaffnung.

Aus SZerlin wird uns geschrieben: Zur Konferenz in dein belgischen Spielerbad Spaa sollen auch die Polen, Tschechen und Stimmten, sowie die Dänen geladen wer­den. Es sollen alle Staaten an den Beratungen teil- nehmen, die vermöge ihrer geographischen Lage ein In­teresse an der Entwaffnung Deutschlands haben. Den furchtsamen Franzosen ist es Hauptsache, daß der am Bo­den liegende Rtescnmtchel immer fester etngeschnUrt wird, und daß er, obwohl alle übrigen Länder ihre militärische Macht vergrößern, schutzlos dasteht. Die vielen Offiziers- entlassnngeu, die augenblicklich im fheft des deutschen Heeres siaiisinden, lassen erkennen, daß die Forderungen der Entente erfüllt werben. Der Antrag der deutschen Regierung ant Beibehaltung von 200 000 Mann fand in San Remo keine Gnade und wird sie,vermutlich auch in Spaa nicht finden. Es ist von einer Einigung auf 160 000 Mann die Rede, aber auch betreffs dieser Zahl sind noch ----- - --- - ^k vor einem

erhebliche Zweifel berechtigt. - -- , ,

Nevmichekricg" überirifft allem Anschein nach, noch immer die Wünsche für glatten Eingang derWieber- gntmachnngen". Zu einemRevancherrmg ist unter den bentigen Berbältnillen nndj das von der deutschen Ne- venuio geforderte Heer gar nicht geeignet. Selbst k^R

r-icht, wenn es die Entente fälschlicher Weise als Cadres für ein dereinstiges größeres Heer betrachten sollte.

Weit wahrscheinlicher erscheint, daß die Entente mit t^ien militärischen Gründen Ueberlegungen anderer Art bemänteln will. Ein 200 000-Mann-Hcer würde Deutsch­land natürlich mehr Kosten als die 100 000 Mann verur­sachen und seine Zahlungsfähigkeit gegenüber den Al­liierten erheblich herabdrücken. Es mag vor der übrigen Welt schlecht klingen, diesen reinen Nutzenstandpunkt zu betonen und mehr Eindruck machen, auf angebliche Kriegsvorbereitungen Deutschlands hinzuweisen. Ver­gessen würde bei solchen Gründen nur das eine, daß die Herabminderung der Heeresstärke auf 100 000 Mann Deutschland vielleicht vollends zahlungsunfähig machen kann. Bei sehr guten Transportmitteln mögen die 100 000 Mann allenfalls noch zur Aufrechterhaltung der inneren Ruhe und Ordnung in Deutschland genügen. Die Eisenbahnlage jedoch, die rasches und sicheres Her- umwerfen der Truppen verhindert, läßt eine in geringe Heeresstärke völlig ungenügend erscheinen. Die Entente will aber augenscheinlich zunächst einmal eine Probe aufs Exempel machen.

Die Einladung nach Spaa.

^ Berlin, 5. Mai. (S. C.) Die Einladung der Entente an Deutschland, Vertreter nach Spaa 3« ent­senden, ist am 3. Mai in Berlin eingegangen. Die Ein­ladung lautes ausdrücklich anf Teilnahme a» den Be- spreckmugerr der alliierte« Staatsmänner über die deutsche Frage in Spaa.

w Rotterdam. 5. Mai. (S. 6.) Reuter meinet: An der Konferenz in Spaa, zu der die Deutschen erngela- den wurden, nehmen außer Lloyd George der Kriegs­minister Churchill, Vertreter der Admiralität und des englischen Wirtschaftsamtes teil. Die Besprechungen werden drei bis vier Tage dauern. Ihr liegen sorum- lierte Einträge der Alliierten noch nicht vor.

Die Wiedergutmachnnq.

>* Rotterdam, 5. Mai. (S; 6.) DieTimes" mel- dett aus Paris: Der alliierte Rat hat am Sonntaq zwei Sitznuge« abgehalte». Es lag der Bericht der Wieder- guiurachnngskommissiou vor. Mit Ansuahme Frank­reichs sind die Alliierten bereit, die Wiedergutmachungs- kordernngen an Deutschland entsprechend herabzusetzen. Die französische» Delegierten behielten sich neue In­struktionen ihrer Regierung vor.

JSK^^tina^s^ Revzfiousgedaukeus?

h- Rotterdam, 5. Mai. (S. E.)Westminster Ga­zette" erfahrt/ daß der amerikanische Staatssekretär Colby den Alliierten zur Kenntnis brächte, daß eine Arrnahme des Versailler Vertrages im amerikanischen Senat nicht mehr zu erwarte» sei. Das Blatt hält da­mit deu Augenblick zur Revision des Versailler Ver­trages für nahegerückt.

