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Rr. 90

Dienstag, den 20. April

1920

i 'vor der Tiättmnng des Siaivymer.

M WorSereitungeu für den Rückzug der Truppe«.

L ** Frankfurt, 19. April. (T. U.) Die A» Wen für ein bevorstehe«des Abrücke« der französifa Wefatzungstruppen aus dem Mainga« machen sich i

Gerreralftrerk in Oberfchlesien«

fe Ar-

sner deutlicher bemerkbar. Weitere Trnppeu, Jufaute- »ie und Artillerie, haben die Besatznugszorke östlich von Frankfurt und Frankfurt selbst verlassen. Am Montag sollen die alliierten Truppen admarschiere«. Offsutzach md Mühlheim jHesssnj sind bereits ohne fremde Be- atzu«g. Die srauzösische und die belgische Flagge auf rem HotelJmperial", dem Hauptsitz der französischen Offiziere, sind bereits eingezogen. Weitere Schnlen, «^ d. das Goethe-Gymnasium, sind geräumt. Mehrere bel­gische Offiziere, die nicht znm Frankfurter Departemenü gehöre», hatten, wie anzunehmen ist, wohl im Hinblick auf die baldige Räuymng Sonntag mittag mit dem Kom­mandeur der französischen 11. Infanterie-Division eine Besprechung, worauf sie wieder abreisten. Es besteht of­fenbar die Absicht, beim Eintreffen des Befehls der Rau^ mnng diese so schnell wie möglich durchzufüHren, anch im Hinblick auf etwaige Zwifcheufäile mit der Bevölkerung, »bwohl diese hier und in Ler Umgebung sich ebenso rote He SBefstfciutgSiruwen »onr^^ '

^ Frankfurt. 19. April. ^re onenritwen ^nauoe, die seltner von den Franzosen besetzt waren, fin& von diesen verlosten würben. Im Laufe des heniig^u Tages lollen, ibie es heißt, die Truppen abmarf^eren.

*» Breslau,19. April. Die oberschlesisch^ beiterschaft ist mit % Mehrheit in den Generalstrei _____ getreten, da die alliierte Kommisswu das Betriebsräte- gesetz für ganz Oberfchlesien ablchute und auch eine An­zahl weiterer Forderungen der Arbeiterschaft unberück­sichtigt ließ.

:ik ein-

f Nae bedealsame Setze SSesemüMO

Dersöhnnug von Iudividüalismus und Sozialism«S.

en» auch im

-er Urngebnug sich ebenso rote ständig korrekt verhalte« Ijat, & Die öffentlichen GSHciuöe,

AmflurMlsne der bayerischen gommaslffen

w München, 19. April. lT. IX.) In der oberbayc- rischen Festuugshaftaustait Nicöerschöneufeld an der Donau, wo Mühsam, Toller und die übrigen Häupter der Münchener Räterepublik ihre Strafen verbüßen, ist angeblich ein politisches .Komplott der Linksradikale« aufgedeckt worden. Infolge der den Gefangene« ge­währten Bewegungsfreiheit soll es ihnen möglich gewe­sen sein, sich mit ihren Anhängern im Lande über einen neuen Putsch zu verständigen, der bereits bis ins ein­zelne vorbereitet war. Die Entwaffnung der Einmoh- «erwehre» soll die Möglichkeit z« dem Versuch bieten, die bayerische Regierung z« stürzen uns die Räterepu­blik wieder herzUstellen.

, ** Berlin, 19. April. (Sig. Drahtb.) Im nekenüause tagte gestern der Zentralvorstsud 1 scheu Bolkspartei. Dr. Stresemann sprach über die m littsche Lage. Die Frage dürfe heute nicht mehr ob man den Sozialismus aus der Welt schaffen f sondern wie man ihn in die gemeinsame Arbeit für »t« Znknnft einspanne« solle. Man müsse versuche» utt Deutschland eine Koalition zu schaffen, bei der die gär zialdemökraten nicht mehr der alleinleitende Teil feiern sondern in der sie nur die Gleichberechtigung genießen« auf die sie gegenüber den andern Berufs- und Ttaats-i Interessen Anspruch haben. Der zögernde und schwand kende Gebrauch der StaarsMittel müsse aufhören. MarU dürfe nicht den letzten Rest von Staatsautorität verließ ren. Eine Kammer der Arbeit müsse die politische Par-x

' Die Konserenr Boa Sm Heme.

