Widder LMviMl
j Erscheint jeden Wochentag nachm. / Se^sspreis | »^^V^ ^^EE^^V UM ^^X A |110 l¥
: für hersfeid sowie durch die Post bezogen viertel- • -^ ^ ^ M* & ^^ 4z ^ ^ ^ ^ MA^ ^^H T<t ^ T
: jahrl. MK. i! - ohne Trägerlohn u. Postbesteügeld. :
?______________________________________________! Druck: e.fuuks Suchtzruckerei, f. ö.SchE'Eung verünlN. fWuz f* hcrsftlö
; fLrrrisevprLlje- die einfplütiIe petitZetle e*zr j • deren Kann *•* Pfennig, MsroSN» ypknsg, • - in rerttell Mk. .- / fernfpied^i Msoner L. :
Nr. 95
Montag den 26. Apvil
192t
^ San RSMS.
2- - Der einst so fest gefügte Ententebau kracht in allen Fugerr. Zwar wäre es übertriebener Optimismus, der neue Enttäuschungen über das deutsche Volk bringen würde, wollten wir uns ganz der Hoffnung hingeben, daß der Agonismus zwischen den alliierten Hauptmächten bald eine für uns günstige Wendung der außenpolitischen Lage zeitigen könnte. Im Gegenteil, Deutschland würde bet einem Auseinanderfall der Entente völlig dem französischen Chauvinismus preisgegeben sein, der infolge der Wehrlosigkeit Deutschlands zur Garantie für die Sicherheit Frankreichs feine Heere immer weiter in das Herz Deutschlands vorstotzen lasten würde. Weurr anen Sie wirtschaftlichen und finanziellen Forderungen des Friedensvertrages zum großen Teil sich in der Praxis uicht durchführen lassen werden, w war doch dem Deutsch.nsresser Clemenceau tn Versailles durch seine Alliierten in soweit ein Maulkorb angelegt, daß er nicht weitere Teile Deutschlands verschlingen konnte. Bricht jetzt die Entente zusammen, so wäre'Frankreich die volle Handlungsfreiheit gegeben, die es durch die eigenmächtige Besetzung des Mam- gaues schon an sich reißen wollte.
Die Beilegung des Konfliktes zwischen den Haupi- Mierte» wegen dieses Bruches des Frreöensvery-ages durch Frankreich war nur scheinbar. In der Tat Mr eine Einigung darüber nicht bestanden. Die drei Mr- mslervrnfidcnten von Frankreich, England und Italien find unter dem Drucke dieser Mißstimmung «aca san Renw gereist. Auffallend war schon, daß Mulerand und Lloyd George einen Verschiedenen Weg dor gru wählten. Es wurde allerdings damals ängstlich versucht, jede Unstimmigreit zwischen den beiden Dtsurft erpräsideuten zu verneinen, aber Ser Derlauf der Lur- banbUtnaeu in San Remo hat bewiesen, daß sich zwischen Frankreich einerseits und England und Quälten andererseits eine Kluft aufgetan hat, die nur schwer zu Überdrücken sein wird. ES ist erklärlich, daß ore nahn» nale Politik Englands und Frankreichs in vielen Fallen einen diametral gerichteten Kurs verwkgt. England betrachtet heute wegen der oxrentalriürc« GesOr die Ostpolitik anders als seinerzeit in Ver.au.es. ^eme Weltmachiftclluug in Asien ist durch den Bi lfchewlsmns bedroht, und es hat eincuieljen, bafc-uiufcDlanö, das sich . .^v„4r v»S7ipv f üifr-’it Wri"i'^ >w ~ ,'Me U'V ,-*u '
Hat, eines Tages nicht mehr stark oehun icm dürfte, den mächtigen bolschewistischen Einflusien zu wrdcrfte- hen. Nmerliegt Deutschland dem Boßchew-smus, Smm würde auch für England eine Wendung in der Ge- fd hte seiner Weltni.'chtstellung emtreten. ^a§. hat Lloyd George erkannt. Deshalb will er, wie er emem amerikanischen Journalisten gegenüber erklärt yar, Deutschland die geforderte Erhöhung feiner .Heeies- macht auf 200 OOÖ Mann zugestehen. Interessant rst hierbei die Enthüllung von -vavas, daß in Bcrsaille^ Gerade auf Lloyd Georges Bor^ckstag hm die Starke des deutfchen Heeres auf 100 000 Dcgnn herabgemindert worden ist.
