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Nr. 98
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Druck: e.fmks SuH-ruckerei, f. tz.SchE^ug vermtt». franZ fmk, hersfM.
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Donnerstag, den 29. April
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1920
Oberschlesien.
s Von litt lerem Berliner M.-Mitarbeiter.
Die deutsche Regierung gleicht einem Hwb, der gottergeben alles Schicksal an sich herankommen läßt uns mit dem Troste trägt: „Der Herr hat's gegeben, der -verr Habs genommen, der Name des Herrn sei gelobt!" Sie beugt den rücksichtslosesten Schlägen demütig ihr Haupt und sucht ihr Heil höchstens in passivem Widerstand. Vor allem hat sie für die besetzten Gebiete, es soll nicht gesagt werden, kein Herz, aber keine Tatkraft. Vergeblich riefen einst die Ostpreußen um Hilfe: aber die öeutfche Regierung ließ tatenlos die Hände im Schoß liegen. Und auch Oberschlesien sieht sich jetzt verlassen. Es ist unbegreiflich, wie wenig die meisten Deutschen gerade von diesem wichtigsten Teil ihres Vaterlandes wissen. Ohne Oberschlesien ist Deutschland ruiniert, namentlich seitdem uns das Saargebiet so gut wie genommen ist. Oberschlesien ist ein wichtiger Lebens- und Kraftspender des deutschen Reichskörpers. Die Polen treiben jetzt eine geradezu unglaubliche Agitation. Und das einzige, was unser? schwächliche Re- gierunqihren verlassenen Kindern zurufen kann, ist das bittere Wort: „Hilf dir selbst!" Und die Deutschen Ober- schlesiens — es sind nicht die schlechtesten! —^ sehen sich jetzt in ihrer Verzweiflung zu einer Selbsthilfe gezwungen. So treu sie auch zum alten Vaterlande hielten, so bleibt ihnen jetzt von zwei Uebeln nur noch das kleinere übrig, nämlich los von Deutschland und ein selbständiger Freistaat werben. . Diese Verzweiflungstat scheint ihnen wenigstens, noch eine letzte Rettung vor der Einverleibung in Polen zu sein. Aber die Oberschlesier wissen, daß sie trotz ihrer reichen Erz- und Kohlenschätze nicht allein existieren können, so suchen sie einen großen Teil des anderen Schlesiens mit in den neuen Freistaat aufzunehmen. Und wenn ihre Bestrebungen gelingen, dann kann es geschehen, daß ein reiches landwirtschaftliches Gebiet sich auch von Deutschland loslöst und zu einem selbständigen Freistaat sich umbildet. Die Entente selbst steht diesen Plänen begreiflicher Weise durchaus nicht unsympathisch gegenüber, denn diese Losreitzung eines so lebenswichtigen Gebietes vom Deutschen Reiche würde eine unabsehbare Schwächung desselben bedeuten. Die treibenden Kräfte, die das „Los von Deutschland!" als Parole ausgestellt haben, find vor allem Großindustrielle und Zentrumsrnänner. Wenn nicht in letzter Stunde noch die deutsche Reichsre- gierung erwacht und sich aufrafft und alles mögliche tut, um dieses kostbare deutsche Gebiet dem Reiche zu erhalten. Sann ist auk ihr »Konto eine <»c^ IW^^ nein# NBA) thcIit cittc ßwße ^eft£s)itit(Xi^ti?töe'15tt^^ die spätere Geschlechter der deutschen Reichsregierung von 1918 bis 1920 als ein Verbrechen vorwerfen werden.
Wiederaufnahme des Verkehrs mit Polen.
* * Berlin, 28. April. (T. U.) Wie die „V. Z." zuverlässig hört, ist der Personenzngverkehr mit Polen durch den polnischen Korridor wieder ausgenommen worden. Der Güterzugverkehr stockt noch, hat aber nur deshalb noch nicht den vollen Umfang wieder erreichen können, weil die Geleise noch verstopft sind. Post-, Telegraphen und Fernsprechverkehr mit Polen sind wieder ausgenommen.
Dr. Mayer in Berlin.
* * Berlin, 28. April. (T. U.) Der deutsche Geschäftsträger in Paris, Dr. Mayer, ist am Sonntag aus Paris über München, wo er sich zwei Tage aufhielt, in Berlin zu Besprechungen mit der Reichsregiernng eingetroffen. Gestern hatte er eine lange Unterredung mit dem Reichskanzler Hermann Müller und dem Reichsminister des Auswärtigen Dr. Küster. Später konferierte er im Reichstage mit dem Reichswehrminister Dr. Geß- ler, dem Minister Bauer und verschiedenen Abgeordneten. Am Abend war er Gast der Zentrumsfraktion, die im Reichstagsgebäude anläßlich der Beendigung der Sitzungen der deutschen Nationalversammlung ein Abschiedsessen veranstaltete. Heute wird, Dr. Mayer sich mit dem Vertreter des Wiederaufbaumimsters und hierauf erneut mit dem Reichskanzler Hermann Müller und schließlich mit dem Rcichsfinanzmimstcr Dr. Wirth besprechen. Die Abreise nach Paris erfolgt übermorgen.
