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Rx. 96 Dienstag den 27. April 1920

Das Ergebms von San Remo.

Niederlage des französischen Chauvinismus.

W Ban Remo, 26. April, (T. U.) Der Berrchterstatt ter der „V. Z." erfährt aus zuverlässiger Quelle, daß in einer Sonntag vormittag abgehaltenen privaten Unter­redung zwischen Lloyd George und Millerand nach drei­stündiger Beratung folgende Richtlinien vereinbart wor­den sind: Die Verbündeten werden mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Entwaffnung Deutschlands entsprechend den Bestimmnngen des Ver­trages von Versailles dringen. Das Ersuche« Detttsch- kands um Erhöhung seines Heeresbestandes ans 288 000 Mann wird ebenso wie die von Deutschland geforderte schwere Artillerie und der Flugpark abgelehut. Deutsch­land erhält die Ernrächtignng zn einer Verstärknug feiner Polizeitrnppe. Die Entente behält sich jedoch das Recht einer ständigen Kontrolle über die Tätigkeit und die Be- standszisser der deutschen Polizeitrnppe vor. Deutschland erhält Vorschüsse in Gestalt von Geld und Rohstoffen, «m seine Industrie wieder in Gang zn setzen und dadurch feine pekuniären BerpflichtAngen erfüllen zu könne». Die Konferenz von San Remo wird, wie endgültig fest­gestellt wurde, bis zum 28. April dauern. Die Bespre­chungen sollen am 10. Mai in Paris wieder aufgenom- men werden. Auch im Mai soll eine Sitzung des Ober­sten Rates stattfinden, und zwar auf belgischem Boden, wahrscheinlich in Brüssel. Frankreich wird diese priva­ten Vereinbarungen Milleranös mit dem englischen Premierminister genehmigen und dem Wunsche Eng­lands und Italiens zustimmen, zu der nächsten Kon­ferenz den deutschen Reichskanzler z«zuziehc«.

Wie weiter aus San Remo gemeldet wird, gab Lloyd George Besannt, daß das Ergebnis seiner Besprechungen mit Millerand in einer gemeinsame« Erklärung niedere gelegt wird, wonach Frankreich und England überetn- gekömmen sind, daß die Bestimmungen des Friedens- vertrages und die Entwaffnung durchgeführt werden sollen und daß der Gedanke der Besetzung des rechten Rheinufers und des Ruhrgebietes durch Frankreich »er# morsen wird.

tes> Muß 26. April. Die Konferenz von San Remo hat das Ntandat für den Fall weiterer militärifcher Maßnahmen gegen Deutschland auch dieses Mal Frank­reich übertragen.

90 Milliarde« KriegseRtschadigAUg.

. ^ Sau Remo 26. April. Die Kvmerenz beschloß, in den türkischen Friedensvertrag die bekannte Erklä­rung Balsours einzufügen, daß Palästina eine Natio- nal-Heimstätte für die Juden werden solle.

San Nemo.

** Rotterdam, 26. April. (S. C.) „Daily News" ureldet: Die zum Teil >ehr optimistischen Berichte der Londoner Blätter aus San Remo lassen irrtümliche Hoffnungen auf eine Milderung des Vertrages mit Deutschland aufkommen. In den offiziellen Noten der Reuter- und Havasagentur finden diese Erwartungen teilte Bestätigung. Wahrscheinlich wird in San Remo in der Form England siegen, in der Praxis aber Frank­reich. Der französische Antrag, das gesamte Ruhrrevier durch die Alliierten bei einer rrochmaligen Umgehung des Vertrages durch Deutschland zu besetze«, wird Deutschland kaum erspart bleibe«.

(D. h. mit anderen Worten, daß die Uebereinstim­mung, die in San Remo zwischen Lloyd George und Millerand erzielt worden sein soll, nur auf dem Papier steht und Frankreich nicht gewillt ist, sich an die Be­schlüsse von San Remo zu halten.)