. m Sau Remo. 18. April, (T. M Auf dem mit den Farben der Verbündeten geschmückten Bahnhöfe trafen tzestern nachmittag in 10 Minuten Abständen im ersten Sonderzuge General Wilson, Lord Curzon und der japa- Mche Vertreter, im zweiten Sonderzuge Millerand, Foch, Weygand, Venizelos und Poltis ein. Auf dem Bahnhof fand eine herzliche Begrüßung durch Nitti statt. Lloud George war vorher im Automobil allein angekommen. Die Konferenz beginnt am Montag.

st r«. Paris, 18. April. lT. U.) Einige Morgenblätter Gestreiten, daß Ministerpräsident Millerand am Freitag jabend mit den Botschaftern von Italien und Belgien über Seinen gemeinsamen Schritt der alliierten Regierungen «bei der deutschen Regierung verhaudelt habe. Andere

rvählen lassen zwischen Aufrechterhaltung der kvnstitn- kionellen Ordnung und Einstellung der Nahrungszu- kuhren. Ausdrücklich wird betont, daß weder Italien noch Belgien in Paris Schritte unternonmren hätten, die in London erfolgen müßten.

Ein englisches Programm.

** Genf, 19. April. Die französische Presse läßt er­kennen, daß als Unterlage für die Verhandlungen in San Remo ein englisches Programm vorliegt. Dieses enthält nicht nur die Richtlinien der an Deutschlaird zu itettenden Mindesisordernngen, sondern auch eine Richt­schnur an die Alliierten selbst, so auch für die Anwen­dung von Zwangsmitteln gegen Deutschland, Wer die Nicht hinauSgegangen werden darf. '

i ** Paris, 19. Avril. DerTemps" wendet sich i« seinem Leitartikel bezeichnenderweise! gegen den engli- Men Vorschlag, als einziges Zwangsmittel die Blockade über Deutschland ins Arige zu fassen, weil diese Lebens-

ittelsperre vielmehr die demokratisch gesinnte Bevölte- ng und das intellektuelle Bürgertum treffe, aber nicht n Grundbesitz östlich der Elbe, der die Stütze der Mi-

sttärpartei bilde und sich bei einer neuen Blockade nur iereichernwürde. Der>,Tew""

wie ungerecht und gc''Z. , ... . ....... _____

ngspolitik im Rheingebret ist. Was den Inhalt des ischen Prvgrammvorschlages anbelangt, so teilt der Platin" mit, daß, wenn England bestimmte Borschläge für die Entlassung der deutschen Reichswehrtruppen und die Auslieferung der Waffen mache, auch die Alliier­ten verpflichtet wären, sich an diese Frist zu halten nuh in keinem Fall auf eigene Faust vorzugehen.

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emps" gibt damit unfreiwillig icfährlich die französische Be- biet ist. Was den Inhalt des

Die Lags in Oberschlesien.

Protestversammlungen der Gewerkschaften.