Die Rolle des Reichskanzlers in Brüssel.
Genf, 28. April. - (S. C.) HavaS meldet zur Einladung des deutschen Reichskanzlers rmch Muffel, die Einladung bedeute keine Zuziehung Deutschlands zu den Beratungen der Alliierten. Die Alliierten wünschen lediglich eine Vereinfachung und Beschleunigung des Verkehrs mit Deutschland, und nur diesem Zweck diene die Anhörung eines deutschen Vertreters in Briisiel.
Die Schlußsitzung in San Remo.
* * San Remo, 28. April. In ihrer Schlußsitzung einigten sich die Mitglieder der Konferenz dahin daß auf der Ende Mai in Brüssel oder Naa stattfindeiiden Konferenz in i'lnwesentbcit deuscher Regierungsvertrc- ter die Wiederqntmachnngsfraae, die Frage der Stellung deutscher Arbeiter zum Wiederaufbau der zerstör^ tat Gebiete und die Bestrafung der Kriegsverbrechen nach Anhörung der deutschen Delegierten endgültig erledigt werden soll. Die Konferenz hat die Festsetzung des Termins der Zurückziehung der französischen Truppen aus dem Maingan bis zu dem Zusaumrentritt aller alliierten Vertreter tm Mai in Brüssel vertagt.
Die Cutentenole in Berlin eingetroffen.
»»Berlin. 28. April. (T. R.) Die Rote der E«- tente au Deutschland, die in San Remo beschlossen
wurde, ist von Nitti unterzeichnet und heute in Berlin -urch den italienischen Geschäftsträger überreicht worden.
Die Gährung in Mitteldeutschland.
w Berli«, 28. April. (T. U.) Die Nachrichten über eine Gärung in Mitteldeutschland, besonders in der Umgebung von Halle, sind, wie von zuständiger Seite wiederholt erklärt wurde, dem Staatskommissar für die öffentliche Ordnung bereits seit längerer Zeit bekannt. Soweit überhaupt von Bestrebungen gegen die Sicherheit des Staates in der Gegend von Halle gesprochen werden kann, reichen nach der festen Ueberzeugung der Zivilstellen die getroffenen Maßnahmen zu einer Verteidigung vollständig aus. Eine Gefahr könnten offenbar solche Bestrebungen nur erst dann werden, wenn ein neuer Militärputsch versucht würde. Dann wäre von neuem die Losung gegeben, die der linksradikalen Bewegung erst die Mitläufer zuführt, durch die sie beachtenswerte Macht gewinnt.
Die türkische Frage.
* * San Remo, 28. April. Die Alliierten haben gestern ein Abkommen getroffen, das der Türkei gestattet, den Wiederaufbau in wirtschaftlicher Beziehung ungestört <?) zu vollziehen. England, Frankreich und Italien werden in der ganzen Türkei^in wirtschaftlicher Hinsicht einander gleichgestellt. Jtalwn wird das Recht zuerkannt, ein großes Gebiet ausschließlich für seine Wirtschaft auszubeuten. England kann folgenden Gewinn buchen: Palästina, Mesopotamien, Kontrolle über den Kaukgsüs mit Batum und Baku, Kontrolle der Dardanellen, die türkischen Anteile der Bagdadbahn und die ausschließliche Herrschaft über den Suezkanal, nachdem die Türkei die englische Oberhoheit über Aegnpten anerkannt hat. Eine Bedrohung Englands durch den Islam ist nicht mehr zu befürchten, weil der Sultan der Hedschas in Arabien von England unterstützt wird.
Rückzug der Franzose« vor Kemal Pascha.
* * Budapest, 28. April. Die französischen Streitkräfte in ZMzien haben infolge des Vormarsches starker türkischer Streitkräfte unter dem Befehl von Mustafa Kemal Pascha den allgemeinen Rückzug angelre- ten. Die Verbindung mit den arabischen Orten wird noch aufrecht erhalten. Die Verluste der Franzosen betrugen 100 Tote und Verwundete. Außerdem haben sie erhebliches Kriegsmaterial eingebüßt.