Zur Räumung der neutralen Zone.

^ Berlin, 26. April. (S. C.) Nach der Auffassung der Berliner Ueberwachunqskommission ist durch die deutsche Note über die Räumung der neutralen Zone des Ruhrreviers die ErfMunq der Forderungen der Alliierten noch nicht bewiesen worden. In der angege­benen Zahl der deutschen Besatzung des'Ruhrgebieres seien die bewaffneten Einwohner- und Sicherheitswehr- formationen von Deutschland nicht mftgerechnet worden. Die neutrale Zone sei demnach twch nicht als von Deutschland geräumt anzysehen.

Ein neusr polmschsr Vertragsbruch.

>» Berlin, 25. April. (T. U.) Eine Verordnung des polnischen Ministers für das preußische Teilgebiet über die Ausweiftmg deutscher Beamten bestehlt allen Beamten, welche am 31. März d. Js. ihren Dienst auf« gegeben haben, das Gebiet binnen bestimmt' ~

-er Frist Zu n, die nach

verlassen, und zwar nicht nur den Beamten, die nach dem 1. Januar 1918, sondern auch denen, die vor die­sem Zeitpunkt in diesem Gebiet zugezogen sind. Den Beamten werden gleichgestellt deren Ehefrauen, Fami- Itenmüalieder, Hausdirnerschaft, Pensionäre usw. Da

n

- EMchsN

erwähnt,

Tiaatsang^^..,,^ „v.—*~—. , nen glatten Vertragsbruch.

oreutzischen Teilgebiet wohnten, polnische gehörige geworden sind, handelt es sich um ei-

Paris, 26,.ApM. ^U.>^Der enM

daß M-ankreich Bei seinen radikalen Maßnahmen gegen Deutschland sich von auuexiouistischer Mficht leiten lasw. Millerand hat darauf kategorisch erklärt, daß Frankreich an Annexionen nicht deute. Es wolle weder Frankfurt, noch das Ruhrrevier, noch die linksrheinischen Gebiete annektieren. Millerand schlägt vor, daß diese Berfiche- rungen anSdrücklich in die gemeinsame Note der Alliier­ten an Dentschland aufgenommen werden. Deutschland wird aufgefordert werden, seine Entwaffnung zu befchleu- Nigsu und seine Truppen so schnell wie Möglich aus dem Ruhrrevier zurückzuziehen. Wenn es sich widersetze, werden wirksame Sicherttugsmatzuahmeu getroffen wer­den. Es wird also weder von der Blockade, noch von der Besetzung deutscher Gebiete gesprochen. _ Nach dem „Temps" meldet der Korrespondent der „Daily Mml" ans San Remo, man versichere, daß die Mindestsumme, die vorgeschlagert wird und die Deutschland abzuzahlen habe, 99 Milliarden Mark betragen soll, und zwar zahl­bar in 39 Jahresraten zu je drei Milliarden.

w Bern, 25. April. (T. II.) Aus San Remo meldet der „Demos", daß Millerand und.Lloyd George am Sonnaberrd Morgen im Hotel „Royal", dem Sitz der eng­lischen Abvrdnullg, eine mehr als zweistündige Unter­haltung gehabt hätten, die überaus herzlich und frucht­bar verlaufen sei. Anscheinend sei es zwischen den beiden Regierungshäuptern über die drei Fragerr, die Eritwaff- nung, die Wiederherstellung und das gemeinsame Vor­gehen, zu einer UebereinstimMUNg gekommen. Der Ei- nigungscntwurf wird am Sonntag dem Obersten Rat voracleat werden. Das Dokument wird von Dentuo- kand die Ersülluug des Friedcusvkrtrages verlangen. Die deutsche Regierung werde aufgefordert werden, ihre Einwände vorzubringen. Der deutsche Kanzler wird be­rufen werden, nur mit den Negierungshauptern der Al­liierten zu verhandeln. Diese werden das Prograunn und'den Rahmen her Verhandlungen vorher sesilegen. Es ist möglich, S es zu einer Znsammenkuuft in Brüssel kommt, tunlichst noch vor der Meralliierten «Mftrenz, die im Wai finitfinhet nur alle Resultate der Einignugs- verbandltmaen der Alliierten in der Wiederhcrsiellnngs- sräge zusaunuenzufg^ Am 10. Mai läuft die Dentsch- laud ge währte Frist über die Schätzung der Wiederber- uu ' Diese Frist kann aber verlängert und

