j «MeiM jede» Wihg ***. / «eju^wei» | 'S^^^^^^'t ^^W äC^^I ^ Öl Wal i M^MWieÜ«- »i« «i**$e PetAseL« *« i
■ fiirherLfeid s»»is durch die Post kezo-«» viertel- • ^ W^^^^ ^ > - »«rv Raka »4 Mim»-, ewirite "» pfeneig, j
■ tsthtt M. ' - ohne Trägerlohn»Po-desievsetd^ = , Ä . , , , - , „ f im TeMÄ »k. ^ / f-mMcher ilmneei 8. !
L..____..._„_..„.._.._...„.._.:_..-__________! W^: r.frmksSschrreckem, f. r.SchrrstirrtMz wsM.fmjf*^, W^ I_________________________________________I
sa
Ar. 92
Semteretat, den 22. April
Die erste Sitzung in San Remo.
Die Gegensätze innerhalb der Entente.
fr* Rom, 21. April. (T. u.) In L^stündiger Besprechung, welche die drei Ministerpräsidenten der En- lentestaaten am Montag in San Remo hatten, verlangte den römischen Blättern zufolge Millerand, daß die Verbündeten Frankreichs Wünsche« Rechnung tragen sollten. .Dagegen vertraten Lloyd George und Nitti die These, daß Deutschlands Wiederaufbau Nicht allein im wirtschaftlichen, sondern auch im politischen Interesse Europas liege. Laut„Jöea Nationale" und dem „Corriere d'Jtalia" wurde die Aussprache teilweise in sehr scharfem Tone geführt.
w Haag, 21. April. Die holländischen Blätter bringen einzelne Meldungen über die Verhandlungen in San Remo. Danach sind sich die Regierungshäupter der Alliierten über die Durchführung des Friedertsver- trages durchaus nicht einig. England und Italien hegen die Hoffnung, daß Deutschland sich selbst entwaffnen werde, sobald die Alliierten mit der Entziehung jeder wirtschaftlichen Unterstützung drohen. Das Kabinett in London wende sich heftig gegen die Rote Wilsons an Die Türkei, die in fünf wichtigen Punkten eine Remgon des Vertrages fordert. U. a. verlangt sie die Entfernung des Sultans aus Konstantinopel. Die belgrscheu Delegierten sind bevollmächtigt, ein Bündnrs ANt Frankreich abzuschließen, wenn das Bündnis Amingen^Beigie». -Frankreich und Englarrd nickt durchführbar stuft sollle. Die deutsche ArlseleaenLeU stetzt an zweiter Stelle, russische an ZÄLter Mette der Tagesordnung. In Des
h-
Umgebung von Nitti ist man für eine verführn littt gegenüber De»tfK!avd, namentlich deshalb, «i» v«» Zurückziehen der Reichswehr aus dem Ruhrgebiet zu ermöglichen.
Der Platt einer neuen Blockade.