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Berlin, 28. April. (T. It.) Nachdem die Ber- reichlichung der Eisenbahnen nunmehr von der Nationalversammlung beschlossen worden ist, hat Minister Bell feine Aufgabe als erledigt angesehen und dem Reichspräsidenten sein Abschiedsgesuch eingereicht. Gemäß den bei der Bildung des gegenwärtigen Kabinetts getroffenen Vereinbarungen übernimmt der derzeitige Schatzminifter Neicksmiuister Bauer das Reiwsver- kehrsministerium. Die Uebernahme erfolgt auf Wunsch aller drei die Regierung bildenden Parteien. Das Reichsschatzministerium wird vor den Wahlen nicht neu besetzt. Minister Bauer hat sich bereit erklärt, behufs Erledigung der die Entscheidung eines Ministers erfor- dernden Angelegenheiten das Amt kommtsiarisch zu verwalten.
Die PostgeSuhrenvorlage abgelehnt.
r» Berlin, 28. April. (T. II.) Der Reichsrai lehnte gestern die von der Nationalversammlung mit geringer Mehrheit Beschlossene Postgebührenvorlage wegen des darin aufgenommenen Frankiernugszwanges für die Landesbehörden ab.
Nach der Abstimmung betonte Ministerialdirektor Rouge vom Postministerium, daß nunmehr die Borlage nicht am 1. Mai in Kraft treten könne. Jeder Tag der Verzögerung bringe für die Reichskasse einen Verlust von 4 Millionen, wodurch der Nutzen für die einzelnen Länder wieder verloren gebe. Minister Gicsberts stellte in Aussicht, daß eine Regelung im Verordnungswege erfolgen könne.
Das ©efefc über die Erhöhung der Postgebühren.
w Berlin, 28. April. (L. A) Nachdem der Reichsrat gegen das Gesetz über die Erhöhung der Postgebühren Einspruch erhoben lmtic, bat die Nationalversammlung die Angelegenheit dem Hauptausschny überwiesen.
Eine Mahnung Hindenburgs.
Generalfeidmarschall v. Htudertburg schreibt in der dem Wiederaufbau gewidmeten neuen Stettiner Zeitung „Der Landfried e Dem Frieden des Landes zu dienen, für ihn zu schaffen, für ihn mit allen Mitteln des Geistes zu arbeiten, erachte ich als eine der ersten, vornehmsten Aufgaben jedes Deutschen. Denn solange unser ohn- mächtiges Volk sich in Kämpfen der Parteigruppen und Stände zerreißt, wird es den Grundstein zum Wieder-, aufbau nicht legen können. Aus dem Innern heraus muß es dieser Erkenntnis entgegenreifen, wenn jeder Einzelne durch die Kraft seiner Ueberzeugung für Ordnung, Zucht und Sitte in seiner Familie und feiner Heimat wirkt. Der Urquell unserer MedergesimdUng licat in der Familie. Im Wandel der Verhältniße hat und diese Kraft noch immer wieder nach oben gebracht. Lernen wir sie auch in dieser bimHeit Zeit entdecken und erschließen.
Der Nachfolger des Generals Watter.
_ ** Münster, 28. April. lT. 1D 3«m einstweiligen Befehlshaber des Wehrkreiskommandos 6 ist vom Reichs- wehrminister anstelle des Generals von Watter der wom»
mandeur der ReichSwehrbrtgade 'N, "GeneralMftor »» Campe, ernannt worden.
Maifeier in England.
*» London, 28. April. Die schottischen Gruben«» beiter beschlossen, daß alle Grubenarbeiter Groß-Bri- tanniens am 1. Mai feiern imd eine Demonstration zu . Gunsten einer weiteren Verkürzung der Arbettszett veranstalten.
Konflikt stoischen Tschechien und Rumäuien.
** Budapest, 28. April. Die Tschechen haben auf dem linken Theiß-Ufer zahlreiche Orte besetzt, die der F-riedensverlragsentwurf den Rumänen zugesproche» hat. Der rumänische Rückzug wird auf Befehl der Entente durchgeführt. Er vollzieht sich in großer Unordnung und unter Plünderungen.
Unruhen in Serbien.
w Lugano, 28. April. Zu Laibach wurde eine fast» munistische Volksversammlung, die de« Geueralitreikt ausfindigen wollte, von der Polizei aufgelöst. I« Belgrad schoflen die serbisches Truppe« mit Maschi«euge- webreu auf Demoustraute». Bor dem Hotel „Moskau" gab es allein 100 Tote.
Die Wahlen in Dänemark.
** Kopenhagen, 28. April. lT. U.) Die Wahlen zum Folkething hatten folgendes Schlußergebrris: Liberale 48 Mandate (Gewinn 4 Mandate), Sozialdemo- kraten 42 Mandate (Gewinn 4 Mandate), Konservative 28 Mandate (Gewinn 7 Mandate), Radikale 17 Mandate (Verlust 15 Mandate), Erwerbspartei 4 Mandate (Gewinn 3 Marröatei, freie Sozialdemokraten, unabhängige Rechten und unabhängige Radikalen je ein Mandat Verlust. Die Faröer (ein Sitz) wählen später.