ieser Beziehung die Initiative über- e Alliierten sind dazu bereit, so rasch

habe, 99

Neue polnische Grenzverletzungen.

Die Polen haben die Grenzsperre bis zum 15. Mai verläugert. Als Grund wird die Banknotenabstempe- lung angegeben. In Wirklichkeit aber sind die Rekruten­depots im Posenschen mit Soldaten überfüllt. Die Jahr­gänge von 1892 wurden eiNgezogen. Bei Bentschen ist ein deutscher Grenzposten auf deutschem Gebiet von einem polnischen Posten angeschossen worden. Ueber- Hanpt sind zahlreiche Grenzverletzungen polnischerseits fortgesetzt vorgekommen.

Die polNische Mobilmachung.

»* Warschau, 26. April. Die pölnische Msbil- machuug tu den von Deutschland abgetreienen Gebrsts« wird in einer amtlichen Meldung an die alliierte« Ber- treier vestsiigt, mit der Begründung, daß Verletzungen des ^riedenSvertrages durch Deutschland und augcblrMö AusaülMluugcn sog. Grenzschutztrnppen an der polnisch- deutschen Grenze diese Maßnahme notwendig gemacht hätte».

Parlamentarischer Untersuchungsausschuß.

** Berlin, 25. April. (T. U.) Im parlamentari­schen Untermchungsausschuß der Nationalversammlung ist es zu Differenzen über die Frage der Vernehmung der drei Staat Summier von Bethmann Hollweg, r— Jagoiv und Zinunermann gekommen. Der Vorsitze!

von

Jagmo und Zinunermann gekommen. Der Vorsitzende Abg. Dr. Quarck hat infolgedessen den Vorsitz nieder­gelegt und wird seine Amtsniederlegung öffentlich be-

aen^^ Schätzung der Wiederber-

stellungAysien ab D— ^ ......* ....... "'"'

dew Deutschen in dieser „.„.- .., . .

lassen werden. Die Alliierten sind dazu . ^., ■

wie irgend möglich die von Deutschland für die ^vftd^ herftennna ut zahlende Summe in Uebersivstimmung NWL &>?&««»«« WWI-MS 1°. bald wie möglich mit der Arbeit beginnen kSE um schien Verpflichtungen uach-rftomm««. Ueber Sre Art der Zahlung ist noch kein Beschluß gekaln. E'- ckt mog- lich, daß nun Deutschland im BerhättnA mr Mrnwh- rung der Einkünfte aus seinen Eisenbahnen und ZSllen ihtc bestimmte jährliche Zahlung versanat werbevivstb. es ist aber auch möglich, daß eine toefamietnjdm^gungit- summe genannt wird. Das letztere wird besonders^von den Belgiern gewünscht. I" San Remo wird noch fei tu Summe festgesetzt werden. Das kann Erst in ^aris ge scheben, wo alle Hilfsmittel zu einer derartigen Fest­setzung vorhanden sind.

gründen. , ...

Die Leipziger Prszefle.

x Berlin, 26. April. Det Oberreichsanwalt er­klärte auf cifte Anfrage des Jnstizministers, daß die ersten Prozesic wegen der Kriegsvergehen vor dem Reichsgericht nicht vor Oktober stattfinden können.