! w Breslan, 19. April. (T. u.) In 10 oberschlest- gchen Städten fanden gestern entgegen dem Versamm- »ungsverbot der interalliierten Kommisswn Massenver- Hammlrmqen statt, die von den Gewerkschaftsverbauden seinberufcn waren. Es wurde gegen die Vergewaltiaun- gen durch die interalliierte Kommrsswn Protest erhoben und die Anerkennung der deutschen Ge,eüe. insbesondere Des Betriebsrätegeseßes, verlangt. Die fKebucr forderten ferner das Recht der Teilnahme der Abgeordneten an Parlamente», die Ackinng des Beamteurechts und die Teitttahme OberschlesieuS an den PaAamentsnmhlen so­wie an der Wahl des Reichspräsidenten. Die Betr ebs- eätc wurden aufgefordert, entgegen dem Bervot der inter- aNtierüm Kommission ihre Funktionen auszuMen. Der Generalftreiksgedanke wnrde abgelehltt, weil bekannt ist, 'daß die Polen in diesem Falle ru Gewaltmaßnabmen «greifen würden. Die Gefahr des Streiks der Beamten !in der Großindustrie, der heute früh eintreten sollte, ist idurch Enigegenkvinmen der Arbestgeberverbaude vor- gänfig abgcweudct worden.

Drohung mit polnischer Besetzung.

Der srauzösische General Lerond, der militärische fvefehlshaver für Oberfchlesien, hat betanntgegeben, daß er polnische Truppen in Oberschtesien einritcke» laßen werde, wenn der geplante Streik tatsächlich eintreten

Das labe tos Kommunismus im Vogtlande.

Der Spuk im BstatläE' ^ ^'TndL^Ter mauver-^ Hauptmann Höltz, der nach Nordböhmen geflüchtet und dort verhaftet worden ist, wird jedoch seinen Namen in der Geschichte behalten. Er wird das traurige Wahr­zeichen dessen bleiben, was im Deutschland des Jahres 1920 geschehen sonnst Es war aber schließlich doch nur ein Spuk, und er wird vorübergehen wie alle Ungeheuer- lichkeiterr unserer Zeit, die ebenso rasch wieder verschwin-

den wie sie aufgetancht waren. Ein hat einem Mitarbeiter desNeuen erklärt, daß der Bolschewismus in Deutschland unmög­lich sei. Diese Anschauung, die im ganzen ehemaligen feindlichen Ausland vorherrscht, dient dazu, uns mit Vor- würfen zu überhäufen. Wtan sagt, wir benutzten die Drohung mit dem Bolschewismus nur als einen Vor­mund, um im Geheimen rüsten zu können. Diese Mei­nungen sind tendenziös, und der objektive Betrachter darf sich mit ihnen nicht abgeben. Wir führen einen giganti­schen Kampf gegen den Kommunismus, der uns das Blut aus den Lidern saugt und jeden wirtschaftlichen Fort­schritt hindert, Im Grunde me- ; i-doch^r BUl^ill^ GcaeranTrechrchave-i. Der BoMewisMtS'E

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ren. Eine Sammet der Arbeit müsse die polittsche Par-x lanrentsherrfchaft begrenzen. Träger des Wahlrechts müßten Träger der Bernfsorgantsationen fein. Ande-h rerseits würde dadurch das politische Parlament nicht, zur Bedeutmkgsloligkeit herabgedrückt werden. NoM wendig sei eine Serföbnttna von IndiviSualismus ««U Sszialismus. Deshalb müssen sich alle diejenigen Par­teien sammeln, die jene Versöhnung wollen, wozu mi> SL^tagemeüraten^^ trertS

nen, otS vte x-iuutm oes Proletariats herbe Augenblicklich sei die..... eile Partei des duaysmusLum steil ____^r Lös Sozialis^...^ . _ einer heilvollen Zukunst

jedoch öre Revtsto« des Friedens von Berstrilles. mann wandte sich Sann gegen die BestreSungen, Sie fahr der Reichszersplitterung als eine Folge des Kapp- Putsches hinzustellen. Der eigentliche Grund sei Si» Tatsache, daß das neue Deutschland es ntdH verstände«