Der Brotpreis in Berlin.
** Berlin, 28. April. iT. U.) Der Lebensmfttel- verbaud (Aroßberlin beschloß in seiner gestrigen Sitzur^ den Preis des 1900 Gramm-Brotes auf 4,50 Mark fesr- zufetzen. Gegenwärtig kostet das Brot 2,63,Mark.
Sie richten sich wohnlich ei«.
t-* Berlin, 28. April. (S. C.) Nch Meldungen au». Frankfurt a. M. sind zum 15. Mai für weitere 280 französische Offiziere Unterkunftsräume in PrivatwohrnW- gen angefordert worden. Auch in Hanau werden neue. Quartierräume für 200 französische Offiziere zum 3& Mai schon jetzt verlangt.
Wirtschasisverhaudluuqeu mit Hollaud.
** Haag, 28. April. (B. T.) Der Unterstaatssekretär im Reichsfinanzministerftrm Mösle traf im Haag ein, um über die Eiuzelheften des Kreditabkommsss . uvtz^stLL^T^.- ..fe-^A^- ~^W£ffi. iteuiaig-^fea-te - Man erwartet ecnetr-bakdigen ErjolLdaes im Interesse beider Länder liegt, baldmöglichst ein Abkommen zustande zu bringen. Von Holliindischer Seite sind keinerlei Schwierigkeiten, die eine Verzögerrmg veranlaß« könnten, zu erwarten.
Die Nattoualversammluug.
•* Berlm, 28. April. (L.-A.) Die Nationalversamnr- luug wird morgen ihre Beratungen beenden, aber vom 19. bis 21. Mai nochmals zusammentreten.
Maudatsvicderlcguug Kardorffs.
** Berli», 28. April. (L-A.! Abgeordneter von Kar- dorff hat infolge seines Uebertritts vr« der Deutsch-Na- tionalen zur Deutschen Volkspartei sein Mandat sur Preußischen Landesversammlung niedergelegt.
Die Machtvollkommentzett der Betriebsräte.
** Berlin, 28. April. (S. C.) In fast allen Groß- Berliner Fabriken haben die Betriebsräte über den L» der Fabrikleitungen hnrweg die Arveitsruh« am
Eine Leibgarde der Regiern««.
»-* Berlin, 28. April. (B. Z.) $iit der Leitung der in Döberitz aus Forruatimien aller Wehrkreise zu bildenden Brigade ist General Reinhardt beauftragt wor- bett, nachdem er während der letzter! Wochen im Austrage des Reichswehrmülisters zahlreiche Truppen im Osten und Westen befehligt hat. Die Brigade in Döberitz soll zu einer vorbUdlichen Truppe gestaltet werden, die im Rahmen der Reichswehr als Reserve der Heeresleftung eine Verstärkung des Rückhalts der VerfassungZMätzig« RcichSregierung fein wird.
Die wahren Gründe für den Rücktritt Walters.
w Münster, 28. April. (S. E.) Der Rücktritt des Generals von Walter ist nicht freiwillig erfolgt. General von Walter ist auf starken Druck der Gewerkschaft« hm zurückgelreten, nachdem seine Vorschläge für die militärische Sicherheit des Ruhrgebietes in Berlin abge- lehnt rvorden waren.
WicöerausKatzme des Handels mit Amerika.
e* Basel, 28. April. Einer Meldung aus Washington zufolge hat sich Senat und Repräsentantenhaus für die Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen mit Deirtsiblaud und Oesterreich auf der Grundlage der alten bestehenden Verträge erklärt.
Ultimatum des badisch« Baueruverbaudes.
Karlsruhe, 28. April. Der badische Banernver- Hand richtete an die politischen Parteien in Baden ein M- timatum, in dem er gänzliche AbsMasiuna der Zwasgs- wirLschLst schon Aufaua der Ernte 1920, die völlige Arrf- hebuua der Kriegsgesellschaften und KriegSverorduungen und sofortige Äuerkeunung des StreikreästS für die Bauern und Straferlaß für sämtliche Verstöße, die von Bauern gegen die Zivangswirtschnft begangen rvurden, fordert. Sollte die Antwort nicht bis zum 20. Mai erfolgt sein, so wird der Bauernverband selbständig vorgehen.
Die Answeisnugeu aus dem Elsaß.
*- Karlsruhe, 28. April. t S. Est Ueber Kehl sind am Moutaa 211 aus den: Elfaß ansaewiefene öeutfche Familien auf basischem Boden eittgetroffen.
Die KreiStagSwahlen in Neustadt a. d. Hardi.
*» Neustadt a. d. Hardt, 28. AvrU. Die KreismüS- wahlen ergaben eine gewaltige Niederlage 6er Mehr-