Verhasiung eines Düsseldorfer KvMMUnisten.

w Frankfurt, 26. April. Der Kommunist Ernst König aus Düsseldorf wurde gestern mittag nach Schluß einer Versammlung, in der er in aufreizender Weise über einen Masseinnord der Reichswehr im Ruhrgelnet gesprochen hatte, von der Kriminalpolizei festgenom- men und in Schutzhaft gebracht. Sein richtiger Name lautet Minster.

Vereitelte Erstürmung des Tegeler Gefäugnisies.

w Berlin, 26. April. Eine kommunistische Bande versuchte in der vergangenen Nacht in das Strafgefäng- nis in Tegel cinZudriugen, um die Gefangenen Zu^be- freien. Das Vorbaden wurde rechtzeitig entdeckt. Da­rauf ergriffen sie in einem vereitstehenderwAuto die Flucht und gaben auf ihre Verfolger ermge Schüsse ab.

Von der Reichswehr.

Bande

w Berliu, 26. April. (T. N.) l^neralvmjor vrm Seeckt veröffentlicist heute einen Aufruf an die Offbiere der Reichswehr, in dem er sie zur Mitarbeit ant Wie­deraufbau der neuen Reichswehr aufforder.. Er.wen­de sich außerdem gegen jede r^orm derDWvlinlosigkeit und tritt den Gerüchierr über eme Auflösung der oteichö-

wehr entgegen. Die Politik mWe unvMngl M^ ue» Armee verschwinden. Es soll alles versucht werden, r» den Heeresangehörigen, die nach dem 10. Juli entlassen werden, den Uebertritt in das Zivilleben zu erleichtern.

Keine Truppenverschiebuugen nach dem Osten.

^ Berlin. 26. April. (T. R.» Das Reichswehr- ministerium erklärt die Meldung, daß ReichswehrttAp- pen nach dem Osten zur Abwehr eventueller polnischer Einfälle verschoben worden seien, für unzutreffend. AuS Hantuwer seien keine Transporte nach dem Osten beför­dert worden. Die Transporte nach dem Osten beschrän­ken sich auf die beiden Bataillone des Reichswehrregi» ments 18 (Hamburg).

Polnische Vorbereitungenfür die Volksabstimmung.

* * Zürich, 26. April. (S. S.) Wie die „Morning- post" meldet, werden die in der Schweiz sich aushalten- den polnischen Abstimmungsberechtigten durch die pol­nischen Behörden für Mitte Juli nach dem AbstiM- mungsgebiet berufen.

Forderungen der Brigade Ehrhardt.

* * Berlin, 26. April. (S. C.) Stach Meldungen auS dein Munsterlager hat die Marinebrigade Ehrhardt in der Sitzung ihrer Vertrauensleute am Sonnabend be- schlosien. die sofortige Entwaffnung der Brigade von der vorherigen Aufhebung des Haftbefahls gegen ihre« Kommandeur abhängig zu machen.

Protest gegen die belgische Greuzfeftfetzuug.

M Berlin, 26. April. (8. A.) Die deutsche Regie- runa Hat eine Protestnote abgesandt, worin der Grenz- kommnsion, die die belgische Grenze reguliert, eine Ueberschreitung ihrer Befugnisse vorgeworsen wird.

Beileqnug des Streiks tu Elsaß-Lothringen.

w Berlin, 26. April. (L, A.) Der Streik in Elsaß- Lothrrnqen ist durch Besprechungen in Paris beigelegt worderr.

Die Türkei lehnt den Friedeusvertrag ab.

■s-s Sau Remo, 26. April. (T. R.) Der Oberste Rat hat der Türkei auf Antrag Lloyd Georaes eine Armee von 25 809 Mann bewilligt. Marschall Foch hatte den Vorschlag gemacht, der Türkei nur eine einfache Polizei- truppe zu belassen, die von alliierten Offizieren befeh­ligt werden sollte. Italien hatte der Türkei eine Armee von 50 000 Mann zugestehen wollen. Der türkische Ds- l^gierte erklärte, HM lÄpp- Svl,,,-?-!-^^ »m, >/?!?<»<>»»'»'--" Hfü^^Snii^ä^^ Friedess-

oer-rcg nicht zu unterzerchucn.