MMerend reift nach London.

Ministerpräsident Milleraus entschloß sich, einer Meldung desEcho de Paris" zufolge, in den nächsten Tagen nach London zu reifen, um mit Lloyd George über das Programur der Konferevz von Spaa zu beraten. Das Blatt erfährt, der Grund für diese Reise liege darin, daß die französische Regierung Anlatz zur Beunruhigung habe, weil man dem deutschen Reichskanzler gestatten wolle, an der Seite der Vertreter der Verbündeten im Obersten Rat zu sitzen.Echo de Paris" sagt: Millerand dürfe diese Zulassung des Kanzlers nur unter der Be­dingung gestatten, datz zunächst ein Einvernehmen zwi­schen den Verbündeten über die Durchfilhrung des Ver­sailler Friedensvertrages zustande komme, und unter dem die Verbündeten sich im Notfalle entschlietzen könn­ten, militärifche Maßnahmen zu ergreifen, falls Deutsch­land die Erfüllung einer Frieöensbedingnng ablehnt. Das Blatt fordert endlich, daß man die von Deutschland zu zahlende Entschadignngssnmme sofort festsetzt. Dieser Ansicht widerspricht derTempS", indem er feststellt, daß die wirtschaftliche Lage Deutschlands sich bald wieder bessern werde, weshalb es wünschenswert sei, daß man die von Denischiand zu zahlende Entschädigungssumme immer nur für ein Jahr festsetzt.

Die Viehablieferung an die Entente.

4-t ^ r e f c 16, 5. Mai. t T. It) Der belgische Ab­geordnete Tibbant, der die Abliefernrig von Vieh durch Deutschland überwacht, bat erklärt, daß diese Abliefe- ruuqen bisher in befriedigender Weise verlaufen seien. Er sei überzeugt, daß die deutfche Regier»»« fest eut- sckloffen sei, die Bftülieferürtgen Schnellstens auszufub- re«. An den Verzögerungen, die durch die »treiks und die Besetzung Frankfurts eingetreten wären, fei bie deutsche Regierung unschuldig.

Wieder Botschaften.

* Rom, 5. Mai. (X- U.) Die Errichtung der ita lien:scheu Botschaft in Berlin und der dentschen Bot­schaft in Rom steht, wie der Korrespondent desV. T." erfährt, nunmehr bevor. _ . m t

Basel. 5. Mai. lT. 110 Aus Paris wird gemel­det. zum französischen Gesandten in Berlin ist Herbette ausersebeu. Er wirb seinen Posten antreten, sobald die Alliierten ihre bisherigen Vertretungen in Botschaften umgeivaudelt haben. Herbeite ist der Sohn des ehema­ligen französischen Botschafters in Berlin.

Die polnischen Erfolge in Wolhynien.

Nach einem Generalstabsbericht haben die Polen it a. Berditschew und Kazatin besetzt. Bei letzterer Be­setzung wurden 2000 Gefangene gencanm

TittleS" melden aus Warfchan daß laut Meldung des Geucralstabes seit bem Tage der letzten Offensive

25 000 Gefäugelte gemacht und viel Kriegsmaterial eS deutet wurde.

^ Rotterdam, 5. Mai. Ein Funkspruch aus Riga besagt, daß die bolschewistische Armee eine schwere Nie­derlage erlitten habe. Ihre Front wurde in der Rich­tung Kiew durchbrochen. Kiew sei seit Mitte April von dem Hauptteil der Roten Armee geräumt. Auch Odessa sei von der Roten Armee geräumt worden. Diese Nach­richten haben in Moskaugrotze Erregung hervorgerufen.

»* Kopenhagen, 5. Mai. Die bolschewistische Dele­gation beschloß die Rückreise nach Rußland, nachdem ihr tot die Konferenz in San Remo gerichtetes Memoran- dnm unbeantwortet geblieben war und die Ansicht ver­stärkt ist, daß Sie Alliierten die polnisch-japanische Offen­sive gegen Sowjetrutzland unterstützen.

Protest gegen die polnischen UmsturzplSne.

In der Angelegenheit der bekannten polnischen Putschpläne in Oberschlesien ist der interalliierten Kommission in Lppeln eine Note übergeben worden, in der die deutsche Regierung unter Betfügung von 7 Pho­tographien der Originalbefehle und 7 Ueberseyungen der Dokumente einen einwandfreien Nachweis der pol- ttischeu Nmfturzplüue liefert. Die deutsche Regierung ersucht schließlich die interalliierte Kommission, mit al­len ihr zu Gebote siebenden Mitteln die aufrührerischen polnischen Organisationen in Oberschlesien aufzuheben und sämtliche damit in Verbindung getretenen Leute des Landes zu verweisen.

