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kjersfeiäer Kreisblatt

Druck: e. fmks SuchSruckerer, f. ö. SchrWeitons verrmtw. frmZ funk, herssett.

Nr. 97

Mittwoch, den 28. April

192t

seine seserkize RSnmung des Kainzmes.

te Stift der Trnppeuhaltnng im Ruhrrevier verlängert.

»-«- Frankfurt a. M.. 27. April. lT. U.) Aus San Remo wird gemeldet, als Hauptbestandteile des französisch-englischen Abkommens über die Deutschland gewährenden Erleichternngen werden angesehen: Die hswehr wird ermächtigt, ihre Truppen drei Monate in den untersagte« Gebieten zu unterhalte«, aber i« jedem Monat muß ein Drittel der Bestände demobi- llistert werden. Ferner werden die fünf neuerdings be­setzten deutsche« Städte solange besetzt bleiben, bis die deutschen Truppenbestände auf die im Friedensvertrage vorgesehenen Bestände herabgesetzt sind. Besetzungen Sitte vorherige völlige Uebereinstimmung unter den Liierten werden in Zukunft nicht mehr erfolgen

Sn werden angesehen: Die re Truppen drei Monate

Dürfe«.

cheutfche Note wegen RL«m«ng der «e« besetzte« Gebiete.

1 r^ Berlin, 27. April. (T. U.) Wie dieD. T. Z," aus zuverlässiger Quelle erfährt, bereitet Sie deutsche Regierung eine Note vor, in welcher von der französi­schen Regierung die Räumnug Fraukftkrts «nd des an­dern neu besetzten Gebietes verlangt werden soll, unter Hinweis darauf, daß die in das Ruhrgebiet entsandten Reichswehrtruppen zurückgezogen worden sind, sodaß Sie Zahl der Truppen in der neutralen Zone die im Friedensvertrage zugestandene, Pflichtzahl nicht, mehr überschreite.

Einladung der deutschen Regierung.

, w Paris, 27. April. (T. UJ Nach einer Mel- dung desTimes"-Korrespoiidenten an San Remo wird die deutsche Regierung eingeladen werden, den Reichs­kanzler oder einen auSeren Vertreter zn erner Konfe­renz mit den alliierten MinisterpräsiSeuten nach ©pag E entsenden. Die Zusammerrkunst toll am 25. Mai ttfinden.

Denkschrift über die Finanzlage des Reiches.

v* Berlin, 27. April. lT. U.) Wie dieT. T.-Z.^ erfährt, hat die Reichsregrerung eine Denkschrift nver die finanziellen Angelegenheiten des ReicheL die mn den Obersten Rat gesandt werden soll, feriiggestellt und

- wird sie bis zum 10. Mai Millerand als dem Borutzeu- den der Botschafterkonferenz durch den deutschen Ge- fchäststräger in Paris übermitteln lassen.

Die ManSatsverteilung.

^IB^äübaH^^e^oiamfen' und '

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armenischen Grenze anfzutretem. Die türkische Souve­ränität über das Gebiet von Syrien findet barm stmen Ausdruck, daß es der Bevölkerung verboten ist, Abge- ordnete in das Athener Parlament zn entsenden. Nach öSren ban aber das örtliche Parlament von Smyrna sich an Griechenland anschlietzen. Von diesem Zett- pnnkt ab würde dann die türkiiche Souveränität auf-

Firmen an französische Privatleute keinen Einfluß auf die deutsche Wiedergutmachungskommission haben.

»* Genf, 27. April. Eine für den 2. Mai einberu- fette Sitzung der WiedergutMachungskommiffron steht die unveränderte Forderung Frankreichs in Höhe von 135 Milliarde« Francs vor.

Die ernste Lage im Dentschland.

Marcilly zdr Berichterstatt««g «ach Paris abgereift.