Die französische Presse der chauvinistischen Richtung spart natürlich mit Verwürfen gegen Lloyd George und Nitti nicht, die als Demagogen bezeichne: werden. Man kann diese Borwürfe verstehen, wenn Lloyd George, Sie Ansicht vertritt? daß Deutschland durch den. militäri chc« Einmarsch in das Ruhrrevier zur. Wiederher,tellung verfassungsmäßiger Zustände den Friedensvertrag Ulün Gebrochen habe. Dagegen hat a er Franrrelch durch den Einmarsch in den Maingau sich des schändlichsten Bruches des Friedeirsvertrages ichulörg gemacht. Naca e.- ner Bildung über Genf soll MillerairS ganz enffcyrc- den verlauaen, neben der Aufrechterhaltung.^ Bese.- zuna des Maingaues auch noch das Ruhrgebiet miffta- , M zu besetzeü. um dadurch die KoÄeulicferu.wcn stckerzustellen. Diese unerhörte Forderung zeigt- klar das Ziel der französischen Polilik gegen Deuffchnmd. Sie wird, wie am «nehmen ist, wohl abgelehnt werden, denn eine Wegnahme des Ruhrgebiets käme dem wirtschaftlichen und SB Nischen Untergänge Deutschlands gleich. England wirb, das ftef^ fest, von Sentfaüaub die genaue Dutchstihrrma des Friedensvertrages r»er- lanaen aber es ist ötxh zu erwarten, daß e,-. die sran- zösische Aspirationeil aus das Ruhraebiet tu. Uwe Schrwu- £en zurück vetst. Sollte sich aber Frankreich diesem wi- ' SfS t, so wird wahrscheinlich Deutschland Nicht zur R He kmmnen, aber auch Fratrkrcich wird dann an wr- iue Machtpolitik zu Grunde gehen. wk.
Der Krach vo« San Remo.
Frankreichs Isolierung.
Berlin 24. April. (Erg. Drahib.) Atts Zürich wird gemeldet: In der HalftiNgLerfranzvinchen ot= festlichen Meinung gegenüber DeE 'A
Lif oc steril ein Frontwechsel bewert bar. Warneno vrs-
Her übereinstimmend terHi^ci r^ voMäudraell Entivaffnung DMischlandS eine SEeuwit für Frankreich zu erblicken sei, erklären teöt »■ v ist) mehrere aWzielle Stimmen, bau sich diese Entwaffnr.rtg praktisch niemals durchführen ,MC;L^
Frankreich durch andere Garantiea sichcr Z^tcllt weisen Uiüße. Welches diese anderen Garest sind, ist natürlich klar: Die Besetzung des 3
Salut Brice im „Joilruat" ausMMch verfochten MrL oiusichuich der Vorgänge ku Kau Remo wird der Ton ^k Pariser Blätter immer twarfer. Llond George und Hini werden bereits als Demagogen bezeichnet, die den oapierucu Lorbeer nicht entbehren tmm.cn. ^ ie PartS" erklärt, daß keinerlei aefelllchaftlicaer VerrAn swtfchen Milleraud und seinen beiden Gegnern beltche.