Die polnischen Demonstrationen in Oberschlesien am Sonntag sollten, wie jetzt bekannt wird, den Auftakt r« der gewaltsamen Besctz»«g Oberschlesiens durch die Polen bilden. Die nach Oppeln in der Nacht zum Sonn­tag aus dem Grenzgebiet herangeschafften rund 1000 Polen, zu denen auch Haller-Soldaten gehörten, hatten, wie verlautet, den Zweck, während des Umzuges die öf­fentlichen Gebäude gewaltsam zu besetzen, um 1'0 von einer Erhebnng des polnischen Volkes in Protest spre­chen zu sönnen. Diese Manöver sollten dann an andere« Orten fortgeführt werden. Zunächst war den Polen dar­an gelegen, den Sitz der Behörden in ihren Besitz zu bringen, um von dort aus mit dem Verband arbeiten zu können. Bezeichnend hierfür ist auch, daß sich bereits zahlreiche Grotzpolemsührer aus Warschau und Posen längere Zeit in Oppeln an »Balten u. a. auch Kormntm

^«WEttzL»,.s. ^Maü T-ss- DestkMus: in 'gfc¥*" fliesten bat ein Abstimmungskommissariat gebildet. Zum Abstimmungskommissar würd der Bürgermeister der Stadt Roßberg ernannt. Dieser fordert in einem Aufruf an die aeiamte Bevölkerung Oberschlesiens zur Treue gegenüber Deutschland und znr Mitarbeft an der öeutfchen Sache auf. Oberschlesien fei deutsch und müsse auch deutsch bleiben. Ms zur Entscheidüng sollen alle politischen Kämpfe ausgeschaltet werden.

Die Lage in Oberschlefie«.

w Berlin, 5. Mai. (L.-A.) Nach den neuesten Nach­richten dauern die Demonstrationen in Oppeln und Um­gebung fort. In einer Versammlung der Einwohner in Oppeln wurde die Entlassung aller polnischen Agitatoren verlangt. In der Stadt haben bereits über 20 polnische Arbeiter die Konsequenzen gezogen und die Arbett nie» dergelegt.

BanbangesteLtensireik.

Der Streif der Angestellten der Großbanken ist in ganz Mittel- nnd Niederlailesten bis auf Görlitz voll­ständig. irS stehen etwa 4000 Beamte im Streik.

Die Angestellten der Nürnberger Grotzbarrken tra- ten wegen Lohnforderungen in den Ansstand.

Die Reichseifenvahn.

Nachdem das Gesetz betreffend den SiaatSnertrae über den lleberaang der Staatseisenbahnen auf da- Reich in Kraft getreten ist, hat der Reichsverkehrsmi- Nister mit dem 5. Mai d. I. die oberste Leitung der ineiefw- einnvahncn übernommen. Da nach dem StaatsvertraH die Uebernahme der im ReimSverkehrsministeriuM selbst zn bearbeitenden Angelegenheiten erst nach und nach und für alle Länder gleichmäßig zum 1. April 1921 erfolgen soll, bearbeiten bis dahin die mit Eisenbahniraaen bei ach­ten Teile der bisherigen landeSstmüliwen Ministerien, ihre bisherigen Geschäfte als ReickSbehörden weiter und zwar unter den Bezeicknunaen ReichSverkebrsmMiste- rium, Zweigstelle Preußen-Hessen in Berlin, Zweigstelle Bayern in München Zweigstelle Sachsen in Dresden, Zweigstelle Württemberg in Stuttgart, Zweigstelle Bu­den in Karlsruhe. Fiir die bisherigen meeflenbitrgndien Staatsciseubabnen führt die Eifeubabngeneralbtreftivu in Schwerin und für die oldenburgischen Ltaaweiüm» bahnen die Eisenbahndirektion in Oldenburg die Ge­schäfte der bisherigen Zentralverroaltungen weiter. In ReichSverkehrsurinisterium selbst werden zunächst außer der obersten Aussicht und Leitung und den wichtigsten Personaianaeleaenheiten nur die Geschäfte der obersten Betriebsleitung, die Ausstellung des Gemmietats und die Organisationsängelegenheiten grundsätzlicher Art be. handelt.

NevwahloU 3«m preußischen Landtag.

N» Berlin, 5. Mai (S. C.) Im preußischen Staatö» minifferimn finden seit Mittwoch legier Woche Bera­tungen über die 8lenwählen znr prcntzische« Laudesver- fammluna statt. Die Neuwahlen sollen nach den biS- hkrigen Beratungen Anfang September stattsinden.

Die Verhandlungen mit Sowjet-Rußland.

w Berlin, 5. Mai. (S. E.) Die Berbanölunge» der dentschen Regierung mit der russischen Sowietregie« num über die Wiederar»i»aZme des WirrsümftSvcrkesrs