«^ Berlin, 27. April. lS. C.) Wie wir höre«, ist der Hiesige französische Geschäftsträger de Marcilly nach Paris abgereist, um zum ersten Male seit seiner Anwe- seuheit in Berlin seiner Regiernng über die ernste Lage in Deutschland Bericht zu erstatten. Er wird in Parks GelegeRheit haben, mit dem aus Sa« Remo zurückkeh- renden Atinksterpräsideute« MiLera«d zu sprechen.

polnische Umtriebe in gberfchleste«.

DieSchlesische Bolkszeitung" veröffentlicht zwei polnische Geheimbefehle, In dem einen wird die sofor­tige Mobilisation der gesamten polnischen Militärorga­nisationen befohlen, um mit den Koalttwnssoldaten ge­gen die deutsche Verschwörung zu kämpfen. Die polnischen Arbester sind dahin zu beeinflussen, an dem General­streik nicht teilzunehmen. In dem anderen Geheimbefehl heißt es, die oberste« Befehlsstelle« müssen eine Ver­schwörung schaffen und die Unruhe« in jeder Weise «vter- stütze«, damit in der Oeffentlichkeit kein Verdacht eines polnischen Aufstandes erweckt wird. Die Gewerkschasts- verbände müssen die Ziele der Deutschen scheinbar unter­stützen und die Befehlsstellen müssen die interalliierte Konnnisston von der Existenz der geheimen deutschen Or­ganisation überzeugen und glauben machen, daß die Po­len weder Waffen noch Munition besitzen. Es folgen dann genaue Anweisungen, wie der Putsch zu organi­sieren ist.

Die politische Berkehrssperre.

w Berlin, 27. April. (T. U.) Gestern sollte die polnische Verkehrssperre beendet sein. An amtlicher Berliner Stelle lag aber keine Meldung über eine Wie­derherstellung des Verkehrs vor. Dagegen finden im Zusammenhang mit Meldungen aus Oberschlesien Ge­rüchte Verbreiiunq, daß in Pole« militärische Borbe- reitu«gen getroffen würden.

Die Mobilisierung Polens.

« Berlin, 27. April. < 5, C.) Wie das12-tttzr« -M^^lat«: «ss XssxUM^TWiAe ^^^

gietung in den Kreisen Thor« und Pore« dre, weitere Mobilmachung attgeorduef. Zu Posen ist eine große Anzahl schwerer und leichter Artillerie mtt srauzvy- scher Beglüitma«uschaft eiugetroffe». Aus Saiiub komulellde Nachrichten besage«, Satz dort gleichfalls neue Jahrgänge zur Mobilisierung herangezoge« werde«.

Die Valutabonferenz.

stattgefnnden haben. Im Frühjahr 1914 war errSferE worden, daß bei einem Dreifrontenkrieg in Nachahmung ; der Politik Friedrichs des Großen Getreide- und Futter-, / Mittel gelagert werden müßten, lieber das Ergebnis! sagte Geheimrat Meydenbauer aus: Es geschah aber nichts. Mir ist nichts bekannt geworden, daß man dem ungeheuren Problem irgendwie ernstlich zu Leibe ge­gangen wäre. Direktor Mühlon, bei Kriegsausbruch Direktor bei Krupp, sagte nur aus, er könne keine An­gaben machen, die für die Erreichung des Zwecks der Untersuchung von Bedeutung wären.

Der neue sächsische Ministerpräsident.

Dresden, 27. April. (T. U.) Die Frage der Neu­besetzung des Postens des Ministerpräsidenten hat ge­stern mittag in der Landeskonserenz der Sozialdemokra- ten in Meißen ihre Erledigung gesundem Dre Versamm­lung trug das Amt dem früheren Kultusminister Buck an, der sich zur Annahme des Amtes bereit erklärte.

General Walter vo« seiuer Dieuststellnug esthobe«. .

* Berli«, 27. April. (T. U.) Generalleutnant Freiherr von Watier, Befehlshaber des Wehrkreiskom­mandos 6 in Münster, ist auf seinen Antrag von seiner Dienststellung enthoben worden.