Die drei Ministerpräsidenten sehen sich lediglich bei den gemeinsamen offiziellen Sitzungen. Nitti als Gastgeber habe keinerlei Einladung ergehen lassen. Der Vertreter des „Temps" bestätigt, daß die französische Delegation am Montag San Stern» verlassen werde. In der. „Humanitee" erinnert Marcel Sembat daran, daß der Vertrag von Versailles sich auf die 14 Punkte Wilsons habe ausbauen sollen, zu denen auch die allgemeine Ein- schränkung der Rüstungen gerechnet werde. Jetzt spreche man jedoch nur von der Abrüstung Deutschlands, während Frankreich 700 000 Mann unter den Waffen halten wolle. Wenn sich die französische Regierung weigere, an der allgemeinen Abrüstung teilzunehmen, und wenn sie auch aus politischer Jnteressemoirrfchaft den Völkerbund ausscheiden wolle, so sei es eben Frankreich, nicht seine Geauer, das auf eine „Revision des Vertrages" Hinarbcite. . ■
fe? Sau Remo, 24. April. (V. Z.) Von rtalienricher Seite wird entgegen der französischen Wtelöung versichert, die Konferenz habe eine Berufung des deutschen Kanzlers nach San Remo nicht in Betracht gezogen. x Genf, 24. April. (B. Z.) Der Sonderberichterstatter des „Temrs" meldet aus San Remo, daß die französische Delegation San Remo am Sonntag verlassen werde, während man in Kreisen der englischen Delegation der Ansicht war, daß die deutsche 2lote eine Verlängerung der Konferenz nötig mache.
DerrtschlauS hat den Vertrag uicht verletzt.
x $ a a ^, 24. April. (T. U.) Einer Pariser Meldung zusolge berichtet der „Muffn" ans San Neuw: Dis'ARiwsrt auf die Ssuifche Note wird am SoNuabend aeprüft werden unter Mitarbeit belgischer Mrunäer u«d irr Anwesenheit des amerikanischen Botschafters, in Rom. Lloyd George erklärte einem arneriksuifche« Jo«r«üNsten, daß er wohl von Tentschland die Nusfnh- m#g des Vertrages verlangen wolle, daß aser seiner Meinung nach Deutschland den Vertrag nicht verletzt oder gar bösen Wille« bei der Turchführ-rsg seiner Ver- pMchturrge« gezeigt habe. Er erachte die Bitte der deutsche» Regierung, eine Armee von 200 068 Mann SeiSe- toien zu dürfe«, für Serechtigt. 3» dieser Form arM- inentierie LlSHd George die Antwort, die er Deutschland sowie auch Frankreich an? seine Bitte, auf die strikte DnrHfötzrnrrq des Verirsges zu bestehen, ertsKen merös. Unter allen Umstauds» zwinge LlovZ Georgs
Frankreich, allein vs.
tSÄc . fei?- kiciritüivi <^^Lu^ct. -
v iker d am, 24. April. (S. C.) Reuter «erdet aus San Remo, bis Konferenz hat -efchrofsen, daß gegen DeutschlanS Hr
«M verlassen mcrdm ssll. Die noch nicht von DentsO- land erfüllten BertragsverPflichtnnge« sollen in kürzester Frist «achaebokt werden, wenn Deutschland die im Vertrag vorgesetzsucn Zwaugsmatzuahmcs vernunSen wolle.
Der Antrag FraukreiÄs.
t-t Gen', 24. April. (S. 6.) Nach dm französischen Zeitungen lautet der französische Antrag zur Beietzung der neutralen deutschen Zone dahin, daß bei n1<m voll- ftändiger Abrüstung Deutschlands innerhalb 6 Wochen KarlsrMe und Män«Seim, bei weiterer Verzögerung innerhalb 8 Wochen das ganze Rn-rgebidt zu besetzen sei.
^ Genf, 24. April. (S. (V HavaS meldet aus San Ne.no, obwohl noch kein Beschluß vorliegt, neigen sich die Aussaffungcu der verbündeten Staatsmänner der frMüsifcken StellnngnahMe. zu, daß die neutrale Zone von den Alliierten zu besetzen sei. Es bedarf nur noch der geringsten Vertragsverletzung durch Deutschland, um diese letzten Slachtmittel der alliierten Mächte anzn- wenden.