ZusamweusWß mit der Reichswehr in Bitterfeld.

»* Bitterfeld, 26. April. Am Sonnabend kam es auf dem hiesigen Bahnhof zu einer ©Gießerei zwischen Reichswehr und Arbeiterrr. Die Reichswehr wurde schließlich durch die Arbeiter eutwaffuct. Die Arbeiter hatten an Verlusten einen Toten und drei Berwundets.

Verschistuugku mit gefälschten Eiufuhrbewilliguuge».

* * Berlin, 26. April Die Landespolizei ist zahlrei­chen großen Betrügereien mit gefälschten Einfuhrbewil- ligungen auf die Spur gekommen. Diese Fälschungert wurden hauptsächlich von Düsseldorf und Mainz aus in Szene gesetzt, um Dampfer, Flugzeugmobilen usw. nach Schweden zu verschieben. Die Betrüger feierten in Ber­lin ein widerliches Leben in zahlreichen Nachtlokalen. Ein Teil die,er FälsPer ist bereits in Hast genomme« wordem

Die Lage im Saargebiet.

Die „Saarwrrtschaftsztg." führt in einer Besprechung der Wirtschaftslage des Saargebietes Klage über deren fortgesetzte Verschlechterung,.....

werdenden Kohlenmangel, di

die durch den immer größer __________________________jer durch die ungenügende Belieferung durch die in französischen Besitz übergegan­genen Bergverwalftcngen hervorgerufen wurde. Die französische Grubenverwaltung hat den einzelnen Wer­ken bisher nur ein Viertel bis höchstens die Hälfte uet im Friedeusvertrag zu gesagten normalen Mengen von 1913 geliefert, und dabei hatte die gelieferte Kohle noch 15 bis 27 Prozent AM-egcbalt. Der zweite Grund des Rückganges des Wirtschaftslebens an der eaat liegt in der unverantwortlichen Ätschlässigkeck der Zollabfertt- gting, durch die die Einfuhr ins Saargebiet verzögert

wird.

Der Streik i« Lothringen.

** Paris, 26. April. Der ,Matin" meldet aus Die- dcnBoicn, die mit jedem Tag zunehmende Sircikbewc- guna sei nicht ivirtschastkichcr, sondern ausgesprochen reuotuttenärer Natur. Wiederholt seien die franz."!- sch-n Soldaten m it Streikenden entwaffnet worden. In DleüeuüofhN selbst sollen Ausstürrdige mit der Ro.en Fahne durch die Stadt gezogen und revolutionäre Lie­der gesungen haben.

Norwegische Heringe.

Im Auswärtigen Anst ist ein neues Heringsabkom- men mit Norweaert unterzeichnet worden, das die Lie­ferung von 1 Million Faß Heringe zum Hochstbetrage von initiefäBr 49 MAlto nen .^rone» vor-Sehr. Mit dem Kaufvertrag ist ein Finanzavkommen verbunden, in dem Deutschland die Kaussumme mit Larrfirrminen bis zu 10 Jahren kreditiert wird.

Neuer Erfolg der türkisckeu Nütioualisic«.

Die „D. A. Z." erfährt aus Basel: Wie aus Kon- stantinopel gemeldet wird, haben die Regierurrgstruppen bei Panderma eine vernichtende Niederlage erlitten, der Hafen von Panderma sei bereist in die Hailöe der >u> tivuaNste« gesalleu. Im Gebiete von Sniuauäimrel W» fersteren die Offiziere und evidafen der RegierunaS» truppen in großer Zahl und geben zu den "Nai-onauue« in Anatolien über. Die nationaUstriche Herrnvast Sebut sich über das ganze Gebiet von Panderma aus.