NL
-^' W Basel, 21. April. Einer Pariser Meldung zufolge begegnet der Plan einer nenen Blockade gege« Deutschland dem größten Widerstand r« England. Na- mentlich die englischen Handelshäuser sind entschlM«, keine neue Blockade zuzulassen. Sie furchten, ste konnten sonst durch die Amerikaner von ihrer Vorzugsstellung auf dem deutschen Markte.verdrängt. Werden Es steht fest, daß die Amerikaner sich unter keinen Um -an- den einer neuen Blockade gegen Deutschland ragen
^ Berlin, 21. April. (Erg. Drahtb.) Die Nachrr^ ten über die erste BeratiMg der Konferenz m San Remo lauten sowohl in der italienischen wie in Der französischen Presse überraschend düster. Es ist allerdings nicht unnröglich, daß. soweit wenigstens die fransosftche Messe in Frage kommt, dieser Skeptizismus nicht zu den Waffen gehört, mit denen Die franzonsche Regierung auf der Konferenz ihren Standpunkt verfemten wird.,Vielleicht ist auch in diesem Sinne die Nteldung ^alieniicher Matter zu bewerten, wonach Millerand bereits Freitag aus Sarr Remo abzureisen beabsichtige. Soweit die deutschen Angelegenheiten in Frage kommen, r.st der gegenwartlge Staub Der Verhandlungen augenscheinlich der folgende. Vor Eintritt in Die offiziellen Beratungen fand über Dk= jen Punkt zwischen Den drei Ministerpräsident^ verbttidlicher Meinungsaustausch statt. Hierbei schlug Millerand eine franzsiösch-englische Besetzung deS R»Vr- gebietes vor, Die jedoch von Lloyd George und Nitti glatt abgelehnt wurde. Da eine Verständigung nicht, erzreft werden konnte, wurde beschlvsseu, in Den osftzft^en Sitzungen zunächst Die türkische Frage zu verhandeln und in der Zwischenzeit eine vermittelnde Form über Deutschlarrd zn suchen. Die pessimistischen Berichte der französischen und italienischen Presse erhoffen nnn die Mvalichkeit eines Erfolges geraDe von diesen Besp chungest. Der „Matin" erzählt, daß die erste Begrüß der drei Staatsmänner sehr kalt gewesen se.. Schwierigkeiten, die durch das AnScinaudergehen der Meinungen entstanden, seien, waren f^ttr groß, mid e^ war ein unerwarteter Erfolg, wenn es schließlich doch gelang, zu positiven Ergebnissen bu kommen, ^lehnlich bereits vor einigen Tagen im Pariser »Journac" wurde auch im „Matin" die Rotte Englands dahin mn- m^iogei' daß die englische Politik daraus,gerichtet sei, ein Schie'dsrichteramt gegenüber Den europäischen Mach-
ipre=
mitg
gewesen sei. Die
ten auszuliberr.
Antwort an Wilson wegen der türkifche« Frage.
w Parts, 21. April. Allem Anschein nach ist es in K^» Rtuno doch noch zu einer Verständigung zwischen ^ Ministeroräsidenten gekommen. Wenigstens ließ
$;?&c mää
& Der Tatsache btrchttMig gctrageiu :fö»SÄÄV»Ä
an allen Maßnahmen, Die durch die Folgen oi» -otr trageS notwendig werden.
Das erste Ergebnis in San Nemo.
Eine nette Erpressungskommissio».
«..--LL'iL &K Sgg &r&?ÄÄ»
sprttche aus den Erträg«,ssen der deutschen Kohlenge- biete. , . _
Der französische Standpunkt durchgedrungen?
** Basel, 21. April. Marschall Foch Dcfiinuodeic in -er gestrige» Sitzung -er Konferenz in San Remo
mit Billigung der alliierte« Kovfereuzkekluehm« ewe Besetzung des Ruhrbeckens, falls Deutschland zö«re, ^« Bestimmvuge« -es Bersailler Vertrages gewiflev- Haft nachzukomme«. Weiter wurde beschlösse«, die Zahl der Entente-Kommissionen i« Deutschla«- zu erhöhe«, um die Entwaffmmg besser zu überwache«. Marschall Foch begründete seiue« Standpunkt. Die Kvufereuz erhob gegen dieses Vorgehen des Marschalls keine« Eiu- wa»-.
Frankreich verleugnet sich selbst.
^ Haag, 21. April. (B. T.) In einer Unterredung Mit dem Vertreter der „Morningpost" erklärte der französische Kriegsminister, daß Frankreich absolut nicht militaristisch (1) sei, aber gezwungen werde, Truppen unter der Fahne zu halten gegen Deutschlands Absicht, gegen den Friedensvertrag zu verstoßen.
Zur Entwaffnung Deutschlands.
»* Berlin, 21. April. (& St) Der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten in der französischen Kammer nahm eine Entschließung an, in der die völlige E»t- «asfuuRg Deutschlands gefordert wird.
Deutschland bezahlt es.