Die Eutwaffuuug Deutschlands.
x Netterdam, 24. April. (T. E i Eine Reuter- devc-chc meldet als San Remo, daß das Ersuchen, du Kopfzahl der deutschen Wehrmacht auf 1V0VM Mann höher zu setzen, als im Vertrag vorgesehen fft, von der Konferenz noch nicht abgelehnt worden ut rsmn erUMS sich, daß die restlose Entwaffnung Deutschlands dagegen durch keine Gegennoten und Gegenvorstellungen arnge- halten werden dürfe. ,
DieNoiWendWerieinesLMSW-Msme-Heere» •
Wie von süstänSiaer Seite in Berlin mitg^eilt wird, ist die von der deutschen Regierung den Bar-? baudsstaaten übcMichte Note über die Kauernde L>ewe- haltnug des 200OMA-ann-Hecres damit begründet, sas 160 000 Mann, die in einreinen Garnisonen irrer ganz Deutschland zerstreut werden uMtzten, zur Ansrcch:er- Haltung der Ruhe und Ordnung und sonnt zur Regelung des Wirtschaftslebens, durch die überbmrpt erst dre Erfüllung des FriedenSvertraMs mvgtich iet, nM htn- reichen würden. Dura; eine z^erfchtebnug der Bildung des 100 ooo Mann starken Heeres auf einen laueren Zeitpunkt leide die EinheiffrÄKlt und <unweit des Heeres auf das schwerste.angestchrs der Um-nruKUr der Zukunft seiner Angehörigen. Anch ein 2ö0 Oft lW starkes Heer könnte für Kampfhandlungen weder ,^ Verteidigung nvs> zum Angriff gegen eine ausländische Macht in Bei rächt kommen, ganz aoficieiicit davon, MB gerade bei äußeren Verwicklungen starke Ltrerikr uteffm Innern des 8tetckes zur Anfrechtervarnmg der OldNMg und gesetzmäßigen Verwaltung Wmeitdta werKm beantragte BetbebaliMg ie eines Bg Bllvn» tÄ«^« Artillerie für jede der 12 Jnsanter-cdio.swneu, vo S- gesamt acht FliegerabteiwMeu und 4 EisenSalEkom. Päonien sei nötig, weil die Erfahrungen gezeigt lMtem daß die Aufrührer ihre Kamme nach den ^MBLL des StellongslriegeS durch Anlegen von FUöSeE gungeu führten, und dieser ^bevicaenbeit t die Regiernngstrupven über gleichwertige und uoeiu-
gene Kampfmittel verfügen müßten. Diele müßten st fort zur Stelle sein, um gleich beim Beginn des Kam»* seS die Moral des Gegners zu brechen. Um Sie vou; aufrührerischen Elementen aus politilchen Gründen und zur Verhinderung von Truppentransporten v:r- suchte Lahmlegung des Eisenbahnbetriebes zu verhindert:, let unbedingt notwendig, über EffenSc/uerkonr- pagnien zu verfügen, mit denen der Betrieb für Trup- penverschiebungen ausrechterhalten werden könne, und die auch in der Lage feien, Bahnzerstörrmgen wiederher- zustellen. SLive FliegerformaIonen würden nur vor». WergeherzL Us zu einer Beruhigung der Lage zur Aui-i rcchterhaltuug der Verbindung und zur Aufklärung se-; ütliragt.
Uranzösifche Berdrehunss-Politik.
** Genf, 24. April. Die französische Reglerungs- presse grxtft aus der deutschen Denkschrift über die Sai« tung ei?« Truppe von 200 000 Mann die Stelle heraus, in der ^-frauf aufmerksam gemacht wird, daß es gefährlich wär-, gewisse militärische Elemente vorMtigL» vrr- abschieh-i« weil sie die Armee der Revolulionäreu sofort verstärkt« würden. Irr gehässiger Weise wird Sarin ein Zugeftäiüsuis der deutschen Regierung gegenüber dem preußischen Militarismus erblickt.
Gerverkschaftttche Kontrolle der Regierung.
x Berlin, 24. April. (S. C.) Die Gewerkschaften haben in ihrer letzten Sitzung am Freit rg beschlossen, für die Leitung des RelHswehrministeriNMs drei gen,erkschzsiliche Komroll^amte« und auch für die übrigen Reichsämter gewerkschaftliche Furrktionärr als Beisitzer der Reichsregierung zu bringe».
Zapanische Kriegserklürung a» Ruh-and?
„Humaniree" gibt eine NachrirA des „Daily J&ernö* wieder, wonach Japan Rnßland den Krieg erklärt hätte. Amerika habe Japan dabei freie Hand in Sibirien gelassen.
x Haag, 24. April. Einer „Times"-Meldunq aus Wladiwostok zufolge kam es in der Nabe Lüalröwska zu einem sehr ernsten Gefecht zwischen Jaoaner c*> Rnste«. Die Japaner hatten allein Wi Verluste.