Die Gründe -es Rücktritts -es Generals Walter.

** Berli«, 27. April. (B. Z.) Der kommandieren-s General Freiherr von Watter hat sein Gesuch um Ent­hebung von seinem Posten damit begründet, daß er sich nicht mehr im Einverständnis mit den ihm von Militä- rischer Seite zugegangenen Weisungen Befinde.

Admiral von Levetzow verhaftet.

w Kiel, 27. April. (T. U.) Konteradmiral von Le« vetzow ist in Schutzhaft genommen worden und befindet sich auf dem Wege nach Leipzig, wo er sich vor dem Reichs- j gericht zu verantworten haben wird. Es war schwer, bett Admiral aus Kiel zu entfernen, da die Stimmung das. weidlich aufgehetzten Janhagels zu aggressivem Vorgehen gegen Levetzow neigte.

Gerüchte über nette Pntschyläue.

w Halle, 27. April. Wilde Gerüchte wollen.von ei­nem neuen Putsch wissen. Es heißt, die bewaffnet« Arbeiter würden am Mittwoch oder spätestens am > Mai gegen die Garnison und gegen die Beamten vorge­hen. Es wird gedroht, das bekannte Sttckstoffwerü die Leunawerke bei Merseburg, in die Lust zu sprengen« Der Vorsitzende des s^ffiLk^.--,^-,-- f»^____'.

klärte in einer Unferreinnta mit dem Miltkärbefehlsba- ber, er könne nicht dafür garantieren, daß dieses wich­tigste Werk Demschlands nicht in die Lust fliegt, wenn

hören.

Die Koufereuz in Sa« Re«to beendet.

^ Berlin, 27. April. (L. A.) Die Alliierten-Kou- ferenz in San Remo hat mit der gestrigen Beratung Abschluß gesundem

Note über die Beschlnsie vo« Sa« Remo.

t* Rotterdam, 27. April. (S. ^^btemer u^ldei San Reuw: Die Note an Deutschland, die die Be­schlüsse der Entente über Deutschland enthält, wird be» " Veits Mitte dieser Woche abgesandt werden. Die Al­liierten sind darüber einig, daß die in Sait N^emo ge- - faßten Beschlüsse ohne jede neue Verzögerung ausge- führt werden müssen. s

Zur Räumung des Rtthrrevlers.

^ Geuf 27 Avril. (S. C.) Havas meldet: Dre deutsche Mitteilung von der Räumung der , nentralen Zone des Ruhrgebietes unterliegt der Prüfung des liniierten militärischen Beirats. Die deutsche .ioce bringt zunächst keine Milderung der militärischen Ge- fab? ^ M Belgien und Frankreich, da die außeror­dentlich^ starken deuischell ^ruppeimufanimlmtgen tu bei« nicht neutralen Ruhrgebiet fortdauern.

Eitte i«alieuische Stimme über San Remo.

-. 27 April. DerAvanii" meidet. Die

Sonoreni von San Remo bat klar erwiesen, daß bis- E?/ lSV (Seist der Militärkaste herrschte. PtillerandPiat sich als eine vorgeschobene Figur des Marsumsts Poch en vuvvt der in Wirklichkeit in Frankreich regiert. m/a«tvinl nickt leugnen, daß Nitti und Lloud George WP ^ Arhe rimfia ertannten und mißbilligten und ÄfaS Ä bab die Ziele des

Marschalls Foch nicht diejenigen von Italien und Eng-

ihren

^ Berlin, 27. April. Zu der Seumächst in Brnsfel Stabenden Balutakonferenz wird Deutschland eine e von Vertretern entsenden. Unter ihnen wird wahrscheinlich der Hantburger Bankier Max Marburg sein, der eine führende Rolle spielen wird. In enn Remo wird offenbar mit einer allgemeinen Konferenz gerechnet. Berliner amtliche Kreise kündigen an, day hie semicke Reaiernng jede Gelegenheit zu einer

gerechnet. Berliner amtliche Steife kundigen c die deutsche Regierung jede . Gelegenheit zr gründlichen Aussprache über die praktische, T' tun« des Friedensvertrages aurnchrig begrünt.

urchfüh-

das Mil

Die

ilitiir die Leunawerke betrete.