Mttschik. In DeutschlartS sind es die dutrkelsten Ele­mente, die sich der timsradikalen Bewegung angeschlossen haben. Die Tatsache, daß eine Sexrschast des Kommu­nismus in Deutschland unmöglich ist, schützt uns nicht vor dauernden Beunruhigungen seitens der linkSraöi- kalen Elemente. Mit unserer Wirtschaft geht es langsam wieder auswärts. Es gilt daher, die unser Wirtschafts­leben gefährdende Bewegung mit Stumpf und Stiel aus- zurotterr. Der Kommunisrnus hat sich selbst geschlagen, aber gefährlich ist er deshalb immer noch. Wir brauchen Ruhe. Bon außen wird sie uns nicht gewährt. Aus dem Munde der Franzosen haben wir ja erfahren, daß sie jede Verlegenheit Deutschlands dazu benutzen wollen, um auf hinterlistige Weise den Dolch weiter in unseren Staats- körper zu bohren. Also gilt es im innern Ruhe zu schaf­fen, uuö auch die letzten Fanfarerltöne der Verzweiflung zum Verstummen zu bringen.

Höltz verhaftet.

»* Dresden, 19. April. (T. IX.) Der Kommunist Höltz ist Sounabeud abend in Marienvad in Böhmen von tschechischen Polizisten erkannt, verhaftet und in das Kreisgericht in Eger eingeliesert morderr. Er.ver­weigerte vor der Polizeibehörde jede Äusmnft über feine Person, wurde aber von einigen anderen Falken­steiner Kommttnisten, die sich ebenfalls in Eger befin­den, wiedererkannt. Höltz erklärte dann, daß er nur vor einem Präger Gerichtshof Rede und Antwort stehen wolle. Bernrutlich wird er jedoch nach Deutschland aus- geliefert werden, da die ihm zur Last gelegten Verbre­chen sämtlich in Deutschland ausgeführt worden sind. In seinem Besitz befanden sich 130 000 Mark. Mit Hvltz zusaunueu ist ein gewisser Weber verbastet worden, der ebenfalls Falkensteiner Kommunist fit

* Marieubad, 19. April. Der Marcenbader Gen­darmerie war anaekündkat worden, daß Höltz in Marien- bad eintreffen werde. Infolgedessen wurde der Straßen­dienst verstärkt. Schließlich gewährten Geudarmen tn der Unterstadt zwei Personen, die ihnen verdachtrg vor- kamen. Befragst, erklärte der eine, er heiße Adolf Gustav Riill und stamme aus Preußen. Auch der andere gab an, ein Preuße zu sein. Er nannte sich Weber. Als beide untersucht werden sollten, zog der eine eine Hand- grauaie aus der Tasche und wollte flüchten. Dre Gen- bannen zwangen ihn aber, unter Bedrohrmg mit der Waffe zum Niederlegen der Handgranate. M dem Kreisgericht wnrde festgesteM, daß der angebliche Niill der Räuber Hölü und der andere ein Komplize von ihm ist.

Die Waffenabgabe.

** Planen, 19. April. Die Waffensuche der Reichs­wehr ergab bisher 800 Gewehre. Sluch ein Ko-unnunist wurde verhaftet. ReicheuArch und Langefeld wird heute besetzt.

Sachsen verlangt die Rnsliefernng Höltz'.

, *- DreSde«, 19. April. sB. Z.) Die sächsische Re­gierung bat an die tschechische Regierung das offizielle Verlangen na» Auslieferung des Vaudeuführers Höltz gerichtet. Sie begründet es mit gemeinem Verbrechen, nämlich mit Erpressnng. Man erwartet an zuständkger Stelle, -atz die Auslieferung erfolgen iveröc.

Schluß lchuie Streseniaun ganz enttoteben eine Ber» schmelzung nach remis ab. Man wolle jedoch mit des Deutschnationalen gute Fühlung halten. Der Wahl-, kampf müsse geführt werden unter der Parole: Der^ Feiud steht links.

* Berli«, 19. April. In der Sitzung des Zentral» voritandes der deutschen Volkspartei wurde eine Ent- iLließunq angenommen, in der her l^rÄW?^^

des Vaterlandes gewahrt bat. Es wurde eine Kandiba» tenliste zur Reichstagswahl ausgestellt.