Schwere «niese Krise in Serbien.
Der plötzliche Rüeftriu des serbischen Kabinetts
tM, die dimnefrage zu lösen, hat der Ministerpräsideru Brotitsch erklärt, daß er Sie Veranttvoriurrg für Sie kommenden Ereigniffe nicht übernehmen sönne. Zudem hadeir die inneren Schwierigkeiten ein Stadium erreicht, das ein erfolgreiches politisches Werterarverten aus dem bisherigen Wege unmöglich macht. Es hat sich immer deutlicher Kerrtusge stellt. daß das kulturell viel Höher stehende Kroatien-Slavonien eine Vorherrschaft des ier-, bischen Königreiches in Jugoslawien nicht dulden würde.. Abgesehen von den religiösen Gegensätzen weist auch die Sprache beider Länder nicht unbedeutende Unter schiede; auf, da sich die in Frage stehenden Idiome im Laufe der Zeit infolge des völligen Mangels politischer Bezieh««--, gen zwischen den Staaten unabhängig voneinander eut- : rvickelt haben. Die Verhandlungen über gemeinsame Landessprache, einheitlichen llnterricht in den Schulen, = sowie Neugestaltung des Verwaltungswesens haben strb zerschlagen. Augenblicklich weiß niemand, wie das nette , Kabinett zusammengeseut werden soll, und der Brinz- regent ist wohl der letzte, der der schwierigen Tiruation gewachsen ist. In einem Augenblick, da die Entente wichtige Beschlüsse fassen will, irrn die innere politische Krise Serbien besonders schwer.
Kapp bleibt in Schwebe«.
x Kopenhagen, 24. April. ,T. 1U Die schwestsche Regierung bat beschlossen, die Frage der Ausliekrung Kapps vorläufig auf sich beruhen zu lassen. Kapp wird also in Schweden verbleiben. Wie zuverlässig verlautet. soll seine ffunftlie sich bereits auf dem Wege nach Schweden lcfinden.
aus eheste«.
ZUars-LL
^ $ r e 5 s i 6 r 24. SUrriL (B. T.) Die GerüMe, daß Baltikvrnrrappes im Kreise Tredsit- ähnlich wie in Pov.nrern als Landarbeiter auf die Güter verteilt werden, befnitiat sich in der Tat. Gestern kam eine tuV< Anzahl Artillerie-mit rab! reichen MtMiKoNsn-agen nrü Fcft-iüwen durch Scu hie-r?« Vabn h Wie : • oei-L sind die T«-«<m nach Mili stk traue agiert worden. Die Transporte kommen grö»-teu effs «achts an, ve neiden eine Berührung mit der SGSt und sind sar- - i nen wieder fpurlss verschwunden. Sie haben »»Wndif.’ Ansri'stnnq bei sich. Zuverlässige Beodamter erkletrl«, daß es sich um schwere Bewaffnung baul?lt «audv-t Menrel versucht, den geheim «is, Neu Transporten nach- zugebe«. In den Kreisen Militsch und Trednig »fegt des Rittergut des stireren konservatioeu PArteiMrer.-
von Heidebrand.
Verbat der DeichstasSmaA«» i« SÄleSwig.
♦* RevdWvrK, 24. April. Die 3W-iW dürfen in der zweiten schleswiffnen Zone nuar nar den, folarrqe dort die internationale Kommission öL* ' waltnnqshohe.it auSübt.
Die Rnfhcbnrrg der Mrl.iarsertchtsSarkM.
Berlin- 24. April. C^L) Der Msichun der Nationalverfammluna : at den Termin für die Au ue« a bunq der MilimraerA. Karkeil auf den 13. Juli früge» setzt.
Weitere KredliadköMwen.
♦* Berlin, 24. April. (5. IV Wie aus zuverlässig«. parlamentarifüser Queue aemtSet wird, sind analog dem KreditadkoutMen mit Amerita und HoUanö weitere