Die nette Aufstaussgefahr i« Mitteldeutschland.

t* Berli«, 27. Slpril. DieD. ä" teilt mit, daß M ein neuer AnfstanS über Mitteldelttschland in folgender Weffe erstrecken soll: Wittenberge, Hannover, Brann-

^^ ^"-Der Wiederaufbau Nordfraukreichs.

cVn der ersten Sitzung des deutschen Beirais fflr . WiedergutmachungSfragen ^klärte Gehe mmt Dr.^)- LeNungeu L?nLKE

lands an dem S^iedcrallfban der zerstörten ^ Stellurrg von Arbeitern zurückgekommen, so daß eure «e

* teiligunn Deutschlands vorerst Acht in Frage kommen dürfte. Eine Einigung mit Frankreich in der Beryano lung über die zura Wiederaufbau notwendigen ^ gen sei deshalb nicht erzielt worden, wett Frankreich stet. Sie von Deutschland angebotenen undvon Fran^reuh an geforderten Stefernngen nickt abgerufen habe. Die Be^ gcbung der znkimffigen deuffchen Liefermigen Vermittelung zentraler Fachverbaüde der FndustUe um Betriebsämter der Länder nach Berteilung durch eine Ansaleichsstelle erfolgen, wobei darauf hingrrvnsrn wird, daß die durch Vermittelung französischer Bureaus in den beietzteti Gebieten erfolgten Privatlieferungdn deutscher

Zur Vorgeschichte des Krieges.

Der llnterausfchuß des Untersnchungsausschustes der Nationalversammlung, der die Vorgeschichte des Krieges zu erhellen hatte, veröffentlicht eine 120 Seiten lange Zu­sammenstellung der schriftlichen Anskunste, die ihm am eine Anzahl Fragen von im Juli 1914 maßgebenden Männern angegangen sind. Die Angaben Betfimann Hollwegs über die politische Haltung des Botschafters v.Tschirschkv und über den angebli^n Potsdamer Krön-. rat geben im allgemeinen einen Ausschnitt aus seinem Buch zum Weltkriege. Besonderen Nachdruck legt Beth- mann Hollweg auf die Audienz des serbrichen Minister­präsidenten beim Zaren am 2. Februar 1914. Nach dreier Audienz wußte Paschitsch, daß ^erBten Nicht allein blei­ben würde, wenn es marschierte. Die Lchlutzworie des Zaren waren ein feierliches Versprechen:Für Serbien werden wir alles tun. Grüßen «ie den Kömg mrd sagen Sie ihm: Für Serbien werden wir alles tun." Das war, so betonte Bethmann Hollweg, die Vorbereitung auf den Weltkrieg, dessen die russischen Machthaber zu bedürfen glaubten, um Herren der Dardanellen zu werden, Dem Pazifismus gegenüber erinnert der frühere Reichskanz­ler an den spanischen Stieg Amerikas, den Dransvaal- krieg, den japanischen Stieg Rußlands, Sie Kolonial­kriege Frankreichs und den Tripoliskrreg Italiens und bemerkt:Daß der Krieg gegen Serbien m Betracht ge­zogen worden ist, mag vielleicht von den Anhängern des Pazifismus verurteilt, nicht aber unter Verleugnung ihrer eigenen Geschichte von denjenigen Regierungen als Frevel gebrandmarkt werden, deren Staatsmänner in Versailles unterzeichnet haben." Fairst Licknowsky bleibt dabei, daß Tschirschkn Kriegspolitik getrieben habe, während andere Persönlichkeiten das Gegenteil ausfagen.