»-. Basel, 21. April. (S. C.) Wie der „Anzeiger" aus Paris meldet, waren nach Erklärungen des Finanz- ministers in der Kammer im letzten Monat 1% Milliarde» Franken von Frankreich zu Lasten der Ansprüche an Deutschland ausgegeben worden, darunter 750 Millionen für Entschädigungen im Wiederaufbaugebiet. t MeßLage in Sberschlsfis«.
Fvrderüngett der ZewerkschaskmT und Beamtem
** Breslau, 21. April. (T. U.) In Opp^n fand gestern eine Versammlung der Vertreter sämtlicher Gewerkschaften, der Justiz-, der Eisenbahn- und Zollbeamten statt, in welchen über die Forderuugeu au dre Entente verhandelt wurde. Es wurde ein Ausschun von 5b Mann gewählt, welcher die Beratungen in Kandrzim weiter führen soll. Die Justizbeamten gehen getrennt vor. Sie werden ihre Forderungen schon am Donners- mg, der Ausschuß in Kandrzim wird dagegen seine cz-or- Dermigen erst am Sonnabend der Entente überreichen. Dieser soll zur Beantwortung eine Frist von 8 Tagen gestellt werden. Verstreicht diese Frist fruchtlos, so wird ein Ultimatum gestellt werden, das in 24 Stunde», ve- antwortet seiw muß. Mi cturr MlMmug d^wK-Mkt^ matums tritt sofort der GeneralMst ein, dem sich auch alle lebenswichtigen Betriebe anfchlietzen werden. Die Forderungen sind: 1. Bewilligung von uriaub, 2. Recht der freien Ein- und Ausreise der Beamten, 3. Wegfall der Paß- und Legstimationspflicht, 4. Aushebung des Versammlungsverbots. Die höheren Beamten haben hq) mit Ausnahme der höhere« Regierungsbeamten dreien Forderungen angeschlossen.
Set LckchZHMxiW für 1920.
Aus den Erklärungen des ReichsfinanzminfsterS im Hauptausschuß der Nationalversammlung tz. noch hervorzuheben: Der Haushaltsplan für 1920 tot ein reiner Nebergangsetat, dessen zahlenmäßige Veranschlagungen nur einen bedingten Wert hmten. ^.aglrch kommen neue Anfordernnaen. Zu den Lohnsorderungender Eisenbahner gesellterr sich die Forderungen der, Euen- Lahnbeamten, die von einer in ihrer Form betrübende« Erklärung begleitet seien, wonach die Eisenbahnbeamte» eine gerechte Einstellung in die Besolöungsordnung fordern und hiervon den Grad der Arbeitsleistung abhängig machen. Der nene Etat weist in ordentliche u und außerordentlichen AnsgoSen eine Gejamiansgaoe von rund 48 Milliarden Mark auf, wozu noch e^ von 12,9 Milliarden der RcichvpostnndErsenSah Hinzutritt. Die Kohlensauer, s« mit 4g> Mmrar^» an- geseot, sie bilde eine wesentliche Stütze des ReichshauL« halts und man müsse trotz der damit verbu^enen sch^ ren Beiastnnqen für alle Kreise der Bevölkerung an einen weiteren Aufbau der Kohlensteuer HeÄen. Die Ausgaben seien in fortdauernde von -s,8 Milliar ^eu und einmalige ordentliche Ausgaben von 4,1 ^ geschieden. Die Verzinsung der Reichsscould betrage
4 Milliarden die Pensionen 3,2 Milliarden Mark, für keer itnö® sindÄ Milliarden Mark eingestellt und die allgemeinen VerniaünMs^sgaVcn mit bft «E^ den Mark veranschlagt. Zur Verb mgu,m von LM.^' mitte!« seien 3 Milliarden eingestellt, ^ur ^umulticka- den ist eine Milliarde Ersatz vorgesehen.