Sie Erdrosselung des Koslveclehrs.

w Berlin, 18. April. fT. XL) In Ser öffentliche« Sitzung des Nerchesrates, die gestern unter dem Vorsitz des Postministers Giesberts stattfanS, wurden Sie neuen Postgesetze und Vervrd««»gev angenommc«. Der braunschwergische Gesandte von Boden wies auf das un­geheure Defizit der Postvenoaktung hin, das für 1919 1% Milliarde« Mark betragen Labe und für 1920 aus 2% Milliarden Mark geschätzt würde. Die Ursache des Defizits liege nicht etwa in dem Nachlassen des Ver­kehrs, sondern in bet Steigerung der Materialvreis« und vor allem gerade auch in der übermütiigett Steige­rung der Personalausgaben. Anaesicsirs dieser Sachlagtz sei die Erhöhung der Tarife eine unabweisbare 9rotwen- Sigkeit. Der Tarif für Postkarten soll auf 30 Pfa. er­höht werben, für einfache Briefe auf 40 und für Briefe bis 250 Gramm auf 60 Pfg., für Drucksachen, GeschststS- briefe und Warenproben wird er verdoppelt. Auch bis Paketgebühren, die Postcrmveisnngsgebühren und dik Gebühren für Zeitungen finb ertz-blich erhöbt würben. Für Telegramme ist der Ursterschied zwischen Orts- und Ferntelegrammen beseitigt. Die Wortgebühr ist auf 20 Pfennig und die Mudestgebühr für ein Telegramm auf 2 Mark festgesetzt. Die FenrsprechgebMreü «fahre« durchweg eine Erhöhung um 100 Prozent, bei ganz arg, ße« Netze» noch darüber hinaus. Die Ausschüsse oben sich auch trotz mancher Bedenken damit einverstanden er­klärt, daß von allen «yerwrediteUueßmertt ein deson- derer Kapitalbeitrag in Höhe von 1900 Mark für jeden Hauptanschluß und 200 Mark für jeden Nebenan!mluß geleistet werden soll. Sämtliche neuen Posna^e der Postverwaltung sollen am 1. Mal in Kraft treten.

Trotzdem gegen eine weitere ErhSbnng der Postge­bühren sich starke Widerstärrde geltend gemadü haben und von verschiedenen Seiten 'charfe Proteste dagegen erhoben worden sind, hat der Reichsrat der vorn -Tost- mtnifterhnn vorgeschlaqcnen bcträcbtli(6en ErböSrmg des bisher schon sehr hohen Tarifs ingestimmt. Der große Fehlbetrag bei der Postverwalnuig nracht es ia verständlich, daß für eine Deckung gesorgt werden nuty. Aber es ist fraglich, ob bei dem jetzigen Berr-Wren der Aufbringung des Defizits der richtige Weg gewäbir rvor- deu ist. Vielleicht ist auf den Beschluß des ReichSratS das Eraebnis der Erhöhung des EisenDtchrttarifs nichc ganz ohne Einfluß gewesen. Nach der Einführnng des erhöhten Personerrtarifö bei der Eifenbal-n ist wohl all­gemein eine Abwanderung nach einer niedrigeren Wa­genklasse erfolgt, aber Ser Verkehr hat nur umveientt:m nachgelassen. Trotzdem war diese Erbvbnna für den Reiseverkehr im höchsten Grade sMUtrh. weil er da­durch auf einem Mirrdesimaß gehalten wird, was m au­genblicklich mit Rücksicht auf den Mangel an rollendem Mastrial und an Kohlen im Interene einer glatten Ab- wickelnua ScS. eingeschränkten Verkehrs liegt, -mf Sie Satter aber zu Mist ständen führen 'nun, die sich mcht aufrecht erhalten lassen werden. V 'rinrrfig siebt die Wirtsckaftsvolilik der Eis-ubgLuverwaltung nicht gerade verheißungsvoll aus. denn auch dort stellen sich immer