Die Auskünfte über die politischen Vorgänge am ». Mid 0. Juni, den sogenannten Potsdamer Kronrat, brin­gen nichts Neues. So berichtet der frühere Krlegsumir- fter v. Falkenvann über eine Uitterreduna mit dem Kai­ser, dessen Frage, ob das Heer für alle Pille bereit fei, er bejahte. Auf des Kriegsministers Prage, ob noch irgendwelche Vorberettiinaen zu treffen waren, habe der Kaiser nur kurz und ablehnend geantwortet. Eingehend sind die Aussagen darüber, ob vor Neberrerchmig des Ul= timatums sinanzielle oder wirtschaftliche Vorbereitungen

schweig, Ndagdeburg, Marburg, Karlshafen, Münden, Cassel, Göttingen, Nordhausen, Mnhlbausen GotSa, Erfurt, Jena, Halle, Sangerhausen, Cöthen Bernburg, Halberstadt und Jüterbog. Die preußische Regierung läßt dazu erklären, daß das Material derD. 3-" einem Geheimbericht an den preußischen Staatsminister für die öffentliche Ordnung entnommen sei.

Mißglückte Putschversuche im Ruhrrevier.

** Elberfeld, 27. April. Der gestrige Putschverfrich, nach einem wohlorganisierten Plan nach dem Steiles von Holtz Plündcrmrqen und Erpressungen vorzunÄH- men, wurde durch die Arbeiterschaft avgelehru. In Remscheid konnte ein gleich angelegter Putsch vereitelt werden. Es sind Abwehrumßnahmen getrostem

Die U«z«fkieSeaheit in der Reichswehr.

w Berlin, 27. April. (S. C.i Die Vertrauensmä»- ner-Organisationen der Reichswehrformationen in Berlin, Hamburg und Stettin haben sich mit neuerlichen Vorstellungen an den ReichSwchrmiuister gewandt, die dringliche wirtschaftliche Fragen betreffen. Infolge der Entlassung einer Anzahl Offiziere des Stabes im Reichswehrministerium haben, wie wir erfahren, zahl­reiche Offiziere der Reichswehr, man spricht von 35 bis 30, um Enthebung, von ihren Dienststellen ersucht.

Die Bertc-mng der Rmiovalverrammluag.

w Berlin, 27. April. rBtsU Die deuffche-Natio- nalversammlnng beabsichtigt, am kommenden Dienstag ihre letzte Sitzung vor den Wahlen abMbaltem Gleick- zeitig soll auch der voikSwirtsclmftliche Ausschuß ferne Arbeiten entstellen. Jedoch wird nach der Vertagung der StativualverfamtuluNg der volkswlrr'ckasiliche Aus­schuß zu einer neuen Tagmrg Mitte stet zusammen» tieten. Die deutsche Kriegsschuld.

Ge«f, 27. April. lB. Tb Die Blätter melden übereinstimmend aus San Reuw, die Misdestsumme, die man von Deutschland verlangen wolle, werde W Milliarden Goldmark betragen, die ut 30 Jahresraten von drei Milliarden abzuzarlen seien. Doch können die Jahresraten je nach der Wirtschaftslage abaelürdert werden. E«qla«d habe 50 Milliarde« vorges Mage», aber Alillerand wollte nicht nachgebem Der Gesaute, daß die Staatsmänner der Entente mtt dem deutschen Reichskanzler an einem Tisch verhandeln sollen, ist der frmtzösischen öffentlichen Meinung äußerst lästig, und man sucht einen Ausweg.

Die bayerische Königsparten .....

w Münci en, 27. April. (S. C.i Dre dauert,tye KS- nigsoartei hat am 20. April 178 M Mitglieder erreicht. Die Partei beschloß, in den bayrischen Wahlkreffen tut die Reickstagswaist zu kattdidier-en mit der Wahlparole: Wiederherstellung der Monarchie Bayerns und Deirtschlands* ,

Der Gesetzentwurf Großverlin angenommen Bern«, 27 April. (V. Ab Der Gelctzenumirf Grvtzberlin ist in der heutigen Sitzung der Lmtöesvevi