^cr Minister führte dann weiter aus: Bei der Be- trachttmg solcher Hmtsoattsziffern eE die F^ge nach her Sicherheit und Tragfähigkeit der steneri.chen GrundiaaeH. Nach der umfayenden Steuerreform erscheinen weitere größere Stenermöglichkeiten erschöpft zu sein. Und doch ist das Augenmerk"mehr als ic auf neue Steuerauetten gerichtet. Heute freien die üropen finanzpolitischen Ueberlegungen in den Vordergrund, die zn Monopolen führen. -Darüber hinaus werden in der nächsten Zukunft neue Sonnen der Zrstenen:ug .m finden sein nicht so sehr im Steuersystem, als tn btr Verbindung des Steuersystems mit der Wirtschaft. Neue organisatorische Zufammemcmmrgem.die arvye Produktionszweige der Wirtschaft zu umfanen haben. Norden mit der Stener in Verbindung zn brinaen ftm. - -^, schwere finanzielle Lage drückt an? das Volk. v i? das, Leiie Schicksten von L Ernst der Lage Kenntnis pennt oder nehmen wollen. Ein gefntigter Etat dürfte du . u Grundlage für eine Genesung des ömnstlcheu,>^o-v bedeuten. Die Finanzverwaltmrg wird in aounb ir Zeit an estie Teilkonsvlidicrung der Ä
^erantreten. Sie glaubt als das uäckstw Mittel Wnür wieder die Sparprämienanleihe ansprechen zu können.
Die Wahlen. 1
** Berlin, 21 April- (Eig. Drahtb> ^m m«m toter Korrespondenz glaubt berichten zu l Wahl des Reichspräsidenten gleichzeitig Reichstages erfolgen werde. Diese Anst wir von zuständiger Seite erfahren, durch ist gnzunehmen, daß das Gesetz über i Reichstag einen Absatz erhalten wird, der des Reichspräsidenten bestimmt, daß ihr neuen Reichstag festgesetzt wird.
** Kiel, 2L April. (T. U.) Ob die 5 in Schleswig-Holstein am 6. Juni stattfini wie die „Kieler Zeitung" erfährt, noch nicht ,^^. «» yu«^ davon ab, ob bis zu diesem Zeitpunkt die Entscherdung der Entente gefallen und Sie zwette Zone freigegeben worden ist. Andernfalls werde Die Wahl um ein bis zwei Monate hinausgeschobe« werden, bis die ganze Provinz, wählen könne.
Klage Eothas gegen das Reich.
w Halle, 2L April. (T. u.) Die Gothaer Regierung hak das Reich wegen BersaffsAgsbruchs verklagt. »ie wird auf gerichtlichem Wege nachweifen, Saß Gotha alleiu im ganze» Reiche die Berfaff»«g hoch gehalten habe. Der Anklage ging ein Schreiben Der Reichsregrerung an Sie Landesregierungen voraus, in dem es neigt: In Sachsen-Gotha ist Die öffentliche Sicherheit »«- Ord»««s i« weitestgehendem Maße nicht ohne Schal- der Larrdes- regiernng gefährdet worden. Schwere Verluste an Leben und Gut sind entstanden. Die Landesregierung hat hier, gegen keine Schrftte unternommen. Sie hat es uurer- lassen, Der Bevölkerung mitzuteilen, daß die Reichswehr auf dem Boden Der Verfassung stehe, obwohl sie hiervon bereits seit dem 14. März 1928 gewußt hat.
Ebert amtsmü-e?
^ Berli«, 21. April. I« den Wai^elgängen Reichstages wurde gestern erzahü. ReichspräM^r Ebert sei auftsmüde und werde nicht wieder kandcou- ren. Dagegen mache der sozialdsmokratliche Aogeord- liefe Seiners, Präsident Der Preußischen Larrdesver- fammlung und OberbürgerMLister von Hannover, erryt- Hdie Austrengmigsn, seine Umstellung als Kandidak tür Den Praiideutschaftsposten LUrchzusetzen.
Mikfurts
Stadtverorduet......—g gab rrscadtverordneterwor- «eher einen grasest aegen Die Besetzung der Stadt Frankfurt ab. Alle Stadtverordneten mit Ausnahme der Unabhängigen hörten den Prandente» itehenö aiu Em Führer Der Unabhängigen, Stadtv. Plews, gab eine Erklärung feiner Fraktion ab, in Der sowohl gegen Die Besetzung von Frankfurt durch die ^ranzonm als auch gegen Die Besetzung des Rnhrgebietes durch die Reichs-verrtruppen protestierte. Er erklärte, feine, Partei werde alles Daran setzen, um die politiftye Be^ntigung deS Volkes gegenüber dem Militär durchzudrücken.
Die Tschechs-Stowarei liefert Holz aus. .
te Prag, 21. ripriL Das tschecho-ilowakische Mrur- sierium des Sien gern ließ erklären, daß die oeantragte Ansliesernng S s sächstsche« Räubers, Hölz anftanSolss erfolgen werde. Tre tschechnche Regierung hm vols, bevor er Die Grenze überschritt, auf sein Ernrchen er- Mrt, daß ihm keinerlei Schutz zuteil rverden sonne.
Die Alarmgerüchte über Pommcru.
** Stettin. 21. April. lS. Eü Die Waris^ dvrästnchuug auf Den pommerschc» Rttrcrginerm Matt einer zuverlässigen Meldung ntM einmal aDO Wmreu r« Tage gefördert. Wafsenlager wurden am temem der kontrollierten Güter gesunde». Nach der Aumnmug des Nach Berli» zurückgererfte« ^eucraU. von OU-.u- Hausen, die sich mit der Ansassiung des Ooerroam-eure» Weißmaun deckt, sind Die Gerücht- über grcye Warle«- lager auf den Pommerschen Gütern Alarmgeruchw- dre in keiner Weise eine Bestätigung gefunden huben.
:* Stiitiu, 21. April. Meldungen des ^1,.»^ Polizeipräsidenten zufolge wurde tu -mugarD em Standa .m kr von VMMttmnrnppeu «Ätt ei« Anzahl Soldaten wurde rettgenomwen. ^on m-^ nant Hrbmeyer, d r seinen Leute» 14 Mark In,malte, ist wegen unbefugter Bildung eines vewaimeren H^r- kens nnd wegen Teilnatzure an einer vor per StaaA-re- MümqgeüK: gehaltenen Verbindung festgenommen und dem Gericht zugeführt worden.
Amtsenthebung poMmerscherLandrate.
^ Berlin. 21. April. (8. AI Sieben pommer'cke . La^g^äte sind von Der Regierung ihres Amtes euchove»
^^'"Denkschrift über Die Borgeschichte des Krieges.
w Berlin, 21. April. (V. A) Am Dvnuersmg A- kanat eine Denkschrift des rarlamenhmm'eu lav?.^ suchnttgsausschufsek über Die Vorgeschichte des Aoelt- krieaes zur Ausgabe. Der erste Unicriutmamv c>es pm- ramenrariftben NntersuchnngsauSichusfes ^t tu Jiiuk von wickkiaen Persönlichkeiten über Die ^a:-^^^ Ausbruch des Krieges befragt, vor allem dA Soim--- Männer, Die 1914 Die Geschicke des Reimes lanA^ll ^ w Antworten beziehen sich auf Die ämat^cn.mnn^ interlmtionaleu Politik. Sis au-oul heben
gen werden Die milttarifchen Vc r: ere.Ni.U vU n, ^...^.^ ; land ititD in anderen Landern,, auta die
l des Kaisers und ,cmer Umge^on.^. r^i sog. Z^-^Allltstst i ^rourat nnD endlich Die von de: ■ .:ikug i^hv ein»,
i Maßnahuren, Die sog. Wirtschaftliche Mobrirna gung, n*
'"Berufn«« von Mehrbcii^miglisten in ReÄernngS- stelle u ... . r
w Berlin. 2t. Aorist sJ E.) Im eruen Vierte-- jahr 1920 sind nach einer par. iinciiiaro.oe.. A - - an.